Neben humoristischen Einlagen spielt Wolle Gitarre, Mundharmonika und singt dazu.
 
Von Schmidtchen Schleicher bis Eric Clapton ist alles dabei!
 
 
 
 
 
 

Wolle über sich:

 

Seit dem 10. Schuljahr (1973, jaja die Zeit vergeht) spiele ich Gitarre und Mundharmonika.

Ich bin Autodidakt und habe in meiner Lernphase viele hilfreiche Schübe erlebt. Der erste Ansporn kam vom Musiklehrer, der eine Schülerband mit uns gründete - Lady in black u.s.w. In der Lehre als Gasmonteur mit Abitur war ich in Glauchau im Internat viel mit zwei Typen zusammen, die das Abitur mit Beruf nur machten, um Musik zu studieren. Von denen habe ich sehr profitiert.

Bei der NVA war ich in der Grundausbildung mit zwei Pfarrerssöhnen zusammen,die ebenfalls sehr musikalisch waren und mit mir sehr gern Musik machten. Das gefiel den Genossen gar nicht, so dass wir nach der Grundausbildung getrennt wurden. Im Einsatzort Immelborn in der Rhön hing ich viel mit dem Bassisten der DDR - Gruppe Schicht, Eberhard Hasche, rum, von dem ich viel lernte.

Den Feinschliff bekam ich im Gospelchor The Gospel Passengers Dresden vom damaligen Leiter Thomas Stelzer.

2001 sprach mich ein Kollege an: "Wolle, ich gebe meinen Ausstand in die Rente, bring die Klampfe mit und mach mal bisschen Stimmung!" Den Abend erlebte ein Kollege und bat mich, zu seiner Silberhochzeit zu kommen. Der Kneiper der Lokalität hörte mich und machte gleich vier Termine mit mir..... und so entwickelte es sich. Ich kaufte mir eine Anlage und peu a peu entwickelte sich die Sache. Ich bastelte mir ein Programm, welches der Nachfrage nach zu urteilen, sehr gut ankommt und habe inzwischen jede Menge Erfahrung. Für Geburtstage 40+, Silber- und Goldhochzeiten, Gartenfeste und Biergartenfrühschoppen ist mein Repertoire sehr gut geeignet. Autodidakt - das werden Sie bei mir auf Anhieb sicher nicht mehr feststellen können.

 

 

 

 

 

Eiskalte Entourage - Das Messiehaus im Stiftgäßchen (Regiokrimi Kamenz)

 

 

Hansjörg Wojcek bekommt als Kind sechs Zinnsoldaten geschenkt, die er hütet wie einen

seltenen Schatz. Darüber hinaus sammelt er Spielfiguren aller Art. Durch die Scheidung seiner

Eltern verliert er seine Sammlung.


Viele Jahre später holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Er entschließt sich zu

einer grausigen Vorgehensweise, um das erlittene Leid zu mindern. Ein Kriminalbeamter

aus Kamenz beginnt, die Puzzleteile zusammenzufügen. Das Bild, das daraus entsteht,

entsetzt nicht nur ihn.