Programm

13.Dez. 19:30 Uhr Folkmusik mit Ratatouille Eintritt: 15,- €

 

 

Folkmusik mit Ratatouille

 

Ratatouille: 1) Französischer Name für ein Gericht mit Biss, scharf gewürzt. Verstärkte

Form des französischen Wortes für umrühren: ‚touiller‘. Grundlage sind knackig geschmorte

Gemüse. Verwendet werden Paprika, Zuccini, Tomaten, Zwiebeln, Auberginen, uam.

 

 

Ratatouille: 2) Französischer Name für eine deutsche Balfolk-Band mit Biss, scharfer Musik,

unverstärkt und unplugged, direkt von der Saite zum Ohr. Die Musik rührt auf, fährt in die Beine,

lädt zum Mittanzen ein. Grundlage sind knackig gespielte Tanzmelodien und lyrisch gesungene

Lieder aus Frankreich, Irland und aller Welt. Gespielt wird auf Akkordeon, Bassklarinette,

Harfe, Gitarre, Kontrabass, Cajon uam.

 

 

 

15. Dez- 15: 00 Uhr Wolfgang Stempner - Melodien zur Weihnacht Eintritt: frei

 

Wolfgang Stempner  gestaltet den Nachmittag zum Kaffee mit  bekannten , traditionellen ,

volkstümlichen Weihnachtsliedern, die Jeder kennt.

 

  

 

Mitsingen träumen und an die schöne Weihnachtszeit erinnern, mit lustigen ,nachdenklichen und immer

wieder schönen Weihnachtsgeschichten und Liedern, begleitet Wolfgang Stempner.

Schön gespielt und fein präsentiert erwarten Sie die so typischen, alle Jahre wiederkehrenden 

Lieder  der Weihnacht.

 

 

 

20. Dezember 19:30 Uhr Uwe Kotteck live Eintritt: 15,-€

 

 

 

 

 

Am 20. Dezember dürfen sich unsere Gäste

 

 

auf  ein märchenhaftes  Konzert  freuen

 

 

 

Lieder ,die reifen wie ein guter Wein .

 

In mehr als 40 Jahren von Uwe Kotteck gelebt, geschrieben,kaum gespielt und neu entdeckt,

spiegeln sie die Vielfalt und Tiefe des Daseins wieder.

 

 

Nachdenkliche Momente, umrahmt von wunderschönen Melodien,musikalisch liebevoll umgesetzt. Ob Blues oder Rock & Roll

ist dabei einerlei ....... und weil ich so lebe,bin ich frei,ist das Lebensmotto von Uwe Kotteck.

Lieder vom  verlorenen Vater, von Eitelkeit und Loslassen, von stiller Revolution bis hin zur Liebe zu sich selbst,

machen dieses Konzert zu einem Erlebnis,das noch lange in den Menschen nachklingen wird.

Eine Anregung über sich und die Welt nachzudenken ...................................

 

 

 

Die Kunstmärchen gehören zu den beliebtesten Erzählformen der Weltliteratur.

Kaum ein deutschsprachiger Autor des 20. Jahrhunderts hat diese Tradition auf vergleichbare Weise fortgesetzt

wie Hermann Hesse. Das Spektrum reicht von den Erzähltraditionen Boccaccios und den Geschichten aus

Tausendundeiner Nacht bis zu phantastischen Satiren und psychoanalytisch inspirierten Traumdichtungen.

Sie modernisieren die klassischen Märchenthemen: Glück und Unglück der Liebe, Eitelkeit der Wünsche,

Vergänglichkeit und Sehnsucht nach Geborgenheit. Diese Märchen sind stets lebensbezogen.

Das Magische darin zielt auf die Entwicklungsfähigkeit des Menschen,

die für Hesse mit der Pubertät durchaus nicht erschöpft ist. 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=JMf2wCNDvSI

 

Uwe Kotteck  vermag es, wie kaum ein Anderer, seine Lieder und Melodien in den Einklang

mit den Erzählungen und Märchen des Hermann Hesse zu bringen und interpretiert

schöne Melodien und nachdenkliche Texte in feinster Liedermacher-Manier.

 

 

 

 

 

22. Dezember 15:00 Uhr Uwe Becker -Weihnachten- Eintritt: frei

 

Weihnachten im Erzgebirge

 

Alle Jahre wieder holen wir sie vom Boden, aus dem Keller oder aus dem obersten Schrankfach, alle Jahre wieder öffnen wir fast feierlich Kartons und Kisten. Da sind sie endlich wieder: Räuchermann, Nussknacker, Bergmann und Engel. Fleißige und geschickte Hände haben sie geschaffen. Und dann bereiten uns diese Weihnachtsboten nicht nur mit Licht und Duft eine behagliche Atmosphäre, sondern sie nehmen uns in Gedanken auch mit in ihre Heimat, das Erzgebirge. Hier gibt es nicht nur Menschen, die mit dem Schnitzmesser und dem Pinsel vortrefflich umgehen können, sie wissen ebenso gut zu erzählen von Weihnachten und vom Winter im Erzgebirge, von eindrucksvollen Ereignissen dieser besonderen Zeit.

 

 

 

Das Kulturcafé M wird zur Hutzenstube und Uwe Becker lädt ein, mit Geschichten und Gedichten eine Reise in das Weihnachtsland anzutreten. Begleitet wird er von Winfried Liebal am Piano. Und so sind auf diesem Ausflug auch Lieder zu hören, wie sie an vielen Orten zur Weihnachtszeit gehören.

 

 

 

 

 

23. Dezember 16:00 Uhr Loki das Käutzchen macht einen Weihnachtsbesuch Eintritt: 5,- €

 

 "Loki das Käuzchen"

 

 

 

Lutz Schlesier liest Geschichten für die Kleinen ,

 

Was macht ein kleiner Waldkautz, 

wenn es Weihnacht ist, wenn Schnee liegt und im Wald eine Tiefe stille herrscht , die Sterne klar am Himmel zu sehen sind und es kalt, ja bitter kalt  wird  draußen ?

 

Lasst Euch überraschen.

 

 

 

An diesem Nachmittag können die Kinder nicht nur den Erzählungen und Geschichten über Loki lauschen, nein Oma und Opa,

die Eltern oder Tanten und Onkel dürfen sich bei einem schönen Stück Kuchen oder Stollen,

bei einer Tasse Kakao oder Glühwein darauf freuen

 

 die Waldkäuzchen persönlich kennen zu lernen

 

............ und dabei noch ganz viel über unsere schöne Natur und Heimat  zu erfahren.

 

 

 

 

 

 

„Warum schläft die Eule jetzt nicht?“

„Ihre Augen leuchten doch im Dunkeln, damit sie besser sieht oder?“

„Was ist der Unterschied zwischen Eule und Uhu?“

Diese und weiter Fragen können wir, mit Hilfe der Beiden Besucher- Käuzchen 

und dem Falkner und Vogelschützer Peter Schaaf aus Moritzburg, gemeinsam lüften,

Vermutungen bestätigen oder als neue Erkenntnisse, in einer gemütlichen und entspannten Runde , aufnehmen.

 

 

                                          

3. Januar 19:30 Uhr Wanted Men - Neujahrscountry Eintritt:15,- €

 

Alle Jahre wieder...............................

 

Alle Jahre wieder  schön....................

 

Alle Jahre wieder etwas Neues..........

 

Alle Jahre besser..............................

 

 

das sind Wanted Men

 

mit Ihrem jährlichen  Neujahrskonzert im Kultucafe M

 

 

 

Wanted Men,

 

spielen und singen Countrysongs  und Mehr,   

 

Alte Erinnerungen an die Songs vergangener Jahrzehnte  im feinen Country- Flair  präsentiert, so stellen sich die

Beiden Musiker  auf  der  Bühne vor.  Manchmal wirken die Beiden etwas desorientiert, was in ihrem Falle genau den beim Publikum

so beliebten schrägen Humor  repräsentiert. Diese Beiden Künstler gelten nun schon als Geheimtipp für die

feinen Kult- Songs von Johnny Cash.  Dabei  legen die Beiden nicht nur Wert  auf sauber vertonte Melodien,

sondern bereichern ihr Publikum mit vielen wissenswerten und

interessanten Geschichten  und Bildern  aus dem  " Wilden Westen" 

 

 

 

Zu dem klassischen Sound  der Gitarren gesellen sich  unter Anderem ein Kontrabass  und die in der Szene so

beliebte  Country-Harp. Beide Künstler garantieren eine humorvollen  unterhaltsamen Abend, dabei vermitteln

sie oft ganz unbewusst, die Vielen, doch fremde  aber gemütliche

Atmosphäre der Salons im Westen  von Amerika.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Br91BcBRsXg

 

 

 

 

5. Januar 15:00 Uhr - Die Blechsportgruppe zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

Auch wenn der Name etwas anderes  vermuten lässt  hat diese Gruppe nur wenig mit Sport im Sinn. 

Natürlich; Ausdauer, Mut, Spaß und kräftige Lungen  sind auch hier die Voraussetzungen um solch eine Formation

zusammen zu halten.  In verschiedenen Besetzungen kombinieren die Nachwuchsmusiker der Blechsportgruppe   

Trompeten, Hörner und Posaunen.

 

 

 

Einmal leise, einmal laut, dann eher etwas zurückhaltend  und wiederum kräftig ist der traditionelle Klang  der

Blechblasinstrumente für die Zuhörer stets ein ganz besonderer Ohrenschmaus.

 

 

Freude an der Musik und Freundschaften aus der Zeit des gemeinsamen Musizierens  in der Musikschule hat die

Blechsportgruppe fest zusammen gefügt  und so entstanden und entstehen neben bekannten Musikstücken auch immer

wieder eigene Interpretationen. 

 

 

 

10. Januar 19:30 Uhr -Ysilia - magischer Folk aus Skandinavien Eintritt: 15,- €

 

 

Ysilia

 

(Gitarre, Bass, Harfe, Nyckelharpa, Percussion, Gesang)

 

„Northern Lights“ – skandinavische Klänge mit keltischem Einfluss

Musik aus Norwegen Schweden, Färoer Inseln, Island, Dänemark und keltischen Landen

ruhig und kraftvoll und wunderschön.

 

 

 

Schließen Sie die Augen und reisen Sie mit uns in Gedanken in den hohen Norden mit all
seiner rauhen Schönheit und herzerwärmenden Musik .


Eine einzigartige Klangkombination, verknüpft mit kleinen Geschichten und Legenden, wird
Ihr Herz zum schweben bringen.

11.Januar 19:30 Uhr Lesung mit Gojko Mitic Eintritt: 15,-

12. Januar 15:00 Uhr Tobias Rank Eintritt: frei

 

ICH FÜHL MICH SO AUSGEDRÜCKT

 

Literarische Chansons

 

Klassisch, charmant, verliebt und müde.

 

Der Komponist und Pianist Tobias Rank hat Texte von Helmut Krausser, Thomas Kunst, Fritz Eckenga,

Günter Kunert und Michael Lentz vertont.

Nicht wie gewohnt für andere Interpreten - diesmal singt er selbst und begleitet sich und seine Lieder am Klavier.

Literarische Chansons voller Schmermut, Melancholie, Witz und Übermut. Rebellisch und fein,

abgebrüht und empfindlich, verliebt und müde. Eher leise als wirklich laut.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=m_F3r21kWlc

 

„Ein ausgezeichneter Musiker, der hier den Schwerpunkt auf die Lyrik setzt.

Mit angenehmer Stimme singt er die Texte nicht nur, er interpretiert sie inhaltlich.

Das Programm ist bittersüß, heiter und auf wissend witzige Art berührend - mit einem erwachsenem

Lebensgefühl voller Selbstironie und Amüsement, welches beim Publikum große Resonanz findet.“ 
                                                                                                                                                                  (LVZ, Mai 2017)

 

„Die subtilen Texte deutscher Gegenwartslyrik erzählen von der Zeichnung des Lebens,

von Liebe, Einsamkeit, Vergänglichkeit und vom kleinen besonderen Moment. Seine Lieder baut Rank

nah an der Sprachmelodie, so dass die Musik die Qualität eines edlen Textverstärkers hat. Schöne

Farbwechsel in den Akkorden, der Instrumentalsatz bestechend durch Schlichtheit und Homogenität,

dargeboten mit gutem, flexiblem Groove. Unaufdringliche und feine Töne zurückhaltender Beobachtung

zeichnen diese Lieder aus.“ 
                                                                                                                                                      (KREUZER, Dezember 2018)

 

 

17. Januar 19:30 Uhr DUO KRATSCHKOWSKI - Eintritt: 15,- €

 

 

„Elena und Ruslan Krachkovsky, die auf ihren Akkordeons wahre Wunderdinge zaubern…"

DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN

 

Akkordeon-Duo Kratschkowski (Russland)

 

Zwei Akkordeons. Nicht mehr. Nicht weniger.


Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten russischen Musiker aus diesen Instrumenten

zeigen, ist eine ganze musikalische Welt: Russische Romanzen und jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen

von Bach, Mozart, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches von Schnittke, Französische Chansons,

Tangos von Piazzolla, Zigeunermusik… Mit schier grenzenloser Fantasie und mitreißender Spielfreude,

manchmal mit Augenzwinkern und Selbstironie, immer aber mit absoluter Perfektion zaubern die Musiker

Unglaubliches aus ihren Instrumenten.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=qMpb0o1k0Co

www.krachkovsky.de

 

 

 

„Sie sind Akkordionisten der Sonderklasse, ihre musikalische Intelligenz und Virtuosität sind umwerfend“.

Peter Zacher | Dresdner Neuste Nachrichten

 


Aus der Biografie:

 

Die Musiker sind Absolventen der Musikhochschule „Alexander Glasunow" in Petrosawodsk (Karelien/Russland)

und spielen bereits seit 15 Jahren zusammen.
Das Akkordeon-Duo nahm erfolgreich an mehreren internationalen

Festivals teil, u. a. Volksmusikfestival

„Tage der karelischen Kultur in Norwegen" (Norwegen 1998), Akkordeonfestival „Akkordeon des 21. Jahrhunderts"

in St.-Petersburg (Russland 1999), Musikfestival in Turku (Finnland 1997, 1998), Akkordeonmusikfestival

(Jad-Schmona 2005, 2006) und Klezmerfestivals (Tel-Aviv, Zfat 2003, 2004, 2005) in Israel,

Festival Klassischer Musik in Israel (Kfar-Blüm 2004, 2005),


Auf verschiedenen Wettbewerben wurden sie mit zahlreichen Preisen für ihr außerordentliches

musikalisches Können geehrt.
Seit 2006 lebt das Musiker-Ehepaar in Deutschland, hier haben sie auf einigen

Festvals telgenommen, u.a.

Musikfestspiele Dresden (2010), Bluval Straubing (2010

 

18. Januar 19:30 Eine Reise in den Iran - Prof.Dr.Falk Helbig Eintritt: 15,- €

 

 

Wie viele Nachrichten erreichen uns über die Medien, Nachrichten aus einer Welt, die wir

offensichtlich nicht verstehen,  ein rätselhaftes Land mit  jahrtausend alten Traditionen

welche sich unserer Kenntnis entziehen.  Baukunst , Wüste, Leben ,

 

Moscheen, Medresen und Ajatollahs

Prof. Dr. Falk Helbig hat dieses Land bereist, Erfahrungen gesammelt und

Hintergründe erfahren

 

und nun laden wir Sie ein , diese für uns ferne Region der Welt näher kennen

 

zu lernen:

 

Iran - ein Reisebericht

 

Aufbauend auf der geschichtlichen und religiösen Entwicklung Persiens gibt der Vortrag

einen Einblick in eine jahrtausendealte Kultur und in die Islamische Republik

Iran im 21. Jahrhundert. Die Reise führt von

Shiraz, Persepolis und Isfahan über Qom bis Teheran.

 

 

 

 

19.Januar 15:00 Uhr MATTHIAS EHRIG "Gitarre zum Kaffee" Eintritt: frei

 

 

Als ich mit 16 anfing Gitarre zu spielen, wollte ich mich zunächst nur vorm Klavierüben drücken.

 

Direkt neben dem Klavier hing die alte Beat-Gitarre meines Vaters. Auf dieser Gitarre hat er während

der 1960-er Jahre Beatles-Songs gespielt und damit unter anderem meine Mutter beeindruckt.

Ich glaube, dass ich der Gitarre im Endeffekt meine Geburt verdanke.

 

Zwei Akkorde wollte ich unbedingt lernen, G-Dur und D-Dur, um „Eisgekühlter Bommerlunder“

von den Toten Hosen zu spielen. Noch nie hatte ich bis dahin in meinem Tun so viel innere Freude erlebt.

In den folgenden Jahren hörte ich Punk, Blues, eine Zeit lang ausschließlich Musik von

Johann Sebastian Bach, dann Singer/Songwriter und irgendwann landete ich beim Jazz.

Schließlich studierte ich Jazzgitarre.

 

Von Anfang an habe ich selber Songs geschrieben. Im Lauf der Zeit hat sich dabei eine eigene Musik entwickelt,

die keineswegs wie Folklore klingt, die ich aber gern als meine innere Folklore bezeichne. In ihr schwingt alles,

was ich sehe, höre und fühle und was sich bis jetzt in meinem Leben zugetragen hat.

 

„Mehr Gitarre!“

 

 

Weder einsam „Sologitarre“, noch spartanisch „Nur Gitarre“ – „Mehr Gitarre!“, heißt


das Soloprojekt des Musikers und Komponisten Matthias Ehrig. Weil weniger


bekanntermaßen oft mehr ist.


„Mehr Gitarre!“ ist die musikalische Essenz und Autobiographie in der Mitte seines


Lebens. Alle Songs haben eine Geschichte, die das Leben schrieb und die Matthias


Ehrig nun spielend erzählt.


Seine musikalische Vergangenheit in Jazz-, Folk- und Popmusik-Projekten, im


Tango-Quintett und Singer-Songwriter Duo erwacht auf seinen Gitarren zur


Gegenwart. Auf diese Weise entsteht eine Musik, die zwar nicht wie Folklore klingt,


die Ehrig jedoch gerne als seine innere Folklore bezeichnet.

24. Januar 19:30 Uhr Artem Yasynskyy( UKR) Piano Eintritt: 15,- €

 

Klassisches Klavierkonzert des internationalen Preisträgers 

 

Artem Yasynskyy aus der Ukraine

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=wVKvWtu6IgA&t=267s

 

ARTEM YASYNSKYY

 

 

wurde 1988 in eine Musikerfamilie in Donezk, Ukraine geboren.

 

Mit sieben Jahren begann  er seine Ausbildung an der Spezialmusikschule für begabte Kinder und

 

gab im Alter von acht Jahren sein erstes Konzert. An der Staatlichen Musikhochschule Prokofjew in Donezk


schloss er ein pianistisches Studium mit Auszeichnung ab und hatte bereits in dieser


Zeit zahlreiche Wettbewerbserfolge. Seit 2010 lebt er in Bremen und absolvierte an der


dortigen Hochschule für Künste zuerst ein Aufbau- und ein Masterstudium bei Professor


Patrick O'Byrne, die er ebenso wie sein Konzertexamen im Juni 2018 mit Auszeichnung


abschloss. Seit 2015 lehrt er im Hauptfach Klavier an der Hochschule für Künste.
Während seines Studiums in Bremen erhielt Artem Yasynskyy den Steinway-Förderpreis


in Hamburg und war Stipendiat der Hans und Stefan Bernbeck-Stiftung, des Carl-Heinz IlliesFörderstipendiums

der Deutschen Stiftung Musikleben und des London Keyboard  Charitable Trusts.


Zahlreiche Konzertauftritte führten ihn durch Europa und nach Südkorea, Japan, Russland,


in die USA, nach Kanada und Australien. Er nahm an Meisterkursen u.a. bei Paul BaduraSkoda, Mikhail Woskressensky

und Dmitri Bashkirov teil und war auf bedeutenden Festivals


wie den "Raritäten der Klaviermusik" in Husum, dem Bremer Musikfest, dem Honens Festival


in Calgary, Canada, und dem Paderewski Festival in Raleigh, North Carolina (USA),


Gina Bachauer Artist Series in Salt Lake CIty (USA).


Er ist Gewinner der Goldmedaille sowie des Publikumspreises bei der Cincinnati World Piano


Competition in Ohio/USA und wurde im September 2015 einer von drei Finalisten bei


der Honens Piano Competition in Calgary, Kanada. Zuletzt gewann er den Dritten Preis


beim Top of the World-Wettbewerb in Tromsö, Norwegen. Ferner ist er u.a. Preisträger


des internationalen Klavierwettbewerbs „Gina Bachauer“ in Salt Lake City/Utah, der Sendai


International Music Competition in Japan und des Internationalen Klavierwettbewerbs


Gian Battista Viotti in Vercelli/Italien.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=GS59B9_iWe0

 

 

Die Produktion einer CD mit Werken von Joseph Hofmann beim Naxos International


Grand Piano Label war der Hauptpreis beim Ersten Deutschen Wettbewerb Polnischer


Musik in Hamburg. Seine zweite CD mit 18 Sonaten von Domenico Scarlatti erschien im


Januar 2018 beim Naxos Label.


Auftritte mit Orchestern wie der Utah Symphony in Salt Lake City, dem Cincinnati Symphony


Orchestra, dem Calgary Philharmonic Orchestra, dem National Orchestra of Ukraine, dem


Donetsk State Orchestra, dem Carlo Coccia Symphony Orchestra, dem Koszalin Philharmonic


Orchestra, dem Sendai Philharmonic Orchestra, oder dem Karelia Philharmonic Orchestra


boten ihm Gelegenheit, viele bedeutende Werke der europäischen Klavierkonzert-Literatur


aufzuführen.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=RbvCzAFdPfM

 


Im Jahr 2016 war er mit einem Solo-Rezital in der New York Carnegie Hall zu Gast. In


Deutschland trat er u. a. im Sendesaal Bremen, Konzerthaus Berlin, im Bremer Theater, bei den


"Raritäten der Klaviermusik" in Husum und in der Hamburger Laeiszhalle auf.


Sendungen seiner Live-Auftritte wurden u.a. von Radio Bremen, Deutschlandradio Kultur,


NDR 3, WDR 3, CBC-Radio Kanada und BYU-Radio in Utah ausgestrahlt.

 

Seine erste CD mit größtenteils unveröffentlichten Werken des polnischen Klaviermeisters


Hofmann erschien 2015 bei Naxos und erhielt in der Fachpresse hervorragende Kritiken.


Im Januar 2018 erschien, ebenfalls bei Naxos, seine zweite CD mit 18 Sonaten von Domenico


Scarlatti, die ebenfalls hervorragende Rezensionen erhielt.

 

 

26. Januar 15:00 Uhr Yiannis Brauweiler "Klavier & Cello" Eintritt: frei

"Inspiriert vom Lauf der Dinge, von den Bildern des Lebens,

von wunderbaren Momenten und den damit einhergehenden Stimmungen schreiben

und spielen Yiannis Brauweiler und Dörte Drieschner Balladen für Klavier und Cello,

die einladen zum Hinhören und Lauschen und Entspannen, zum Tanzen und geselligen

Beisammensein, zum Träumen, zum Suchen und vielleicht sogar zum Finden."

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=kR5ORzgWRpo

 

 

 

31. Januar 19:30 Uhr "Zeit - Reisen" Dresden und Paris Eintritt: 15,-

 

 

Ein Projekt von  und mit  Paul Rähnitz   und Andrè Kiesewalter

 

 

Fest entschlossen, mit Simson Mopeds (SR2) rund zwei-tausend Kilometer zurückzulegen,

planten 1990 zwei junge Dresdner eine ungewöhliche Reise nach Paris. Ohne Sprach- und Ortskenntnisse

fuhren sie über Luxemburg nach Frankreich, lernten Land und Leute vom Sattel ihrer Einsitzer kennen.

 

 

Allein Werkzeug und Ersatzteile wogen 6 Kilogramm, welche die beiden SR2 nebst Fahrer und Gepäck

zu transportieren hatten. Eine starke Leistung für ganze 1,5 PS. Das große Ziel, der Eiffelturm, spielt in

dieser Geschichte fast eine Nebenrolle, bei all den bunten Eindrücken, die André und Torsten mit

45 Kilometer pro Stunde sammelten.

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Die Neustadtrolle - Paul Rähnitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.Februar 15:00 Uhr Alina Walenta- Songs mit Gefühl zum Kaffee Eintritt : frei

 

 

Singer/Songwriter Alina Walenta begann ihre musikalische Laufbahn als klassische Sängerin.

Die gebürtige Österreicherin studierte an der Universität Mozarteum Salzburg klassischen Gesang.

Während ihres Studiums in entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Schreiben eigener Lieder und begann,

ihre Gefühle und Gedanken in ihre Musik zu verarbeiten.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=OvGMxvqsk8A

 

In ihrer Studienzeit spezialisierte sie sich

außerdem auf interkulturelle Musik: Sie singt auf Deutsch, Österreichisch, Englisch und Arabisch.

Ihre Debütsingle „Mitten ins Herz“, die im September 2017 erschienen ist, ist ein feinfühliger

Song über verflossene Liebe. Herausgegeben wurde sie bei dem österreichischen Label Planet M.

Alinas Team umfasst ihre neue Band und renommierte Produzenten wie Johannes Gerstengarbe

und Mars Jahnsfeld. Derzeit studiert sie an der Hochschule für Musik Dresden. Alina wird für ihre

frischen Klänge, ihre vielseitigen Songs und ihre einzigartige vokale Technik geschätzt. Derzeit

arbeitet sie an ihrem neuen Album.

 

 

7. Februar 19:30 Juhana Ivonen (FIN) folk and more Eintritt: 15,- €

 

 

 

"Es gibt dieser Tage viele Singer- Songwriter. Einige davon strapazieren diesen Begriff, der ja schon vor
 
Jahrzehnten durch Bob Dylan entstanden ist und später salonfähig wurde. Oft wird er schnell in die Welt
 
posaunt, sobald jemand mit einer Gitarre und Gesang ein Lied schreibt und es schließlich selbst spielt.
 
Kurz: nicht jeder Singer-Songwriter ist auch einer. Im hohen Norden von Europa, in Finnland, lebt jedoch
 
ein vortrefflicher Musiker, der wie kein zweiter mit diesem Begriff bezeichnet werden sollte. Juhana Iivonen 
 
aus Helsinki heißt dieser Musiker und er überzeugt nicht nur mit seiner stillen und ruhigen Art, über das
 
Leben zu erzählen, sondern auch mit seinen Tourneen durch Europa, mit denen er irgendwann vielleicht
 
der „Neverending Tour“ von Bob Dylan nahe kommt. Er ist mitten im Leben mit seinen Songs und
                         
erlebt sie direkt mit seinem Publikum."
 
"Der Finne Juhana Iivonen (Singer-songwriter) ist im Oktober erneut auf Europa-Tour und wird uns
 
auch uaf unserer Lichtung besuchen. Seine sehr persönlichen, sphärisch angehauchten Songs erinnern
 
stark an den britischen songwriter Nick Drake. Juhanas zerbrechliche Songstructuren, seIne Stimme
 
die einen in ihrer klarheit nicht loslässt und sein ausberge wöhnlich filigranes gitarrenspiel - Musik in
 
die man hineinfallen lassen muss"
 
 
"Aus Finnland kommt Juhana Iivonen und irgendwie klingt auch genau so seine Musik :
 
Ein bisschen melancholisch, ein bisshen nach einsamer huette im Wald. Aber auch nach der
 
unvergleichlichen Schönheit der finnischen landschaft"
 
 
 
 
 
 
 
 
 

" Schon einmal für den Folk Club angekündigt, aber dann wegen Krankheit abgesagt, und nun tatsächlich hier war Juhana Iivonen aus Finnland.
Mit seiner ganz ruhigen und bedächtigen Art stand er in kompletten Gegensatz zu den vorherigen Beiträgen. „Two Little Rooms“ war das
erste Lied aus einer Serie von drei Stücken, die vor rund zehn Jahren in einem Rutsch entstanden waren, eine melodische Ballade mit
unverschnörkelter und klarer Gitarrenbegleitung. Eine bezaubernde Liebesgeschichte beschreibt „Dream We Lived“.
 
Juhana hat sie in eine berückende Melodie mit schönen Tonartwechseln gewandet. Man muss das Lied tatsächlich mehrmals hören,
um seine Schönheit wahrzunehmen – mein Lieblingsstück von Juhana. „Break the Chain“ beschreibt, wie zwei Leute sich in der
Eisenbahn begegnen. Die hin- und herschwingende Melodie untermalt die Geschichte perfekt. Natürlich durfte auch ein Lied in
finnischer Sprache nicht fehlen. Juhana verriet uns leider den Titel nicht, aber schön war’s. „Shine On“ beschreibt das Elend der
reisenden Musiker, die ihren Beruf nur schwer mit einer funktionierenden Beziehung kombinieren können. „A Native One“ beschreibt
die Situation, dass man so lebt, wie man geboren ist. „Fill This Room“ ist ein Lied über den Paten von Juhanas Sohn,
der leider viel zu früh sterben musste. Das Lied spiegelt die Vorliebe des Verstorbenen für Punk Music wider. Auch „Hardly Knew My Name“
hat mit dem zu früh Verstorbenen Freund zu tun, ist aber eine ruhige und besinnliche Ballade. Natürlich durfte Juhana
nicht ohne Zugabe gehen. „Taxi Drive“ lautete der Titel. Riesenapplaus für Juhana und seine Musik. "

- Revieuw from Bonn concert February `18
 
 
 
 

9. Februar 15:00 Uhr Adam Evald (S) Chamber Pop Eintritt: frei

 

Konzerte in mehr als 350 Ländern

 

der Erde - nun in Dohna - 

 

Qualität direkt aus Schweden 

 

Adam Evald ist ein schwedischer Chamber Pop Künstler.

Mit Ehrlichkeit und Humor schreibt er Musik über die emotionalen Seiten des Lebens und

kombiniert Popmusik mit einem eigenwilligen klassischen Touch. Seine kristallklaren Melodien verflechten

sich mit den Texten und lassen so eine tausendfältige Landkarte der Gefühle entstehen, die ideal durch sein

kleines Ensemble, bestehend aus Geige und Cello, ergänzt wird.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=tP0vy8nTAEk

 


Auf seinen vielen Tourneen wurde Adam Evald weltbekannt. Seit seinem Live-Debut 2012 hat er über

350 Konzerte in Ländern auf vier Kontinenten gegeben und unter anderem in Brasilien, Russland, Japan,

Albanien, China, Indien oder Mexiko mit seiner charmanten Art und Musik zu begeistern gewusst.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=_sBR_MKPz-Y

 


Wenn er auf der Bühne ist, entsteht ein besonders Gefühl, eine Dosis hoffnungsvoller Melancholie,

die unter die Haut geht.

 

 

14. Februar 19:30 Uhr Line Bogh ( DK) live in Dohna Eintritt: 15,- €

 

Line Bøgh + Live Visuals von Christian Gundtoft ist eine moderne Form des 

Geschichtenerzählens. Line's musikalisches Universum ist zerbrechlich,

verspielt und poetisch - sie arbeitet mit Vocal Loops, Keyboard Sounds,

Omnichord und Vocodern, die eine atmosphärische Klanglandschaft um die Songs kreieren.

Während sie spielt, kreiert und projiziert Christian Zeichnungen und Animationen

auf der Bühne, und die Geschichten der Songs werden durch die Visuals erzählt.
Die Mischung aus Musik und Live-Zeichnung schafft ein einzigartiges

und intimes Konzerterlebnis.




https://www.youtube.com/watch?v=xYphTAvSvRc




Jetzt wird es interdisziplinär.

Live Musik untermalt von live gezeichneten Bildern, die die Songs illustrieren,

unterstützen und erweitern.




Es ist magische Musik aus Dänemark:

Konzert und Visual Performamce mit Line Bøgh

Line Bøgh zieht mit ihrer einzigartigen Stimme den Hörer in den Bann eines verträumten Pop-Märchenwaldes.

Die in Kopenhagen beheimatete Songwriterin bewohnt ihr eigens geschaffenes, lyrisch-musikalisches Universum.

Mal bewegen sich ihre Songs zwischen melancholischen Sphären und verspielten Arrangements,

mal feilt sie an einem kantigeren, nordischen Sound. 


Line Bøghs Konzert auf Burg Ranis wird außerdem ein visuelles Erlebnis.

Der Künstler Christian Gundtoft wird live Zeichnungen anfertigen und diese auf die Bühne projizieren.

 

 


https://www.youtube.com/watch?v=JByvrMAEkQc

16. Februar 15:00 Uhr - Mit dem Hund unterwegs in der Natur - Eintritt: frei

 

 

Wir laden ein auf eine kurzweilige Reise durch unsere sächsische und böhmische Heimat

und gehen auf Entdeckungen ins Böhmische Mittelgebirge und die Hohe Tatra in der Slowakei.

 

 

Gewürzt mit Anekdoten und Erlebnissen, welche das Hundeleben unterwegs so schreibt

stellen wir interessante Touren zum Hundewandern vor und bringen Sie und Ihren Vierbeiner

in verzaubernde Landschaften und auf Wunsch auch zu mancher Herausforderung.


Begleiten Sie uns auf wildromantischen Pfaden abseits des Bekannten und wie

immer garniert mit vielen Tipps und Antworten auf Ihre Fragen rund ums Führen,

Trainieren und Erleben mit unseren lieben Vierbeinern.

21. Februar 19:30 Uhr Michael Raeder "Alles Liebe" Eintritt: 15,- €

 

Viele Hundert Konzerte bundesweit - jetzt singt und spielt er in


Dohna: Michael Raeder ist am 21. Februar 2020 um 19:30 Uhr zu


Gast im Kulturcafé M.

 

 


Hier erlebt man ihn ganz nah und solo. Mit Gesang und akustischer


Gitarre spannt er den Bogen von Led Zeppelin und Hildegard Knef


über Eigenkompositionen bis hin zu Jacques Brel und Paolo Conte.


Eine stimmungsvolle Reise - romantisch, heiter, besinnlich,


charmant.


Der Funk- und Fernsehmoderator Peter Imhof bezeichnete Raeder


als „das Beste, was der deutsche Musikmarkt derzeit zu bieten hat“


- jeder der seine Stimme hört, meint sie schon immer gehört zu


haben. Ein Gesangspoet und Klanglyriker, der seine Lieder mit


Geschichten und Anekdoten zu begleiten weiß, die den Zuhörer


mitnehmen und in den Bann ziehen.


weitere Infos unter www.michaelraeder.com

 

 

 

PRESSE:

 

"...


treffen zeitlose Elemente auf den Zeitgeist. Einfühlsame Gesangsmelodien laden


zum Mitsummen ein. Gleichsam geschaffen für die gemütliche Pub- Atmosphäre, als


auch für eine Arena voller brennender Feuerzeuge ... ... Raeders Stimme wird zum


Appell an die Ohren, der sehnsüchtig pathetische Einschlag zum sanften Anschlag


aufs Gemüt ..." Zitat aus dem Musikmagazin INTRO


"... wie Kunst von Können kommt.“ Zitat aus dem Musikermagazin

 

SOUNDCHECK

22. Feb. 19:30 Uhr Stefan van de Sande - „Moon Light" - Eintritt: 15,- €

 

 

Troubadour und Songwriter Stefan van de Sande (NL) ist wieder auf Tour!

 

Mit seinem brandneuen Album „Moon Light“ und seinem alten VW-Kombi,

beladen mit Gitarren und Campingausrüstung, tourt Stefan 2019 und 2020 durch Europa.

Mit seiner sympathischen Art und seinen authentischen Songs berührt und heilt er sein Publikum.

Seine Liebe für die Musik, die Natur und die Menschen ist in jedem seiner Lieder spürbar .

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=RXoUggHFhOA&feature=youtu.be

 

Auf der Bühne ist er ganz er selbst – authentisch, verletzlich und sendet seine Botschaft von Herz zu Herz.

Mit seiner Gitarre, seiner Mundharmonikasammlung, seiner sanften Stimme und dem Wunsch, die Songs,

die ihm gegeben wurden, zu teilen, eröffnet er eine Sphäre traumähnlicher Landschaften.

Der Zuhörer reist ohne es zu merken zu fernen Orten, um zu erfahren, was der Troubadour gesehen

und gefühlt hat.

 

 

 

Ein Konzert mit Stefan ist mehr als nur Musik und Songs.

Es ist ein Erlebnis, bei dem Musik und persönliche Geschichten, einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen.

 

23. Februar 15:00 Uhr Andre Dusk akustisch live zum Kaffee Eintritt: frei

 

Andre Dusk / Kanada

 “Großstadtakustikmusik” am Nachmittag

 

 

 Es sind Gefühle, die Andre mit seiner selbstgeschriebenen und komponierten Musik ausdrücken kann, wie kaum ein Anderer.  

Mit der Gitarre in der Hand präsentiert Andre Dusk Auszüge aus seinem Programm in gut geführter Rockmanier.

Andre schreibt, singt und spielt Musik seit vielen Jahren. Bereits während seiner Zeit in Toronto und Montreal

prägte er seinen Stil in eigenen Kompositionen und schrieb erfolgreich für verschiedene Bands.

 

           

                                   

DUSK – das ist “Großstadtakustikmusik”, die verschiedene Emotionen ausdrückt: Ausgeglichenheit, Ruhe,

aber auch Spannung bis hin zu Verwirrung und Chaos. Die Musik ist melodisch mit interessanten Akkordwechseln

und englischen Texten, die mal die Seele streicheln, mal den Geist rütteln. Die tragenden Elemente der Musik

sind Gitarre und Gesang. Begleitet werden die Lieder unter anderem

von Geige, Mandola, Banjo und Percussion.

 

 

 

28. Februar 19:30 Uhr Marion Fiedler live Eintritt: 15,- €

 

Vom Tanzen und Träumen – vom Fliegen und Reisen

 

Ein Abend mit Liedern und Kompositionen von Marion Fiedler und Uta Fehlberg

 

 

Dieses Konzert soll euch zum Träumen bringen. Zwischen den Geschichten, die das alte Grammophon erzählt,

hört ihr von spannenden Reisen und Orten. Es darf der kleine Tänzer an euch vorbei huschen,

eine kleine Libelle summt dem samtenen Gesang der Melancholie davon. Vielleicht singt sie euch

in dem kurzen Moment, den sie dir schenkt, vom Schnee im Mai oder von der Hoffnung. Vielleicht

entfacht sie in dir selbst eine Sehnsucht, mit kräftigem Flügelschlag eigene neue Wege einzuschlagen.

 

Uta Fehlberg entwirft in ihren Liedern lyrische Bilder in allen Farben – schillernd, tief anrührend,

lebendig – zwischendurch von groovigem Jazz und Improvisationen verfeinert. Die studierte

Jazzpianistin ist Dozentin für Klavier / Popularmusik an der Hochschule für Kirchenmusik,

arbeitet außerdem als freischaffende Musikerin und manchmal als Kabarettistin.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=90vRAFxAaJs

 

Marion Fiedler hält ein paar neue Lieder für das Konzert bereit und wird auch ein neues Instrument

präsentieren: seit wenigen Monaten spielt sie Cello. Mit diesem Instrument ist ein für sie ein Traum Wirklichkeit

geworden, und hat ihr Erleben der Musik nachhaltig geprägt. Das Cello inspiriert in ihr eine neue Art des

Songwritings. Ihre Songs werden euch von Träumen und der einen oder anderen Reise berichten und über

die Kraft des gemeinsamen Träumens. Ihr Song „You Will Fly“ ist dabei, der auf ihrem ersten und auch auf

dem gelobten aktuellen Album „Rolling On“ bereits zu hören war und über die vergangenen Jahre das vom

Publikum am häufigsten gewünschte Lied aus ihrem Repertoire ist.

 

Im Juni 2019 durfte die junge Sängerin mit ihren Songs vor rund 11.000 Zuhörern in der

Westfalenhalle Dortmund ein Podium mit Angela Merkel musikalisch begleiten, auch diese Lieder werden im Programm zu hören sein.

Wie Uta Fehlberg singt auch Marion Fiedler gern über das Reisen, Tanzen, Träumen und Fliegen.

Nur wählen die beiden Künstlerinnen ihre jeweils eigene Sprache und präsentieren die Kompositionen,

Lieder und Songs mit zwei sich harmonisch ergänzenden künstlerischen Fingerabdrücken. Begleiten

werden sich Marion Fiedler und Uta Fehlberg gegenseitig auf Klavier, Gitarre, Cello, Sansula

(afrikanisches Daumenklavier) und Ukulele.

 

Marion Fiedler hat in Dresden und Nashville (USA) Musik studiert. Die junge Sängerin wird für

ihre ausdrucksstarken Songs gelobt, sowie für die Energie, mit der sie ihr

Publikum begeistert.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=D3ImVUPA-y4

 

Das Konzert wird von der Instrumentenfirma Höfner unterstützt, welche Marion Fiedler eine

Nachwuchsförderung bzw. ein H8-Cello zum Materialpreis ermöglicht haben.

 

 

1. März 15:00 Uhr Volkslieder zur Kaffeezeit Eintritt: frei

 

Marie und Uwe laden ein zu Volksliedern – zu heimischer Weltmusik.

 

Zwei Stimmen und zwei Ukulelen – Lieder zum Mitsingen und Zuhören.
 
Wir wollen die Lieder unserer Heimat bewahren, sie entstauben
 
und ihnen Frische und neues Leben geben:
 
Lieder von Hoffnung und Glück, von Liebe und Abschied,
 
Lieder über die Schönheiten der Natur, über die wichtigen Dinge im Leben,
 
über Unbehagen mit Obrigkeiten – alles brandaktuelle Themen.
 
Wir singen, was unsere Eltern und Großeltern mit uns sangen, was wir in der Schule lernten,
 
ergänzt durch Neuentdeckungen in Volksliedersammlungen
 
 
 
 
 
 
 
 
 

6. März 19:30 Uhr Kloudfall - live in Quintett Eintritt: 15,- €

 

Manche Musik ist gemacht um sich in eine andere Welt fallen zu lassen.

Das Gefühl, eine andere Atmosphäre zu erleben und die Gedanken schweifen lassen zu können. 

Die Band KLOUDFALL (gegründet 2018) kreiert mit ihrer Instrumentalmusik genau diese Stimmung.

 

Einflüsse von Fusion, Jazz, Ambient und Rock treffen hier in einer sinnlichen Art aufeinander.

Kombiniert zu einem stimmigen Hörerlebnis. Mal melancholisch, mal meditativ, mal etwas kräftiger.

Durch die Instrumentation und ihre Spielweise zeigt die Band, 

dass ihnen der organische und natürliche Charakter in der Musik wichtig ist. 

 

https://www.youtube.com/watch?v=yQHM_OJJ7Vo

 

 

Ursprünglich war KLOUDFALL ein Duo, gegründet von Valentin Mayr und Julian Seiler.

Basierend auf den Duo-Kompositionen gründete Valentin die heutige

Berliner Band KLOUDFALL.

Line-Up:

Valentin Mayr (Klavier, Synths, Harmonium)

Barney Riley (Schlagzeug)

Dante Paolo Uccello (Harmonium, Synths, Klavier)

Ruben Bernges (Gitarre)

Johannes Schauer (Bass)

 

 

 

7. März 19:30 Uhr Faszination Neuseeland-Multivision Live-Vortrag Eintritt: 15,- €

 

 

Wir entführen euch in ein Land von unvergleichlicher Naturschönheit.

Beeindruckende Fotografien und Video-Clips eröffnen eine neue Dimension und Blickwinkel

auf die atemberaubenden Landschaften Neuseelands.

 

 

Ein Vortrag mit einer Nachlese der schönsten Stationen dieser Tour sowie den Vorbereitungen und

Erlebnissen einer weiteren Tour .

 

Faszinierendes Neuseeland – Naturparadies der Extreme

Neuseeland gilt für viele als Traumreiseziel. Seine atemberaubende überwältigende Natur und die legendär lockere Lebensart

der "Kiwis", wie sich die Neuseeländer selbst gerne nennen, haben Neuseeland bei vielen Reisenden zum Sehnsuchtsland gemacht.

Auf 6000 Km in 6 Wochen, unterwegs mit dem Reisecamper, haben wir dieses Land in seiner enormen Vielfältigkeit entdecken

können. Wir reisen durch eine mythische Urlandschaft im Südpazifik. Traumstraßen führen entlang unberührter Küsten, vorbei an

schneebedeckten Gipfel, durch immergrünem Regenwald und idyllisches Farmland. Die Intensität der Farben erscheint dabei oft

surreal, die Weite der Landschaft schier endlos. Neuseeland ist ein Naturparadies der Extreme. Geformt von Gletschern und

Vulkanen, weiten Moor-Landschaften, Ozeanen und Gebirgen - bedeckt von endlosen Wäldern.

Unsere Tour führt entlang aufregender Küstenstraßen, auf verwegenen Schotterpisten und einsamen Highways,

durch Neuseeland mit seinen faszinierenden Landschaften von bizarrer Schönheit.

Erleben sie live kommentiert, eindrucksvolle Aufnahmen in dieser HD-Multivision-Schau.

Lassen sie sich entführen auf eine fotografische Rundreise durch eine  Landschaft, die einzigartig auf der Welt ist,

einem oft den Atem verschlägt und sprachlos macht.

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf meiner Webseite: www.ontourdocu.de

 

 

 

Produziert in Full-HD mit dem Bildformat 16:9 und präsentiert als digitaler Audiovisions-Vortrag in HD-Qualität

ist dies die beste technische Voraussetzung für ein Multimediales Erlebnis Neuseeland. Der Vortrag wird live

kommentiert und dauert ca. 100 min mit einer kleinen Pause nach 50 min.

Zum Einsatz gelangt dabei die Software und digitale Steuertechnik der Firma m.objects aus Münster.

 

 

8. März 15:00 Uhr "Nature in the City" live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

Robin Sellin und Johannes Heger aka. Nature in the City kennen sich seit ihrem Studium in den USA.

Sie spielen poppigen Folk und Folk-Rock im Duo - ähnlich wie Simon and Garfunkel. Kontrabass,

Westerngitarre, Trommel, Schelle und Harmoniegesang klingen oft nach mehr als nur zwei Leuten auf der Bühne. 

Die Songtexte lassen erkennen, dass die beiden nachdenkliche, aber grundsätzlich optimistische Typen sind.

Dem Debüt folgten Tourneen, die Nature in the City auch auf große Bühnen führten, etwa beim „Feel“-Festival,

„Rocken am Brocken“und „Artlake“-Festival. Ihr neues Album „Time“ ist seit Oktober 2018 auf allen Plattformen zu hören.

Dieses Jahr arbeitet das Duo an einem verrückten Projekt. Sie veröffentlichen ein Lied pro Woche, das ganze Jahr lang.

Auf ihrem YouTube Kanal gibt es einen Einblick in die tiefsten Abgründe ihrer Kreativität, wo kein Musikstil vor ihnen sicher ist.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=nLAv-XYvYc4&list=RDEMMv8DSXxiV7r1dNVBAPkfGA&start_radio=1

 

 

                                                                                                                                                                           Pressefotos Copyright by Frau Siemers

 

Presse

„Sich zurücklehnen, genießen und dabei herrlich entspannen! .... Nature in the City...

Ihre Musik besticht vor allem durch Sellins hohe Stimme, die irgendwie an eine Mischung aus dem

jungen Art Garfunkel und James Blunt erinnert. Auf dem Erstlingswerk finden sich neun Songs aus

der Feder beider Musiker ... Langsame Balladen wechseln sich mit schnellen Stücken ab, echte Musik

von Hand gemacht und ohne elektronischen Firlefanz. Je öfter man sie hört, desto besser gefällt sie!“

 

Francois Besch, Kulturredakteur, „Mein Album der Woche“, Tageblatt, Kulturspiegel vom 28.05.2015

 

13. März 19:30 Uhr Urtrunk - Folk - Melodien & Gesang Eintritt: 15,- €

 

 

Urtrunk

 

ist eine Band, die sich aus ehemaligen Studenten der Bergakademie Freiberg zusammensetzt.

Die sechs Musiker spielen auf Akkordeon, Geige und Flöte einen bunten und fröhlichen Mix von Folk-Musik

aus verschiedenen europäischen Ländern. Dabei nehmen sie besonders die Musik der Studentenkneipen

und Pubs auf, singen von Weinseligkeit, Liebe und Abenteuern. Wer irische Tänze, russische Melancholie

und deutsche Trinklieder mag, kommt bestimmt auf seine Kosten. 

Mittrinken und Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht!

 

 

 

Im Sommer 1995 haben wir uns zum ersten Mal getroffen, um auf einem Studentenfest

ein Programm aufzuführen. Wir waren uns schnell einig, dass wir weiter miteinander

musizieren wollten. Unser erstes Probenwochenende hatten wir 1996 in Jena. Abends in der

Kneipe gab es das Ökobier „Urtrunk“, und nachdem wir alle eins intus hatten, haben wir unserer

Band einen Namen gegeben. Unsere Gründungsflasche, auf der wir alle unterschrieben haben,

existiert noch heute. Im Mai 2014 haben wir mit unseren Ehemaligen den 18. Geburtstag

besungen und beUrtrunken.

 

 

Wir spielen alles, was uns Spaß macht: Irische und schottische, jiddische und russische

Musik und Mittelalterfolk, aber auch das eine oder andere spanische, schwedische, mazedonische

oder französische Stück. Wir spielen gern Tänze und bemühen uns darum, Vortänzer zu begeistern,

diese Tänze dem Publikum nahe zu bringen. Unsere wichtigsten Instrumente sind Flöte und Geige,

Akkordeon und Gitarre. Wir singen viele Lieder, gern auch vierstimmig.

 

 

 

 

15. März 15:00 Uhr Joes Daddy begleitet zum Kaffee Eintritt: frei

 

Mit seiner 40 jährigen Bühnenerfahrung hat sich Joe’s Daddy,

alias Uwe Kotteck, nicht nur im Raum Sachsen einen Namen gemacht.

Eine gekonnte Mischung aus seiner kraftvollen Stimme und seinem emotionsgeladenen Gitarrenspiel

sorgt für die richtige Stimmung bei den Konzerten. Joe´s Daddy singt Songs aus seiner Jugendzeit und Lieder mit klaren Aussagen.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=jjtICurgvnc

 
Neben Gundermann, Stoppok und seinen eigenen Liedern werden auch Hits gespielt aus einer Zeit,

als lange Haare und Blue Jeans noch Kult waren. 

 

 

20. März 19:30 Uhr Musikalische Märchenlesung «Die kleine Meerjungfrau» Eintritt: 15,- €

 

 

 

Musikalische Märchenlesung

 

« Die kleine Meerjungfrau »

 

 

Der Große Märchenerzähler Hans Christian Andersen hat diese legendäre Geschichte am Meer in

Dänemark geschrieben. Die kleine Meerjungfrau taucht furchtlos in den grenzenlosen und gefährlichen

Ozean der Liebe. Ihr Herz ist voll von Mut, Hoffnung und unendlicher Sehnsucht. Sie ist bereit, ihr

sorgloses Leben einer Meerprinzessin hinter sich zu lassen, für eine neue geheimnisvolle Welt.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=qdjZWPdZuVQ 

 

Märchen ziehen alle in ihren Bann — ob alt oder jung. Sie versetzen uns in Staunen und transportieren

universelle Botschaften. Sie tragen dazu bei, Horizonte zu erweitern und neue Blickwinkel zu entdecken.

Wer einem Märchen lauscht, schafft eine eigene imaginäre Welt, frei von Vorurteil und Intoleranz.

 

Der Musiker und Sprecher Sebastian Lohse und Loireag (Harfe) erwecken die klassisch schöne

Geschichte zu neuem Leben — eine kurzweilige Stunde voller Musik und Magie erwartet das Publikum.

 

Die Erzählung wird mit dem Slideshow von dem berühmten Künstler aus St. Petersburg, Anton Lomaev

begleitet.

 

 

21. März 19:30 Uhr-Als Expeditionen noch Abenteuer waren Eintritt: 15,- €

 

Prof. Reppchen hat in den letzten Jahren oft über das Klima, seine Expeditionen und Forschungen

in den verschiedenen Teilen der Welt berichtet.

Nun lädt er zu einer Zeitreise ein, durch spannende Erzählungen mit nostalgischen Fotografien versetzt er

Reisefreunde und Interessierte in diese Zeit.

 

Vor 40 Jahren in der Ostantarktis – Da waren Expeditionen noch Abenteuer“.

 

 

Im Spaltennetz des Hays-Gletschers

 

Von seiner ersten Antarktisexpedition in die Ostantarktis berichtet Prof. Reppchen

für jeden verständlich vom Ablauf solcher Unternehmungen. Dort wo gewaltige

Stürme toben und die Eisdicke im Mittel 2000 m beträgt, wurden schon in den 1970er

Jahren Fragen nach der Fließgeschwindigkeit von Gletschern gestellt, einer Klimakomponente.

 

 

 

 

 

 

 

Auszüge aus seinem Tagebuch:

 

Heute ist Freitag der 13. Januar 1978. Wir wollen den Gletscher mit unserem

Schlittenzug bei km 50 (von der Küste) queren. Hier beträgt die Breite des Gletschers 30 km

und die Fließgeschwindigkeit 300 m pro Jahr. Bei dieser Fließgeschwindigkeit können Spaltengebiete

entstehen, die von Schneebrücken bedeckt, unsichtbar sind. Alles sehr expeditionsunfreundlich!

Wir brechen mit unserem Kettenfahrzeug nach dem morgendlichen Schneefegen auf. Zwei Stunden

später heult der Motor auf. Das Fahrzeug kippt nach links in eine 3 m breite Gletscherspalte und

verkeilt sich mit einer Kette. Unser Glück! Was für Sekunden. Nach einigen Minuten ist der Schock

überwunden. Unser zweites Fahrzeug befindet sich 10 km entfernt bei einem anderen Messprogramm.

Über Sprechfunk wird diese Gruppe zur Einbruchstelle gerufen, denn hier bei uns geht fahrzeugtechnisch

nichts mehr. Inzwischen hat sich das Wetter immens verschlechtert. Starker Schneefall und dicker Nebel

bewirken, dass wir in einem weißen Nichts, der weißen Finsternis, eingeschlossen sind. Die 2. Gruppe stellt

fest, dass sie im Kreis gefahren ist und sich noch tiefer im Spaltengebiet befindet als wir. Ihr Entsetzen

ist nicht geringer als unseres.

 

 

 

 

Auszug aus „Sonne, Sturm und weiße Finsternis“ Bernd Lange, Kabel-Verlag Hamburg 1996:

 

Als am 1. März 1978 der von einem schweren Kettenfahrzeug geschleppte, durch den Einbruch in

eine Gletscherspalte ziemlich ramponierte Wohnschlitten der DDR-Expeditionsgruppe von der Eiskappe

herab in die russische Station „Molodjoshnaja“ zurückkehrte, war der vierte geodätische Messzug über den

Hays-Gletscher beendet. Es war eine der widrigsten Fahrten, Nebel und Stürme behinderten die Orientierung.

Gefährlich aufgerissene Spalten zwangen zu weiten Umwegen. Die Männer um Rainer Hoyer und

Gunter Reppchen haben den 1972 angelegten Traversenabschnitt zum dritten Mal erfolgreich vermessen.

 

 

22.März 15:00 Uhr Klezmer und Balkan - Musik zum Kaffee Eintritt: frei

Die vier Musiker der Band spielen Klezmer, jiddische und osteuropäische

Lieder. Sie beeindrucken durch Bühnenpräsenz und intensive Musikalität.

Feurige Klezmer- und Romamusik animiert zum Tanzen, jiddische und osteuropäische

Lieder zum Nachdenken.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=wI6fRlgcrv4

 

Zur Geschichte der Band

1996 führte das RockTheater Dresden zum ersten Mal das Purimspiel Die Megille* auf jiddisch und deutsch auf

(Text: Itzik Manger, Musik: Dov Seltzer). Die Band, die das Musical begleitete, fand sich zusammen aus Mitgliedern

des RockTheaters und freien Dresdner Musikern. Auf Grund der großen Aufgeschlossenheit des Publikums der

jiddischen Kultur gegenüber, beschloss man, über den Rahmen des Musiktheaters hinaus weiter zusammen Musik

zu machen und sich besonders der osteuropäischen jüdischen Musiktradition (Klezmer) zu widmen.

Die Theaterband nannte sich nun Die Megilleband.

Seither arbeitet die Band weiter im jiddischen Theaterbereich des RockTheater Dresdens in dessen

Produktionen Gan Edn – Die Paradieslieder des Itzik Manger, Menachem Mendel – Der Trojmer,

Bonzje Schwejger, Kischef, Der Regn- Tojer und Zug des Lebens und spielt Konzerte mit Theaterliedern

und Klezmer-Standards. Konzerte führten die Band (teilweise mit dem RockTheater) nach Belgien,

Frankreich, in die Schweiz, nach München, Hamburg, Hannover und andere Städte. Die Band wirkte

unter anderem als Begleitband bei Auftritten von jüdischen Künstlern wie Lea Schlanger, Yaakov Shapiro

und Anna Ginzburg oder bei der Umrahmung von Lesungen jiddischer Schriftsteller wie Michoel Felsenbaum

und Lew Berinski. Aber immer wieder spielte die Band, wie es sich für Klezmorim gehört, auf Festen und

vor allem: auf Hochzeiten.

In den letzten Jahren hat sich die Band zunehmend auch der Musik der Sinti und Roma sowie der

Russischen Folklore zugewandt.

 

 

 

27. März 19:30 Uhr Beautiful Songs - New & Old Jewish Folk Eintritt: 15,- €

 

 

Stella's Morgenstern – Beautiful Songs - New & Old Jewish Folk

 

 

„Stella's Morgenstern“ sind die charismatische Sängerin Stella,


Ausnahme-Gitarrist Andreas Hecht und der Tel Aviver Songschreiber Jerry Merose.


Ihre Beautiful Songs nennen sie auch New & Old Jewish Folk und darin mischen sie


neben Folk auch Country, Blues, Latin, Chansons und Swing:

2 Stimmen, 4 Hände und 12 Instrumente liefern ein Feuerwerk für Ohren, Augen und Herzen.


Das Duo singt Lieder von der Liebe, von Höhenflügen und Glücksgefühlen, die das Publikum auf


eine Berg- und Talfahrt der Gefühle mitnehmen.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=HBEdYD5i2Ig

 


In poetischen Texten, voller Humor, Witz und Ironie, kann sich jeder einzelne Zuhörer


mit diesen Songs identifizieren.


Die Beautiful Songs zaubern unterschiedlichste Stimmungen und sind „Ohrwürmer“.

Die meistern Lieder sind Kompositionen des Tel Aviver Künstlers prof*merose,


in der anglo-sächsischen Folk-Tradition, als Blues oder Chansons gesetzt,


gemischt mit mediterran-orientalischen Stimmungen.

Die Beautiful Songs sind auf Englisch, Deutsch, Jiddisch, Spanisch und Hebräisch.


Diese Sprachen gehören zu den Biographien der Musiker, denn ihre Wurzeln reichen


von Norddeutschland über Österreich, Zypern bis nach Israel und Chile.

Dazu kommt Stella's persönliche und unverwechselbare Art, mit dem Publikum zu kommunizieren.


Konzerte von Stella's Morgenstern sind abwechslungsreich, heiter und emotional.

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=B5MZWT-apAM

 

 

„Als Zuhörer kann und will man sich dem Zauber und der Emotionalität nicht entziehen.“


Cellesche Zeitung

Stella's Morgenstern gastiert im gesamten deutschsprachigen Raum und in Europa und war u.a.


zu Gast bei Festivals wie dem Jödiske Musikfestival Kopenhagen, Klezmore in Wien, dem Yiddish


Summer in Weimar und beim Klezfest Lviv in der Ukraine.

 

Ob traurige Ballade oder heiterer Folk, ob schneller Walzer oder „brutaler Tango“, das Programm,


das eine Brücke zwischen der traditionellen Musik Amerikas, des Nahen Ostens und Europas


schlägt, gerät sehr abwechslungsreich und animiert, die eingängigen Refrains mitzusingen.“


Tom Bullmann – NOZ Osnabrück

„Eine musikalisch abwechslungsreiche und emotional mitreißende Reise in den Kosmos jüdischer


Musik, deren Leidenschaft, Witz und Tiefe auf den verschiedensten kulturellen, geografischen und


sprachlichen Fundamenten gründet. Mal witzig, mal bissig, mal verklärend, mal real. Doch immer


menschlich und getragen von einem tiefen Glauben an jüdische Religion und Kultur.“ Thorsten


Richter – Kieler Nachrichten

 

 

 

 

28.März 19:30 Uhr "Sankt Petersburg" Eintritt: 15,- €

 

 

 

MultiMediaVortrag

 

Sankt Petersburg -"Pracht und Macht"

 

 

Diese Stadt mag mit 5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Russlands sein.

Sie mag von zaristischem Prunk nur so strotzen. Und doch wähnt man sich eher in der

italienischen Renaissance. Und genau von dort kamen auch die Bauherren, die im

18. Jahrhundert Russlands Riesenreich einen – repräsentativen – Zugang zur Ostsee bescherten.

Heute lebt in jenem historischen Zentrum zwar kaum mehr ein Russe, aber nur in Venedig gibt es mehr Paläste!

 

 

Dem Museumsmuffel werden in der Eremitage die Knie schwach.

Dem säkularen Menschen wird in der Isaaks-Kathedrale ganz religiös ums Gemüt.

Und auf der Newa und den Kanälen, gleich ob tags oder in einer der weißen Nächte, verfällt

man der Stadt spätestens. Wenn auch gleich außerhalb dieser Kulturkonzentration die meisten

der Einwohner in Plattenbauten um ihre Existenz ringen. Die Bewacherinnen der Museen trifft man

meistens eingenickt an, denn dies ist mindestens ihr Zweitjob, um sich über Wasser zu halten.

Hinweis: Fahren Sie mit einem Schiff nach Sankt Petersburg. Ohne Kotlin und Kornstadt sowie dem

Hafen, in dem die Atomeisbrecher Russlands gebaut werden, wäre das Bild dieser Stadt nicht komplett!

 

29.März 15:00 Uhr Joe und Linda live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

Joe wuchs in Chicago (USA) auf und hatte eine Leidenschaft für Musik und

eine "Out-of-the-Box" -Anschauung des Lebens. Linda ist in Düsseldorf aufgewachsen,

eine geborene Sängerin, begeisterte Tagträumerin und Tier- und Naturliebhaberin.

Im Jahr 2016 während seines Jahres der Reise ,  

Joe besuchte zufällig eine Leistung von Lindas in Köln-Deutschland. 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=y8OQ_GTt0Eo&feature=youtu.be 

 

Die beiden haben sich an diesem Tag nicht wirklich getroffen, aber kurz darauf

begann die sporadische Korrespondenz über Facebook. Ein Jahr später

teilten sie ihren ersten Anruf ... und ... der Rest ist Geschichte.

Im August 2018, nach einem ereignisreichen Jahr in Chicago

(einschließlich Heiraten, vielfältigen musikalischen Angeboten, Reisen usw.),

entschied das Paar, es sei an der Zeit, nach Europa zurückzukehren und

neue Möglichkeiten zu erkunden.

3. April 19:30 Uhr Attila Vural ( CH) Eintritt: 15,- €

 

 

NICHT OHNE MEINE GITARRE

 

Attila Vural gehört wohl zu den besten Gitarristen Europas

 

und 

 

er besucht wieder Dohna  

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=xfbPiTm4hL0

 

Sein Feriengepäck spricht Bände. 


Wo andere nie ohne ihren Regenschirm verreisen würden – man weiss ja nie,

wie das Wetter wird – oder unter keinen Umständen das Kleine Schwarze

zu Hause liessen – wer weiss schon, welche unerwarteten Feste gefeiert

werden – wird man Attila Vural auch im Urlaub nie ohne seine Gitarre antreffen:

Man weiss ja nie, welche Melodie einem über den Weg läuft. 

So klingt denn auch seine Musik wie ein grosser Koffer voller

Ferienerinnerungen – doch es sind keine hippen Städtekurztrips oder

mondscheinschwangeren Segeltörns, die der 1972 geborene

Zürcher Gitarrist mit seinen Tönen nachzeichnet. Vielmehr sind

es Reisen der offenen Ohren und der suchenden Augen, auf denen sich

der Musiker inspirieren lässt von südamerikanisch angehauchten Rhythmen,

dem Jazz entlehnten Tonfolgen und Motiven, sowie erdverbunden popigen Melodien.

Seit seinen ersten Kompositionen, die in die frühen neunziger Jahre zurückreichen,

zeichnet sich Attila Vurals Musik durch diese kreative Mischung verschiedener Einflüsse aus,

die in seinen eigenen Interpretationen ebenso wie in denjenigen der

verschiedenen Formationen, deren Stil Vurals Arrangements geprägt haben

(Saf-Inütill, Approaches), seine eigenständige Handschrift erkennen lassen.

Angeregt durch Dominic Millers CD «First Touch», widmet sich Attila Vural seit 1997 zunehmend

und seit zehn Jahren ausschliesslich der Solo-Gitarre, die er sowohl in 6-saitiger und 12-saitiger

Version, als auch neuerdings in einer 15-saitigen Spezialanfertigung in Form einer Semi Fretless Nylon String Uke-Guitar (Gitarrenbauer: Arns & Kallenbach) spielt. Sein unverkennbarer Stil,

der eine perkussiv gespielte Gitarre mit subtilen klassischen Saitenklängen vereint und

dabei gänzlich ohne zusätzliche Effekte auskommt, ist in musikalischer und technischer

Hinsicht unüberhörbar durch das Schaffen des deutschen Gitarristen Claus Boesser-Ferrari

beeinflusst. Daneben erhielt Vural aber auch wichtige Impulse durch die experimentellen

Variationen des Gitarristen Heitor Teixeira Pereira.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=jWi9a13McyQ

 


Attila Vurals Spiel lädt ein, ihm auf seinen Klangreisen in die weite Welt musikalischer Begegnungen zu folgen.
Dazu stehen mittlerweile zwölf Solo-CD’s bereit – «A Handful of Thoughts» (2004),

«Painting a Reverie» (2007), «Some Place of Sounding» (2009), «the Last Laugh» (2010),

«Something Plays Like a Child» (2012), «According Outside my Room» (2014), «Moonbeams

Rise as Quavers» (2015), «Another Strumming in the Blue» (2016), «With Dom at the

Meeting Point - A Tribute to Dominic Miller» (2016), «the Tenth Hour of Delight» (2017),

«Encounters at the Riviera» (2018) und ganz aktuell «Harmonized but Different»

(2019) – bei vielen Gelegenheiten ist Vurals perkussive Gitarre aber auch live

zu hören:


Er trat nicht nur National auf, sondern auch in den USA, an der European Acoustic Guitar

Night im Teatro Goethe-Institut in Rom, am Internationalen Gitarrenfestival «Open Strings»

in Osnabrück und an den Internationalen Neuöttinger Gitarrentage. Unter anderem

vertonte er als live Soundtrack, die Stummfilme «Der letzte Mann» und «Nosferatu»

von Friedrich Murnau an der Musikfestwoche in Winterthur und am Neisse Film Festival in Görlitz (D).

Ob auf Tonträger oder auf der Bühne: Wer mit Attila Vural die Reise antritt,

wird Orte aufsuchen, die zu entdecken man einer Solo-Gitarre gar nicht zutrauen würde.

 

 

 

 

 

4. April 19:30 Die Weißheit unserer Ahnen - Eintritt: 15,- €

 

 

Diana Hebold und Norbert Gellwitz auf Zeitreise

unterwegs durch

Deutschland und darüber hinaus zu verschiedenen Kulturkreisen Europas

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon seit Urzeiten hat die Menschheit Sorgen und Probleme. Seit

diesen Zeiten erleben wir aber auch immer wieder großes Glück und

gehen frohgemut in die Zukunft. 

 

 

 

Wir wollen das Rad nicht neu erfinden,

sondern begeben uns gemeinsam mit Ihnen auf eine Reise durch Zeiten

und Orte, um uns unseren eigenen Weg bewusst zu machen. Mit Liedern,

Geschichten und einer Prise Humor erwartet Sie ein abwechslungsreiches

Programm sowohl mit erwarteten und als auch

mit unerwarteten Begegnungen.

 

 

5. April 15:00 Uhr Birdhouse Jazz live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

VOGELFREI - Jazz zwischen Bach, Brahms & Co.

 

Jazzkenner sind sich einig: Bach war Jazzer! Dass klassische Musik und Jazz sich nicht gegenseitig ausschließen,

sondern ergänzen und bestens miteinander harmonieren können, zeigt das Programm

"Vogelfrei - Jazz zwischen Bach, Brahms und Co." von Birdhouse Jazz. In diesem greifen

Lutz Funke und Carsten Nachtigall den "versteckten Jazz" in Werken klassischer Interpreten auf,

bringen ihn an die Oberfläche und würzen ihn mit eigenen Improvisationen, Arrangements und Kompositionen.

 

 

  

 https://www.youtube.com/watch?v=ZT1EJExgfq0

 

Ein Zufall hatte seine Hände im Spiel, als er das erste gemeinsame Konzert von

Lutz Funke (große und kleine Saxofone) und Carsten Nachtigall (schwarze und weiße Tasten)

mit dem 196. Geburtstag von Adolphe Sax, dem Erfinder des Saxofons, zusammenlegte.

Seitdem ist dessen Geburtstag auch gleichzeitig das Jubiläum des Duos Birdhouse Jazz, dessen Musiker

durch das Verweben spannender Geschichten aus ihren unterschiedlichen musikalischen Wurzeln

ihre neue, eigene musikalische Identität schaffen.

Das im Laufe der Jahre gewachsene, auf blindem Vertrauen basierende Zusammenspiel

swingt, bluest, beflügelt und überfliegt (Zeit-)Grenzen einfach, ohne an Harmonie und Intensität zu verlieren:

Da stehen die Beatles neben einem George Gershwin, während Wolfgang Amadeus Mozart neben Esbjörn Svensson

auf Duke Ellington wartet, der seine A-Train verpasst hat. Aber Birdhouse Jazz schmückt sich nicht nur mit fremden

Federn, auch Eigenkompositionen haben ihren festen Platz im Repertoire.

Das Duo zaubert Klänge für Herz und Seele, die das Spektrum der Lebendigkeit von süß-melancholisch

bis temperamentvoll-leidenschaftlich, gepaart mit Witz und Charme, voll ausschöpfen. Der Bogen zum

Publikum spannt sich dabei durch die erfrischend-muntere Moderation wie von selbst.

Birdhouse Jazz bringen mit ihren ganz eigenen Interpretationen jeden Hörer

zum Strahlen.

 

 

Die Musiker

 

Saxofonist Lutz Funke kann auf eine langjährige Konzerterfahrung in verschiedensten Rock- und Bigbands

verweisen und fügt diese mit seinem ideenreichen Spiel geschmackvoll in den Birdhouse-Sound ein.

Der Multiinstrumentalist versteht es, groovige Passagen und leise Balladen durch seinen warmen

Klang geschickt zu verbinden.

Pianist Carsten Nachtigall webt mit seinem melodiösen, jazzig-bluesigen Sound den harmonischen

Klangteppich für das Duo und spielt mal auf akustischen, mal auf elektrischen

Instrumenten.

Sein facettenreiches Spiel führte ihn bereits auf internationale Konzerttourneen nach Kanada und ins europäische Ausland.

 

 

 

 

17.April 19:30 Uhr "Man On An Island“ live Eintritt: 15,- €

 

 

Paul Schumacher ist „Man On An Island“.

Der Student aus Leipzig spielt klassische Singer/Songwriter Musik und ruhigen Indie-Folk.

Dabei wird er beispielsweise von Nick Drake und Bon Iver beeinflusst.

 

 

Seine eigenen Songs werden meist von Akustikgitarre, Synthesizer und Drum-Machines

begleitet und erstrecken sich von sphärischen Gitarrenklängen hin bis zu melodisch-rhythmischen Refrains. 

 

 

 

 

19. April 15:00 Uhr G. Rockemüller- Duo live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

 

In  Zeiten in denen die übermäßige Beschleunigung unserer Gesellschaft so manchem die Füße

unterm Bauch wegzieht, sehnt sich der eine und andere wieder vermehrt nach Futter für Geist und Seele.

Genau das biete ich und stelle mit meinem Programm der Gegenwart ein Zertifikat aus. Dabei singe ich

mich schon mal respektlos um Kopf und Kragen, erzähle skurrile Geschichten und vermische gekonnt Possen und Poesie

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=BcZ9ntKIfho 

 

Gert Rockemüller beschreibt sein Programm:

 

„Irgendwie zwischen Ringelnatz und Dylan, oder gar Wedekind  und  Waits.   

Hier trifft das Spottlied auf das Liebeslied und der Weltschmerz auf den Zahn der Zeit. 

Ich spiele am liebsten Konzerte, kann natürlich auch Kneipenprogramm. Mit Gitarre, Mandoline,

Mundharmonika, originellen Texten und herzzerreißendem Gesang erlebt man hier ein kurzweiliges,

kluges und witziges Programm,feinste Liedermacherkunst mit

Ohrwurm – Garantie

24. April 19:30 Uhr Saitenweisen - Authentica Eintritt: 15,- €

 

 

Authentica

- ein Lebenskreis -

 

Liebe...    ein Mysterium

Verlust... eine universelle Erfahrung

Trauer...  ein Stiefkind

Zuversicht... eine Brücke

 

 

 

Lieder und Texte voller Tiefe und Leidenschaft erzeugen Gänsehaut-Feeling!

 

Verdichtete Lebenserfahrung trifft auf universelle Inhalte – nicht immer leichte Kost! –


und doch eine kraftvolle Zusage an das Leben und die Liebe!

 

Mit filigraner Gitarrenmusik, facettenreichem Gesang  und gefühlvollen Interpretationen


wird eine unerwartete Nähe zum Publikum geschaffen.

 

Die Zuhörer werden mit „Authentica“ mitgenommen auf eine Reise zu sich selbst und gleichzeitig ermutigt,

                                   verdrängte Gefühle zu zu lassen und sie als Teil des Lebens willkommen zu heißen.                               

 „Jede Blume hat ihren Duft.“ (aus Afrika)

 

 

 

 

 

„Authentica“ basiert auf autobiografischem Erleben der beiden Dresdner Künstler Anett Heine und Ulrich Hawelka.  

Mit der künstlerischen Verarbeitung einer schweren Lebenskrise in diesem musikalisch-literarischen  Bühnenprogramm

geben sie vielen Menschen eine Stimme, die Schmerz und Trauer erleben oder Verluste erlitten haben.

Am Ende schließt sich der Kreis mit Hoffnung und neuer Zuversicht.

 

„Der durchweg positive Zuspruch und die überwältigenden Reaktionen der Zuhörer auf

das „Authentica“ – Programm ermutigen uns immer wieder, mit diesem Thema in die Öffentlichkeit zu gehen!“,

sagt Anett Heine, die die Texte schreibt.

 

Das ca. 90 minütige Programm wird durch gelesene Texte und Gedichte abgerundet.

 

 

 

 

26.April 15:00 Uhr Rob Fleming live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

Der Berliner Rob Fleming (Singer/Songwriter) bringt alle Töne von energiegeladen bis melancholisch

auf die Bühne. Weil ihm Romane schreiben zu lange dauert, setzt er auf Songs und er erzählt seine

Geschichten - mit klarem und mal auch mit etwas verklärtem Blick – immer aber

mit einer großen Portion Ehrlichkeit und mit eingängigen Melodien. Sein erstes

Album trägt den Titel „Bis hierher und dann?“.

 

1. Mai 19:30 Uhr Mai-Feier -Konzert mit Edgar und Marie Eintritt: 15,- €

 

Komm in FDJ -Hemd,

Halstuch Blau oder Rot ,

oder in einer Uniform der NVA ,

dann bekommst Du 10,- € des Eintritts   erlassen !!!

 

 

Der Erste Mai wird als Tag der ArbeitTag der Arbeiterbewegung

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse  oder auch als Maifeiertag bezeichnet.

Er ist in Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, Belgien, Teilen der Schweiz

und in vielen anderen Staaten ein gesetzlicher Feiertag.

 

 

Viel Traditionen und Rituale, Bräuche  beginnen bereits vor vielen hundert Jahren.

Am Tage vor dem 1. Mai vertreiben wir den Winter, verbrennen Hexen und Demonen.

Mai Bäume werden aufgestellt, Maifreuer leuchten in den Himmel,

Blumensträuße bis hin zu den in Skandinavien üblichen "Midsommar" -Festen,

von den Kelten überlieferte Traditionen aber auch von den Kirchen aufgegriffenen Rituale,

Bunte Tücher im Morgenland und ausgelassene Tänze in Indien,

fast überall auf der Welt wird der 1. Mai gefeiert.

 

 

Wir in den östlichen Ländern Deutschlands sind sehr stark geprägt

von den Maifeiern in der ehemaligen DDR .

 

 

Das alles liegt aber nun hinter uns  und wir laden herzlich ein

zum  aktuellen  Mai - Konzert mit Edgar und Marie

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=fhDuq5-bAhM&list=RDEMkZWxyQmi3uFF9eZxrwwiYQ&start_radio=1

 

 

 

 

Edgar&Marie begreifen sich als fahrendes Volk, weder als Liedermacher noch als Rockband.

Zu ihrer Musik kann man tanzen oder ihr einfach nur zuhören.

Kurzum: Einen schönen Abend mit Gegenseitiger Gelassenheit erleben. Ein bisschen Lagerfeuer-Atmosphäre

ganz in der Tradition von Musikern seit Jahrtausenden, die herumziehen und die Menschen auf der Welt begleiten.

Wer das Glück hat, Vater und Tochter persönlich zu begegnen, spürt die Ruhe, die sie ausstrahlen.

Eine Ruhe, die Menschen verändern kann und sogar harte Rocker ganz sanft werden lässt.

Es gelingt Edgar&Marie den Geist der Musik der 60er-70er Jahre in einem eigenen Genre auf die Bühne zu bringen.

Mit Klavier, Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika und ihren beiden prägnanten Stimmen präsentieren

sie ihrem Publikum eigenen deutschen Songs als auch Cover aus den 60er und 70er Jahren.

Sie arbeiten ohne künstliche Effekte, setzen auf echte, ehrliche Musik.

„Einfach den Verstärker anschließen und los geht's“, sagt Edgar.

 

 

Genau das ist es, was Stuart Epps, der unter anderem mit Elton John, Robbie Williams und Led Zeppelin

produziert hat, in der Musik von Edgar&Marie in seinem Londoner Studio während der Produktion des

aktuellen Albums "Langer Weg" gespürt hat: Einen eigenen Stil, ein eigenes Genre im Geiste der Musik

der 60er und 70er Jahre. Zitate Stuart Epps*: "...wunderschöne und aussagekräftige, originelle Songs,

geschrieben und gesungen von diesem großartigen Vater und Tochter Duo. Ihre leidenschaftlichen

und gefühlvoll gesungenen Songs erinnern an die 60er und 70er Jahren und klingen dennoch

zeitgemäß und frisch. Großartige Künstler...es war mir eine Ehre, mit ihnen zusammen zu arbeiten.

Auch als ihr Produzent bin ich ein großer Fan von Edgar&Marie.

Ein grandioses Album!!!"

 

Albert Hammond:

„Sehr schöne Songs, auch wenn ich leider kein Deutsch verstehe! Ich wünsche

Edgar&Marie alles Beste auf ihrer musikalischen Reise.“

*Stuart Epps arbeitete unter anderem mit Größen wie Elton John, Led Zeppelin,

Oasis, George Harrison, Bill Wyman und Eric Clapton zusammen

 

 

3. Mai 15:00 Uhr Ina, Maxi & Freunde live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 
Ina, Maxi und Freunde,

 

nicht ursprünglich aus Dresden stammend, aber zur Zeit in Dresden musizierend,

tauen alte irische Volksmusik wieder auf und mischen sie mit anderem Liedgut,

das bis in die heutige Zeit überlebt hat: Blues und Folk aus verschiedenen Epochen,

von den 20ern bis in die 2000er, nicht nur aus Irland, auch aus Amerika und Schweden.

Manchmal schleicht sich auch ein Titel des ein oder anderen deutschen Liedermachers ins Programm,

da beide mit Reinhard Mey in den Ohren groß geworden sind.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=d8RQadfvw04

 


Mittlerweile sind die beiden mit hin und wieder zusätzlicher Unterstützung regelmäßig zu Gast beim Weinfest

in Meißen und auch andere Auftrittsorte mit Wohnzimmeratmosphäre werden gerne bespielt.

Dabei werden Gitarren und Ukulelen geschrummelt, Mundharmonikas gepustet und Pfeifen geblasen.

Zuweilen gibt es mehrstimmigen Gesang, besonders gern natürlich gemeinsam mit dem Publikum,

das sicherlich nur zu gern einen Abstecher in gar nicht ganz so ferne Zeiten und Länder unternehmen wird.

 

 

 

8. Mai 19:30 Uhr Simon Kempston Scottish Folk Eintritt: 15,- €

 

 

Simon Kempston ist einer der besten, jungen schottischen Songschreiber und einer der führenden Fingerstyle-Gitarristen.

Simons ursprüngliches, unverwechselbares Gitarrenspiel mittels eines komplexen Zupf-Stils, offenbart seine klassische

Ausbildung. Seine Musik ist verwurzelt mit den Ursprüngen der Folkmusik, durchdrungen mit Blues und keltischen

Elementen. Die Musik wird ergänzt durch seinen besonderen Gesangsstil.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=F2Yo5j5FIDw

 

Simon ist ein starker und intensiver Live-Performer, und seine wahre Leidenschaft für die Musik spiegelt sich

in seinen Auftritten. Er hatte Auftritte bei vielen angesehenenFestivals in ganz Europa, einschließlich des

Edinburgh Festival Fringe (ausverkaufte Shows in 2010 & 2011), dem Maryport Blues Festival und dem

Glasgow Jazz Festival, um nur einige zu benennen.

Tauchen Sie ein in die Klangwelt dieses unglaublich talentierten Musikers und lassen Sie sich, durch seine

wunderbar gestalteten, Folk-angehauchten Songs, auf eine einzigartige Reise entführen.

 

 

 

 

 

Simon Kempston ist einer der besten schottischen Songwriter und einer der führenden Fingerstyle-Gitarristen.

Charakteristisch für seine Musik ist die Zusammenführung keltischer traditioneller Sounds aus Folk und Blues

mit zeitgenössischen Elementen. In Kombination mit seiner kraftvollen Stimme ergibt sich ein rundes Gesamtbild.

 

Bei seinen Live-Auftritten ist seine Leidenschaft für Musik nicht zu überhören. Er begeisterte in der

Vergangenheit bereits Fans in ganz Europa.

Sein erstes Album "Carefree Prisoner" veröffentlichte Simon Kempston im November 2009.

Er begeisterte Zuhörer und Musikpresse mit seiner Musik und wurde im schottischen Radio rauf und runter gespielt.

 

Mittlerweile weist die Diskografie Simons eine stetig wachsende Reihe an Veröffentlichungen auf.

Wir sind schon gespannt, die Werke dieser Alben im Oktober im Kulturcafe M einmal mehr live erleben zu dürfen.

 

 

 

 

10. Mai 15:00 Uhr JOHNA - Live Musik zum Kaffee Eintritt: frei

 

EP „Mountains“ von JOHNA: Von ursprünglicher Kraft, Liebe und Freiheit
 



Ein kleiner, versteckter Club in New York, eine Bar im pulsierenden London oder am Lagerfeuer irgendwo in

Nashville, man kann sich die Musik von Singer/Songwriterin JOHNA überall vorstellen, wo Kreativität und

handgemachte Musik zuhause sind. 



JOHNA begeistert mit kreativer Sensibilität, die ihre musikalischen Einflüsse wie Sarah McLachlan,

Heather Nova oder Jewel erkennen lässt, ohne zu kopieren. Bei ihren Konzerten präsentiert sie die

Songs in kleiner Besetzung als Duo, Trio oder auch Solo. Mit dabei ist immer ihr langjähriger musikalischer

Partner Kolja Pfeiffer, der am Piano und in kleiner Besetzung auch an Instrumenten wie der Cajon die

passende musikalische Kulisse für die Musik kreiert, bei der nichts versteckt werden kann und auch

gar nicht soll. JOHNA tourte bereits durch Europa, die USA und Kanada und war unter anderem

Support für Jennifer Rush, Luxuslärm, Lissie, K´s Choice, Nick Howard, Sharon van Etten und Whitehorse. 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=NdKL6RezoIs



Nach ihrem Album „The Long Way Home“ präsentiert sie

mit ihrer neuen EP „Mountains“ eine musikalische Reise inspiriert von Natur,

Freiheit und Ursprünglichkeit, aber auch von Abschied und Nostalgie. In der Tradition der

Singer/Songwriter setzt sie dabei auf handgemachte Musik, persönliche Erfahrungen und

Emotionen und kreiert so eine ganz besondere Nähe zu ihren Zuhörern. Der Mut und die

Hingabe zu den leisen Tönen, in denen die Emotionen Raum bekommen, zeichnen die Kompositionen aus.

Gekonnt spielt JOHNA mit Facetten von Genres wie Country, Singer/Songwriter und Folk,

kombiniert mit kraftvollen Motiven wie Fernweh, Liebe und Sinnsuche. Wie die Natur selbst

zeigen sich die Songs dabei vielseitig, mitreißend und voller Poesie. 

 

 

Mit ihrer EP „Mountains“ kreiert JOHNA eine musikalische Welt voller Verletzlichkeit und

Poesie, aber auch Lebensmut und Tatendrang. Leise und kraftvoll zugleich. Reduziert,

ohne dass etwas fehlt. Wie die Natur selbst!

 

 

15. Mai 19:30 Uhr Sibyll Ciel und Rainer Wein Eintritt: 15,- €

 

DAS ist MEINE Melodie – Musikalische Schwelgerei rund um die Goldenen Zwanziger

 

 

Unternehmen Sie mit uns eine musikalisch-literarische Zeitreise in die Goldenen Zwanziger und aufregenden

30er Jahre des vorigen Jahrhunderts.

 

 

Ein wenig angestaubt klingen die Schlager dieser Ära ja schon, dafür aber umso einfallsreicher,

denn sie stehen einerseits für kultivierte Eleganz, andererseits für gewagte Mode und ausgefallenen Geschmack.

Was in alten Plattenschränken von anno dazumal so alles zu finden ist, weiß die Sängerin Sibyll Ciel

gekonnt und spritzig feminin für Sie in Szene zu setzen. An ihrer Seite, der charmante Plauderer und

Genuss-Gentlemen Rainer Wein. Er wird Ihnen Dinge anvertrauen, die glauben Sie gar nicht und

doch werden sie dem Einen oder Anderen bekannt vorkommen.

 

 

Es erwartet Sie ein Abend mit Musik und Redseligkeiten aus einer glamourösen Zeit, die faszinieren,

mitreißen und nie unmodern werden.

 

 

17. Mai 15:00 Uhr Vorsicht Seriös !!! Eintritt: frei

 

 

A-cappell- Gesang  mit Kaffeegenuß

Vorsicht, wir sind ein höchst seriöses Männervokalensemble bestehend aus sieben ehemaligen Sängern des

Knabenchores Dresden sowie des Dresdner Kreuzchores. Wir widmen nebenberuflich unsere freie Zeit dem

gepflegten A-cappella-Gesang.

  

 

1996, auf einer Konzert-Reise des Knabenchores Dresden, nahmen sich einige Knaben, die dieser Bezeichnung längst

entwachsen waren, vor, „etwas eigenes zu machen“. Die ersten Konzerte unserer Formation – hauptsächlich auf

Familienfesten – verliefen so erfolgreich, dass wir beschlossen, regelmäßig zu proben und aufzutreten, so zum Beispiel

vor der Dresdner Premiere des Kinofilms „Comedian Harmonists“. Die unmittelbare Nähe der „großen Vorbilder“ machte

Chor-Sprecher Matthias nervös, er verhaspelte sich und das Publikum brach in Gelächter aus. Die Seriosität des Auftritts

mit Anzug und Fliege wurde hinfällig und die humorvolle Präsentation Pflicht.

Der Name „Vorsicht Seriös“ steht heute für ein Programm geistreicher, hintergründiger, lustiger, aber stets seriöser Lieder.

Wenn Sie uns hören und dazu auch sehen wollen, laden Sie uns einfach ein!

 

 

24. Mai 15:00 Uhr Brettel -Musik zum Kaffee Eintritt: frei

 

 
 
 
Brettel gehört zur jungen Generation der deutschsprachigen Liedermacher-Szene.
 
Mit seinem imposanten Gitarrenspiel und seinen ehrlichen Texten blickt der gebürtige
 
Dresdner immer wieder aus einem etwas anderen Winkel auf die Alltagssituationen des Lebens.
 
Dabei legt er stets neue und aktuelle Themen auf den Tisch.
 
In seinem Folk-Programm spielt Brettel Musik aus aller Welt.
 
Dabei bedient er sich mit Country, Irish Folk und Blues an einer bunten Palette an Songs.
 
 
www.brettel-musik.de

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=LhtdOyDs5DU

 

 

 

Musik vom Herzen, durch die Hand, direkt in das Ohr!

 

 

„In den letzten Jahren in denen wir Brettel kennen, haben wir ihn bei
ganz verschiedenen Auftritten erlebt und immer war es sehr interessant
ihm zuzuhören: ein riesiges Repertoire sorgt für Abwechslung, ebenso
wie der Einsatz unterschiedlicher Stilrichtungen des Gitarrenspiels.
Nachdenkliche Songs gehen über in flotte Gassenhauer zum Mitsingen
oder Lieder zum Tanzen. Brettel schafft es mit Leichtigkeit uns
neugierig auf den nächsten Auftritt zu machen.“

Diana und Ted – The Ballad Fiddler

31.Mai 15:00 Uhr Osteuropa-Holzhacker-Folk zum Kaffee Eintritt: frei

 

Zauberhafte Welt der Tiere

 

Osteuropa-Holzhacker-Folk & feine und unfeine Lieder

 

Balkan-Beat? Chanson? Die Musik von Susanna Koska (Gesang und Kwetsche) und

Mirek Matuška (Gitarre) lässt sich in kein Fach pressen. Die Texte sind durchzogen von

systemrelevantem Humor und lebensnaher Melancholie, nehmen soziale und gesellschaftliche

Phänomene provokant aufs Korn.

 

                                                                                                                                                                                                                                         Copyright: A. Kiausch (honorarfrei)

 

 https://www.youtube.com/watch?v=g2GWa2wwoAw

 

Die „Zauberhafte Welt der Tiere“ ist inspiriert von Jaroslav Hasek,

Ringelnatz und Johnny Cash … und ist bevölkert von Affen, Schnaps und Zigarettenrauch.

Mirek und Susanna haben kein Abitur. Sie entstammen nachweislich alten Dynastien von arbeitslosen

Heckenpennern, Musikern und Rumtreibern. Mirek, Sohn des tschechischen Sängers und Schauspielers

Waldemar Matuška, spielte in Jazzrock- und Rock-Formationen in Prag und Hamburg. Susanna singt

seit vielen Jahren in Weltmusik-, Rock- und Country-Bands. Seit 2011 gibt’s Auftritte in Norddeutschland,

Berlin und Prag – unter anderem auf dem Hafengeburtstag,

der „Hoyschrecke“ oder der ElbDisharmonie.

 

 

 

 

6. Sept. 15:00 Uhr Saisonstart im Kulturcafe M- Die Brunettis live zum Kaffee

 

 

 

Die Brunettis gastieren bei uns.

 

Brunettis, das ist das musikalische alter-

Ego von Inge und Werner Karch. Als Brunettis verwirklichen sie ihre

musikalischen Träume – und bereiten ihren Zuhörern große Freude.

Aktuelle Hits von gestern und heute, so lautet die musikalische Devise der beiden Künstler, die das Kulturcafe M in

Dohna besuchen.

 

 

 

 

Auch Coversongs, wie „Always on my mind,“ den meisten von Elvis Presley bekannt und

„Renegades“auch echte Klassiker, wie „Layla“ von Eric Clapton und „I shot the Sheriff“ des legendären

BobMarley werden zu hören sein.

 

Neben gutem Equipment bedarf es da schon ausgefeilter Arrangements, mit Werner an der Gitarre und Inge

an den Perkussions, um den Originalen umfassend gerecht zu werden und ihnen eine eigenen Stempel aufzudrücken.

Daneben gibt es aber auch selbstgeschriebene Songs, die aus eigener beruflicher Erfahrung in sozialen Berufen

gespeist sind, so beispielsweise in „Sozialarbeit, Sozialarbeit“, wo Werner die tagtäglich Mühen dieser

wichtigen Berufsgattung mit schmunzelndem Blick würdigt.

 Oder im Song „Armer Reichtum, reiche Armut“, in dem, er fragt, ob

wirklicher Reichtum nicht eher auf Liebe und Freude, als auf finanzieller Potenz beruht. Alle Songs

werden immer launig von Werner Karch anmoderiert.

Wenn man so lange gemeinsam musikalisch unterwegs ist, stellt sich

ganz irgendwann natürlich auch die Frage nach einem eigenen Liebeslied.

So hatte Werner mit dem Song „Hey,hey, hey (ich liebe Dich)“ seine persönliche

Liebeserklärung an Inge dabei.

Aber, so stellte er für die Männer im Publikum freundlicherweise klar, im Alltag geht es durchaus

auch mal eine Nummer kleiner, wenn man nun mal kein eigenes Liebeslied zu Papier bringt. Hauptsache,

man gibt dem Partner immer wieder das Gefühl, geliebt zu

sein, in welcher Form auch immer man es dann ausdrückt.

 

Versprechen können wir ein gemütliches „Kaffeetrinken“ mit vielen musikalischen Überraschungen  in Dohna.

 

11. September 19:30 Uhr Claude Bourbon (GB) live Eintritt: 15,- €

 

 

Claude Bourbon ( GB )

 

 

ist in ganz Europa und Amerika für seine erstaunlichen Darbietungen auf der Gitarre bekannt,

in denen er Blues, spanische und mittelöstliche Musikstile auf unbekanntes Neuland führt"

so der Veranstalter der Konzertreihe "Konzert im Museum" Rainer Tibbe

Es ist sehr schwer, die fast endlose Mischung von verschiedenen Einflüssen in Claudes Bourdons

Spiel zu beschreiben, die alle ineinander verschmelzen, während er sich von einer klassischen Eröffnung

über einen ganzen Kontinent von kulturellen Wurzel bewegt, von den Balearen zum Balkan und dann

hinüber zum Mississippi-Delta, um sich nahtlos in jene Musik einzufügen, die an den Höfen von Kaisern

und Königen nicht fehl am Platz gewesen wären.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=m2O1r43SnIE 

 

Claude Bourbon lässt seine Lieder durch das Publikum schweben wie auf einer Reise

durch das Leben, bei der man die verschiedenen Aromen von Europa und darüber

hinaus in sich aufnimmt. Sein spanischer Blues entwickelt sich zur Gypsy-Musik, wandert nach Osteuropa, mit einem

Einschlag von Paco de Lucia, Delta Blues und vielem mehr.

Einige seiner musikalischen Einflüsse erlauben dem Publikum einen faszinierenden

Einblick in die Welt dieses bemerkenswerten und jetzt in Großbritannien lebenden Gitarristen: Paco de Lucia,

Richie Blackmore von Deep Purple, Joaquin Rodrigo, JJ Cale, J.S. Bach....

Bourdon spielte unter anderem auf dem Glastonbury Festival, dem Isle of Wight Festival,

dem Colne Great British & Blues Festival, Rock O'Z Arene, Avenches, Schweiz und vielen anderen.

Er hat Bühnen in Europa und den USA mit zahllosen Musikern geteilt, wie zum Beispiel: Calvin Russel,

Charlie Morgan (Elton John, Gary Moore), Jan Akkerman (Focus), Steve Grossman (Miles Davis),

Herbie Armstrong (Van Morisson), Jose Barrenese Dias u.v.a

 

Presse:

 

“A breathtaking acoustic fusion of blues, jazz, folk, classical and Spanish guitar from a stunning guitar virtuoso…”Altadena News, USA”

“Eine atemberaubende akustische Fusion aus Blues, Jazz, Folk, klassischer und spanischer

Gitarre von einem erstaunlichen Gitarrenmeister..." Altadena News, USA

 

“ Claude Bourbon is a unique figure today… his playing is almost indescribable“ -

The Hook, Charlottesville, USA

"Claude Bourbon ist heutzutage eine einzigartige Figur…sein Spiel ist fast unbeschreiblich”

- The Hook, Charlottesville, USA

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=ES_dDhDlFtU

 

 

Es kommt selten vor, dass uns eine Vorgruppe auf einem Festival umhauen wird. Dennoch gelang

Claude Bourbon auf Elouges en Blues ein großartiger Erfolg. Sein fein besetzter Mix aus Folk und

Klassik mit einem Schuss akustischem Blues fand seinen Weg zu einem schönen Doppelalbum,

das man auf der Website des Mannes für Erdnüsse kaufen kann.

Obwohl dies bei weitem nicht das erste Album der französischen Schweizerin ist,

gibt 'Over the Mountains' einen schönen Überblick über Bourbons Arbeit. 

Die erste CD enthält wunderschöne Songs, von denen Tim Leaning den größten

Teil geschrieben hat; Craig Ward lieferte auch ein Lied, und Bourbon lieferte seinen

typischen Gitarrensound und seine leise, erkennbare Stimme. Fans von

Bob Dylan werden zweifellos den Bourbon-Sound zu schätzen wissen.

Die Texte setzen sich selten gegen die Musik durch - nicht im Mix, nicht inhaltlich. 

Die Atmosphäre herrscht. Perfekt für eine abendliche Lesung in Lederbänden,

während Sie eine Pfeife rauchen. Bourbon führt uns zurück zu einer Generation

von Folk-Gitarristen, die zu Unrecht zum zweiten Plan gezwungen wurde. 

Wir hören Echos von Richard Thompson, Mississippi John Hurt und sogar Nick Drake. 

Sie kennen sie wahrscheinlich noch, aber wie lange ist es her, dass Sie sie im Radio gehört haben?



Der Gesang auf dem Titelsong des Albums ist wunderschön, natürlich und nicht zu sanft. 

Le Dernier Train und I'm Drifting spielen in einer schönen Blues-Atmosphäre, und in

I Borrowed a Smile bringen zwei Gitarren das Beste ineinander. Das erste Album ist sehr stimmig,

obwohl das auch bedeutet, dass es, wenn Sie nicht genau hinhören, wie ein einziger langer

Song erscheinen kann. Zum Glück ist dies eine Einladung, noch einmal genau zuzuhören.

Die zweite CD heißt 'Over The Sea' und enthält nicht weniger als zwanzig Interpretationen

klassischer Werke. Einige von ihnen brauchen nur eine Minute und bringen diese CD auf

eine Dreiviertelstunde. Mozarts Rondo Alla Turca bekommt eine lustige Gitarrenbehandlung,

obwohl es noch andere Gitarristen gibt, die sich die Finger verbrannt haben. 

Die Bourbon-Version von Ravels Bolero hingegen ist weit mehr als eine Kuriosität,

und seine Interpretation von Bachs erster Cellosuite (unter dem Titel Souviens-Toi) ist es wert,

immer wieder angehört zu werden.



Das Vorhandensein vieler bekannter Stücke und Sounds lässt das zweite Album

abwechslungsreicher erscheinen als das erste. Bourbons Stil ist nicht so technisch

oder klassisch, und das trägt zum Vergnügen bei. Dies sind nicht nur scheinbar

unvorsichtige technische Höhepunkte, sondern auch viel Gefühl. Das gilt zum

Teil auch für die erste CD. Dort hätten wir uns mehr auf starke Songs und ihre

textlichen und bourbonischen Vokalqualitäten konzentriert. Und wenn wir

wirklich kritisch sein müssen, ist das Albumcover nicht immer gut lesbar. 

Aber wenn das unsere einzige Kritik ist, dann empfehlen wir dieses Album von ganzem Herzen.

 

Stefaan Van Slycken , daMusic Magazine - Mai 2012 (niederländische Rezension online hier: DaMusic Magazine )

 

 

13. Sept. 15:00 Uhr

Programm folgt

25. Sept. Bernd Rinser Folk & Blues Eintritt: 15,- €

 

 

Bernd Rinser

 

 

vocals, acoustic guitar, acoustic slide guitar, harmonicas, foot tambourine, bass drum

Die Konzerte des »Großmeisters des Folk und Blues« sind musikalische Walkabouts.

Der Rolling Stone schreibt über die Musik von Bernd Rinser: »Es ist etwas Weites in dieser

versiert gespielten und gebrochen romantischen Musik, die zum Beispiel Willy DeVille in

ähnlicher Weise hätte einfallen können.« Bernd Rinser, ein Mann mit rauer Schale und

empfindsamen Kern, kann man zwischen Townes van Zandt, Seasick Steve,

Johnny Cash und Willy DeVille ansiedeln. Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer

Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt sich

dabei nicht wirklich. Seine exzellent komponierten Songs sind so überzeugend wie authentisch.

Sie sind unsentimental, kunstvoll und doch voller Herzenstöne. Die Konzerte sind ein Muss für

alle Romantiker und RootsRock Fans. Wenn dann noch der Bayerische Rundfunk meint, dass

Rinsers CDs »die mit Abstand überzeugendsten und authentischsten deutschen Bluesplatten«

sind, kann man sich auf ein Konzert der Spitzenklasse einstellen.

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=WIfDUvBJeS0

 

»Großmeister des Folk und Blues« – Süddeutsche Zeitung »... es ist etwas Weites in dieser

versiert gespielten und gebrochen romantischen Musik, die zum Beispiel Willy DeVille in ähnlicher

Weise hätte einfallen können« – Rolling Stone »Insgesamt kann man Rinser zwischen

Townes van Zandt, Johnny Cash und Willy DeVille ... ansiedeln. ... exzellente, überzeugende,

weil authentische Songs« – Uwe Meyer, Blue Rhythm »Rinser ist in Deutschland ein Unikum,

denn er klingt wie ein waschechter Amerikaner - authentisch, gefühlvoll und mit vielen Ideen« – Allan Tepper,

GoodTimes »Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher

Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt sich dabei nicht wirklich.« – Karl Leitner,

Bluesnews »›Always searching for the one‹ singt Bernd im Titelsong ›Got you‹.

Auch wenn Bernd da von der Liebe singt, er ist einer anderen Sache, nach der er schon lange sucht,

sehr nahe gekommen: dem perfekten Album.« – Klaus Lipa,

schallplattenmann.de berndrinser.de facebook.com/BerndRi

 

 

 

27.Sept. 15:00 Uhr

Programm folgt

2. Oktober 19:30 Uhr Annemarie Reynis -Band live Eintritt: 15,- €

 

 

Bei Annemaríe Reynis ist der Einfluss ihrer Zeit in Island nicht von der Hand zu weisen. 

Ihre  Musik ist von der kraftvollen und oft unkonventionellen Musik nordischer Künstlerinnen,

wie  z.B. Björk, Loreena McKennitt oder Anna Ternheim inspiriert, welche von Reynis in einem

aktuellen Popgewand präsentiert wird.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=nAI9EQ1Lwvc

 

Mit einer beeindruckend wandelbaren Stimme

erzählt sie in ihren Songs vom Loslassen, von Liebe und Sehnsucht. Drei Jahre nach ihrem

Debütalbum „A Reflection” legte Annemaríe Reynis im letzten Jahr die EP „Wasteland“ (dt.:

„Ödland“) nach; eine detailverliebt arrangierte Platte, auf der sich Reynis’ Ukulele zuweilen

mit schnarrenden Bässen duelliert und treibende Drums versuchen, die Kälte des Ödlandes

zu vertreiben.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=lyxBsED7Ypk&list=PLfXmqP7wZwmDITNqbNnl7qBMLcxMTRdzo&index=4&t=0s

 

 

 

„Songs, die zu Herzen gehen und eine unglaubliche Stimme, die für Gänsehaut pur sorgt.“


Dresdner Neueste Nachrichten

 

„Das ist Melancholie und Stimme in höchster Sinnlichkeit und Qualität“


Kulturcafé M

 

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=-EHctZ2ev2M&list=PLfXmqP7wZwmDITNqbNnl7qBMLcxMTRdzo&index=3&t=0s

  

Besetzung:

 

Annemaríe Reynis – Gesang, Gitarre, Ukulele


Tobias Bronner – Bass, Backgroundgesang


Ronny Günzel – Schlagzeug, Backgroundgesang

 

 

 

 

 

 

04.Oktober 15:00 Uhr Yiannis Brauweiler "Klavier & Cello" Eintritt: frei

 

"Inspiriert vom Lauf der Dinge, von den Bildern des Lebens,

von wunderbaren Momenten und den damit einhergehenden Stimmungen schreiben

und spielen Yiannis Brauweiler und Dörte Drieschner Balladen für Klavier und Cello,

die einladen zum Hinhören und Lauschen und Entspannen, zum Tanzen und geselligen

Beisammensein, zum Träumen, zum Suchen und vielleicht sogar zum Finden."

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=kR5ORzgWRpo