Programm

14. Dezember 19:30 Uhr Envivo - Weihnachten zwischen zwei Welten Eintritt:15,- €

 

 

 

Leider müssen wir die Veranstaltung

 

auf Grund von Erkrankung absagen

 

 

Ein neuer Termin wird 

 

rechtzeitig bekannt gegeben !!

 

 

 

Mit der EP „Nothing Left To Say“ präsentiert die Band enVivo den Nachfolger ihrer Debut-CD „Running“.

Auch das neue Album besteht wieder ausschließlich aus Songs aus eigener Feder, komponiert, getextet und gesungen von der

philippinisch-stämmigen Singer/Songwriterin Alexandra Kayser. Wie schon beim Vorgänger bewegen sich die Songs auf eigenständige

Art im weiten Feld zwischen Pop, Rock, Folk, Latin und Jazz und in fein gewobenen Arrangements entführt uns die CD auf

einen Abstecher in den chaotisch blühenden Dschungel des Lebens.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=mKAa3aMRV04

 

Vier Jahre sind seit dem Release von „Running“ nun schon vergangen – vier Jahre, in denen die Band aber alles andere als untätig war. Es gabmehrere Umbesetzungen an Bass und Schlagzeug. Zwischendurch entstand sogar die Idee, enVivo nur als Duo

weiterzuführen. Jetzt gibt es beides:

zum einen ein Duo-Programm, mit dem Alexandra und der enVivo-Gitarrist Marcus Hetzel regelmäßig unterwegs sind und die Musik

auf eine ruhigere, reduzierte Art präsentieren, zum anderen konnten jedoch mit Alexander Fuchs am Bass und Michael Wünsch am

Schlagzeug zwei Musiker für die Band gewonnen werden, die man schon aus der Zusammenarbeit in anderen Projekten kannte, und

die perfekt in die Band-Chemie von enVivo passen.

 

 

Auch musikalisch hat sich einiges verändert. Durch die vielen Duo-Konzerte ist der ursprüngliche Charakter mancher Songs ruhiger

 geworden, ohne dabei an Intensität zu verlieren. Auch die Bandbesetzung greift diesen neuen Ansatz auf, verlagert den Fokus mehr auf  Atmosphäre und schafft damit eine Plattform, auf der Alexandras ausdrucksstarke Stimme noch mehr zur Geltung kommt.

Die neue EP gibt alle genannten Facetten wieder. „To Piece Together“ und „New Friends“ bilden am Anfang und Ende die rockige

Rahmenhandlung und dazwischen findet man mit „Nothing Left To Say“ und dem Duo-Stück „Try!“ alle Nuancen, die enVivo auszeichnen.

 

 

16. Dezember 15:00 Uhr Wolfgang Stempner- Weihnachtslieder zur Kaffeezeit Eintritt: frei

 

Wolfgang Stempner  gestaltet den Nachmittag zum Kaffee mit  bekannten , traditionellen ,

volkstümlichen Weihnachtsliedern, die Jeder kennt.

 

  

 

Mitsingen träumen und an die schöne Weihnachtszeit erinnern, mit lustigen ,nachdenklichen und immer

wieder schönen Weihnachtsgeschichten und Liedern, begleitet Wolfgang Stempner.

Schön gespielt und fein präsentiert erwarten Sie die so typischen, alle Jahre wiederkehrenden 

Lieder  der Weihnacht.

 

 

 

21. Dezember 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € "URTRUNK" Folk - Musik zur Winterzeit

 

Urtrunk

 

ist eine Band, die sich aus ehemaligen Studenten der Bergakademie Freiberg zusammensetzt.

Die sechs Musiker spielen auf Akkordeon, Geige und Flöte einen bunten und fröhlichen Mix von Folk-Musik

aus verschiedenen europäischen Ländern. Dabei nehmen sie besonders die Musik der Studentenkneipen

und Pubs auf, singen von Weinseligkeit, Liebe und Abenteuern. Wer irische Tänze, russische Melancholie

und deutsche Trinklieder mag, kommt bestimmt auf seine Kosten. 

Mittrinken und Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht!

 

 

 

Im Sommer 1995 haben wir uns zum ersten Mal getroffen, um auf einem Studentenfest

ein Programm aufzuführen. Wir waren uns schnell einig, dass wir weiter miteinander

musizieren wollten. Unser erstes Probenwochenende hatten wir 1996 in Jena. Abends in der

Kneipe gab es das Ökobier „Urtrunk“, und nachdem wir alle eins intus hatten, haben wir unserer

Band einen Namen gegeben. Unsere Gründungsflasche, auf der wir alle unterschrieben haben,

existiert noch heute. Im Mai 2014 haben wir mit unseren Ehemaligen den 18. Geburtstag

besungen und beUrtrunken.

 

 

Wir spielen alles, was uns Spaß macht: Irische und schottische, jiddische und russische

Musik und Mittelalterfolk, aber auch das eine oder andere spanische, schwedische, mazedonische

oder französische Stück. Wir spielen gern Tänze und bemühen uns darum, Vortänzer zu begeistern,

diese Tänze dem Publikum nahe zu bringen. Unsere wichtigsten Instrumente sind Flöte und Geige,

Akkordeon und Gitarre. Wir singen viele Lieder, gern auch vierstimmig.

 

 

 

 

23. Dezember 15:00 Uhr Eintritt: frei Uwe Becker u. Winfried Liebal "Unterm Tannenbaum"

 

 

Unterm Tannenbaum

 

Die Freuden und der Zauber der Weihnachtszeit, aber auch die verrückten Seiten des Festes rücken mit

dem vierten Advent immer näher. Wer sich darauf einstimmen möchte,

kann Texten von Theodor Storm,

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Joachim Ringelnatz und anderen lauschen.

 

 

 

Uwe Becker bringt Geschichten und Gedichte, Besinnliches und Vergnügliches an diesem literarischen

Nachmittag zu Gehör und mit Winfried Liebal am Piano altvertraute Lieder zum Fest.

 

 

Ich wünsche euch ein angenehmes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr - vor allem

Gesundheit und dass euch der Humor und die Leidenschaaft erhalten bleiben und Freude bringen.

 

 

4. Januar 19:30 Uhr Neujahrscountry mit Wanted Men Eintritt: 15,- €

 

Wanted Men,

 

spielen und singen Countrysongs  und Mehr,   

 

Alte Erinnerungen an die Songs vergangener Jahrzehnte  im feinen Country- Flair  präsentiert, so stellen sich die

Beiden Musiker  auf  der  Bühne vor.  Manchmal wirken die Beiden etwas desorientiert, was in ihrem Falle genau den beim Publikum

so beliebten schrägen Humor  repräsentiert. Diese Beiden Künstler gelten nun schon als Geheimtipp für die

feinen Kult- Songs von Johnny Cash.  Dabei  legen die Beiden nicht nur Wert  auf sauber vertonte Melodien,

sondern bereichern ihr Publikum mit vielen wissenswerten und

interessanten Geschichten  und Bildern  aus dem  " Wilden Westen" 

 

 

 

Zu dem klassischen Sound  der Gitarren gesellen sich  unter Anderem ein Kontrabass  und die in der Szene so

beliebte  Country-Harp. Beide Künstler garantieren eine humorvollen  unterhaltsamen Abend, dabei vermitteln

sie oft ganz unbewusst, die Vielen, doch fremde  aber gemütliche

Atmosphäre der Salons im Westen  von Amerika.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Br91BcBRsXg

 

 

6. Januar 15:00 Uhr Joe`s Daddy - Live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

Joe`s Daddy,

 

das sind  Songs von Gundermann, Stoppok, Wenzel und Maahn. 

 

Dazwischen Irish Folk Reals und englische Rockballaden, gut gemischt mit eigenen Liedern.

 

Geignet für Musikkneipen,  Kleinkunstbühnen, Clubs und Wohnzimmer Konzerte.

 

manchmal begleitet u.a. auf der Geige von  von  Geralf  Hadlich.

 

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=-z3L14cysJk

 

   

Mit seiner 40 jährigen Bühnenerfahrung hat sich Joe’s Daddy, alias Uwe Kotteck, nicht nur im Raum

Sachsen einen Namen gemacht. Eine gekonnte Mischung aus seiner kraftvollen Stimme und seinem

emotionsgeladenen Gitarrenspiel sorgt für die richtige Stimmung bei den Konzerten. Joe´s Daddy singt

Songs aus seiner Jugendzeit und Lieder mit klaren Aussagen.


Neben Gundermann, Stoppok und seinen eigenen Liedern werden auch Hits gespielt aus einer Zeit, als

lange Haare und Blue Jeans noch Kult waren. 

 

 

 

 

11.Januar 19:30 Uhr Miriam Spranger und Jana Berwig - Doppelkonzert Eintritt: 15,- €

 

 

Das Doppelte Stimmchen

 

Ein Liedermacher-Abend - Gemeinsam - Zwei in ganz eigenem Stil 

 

Die Liedermacherinnen Miriam Spranger und Jana Berwig wirken auf den ersten

Blick sehr unterschiedlich, dabei verbindet sie nicht nur eine Freundschaft, sondern

auch ihr authentisches Auftreten gepaart mit den persönlichen Geschichten ihrer

Songs, haben sie gemein. Jede auf ihre Art.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=DapEem-MsqM

 

Miriam ist das Energiebündel, die sich

der deutschsprachigen Musik verschrieben hat und ihre feinen Melodien gekonnt

mit groovigen Gitarren-Rhythmen untermalt und schon mal als One-Woman-Band

mit ihrer Loop-Station die Menge begeistert.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=zPW6xl322EA

 

Dagegen wirkt Jana wie ein Fels in

der Brandung, ruhig und gelassen, bringt sie -  mit ihrer klaren Gesangsstimme,

der sanften Gitarrenbegleitung zu ihren leidenschaftlichen Songs in englischer

und deutscher Sprache - das Publikum in Wallung.

 

Zusammen sind die beiden eigenwilligen Ladys nicht das erste Mal musikalisch

unterwegs und lassen es sich nicht nehmen, die in den Auftrittspausen geschmetterten

Gassen-Hauer bühnenreif im Doppel zu präsentieren.

 

 

 

13. Januar 15:00 Uhr Lesezeit mit Michael Diemetz Eintritt: frei

 

Humoristischen Lesung von und mit Michael Diemetz aus "Splittergruppe Luginsland
 
- Verrückte Klettergeschichten grenzenlos " 
 

 

 

Wie geht es nach der Wende weiter mit der Splittergruppe?

Kommt man mit einem Trabbi wirklich über die höchsten Alpenpässe?

Was passiert, wenn man mitten in der Wand einem Raubvogelnest gefährlich nahe kommt?

Oder der Behausung eines Wespenstaates?

Oder hunderten beißwütiger Spinnen?

Oder einer Horde ganz furchtbarer Wildschweine?

Was haben Muscheln, Tintenfische und Gottesanbeterinnen mit dem Klettern zu tun?

Wie kann man eine Liebesnadel mit den Waffen einer Frau bezwingen?

 
 

 

Davon wird hier erzählt werden. Aber auch, wieso man 100 Cappucini für sieben Leute bestellt,

sich auf dem gefährlichsten Wanderweg der Welt fühlt oder einem katastrophalen provenzalischen Unwetter entkommt.

 

Es gibt wieder viele spannende und noch mehr lustige Geschichten.

 
 

 

18. Januar 19:30 Uhr The Reel Chicks - "Folk and more" Eintritt: 15,-€

 

The Reel Chicks 

 

Irish Folk and Celtic Pop - The Reel Chicks begeistern mit traditionellem Irish Folk und bekannten und beliebten Evergreens aus allen

Genres. Charakteristisch sind ihre Arrangements, die bekannte Pop-Songs mit traditionellen irischen Melodien verbinden.

Sowohl die Melancholie als auch die rauhe Seele der irischen Pub-Kultur bringen The Reel Chicks in ihrer Musik zum Ausdruck. Reels und Jigs, Waltzes und Polkas laden zum Tanz ein. Folkige Satzgesänge und irische Trinklieder sorgen für ausgelassene Stimmung.

Geliebte Hits aus der Pop- und Rockgeschichte der vergangenen Jahrzehnte überraschen in neuem Gewand.

Katie und Mary O'Reel verbindet eine musikalische Kindheit. Geprägt von der Liebe zur handgemachten Musik stellen sie mit ihrem

Können die Kraft des Irish Folk unter Beweis und vermitteln die typisch irische Lebensfreude, die den Irish Folk international beliebt macht.

Katie beeindruckt mit virtuosem Spiel auf der Fiddle, Mary O'Reel mit mitreißendem Gesang und lyrischer Tin-Whistle. Begleitet von

Gitarre, Bass, Bodhrán und Percussion bieten The Reel Chicks in Konzerten, Pubs und privaten Veranstaltungen beste Unterhaltung.


 

https://www.youtube.com/watch?v=AWfFpCaiC7k

 

 

Mary O'Reel ist die Sängerin der Band. 

Sie liebt die irischen Gassenhauer bei denen jeder mitsingen kann. Bekannte Melodien der 80er und 90er paart sie mit gefühlvollen

Klängen auf der irischen Tin-Whistle.

Seit ihrem sechsten Lebensjahr spielt sie Blockflöte. Gemeinsam mit ihren Schwestern sang und spielte sie auf der Straße und in

Konzerten in unterschiedlicher Besetzung. Nach einem einjährigen Aufenthalt in Irland wurde ihre Liebe zu der grünen Insel endgültig

entfacht. Die traditionellen Klänge, denen sie sich in Workshops unter anderem mit Sean Ryan annimmt, verbindet sie geschickt mit

ihrem eigenen Stil.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=oWT8WDRxmNA

 

Katie O'Reel  hat mit ihrer Fiddle schon die halbe Welt bereist.
 
Gewitzt und authentisch verkörpert sie ihre Liebe zur Musik.
 
Ihr natürliches Wesen und ihr klarer Gesang betören den Liebhaber irischer Kultur.
 
Ihre erste Fiddle bekam Katie mit fünf Jahren und läßt sie seitdem nicht mehr los. In ihrer Jugend wandte sie sich zunächst der
 
klassischen Musik zu und studierte Violine an der Musikhochschule. Weite Reisen und Begegnungen
 
mit ungezähmter Natur befreiten ihren individuellen musikalischen Ausdruck.   Kontakte mit dem
 
Fiddlespiel fremder Kulturen führten sie zurück zu ihren keltischen Wurzeln.
 
Seitdem ist sie mit ihrer bezaubernden Stimme und dem Temperament ihres Fiddlespiels ein Publikumsmagnet bei den Reel Chicks.
 
 
 
 

19. Januar 19:30 Uhr Katharina Guhlmann - Klang des Pazifiks Eintritt: 15,- €

 

 

Klang des Pazifiks - 115 Tage mit Geige im Kajak entlang der Pazifikküste Kanadas und Alaskas
 
 

Am 30.Mai 2015 gehen Milan und Katharina an Bord ihrer “Berta”, um eine viermonatige Reise auf pazifischen

Gewässern von Vancouver Island, Kanada, entlang der “Inside Passage” nach Alaska zu starten.


Berta ist ein Klepper-Faltkajak, 5,20m lang, 40kg schwer, mit Holzrahmen, um welchen eine Haut aus Leinengewebe und

Gummi gespannt ist. Sie wird Heim und Transportmittel der beiden Freunde für die nächsten vier Monate sein.


An Bord mit ihnen befindet sich Konzertgeige “Charlotte”. Sie erhebt während der Reise entlang der Küste in

den Händen Katharinas ihre Stimme wo immer sich die Gelegenheit ergibt und öffnet mit ihrem Klang Häuser

und Herzen.

 

 

Milans und Katharinas Motivation ist, draußen zu sein, den Körper zu bewegen, mit frischer Luft und reinem Wasser

inmitten des wertvollen Ökosystems dieser wilden Küste zu leben.

 
Ihre Reiseart setzt sie ungeschützt den Kräften der Natur aus und macht sie abhängig von der Laune der Elemente. 

Sie müssen achtsam zuhören und sich in den Rhythmus von Wind und Wasser einstimmen. Das bringt sie nicht nur

in Kontakt mit der Natur, sondern erlaubt es ihnen, ein Teil des fortwährend pulsierenden Lebenszyklus’ der Küste

zu werden.

 
Einfache Ausrüstung, ein Minimum an Kleidung, einfaches gesundes Essen über dem Feuer gekocht,

primitive Navigationsmittel - das ist die Art und Weise wie das Wildnispaar reisen möchte.

Nichts ist vorausgeplant. Nur eines ist sicher: Richtung Nordwesten nach Skagway und vielleicht weiter auf

dem Yukon nach Dawson City bis der Winter seine Schwingen über das Land breitet...

 

 

Bereichert und zutiefst genährt von dieser außergewöhnlichen und lehrreichen Reise freut sich Katharina 

sehr, mit Bildern, Geschichten und live gespielter Musik das Geschenk ihrer Erfahrungen weiterzugeben.

Freuen Sie sich auf einen Abend mit atemberaubenden Fotos und durch den wilden Pazifik inspirierten und

das Herz berührenden Klängen.

 

 

20.Januar 15:00 Uhr Alexander Kens "klassische Konzertgitarre" zum Kaffee Eintritt: frei

 

Guitarra en Hispanoamerica

 

In diesem Programm präsentiere ich die Auswahl der südamerikanischen Musik vom Ende des 19. Jahrhundert bis in die Moderne aus

der Sicht eines Gitarristen. Das sind bekannte Melodien gemischt mit gitarristischen Leckerbissen aus der riesigen Schatzkammer der

lateinamerikanischen Kultur. Dabei habe ich versucht den Kontinent so gut wie möglich musikalisch darzustellen, was mir nicht

immer gelungen ist, weil mein Instrument manchmal der anderen Meinung war. Aber natürlich dürften die brasilianische Choro und

Samba genau wie der argentinische Tango in diesem Programm nicht fehlen. Außerdem fand ich interessant verschiedene

Zeitabschnitte darzustellen, um zu demonstrieren, welche Entwicklung manche Musikformen im Laufe der Jahrzehnte bekommen

haben.

 

Weil das Set Guitarra en Hispanoamerica heißt und manche Stücke gar nicht für die Gitarre komponiert wurden, hatte ich die

verantwortungsvolle Aufgabe diese für die Gitarre so zu bearbeiten, dass sie die Authentizität und Glaubwürdigkeit nicht verlieren,

sondern durch Eigenschaften des Instruments im besten Fall sogar besser klingen. Das Konzert ist eine Art Karte, wo manche

Länder präsenter sind, weil die Gitarre eine größere Entwicklung darin fand.


 

 https://www.youtube.com/watch?v=fX1mT79fGSs

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=8b3NwY4qT4k

 

 

 

Alexander Kens

 

Als Nachfahre deutscher Emigranten aus dem 18. Jahrhundert wurde Alexander  1970 in der Ukraine geboren. Im Alter von 13 Jahren

beginnt er Gitarre zu spielen und träumt von einer musikalischen Karriere. Alexander studiert von 1985-1989 klassische Konzertgitarre

an der Musikhochschule in Kiew. Schon während seines Studiums inspiriert durch die spanischen Gitarristen Narciso Yepes, Manolo

Sanlúcar und insbesondere Paco de Lucía widmet er sich dem Flamenco. Seinen darauffolgenden Armeedienst absolvierte er als

musikalischer Leiter eines Blasorchesters bei den Grenztruppen an der georgisch-türkischen Grenze.

 

1994 folgt die Heimkehr nach Deutschland/Berlin zu den historischen Wurzeln. Seit dem entwickelt sich Alexander musikalisch weiter,

entdeckt für sich Django Reinhardts Gypsy/Manouche Swing, spielt in verschiedenen Formationen und eignet sich viele neue

Musikrichtungen an, wie Jazz, Klezmer, usw. Er tritt oft als Solokünstler mit mehreren thematischen Programmen auf. Zurzeit, lebend

in Dresden, geht Alexander weiter seiner künstlerischen Tätigkeit in verschiedenen Formen nach.

 

 

 

25. Januar 19:30 Uhr Stellmäcke & Müller - Lieder und andere Gemeinheiten Eintritt: 15,- €

 

 

Stellmäcke ist vieles: Musiker, Kabarettist, Schauspieler und Poet. Seine Konzerte sind Ohrenkino mit

pointiertem Witz und erstaunlichen Ideen. Mit berührender Stimme, absurden Geschichten und

Wortspielereien besingt er aus immer wieder überraschender Perspektive den Zustand der Welt.

Der „Folker“ urteilt: Stellmäcke schreibt wunderschöne Lieder mit poetischen und hintersinnigen Texten,

die seine Band fein und geschmackvoll arrangiert. Die neue CD „Vérité et poésie“ wurde von der

Jury der Liederbestenliste zur CD des Monats Januar 2016 gewählt und für den Preis der

„Deutschen Schallplattenkritik“ nominiert.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=MtkhG2tOitc

 

 

Peter Eichler vom MDR Kultur nennt Stellmäcke nach dem Erscheinen der neuen CD einen

der besten Liedermacher Deutschlands. Im November 2015 erhielten Stellmäcke und Müller für ihren

Auftritt in Hoyerswerda den Jurypreis beim Liederfestival „Hoyschrecke“. Stellmäckes Begleiter ist

ein hervorragender Multiinstrumentalist: Michael Meikel Müller ist freischaffender Musikwinkler

und gebürtiger Musiker. Müller spielt Gitarren, Bass, Schlagzeug und singt – am liebsten alles gleichzeitig. 

 

Das Duo steht somit für eine mehrstimmige Mischung aus Folk, Chanson, Jazz und Rock. 

 

 

 

 

 

26. Januar 19:30 Uhr Prof. Reppchen - Neue Erkenntnisse über den Einfluss des Klimawandels auf die Eismassen der Antarktis Eintritt: 15,- €

 

 

Prof. Dr.-Ing. Gunter Reppchen

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

 

 

Faszination Antarktis

 

Ein Expeditionsbericht

                       

 

Prof. Reppchen nahm als Wissenschaftler an drei Antarktisexpeditionen und einer

Feuerlandexpedition teil.  Zwei Expeditionen führten ihn auf die antarktische

Halbinsel (US-amerikanische Station „Palmer Station“) und

eine in die Ostantarktis (russische Station „Molodeshnaja“) wo die Eisdicke im

Mittel ca. 2000 m beträgt.

 

 

Die Expeditionen hatten das Ziel die Massenbilanzen antarktischer Gletscher zu bestimmen und die

Kontinentaldrift der antarktischen Platte mit satellitengestützten Verfahren zu messen. Massenbilanzen

von Gletschern hängen eng mit der Klimaentwicklung zusammen. Kontinentaldriften erzeugen schwere

Erdbeben. Mit interessanten Lichtbildern und für jeden verständlich wird vom Ablauf solcher

Expeditionen unter Einbeziehung der Eis- und Tierwelt und des täglichen menschlichen Miteinander

berichtet. Im Vortrag werden die neuesten Erkenntnisse über den Einfluss des Klimawandels auf die

Eismassen der Antarktis vorgestellt.

 

 

Auszug aus dem Tagebuch

 

Aktuelle Position: 61°20‘ S, 56°17‘ W

 

In dieser Woche kamen wir gut mit unseren Arbeiten voran. Auf Gibbs Island setzten wir unsere erste

Field Party mit dem Helikopter aus. Eine Field Party bestand aus zwei Expeditionsteilnehmern, zwei

Scott-Zelten und allem was zum Überleben in der Antarktis notwendig ist. Innerhalb von 5 Stunden

müssen die Zelte aufgebaut, die Funkstation überprüft, eine „Freilufttankstelle“ für das Stromaggregat

eingerichtet, die Gasanlage kontrolliert und alle Gegenstände sowie die Verpflegung verstaut werden.

Danach muss die Satellitenantenne zur Messung der Kontinentaldrift aufgebaut werden.

 

 

Eile ist immer geboten, denn das Wetter ändert sich in diesen Breiten sehr     schnell. Heute

Nacht fuhren wir mit unserem Forschungsschiff an einem   Tafeleisberg vorbei, der war 16

Seemeilen lang.

 

27. Januar 15:00 Uhr "Ina, Maxi und Pauline musizieren" Eintritt: frei

 

 
Ina, Maxi und Pauline,
 
nicht ursprünglich aus, aber zurzeit in Dresden
 
musizierend, tauen alte irische Folkmusik wieder auf und mischen sie mit
 
anderem Liedgut, das bis in die heutige Zeit überlebt hat: Blues und
 
Folk aus jeder Epoche, von den 20ern bis in die 2000er Jahre, nicht nur
 
aus Irland, auch aus Amerika oder Schweden.
 
 
 
 
 
 
 
Schon einige Jahre gingen alle drei ihren eigenen musikalischen
 
Projekten nach, bis man sich nach und nach erst persönlich und dann auch
 
musikalisch zusammenfand. So durften sich zunächst die Nachbarn an der
 
Musik erfreuen - im Wohnzimmer wurden zahlreiche Stücke auf dem
 
WG-eigenen Klavier und immer wieder anderen Saiteninstrumenten
 
einstudiert. So reicht das Repertoire inzwischen von den Gassenhauern
 
zum Mitsingen bis zu unbekannten Stücken, von denen es höchstens noch
 
eine alte Plattenaufnahme gibt.
 
 
Mittlerweile ist das Trio regelmäßig zu Gast beim Weinfest in Meißen und
 
auch andere Auftrittsorte mit Wohnzimmeratmosphäre werden gerne
 
bespielt. Es werden Gitarren und Ukulelen geschrummelt, Mundharmonikas
 
gepustet, Pfeifen und Klavier erklingen. Zuweilen gibt es mehrstimmigen
 
Gesang - besonders gern natürlich gemeinsam mit dem Publikum, das an
 
diesem Abend sicherlich nur zu gern einen Abstecher in gar nicht so
 
ferne Zeiten und Länder unternehmen wird.

 

1. Februar 19:30 Uhr Andreas Schirneck - Acoustic Young Eintritt:15,- €

 

Acoustic Young” - Andreas Schirneck live am 01. Februar im Kulturcafe M   

 

Der Thüringer Musiker Andreas Schirneck, einst Weggefährte und Duo-Partner von Rock-Ikone Klaus Renft präsentiert am 05.02.in Dohna sein Programm „Acoustic Young - Neil Young Songs unplugged“, mit dem er seit über zehn Jahren durch Deutschland tourt.

 

Seit Schirneck Anfang der 70-er Jahre in einem Vorstadtkino als Soundtrack zum Kultfilm „Blutige Erdbeeren“ zum ersten  Mal Songs von Neil Young hörte, hat ihn der Virus nicht mehr verlassen, bis heute nicht.

Deshalb wird er an diesem Abend solo auf der Bühne stehen und lädt die Zuhörer zu einer akustischen Reise durch das über vier Jahrzehnte umfassende Schaffen des Altmeisters. Dabei fehlen Klassiker wie „Old man“ oder „Alabama“ ebenso wenig wie aktuelle Songs der letzten Alben.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=I-pxcwCsQPk

 

Schirneck tritt dabei an in der „klassischen“ Singer/Songwriter-Besetzung Gitarre, Stimme und Bluesharp und verzichtet getreu seinem Motto „handmade music“ auf technische Unterstützung wie Drumcomputer oder Halbplaybacks.

Das bedeutet, die Performance ist garantiert zu einhundert Prozent live und ohne doppelten Boden. 

Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Abend mit handgemachter Musik!

 

 

 

3. Februar 15:00 Uhr Forster Family - Pop, Soul, Jazz & More Eintritt: frei

 

Helena Forster  (voc.), Felicia Forster (voc., sax.), Gabriel Forster (drums), Kilian Forster (p., b.)

 

 
Mit seinen singenden Töchtern Helena (15)  und Felicia (19) und dem Schlagzeug spielenden Sohn Gabriel zeigt sich Kilian Forster,

Gründer und Intendant der Jazztage Dresden und Bassist der Klazz Brothers ganz von seiner familiären privaten Seite. Zu Hause und im

weiteren familiären Umkreis von klassischer und Jazzmusik umgeben, gehörte das gemeinsame Musizieren ebenso wie das Erlernen

eines Instrumentes selbstverständlich zum Alltag.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=2OZdaCsKV4I&feature=youtu.be

 


Dem Wunsch und der Neigung der Kinder wurde entsprochen und das gemeinsame Repertoire aus dem Jazzbereich um Songs aus dem

Pop-Bereich erweitert. So finden sich „Klassiker“ wie „Dancing Queen“ oder „Money Money“ von ABBA ebenso wie „Diamonds“ von

Rihanna oder „Skyfall“ von Adele im Repertoire wieder.

 

 

8. Februar 19:30 Uhr Juhana Iivonen ( FIN) Songs aus dem Norden Eintritt: 15,- €

 

 

     

"Es gibt dieser Tage viele Singer- Songwriter. Einige davon strapazieren diesen Begriff, der ja schon vor
 
Jahrzehnten durch Bob Dylan entstanden ist und später salonfähig wurde. Oft wird er schnell in die Welt
 
posaunt, sobald jemand mit einer Gitarre und Gesang ein Lied schreibt und es schließlich selbst spielt.
 
Kurz: nicht jeder Singer-Songwriter ist auch einer. Im hohen Norden von Europa, in Finnland, lebt jedoch
 
ein vortrefflicher Musiker, der wie kein zweiter mit diesem Begriff bezeichnet werden sollte. Juhana Iivonen 
 
aus Helsinki heißt dieser Musiker und er überzeugt nicht nur mit seiner stillen und ruhigen Art, über das
 
Leben zu erzählen, sondern auch mit seinen Tourneen durch Europa, mit denen er irgendwann vielleicht
 
der „Neverending Tour“ von Bob Dylan nahe kommt. Er ist mitten im Leben mit seinen Songs und
                         
erlebt sie direkt mit seinem Publikum."
 
"Der Finne Juhana Iivonen (Singer-songwriter) ist im Oktober erneut auf Europa-Tour und wird uns
 
auch uaf unserer Lichtung besuchen. Seine sehr persönlichen, sphärisch angehauchten Songs erinnern
 
stark an den britischen songwriter Nick Drake. Juhanas zerbrechliche Songstructuren, seIne Stimme
 
die einen in ihrer klarheit nicht loslässt und sein ausberge wöhnlich filigranes gitarrenspiel - Musik in
 
die man hineinfallen lassen muss"
 
 
"Aus Finnland kommt Juhana Iivonen und irgendwie klingt auch genau so seine Musik :
 
Ein bisschen melancholisch, ein bisshen nach einsamer huette im Wald. Aber auch nach der
 
unvergleichlichen Schönheit der finnischen landschaft"
 
 
 
 
 
 
 
 
 

" Schon einmal für den Folk Club angekündigt, aber dann wegen Krankheit abgesagt, und nun tatsächlich hier war Juhana Iivonen aus Finnland.
Mit seiner ganz ruhigen und bedächtigen Art stand er in kompletten Gegensatz zu den vorherigen Beiträgen. „Two Little Rooms“ war das
erste Lied aus einer Serie von drei Stücken, die vor rund zehn Jahren in einem Rutsch entstanden waren, eine melodische Ballade mit
unverschnörkelter und klarer Gitarrenbegleitung. Eine bezaubernde Liebesgeschichte beschreibt „Dream We Lived“.
 
Juhana hat sie in eine berückende Melodie mit schönen Tonartwechseln gewandet. Man muss das Lied tatsächlich mehrmals hören,
um seine Schönheit wahrzunehmen – mein Lieblingsstück von Juhana. „Break the Chain“ beschreibt, wie zwei Leute sich in der
Eisenbahn begegnen. Die hin- und herschwingende Melodie untermalt die Geschichte perfekt. Natürlich durfte auch ein Lied in
finnischer Sprache nicht fehlen. Juhana verriet uns leider den Titel nicht, aber schön war’s. „Shine On“ beschreibt das Elend der
reisenden Musiker, die ihren Beruf nur schwer mit einer funktionierenden Beziehung kombinieren können. „A Native One“ beschreibt
die Situation, dass man so lebt, wie man geboren ist. „Fill This Room“ ist ein Lied über den Paten von Juhanas Sohn,
der leider viel zu früh sterben musste. Das Lied spiegelt die Vorliebe des Verstorbenen für Punk Music wider. Auch „Hardly Knew My Name“
hat mit dem zu früh Verstorbenen Freund zu tun, ist aber eine ruhige und besinnliche Ballade. Natürlich durfte Juhana
nicht ohne Zugabe gehen. „Taxi Drive“ lautete der Titel. Riesenapplaus für Juhana und seine Musik. "

- Revieuw from Bonn concert February `18
 

10. Februar,15:00 Uhr " Von Hunden, Wölfen und Postboten"Eintritt: frei

 

 

Viel Wissenswertes, Verblüffendes und Amüsantes über des Menschen besten Freund.

 

...aus über 30 Jahren Leben und beruflicher Arbeit mit Hunden…

 

von und mit HundeWildnisSchule - Manuela & Jörg Ulbricht

 

 

„Wenn der Hund vor manch' einem Menschen nur soviel Angst haben müsste, wie

ein Mensch vor manch' einem Hund, wäre bereits viel gewonnen...“

 

Ein erheiternder und erhellender Vortrag mit Hunden über Selbige und deren

Sorgen mit ihren Zweibeinern, gespickt mit Tipps für Hunde- und

Nichthundehalter.

 

 

 

 http://www.wildnislehrer.de/

 

 

 Freuen Sie sich auf einen interessanten Nachmittag und viele neue und dennoch bekannte Informationen über den Alltag als

 Hunde- oder Nicht - Hundebesitzer  und den Umgang  mit dem fremden oder bekannten Hund.

 

 

 

 

15. Februar 19:30 Uhr Line Bøgh + Live Visuals von Christian Gundtoft ( DK) Eintritt: 15,- €

 

Line Bøgh + Live Visuals von Christian Gundtoft ist eine moderne Form des 

Geschichtenerzählens. Line's musikalisches Universum ist zerbrechlich,

verspielt und poetisch - sie arbeitet mit Vocal Loops, Keyboard Sounds,

Omnichord und Vocodern, die eine atmosphärische Klanglandschaft um die Songs kreieren.

Während sie spielt, kreiert und projiziert Christian Zeichnungen und Animationen

auf der Bühne, und die Geschichten der Songs werden durch die Visuals erzählt.
Die Mischung aus Musik und Live-Zeichnung schafft ein einzigartiges

und intimes Konzerterlebnis.




https://www.youtube.com/watch?v=xYphTAvSvRc




Jetzt wird es interdisziplinär.

Live Musik untermalt von live gezeichneten Bildern, die die Songs illustrieren,

unterstützen und erweitern.




Es ist magische Musik aus Dänemark:

Konzert und Visual Performamce mit Line Bøgh

Line Bøgh zieht mit ihrer einzigartigen Stimme den Hörer in den Bann eines verträumten Pop-Märchenwaldes.

Die in Kopenhagen beheimatete Songwriterin bewohnt ihr eigens geschaffenes, lyrisch-musikalisches Universum.

Mal bewegen sich ihre Songs zwischen melancholischen Sphären und verspielten Arrangements,

mal feilt sie an einem kantigeren, nordischen Sound. 


Line Bøghs Konzert auf Burg Ranis wird außerdem ein visuelles Erlebnis.

Der Künstler Christian Gundtoft wird live Zeichnungen anfertigen und diese auf die Bühne projizieren.

 

 


https://www.youtube.com/watch?v=JByvrMAEkQc



17. Februar 15:00 Uhr Trailhead live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

 

How much longer to the trailhead?

 

Tobias Panwitz gehört seit Jahren zum Kern der deutschen Folk & Songwriter-Szene. Unter dem Namen Trailhead spielte er drei von der Presse hochgelobte Alben ein und ist deutschland- und europaweit mehr oder weniger konstant auf Tournee. Panwitz Musik findet dabei immer wieder ein positives Echo. „Sublime“,„Erstaunlich“ ,„Excellent“ und „Überzeugend“ urteilten beispielsweise der Berliner Tagesspiegel, Americana.UK, das Tip Stadtmagazin oder Americana Music Times.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=0E0KCsRRRao&list=PL8B0225840269AC7C

 

„How much longer to the trailhead?“ Verschlafen im Truck des Nationalparkservice, fällt die Frage jeden Morgen auf dem Weg zu einem neuen Trail, der gebaut oder repariert wird. Für Tobias Panwitz als Teil der Trailcrew des Nordkalifornischen Redwood Nationalparks startet eine Weile lang jeder Tag an einem neuen Trailhead, dem Startpunkt jedes Weges. Doch nicht nur der Kontakt mit der immensen Natur Amerikas, auch die allgegenwärtigen Songs der Bands und Songwriter wie den Jayhawks, Neil Young, den Grateful Dead, Ron Sexsmith oder Jackson Browne hinterlassen einen bleibenden Eindruck, der ihn veranlasst, fortan seine eigenen Songs als Trailhead zu spielen.

Als Panwitz 2012 zur größten kanadischen Musikmesse, der Canadian Music Week in Toronto eingeladen wird, schließt sich für ihn ein Kreis, der seinen Anfang Jahre zuvor während seiner ersten Reise quer durch den amerikanischen Kontinent genommen hatte, wo er den Grundstein für seine heutige Musik legte.

2009 erscheint „The Road To Salamanca", die erste folkige Sammlung von Songs, die über die Jahre in Schweden, Spanien, Amerika und Polen entstanden waren. Panwitz’ Entscheidung, sich längere Zeit in seiner Heimatstadt Berlin aufzuhalten, folgt 2012 das poppigere "Bodies in the Basement" und 2013 unter Panwitz’ bürgerlichen Namen die „Berlin Brandenburg-EP“ mit seinen vier einzigen deutschsprachigen Songs. 2014 erscheint mit "Leave Me To Learn" Panwitz' bisher persönlichstes Trailhead-Album, auf dem klassische Songwriter-Melodien und aktuelle Folk/Country-Strömungen auf den zeitlosen Kontrast zwischen Rastlosigkeit und Ankommenwollen treffen. Das Folge-Album „Leave Me To Learn – Solo Acoustic“ erscheint im darauffolgenden Jahr und präsentiert die Songs des Vorgängers in reinen Akustikversionen, die die Atmosphäre von Trailheads Solo-Konzerten widerspiegeln: ausschließlich durch Stimme, Gitarre, Klavier & Ukulele. ​

 

Seinen musikalischen Fußabdruck hat Tobias Panwitz deutschlandweit und  international hinterlassen: mit zahllosen Konzerten und Tourneen hierzulande sowie in Norwegen, der Schweiz, Polen, Österreich, Tschechien, Belgien und den Niederlanden, bei Einladungen zu Kanadas größtem Musikfestival Canadian Music Week und Polens größtem Country Festival Picknick Country, als Semifinalist der International Songwriting Competition, featured Artist bei Songscout auf Deutschlandradio Kultur und Finalist beim Wettbewerb „Casting für die Seele“ auf Berlins RadioEINS. 

In letzter Zeit hat Tobias Panwitz wieder zu den Trails und Wegen zurückgefunden und ist an Orten wie Norwegen, Südamerika und Spanien zu Fuß unterwegs. Die dabei entstandenen Songs werden 2017 auf einem  Walking-Song Album erscheinen.

Ob auf den Landstrassen Amerikas, zu Fuß auf den Caminos Spaniens oder auf dem Wasser im Kajak entstanden – Trailheads Songs tragen den Songwriter-Geist der 60er und 70er Jahre in sich. Von Weite, vom Sich verlieren und vom Zurückkehren.

 https://www.youtube.com/watch?v=FeU1VcLUWhI

 

Presse-Text (short/kurz)

Wem Musiker wie Crowded House, Ron Sexsmith, Tom Petty, Neil Young und Jackson Browne gefallen, der wird sich auch bei Trailheads Roadside Folksongs musikalisch zu Hause fühlen.


Hinter dem Namen Trailhead, was den Ausgangspunkt eines Wanderweges bezeichnet, verbirgt sich der Berliner Songschreiber Tobias Panwitz, der seine Reiseerlebnisse und Begegnungen am Wegesrand in energiegeladenen Folksongs und stimmungsvollen Balladen einfließen lässt. Mit Gitarre, Mundharmonika, Ukulele, Klavier oder dem bolivianischen Charango besingt Trailhead Erlebnisse zwischen amerikanischen Landstraßen, spanischen Wegen, lettischen Flüssen und südamerikanischen Landschaften.

 

 

 

22. Februar 19:30 Uhr Stefan van de Sande live Eintritt: 15,- €

 

 

In seinem alten Volkswagen, bepackt mit Gitarren und Zelten, ist Troubadour & Songwriter

Stefan van de Sande (NL) wieder auf Tour, diesmal mit einem brandneuen Album:

 

THE OTHER SIDE.



Inspiration zu diesem Album kam während Mittsommer, beim Lagerfeuer, am Ufer eines Sees mitten in Schweden.

Hier war es, dass Stefan seine tiefsten Gedanken & Emotionen zusammenfließen ließ und neue Songs zu schreiben begann.

Das Leben selbst bot Ideen für neue Texte.

Stefans Musik und Geschichten nehmen uns mit auf eine bezaubernde Reise, welche die Schönheit,

Wunder & Nähe zur Natur beschreibt und doch gleichzeitig die grenzenlosen Tiefen unseres menschlichen

Daseins auslotet. Zusammen mit Gitarren, Mundharmonika und einer unglaublich großartig akzentuierenden

Stimme von Jolien Damsma, hinterlässt der Musiker seinen einzigartigen Eindruck akustischer Sanftheit auf der

neuen CD mit dem imaginären Titel "The Other Side": mal seelenruhig, lässig & windstill, dann wieder aufrührend bis

ins Mark, auf der Suche nach den großen Antworten; immer aber auf die poetische leise Weise.

Mit Reminiszenzen an Bob Dylan oder Neil Young lassen sich in einigen Liedern Anklänge der alten

Singer/Songwriter-Schule finden. Aber über die Jahre hat sich Stefan van de Sande einen ganz eigenen

Stil und Klang zu eigen gemacht.


 

https://www.youtube.com/watch?v=YnqGg1-SHcw&feature=youtu.be



Auf der Bühne ist er einfach er selbst - unverfälscht, entspannt und offen


Auf der Bühne ist er einfach er selbst - unverfälscht, entspannt und offen - und erzählt & spielt sich geradewegs von

seinem Herz in die Herzen aller Anwesenden. Dazu gehört einiges und hierin ist er ein Meister, aber ein

bescheidender in seinem Wesen.

Ein Mix aus Modern Folk mit Einflüssen von Blues und Country machen Stefan van de Sandes

Konzerte so unglaublich zugänglich, natürlich und leicht.

Als ein Genie der Metaphern überlässt er die Deutung seiner Texte dem Hörer, er als Songwriter legt nur die Fährte.

Es passiert nicht selten, dass sein Publikum dabei auf einen emotionalen Streifzug mitgenommen wird,

weil man sich einfach schnell in Beziehung zur Musik & der eindringlichen Bildsprache seiner Texte

setzen kann, als wären es Empfindungen, Erinnerungen und Erfahrungen aus dem eigenen Leben.

 https://www.youtube.com/watch?v=axEU_1d8AHI&feature=youtu.be


... und genießt einen wahrhaft bereichernden und unvergesslichen Abend, nach welchem du jeden

Menschen achtsamer & liebevoller anschauen wirst.


Ein Konzert mit diesem wunderbaren Menschen bedeutet schlicht - du setzt dich hin, lauschst, schaust und

genießt einen wahrhaft bereichernden und unvergesslichen Abend, nach welchem du jeden Menschen

achtsamer & liebevoller anschauen wirst.

 

 

23. Februar 19:30 Uhr Prof. Dr. Rolf Falk Helbig Vortrag - IRAN Eintritt: 15,- €

 

Wie viele Nachrichten erreichen uns über die Medien, Nachrichten aus einer Welt, die wir

offensichtlich nicht verstehen,  ein rätselhaftes Land mit  jahrtausend alten Traditionen

welche sich unserer Kenntnis entziehen.  Baukunst , Wüste, Leben ,

 

Moscheen, Medresen und Ajatollahs

Prof. Dr. Falk Helbig hat dieses Land bereist, Erfahrungen gesammelt und

Hintergründe erfahren

 

und nun laden wir Sie ein , diese für uns ferne Region der Welt näher kennen

 

zu lernen:

 

Iran - ein Reisebericht

 

Aufbauend auf der geschichtlichen und religiösen Entwicklung Persiens gibt der Vortrag

einen Einblick in eine jahrtausendealte Kultur und in die Islamische Republik

Iran im 21. Jahrhundert. Die Reise führt von

Shiraz, Persepolis und Isfahan über Qom bis Teheran.

 

 

 

 

 

24. Februar 15:00 Uhr Anja Schumann verzaubert mit sanften und jazzigen Songs Eintritt: frei

 

  

 

Anja Schumann „Und wir tanzen im Regen“ – chanson-jazziges Liederprogramm

 

… wenn Anja Schumann ihre Lieder singt, fließt es – ob im Augenwinkel der Zuhörer, der emotionalen Musik

oder in den Texten. Für die Dresdner Sängerin beschreiben alle Formen des Elements Wasser –

vom zarten Schneekristall bis hin zum ergiebigen Regenguss – die Aggregatzustände der Liebe.

So entstehen Titel wie „The Little Mermaid Song“, „Rain“ oder auch deutsche Songs wie „Ostsee“

und der Titel des Programms: „Und wir tanzen im Regen“. Schwimmen Sie mit im Strom der Liebe,

im Strom der Zeit, im Strom von Geschichten und Träumen – gesungen und gespielt von Anja Schumann.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=SAWlpmc3-q0

 

 "Und wir tanzen im Regen..." ist der Titel des aktuellen Song-Programms von Anja Schumann.

Dabei fließen Jazz und Pop genauso wie klassisches SingerSongwriting in ihre Kompositionen ein.

Die Klavier spielende Sängerin lässt mit ihrer sanften, jazztemperierten Stimme romantisch-melancholische

Klangwelten entstehen, die den intimen, vorwiegend deutschen Texten einen samtig roten Teppich ausrollen.

Melancholisch, manchmal verspielt und ironisch, dann wieder klar und ernst interpretiert sie ihre eigenen Stücke.

Sie erzählen von Beziehungen zu Menschen, unserer schnelllebigen Zeit, von Gedanken über die Liebe, über Trennung,

den Tod und den ewigen Motor der Hoffnung.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=AibhzsBzclY

 

Die Musik schlägt Funken, treibt und bäumt sich auf, um sich dann an anderer Stelle wieder sphärisch

hinabzulassen und in einer weiten Ebene zu schweben, getragen von Anjas unverkennbarer Stimme.

Ihre Lieder sind kleine und große Perlen außerhalb des Pop-Mainstreams, jedoch eingängig und stark.

Zu hören war die aus Chemnitz stammende Sängerin schon mit diversen Bands unter anderem

beim SonneMondSterne-Festival, dem f6 Music Award, als Support von Beady Belle,

beim Sound Of Dresden und dem Palais Sommer Dresden

1. März 19:30 Uhr Stefan Johansson (S) live im Cafe Eintritt: 15,- €

 

Musikalischer Weltenbummler Stefan Johansson mit  Soloprogramm zu Gast

 

„Lieder zwischen Heim- und Fernweh. Stefan Johansson verzaubert sein

Publikum“ (Mindener Tageblatt)

 

 

Akustik-Rock und Song-Poesie vom Feinsten

In seinem Soloprogramm präsentiert der talentierte Nordschwede eigene

Songs seiner beiden Alben „Finding home“ (2010) und „The door to the

unknown“ (2014). Gemastert wurde das 2. Soloalbum in den durch die

Beatles berühmt gewordenen abbey road studios in London von Sean

Magee, der bereits für Tina Turner, Gary Moore, Queen und Coldplay

gearbeitet hat.

 

Spürbar ist zu erkennen, dass Stefan Johansson von seinen musikalischen

Vorbildern wie Bruce Springsteen, Tracy Chapman oder R.E.M. inspiriert

wurde. Aber auch schwedische Musik hat der musikalische Weltenbummler

im Repertoire.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=ixMw661xU4c

 

VIELFALT wird groß geschrieben: die musikalische Bandbreite reicht von

Rock, Folk, Singer/Songwriting bis hin zu Pop. Johansson jongliert gekonnt

zwischen den Genres und vereint diese. Die charakteristische Stimme und

seine Akustik-Gitarre bilden den roten Faden.

Das Ganze angereichert mit persönlichen Geschichten und skurrilen

Anekdoten, die er auf seinen Reisen durch Japan, Neuseeland und Thailand

gesammelt hat. Sein unverwechselbarer schwedischer Akzent und der

typisch skandinavische Humor runden das Programm ab.

 

2013 repräsentierte er Schweden beim renommierten chinesischen

„Nanning International Folk Song Art Festival“.

 

 

Es erwartet Sie ein ganz persönlicher Konzertabend. Tiefgründige Texte

und intensive Musik – nicht „aufgesetzt“, sondern mit Ehrlichkeit und

Leichtigkeit dargeboten.

 

 

„Wenn ein Mensch quasi „on the road“ erwachsen wurde, ist es nicht

 verwunderlich, dass er viel zu erzählen hat.

Empfehlenswert!“ (Nordis)

 

 

3. März 15:00 Uhr Musik mit LIEDERWIESE Eintritt: frei

 

 

Marie und Uwe laden ein zu Volksliedern – zu heimischer Weltmusik.

 

Zwei Stimmen und zwei Ukulelen – Lieder zum Mitsingen und Zuhören.
 
Wir wollen die Lieder unserer Heimat bewahren, sie entstauben
 
und ihnen Frische und neues Leben geben:
 
Lieder von Hoffnung und Glück, von Liebe und Abschied,
 
Lieder über die Schönheiten der Natur, über die wichtigen Dinge im Leben,
 
über Unbehagen mit Obrigkeiten – alles brandaktuelle Themen.
 
Wir singen, was unsere Eltern und Großeltern mit uns sangen, was wir in der Schule lernten,
 
ergänzt durch Neuentdeckungen in Volksliedersammlungen
 
 
 
 
 
 
 
 
 

8. März 19:30 Uhr Hagen Hubert Möckel "Zum Frauentag" Eintritt: 15,- €

 

Christian Morgenstern Programm

 

 

„und nichts ist außer mir“

 

Trotz eines nicht einfachen Lebens soviel heiteres geschrieben zu haben ist es wert auf die Bühne gebracht und erzählt zu werden.

 

Man könnte sagen, sein Motto war:

„Leben um jeden Preis – trotz Krankheit jede Minute seines Lebens nutzen“

 

Das ist für mich die Intension gewesen mich mit Christian Morgenstern zu beschäftigen und um eine Auswahl an Gedichten zu sprechen, zu spielen oder pantomimisch umzusetzen.

 

 

Vorrangig geht es mir dabei nicht um eine „Lesung“ vielmehr um eine „Spielung“ von impressionistischen Perlen des Werkes von Christian Morgenstern. Wie in meinem vorangegangenen Programmen werden von mir kurze Lebensstationen des Dichters in den Vortrag mit eingestreut um so dem Zuhörer und Zuschauer das Leben und Werk des Dichters näher zu bringen.

 

Heinrich Heine der den Witz in die deutsche Literatur eingeführt, hat sich über uns lustig gemacht, Wilhelm Busch hat uns genau beobachtet was an sich komisch genug ist. Und Christian Morgenstern hat uns den Boden unter den Füßen weggezogen und hofft nun, dass wir mit ihm mitlachen.

Heute sind seine Gedichte fast schon Volksgut oder Sätze daraus wurden zu geflügelten Worten, wie:

„selig lächelnd wie ein satter Säugling“

oder

„weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf“.

 

Die musikalische Begleitung übernimmt Alexandra Hentschel an der Klarinette.

 

 

 

 

10. März 15:00 Uhr Martin Seidel live zum Kaffee Eintritt: frei

 

Martin Seidel ist Singer/Songwriter und lebt in Dresden. Seit 1994 ist er in verschiedensten

Bands aktiv und hat dabei so Manches ausprobiert. Nun legt er mit “Comin’ Home” sein erstes Soloalbum vor.

Dieses enthält neben neuen, aktuellen Kompositionen auch alte, fast vergessene Lieder und der Albumtitel

kann durchaus auch programmatisch verstanden werden:

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=kxfqwc1Zzdk

 

Nach einer langen Reise durch die

unterschiedlichsten Genres und Besetzungsformen besinnt sich Martin Seidel auf seine Stärken

und “kommt nach Hause”, um mit “Comin’ Home” ein neues Kapitel seiner Künstlerbiografie aufzuschlagen.

Stilistisch irgendwo zwischen Folk, Alternative, Pop und Country angesiedelt,

stets abwechslungsreich, unterhaltsam und mit einem Lächeln präsentiert - Konzertabende mit

Martin Seidel sind intime und intensive Erlebnisse, die man gern in Erinnerung behält.

 

https://www.youtube.com/watch?v=ZtQs7F8xPho

 

15. März 19:30 Uhr Sammy Vomacka "IN CONCERT" Eintritt: 15,- €

 

 

Sammy Vomáčka, einer der bekanntesten Akustik- Gitarristen der letzten 30 Jahre, unterwegs !

 

 Unermüdlich und immer noch voller Spielfreude tourt der in   

 Tschechien geborene, und in Homburg / Saar lebende, Fingerpicker durch In - und Ausland.

 Zunächst überwiegend als Ragtime – Gitarrist bekannt geworden

 ( u.a. diverse Schallplatten und CD’s ), entwickelte sich

 Sammy  Vomáčka im Laufe der Jahre zu einem Allrounder,

 dem es besonders neben Ragtime der Jazz angetan hat.

 Ebenso kam der Blues nicht zu kurz.

 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=HGgRO8OQ8vM

 

 Neben einer „ normalen“ Westerngitarre ist immer auch eine

 „ Dobro“ im Gepäck, eine aus Metall gefertigte Resonator –   

 Gitarre, mit der auch, ohne Verstärker, interessante Effekte möglich sind.

 Sammy Vomáčka wird seine langjährige Erfahrung als Entertainer in Sachen

 Fingerpicking, Ragtime, Blues und Jazz zum Besten geben – mal mit, mal ohne Gesang.

 Bei seinen Konzerten gehören launiges Entertainment und 

 Kurzgeschichten aus seinem musikalischen Leben zum Programm.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=L7uN-6V6FsA

 

Sammy Vomáčka, 1946 in einer Kleinstadt bei Prag (Tschechien) geboren. Erst im Alter von 16 Jahren

begann er Gitarre zu spielen. Seit Anfang 1970 lebt er in Deutschland, wobei er sich zunächst in Berlin

niederließ. Schnell wurde er in die damalige Folkszene integriert und wurde zu einem der

bekanntesten Fingerpicking-Gitarristen.

1974 verließ er Berlin und tourt seither im In- und Ausland. 1979 folgten mehrere erfolgreiche

Auftritte in den USA, z.B. Folkfestival San Diego, San Francisco Folk-Society u.a.

Einzigartig ist seine unglaubliche Vielseitigkeit, wobei er jede Spielrichtung perfekt beherrscht.

Seine langjährige Erfahrung und musikalische Persönlichkeit, verbunden mit seinem

ausgezeichneten Entertainment, prägen seine Konzerte und machen sie unvergesslich.

Sammy spielt akustischen Blues incl. Slideguitar, für Gitarre arrangierte Piano-Ragtimes,

bekannte Swingstücke mit Gesang, faszinierende Instrumentals, sowie Jazzstandards. 

 

17.März 15:00 Uhr Wolfgang Stempner - Frühlings- und Volkslieder Eintritt: frei

 

Es ist Musik für „Jedermann“, die Wolfgang Stempner  auf der Bühne, in der Gesellschaft, auf der Feier oder im

Konzert präsentiert. Lustiges und Nachdenkliche, Informatives und Unterhaltsames, untermahlt

mit Anekdoten und Geschichten, Lieder zum Mitsingen und Schunkeln, Lieder zum Zuhören und Träumen.

Mit Akkordeon oder Keyboard lädt Wolfgang in gut geführter Manier zu Unterhaltung  und Vergnügen

in fast jedem Ambiente passend ein.

 

 

Diesmal bringt Wolfgang Frühlings - und Volkslieder mit  und bei einer schönen Tasse Kaffee  können

Sie mitsingen , träumen , lachen und schunkeln.

 

22.März 19:30 Uhr Susanna Berivan - Songs & Blues Eintritt: 15,- €

 

"Susanna Berivan hat den Blues.

Aber wirklich. Und wenn wir jetzt in Kategorien wie tief und real sprechen, sind wir

absolut ernst und wagen uns weit in das Post-Meta-Territorium. Susanna Berivan kommt aus Berlin, lebt aber in Leipzig.

Auf der Bühne steht sie allein, in Schwarz, mit einer verwitterten Akustikgitarre, runzelt die Frida-Kahlo-Augenbrauen,

singt, tut weh und trumpft in den langen Reverb, bekränzt, bezaubernd, blendend, melancholisch ist für Softies,

das ist das einzig Wahre. Natürlich ist ihr Sound voller Referenzen: Blues, wie schon gesagt, Americana, alternatives Land,

Folk und Soul, 50er und 60er, Camp und Tarantino, vielleicht hat Susanna Berivan in einem früheren Leben einen

Roadtrip durch die südlichen Staaten Amerikas unternommen , in ihrem Thunderbird '64, in einem abgelegenen

Diner arbeiten, Groschenromane lesen, den Vogel nach Mexiko wandern sehen, das wissen wir nicht, aber

die Retrospektive, die stilistischen und kontextuellen Aspekte, die diese Art von Musik oft interessant machen

heute, überlass dich Zu ihrer Leistung, ihrem Charisma und vor allem: ihrer Stimme. Susanna Berivans Blues

ist wirklich nur blau. Und es wird dich (...).

 

"TORSTRASSEN FESTIVAL 2014

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=BKVRp-KlvYk

 

 

"Zuerst auf der Bühne war die schöne Susanna Berivan und sie sorgte dafür, dass niemand den Ort verlassen

würde, ohne ihren Namen zu kennen. Diese Dame hat alles. Stil, Anmut, musikalisches Talent, eine schöne Stimme

zum Verlieben und ein Gesicht Ihre Lieder variieren von dreckigem C & W-Stil bis hin zu einem

fast bili-holiday-artigen Stil des Singens und werden immer von ihrer treuen Gitarre begleitet.

Wenn Sie also in Berlin sind, sollten Sie unbedingt eine ihrer Shows sehen, die das nicht sollte sei zu hart,

denn wenn es jemanden gibt, der viele Shows spielt, ist es sie. Oder besser, biete ihr einen Plattenvertrag an. "

 

DOSSIER MAGAZIN

 

 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=MbiSl2-xNIc

 

 

Susanna Berivan - Musik Zwischen Delta Blues, Voodoojazz, Rhythm n`Blues, Countryswing und Americanafolk, Punk

und laut Eigenausage auch Frederic Chopin mit seiner impressionistischen Musik. Ein eklektischer Mix zwischen

down-stripped-Balladerie, electric Blues und opulenter Americana, dabei alles so relaxed und unaufgeregt inszeniert,

dass der Whiskey genug Zeit hat im Fass zu reifen. Die Stimme ist zwischen Bob Dylan und Kurt Wagner aufgestellt,

die Band mit Rhythmusgruppe und Orgel, den Barjazz eines Tom Waits, der Twang erinnert an Element of Crime

und der Swing an Django Reinhardt. Lässige, rauhe Klasse.

 

 

 

 

24.März 15:00 Uhr Blechsportgruppe zur Kaffeezeit Eintritt: frei

 

Auch wenn der Name etwas anderes  vermuten lässt  hat diese Gruppe nur wenig mit Sport im Sinn. 

Natürlich; Ausdauer, Mut, Spaß und kräftige Lungen  sind auch hier die Voraussetzungen um solch eine Formation

zusammen zu halten.  In verschiedenen Besetzungen kombinieren die Nachwuchsmusiker der Blechsportgruppe   

Trompeten, Hörner und Posaunen.

 

 

 

Einmal leise, einmal laut, dann eher etwas zurückhaltend  und wiederum kräftig ist der traditionelle Klang  der

Blechblasinstrumente für die Zuhörer stets ein ganz besonderer Ohrenschmaus.

Freude an der Musik und Freundschaften aus der Zeit des gemeinsamen Musizierens  in der Musikschule hat die

Blechsportgruppe fest zusammen gefügt  und so entstanden und entstehen neben bekannten Musikstücken auch immer

wieder eigene Interpretationen. 

 

 

 

29.März 19:30 Uhr Sofia Talvik ( S) Songs, wie aus einem Tagebuch Eintritt: 15,- €

 

........Von der Insel Orust, der  drittgrößten  Insel vor der Westküste Schwedens  gelegen ist 

Sofia Talvik  mit der Gitarre in der Hand  hinausgezogen in die Welt.

 

 Quelle: PR

 

https://www.youtube.com/watch?v=QWh7jMbTItg

 

Ausgestattet von der Natur mit  einer klaren, so  reinen Stimme, dass der Gesang die Ohren verzaubert, l

ässt Sofia viele wunderbare außergewöhnlich emotionale Songs entstehen. Sie berührt, wie kaum eine

andere Folksängerin die Herzen  ihrer Zuhörer  so intensiv, dass oft Tränen vor Glück fließen.

 

Sofia Talvik ist eine Sängerin und Songwriterin, die ihre modalen Akkordwechsel, ihre angenehm l

ässige Komposition und einen einzigartigen, sehr zarten Gesang im Sinne des 70er Jahre Folks zu

kombinieren weiß. Hört man genauer hin, werden Erinnerungen an die Musik von

Joni Mitchell, Nick Drake, Belle & Sebastian sowie Aimee Mann geweckt.

 

Im Januar 2012 hat Sofia Talvik ihr fünftes Album "The Owls Are Not What They Seem"

veröffentlicht - im Oktober 2013 folgte ihr neues Live-Album "Drivin’ & Dreaming LIVE",

das Aufnahmen von ihrer USA Tour beinhaltet. 

 

16 Monate lang tourte Sofia quer durch die USA und gab in 37 Staaten über 250 Konzerte.

Sie entschloss sich danach, nach Europa zurückzukehren. Anstatt sich auf die Heimreise nach

Schweden zu begeben, entschied sie sich, nach Berlin zu ziehen und macht es sich seitdem

zur Aufgabe, ihre Musik in jeder Ecke von Deutschland bekannt zu machen.

 

SOFIA TALVIK  Songs mit Sogwirkung

Großartig findet Sofia Talvik den enormen Andrang bei ihrem Konzert im Statt-Café. Das Publikum erlebt indes eine bestens aufgelegte Musikerin, die skandinavischen Folk mit Americana und Singer-Songwriting zu einem stimmigen, charmanten Amalgam verschmelzt.

 

PRESSE:

 

Sofia Talvik bei ihrem Konzert im Statt-Café in Kiel.

Quelle: Björn Schaller

Von Beate Jänicke

 Artikel veröffentlicht:14:23 Uhr09.01.2016 Artikel aktualisiert: 14:29 Uhr 09.01.2016

 

 

Kiel. Schon einige Male war die Schwedin in Kiel zu Gast, und jedes Mal wächst ihre Fan-Gemeinde weiter an.

Zu Recht, kann man nur sagen, wenn man erlebt, mit welcher Präsenz sie die Bühne ausfüllt. Im Hippiekleid und

Schlapphut schnallt sie sich den Schellenkranz um die Cowboy-Boots, mit denen sie später rhythmisch stampfend

das perkussive Fundament unter ihre Songs legt. Ansonsten begleitet sie ihren Gesang nur mit der Western-Gitarre.

Von Ehemann Jonas Westin mit Effekten schön raumgreifend und atmosphärisch mit viel Hall zum vibrierenden Twang beflügelt.

Dabei gilt: Sofias Stimme ist und bleibt der strahlende Mittelpunkt. 

Wirkmächtig kann sie mit ihrer Stimme spielen. Kann seelenvoll modulieren wie im vorwärts trabenden

„Cold, Cold Feet“, bei dem sie das Publikum zum animierten Background-Chor formt. In hypnotischen Schleifen verleiht sie

ihrem Gesang Sogwirkung. Sie kann americana-inspiriert sehnen, wie in „Give Me A Home“, ein Lied vom Abschied und Aufbruch.

Entstanden – wie die meisten ihres neuen Albums „Big Sky Country“ – auf ihrer eineinhalbjährigen Tour mit dem

Camping-Bus durch 37 (!) Staaten der USA. Eine wahre Ochsentour für einen Musiker, von der sie zehrt, was Songideen

und Performance beweisen: Locker plaudert sie zwischen den Stücken, erzählt Geschichten von der Reise, vom rhythmischen

Trommeln des Regens auf das Autodach, das sie nachts weckte und zum Songschreiben drängte.

Andre Stücke wirken stilistisch offener, wie „The Garden“ vom Album „The Owls Are Not What They Seem“, angelehnt

an Sofia Talviks Lieblingsserie „Twin Peaks“, das düsterer mit hart gezupfter Basssaite und sphärisch kippendem Gesang

daherkommt. Natürlich sind die Songs auf den Studio-Alben noch unterfüttert, mit Drums oder auch mal einem Banjo, aber

bei der Live-Soloversion kommt man dank Sofias gesanglicher Qualität absolut auf seine Kosten.

 

 Quelle: PR

 

https://www.youtube.com/watch?v=vyE4x34nx8I

 

Besonders andächtig wird die Stimmung, als sie, a cappella, verteilt über den Abend einige traditionelle skandinavische Folksongs

interpretiert. Wie das wunderschöne, aus dem 16. Jahrhundert stammende „Min Ros, Min Lilja“, das sie puristisch mit glasklarer

Stimme vorträgt. Da wird hautnah spürbar, wie sich die Nähe vieler skandinavischer Songwriter zur amerikanischer Folkmusik

begründet. Ist der American Folk doch entstanden aus den Musiktraditionen verschiedener Einwanderer – nicht zuletzt der Skandinavier.

Dazu passt auf ganz besondere Weise auch Sofia Talviks letzte Zugabe, ein Lied über die schwedischen Auswanderer aus dem

19. Jahrhundert mit dem Titel „Emigrantvisa“, ein berührende Erinnerung, die gerade wieder hochaktuell erscheint.

  

 

 

 

 

30. März 19:30 Uhr Das schönste Ende der Welt Eintritt: 15,-€

Ein Reisebericht mit vielen Bildern von  Conny König

 

 

Das schönste Ende der Welt bietet atemberaubende Natur, die widersprüchlicher nicht sein könnte.

Egal, ob Flora oder Fauna – Vielfalt und Einzigartigkeit zeugen von der Exotik Neuseelands.

Vielvölkerstaat und Ur-Völker – Alt-/ Neusiedler und Maories bilden heutzutage eine harmonische Symbiose.

Per Pedes, Auto, Schiff und Helikopter wurden die Süd- und Nordinsel in 2 Etappen erkundet.

Neugierig auf das schönste Ende der Welt?

Dann sollte dies eine Einladung zu meinen schönsten Reisen sein.

 

 

 

 

Zu mir:

s. Bild - wohne in Dresden; 64 Jahre alt und  arbeite u.a. als Geographielehrer - nutze also mein Wissen über Völker,

Geologie, Fauna und Flora.

Dazu kommen persönliche "Abenteuer" und Begegnungen mit den Einheimischen.

Ich bin also ein Globetrotter - allein, bzw. mit meiner Tochter.

Mit meinem Fernweh hole ich die Abenteuer nach, die ich als Kind per Bücher

verschlungen habe.Aus den tausenden Fotos werden die besten für Reisevorträge

bearbeitet und der Familie und Freunden gezeigt.

Der Aufwand ist groß, deshalb nutze ich die Begeisterung meiner Zuschauer und folge ihrem Rat,

auch Andere an meinen Reiseerlebnissen teilhaben zu lassen.

 

 

31.März 15:00 Uhr Die Megilleband Klezmer zur Kaffeezeit Eintritt: frei

 

Die vier Musiker der Band spielen Klezmer, jiddische und osteuropäische

Lieder. Sie beeindrucken durch Bühnenpräsenz und intensive Musikalität.

Feurige Klezmer- und Romamusik animiert zum Tanzen, jiddische und osteuropäische

Lieder zum Nachdenken.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=wI6fRlgcrv4

 

Zur Geschichte der Band

1996 führte das RockTheater Dresden zum ersten Mal das Purimspiel Die Megille* auf jiddisch und deutsch auf

(Text: Itzik Manger, Musik: Dov Seltzer). Die Band, die das Musical begleitete, fand sich zusammen aus Mitgliedern

des RockTheaters und freien Dresdner Musikern. Auf Grund der großen Aufgeschlossenheit des Publikums der

jiddischen Kultur gegenüber, beschloss man, über den Rahmen des Musiktheaters hinaus weiter zusammen Musik

zu machen und sich besonders der osteuropäischen jüdischen Musiktradition (Klezmer) zu widmen.

Die Theaterband nannte sich nun Die Megilleband.

Seither arbeitet die Band weiter im jiddischen Theaterbereich des RockTheater Dresdens in dessen

Produktionen Gan Edn – Die Paradieslieder des Itzik Manger, Menachem Mendel – Der Trojmer,

Bonzje Schwejger, Kischef, Der Regn- Tojer und Zug des Lebens und spielt Konzerte mit Theaterliedern

und Klezmer-Standards. Konzerte führten die Band (teilweise mit dem RockTheater) nach Belgien,

Frankreich, in die Schweiz, nach München, Hamburg, Hannover und andere Städte. Die Band wirkte

unter anderem als Begleitband bei Auftritten von jüdischen Künstlern wie Lea Schlanger, Yaakov Shapiro

und Anna Ginzburg oder bei der Umrahmung von Lesungen jiddischer Schriftsteller wie Michoel Felsenbaum

und Lew Berinski. Aber immer wieder spielte die Band, wie es sich für Klezmorim gehört, auf Festen und

vor allem: auf Hochzeiten.

In den letzten Jahren hat sich die Band zunehmend auch der Musik der Sinti und Roma sowie der

Russischen Folklore zugewandt.

 

 

 

5. April 19:30 Uhr Baby Kreuzberg - American Folk Eintritt: 15,- €

 

Singer/Songwriter – Americana - Road-Folk – Rock – Blues – Roots - Whatever

 

Acht Solo-Alben hat der Berliner Gitarrist und Sänger Marceese seit 2010 veröffentlicht. Im Oktober 2014 legte der

Kreuzberger Hans-Dampf-in-allen-Gassen seinen Longplayer "A-Ramblin' And A-Howlin'" vor und ging noch

mehr zurück zu den Wurzeln des R'n'R. Americana, Blues, Country und sogar Bluegrass mag man den rauen

Klängen des Albums entnehmen. Einmal mehr im kompletten Alleingang hat der lonesome Hauptstadt-Cowboy

die 12 Songs fertiggestellt. „Es ist, als höre man einzigartige Momentaufnahmen." hatte musikreview.de

schon sein letztes Album „Young at heart" treffend attestiert.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=84DcWHDUtQY

 

Mit seinem Anfang 2015 veröffentlichten zweiten KISS-Coveralbum „Have Love, Will Travel“ war der Berliner

Gitarrist Marceese sogar für den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Rubrik „Folk & Singer/Songwriter“

nominiert. Im November 2016 kommt, neben seinem dritten KISS-Coveralbum „Black Diamond“, nun mit

„Twang Twang“ wieder ein „Band-Album“ heraus. Aufgenommen als Trio mit Drums und Kontrabass,

geht es rock´n´rolliger zur Sache. Irgendwie wieder anders als bisher, aber eigentlich nur konsequent.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=cfPwS3X15_w

 

Mehr oder weniger ständig auf Tour zieht der "handsome fellow" nun unter dem Namen Baby Kreuzberg

heulend mit seiner Gitarre durchs Land, um sein Erlebtes zu erzählen. In unzähligen Shows spielte er u.a.

Supportslots für Chadwick Stokes (us), Gaz Coombes (uk), Christopher Paul Stelling (us), The Handsome Family (us),

Go Go Berlin (dk) und auf dem Pure & Crafted Festival. Live spielt er mittlerweile seit über 20 Jahren,

man nimmt es ihm ab.

 

Der Weg ist sein Ziel. Ein Storyteller der nicht zur Ruhe kommt, und ein Gitarrist der seinen Weg gehen

muss, weil er nicht anders kann.

 

 

PRESSESTIMMEN:

„Die musikalische Bandbreite des Mannes ist schlicht verblüffend.“ laut.de

 

„Dass Marceese nebenbei Gitarre spielt wie ein Gott, tritt neben diesem Organ fast in den Hintergrund.“ rocktimes.de

 

“…Und dann gibt es Künstler, die so einzigartig sind, dass man ihnen schon fast die Füße küssen muss. Einfach weil sie sich nicht verbiegen lassen und ihr eigenes Ding machen. 10/10“ albumcheck.de

 

„Das muss man hören.” whiskey-soda.de

 

„Koryphäe in Musikgeschichte Abteilung Rock ‘n Roll trifft Psychodelia und Torwächter einfach guter Ideen.” concert-news.de

 

“Musik mit Herz und Verstand...Denn Marceese macht nicht einfach nur Songs, er erzählt Geschichten” milchmithonig.de

 

„...mit dieser satten und voll überzeugenden Mischung aus Country-Blues, Americana, Rock und Bluegrass eines der hörenswertesten Alben im Herbst 2014“ testmania.de

 

 

 

 

6.April 19:30 Uhr Expedition Feuerland Prof. Reppchen Eintritt: 15,- €

 

Feuerland

 

Messkampagne im kalten Regenwald

 

 

Feuerland (Tierra del Fuego) befindet sich an der Südspitze von Südamerika und erstreckt sich von

der Magellanstraße bis zum Kap Hoorn. Dieses Gebiet liegt in der subantarktischen Westwindzone,

begrenzt von den Darwin-Kordilleren und ist geprägt durch permanente Unbeständigkeit des Wetters.

 

 

Dichter Regenwald mit immergrünen Südbuchenbeständen, langgestreckte Moor- und Torfflächen sowie

Grasland mit großen Rinderherden bedecken das Land. Aus Alaska kommend endet hier im Nationalpark

„Tierra del Fuego“ nach 17848 km die Panamericana, die längste Straße der Welt. Der portugiesische

Seefahrer Ferdinand Magellan entdeckte dieses Land um 1520. Von seinem Schiff aus sah er die

Ureinwohner vor ihren Hütten am Lagerfeuer sitzen und nannte dieses Gebiet Feuerland.

 

 

Der Goldrausch auf Feuerland endete um 1910 mit der fast vollständigen Ausrottung der Ureinwohner.

Feuerland liegt auf zwei Kontinentalplatten, der südamerikanischen und der antarktischen Platte.

Mit Geländewagen, Schiffen und zu Fuß werden Messungen der Kontinentaldrift mit satellitengestützten

Verfahren in schwer zugänglichen Wäldern und an den Ufern abgeschiedener Seen durchgeführt.

Heiße Quellen deuten auf tektonische Aktivitäten.

 

 

Wie schon in seinen Vorträgen über die Antarktis und Peru

berichtet Prof. Reppchen wieder mit interessanten Lichtbildern für jeden verständlich vom Ablauf solcher

Expeditionen, von schönen und schlechten Zeiten und dem täglichen Miteinander. Hier am Ende der

Welt leben mehr Biber als Einwohner.

 

 

7. April 15:00 Uhr Yiannis Brauweiler "Klavier & Cello" Eintritt: frei

 

 

"Inspiriert vom Lauf der Dinge, von den Bildern des Lebens,

von wunderbaren Momenten und den damit einhergehenden Stimmungen schreiben

und spielen Yiannis Brauweiler und Dörte Drieschner Balladen für Klavier und Cello,

die einladen zum Hinhören und Lauschen und Entspannen, zum Tanzen und geselligen

Beisammensein, zum Träumen, zum Suchen und vielleicht sogar zum Finden."

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=kR5ORzgWRpo

 

 

 

12. April 19:30 Uhr Folk und Bluegrass mit Robby Ballhause Eintritt: 15,- €

 

 

Folk und Bluegrass vom Barden

 

Robby Ballhause präsentiert am Freitag, 12. April, 19:30  Uhr sein aktuelles Programm im Kulturcafe M in Dohna.

Robby Ballhause, Sänger, Gitarrist und der wohl amerikanischste unter den hiesigen Songwritern, ist in den unterschiedlichsten Stilrichtungen zu Hause.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=tQb9FEv0cog

 

Der musikalische Schwerpunkt des Hannoveraners vereinigt Elemente aus Folk, Bluegrass, Country, Rock und Pop. Die Melange daraus, „Green-grass-Music", sind melodische, mühelos handgemachte Songs mit erfrischend unsentimentalen Texten, unter denen die grobschlächtig gespielten Liebeslieder und lieblich erzählten Grobschlächtigkeiten ein prägnantes Markenzeichen des virtuosen Gitarrenbarden darstellen.

Robby Ballhause sammelte jahrelang Erfahrungen als Straßenmusiker.

In den 90er Jahren spielte er mit großer Band, bevor er rund 13 Jahre lang eine Reihe von nationalen und internationalen Künstlern als Produzent und Toningenieur betreute.

In den vergangenen Jahren ist Robby Ballhause wieder mit großem Erfolg auf die Bühnen der Clubs und Konzertsäle zurückgekehrt.

 

 

 

PRESSE:

 

Deutschlandfunk  Kultur 

Lieblich erzählte Grobschlächtigkeiten

Von Martin Risel

 

 

 

Robby Ballhause (Line Hübotter)

Seit 30 Jahren arbeitet Robby Ballhause im Showbiz, die meiste Zeit jedoch außerhalb des Scheinwerferlichtes. Doch er ist auch Singer-Songwriter und hat mit der Zeit seinen ganz eigenen Stil erfunden.

Robby Ballhause ist in Hannover geboren, hat mit elf Jahren seine erste Gitarre bekommen, hatte aber nie Unterricht, sondern sich alles selbst beigebracht und bald eigene Songs geschrieben. Und obwohl er nun über 30 Jahre im Musikbusiness arbeitet, ist er als singender Songwriter erst seit ein paar Jahren unterwegs. Vor allem arbeitet er als Toningenieur, Produzent und Betreiber seines Land's End Studios in Kirchrode am südöstlichen Rand von Hannover. Zuvor war er lange als Mann am Mischpult beschäftigt: Zwölf Jahre im Capitol, davor in vielen anderen Hannoveraner Konzertsälen - mit einer beeindruckenden Liste von bekannten Bands, für die er an den Reglern stand. Und immer noch kümmert sich Ballhause bei Wirtschafts- und Staatsempfängen um die Beschallung - neulich erst beim Empfang von Barack Obama hat er dem US-Präsidenten die Mikrofone eingerichtet. 

 

 

Wie Bluegrass, nur ohne Kummer

Musik gemacht hat Robby Ballhause nebenbei immer: Zunächst als Gitarrist und Sänger in verschiedenen Bands aus dem Raum Hannover. Bis er sich dann zum - wie er sagt - "wohl amerikanischsten unter den hiesigen Songwritern" etwickelt hat. Zum einen, weil er das US-Englisch ziemlich akzentfrei hinbekommt. Zum anderen, weil seine Musik deutlich an US-Sounds orientiert ist. Aus Vorlagen seiner persönlichen Helden wie Lyle Lovett und James Taylor hat Robby Ballhause einen eigenen Stil entwickelt, den er er "Greengrass-Music” nennt: "Wie Bluegrass, aber ohne den Kummer", wie er meint.

Einige Alben hat er schon mit seinen rauen Liebesliedern und "lieblich erzählten Grobschlächtigkeiten" gefüllt. Im Konzert spielt er meist allein, auch weil viele Veranstalter, wie er sagt, oft keine Gagen mehr zahlen könnten oder wollten für komplette Bands. Und so gibt er im Moment immerhin 70 bis 80 Konzerte im Jahr, vor allem bei lokalen Kulturvereinen, aber auch mal größere vor 2000 Leuten.

 

 

 

14. April 15:00 Uhr Morgan Finlay (AUS) live zum Kaffee Eintritt: frei

 

Morgan Finlay

 

ist ein kanadischer Singer-Songwriter aus North Vancouver,

der in Sevilla lebt. Er hat in Europa und Kanada bisher acht Platten veröffentlicht,

“ Der Großteil von Finlays Musik ist im Singer-Songwriter-Stil, mit vereinzelten Andeutungen

von Indie, Alternative Rock, Grunge und Folk. Als musikalische Einflüsse nannte er

Dave Matthews, Mark Knopfler von der Band Dire Straits, Faith No More, Pearl

Jam, Soundgarden,Bruce Cockburn, Coldplay, Daniel Lanois und Dean Drouillard.

 

Das schreibt die Presse:

 

Finlay ist ein intelligenter, Genre übergreifender Singer/Songwriter, der Erfahrungen,

Beobachtungen und Betrachtungen sammelt für eine mitreißende und ergreifende

Exkursion in seinen Kopf.”(Indie-Music.com) “Seine Stimme….wird durch seine poetischen,

metaphorischen Texte unterstützt; seine Musik nimmt uns auf eine Reise mit,

aber die Erfahrungen müssen wir selber machen.” (milchmithonig.de)

 

Mehr Infos unter: www.morganfinlay.com

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=D5WBY8hSbOw

 

 

In den mehr als 10 Jahren, die der irisch-kanadische Singer/Songwriter Morgan Finlay auf den Straßen

Europas unterwegs ist, hat er aus seinem Talent für Melodien, ergreifenden Beobachtungen und

der Leidenschaft für Humanität eine von den Fans gemachte Erfolgsgeschichte gewoben.

Von der Elektrizität seiner allerersten Single “zensong”, die bis auf Platz 2 der Unabhängigen australischen

Radio Charts stieg, über acht veröffentlichte Alben und fast sechshundert Auftrit- te,

haben Finlays kraftvolle Stimme und ehrliches Geschichten erzählen ihm Anerkennung und eine

leidenschaftliche Anhängerschaft gebracht, die drei erfolgreiche IndieGoGo crowdfunding Kampagnen finanziert, die Titellisten entschieden haben, Gastgeber für Konzerte waren und ihre eigenen Videos gemacht haben.

Niemals still stehend umfassen Finlays Pläne für die kommenden Jahre weitere  Aufnahmen und damit neue Alben,

interessante musikalische Kooperationen, mehr als sech- zehn wochen Tour in Europa und im Sommer

eine Fahrradtour durch Deutschland, auf der er exklusive Wohnzimmerkonzerte geben wird. 

 

 

Weiter Presse :


“Die warme aber doch distanziert klingende Stimme von Morgan Finlay sorgt für eine positive Atmosphäre, welche die Songs mit ihren intelligenten Arrangements und den durchdachten Texten nur noch verstärken.” (Vampster) 

"Er ist eine Art Naturgewalt, seine kanadische Härte bringt ihn dazu, sein Publikum mit Macht zu überwältigen... aber mit einem Lächeln auf seinem Gesicht, das nicht vergeht." (Ken Stringfellow)

“Sein Stil ist passioniert, mit einer starken, fehlerlosen Stimme. Alles in allem ist er ein talentierter Musiker mit emotionalen Texten und ...einer klassischen Sin- ger/Songwriter Einstellung.”
(Mausefalle Bonn) 

“Als gekonnter Geschichtenerzähler ... mit wandlungsfähiger Stimme und exzellentem Akustik-Gitarrenspiel zog er das Publikum ... vom ersten bis zum letzten Ton in seinen Bann.”
(Chemnitz Sonnenberger) 

“Morgan Finlay beweist sich als moderner Singer/Songwriter mit den Wurzeln ganz tief in der Tradition.”
(Ein Achtel Lorbeerblatt) 

“Seine Stimme....wird durch seine poetischen, metaphorischen Texte unterstützt; seine Musik nimmt uns auf eine Reise mit, aber die Erfahrungen müssen wir selber machen.”
(milchmithonig.de)

 

26. April 19:30 Uhr DAVID BLAIR live in concert Eintritt: 15,- €

 

DAVID BLAIR

 

Teilnehmer bei The Voice of Germany 2017 Musiker und Songwriter David Blair aus Kanada ist

bekannt für mitreissende Songs, sein strahlendes Lächeln und energiegeladene freestyle

Tanzmoves auf der Bühne.

 

https://www.youtube.com/watch?v=zw6ltgo8qcc&feature=youtu.be

 

Gezeigt im ZDF Morgen Magazin seinen Song „Alone together“, war

in Deutschland in die Top 100 der Radio Charts. Sein viertes Album ‘What Are You Trying To

Say’ wurde offiziell Ende September 2016 veröffentlicht und seine erste Single ‘Work It Out’ war

in die top 30 der Amazon download Charts. Teilnehmer in Kanada´s Got Talent Show in 2011 hat

er zahlreiche Preise mit seinen Songs gewonnen.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=fPqpn7zu-mE

 

 

“Fantastic! Brilliant!” Hit Songwriter-Stephan Moccio (Wrecking Ball - Miley Cyrus)

"Absolutely contagious!" Famed Opera Star -Measha Brueggergosman

“His eclectic collection of acoustic-pop songs provide an unforgettable soundtrack for any

occasion." - Performing Songwriter Magazine, USA

 

https://www.youtube.com/watch?v=wbQLIpysNnA

 

“Du hast unterschiedlichen nuance in deinem Stimme und ich finde es frei und emotional und ich

fand das ganz toll.” Yvonne Catterfeld

www.davidblairsongs.com

 

 

27. April 19:30 Uhr Aus Böhmen in die Welt - Marlies Sonnemann Eintritt: 15,- €

 

28.April 15:00 Uhr Halfblind Henry live zur Kaffeezeit Eintritt: frei

 

"Something good is a-coming round the bend" beginnt ein Song von Halfblind Henry verheißungsvoll.

Wenn Henry zur Gitarre greift, trifft das zu: es kommt was Gutes, aber man weiß vorher nicht genau,

was. Henry übrigens auch nicht unbedingt. Auf seinen Konzerten spielt er überwiegend eigene Stücke,

hat aber auch immer spannende Mitbringsel von seinen ausgedehnten Streifzügen durch die Musikgeschichte im Gepäck,

sei es Leonard Cohen, Little Feat, T.Rex, Bo Diddley oder Lou Reed - das Repertoire ist jedesmal für eine Überraschung gut.

Henrys Spiel erwächst aus der Stimmung des Moments und erschafft Musik für den Moment.

Der versierte Gitarrist und furchtlose Sänger ist mal laut, mal leise, mal zupackend und mal behutsam.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=UubWVSOj3xs&list=PL83JCyQHn-MyEK5tTxZy7wvEj0BTC_QYW

 

 

Wenn er auf der Bühne steht, ist er immer ganz präsent. Musik machen ist für ihn Aufgabe und Bestimmung,

er stellt sich stets in den Dienst des Songs, sieht sich als Medium zwischen Song und Publikum.

Halfblind Henry klingt, als wäre er in den Sechzigern und Siebzigern in London aufgewachsen und

hätte zuvor hundert Jahre in den Südstaaten verbracht. Die Liste der Musiker, die ihn inspiriert haben,

fängt an bei Sam the Sham and the Pharaohs, Lovin´Spoonful und den frühen Bee Gees und hört

bei Howlin´ Wolf, Captain Beefheart und Scott Walker noch lange nicht auf. Er schreibt seine eigenen

Songs und trägt sie persönlich vor. Deswegen wird er oft als Singer-Songwriter bezeichnet, jedoch,

wie er sagt: was sagt das aus? Über den Sänger oder die Songs?

 

Henry ist Musiker, aber auch Geschichtenerzähler. Wie ein Chronist beobachtet er seine Umwelt und

verarbeitet seine Eindrücke zu Texten, die tiefgründig, sarkastisch oder surreal sein können; die Musik

komplementiert die Worte, ist Teil der Geschichte. Er schöpft aus allen Quellen angloamerikanischer

Songtradition, ist aber auf kein Genre festgelegt und stets offen für Experimente und unerwartete Wendungen.

Die Verschmelzung verschiedener Elemente findet sich auch auf seinem vierten und neuesten Album

“Inside the Gates of Splendourville” wieder, wo elektronische Klänge und Geräuschkollagen auf

das vertraute Instrumentarium treffen, und ist auch bei seinen Bühnenauftritten zu erleben.

Halfblind Henry entfaltet seine beachtliche musikalische Bandbreite bei Solo-Auftritten und natürlich erst

recht bei Konzerten mit seiner Band, den "Instabilities", ein loser Verbund gleichgesinnter Musiker, ebenso

versiert, furchtlos und abenteuerlustig, die sich in immer neuen Konstellationen zusammenfinden,

um Henrys musikalischen Ideen zu verwirklichen. Ob Gitarre und Kontrabass, ob Akustiktrio,

ob klassisch geschulte Streicher, die auf BigBand-Bläser treffen, ob eine Bluegrass-Geige die

Songs veredelt, gemeinsam mit einer Jazzgitarre und einer japanischen Improvisationskünstlerin am

Schlagzeug: eine Originalbesetzung gibt es nicht, dafür ist jede Besetzung ein Original.

Halfblind Henry & His Instabilities starten meist ganz normal mit einer Setlist, spielen dann

aber doch etwas anderes aus dem Repertoire. Oder auch außerhalb des Repertoires.

"Something good is a-coming round the bend" stimmt immer, auch wenn man vorher nicht genau weiß, welche

"Instabilities" auf die Bühne kommen und was sie spielen werden.

Wenn's drauf ankommt, paßt sich die Band aber gezielt an die Spielstätte oder den Verlauf des

Rahmenprogramms an. Halfblind Henry & His Instabilities spielen auf Bühnen jeder Größe,

in Bars ohne Bühne oder auch auf Bootsfahrten. Als Party-Act läuten die Instabilties schon

mal in großer Besetzung den Abend ein, bis Henry im Morgengrauen ganz allein die

letzten Gäste unter den Tisch spielt.

Solo oder mit Band: ein Halfblind Henry Konzert ist jedesmal neu, jedesmal anders, und enttäuscht nie.

 

 

web: halfblindhenry.com

 

 

 

1. Mai 15:00 Uhr "Die Weltklasse Drei" Eintritt: frei

 

Bescheidenheit war gestern...

 

Die Weltklasse Drei leisten eine humorvolle, musikalische
Aufarbeitung belangloser Alltäglichkeiten, um dem verängstigten,
anständigen Bürger einen unsicheren Halt zu geben, angesichts
einer immer heiler werdenden Welt !


Es gibt keine Lösung, für die wir nicht das passende Problem finden
würden, um auf unserem steilen, unaufhaltsamen Weg zu unsterblichem
Ruhm, sich jedes bietende Fettnäpfchen beidfüßig zu betreten.
Lieder, deren Inhalt geschöpft ist, aus den Abgründen einer Seele
wie du und ich, mit Melodien, berufen ein Millionenpublikum zu
belästigen, werden vorgetragen mit Herzenswärme, welche es einem
eiskalt den Rücken hinunterrinnen lässt.

 

 


Alles in allem, eine Musikdarbietung der Extrasahneklasse,
auf die diese Welt gerade noch gewartet haben dürfte.

 
Man könnte denken, die Drei sind aus der geschlossenen Psychiatrie entwichen, doch bei genauerer
Betrachtung, wird klar, dass die Defekte angeboren und mithin unreparabel sind.
Gott sei Dank gehören sie zu einer seltenen Spezies, der man mit Liebe
und viel finanzieller Zuneigung begegnen sollte !

 

 

 

3. Mai 19:30 Uhr Alina Walenta - Gefühl in 4 Sprachen Eintritt: 15,- €

 

Singer/Songwriter Alina Walenta begann ihre musikalische Laufbahn als klassische Sängerin.

Die gebürtige Österreicherin studierte an der Universität Mozarteum Salzburg klassischen Gesang.

Während ihres Studiums in entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Schreiben eigener Lieder und begann,

ihre Gefühle und Gedanken in ihre Musik zu verarbeiten.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=OvGMxvqsk8A

 

In ihrer Studienzeit spezialisierte sie sich

außerdem auf interkulturelle Musik: Sie singt auf Deutsch, Österreichisch, Englisch und Arabisch.

Ihre Debütsingle „Mitten ins Herz“, die im September 2017 erschienen ist, ist ein feinfühliger

Song über verflossene Liebe. Herausgegeben wurde sie bei dem österreichischen Label Planet M.

Alinas Team umfasst ihre neue Band und renommierte Produzenten wie Johannes Gerstengarbe

und Mars Jahnsfeld. Derzeit studiert sie an der Hochschule für Musik Dresden. Alina wird für ihre

frischen Klänge, ihre vielseitigen Songs und ihre einzigartige vokale Technik geschätzt. Derzeit

arbeitet sie an ihrem neuen Album.

 

 

5. Mai 15:00 Uhr Diana von "The Balladfiddler" und Norbert vom Küchentisch Eintritt: frei

 

Küchenlieder  und andere Weisheiten

 

Ich bin Sänger und Spielmann.

Mein Repartoire sind deutschsprachige Volkslieder  und einige Volkslieder aus anderen Ländern sowie „Küchenlieder“

Mit Gesang, Drehleier, Flöte,  und Dudelsack hören Sie die schönsten Küchenlieder der letzten 1000 Jahre, verbunden mit klugen Sprüchen, Gedichten und anderen Weisheiten.

 

 

 

Ich bin Sänger und Spielmann 

 

und wollen Sie mich hören  und spielen sehen  freue ich mich auf Ihren Besuch!!

 

 

Am 5. Mai  im Kulturcafe M zu Gast :
 
 
 
Diana von "The Balladfiddler" und Norbert vom Küchentisch.
 
 
 
Lieder von hier und anderwo; Schöne alte Lieder, neu interpretiert und doch immer gern gehört.
 

 

 

10. Mai 19:30 Uhr Ralf Fischer und Jürgen Lohse Eintritt: 15,- €

 

Tribute-Konzert für Leonard Cohen und Bob Dylan

 

Sie sind Legenden der Musikgeschichte.

Bob Dylan hat man für sein Lebenswerk mit dem Nobelpreis für Literatur gebührend gewürdigt. Songs wie

„Blowing in the wind“ „Like a Rolling Stone“ oder „Hurricane“ haben nicht nur Steve Jobs,

sondern eine ganze Generation geprägt.

 

Der andere große Songschreiber unserer Zeit war Leonard Cohen. Auch seine Lieder „Hallelujah“ oder „Suzanne“  und „

Bird on the wire“ werden die Zeiten überdauern.

 

      

 

Ralf Fischer hat sich ganz und gar der Dylan-Musik verschrieben. Bei Jürgen Lohse ist es so mit der

Musik und den Texten von Leonard Cohen. Beide kennen sich aus der Schulzeit, haben schon früher

zusammen Musik gemacht. Im Laufe der Jahre spielten und sangen sie in verschiedenen Bands und Ensembles.

Mit ihrem Tribute-Konzert wollen Fischer und Lohse am 10. Mai 2019 den beiden Musiklegenden ihre

Ehrerbietung darbringen und die Zuschauer noch einmal in den Bann dieser beiden Künstler ziehen.

 

 

 

 

 

 

11. Mai 19:30 Uhr Geisterstädte - Es gibt sie wirklich !! Eintritt: 15,- €

 

Normalerweise leben in Geisterstädten keine Menschen (mehr). Aber gerade deshalb verdeutlichen sie oft die Gründe,

manchmal Abgründe menschlicher Existenz. Also: keine Menschen sagen oft mehr über Menschen als… Menschen.

Denn diese können sich verstellen, lügen, visionieren, ablenken… Was Menschen aber hinterlassen, spricht eine

eigene, direkte, blumenfreie Sprache. Und was unter „Geister“ zu „verstehen“ ist, ist ja auch ein… fragliches Thema. 

 


So bin ich nach vielen „Schön“-Themen wie Südsee und Co. – und nachdem ich 50 geworden bin - auf die „krassen“

Themen gestoßen und nun auf der Jagd nach den Hinterlassenschaften menschlichen Daseins. Auf beinahe

allen Kontinenten, aus allen Zeiten. Städte wurden ja schon verlassen, lange bevor jemand auf die Idee kam

Jahre zu zählen. Also spannen wir eine – krumme - Linie von Teotihuacan in Mexiko bis ins gegenwärtige Detroit,

der einzigen Geisterstadt, die noch bewohnt ist. Die also weder tot ist noch lebendig

 
Und noch eins: mal ehrlich: jeder, der beim Fotografieren halbwegs bei Verstand ist, hat doch schon einmal den Charme

des Morbiden gespürt, oder? Nicht? Dann tut es mir leid. Ich zumindest bin in Geisterstädten immer in der

bizarren emotionalen Mischung aus Betroffenheit und Reiz unterwegs.

Ich liebe das! Ein Vortrag, der sich über die Jahre wohl in stetigem Wandel befinden wird.

Willkommen in der Existenz der Nichtexistenz. Apokalypse heißt „Entschleierung“ habe ich gelernt.

 

 

 

12. Mai 15:00 Uhr Birdhouse Jazz zum Kaffee Eintritt: frei

 

feiner  JAZZ zum Kaffee

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=Z4LoiYLYiRw

 

 

Birdhouse Jazz

Programm „Summer Charleston“ – Konzert zur aktuellen CD

Nach fast sieben Jahren Bandgeschichte ist es nun soweit: das erste Album des Duos

Birdhouse Jazz aus Dresden ist erschienen! Das musikalische Feuerwerk, das Lutz Funke

(große und kleine Saxofone) und Carsten Nachtigall (schwarze und weiße Tasten) auf ihrer

CD „Summer Charleston“ entfachen, wird nun auch im gleichnamigen Programm seine

Zuhörer in den Bann schlagen!

 

 

Das im Laufe der Jahre gewachsene, auf blindem Vertrauen basierende Zusammenspiel der

beiden Musiker swingt, bluest, beflügelt und überfliegt (Zeit-)Grenzen einfach, ohne an

Harmonie und Intensität zu verlieren: Da stehen die Beatles neben einem George Gershwin,

während Wolfgang Amadeus Mozart neben Esbjörn Svensson auf Duke Ellington wartet, der

seine A-Train verpasst hat. Aber Birdhouse Jazz schmückt sich nicht nur mit fremden

Federn, auch Eigenkompositionen haben ihren festen Platz im Repertoire.

Das Duo zaubert Klänge für Herz und Seele, die das Spektrum der Lebendigkeit von süßmelancholisch

bis temperamentvoll-leidenschaftlich, gepaart mit Witz und Charme, voll

ausschöpfen. Der Bogen zum Publikum spannt sich dabei durch die erfrischend-muntere

Moderation wie von selbst.

Birdhouse Jazz bringen mit ihren ganz eigenen Interpretationen jeden Hörer zum Strahlen.

 

 

Die Musiker

Saxofonist Lutz Funke kann auf eine langjährige Konzerterfahrung in verschiedensten Rock und

Bigbands verweisen und fügt diese mit seinem ideenreichen Spiel geschmackvoll in den

Birdhouse-Sound ein. Der Multiinstrumentalist versteht es, groovige Passagen und leise

Balladen durch seinen warmen Klang geschickt zu verbinden.

 

Pianist Carsten Nachtigall webt mit seinem melodiösen, jazzig-bluesigen Sound den

harmonischen Klangteppich für das Duo und spielt mal auf akustischen, mal auf elektrischen

Instrumenten. Sein facettenreiches Spiel führte ihn bereits auf internationale

Konzerttourneen nach Kanada und ins europäische Ausland

 

 

 

17. Mai 19:30 Uhr Washbone & Slide live Eintritt: 15,- €

 

Basis der Musik von WashBone & Slide ist der Blues ergänzt von vielen artverwandten Stilen.

WashBone & Slide das sind

René:        er liebt seine Blechgitarren
                  Gitarre, Gesang, Basic Rhythem Mashine                                            

Michel:       Percussion, Jug-Bass
                   Cajon, Washboard, Bones, Maultrommel Gesang                                           

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Mb9Nk2N_5uU

 

 

Aus der Zusammenarbeit bei der Country-Blues-Band „Wilder Wein“ die mit
Unterbrechungen seit 1983 viele Erfolge nicht nur im Thüringer Raum sondern Bundesweit einspielte                                                                                           
wuchs bald die Lust als Duo eine Plattform zu finden. Frei nach dem Motto 
Man muss nicht aus dem Mississippi Delta kommen, um die Genehmigung für den Blues zu erlangen. Der Blues, er lebt überall auf der Welt, auch in den Baumwollplantagen zwischen Weimar und Hannover und genau da  sind wir eine Nische in der Nische - Blues
Dem Spannungsfeld zwischen Anspruch und Kommerz, den Stimmungsschwankungen eines launischen Publikums und den Höhen und Tiefen im Proberaum ausgeliefert, immer auf der Suche nach dem eigenen Stil.   So ist " WashBone & Slide "
Ob    "Junge Mensch" /  "Wenn ich Dich seh" / " Ding Dong" / "Marie" es klingt ......eben wie WashBone & Slide.  Mit einem Augenzwinkern unkonventionell auf der Blechgitarre gepickt. Unterstützt von der Klangwelt eines Washboard / Cajon/ Jug-Bass oder anderen  speziellen Rhythmusinstrumenten. 

Und genau das lassen die Beiden jeden spüren, der sie live 

 

 

19. Mai 15:00 Uhr Wolfgang Fehre begleitet zum Kaffee Eintritt: frei

 

Neben humoristischen Einlagen spielt Wolle Gitarre, Mundharmonika und singt dazu.
 
Von Schmidtchen Schleicher bis Eric Clapton ist alles dabei!
 
 
 
 
 
 

Wolle über sich:

 

Seit dem 10. Schuljahr (1973, jaja die Zeit vergeht) spiele ich Gitarre und Mundharmonika.

Ich bin Autodidakt und habe in meiner Lernphase viele hilfreiche Schübe erlebt. Der erste Ansporn kam vom Musiklehrer, der eine Schülerband mit uns gründete - Lady in black u.s.w. In der Lehre als Gasmonteur mit Abitur war ich in Glauchau im Internat viel mit zwei Typen zusammen, die das Abitur mit Beruf nur machten, um Musik zu studieren. Von denen habe ich sehr profitiert.

Bei der NVA war ich in der Grundausbildung mit zwei Pfarrerssöhnen zusammen,die ebenfalls sehr musikalisch waren und mit mir sehr gern Musik machten. Das gefiel den Genossen gar nicht, so dass wir nach der Grundausbildung getrennt wurden. Im Einsatzort Immelborn in der Rhön hing ich viel mit dem Bassisten der DDR - Gruppe Schicht, Eberhard Hasche, rum, von dem ich viel lernte.

Den Feinschliff bekam ich im Gospelchor The Gospel Passengers Dresden vom damaligen Leiter Thomas Stelzer.

2001 sprach mich ein Kollege an: "Wolle, ich gebe meinen Ausstand in die Rente, bring die Klampfe mit und mach mal bisschen Stimmung!" Den Abend erlebte ein Kollege und bat mich, zu seiner Silberhochzeit zu kommen. Der Kneiper der Lokalität hörte mich und machte gleich vier Termine mit mir..... und so entwickelte es sich. Ich kaufte mir eine Anlage und peu a peu entwickelte sich die Sache. Ich bastelte mir ein Programm, welches der Nachfrage nach zu urteilen, sehr gut ankommt und habe inzwischen jede Menge Erfahrung. Für Geburtstage 40+, Silber- und Goldhochzeiten, Gartenfeste und Biergartenfrühschoppen ist mein Repertoire sehr gut geeignet. Autodidakt - das werden Sie bei mir auf Anhieb sicher nicht mehr feststellen können.

 

 

 

24.Mai 19:30 Uhr -KATIJU- von Liebe, Naturgöttern und Seemännern Eintritt: 15,-€

 

Die beiden Musikerinnen von KATIJU sehen sich als Kulturforscher und -vermittler.

Mit ausdrucksstarkem Gesang und abwechslungsreichen Klangfarben lädt Evin Kücükali die Zuhörer ein in die

Musik ihrer türkischen und kurdischen Vorfahren einzutauchen. Julia Schüler, fasziniert von Brasilien,

trägt Lieder der afro-brasilianischen Kultur bei und begleitet Evin in kunstvollen Arrangements für akustische Gitarre.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=4tvcxQQSJys

 

Den traditionellen Wert der Musik wahrend lassen sie ihre eigene Musik entstehen und erzählen gemeinsam

als KATIJU unter anderem Geschichten von sehnsüchtigen Liebenden, ehrfurchtsvollen Naturgötten und einem

Seemann, der nie zum Hafen zurückkehren konnte.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=51cR1ils3jA

 

Kennengelernt haben sich Julia Schüler und Evin Kücükali beim Studium an der Hochschule für

Musik Carl Maria von Weber in Dresden.

Julia Schüler, geboren 1995 in Angermünde, hatte durch ihren Lehrer, dem italienischen Gitarristen und

Komponisten Carlo Domeniconi, das erste Mal mit außereuropäischer Musik Kontakt. Diese Einflüsse zeigen sich

heute in Julias Gitarrenspiel und in ihren Arrangements für KATIJU.

Evin Kücükali, geboren 1995 in Bochum, hatte schon früh ihre Liebe für das Singen entdeckt.

Neben Klavier- und Gitarrenunterricht besuchte sie mit 12 Jahren den Bochumer Kinderchor,

woraufhin Gesangsunterricht unter anderem bei Andreas Schmidt im Bereich Jazz folgte.

 

 

 

26. Mai 15:00 Uhr Andre Dusk ( CAN) Songs und Gitarre Eintritt: frei

Andre Dusk / Kanada

 “Großstadtakustikmusik” am Nachmittag

 

 

 Es sind Gefühle, die Andre mit seiner selbstgeschriebenen und komponierten Musik ausdrücken kann, wie kaum ein Anderer.  

Mit der Gitarre in der Hand präsentiert Andre Dusk Auszüge aus seinem Programm in gut geführter Rockmanier.

Andre schreibt, singt und spielt Musik seit vielen Jahren. Bereits während seiner Zeit in Toronto und Montreal

prägte er seinen Stil in eigenen Kompositionen und schrieb erfolgreich für verschiedene Bands.

 

           

                                   

DUSK – das ist “Großstadtakustikmusik”, die verschiedene Emotionen ausdrückt: Ausgeglichenheit, Ruhe,

aber auch Spannung bis hin zu Verwirrung und Chaos. Die Musik ist melodisch mit interessanten Akkordwechseln

und englischen Texten, die mal die Seele streicheln, mal den Geist rütteln. Die tragenden Elemente der Musik

sind Gitarre und Gesang. Begleitet werden die Lieder unter anderem

von Geige, Mandola, Banjo und Percussion.

 

31. Mai 19:30 Uhr Julie & Andreas ( N ) Eintritt: 15,- €

 

 

With the Sky in Our Hands

 

· the tangos ·

 

 

Innovative norwegische Virtuosen bringen die Harfe zum Tango:

 

Julie & Andreas mit neuem Album und Welttour.

ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG Rotterdam, 13. August 2018 –

Neues Album mit der seltenen Kombination von Harfe und Bandoneon beweist: Julie & Andreas sind Musikpioniere,

die eine authentische Tango-Stimme für die Harfe erfinden.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=XY6b006-eF8

 

Julie & Andreas sind die absolut führenden Tango-Harfen-Experten in der Welt.

Dieses Album sowie die Tour sind das Ergebnis tiefergehender Erforschungen des Tangos.

Die norwegischen Geschwister haben den Master of Music (MMus) von Codarts,

University of the Arts, cum laude abgeschlossen - Julie als erste Studentin überhaupt an der

Tango-Harfe, Andreas am Bandoneon.

 

 

“Eine der aufregendsten, kreativsten und originellsten Gruppen,

die unsere World Music Abteilung je gehört hat.”

Gustavo Beytelmann Anerkannter Tango-Maestro

 

Welttournee über drei Kontinente Julie & Andreas präsentieren ihre musikalischen

Innovationen in zwei der leidenschaftlichsten Tangonationen - Argentinien und Finnland.

Danach geht es nach Westeuropa und Skandinavien, wobei weitere Konzerte noch

angekündigt werden. Deutsche Zuhörer können die Musik  u.A.

am 31. Mai im Kulturcafe M in Dohna erleben.

 

Ein Musikerlebnis der besonderen Art, wir freuen uns auf Euren Besuch !!

 

 

 

 

1. September 15:00 Uhr Birdhouse Jazz zum Kaffee - Eintritt: frei

feiner  JAZZ zum Kaffee

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=Z4LoiYLYiRw

 

 

Birdhouse Jazz

Programm „Summer Charleston“ – Konzert zur aktuellen CD

Nach fast sieben Jahren Bandgeschichte ist es nun soweit: das erste Album des Duos

Birdhouse Jazz aus Dresden ist erschienen! Das musikalische Feuerwerk, das Lutz Funke

(große und kleine Saxofone) und Carsten Nachtigall (schwarze und weiße Tasten) auf ihrer

CD „Summer Charleston“ entfachen, wird nun auch im gleichnamigen Programm seine

Zuhörer in den Bann schlagen!

 

 

Das im Laufe der Jahre gewachsene, auf blindem Vertrauen basierende Zusammenspiel der

beiden Musiker swingt, bluest, beflügelt und überfliegt (Zeit-)Grenzen einfach, ohne an

Harmonie und Intensität zu verlieren: Da stehen die Beatles neben einem George Gershwin,

während Wolfgang Amadeus Mozart neben Esbjörn Svensson auf Duke Ellington wartet, der

seine A-Train verpasst hat. Aber Birdhouse Jazz schmückt sich nicht nur mit fremden

Federn, auch Eigenkompositionen haben ihren festen Platz im Repertoire.

Das Duo zaubert Klänge für Herz und Seele, die das Spektrum der Lebendigkeit von süßmelancholisch

bis temperamentvoll-leidenschaftlich, gepaart mit Witz und Charme, voll

ausschöpfen. Der Bogen zum Publikum spannt sich dabei durch die erfrischend-muntere

Moderation wie von selbst.

Birdhouse Jazz bringen mit ihren ganz eigenen Interpretationen jeden Hörer zum Strahlen.

 

 

Die Musiker

Saxofonist Lutz Funke kann auf eine langjährige Konzerterfahrung in verschiedensten Rock und

Bigbands verweisen und fügt diese mit seinem ideenreichen Spiel geschmackvoll in den

Birdhouse-Sound ein. Der Multiinstrumentalist versteht es, groovige Passagen und leise

Balladen durch seinen warmen Klang geschickt zu verbinden.

 

Pianist Carsten Nachtigall webt mit seinem melodiösen, jazzig-bluesigen Sound den

harmonischen Klangteppich für das Duo und spielt mal auf akustischen, mal auf elektrischen

Instrumenten. Sein facettenreiches Spiel führte ihn bereits auf internationale

Konzerttourneen nach Kanada und ins europäische Ausland

 

 

 

6. September 19:30 Uhr

Programm folgt

8. September 15:00 Uhr Gerd und Veronika Jacob Eintritt: frei

 

Aus dem Briefwechsel von Friedrich dem Großen

 

 

Gerd und Veronika Jacob lesen in historischer Bekleidung aus verschiedenen Briefen Friedrich des Großen

an seine  Lieblingsschwester, Prinzessin von Preußen, die spätere Markgräfin von Bayreuth.

Zu Erleben  ist eine der wenig bekannten Seiten des Friedrich II,als 

liebevoller Verehrer seine Schwester.

 

 

In zahlreichen Briefen drückt sich ihre tiefe Freundschaft und Geschwisterliebe zu einander aus.

Sie teilten sich ihre Sorgen und Gedanken mit, ihre große Liebe zur Musik und Philosophie, 

aber auch Ihre Gefühle für einander bis zu Wilhelmines Tod im Jahr 1758.

 

 

Gerd und Veronika bieten eine spannende Lesung mit originalem  geschichtlichen Hintergrund

und lassen dem Zuhörer  somit realistische Einblicke in Zeit unsere  Vorfahren und das Leben zu Hofe.

 

 

13.September 19:30 Uhr Colbinger live Eintritt: 15,- €

 

Colbinger – Singer & Songwriter.

 

Sein Musikstil ist Rock, in dem Elemente aus Folk, Funk und Country beheimatet sind.

Er ist ein Songpoet, der die Höhen und Tiefen, das Licht und die Schatten in wundervolle Worte zu

kleiden vermag. Seine Songs nennt er Erinnerer und Gefährten, um das Leben zu erschließen und

sich ästhetische Weltzugänge zu schaffen. Musik, so Colbinger, begeistert, motiviert und inspiriert.

Er schreibt Songs und Gedichte, die seine Hörer und Leser sehr tief berühren, und auf der Bühne

beseelt gebettet durch die funky Akustikgitarre trägt seine einzigartige Stimme die Worte mal sehnsüchtig,

mal liebevoll, oder auch expressiv nachdenklich direkt in das Herz seiner Zuhörer. Mit seiner natürlichen Art,

mit den poetisch berührenden Texten, musikalischer Freude und mit seinem Gespür für die Energie des Augenblicks

begeistert er sein Publikum. So auch Colbinger´s Leitsatz: "Machen wir uns auf und bleiben wir dran."

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=cjWMmMSpjkM

 

 

Colbinger – Stimme, Songwriter, Gitarrist & Weltenbummler aus Süddeutschland.

Er wurzelt im Rock und verwebt diesen mit Elementen aus Grunge, Country und Folk.

Seine kraftvolle charismatische Stimme kulminiert mit der rockigen Akustikgitarre zu

seinem sehr persönlichen Stil mit klare Botschaft.

Der Gewissheit der Tatkraft des Guten in allem. Es ist die natürliche Ausdruckskraft, zwischen Expressivität

und Zartheit, das Gespür für den Augenblick, die poetische berührenden, aber auch mit klaren Worten

verfassten Texte und die musikalische Freude, die die Herzen seines Publikums erreichen und begeistern.

So auch sein Leitsatz: “Machen wir uns auf uns bleiben dran.“ Colbinger ist mit seinem selbstbetitelten

aktuellen Album ganzjährig in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour 2018/2019. Er stand in

den letzten Jahren auf einer Bühne mit Tito & Tarantula, Eb Davis, Sophie Hunger, Jesper Munk, Berge,

Mother´s Finest...oder war zu Gast auf dem “Impuls-Festival-Passau“ 2018 und vielen mehr - Kommt vorbei

und genießt die Impulse.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Db78_P2s42U

 

Das Konzertjahr begann definitiv mit einem Highlight, vielfältig musikalisch und an atmosphärischen Orten.

Mit großer Freude hat Colbinger die Ehre im Rahmen des "Impuls Festival Passau 2018" in der "Heiliggeistkirche"

am 20.01.2018 in Passau ein Konzert zu geben. Präsentiert wurde das gesamte Festival vom Jugend- und

Musikmagazin "PULS" des BR - Bayerischen Rundfunks.  Schallmagazin Berlin schrieb 2016:“...er macht aus

Lebenserfahrung und alten Wunden große Liedkunst...und wird mit seinem neuen Album viele neue Fans dazugewinn.

Ganz so wie er im Finalen Song “King Without A Crown“ singt: “In uns allen steckt ein Känig ohne Krone,

erinnern wir uns gemeinsam daran.“ 

Text: ENA

15. September 15:00 Uhr

Programm folgt

20. September 19:30 Uhr

 

"Ich wäre gerne Gitarrist, Pianist, Saxophonist, Flötist, Sänger,

Liedermacher, Rockmusiker..."

Tradition der Liedermacher


Musik war und ist mein Leben. Ich bin mit Leib und Seele Musiker.

Gerne wäre ich Berufsmusiker geworden.  Wenn ich musiziere, dann lebe ich.

Da ich nicht nur einen vollen CD-Schrank, sondern auch viele Instrumente besitze,

verbringe ich manchmal auch Zeit damit, eigene Lieder zuschreiben.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=ch7WYKrzkxg

 



F-J Degenhardt, Hannes Wader, Klaus Hoffmann, Zupfgeigenhansl uva.

waren schon immer meine "Vorbilder". 

Das Gitarrenspielen habe ich mir in Anlehnung an Werner Lämmerhirt

selber beigebracht. Auch Klavierspielen und Sopransaxophon übte ich autodidaktisch.

Mit 14 Jahren habe ich Klarinette gelernt und im Symphonieorchester gespielt.

Dann entdeckte ich die Gitarre und jeden Mittag, wenn ich von der Schule nach

Hause kam, sang und spielte ich die Lieder von Hannes Wader. Solange, bis ich

sein ganzes Liederbuch auswendig konnte.

 
In den 80´er Jahren war ich oft als Liedermacher unterwegs. 


Es war die Zeit der Friedensbewegung und Ostermärsche.



Mehr Infos: https://www.woger.eu/uber-uns/

 

 

 

 

 

22. September 15:00 Uhr Dr. Christian Schmidt liest Eintritt: frei

 Dr. Schmidt liest aus seinen Büchern 

 

Privat-Dozent Dr. med. habil. Christian W. Schmidt ist Facharzt für Innere Medizin und war Chefarzt am

Johanniter-Krankenhaus in Heidenau. Er schreibt seit vielen Jahren Belletristik und ist Mitglied

des Bundesverbandes Deutscher Schriftsteller-Ärzte.

Seine Kurzprosa handelt vom Reisen und Zuhause bleiben, kleinen Begebenheiten des

Alltags, der Medizin, aber auch vom Essen und Trinken.

Gut vorgetragene Episoden belustigen oder regen zum nachdenken an, oft steht hier ,

etwas  "verschmidtst",  die Aussage zwischen den Zeilen.

Freuen Sie sich auf eine imposante Lesung und neue Geschichten um das Leben  bei Kaffee und Kuchen.

 

 

     

 

29. September 15:00 Uhr Nadine Weichenhain Lieder an der Gitarre Eintritt: frei

 

Nadine Weichenhain ist Musikerin aus Leidenschaft – und dieser Funke springt mit den ersten Tönen

auf das Publikum über. Begleitet von ihrer Gitarre bietet sie ein bunt gemischtes Programm aus Songs

verschiedener Jahrzehnte und zieht das Publikum damit sofort auf ihre Seite.

 

 

Da wird mitgesungen, mitgeklatscht oder einfach nur vor sich hin geträumt.

Nadine präsentiert ihre Songs ausdrucksstark, überzeugend und einhundert Prozent authentisch.

Unsere Gäste dürfen emotionale und fein vertonte Musik zur Kaffeezeit erwarten.

 

  

Mit folgenden Künstlern durfte ich mir bisher, als Musikerin 
im Vorprogramm, eine Bühne teilen: 

CITY (2004) 
Buddy Joe (2005)
Rachelle van Zanten (2007) 
Fools Garden (2008)
Puhdys (2009)

 

"Der Tag der Sachsen in Großenhain bot nicht nur Großkonzerte wie die mit Heinz Rudolf Kunze,

City und den Puhdys, sondern nebenbei viel feine Musik. (...) Das Großenhainer Musikprogramm

lebte auch von den vielen kleineren Acts. Auf dem Frauenmarkt gaben sich am Freitagabend zu

später Stunde noch die aus Großenhain stammende Nadine Weichenhain und Partner die Ehre.

Zwei Gitarren, zwei Stimmen, eine Mundharmonika, ein Tamburin und einige Zuspiele vom

Band - mehr braucht es nicht, um gute Musik zu machen. Bekannte Folk-Rock-Songs wurden zum

Besten gegeben, wobei Nadine Weichenhain mit ihrer schönen tragenden Stimme begeisterte. "


(Sächsische Zeitung, 07.09.2014)

 

"Nadine Weichenhain sorgte mit ihrer Gitarre für gute Laune im Saal (...) und am Abend ging

dann zur Musik von Nadine so richtig die Post ab. Sie sang zahlreiche Rockhits, die bei den

Gästen gut ankamen." 


(Sächsische Zeitung, 09.10.2008)

 

"Fast 2000 Leute strömen in das Festzelt, um die Puhdys zu erleben.

Doch bevor es soweit ist, gibt es ... das Vorprogramm mit Salbei und der Großenhainerin

Nadine Weichenhain. (...) Der Auftritt kommt an und selbst die hartgesottensten

Puhdyfans hören aufmerksam zu, klatschen mit." 


(Sächsische Zeitung, 05.10.2006)

 

 

 

 

 

4. Oktober 19:30 Uhr Tim Lothar ( DK) Blues mit nordischem Charme Eintritt: 15,- €

 

Eine Gitarre, eine außerordentliche, starke Stimme und sehr persönliche, eigene Songs

in einer Intensität, die atemlos macht: Damit packt Tim Lothar sein Publikum.

 

 

 

 https://vimeo.com/285793415

 

 

Tim Lothar, Blues basierter Singer/Songwriter (Gitarre, Gesang), in Kanada aufgewachsen

und als Drummer jahrzehntelang erfolgreich unterwegs, kommt wieder nach Deutschland.  


Er hat in Clubs und auf Festivals in ganz Europa gespielt, war aber auch schon in Kanada und den USA unterwegs.

 
Seine eigenen Stücke berühren das Publikum und schaffen sofort eine besondere Nähe – und das

von großen Bühnen genauso wie in Theatern oder auf Salonveranstaltungen.

Er ist echt.  Seine sympathische Art, sein Werdegang, seine enorme Musikalität und die persönlichen  

Stücke faszinieren.  In der europäischen Blues-Szene nimmt er einen ganz eigenen Platz ein:

Längst losgelöst vom originalen Blues ist er als Singer/Songwriter erfolgreich. 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=heTMzDFXi_A

 

Tim Lothar begann seine musikalische Karriere als Drummer in einer Bluesband.

Nach 25 Jahren hinter dem Schlagzeug entschloss er sich, Gitarre zu spielen und zu singen.

Mit Talent, starkem Willen und großem musikalischem Gespür begann er eine Karriere als Solokünstler

und verschrieb sich ganz dem klassischen amerikanischen Deltablues.

2006 brachte er seine Debüt-CD „Cut To The Bone“ heraus, die in Dänemark und dem

Ausland mit begeisterten Kritiken aufgenommen wurde. Die nächste Veröffentlichung,

„In It For The Ride“ (2008), wurde „Bestes Dänisches Blues Album“ beim Danish Music Awards

(dem dänischen Grammy). Im gleichen Jahr wählte man Tim Lothar in Dänemark zum „Blues Artist of the Year.“

Januar 2014 erreichte er mit eigenen Stücken das Semifinale der IBC (International Blues Challenge) in Memphis/Tennessee.

Tim Lothar spielt in Clubs und auf Festivals in ganz Europa. Seine aktuelle CD „Stories“

mit ausschließlich selbst geschriebenen Stücken wurde ein sehr persönliches Album mit

Geschichten aus dem wirklichen Leben. Dieses Album, das spürt man, kommt von einem

gereiften Künstler, der seinen eigenen Stil gefunden hat. Das belgische Portal „Reviewtheblues.com“

schreibt über die aktuelle CD: „(...) - again he shows us that he's one of the best European

Delta Blues Musicians around“

 



Award winner of the following awards:

International Award of Honor – German Blues Awards 2014

Danish Blues Artist of the year 2008

Best Danish Blues Album – Danish Music Awards 2009

Finalist: International Songwriting Competition 2012

Semi-Finalist: International Blues Challenge (USA) 2014

Tim has represented Denmark at Baltic Blues Challenge 2010 and at the first Europeen Blues Challenge 2011

 

6. Oktober 15:00 Uhr Adler , Uhu und Co Eintritt: frei

 

Natur zum Anfassen,

 

 

eine Präsentation verschiedener Greifvögel mit viel Wissenswertem über ihr Leben,

Nahrungskette und den Einfluss des Menschen auf die Erhaltung der Arten in unserer Umgebung,

kindgerecht und interessant für viele Erwachsene neu erklärt.

 

 

Es ist wohl heute schon Kunst, im Einklang mit der Natur zu Leben.  

Unsere Natur ist einmalig und Hans Peter Schaaf vermag es, ein Erlebnis zu präsentieren,

so dass durch einfühlsames Handeln im Umgang mit der Natur, nicht nur die Seele berührt, sondern auch der

Geist der Natur wieder in uns erweckt wird.

 

  

"Nur das , was man kennt, kann man lieben und ... vielleicht später auch einmal schützen.

 

 

 

11. Oktober 19:30 Uhr Ilia Foiguel (RUS) live Eintritt: 15,- €

 

Traditionelle russische Melodien

 

Ein Ausflug in die russische Kultur  im Kulturcafe M

 

Ilia Foiguel  über sich:

 

Ich bin professioneller Sänger und Geiger und spiele auch Keyboard.


Seit Jahrzehnten ist die Musik mein Beruf und Berufung.


Mein Repertoire umfasst hunderte Musiktitel – von klassischen Werken und russischen Volksliedern

zu den bekannten traditionellen Jazz Themen und deutschen Schlagern der 20 – 40 er Jahre. 


Dank der langjährigen Erfahrung gelingt es mir, mit dem richtigen Titel, den Geschmack des Publikums zu treffen und Freude zu verbreiten.

 


Ich absolvierte eine Moskauer Musik-Schule im Fach „Violine“ und an der Moskauer Musik - Fachschule

das Fach „Gesang“.
Seit 1995 wohne ich in Leipzig. Mehrfach nahm ich an verschiedenen städtischen musikalischen Events teil,

regelmäßig trete ich auch als Musiker in der bekannten Leipziger Bar „Mephisto“auf.

 


Als musikalischer Leiter des Programms „Fröhlich und Meschugge“ sowie „Massel und Schlamassel“

im Kabarett „Pfeffermühle“ (jiddischer Humor & jiddische Lieder – sie sind nun schon mehr

als sieben Jahre gelaufen) hatte ich großen Erfolg und Anklang bei dem Publikum.

 

In Dohna  gestalten wir einen traditionellen russischen  musikalischen Abend  mit vielen bekannten Melodien !!

 

13. Oktober Die Megilleband Klezmer - und Balkanmusik Eintritt: frei

 

Die vier Musiker der Band spielen Klezmer, jiddische und osteuropäische

Lieder. Sie beeindrucken durch Bühnenpräsenz und intensive Musikalität.

Feurige Klezmer- und Romamusik animiert zum Tanzen, jiddische und osteuropäische

Lieder zum Nachdenken.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=wI6fRlgcrv4

 

Zur Geschichte der Band

1996 führte das RockTheater Dresden zum ersten Mal das Purimspiel Die Megille* auf jiddisch und deutsch auf

(Text: Itzik Manger, Musik: Dov Seltzer). Die Band, die das Musical begleitete, fand sich zusammen aus Mitgliedern

des RockTheaters und freien Dresdner Musikern. Auf Grund der großen Aufgeschlossenheit des Publikums der

jiddischen Kultur gegenüber, beschloss man, über den Rahmen des Musiktheaters hinaus weiter zusammen Musik

zu machen und sich besonders der osteuropäischen jüdischen Musiktradition (Klezmer) zu widmen.

Die Theaterband nannte sich nun Die Megilleband.

Seither arbeitet die Band weiter im jiddischen Theaterbereich des RockTheater Dresdens in dessen

Produktionen Gan Edn – Die Paradieslieder des Itzik Manger, Menachem Mendel – Der Trojmer,

Bonzje Schwejger, Kischef, Der Regn- Tojer und Zug des Lebens und spielt Konzerte mit Theaterliedern

und Klezmer-Standards. Konzerte führten die Band (teilweise mit dem RockTheater) nach Belgien,

Frankreich, in die Schweiz, nach München, Hamburg, Hannover und andere Städte. Die Band wirkte

unter anderem als Begleitband bei Auftritten von jüdischen Künstlern wie Lea Schlanger, Yaakov Shapiro

und Anna Ginzburg oder bei der Umrahmung von Lesungen jiddischer Schriftsteller wie Michoel Felsenbaum

und Lew Berinski. Aber immer wieder spielte die Band, wie es sich für Klezmorim gehört, auf Festen und

vor allem: auf Hochzeiten.

In den letzten Jahren hat sich die Band zunehmend auch der Musik der Sinti und Roma sowie der

Russischen Folklore zugewandt.

 

 

18. Oktober 19:30 Uhr Oktoberfest mit Rödertaler Stubenmusi Eintritt: 15,- €

 

 

 

Das Oktoberfest in München (mundartlich d’Wiesn) ist das größte Volksfest der Welt.

Es findet seit 1810 auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt München statt. 

Für das Oktoberfest brauen einige Münchner Brauereien ein spezielles Bier, das eine Stammwürze von

mindestens 13,5 % aufweisen muss und ca. 5,8 bis 6,4 Volumenprozent Alkohol enthält.

 

 

 Einen ganz kleinen Hauch , dieser Stimmung fangen wir mit unserem Mini- Oktoberfest im Kulturcafe M ein.

Oft auch in Biergärten  und Häusern im Rahmen von

Stubenmusik gespielt, auf typischen volkstümlichen Instrumenten in der Familie, mit Freunden und Bekannten, dargeboten

zu einem gemütlichen Abend eingeladen, entsteht eine einfühlsame ,nachdenklich schöne Atmosphäre.

 

 

Das Duo  „Rödertaler Stubenmusi“ bietet volkstümliche Unterhaltungsmusik

zu verschiedenen Anlässen.

Der Name Stubenmusi soll den Charakter unserer

Musikauswahl verdeutlichen:

Hausmusik am Kamin

Anlehnung an die alpenländische

Volksmusik von Florian Michelbauer

 

 

 

Sonnhild ist begeisterte Musikerin auf der Steirischen Harmonika.

Sie fuhr nach Tirol und nahm an einem Kurs in Tannheim bei Maximilian Angerer

teil. Hier in Sachsen besucht sie die einzige Musikschule für den Unterricht

auf diesem Instrument. Monika spielt Mandoline.

Sie will gern mit anderen Instrumentalisten

gemeinsam musizieren und traf Sonnhild. Den Zusammenklang

beider  Instrumente finden sie einfach schön.

 

 


Sie sind Musiker, und sie spielen mit viel Enthusiasmus

und Freude. Dabei wollen sie die Zuhörer animieren, mit ihren  

körpereigenen Instrumenten und ihrer Stimme mitzumachen,

Schlaginstrumente einzusetzen und zu tanzen...eben Hausmusik zu machen.

 

 

 

20. Oktober 15:00 Uhr Volksmusik zur Kaffeezeit Eintritt: frei

 

 

 Wolfgang Stempner 

 

Volkslieder  und Geschichten zur Kaffeezeit

 

 

 

 

Es ist Musik für „Jedermann“, die Wolfgang Stempner  auf der Bühne, in der Gesellschaft,

auf der Feier oder im Konzert präsentiert.

Lustiges und Nachdenkliche, Informatives und Unterhaltsames,

untermahlt mit Anekdoten und Geschichten, Lieder zum Mitsingen und Schunkeln,

Lieder zum Zuhören und Träumen.

Mit Akkordeon oder Keyboard lädt Wolfgang in gut geführter Manier zu Unterhaltung 

und Vergnügen in fast jedem Ambiente passend ein.

 

 

 

 

 

25. Oktober 19:30 Uhr Lady I -Trio Blues mit Frauenpower Eintritt: 15,- €

 

 

Die Blues - Gruppe "Lady I" wurde im Jahre 1995 gegründet.

Die Hauptperson war und bleibt eine Sängerin und Harmonika-Spielerin Ivana Novotna (Lady I = Lady Ivana),

in Tschechien unter dem Spitznamen "Erzika" bekannt. Eine weitere wichtige Person war ein

exzellenter Bluesgitarrist Milan Spacek. Ausgezeichneter Rhythmusabschnitt bildete der Bassist

Miroslav Vorlicek und der Schlagzeuger Lubos Hnat.

 

 

 

 

In dieser Komposition ist die Gruppe seit fast

15 Jahren erfolgreich tätig und hat in Clubs und Open-Air-Festivals in Tschechien, Deutschland,

Österreich, Slowakei, Ungarn und Polen gespielt. In der Tschechischen Republik spielten sie

als Stützband für berühmte Blues-Stars wie B. B. King und Duke Robillard. Nach dem Tod des

Gitarristen Milan Spacek im Jahr 2013, stoppte die Band ihre Aktivitäten. Nun kommt "Lady Ivana" mit

einem neuen Projekt "Lady I Trio - Acoustic" mit einem intimeren Sound, aber immer noch voller Energie auf die Bühne!

 

 

CDs:

  • V. Blues, Jazz, Rock Fesztivál – Paks – (1997, compilation CD – Hungary)
  • LADY I & THE BLUES BIRDS - (1998, CD, Radio Most - Softex)
  • BLUES ALIVE 1999 - (1999, compilation CD)
  • LADY I & THE BLUES BIRDS - Rock Me Baby/Blues Collection - (2000, CD, DRS Studio-Slovakia)
  • LADY I – Live in Brno/Stará Pekárna - (2001, CD, Indies)
  • Blues ze Staré Pekárny č. 1 – (2002, compilation CD, Indies)

 

 

Koncert im Club Stará Pekárna – Brno 2002

http://www.ceskatelevize.cz/ivysilani/1098613911-blues-ze-stare-pekarny-solo-pro/30223633435-blues-ze-stare-pekarny/

 

 

 

 

 

 

 

 

26. Oktober 19:30 Uhr - Tatra - Eintritt: 15,-€

 

 

"Wildnis und Bergparadies im Herzen Europas"

 

 

Ein Streifzug im Wandel der Jahreszeiten durch die Hohe Tatra, die West-Tatra und Niedere Tatra,

das Slowakische Paradies, die Mala Fatra und die Region Orava.Ralf Schwan zeigt bei seiner Live-Lichtbildreportage,

spektakuläre Foto und Videoaufnahmen einer Region im Herzen Europas, wie es vielfältiger nicht sein könnte. 

Erleben Sie ein facettenreiches und spannendes Porträt des nördlichen Karpatenbogens und tauchen

Sie in eines der letzten Wildnis und Bergparadiese Europas ein.

 

 

 

Ein Streifzug durch Hohe Tatra, West-Tatra und Niedere Tatra,

Slowakische Paradies, Mala Fatra und die Region Orava

Für viele Jahre waren es Traumziele und ein Mekka von Natur-, Wander- und Bergfreunden

aus dem Osten der Republik.   

 

                                                                                                                                                            

Eines der letzten ursprünglichen Wildnisgebiete im Herzen Europas. 

Ein Gebirge der Extreme zwischen Polen und der Slowakei.     

Die Heimat der größten Raubtiere unserer Breiten, welche andernorts

längst ausgerottet wurden: Bär, Wolf und Luchs.

 

Das polnisch-slowakische Grenzgebirge erfüllt Gipfelträume auf engstem Raum:

mit zackigen Spitzen, Blumen übersäte Täler, klaren Seen, tosenden Wasserfällen

und urigen Hütten. Nach dem Fall der Mauer geriet die Region ein wenig in Vergessenheit.

Nur noch wenige zog es in das kleinste Hochgebirge der Erde und seine Nachbarregionen. 

                                                       Die  Alpen und die exotischen Reiseziele waren im Focus.                                                                                                                                                                                           

                                      

 

Vieles ist passiert, einiges hat sich verändert und doch ist der Charme und Charakter  geblieben. 

Meine Partnerin und ich begaben uns auf die Spuren unserer Eltern und Bekannten.

Wir wollen den alten Geschichten und Mythen vom „kleinsten Hochgebirge der Erde

     und seinen Nachbarregionen folgen.  

 

                                                                                                                                                                   

Angefangen vom Jahreswechsel 2016/17, Frühjahr, Sommer, im  Herbst und wieder im Winter 2017/18,

nutzen wir jede freie Woche und bereisten immer wieder aufs Neue die Gegend. Im Wandel der

Jahreszeiten durch den nördlichen Teil des Karpatenbogens. Die Durchquerung der Hohen Tatra

von Ost nach West, auf dem Kammweg der Niederen Tatra, Klettersteigtouren in der Westtatra,

Besteigungen schroffer Berggipfel, Touren durch das Slowakische Paradies, die Regionen Orava und  

Mala Fatra, urige Bergdörfer und Berghütten, spektakuläre Höhlen und geheimnisvolle Burgen,

für Wildnis und Bergliebhaber, ein wahres Eldorado. Ich zeige in meiner Live-Lichtbildreportage

spektakuläre Foto und Videoaufnahmen einer Region im Herzen Europas, wie es vielfältiger nicht sein könnte. 

Erleben Sie ein facettenreiches und spannendes Porträt des nördlichen Karpatenbogens und tauchen

Sie in eines der letzten Wildnis und Bergparadiese Europas ein. 

 

 

www.Ralf- Schwan.de

 

 

 

 

 

27. Oktober 2019 Jakub Zahradnik am Klavier zur Kaffeezeit Eintritt: frei

 

Jakub Zahradnik, Komponist, Pianist und Poet, kommt nach Dohna, um mit seinen, in

Englisch, Tschechisch und seit Neustem auch in Deutsch gesungenen Liedern, Klavier-Stücken und Improvisationen

das musikliebende Publikum mit seinem Solo-Recital zu erfreuen. Jakub Zahradnik komponiert Balladen mit sakralem

Überhang, seine Improvisation hat die beeindruckende, fast magische Kraft ins Herz der Zuhörer zu treten und diese

in ungeahnte, innere Landschaften zu führen.

In der Vergangenheit gab er bereits mehrere Konzerte in Deutschland, größtenteils mit der Sängerin Pavla

Kapitanova. Einer davon war auf dem Festival „Bardentreffen“.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=2Aczex44ybk

 

Jakub Zahradnik, geb. 1964, absolvierte das Studium der Komposition am Prager Konservatorium. Der Anfang seiner Karriere

in der damaligen Tschechoslowakei begann mit der dort sehr populären Band ‚Balet‘ und mit der

Big Band des Tschechoslowakischen Fernsehens unter der Leitung von Vaclav Zahradnik (Jakubs Vater).

Bekannt ist auch seine Arbeit an den Musicals Pippin, Jesus Christ Superstar, Nunsense, Pump Boys & Dinettes

und ‚Starci na chmelu‘, wo er als Dirigent und Pianist mitwirkte. Danach folgte seine erfolgreiche Tätigkeit als

Dramaturg und Leiter der Poesie-Revue Obratnik. Vier Jahre lang war er der künstlerische Leiter des ‚Festival

des Autoren-Liedes‘, nebenbei lehrte er am Prager Konservatorium.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=ofh7AYxH1nY

 

 

Seit 2000 widmet er sich nur seinen Eigen-Kompositionen. Ein Wendepunkt in seiner Karriere war die Zusammenarbeit

mit der Sängerin Pavla Kapitanova, für die er Lieder komponierte. Nach dem tragischen Tod von Pavla im Jahr 2007,

arbeitete Zahradnik an seinen Solo-Projekten und komponierte im Bereich der klassischen und sakralen Musik.

Zu seinen Werken gehören ‚Missa Egrensis‘, Madrigals für Kinderchöre, Fantasie ‚Propadliste casu‘ für Harfe

und Streich-Quintett, Kantate ‚Zivlove‘ für zwei Kinderdarsteller und Chor, das Melodram ‚Pohadka‘ etc.

Zurzeit arbeitet er mit namenhaften tschechischen Solisten und Musikern der Tschechischen Philharmonie

und der Prager Symphoniker. Seine Werke werden oft im christlichen Radiosender ‚Proglas‘ und

im Klassik-Sender des Tschechischen Rundfunks ‚Vltava’ gespielt.

Jakub Zahradnik veröffentlichte bereits dutzende CDs, Poesie Sammlungen und Fachbücher über historische Klaviere.

 

 

01.Nov.19:30 Uhr James Mackenzie (Schottland) live Eintritt: 15,- €

 

 

Er ist das Geheimnis von Schottland.

 

James Mackenzie: Jung, sympathisch und vor allem mehr als authentisch.

Der aus den schottischen Highlands stammende Sänger / Songwriter gewann bei den

MFR Radio Awards 2015 den Titel "One To Watch" und wurde von der Jury treffend beschrieben.

"Man muss ihn gesehen haben" - und natürlich "gehört" - weil seine Songs Szenen

aus dem Leben authentisch erfassen und in leidenschaftlich komponierte Melodien verpacken.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=CI6LgCegBCs

 

Der Meilenstein seiner Karriere war 2016, er war Runrigs vielbeachteter Support auf ihrer UK-Tournee.

Viele Runrig-Fans aus Deutschland warten nun ungeduldig auf die Deutschland-Tour

des charismatischen Musikers.

James, mit seiner Gitarre, nimmt das Publikum mit auf einen musikalischen

Abend mit Hörgenuss, Emotionen, guter Laune und Freude an der Musik.

 

 

 

Ursprünglich kommt James aus Inverness, welches in den wunderschönen Highlands in Schottland liegt.

2017 nach seiner erfolgreichen Solo – Tour in Deutschland, beschließt er nach Nürnberg zu ziehen.

Seitdem hat er bereits über 100 Shows in ganz Deutschland gespielt und noch viele mehr sind geplant.

 

James spielte seine aller erste Show im Jahr 2011 in seiner Heimatstadt Inverness.

Seitdem an hat er viel Erfahrung in Sachen Bühnenpräsenz sammeln können.

Durch seine tiefgehenden Songs erschafft er es stets eine Verbindung mit seinen Zuhörern,

gepaart mit einigen witzigen Kommentaren zwischen all den Liebeskummer-Liedern schafft das die perfekte Mischung.

 

2016 gewann James den „One to Watch“ - Award, welcher vom lokalen Radiosender Moray Firth jährlich

an aufstrebende Newcomer mit besonderen Potenzial verliehen wird. Dies öffnete für ihn den Weg zu einer

seiner ersten großen Support-Shows für die schottischen Rocker von Runrig.

Innerhalb weniger Wochen nach der Tour mit Runrig konnte seine Fanbase verdoppelt werden.

Es wurden mehr als 2.000 CDs während dieser Tour verkauft! Die Zuhörer waren begeistert,

nicht zuletzt auch durch die Unterstützung von Chris Gorman, welcher ihn auf dieser Tour am Piano und an

den Backvocals unterstützte.

Diese Möglichkeit brachte James letztlich auch nach Deutschland zu der oben erwähnten Tour im Jahr 2017.

 

Seitdem James in Deutschland lebt hat er an mehreren Wettbewerben erfolgreich teilnehmen können.

Darunter zählen u.a. 3 Siege bei den bekannten Songslams in Nürnberg, Erlangen und Karlsruhe

(weitere folgen im Laufe 2018) und auch bei dem vom Radiosender organisierten

„Wer ker, der Därf“- Wettbewerber am Nürnberg Altstadtfest belegte James Platz 1.  

 

James hat keine Plattenfirma und auch kein Management im Hintergrund.

Aus eigener Kraft und Eigeninitiative schafft er es erfolgreich seit 2012 mehrere Alben zu veröffentlichen,

u.a. Curtain Road, sein erstes Album und ganz aktuell eine Live-CD, welche während eines Auftrittes auf

einer Tour durch seine alte Heimatstadt in Inverness aufgenommen wurde.

 

Solo, begleitet auf dem Klavier oder mit seiner ganzen Band-Belegschaft – James liefert immer

eine energiegeladene Show voller Emotionen.

Er begeistert stets und hinterlässt beim Zuhörer einen Ohrwurm.

 

 

 

 

 

 

03.11. 15:00 Uhr Straßenmusik mit Herz Eintritt: frei

 

Thomas F.Gernhardt begleitet zum Kaffee 

 

Straßenmusik mit Herz

 

       

        

https://www.youtube.com/watch?v=S-gkLJ90hno&feature=youtu.be

 

Straßenmusik mit Herz

 

 

Thomas F.Gernhardt kommt aus Zschopau und ist seit über 25 Jahren musikalisch tätig. Er war u.a. Ende der 80er Jahre Mitbegründer des Akustk leis Orchester , einer musikalischen Vereinigung  die besonders durch ihre Liveauftritte überzeugte. Seit 2000 ist er hauptsächlich mit seinen eigenen Liedern unterwegs.

Ob Bühne, Straße oder Weihnachtskonzert, erzählt er seine musikalischen Alltagsgeschichten, sehr oft auch unterstützt von seiner Tochter Hannah an den Percussions.

 

Seit 2013 arbeitet er auch als Veranstalter und wurde so unter anderem zum Mitorganisator der Zschopauer Liedernacht, einer Benefizveranstaltung für Hilfsprojekte, die in der Erzgebirgsregion Ihresgleichen sucht .  

 

 

 

 

 

Im aktuellen Programm präsentiert Thomas neben Songs seiner brandaktuellen Produktion „Deine Bilder“ auch jene

 

der CD „Sand unter den Schuhn“ von 2015. Musikalisch bewegt er sich dabei zwischen Folk, Pop, Schlager und

 

Intependent, immer mit dem Ziel diese in Form der Straßenmusik umzusetzen. Musikalische Vielfalt, Experimente

 

  mit vorwiegend einfachen, manchmal auch komplexen Instrumenten und deutscheTexte von nachdenklich

 

bis eher nicht so ernsthaft kennzeichnen seine Auftritte. Eher flott, mal „Tanzen(d) in Regenpfützen“ ,

 

unterwegs mit dem „Zug des Lebens“ oder „Mit einem Bulli durch Irland“ folgt die Entschleunigung durch

 

Songs wie „Sand unter den Schuhn“ und „Langsam ganz langsam“ 

 

08. November 19:30 Uhr

 

Programm folgt

15. November 19:30 Uhr Vaudeville Blues Eintritt: 15,- €

 

 

 

Zwischen 1900 und 1940 waren Vaudeville-Shows in Amerika sehr beliebt.

Es gab hunderte fahrender Künstler, die mit einem Zelt von Stadt zu Stadt zogen um dort ihre Shows zu spielen.

Präsentiert wurden Artisten, Jongleure, Komiker und Musiker.

Die damals populäre Musik war zunächst der Ragtime, auf Noten festgeschriebene Musik für die feinen Häuser.

Ebenfalls modern war der ländliche Blues, der spontan und ohne Manuskript vorgetragen wurde.

Die Mischung dieser beiden Musikstile ergab das, was wir heute als „Vaudeville-Blues“ kennen.

Meist waren es kleine Bandformationen oder einfach nur ein Pianist und eine Sängerin,

die in den Vaudeville-Shows auftraten.

 


Scarlett Andrews, Vocal und Christian Christl, Piano,

 

spielen ihre Musik ganz in dieser Tradition. Seit über zehn Jahren stehen sie gemeinsam auf der Bühne.

Konzerte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Ungarn haben sie gespielt.

Große Festivalbühnen und kleine Jazzclubs.


Scarlett Andrews singt elegant und immer ein wenig verrucht den Blues, der ein Lächeln auf`s Gesicht zaubert.

Tief taucht sie in jeden Song ein und lässt ihn lebendig werden.

So wie die großen Vaudeville-Sängerinnen Ma Rainey oder auch Bessie Smith fesselt sie ihr Publikum vom

ersten Ton an.

 

https://www.youtube.com/watch?v=gf6v8Y9lQ7Y


Christian Christl und sein Vintage Blues & Boogie Piano sind weit über die Grenzen Europas hinaus bekannt.

Er spielte Konzerte in den USA, in Australien und in ganz Europa.

Er stand auf einer Bühne mit Ray Charles oder auch B.B. King und weiß genau, was er am Klavier macht.

2017 wurde er um seine Verdienste für das Boogie-Woogie Piano auch mit dem German Boogie Woogie Award ausgezeichnet.


Gemeinsam sind Scarlett Andrews und Christian Christl ein grandioses Team.

Der Spaß, den beide am Vaudeville Blues und am Boogie Woogie haben, ist bei jedem gespielten Ton

und bei jedem gesungenen Wort deutlich spürbar. 

 

 

10. November 15:00 Uhr Beni Feldmann live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

 

   

 

  

Mad Meadows

 

Ein ehemaliger Heavy Metal Bassist, der heute als

Liedermacher durchs Land reist trifft auf einen

Filmmusiker, der eine Karriere als professioneller

Tubist in den Wind geschlagen hat…

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=wxpnWS7CmgQ&feature=youtu.be

 

Was passiert? - Sie gründen eine Bluegrass Band.

Im Stile eines klassischen Bluegrass Duos, mit

Mandoline, Gitarre und zwei Stimmen interpretieren

Mad Meadows Klassiker von Bill Monroe bis

Tony Rice, eigene Stücke und alles andere, was

sich auf einen Offbeat spielen lässt.

 

 

 

 

 

22.Nov. 19:30 Uhr Miss Rockester live Eintritt: 15,-€

 

Miss Rockester: ?

 

Ehrlich, charmant und poetisch!?

 

Das ist nicht nur Pop-Rockmusik im akustischen Gewand, das ist viel mehr.

Alle Songs des Silberlings ?A ride on either side? und viele mehr haben eine kleine Metamorphose durchlebt und

erstrahlen jetzt in ganz neuem Glanze. Lassen sie sich in eine Welt aus zauberhaften Geschichten, Träumen,

Wünschen und wahren Begebenheiten entführen, die keine Seele unberührt lässt. Ein Programm, in dem die

facettenreiche Stimme von Silvana besonders eindrucksvoll zum Tragen kommt. Sie lanciert problemlos

zwischen den verschiedenen musikalischen Stilen hin und her. Ob Gedichtsvertonung, Soulnummer oder

Rockballaden, jedes Genre wird  zum musikalischen Heimspiel auf einem phantasievoll ausgerollten

Klangteppich, den Gitarrist Krishn Kypke und Percussionist Stephan Salewski zu bereiten wissen.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=3JmioAxHLVo

 

https://www.youtube.com/watch?v=ZuvS-WuMGyU

 

 

 

 

 

29.Nov. 19:30 Uhr Klassische Melodien auf virtuoser Violine & Viola Eintritt: 15,- €

 

Klassik, aber hautnah - ein Gefühl  "MUSIK" 

  

 

Franziska Pietsch und Sophia Reuter

 

die beiden Spitzen - Violinistinen überzeugen auf den Bühnen,nicht nur in Deutschland 

und präsentieren auf der Bühne in Dohna weltberühmte Werke von 

Wolfgang Amadeus Mozart,

Jean-Marie Lelcair, Eugène Ysaÿe und Georg Friedrich Händel

 

 

Hörprobe:  https://www.youtube.com/watch?v=F8CzaJl7GbQ

 

 

Franziska Pietsch, Violine


Die gebürtige Ostberlinerin Franziska Pietsch erhielt mit fünf Jahren den ersten Geigenunterricht
von ihrem Vater. Mit elf gab sie ihr Debüt an der Komischen Oper in Ost-Berlin. Danach
konzertierte sie regelmäßig als Solistin mit namhaften Orchestern der ehemaligen DDR. Ihr
Studium begann sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Werner Scholz. Als
Nachwuchstalent der DDR genoss sie bis zur Flucht des Vaters in den Westen 1984 besondere
staatliche Förderung. Danach folgten zwei Jahre voller Repressalien durch das Regime. 1986
konnte sie in den Westen ausreisen.


Sie setzte ihre musikalische Ausbildung u.a. bei Prof. Ulf Hoelscher in Karlsruhe und Dorothy
Delay an der Julliard School in New York fort. Meisterkurse bei W. Wilkomirska, R. Ricci, Z. Bron
und H. Krebbers rundeten ihre musikalische Ausbildung ab.


Franziska Pietsch ist Gewinnerin mehrerer internationaler Wettbewerbe (Bach-Wettbewerb
Leipzig, Concours Maria Canals, Internationaler Violin-Wettbewerb Rudolfo Lipizer). Ihre
umfangreiche solistische Tätigkeit führte sie nach Europa, Amerika und Asien. Sie konzertierte u.a.
mit Dirigenten wie Antoni Wit, Moshe Atzmon, Arpad Joo und Julia Jones. Von 1998 bis 2002 war
sie Erste Konzertmeisterin im Sinfonieorchester Wuppertal und von 2006 bis 2010 Deuxième
Soliste im Orchestre Philharmonique du Luxembourg. Ebenso folgte sie regelmäßig Einladungen
als Konzertmeisterin an die Düsseldorfer Oper, die Frankfurter Oper sowie zum WDR
Sinfonieorchester Köln.


Eine international erfolgreiche Konzerttätigkeit verbindet sie seit 2012 mit ihrem Partner am Klavier
Detlev Eisinger. Ihr Debüt Album beim Label audite 2015 mit allen Grieg Sonaten, sowie eine
weitere Veröffentlichung 2016 mit Sonaten für Violine und Klavier von Prokofiev wurden für den
Preis der Deutschen Schallplattenkritik und den International Classic Music Award nominiert und
von der Fachpresse mit zahlreichen positiven Kritiken bedacht.


2014 gründete sie zusammen mit der Bratschistin Sophia Reuter und dem Cellisten Johannes
Krebs das Trio Lirico.


Franziska Pietsch spielt eine Violine von Carlo Antonio Testore, Mailand 1751.

 

 

Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=8VXugXVoQi4

 

 

 Sophia Reuter, Viola


Sophia Reuter wurde in Dresden geboren und entstammt aus einer bekannten Musikerfamilie.
Ihren ersten Geigenunterricht erhielt sie im Alter von fünf Jahren bei Prof. Klaus Hertel an der
Hochschule für Musik Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Anschließend wurde sie von Prof.
Peter Tietze in Berlin unterrichtet.


1989 lud sie Yehudi Menuhin an die Internationale Menuhin-Musik-Akademie (IMMA) nach Gstaad
in die Schweiz ein, wo sie bei Yehudi Menuhin und Alberto Lysy studierte und später selbst als
Dozentin für Viola und Kammermusik unterrichtete. Sie nahm mehrere CDs als Solistin an der
Seite von Yehudi Menuhin auf.


Neben Konzertreisen als Solistin in die Musikzentren Europas und Amerikas folgten
Kammermusikaufnahmen bei Naxos, Claves, dem SWR und BR in Deutschland.
Sophie Reuter vervollständigte ihr Bratschenspiel in der Meisterklasse von Prof. Alfred Lipka an
Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin, spielte als Aushilfe bei den Berliner Philharmonikern,
an der Deutschen Oper Berlin und als Stimmführerin der Bratschen bei den Hamburger
Philharmonikern / Hamburger Staatsoper.


Von 2006 bis 2013 war sie als 1. Solobratscherin der Duisburger Philharmoniker / Deutsche Oper
am Rhein engagiert. Regelmäßig spielt sie als Gastsolobratscherin im Oquesta del Gran Teatre del
Liceu in Barcelona, dem Gewandhausorchester Leipzig, der Staatskapelle Berlin wie auch bei
anderen führenden Orchestern in Deutschland.


Ihr besonderes Interesse gilt der Kammermusik vom Barock bis zum zeitgenössischen Repertoire.
Sie ist Gründungsmitglied des virtuosen Streicherensembles Tharice Virtuosi in der Schweiz, spielt
im Reuter Trio und beim Trio Lirico.


Sophia Reuter ist gerngesehene Gastdozentin bei Kammermusikkursen im In- und Ausland.

 

 

 

 

30. November 19:30 Uhr feiner irischer Folk mit Greenpeckers Eintritt: 15,- €

 

Spaß an der Musik – das ist unser Credo. Und weil das so ist, haben wir einen Vogel,

jedenfalls in unserem Logo. Die GREENPECKERS also. Den Namen finden wir ganz passend,

denn die Spechte sind ja dafür bekannt, dass sie allzeit mit dem Schnabel vorneweg sind,

was erwiesenermaßen auch für einige der Bandmitglieder gilt...

 

 


Zusammengeführt hat uns 2009 die Faszination, welche von der Grünen Insel, der dortigen Lebensweise

und natürlich von den irischen Jigs, Reels und Songs ausgeht. Ergänzt wird das Repertoire von etlichen Stücken,

die zwar keinen Irland-Bezug haben, uns aber einen Riesenspaß machen.

 
Unsere Musik setzt sich über Alterskonventionen, die mitunter in anderen Musikrichtungen vorhanden sind,

hinweg und bereitet große Freude - auf und vor der Bühne. 

 

 

Stephanie (voc, fl, perc, conc)

Zahlreiche musikalische Erfahrungen beim Klavier spielen und singen im Kindergarten- und Schulalter.

2006/2007 lebt sie für sieben Monate in Ireland und verliebt sich dort in Land, Leute und vor allem in

die Musik. Zurück in Dresden findet sie zu den GREENPECKERS und versucht seitdem den Zauber der

grünen Insel in musikalischen Erlebnissen nach Hause zu holen. 



Helmar (v, bodhrán, bouz, g)

Streicht die Violine seit zarten Kinderjahren. Nach elf Jahren Musikschule Mitstreiter in mehreren sächsischen

Kammerorchestern. 1999 erste Kontakte zum Irish folk mit akutem Infiltrationseffekt. Von 2000 bis 2009 mit

Band zu Konzerten und CEILIDH unterwegs.

 

Hörprobe:  https://www.youtube.com/watch?v=VUF-4gvaJl4




Rayk (fl, uilleann pipes, bodhrán, mand, b)

Erste musikalische Gehversuche Anfang der 80-er Jahre in - du glaubst es nicht - einer Schülerband.

Danach mehrere kurzzeitige Ausflüge in alle möglichen Stilrichtungen, Mitte der 80-er infiziert mit dem

hochansteckenden Irish Folk Virus. Seit 1986 mit dem "Volkskunstkollektiv" INSELFOLK,

welches sich später in THE CLURICAUNE umbenannte, unterwegs in Pubs, Kirchen, Theatern und auf

allen möglichen Festen, um die Welt mit ebendieser Musik zu beglücken. 



"Ringo" (voc, g, mharp)

Erste musikalische Erfahrungen in Schulchor und -singegruppe sowie den Schulbands THE TYROS und OLIN.

Anschließend an temporären musikalischen Projekten beteiligt. Während des Wehrdienstes COMBO 44.

Von 1977 bis 1979 in der Rockgruppe ORCUS, von 1981 bis 1982 bei IONIKA, von 1982 bis 1985

hauptberuflich bei BARRÉ. Seit 1985 solistisch sowie von 1997 bis 2008 gelegentlich mit

TWO GENERATIONS in wechselnden Besetzungen unterwegs. Von 1999 bis 2001 Mitglied der

GOSPEL PASSENGERS, von 2006 bis 2013 auch Teil der Folk-Band TONSTAUB.