Programm

6. Sept. 15:00 Uhr Saisonstart im Kulturcafe M- Die Brunettis live zum Kaffee

 

 

 

Die Brunettis gastieren bei uns.

 

Brunettis, das ist das musikalische alter-

Ego von Inge und Werner Karch. Als Brunettis verwirklichen sie ihre

musikalischen Träume – und bereiten ihren Zuhörern große Freude.

Aktuelle Hits von gestern und heute, so lautet die musikalische Devise der beiden Künstler, die das Kulturcafe M in

Dohna besuchen.

 

 

 

 

Auch Coversongs, wie „Always on my mind,“ den meisten von Elvis Presley bekannt und

„Renegades“auch echte Klassiker, wie „Layla“ von Eric Clapton und „I shot the Sheriff“ des legendären

BobMarley werden zu hören sein.

 

Neben gutem Equipment bedarf es da schon ausgefeilter Arrangements, mit Werner an der Gitarre und Inge

an den Perkussions, um den Originalen umfassend gerecht zu werden und ihnen eine eigenen Stempel aufzudrücken.

Daneben gibt es aber auch selbstgeschriebene Songs, die aus eigener beruflicher Erfahrung in sozialen Berufen

gespeist sind, so beispielsweise in „Sozialarbeit, Sozialarbeit“, wo Werner die tagtäglich Mühen dieser

wichtigen Berufsgattung mit schmunzelndem Blick würdigt.

 Oder im Song „Armer Reichtum, reiche Armut“, in dem, er fragt, ob

wirklicher Reichtum nicht eher auf Liebe und Freude, als auf finanzieller Potenz beruht. Alle Songs

werden immer launig von Werner Karch anmoderiert.

Wenn man so lange gemeinsam musikalisch unterwegs ist, stellt sich

ganz irgendwann natürlich auch die Frage nach einem eigenen Liebeslied.

So hatte Werner mit dem Song „Hey,hey, hey (ich liebe Dich)“ seine persönliche

Liebeserklärung an Inge dabei.

Aber, so stellte er für die Männer im Publikum freundlicherweise klar, im Alltag geht es durchaus

auch mal eine Nummer kleiner, wenn man nun mal kein eigenes Liebeslied zu Papier bringt. Hauptsache,

man gibt dem Partner immer wieder das Gefühl, geliebt zu

sein, in welcher Form auch immer man es dann ausdrückt.

 

Versprechen können wir ein gemütliches „Kaffeetrinken“ mit vielen musikalischen Überraschungen  in Dohna.

 

11. September 19:30 Uhr Claude Bourbon (GB) live Eintritt: 15,- €

 

 

Claude Bourbon ( GB )

 

 

ist in ganz Europa und Amerika für seine erstaunlichen Darbietungen auf der Gitarre bekannt,

in denen er Blues, spanische und mittelöstliche Musikstile auf unbekanntes Neuland führt"

so der Veranstalter der Konzertreihe "Konzert im Museum" Rainer Tibbe

Es ist sehr schwer, die fast endlose Mischung von verschiedenen Einflüssen in Claudes Bourdons

Spiel zu beschreiben, die alle ineinander verschmelzen, während er sich von einer klassischen Eröffnung

über einen ganzen Kontinent von kulturellen Wurzel bewegt, von den Balearen zum Balkan und dann

hinüber zum Mississippi-Delta, um sich nahtlos in jene Musik einzufügen, die an den Höfen von Kaisern

und Königen nicht fehl am Platz gewesen wären.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=m2O1r43SnIE 

 

Claude Bourbon lässt seine Lieder durch das Publikum schweben wie auf einer Reise

durch das Leben, bei der man die verschiedenen Aromen von Europa und darüber

hinaus in sich aufnimmt. Sein spanischer Blues entwickelt sich zur Gypsy-Musik, wandert nach Osteuropa, mit einem

Einschlag von Paco de Lucia, Delta Blues und vielem mehr.

Einige seiner musikalischen Einflüsse erlauben dem Publikum einen faszinierenden

Einblick in die Welt dieses bemerkenswerten und jetzt in Großbritannien lebenden Gitarristen: Paco de Lucia,

Richie Blackmore von Deep Purple, Joaquin Rodrigo, JJ Cale, J.S. Bach....

Bourdon spielte unter anderem auf dem Glastonbury Festival, dem Isle of Wight Festival,

dem Colne Great British & Blues Festival, Rock O'Z Arene, Avenches, Schweiz und vielen anderen.

Er hat Bühnen in Europa und den USA mit zahllosen Musikern geteilt, wie zum Beispiel: Calvin Russel,

Charlie Morgan (Elton John, Gary Moore), Jan Akkerman (Focus), Steve Grossman (Miles Davis),

Herbie Armstrong (Van Morisson), Jose Barrenese Dias u.v.a

 

Presse:

 

“A breathtaking acoustic fusion of blues, jazz, folk, classical and Spanish guitar from a stunning guitar virtuoso…”Altadena News, USA”

“Eine atemberaubende akustische Fusion aus Blues, Jazz, Folk, klassischer und spanischer

Gitarre von einem erstaunlichen Gitarrenmeister..." Altadena News, USA

 

“ Claude Bourbon is a unique figure today… his playing is almost indescribable“ -

The Hook, Charlottesville, USA

"Claude Bourbon ist heutzutage eine einzigartige Figur…sein Spiel ist fast unbeschreiblich”

- The Hook, Charlottesville, USA

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=ES_dDhDlFtU

 

 

Es kommt selten vor, dass uns eine Vorgruppe auf einem Festival umhauen wird. Dennoch gelang

Claude Bourbon auf Elouges en Blues ein großartiger Erfolg. Sein fein besetzter Mix aus Folk und

Klassik mit einem Schuss akustischem Blues fand seinen Weg zu einem schönen Doppelalbum,

das man auf der Website des Mannes für Erdnüsse kaufen kann.

Obwohl dies bei weitem nicht das erste Album der französischen Schweizerin ist,

gibt 'Over the Mountains' einen schönen Überblick über Bourbons Arbeit. 

Die erste CD enthält wunderschöne Songs, von denen Tim Leaning den größten

Teil geschrieben hat; Craig Ward lieferte auch ein Lied, und Bourbon lieferte seinen

typischen Gitarrensound und seine leise, erkennbare Stimme. Fans von

Bob Dylan werden zweifellos den Bourbon-Sound zu schätzen wissen.

Die Texte setzen sich selten gegen die Musik durch - nicht im Mix, nicht inhaltlich. 

Die Atmosphäre herrscht. Perfekt für eine abendliche Lesung in Lederbänden,

während Sie eine Pfeife rauchen. Bourbon führt uns zurück zu einer Generation

von Folk-Gitarristen, die zu Unrecht zum zweiten Plan gezwungen wurde. 

Wir hören Echos von Richard Thompson, Mississippi John Hurt und sogar Nick Drake. 

Sie kennen sie wahrscheinlich noch, aber wie lange ist es her, dass Sie sie im Radio gehört haben?



Der Gesang auf dem Titelsong des Albums ist wunderschön, natürlich und nicht zu sanft. 

Le Dernier Train und I'm Drifting spielen in einer schönen Blues-Atmosphäre, und in

I Borrowed a Smile bringen zwei Gitarren das Beste ineinander. Das erste Album ist sehr stimmig,

obwohl das auch bedeutet, dass es, wenn Sie nicht genau hinhören, wie ein einziger langer

Song erscheinen kann. Zum Glück ist dies eine Einladung, noch einmal genau zuzuhören.

Die zweite CD heißt 'Over The Sea' und enthält nicht weniger als zwanzig Interpretationen

klassischer Werke. Einige von ihnen brauchen nur eine Minute und bringen diese CD auf

eine Dreiviertelstunde. Mozarts Rondo Alla Turca bekommt eine lustige Gitarrenbehandlung,

obwohl es noch andere Gitarristen gibt, die sich die Finger verbrannt haben. 

Die Bourbon-Version von Ravels Bolero hingegen ist weit mehr als eine Kuriosität,

und seine Interpretation von Bachs erster Cellosuite (unter dem Titel Souviens-Toi) ist es wert,

immer wieder angehört zu werden.



Das Vorhandensein vieler bekannter Stücke und Sounds lässt das zweite Album

abwechslungsreicher erscheinen als das erste. Bourbons Stil ist nicht so technisch

oder klassisch, und das trägt zum Vergnügen bei. Dies sind nicht nur scheinbar

unvorsichtige technische Höhepunkte, sondern auch viel Gefühl. Das gilt zum

Teil auch für die erste CD. Dort hätten wir uns mehr auf starke Songs und ihre

textlichen und bourbonischen Vokalqualitäten konzentriert. Und wenn wir

wirklich kritisch sein müssen, ist das Albumcover nicht immer gut lesbar. 

Aber wenn das unsere einzige Kritik ist, dann empfehlen wir dieses Album von ganzem Herzen.

 

Stefaan Van Slycken , daMusic Magazine - Mai 2012 (niederländische Rezension online hier: DaMusic Magazine )

 

 

13. Sept. 15:00 Uhr Alexander Kens "klassische Konzertgitarre" zum Kaffee Eintritt: frei

 

Guitarra en Hispanoamerica

 

In diesem Programm präsentiere ich die Auswahl der südamerikanischen Musik vom Ende des

19. Jahrhundert bis in die Moderne aus

der Sicht eines Gitarristen. Das sind bekannte Melodien gemischt mit gitarristischen Leckerbissen aus der

riesigen Schatzkammer der lateinamerikanischen Kultur. Dabei habe ich versucht den

Kontinent so gut wie möglich musikalisch darzustellen, was mir nicht

immer gelungen ist, weil mein Instrument manchmal der anderen Meinung war. Aber natürlich dürften die

brasilianische Choro und Samba genau wie der argentinische Tango in diesem

Programm nicht fehlen. Außerdem fand ich interessant verschiedene

Zeitabschnitte darzustellen, um zu demonstrieren, welche Entwicklung manche Musikformen im

Laufe der Jahrzehnte bekommen haben.

 

Weil das Set Guitarra en Hispanoamerica heißt und manche Stücke gar nicht für die Gitarre komponiert wurden,

hatte ich die verantwortungsvolle Aufgabe diese für die Gitarre so zu bearbeiten, dass sie die

Authentizität und Glaubwürdigkeit nicht verlieren,

sondern durch Eigenschaften des Instruments im besten Fall sogar besser klingen. Das Konzert ist

eine Art Karte, wo manche Länder präsenter sind, weil die Gitarre eine größere Entwicklung darin fand.

 

 https://www.youtube.com/watch?v=fX1mT79fGSs

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=8b3NwY4qT4k

 

 

 

Alexander Kens

 

Als Nachfahre deutscher Emigranten aus dem 18. Jahrhundert wurde Alexander  1970 in der Ukraine geboren. Im Alter von 13 Jahren

beginnt er Gitarre zu spielen und träumt von einer musikalischen Karriere. Alexander studiert von 1985-1989 klassische Konzertgitarre

an der Musikhochschule in Kiew. Schon während seines Studiums inspiriert durch die spanischen Gitarristen Narciso Yepes, Manolo

Sanlúcar und insbesondere Paco de Lucía widmet er sich dem Flamenco. Seinen darauffolgenden Armeedienst absolvierte er als

musikalischer Leiter eines Blasorchesters bei den Grenztruppen an der georgisch-türkischen Grenze.

 

1994 folgt die Heimkehr nach Deutschland/Berlin zu den historischen Wurzeln. Seit dem entwickelt sich Alexander musikalisch weiter,

entdeckt für sich Django Reinhardts Gypsy/Manouche Swing, spielt in verschiedenen Formationen und eignet sich viele neue

Musikrichtungen an, wie Jazz, Klezmer, usw. Er tritt oft als Solokünstler mit mehreren thematischen Programmen auf. Zurzeit, lebend

in Dresden, geht Alexander weiter seiner künstlerischen Tätigkeit in verschiedenen Formen nach.

 

 

 

 

20. September 15:00 Uhr Wanted Man live Eintritt: frei

 

 

Country - Nachmittag mit Wanted Men

 

 

 

Die „gesuchten Männer“, aus Heidenau und Dohna, sind zwei junge Musiker, die mit ihren Gitarren

die Songs von Johnny Cash, Bob Dylan u.v.a. aufleben lassen. Sie bieten eine musikalische

Mischung aus englischen und deutschen Titeln, von Country-Music bis Rock ‘n‘ Roll.

  

Gesucht:        Zwei Musiker aus dem Umkreis von Heidenau und Dohna!

 

Grund:            Spaß an der Musik und an der Unterhaltung der Mitmenschen

 

Ausgesetzte Belohnung:    

 Ein Musikalischer Nachmittag mit Geschichte und Geschichten in Sachen Country, Classic Rock und weiteren.

 

 Die zwei Freizeitmusiker interpretieren die Welthits von Johnny Cash, Bob Dylan und weiterer, sowie deutscher Country- und Unterhaltungstitel bis hin zu eigenen Übersetzungen englischer Songs.

 

 Durch Geschichten zu ausgewählten Titeln, Hintergrundinformationen zu Einzelinterpreten und Bands,

Spontanität im Programm und einem gewissen Maß an Selbstironie, machen sie den Abend

zu einem lang in Erinnerung bleibenden Klangerlebnis.

 

 

25. Sept. Bernd Rinser Folk & Blues Eintritt: 15,- €

 

 

Bernd Rinser

 

 

vocals, acoustic guitar, acoustic slide guitar, harmonicas, foot tambourine, bass drum

Die Konzerte des »Großmeisters des Folk und Blues« sind musikalische Walkabouts.

Der Rolling Stone schreibt über die Musik von Bernd Rinser: »Es ist etwas Weites in dieser

versiert gespielten und gebrochen romantischen Musik, die zum Beispiel Willy DeVille in

ähnlicher Weise hätte einfallen können.« Bernd Rinser, ein Mann mit rauer Schale und

empfindsamen Kern, kann man zwischen Townes van Zandt, Seasick Steve,

Johnny Cash und Willy DeVille ansiedeln. Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer

Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt sich

dabei nicht wirklich. Seine exzellent komponierten Songs sind so überzeugend wie authentisch.

Sie sind unsentimental, kunstvoll und doch voller Herzenstöne. Die Konzerte sind ein Muss für

alle Romantiker und RootsRock Fans. Wenn dann noch der Bayerische Rundfunk meint, dass

Rinsers CDs »die mit Abstand überzeugendsten und authentischsten deutschen Bluesplatten«

sind, kann man sich auf ein Konzert der Spitzenklasse einstellen.

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=WIfDUvBJeS0

 

»Großmeister des Folk und Blues« – Süddeutsche Zeitung »... es ist etwas Weites in dieser

versiert gespielten und gebrochen romantischen Musik, die zum Beispiel Willy DeVille in ähnlicher

Weise hätte einfallen können« – Rolling Stone »Insgesamt kann man Rinser zwischen

Townes van Zandt, Johnny Cash und Willy DeVille ... ansiedeln. ... exzellente, überzeugende,

weil authentische Songs« – Uwe Meyer, Blue Rhythm »Rinser ist in Deutschland ein Unikum,

denn er klingt wie ein waschechter Amerikaner - authentisch, gefühlvoll und mit vielen Ideen« – Allan Tepper,

GoodTimes »Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher

Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt sich dabei nicht wirklich.« – Karl Leitner,

Bluesnews »›Always searching for the one‹ singt Bernd im Titelsong ›Got you‹.

Auch wenn Bernd da von der Liebe singt, er ist einer anderen Sache, nach der er schon lange sucht,

sehr nahe gekommen: dem perfekten Album.« – Klaus Lipa,

schallplattenmann.de berndrinser.de facebook.com/BerndRi

 

 

 

27.Sept. 15:00 Uhr Dr. Schmidt liest aus seinen Büchern Eintritt: frei

 

 

 

Dr. Schmidt liest aus seinen Büchern 

 

Privat-Dozent Dr. med. habil. Christian W. Schmidt ist Facharzt für Innere Medizin und war Chefarzt am

Johanniter-Krankenhaus in Heidenau. Er schreibt seit vielen Jahren Belletristik und ist Mitglied

des Bundesverbandes Deutscher Schriftsteller-Ärzte.

 

Seine Kurzprosa handelt vom Reisen und Zuhause bleiben, kleinen Begebenheiten des

Alltags, der Medizin, aber auch vom Essen und Trinken.

Gut vorgetragene Episoden belustigen oder regen zum nachdenken an, oft steht hier ,

etwas  "verschmidtst",  die Aussage zwischen den Zeilen.

 

Freuen Sie sich auf eine imposante Lesung und neue Geschichten um das Leben  bei Kaffee und Kuchen.

 

 

     

 

 

2. Oktober 19:30 Uhr Annemarie Reynis -Band live Eintritt: 15,- €

 

 

Bei Annemaríe Reynis ist der Einfluss ihrer Zeit in Island nicht von der Hand zu weisen. 

Ihre  Musik ist von der kraftvollen und oft unkonventionellen Musik nordischer Künstlerinnen,

wie  z.B. Björk, Loreena McKennitt oder Anna Ternheim inspiriert, welche von Reynis in einem

aktuellen Popgewand präsentiert wird.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=nAI9EQ1Lwvc

 

Mit einer beeindruckend wandelbaren Stimme

erzählt sie in ihren Songs vom Loslassen, von Liebe und Sehnsucht. Drei Jahre nach ihrem

Debütalbum „A Reflection” legte Annemaríe Reynis im letzten Jahr die EP „Wasteland“ (dt.:

„Ödland“) nach; eine detailverliebt arrangierte Platte, auf der sich Reynis’ Ukulele zuweilen

mit schnarrenden Bässen duelliert und treibende Drums versuchen, die Kälte des Ödlandes

zu vertreiben.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=lyxBsED7Ypk&list=PLfXmqP7wZwmDITNqbNnl7qBMLcxMTRdzo&index=4&t=0s

 

 

 

„Songs, die zu Herzen gehen und eine unglaubliche Stimme, die für Gänsehaut pur sorgt.“


Dresdner Neueste Nachrichten

 

„Das ist Melancholie und Stimme in höchster Sinnlichkeit und Qualität“


Kulturcafé M

 

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=-EHctZ2ev2M&list=PLfXmqP7wZwmDITNqbNnl7qBMLcxMTRdzo&index=3&t=0s

  

Besetzung:

 

Annemaríe Reynis – Gesang, Gitarre, Ukulele


Tobias Bronner – Bass, Backgroundgesang


Ronny Günzel – Schlagzeug, Backgroundgesang

 

 

 

 

 

 

04.Oktober 15:00 Uhr Yiannis Brauweiler "Klavier & Cello" Eintritt: frei

 

"Inspiriert vom Lauf der Dinge, von den Bildern des Lebens,

von wunderbaren Momenten und den damit einhergehenden Stimmungen schreiben

und spielen Yiannis Brauweiler und Dörte Drieschner Balladen für Klavier und Cello,

die einladen zum Hinhören und Lauschen und Entspannen, zum Tanzen und geselligen

Beisammensein, zum Träumen, zum Suchen und vielleicht sogar zum Finden."

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=kR5ORzgWRpo

 

 

 

9. Oktober 19:30 Uhr Mittelalterliche Kurzweil mit Diana und Norbert

 

 

Ein irisch,schottisch, sächsischer Abend mit lustigen Lebensweisheiten,

Liedern und erbaulichen Sprüchen aus alter Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

Die Ideen des Mittelalters in verschiedenen Facetten

 

Diana Hebold und Norbert Gellwitz begeben sich mit ihren Stimmen und

traditionellen Instrumenten auf Zeitreise in das Mittelalter unseres

Kontinents.

 

 

 

Schon seit Urzeiten hat die Menschheit Sorgen und Probleme. Seit

diesen Zeiten erleben wir aber auch immer wieder großes Glück und

gehen frohgemut in die Zukunft. Wir wollen das Rad nicht neu erfinden,

sondern begeben uns gemeinsam mit Ihnen auf eine Reise durch Zeiten

und Orte, um uns unseren eigenen Weg bewusst zu machen. Mit Liedern,

Geschichten und einer Prise Humor erwartet Sie ein abwechslungsreiches

Programm sowohl mit erwarteten und als auch mit unerwarteten Begegnungen.

 

 

10. Oktober Umwelt - und Artenschutz "JA" - Aber sinnnvoll Eintritt: 15,- €

 

 

Natur zum Anfassen,

 

eine Präsentation verschiedener Greifvögel mit viel Wissenswertem über ihr Leben,

Nahrungskette und den Einfluss des Menschen auf die Erhaltung der Arten in unserer Umgebung.

 

   

 

Es ist wohl heute schon Kunst, im Einklang mit der Natur zu Leben.  

Unsere Natur ist einmalig und Hans Peter Schaaf vermag es, ein Erlebnis zu präsentieren, s

o dass durch einfühlsames Handeln im Umgang mit der Natur, nicht nur die Seele berührt, s

ondern auch der Geist der Natur wieder in uns erweckt wird.

 

 

 

"Nur das , was man kennt, kann man lieben und ... vielleicht später auch einmal schützen.

 

 

 

11. Oktober 15:00 Uhr Wolfgang Stempner begleitet mit Volksliedern zum Kaffee Eintritt: frei

 

Es ist Musik für „Jedermann“, die Wolfgang Stempner  auf der Bühne, in der Gesellschaft,

auf der Feier oder im Konzert präsentiert.

Lustiges und Nachdenkliche, Informatives und Unterhaltsames, untermahlt mit Anekdoten und Geschichten,

Lieder zum Mitsingen und Schunkeln, Lieder zum Zuhören und Träumen.

 

 

Mit Akkordeon oder Keyboard lädt Wolfgang in gut geführter Manier zu Unterhaltung  und Vergnügen in

fast jedem Ambiente passend ein. Seine musikalische Gastspiele haben  Wolfgang nun schon  nach 

Tschechien, Frankreich, Belgien, Holland, Polen, Portugal und  Spanien  geführt.

 

Einen musikalischen Spaziergang  mit feinen Volksliedern  und ein bisschen Witzelei  hat Wolfgang dieses

Mal für die Gäste des Kulturcafe M im Gepäck  und begleitet Sie bei Kaffee und Kuchen mit volkstümlichen

Klängen auf dem Akkordeon.

 

 



16. Oktober 19:30 Uhr Vanessa INTIM Eintritt: 15,- €

 

Vanessa Maurischat 

 

 

ist Pianistin und Sängerin mit Leidenschaft, die berührende Musik auf die Bühne bringt. „Salonpop“ nennt die charmante

Sängerin ihr Genre. Ihr Name steht für Persönlichkeit und Professionalität, sie ist eine direkte, eine ehrliche Haut.

Die Musik geht ins Ohr, ihre Texte berühren und drücken gefühlvoll und doch unverblümt aus, was viele Menschen

bewegt. Mit warmer, ausdrucksstarker Stimme beherrscht sie die große Pose genauso wie die leisen Töne.

Wenn Vanessa Maurischat die Bühne betritt und sich an einen Flügel setzt,

versprüht sie jede Menge Charme und Authentizität.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=4xDaEvQZhMc

 

Im März 2010 präsentiert die Bar jeder Vernunft in Berlin die Band-Premiere des zweiten Soloprogramms

der vielfach preisgekrönten Wahl-Berlinerin. Der Name ist Programm, denn „INTIM“ besingt und durchwandert

Vanessa Maurischat das echte Leben. Schwungvoll, witzig und poetisch! Sie formuliert auf den Punkt,

was andere nur zu denken wagen.

 

Dabei ist sie direkt, doch nicht schonungslos. Temperamentvoll präsentiert sie in ihrem neuen

Programm Klassiker der Sparte „Ich wünschte, ich hätte es geschrieben“ aus Pop und Chanson sowie eigene Songs.

 

 

 

17. Okt. 19:30 Uhr Klaus Weiland live Eintritt: 15,- €

 

 

Lieder die das Leben schreibt

 

Friedenslieder und Gitarrenbau 

 

 

 

Klaus Weiland gehört  wohl heute zu den bedeutensten Liedermachern  von Deutschland, 

eine schier unzählbare Masse an Konzerten.

 

Viele, viele  veröffentliche Lieder  und eine große Anzahl veröffentlichter Alben  begleiten sein Leben ,wie bei kaum

einem anderen Musiker.  Der heute 73 jährige Musiker  tourt wieder durch seine alte Heimat Deutschland  und bereist

erneut Stationen seines Lebens und  besucht neue Gefilde.

 

Der heute in den USA , in Texas lebende Musiker widmet seit dem 17. Lebensjahr sein Leben der Gitarre und der Musik.

Eines seiner wohl bekanntestes Stücke:

 

 

Das Loch in der Banane: 

 

https://www.youtube.com/watch?v=ZpAQtmJUQWo 

 

 

 

 Wer in den achtziger Jahren das 3. Fernsehprogramm des NDR sah, kam nicht

um einen Pausenfilm herum:

Zu sehen waren wunderschöne gezeichnete norddeutsche Stadtansichten

und darüber flog der NDR-Heißluftballon.

Doch da war noch mehr:


Eine wunderschöne Gitarrenmusik, die sich wohl für v

iele unauslöslich einprägte.


Das Stück, das da erklang, hat den sonderbaren Titel "Das Loch in der Banane"

und wurde geschaffen und gespielt von Klaus Weiland.

 

https://www.youtube.com/watch?v=uvln9Yk-Wak

 

 

 

Klaus Weiland (* 1947 in Bergen-Belsen) ist ein deutscher Folk-Gitarrist und Liedermacher.

Er arbeitete mit Musikern wie Hannes WaderWerner LämmerhirtRay Austin und Friedemann 

zusammen und veröffentlichte mehrere Solo-CDs. Sein Titel Das Loch in der Banane gilt als das

bekannteste Fingerstyle-Stück in Deutschland:[1] Es wurde in den 1980er-Jahren regelmäßig als

Pausenmusik des NDR-Fernsehens verwendet und diente dabei als musikalische Untermalung kurzer

von Klaus Hein Fischer gestalteter Filme, die einen über detailreiche Karikaturen norddeutscher

Städte schwebenden Heißluftballon zeigten.

 

Weiland wurde in einem Flüchtlingslager in der Britischen Besatzungszone geboren.

Nachdem seine Mutter einen britischen Soldaten geheiratet hatte, zog die Familie 1950

nach Großbritannien, wo Weiland seine Jugend verbrachte. Mit 17 fing er an, Gitarre zu spielen.

Auf die Scheidung der Eltern folgte die Rückkehr nach Deutschland. Er wurde zum Wehrdienst

eingezogen, doch seine Verweigerung aus Gewissensgründen wurde noch während der Grundausbildung

akzeptiert. So kam es zu einem Abschiedskonzert in der Kaserne, bei dem er Anti-Kriegslieder sang.

Klaus Weiland nahm ein Sprachstudium an der Universität Freiburg im Breisgau auf.

 

 

Daneben wurde er 1970 zusammen mit Ray Austin eines der Gründungsmitglieder des Freiburger 

Folk- & Blues-Clubs. Er machte die Bekanntschaft seines Vorbilds Hannes Wader und dessen

damaligen Begleitgitarristen Werner Lämmerhirt. Wader nahm sich seiner an und stellte ihn den

Größen der damals blühenden deutschen Folk-Szene vor. Weiland wirkte in der Mitte der 70er Jahre

als Begleitmusiker oder Partner von Wader, Lämmerhirt, Sammy Vomáčka und anderen bei zahlreichen

Konzerten und Schallplattenaufnahmen mit und wurde als einer der führenden deutschen 

Akustik-Gitarristen betrachtet. 1975 veröffentlichte er seine erste LP Pebbles.

 

Angesichts des wachsenden Ruhmes und der daraus resultierenden, unerwünschten

Persönlichkeitsveränderung verließ Weiland Deutschland und wurde über Jahre zum

Weltenbummler und Abenteurer. Schließlich ließ er sich in Texas nieder, wo er bis heute lebt. 

 

1996 wurde er von einem Produzenten zu neuen Solo-Aufnahmen ermuntert. Es entstand die

Instrumental-CD Acoustic Passion, gefolgt von weiteren Solo-CDs sowie Aufnahmen und Konzerten

mit Hannes Wader und anderen.

Im Frühjahr 2010 ließ sich Weiland – abgeleitet von seinem Titel Das Loch in der

Banane – eine Deerbridge-Westerngitarre mit dem Namen „Chiquita“ bauen. 

Die Gitarre wurde in einer Ausgabe der Fachzeitschrift grand gtrs einer ausführlichen

Kritik von Leonardt Breuken unterzogen.

 

 



 

 

https://www.youtube.com/watch?v=M3XLaH3zZUY 

 

 

 

 

 

 

Ein wenig Gitarrenbau-Philosophie...                            

 

 

Jedes Stück Holz ist als Naturprodukt individuell und einzigartig.

Um im Instrumentenbau das ganze Potential aus den Hölzern hevorzuholen muss dieser

Individualität stets Rechnung getragen werden. Keine Fichtendecke ist wie die andere,

mal ist sie steifer, härter, mal etwas flexibler... Eigenschaften, die sich nur sehr schwer

messen lassen – man muss sie „erfühlen“. Und so muss auch jedes Holz „seinen“

Eigenschaften gemäss weiterverarbeitet werden, sei es die instinktive Wahl der Dicke

oder sei es die Ausarbeitung der Beleistung, die ich grundsätzlich individuell von Hand abstimme.



Auf diese Art und Weise entsteht auch ein Instrument, das einzigartig und individuell ist.

Es mag Zwillingsbrüder oder –schwestern haben – aber wie auch bei den Menschen sind

diese niemals gleich und jedes besitzt „seine“ eigene individuelle Stimme.

 

 



Das ist auch der Grund warum jede einzelne meiner Gitarren einen Namen

trägt – keine „Gattungsbezeichnung“ wie allgemein üblich – sondern eine eigene

Persönlichkeit, die sie unverwechselbar und einzigartig macht. Dieser Name entsteht

schon vor dem Bau... es entsteht schon in dieser Phase eine persönliche Beziehung

zu dem Instrument, das nun für einige Wochen die ganze Aufmerksamkeit und Sorgfalt fordert.

Es gibt neben der Verwendung von ausschliesslich hervorragenden Tonhölzern

noch einige weitere „Prämissen“ meiner Arbeit – so sind beispielsweise einteilige Hälse

und die traditionelle, aufwendige „Dovetail“-Hals/Korpusverbindung bei meinen

Instrumenten Standard... ebenso wie eine hauchdünne, handpolierte

Nitrocellulose-Lackierung oder auf Wunsch die Schellack-Politur. Ohne wenn und aber...

 

 

 

18. Oktober 15:00 Uhr Lutz Schlesier - Wie gefährlich ist es im Wald ? Eintritt: frei

 

 

Wer sich in die Natur begibt, speziell in den Wald, der setzt sich manchen Gefahren aus,

die er aus seinem täglichen Leben vielleicht nicht kennt.

 

Wälder sind empfindliche Bereiche, deshalb sollten zu ihrem Schutz und zum Schutz der Waldbesucher  

bestimmte Regeln beachtet werden.

 

Diesmal ist Lutz Schlesier, der bekannte Stadtführer und Historiker aus Pirna mit einem Natur Vortrag  zu Gast im Kulturcafe M.

 

 

Wie verhalte ich mich bei Sturm und Gewitter, Schnee und Eis, Feuer und  Waldbrand?

Wo und wie begegnen mir Zecken, Fuchsbandwurm  und andere Waldbewohner und wie gefährlich sind diese für den Menschen?

Wie verhalte ich mich bei Verletzungen und Vergiftungen richtig ?

 

 

 

Diesen und vielen anderen Fragen geht Lutz Schlesier diesmal nach und wird in gewohnter Weise mit vielen

schönen Bildern und die Schönheit, die Gefahren  und den respektvollen Umgang mit der Natur berichten. 

 

 

Ein Vortrag nicht nur für Erwachsene sondern auch für Kinder

wird so zur Kaffeezeit zu einem lehrhaften Erlebnis.

 

 

23. Oktober 19:30 Uhr is the time of the Beatles Eintritt: 15,- €

 

The Six Pickles

 

 

Mitreißende Grooves und eine einmalige Bühnenperformance verpackt in einem unverwechselbaren Gewand;

so bringt die ungestüme Beatband aus dem Herzen Sachsens das Tanzbein zum Schwingen und lässt den

Beatclub Live wieder auferstehen. Mit seiner markanten Stimme prägt dabei Sänger Michael den Sound des Powertrios.

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=iQCGx577XQ0

 

The Six Pickles spielen tanzbaren, partytauglichen Beat und Rock’n’Roll, öffnen sich aber auch Einflüssen

aus Mod und Britrock. Mit Songs von The Searchers, The Beatles und The Hollies begeistern sie das

Publikum genauso wie mit Klassikern von The Everly Brothers und Buddy Holly.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=BKG225_-wYY

 

Getreu dem Motto „back to the roots“ besinnt sich die Band auf die Wurzeln des Rock’n’Roll

und beweist, dass man auch ohne Keyboards und aufwändige Pyroshow unvergessliche Konzerte

erleben kann, beiderseits der Bühnenkante!

 

 

Seit etwa zehn Jahren spielen drei Musiker Rocksongs von ihren Lieblingsgruppen nach.

Doch irgendwann reichte das nicht mehr.  Nun sind sie zu Gast im Kulturcafe M , im Gepäck die aktuelle ganz eigene CD

und natürlich bleibt  der Geist der Beatles ungebrochen erhalten.

 

Wir freuen uns auf einen ganz besonderen Abend, Zeitgeist, Zeitgeschichte 

und doch brandaktuell, das ist der unvergleichlicher Sound der 50iger und 60iger Jahr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



25. Oktober 15:00 Uhr Die Megille Band live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

Die vier Musiker der Band spielen Klezmer, jiddische und osteuropäische

Lieder. Sie beeindrucken durch Bühnenpräsenz und intensive Musikalität.

Feurige Klezmer- und Romamusik animiert zum Tanzen, jiddische und osteuropäische

Lieder zum Nachdenken.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=wI6fRlgcrv4

 

Zur Geschichte der Band

1996 führte das RockTheater Dresden zum ersten Mal das Purimspiel Die Megille* auf jiddisch und deutsch auf

(Text: Itzik Manger, Musik: Dov Seltzer). Die Band, die das Musical begleitete, fand sich zusammen aus Mitgliedern

des RockTheaters und freien Dresdner Musikern. Auf Grund der großen Aufgeschlossenheit des Publikums der

jiddischen Kultur gegenüber, beschloss man, über den Rahmen des Musiktheaters hinaus weiter zusammen Musik

zu machen und sich besonders der osteuropäischen jüdischen Musiktradition (Klezmer) zu widmen.

Die Theaterband nannte sich nun Die Megilleband.

 

 

Seither arbeitet die Band weiter im jiddischen Theaterbereich des RockTheater Dresdens in dessen

Produktionen Gan Edn – Die Paradieslieder des Itzik Manger, Menachem Mendel – Der Trojmer,

Bonzje Schwejger, Kischef, Der Regn- Tojer und Zug des Lebens und spielt Konzerte mit Theaterliedern

und Klezmer-Standards. Konzerte führten die Band (teilweise mit dem RockTheater) nach Belgien,

Frankreich, in die Schweiz, nach München, Hamburg, Hannover und andere Städte. Die Band wirkte

unter anderem als Begleitband bei Auftritten von jüdischen Künstlern wie Lea Schlanger, Yaakov Shapiro

und Anna Ginzburg oder bei der Umrahmung von Lesungen jiddischer Schriftsteller wie Michoel Felsenbaum

und Lew Berinski. Aber immer wieder spielte die Band, wie es sich für Klezmorim gehört, auf Festen und

vor allem: auf Hochzeiten.

In den letzten Jahren hat sich die Band zunehmend auch der Musik der Sinti und Roma sowie der

Russischen Folklore zugewandt.

 

 

24.Oktober 19:30 Uhr MultiMediaVorträge mit Jörg Hertel Eintritt: 15,- €

 

 

Reisevortrag

 
Friedhöfe der Welt


Keine Wiederkehr ohne Abschied

 


Was bringt einen darauf einen Vortrag über Welt-Friedhöfe zu erstellen und zu halten?
Vermutlich werde ich mir die Frage noch lange stellen. Aber etwas in mir scheint nicht auf eine Antwort darauf zu warten,
mich an die Arbeit dazu zu machen – zumal mir schon seit Jahren bewusst ist, dass ich ein –
eben unerklärliches - Faible für den Schlusspunkt von Dingen habe. Ich bin womöglich gern auf Friedhöfen unterwegs –
wo auch immer in der Welt ich ihnen begegne, weil ich das Gefühl Melancholie mag.
Es bringt mich mit mir selbst in Verbindung, schafft Tiefe, regt mich zur Überprüfung meiner Normen
und Werte an. Glauben, so sagt man ja, sei für möglich zu halten, was man nicht erklären könne.
Da wird mir warm ums Herz. Nun, dieser Vortrag vereint sehr unterschiedliche Orte letzter Begegnungen,
die letztlich auch Durchgangsstationen, also Orte der Hoffnung, des Trostes sein können, des Weitergehens.
Bilder von Friedhöfen aus fast 20 verschiedenen Ländern, von beinahe allen Kontinenten,
vereint mit Musik, die das Leben bejaht… das melancholische.

30. Oktober 19:30 Uhr Old Ways Band spielt Neil Young Abend - unplugged Eintritt: 15,- €

 

 

Die Old Ways Band, sind fünf, gereifte Musiker. 

 

Sie lieben und spielen seit Ihrer Jugend handgemachte Musik.

Dem Rockbarden Neil Young, widmet die Old Ways Band  in ihrem Live-Konzert, einen ganzen Abend

und bringt dabei den Gästen das Leben und Wirken des  “ Godfather of Grunge.“ näher.

Auf eindrucksvolle Art werden sanfte Stücke wie z.B.: Helpless oder Harvest Moon akustisch zelebriert und

kraftvolle Stücke wie Like a Hurricane oder Powderfinger gerockt.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=-sT679RTg8w

 

Ebenso sind Lieder, mit denen N.Y. immer politisch Stellung bezogen hat, zu hören.

Kurz gesagt: es gibt jede Menge Infos über den „Meister des melancholischen Rocks“,

von  lauten bis leisen Töne ist alles dabei.  Also„Rockpoesie die berührt“!

 

 

Rockpoesie die berührt

 

Dem Rockbarden Neil Young, widmet die Old Ways Band  in ihrem Live-Konzert, einen ganzen

Abend und bringt dabei den Gästen das Leben und Wirken des “ Godfather of Grunge.“ näher.

Von lauten bis leisen Töne ist alles dabei.

 



31. Oktober 19:30 Uhr Eine Reise in Bildern mit Antonia Ludwig

 

 

Reisefieber - 5 Monate Backpacken durch Mexiko und Südamerika

Spannender Reisevortrag mit Bildern und Ausschnitten aus dem Reisetagebuch von Antonia Ludwig

 

 

„Büro-Dasein ade, Backpacken durch Südamerika, juchhe!“ lautet das Motto der gebürtigen Pirnaerin Antonia Ludwig,

als sie sich für 5 Monate allein auf den Weg nach Mittel-und Südamerika macht.

Auf ihrer Reiseroute stehen Mexiko, Peru, Bolivien, Argentinien und Chile.

 

 


Der Reisevortrag lädt ein, lustigen und spannenden Kurzberichten aus dem Reisetagebuch der Autorin zu lauschen.

Lassen Sie sich entführen zu Maya-und Azteken-Tempeln, schneebedeckten Andengipfeln, tosenden

subtropischen Wasserfällen und beeindruckenden Gletschern.

 

 

Erfahren Sie, wie der "Tag der Toten“ in Mexiko

gefeiert wird, womit sich peruanische Bergbauern ein Zubrot verdienen und warum es sich lohnt,

um 4 Uhr morgens aufzustehen, um im Dunkeln einen Berg im Süden Chiles hochzusteigen.

Das Buch kann exklusiv am Ende des Vortrags käuflich erworben werden.

 

 

1. November 15:00 Uhr Melodien am Klavier mit Dr. Olivier Niemzig Eintritt: frei

 

Es ist  Cafe - Haus - Musik der etwas Art, die Dr. Oliver Niemzig,  im Kulturcafe M in Dohna präsentiert,

feine Melodien einmal laut und einmal leise, jedoch immer mit viel Gefühl.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=eAWjB5HlnCI 

 

Eigene Stücke entführen den Hörer  mit dem Klang des Klaviers auf eine abenteuerliche Reise,

lassen Bilder voller Überraschungen entstehen, seltsame aber einfühlsame Akkorde wechseln  in

unerwarteten Wendungen ihr Gesicht.

 

Freuen Sie sich auf feine Melodien am Klavier zur Kaffeezeit in Dohna.

 

6. November 19:30 Uhr Nortern Nomads (S-CAN) live Eintritt: 15

 

Northern Nomads ( S-CAN)

 

(= Die nördlichen Nomaden) wurde 2006 von dem Schweden Stefan Johansson und dem

Kanadier Andre Dusk gegründet. Mit Gitarren, Satzgesang und der peruanischen

Sitztrommel „Cajon“ spielen sie ein abwechselndes Programm, mal schnell, mal langsam,

zum feiern oder zum nachdenken.

 

 


           

 

Erstes Gemeinsames Konzert nach mehr als 10 Jahren!!!

 

Da die beiden viele Erfahrungen von vergangenen Projekten mitgebracht haben,

mischt sich alles in eine lustige und professionelle Musik Show.

Der Name Northen Nomads passt sehr gut, da beide Musiker, bevor sie nach Dresden kamen,

auf mehr als 4 Kontinenten, mit verschiedenen Projekten getourt haben…

 

Stefan Johansson

 

wurde 1978 in Nord-Schweden geboren und ist dort aufgewachsen. Sehr früh entdeckte er

Gitarre und Gesang, die Musik wurde zu seiner großen Leidenschaft und schon bald war er

zu unterschiedlichsten musikalischen Anlässen in der ganzen Welt unterwegs. Dining Music im

Luxus Hotel, Kneipenfeste in Deutschland, auf der Friedensgala in Nordschweden mit

selbstkomponierter Musik, in skandinavischen Restaurants und Kneipen in

Südthailand... Stefan Johansson ist ein „musikalischer Globetrotter“!

 

Seit  2001 war  Dresden seine Wahlheimat und Stefan war  hauptsächlich im

Rockduo „Northern Nomads“, „Soul Seekers“ und im Folktrio „Strömkarlen“ aktiv.

 

Seit mehr als 2 Jahren lebt Stefan Johansson nun wieder

in Nordschweden  und nun …………………………

 

 

 

Zu Besuch in seiner alten Wahlheimat gibt er ein ganz besonderes Konzert, gemeinsam mit

 

Andre Dusk ,

 

1965 in Toronto geboren, studierte Jazz und klassische Musik in Montreal.

Bereits während seiner Zeit in Toronto und Montreal prägte er seinen Stil in eigenen Kompositionen

und schrieb sehr erfolgreich für verschiedene Bands. Danach erkundete er als Straßenmusiker Europa.

Seine heutige Wahlheimat ist Dresden. Er komponiert, textet und arbeitet momentan an einer

neuen CD. Er interpretiert Rock, Pop und Folk Songs mit großer Leidenschaft.

In Dresden arbeitet er auch als Gitarrenlehrer.

 

 

7. November -Ysilia - magischer Folk aus Skandinavien Eintritt: 15,- €

Ysilia

 

(Gitarre, Bass, Harfe, Nyckelharpa, Percussion, Gesang)

 

„Northern Lights“ – skandinavische Klänge mit keltischem Einfluss

Musik aus Norwegen Schweden, Färoer Inseln, Island, Dänemark und keltischen Landen

ruhig und kraftvoll und wunderschön.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=dOpFTbhDLMk

 

Schließen Sie die Augen und reisen Sie mit uns in Gedanken in den hohen Norden mit all
seiner rauhen Schönheit und herzerwärmenden Musik .


Eine einzigartige Klangkombination, verknüpft mit kleinen Geschichten und Legenden, wird
Ihr Herz zum schweben bringen.

 

 



8. November 15:00 Uhr Rödertaler Stubenmusi - Hausmusik zur Kaffeezeit Eintritt: frei

Das Duo  „Rödertaler Stubenmusi“ bietet volkstümliche Unterhaltungsmusik

zu verschiedenen Anlässen.

Der Name Stubenmusi soll den Charakter unserer

Musikauswahl verdeutlichen:

Hausmusik am Kamin

Anlehnung an die alpenländische

Volksmusik von Florian Michelbauer

 

 

 

Sonnhild ist begeisterte Musikerin auf der Steirischen Harmonika.

Sie fuhr nach Tirol und nahm an einem Kurs in Tannheim bei Maximilian Angerer

teil. Hier in Sachsen besucht sie die einzige Musikschule für den Unterricht

auf diesem Instrument. Monika spielt Mandoline.

Sie will gern mit anderen Instrumentalisten

gemeinsam musizieren und traf Sonnhild. Den Zusammenklang

beider  Instrumente finden sie einfach schön.

 

 


Sie sind Musiker, und sie spielen mit viel Enthusiasmus

und Freude. Dabei wollen sie die Zuhörer animieren, mit ihren  

körpereigenen Instrumenten und ihrer Stimme mitzumachen,

Schlaginstrumente einzusetzen und zu tanzen...eben Hausmusik zu machen.

 

 

 

 

14. Nov. 19:30 Uhr Birdhouse Jazz - Jubiläums-Konzert Eintritt: 15,- €

 

Birdhouse Jazz                                                                   

 

 

 

Nach fast sieben Jahren Bandgeschichte ist es nun soweit: das erste Album des Duos

Birdhouse Jazz aus Dresden ist erschienen! Das musikalische Feuerwerk, das Lutz Funke

(große und kleine Saxofone) und Carsten Nachtigall (schwarze und weiße Tasten) auf ihrer

CD „Summer Charleston“ entfachen, wird nun auch im gleichnamigen Programm seine

Zuhörer in den Bann schlagen!

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=-mwU1yjAFu8

 

 

 

Das im Laufe der Jahre gewachsene, auf blindem Vertrauen basierende Zusammenspiel der

beiden Musiker swingt, bluest, beflügelt und überfliegt (Zeit-)Grenzen einfach, ohne an

Harmonie und Intensität zu verlieren: Da stehen die Beatles neben einem George Gershwin,

während Wolfgang Amadeus Mozart neben Esbjörn Svensson auf Duke Ellington wartet, der

seine A-Train verpasst hat. Aber Birdhouse Jazz schmückt sich nicht nur mit fremden

Federn, auch Eigenkompositionen haben ihren festen Platz im Repertoire.

 

 

Das Duo zaubert Klänge für Herz und Seele, die das Spektrum der Lebendigkeit von süßmelancholisch bis temperamentvoll-leidenschaftlich, gepaart mit Witz und Charme, voll

ausschöpfen. Der Bogen zum Publikum spannt sich dabei durch die erfrischend-muntere

Moderation wie von selbst.

Birdhouse Jazz bringen mit ihren ganz eigenen Interpretationen jeden Hörer zum Strahlen.

 

 

 

 

Die Musiker

 

Saxofonist Lutz Funke kann auf eine langjährige Konzerterfahrung in verschiedensten Rock und Bigbands verweisen und fügt diese mit seinem ideenreichen Spiel geschmackvoll in den

Birdhouse-Sound ein. Der Multiinstrumentalist versteht es, groovige Passagen und leise

Balladen durch seinen warmen Klang geschickt zu verbinden.

 

Pianist Carsten Nachtigall webt mit seinem melodiösen, jazzig-bluesigen Sound den

harmonischen Klangteppich für das Duo und spielt mal auf akustischen, mal auf elektrischen

Instrumenten. Sein facettenreiches Spiel führte ihn bereits auf internationale

Konzerttourneen nach Kanada und ins europäische Ausland

15. November 15:00 Uhr "JAZZ OHNE STRESS" Eintritt: frei

 

 

DUO „ JAZZ OHNE STRESS „

 

Kerstin Flath-Fischer: sax., voc. und Uta Fehlberg

 

 

 

 

… ist zum Zurücklehnen und Genießen gedacht

 

… ist nichts Kompliziertes, einfach nur Lieblingsmusik gespickt mit eigenen Songs und individueller Note verziert

 

… jazzig, Songwriter-mäßig

 

… von zwei Damen präsentiert, deren unterschiedliche musikalische Wirkungskreise sich an dieser Stelle berühren

 

 

 

Kerstin Flath – Fischer ist Sängerin und Saxophonistin aus Leidenschaft, hat beides in Dresden studiert und

gibt es weiter…auf der Bühne und als Lehrerin am Heinrich-Schütz- Konservatorium und nicht nur an die nächste Generation .

 

Die studierte Jazzpianistin Uta Fehlberg ist Dozentin für Klavier/Popularmusik an der Hochschule für

Kirchenmusik Dresden, gibt Konzerte ihrer eigenen Lieder    „ sanfte Lieder und samtener Jazz“

und arbeitet außerdem als freischaffende Musikerin und Kabarettistin. CDs „Kleine

Libelle“ und „Die Schuhe meiner Mutter“, www.utafehlberg.de

 

 

20. November 19:30 Uhr Hagen Hubert Möckel- Die Feuerzangenbowle Eintritt: 15,-

 

 

 

Die Feuerzangenbowle

 

 

bei diesem Filmtitel schwelgen wir unweigerlich in Erinnerungen.

Sofort sehen wir Sie wieder – die wunderbar komödiantisch geprägten Szenen des legendären

deutschen Films: „Wat is en Dampfmaschin?“ oder die dramatische Geschichte der die „alkoholische

Gärung“. Also! „Sätzen sä säch“! ...und lauschen Sie einfach dieser ewigen Geschichte über die Schule,

wie es sie nie gegeben hat und wohl auch nie wieder geben wird.

 

 

Hagen Hubert Möckel liest Ihnen die Geschichte der “Feuerzangenbowle”. Dabei nutzt er die Romanvorlage

von Heinrich Spoerl, aber auch die wohl etwas bekanntere Filmfassung.. So hören Sie allzu Vertrautes, aber

auch - welch Freude - die Geschichten, die leider in keine der beiden Verfilmungen Eingang gefunden haben.

Hagen Hubert Möckel lässt es sich nicht nehmen, die Lesung durch die nicht ganz gewöhnliche Geschichte des

Films zu ergänzen und mit einigen Anekdoten zu Heinz Rühmann auszuschmücken.

 

Rühmann war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent des Films. Rühmann der Romantiker,

war immer “Der kleine Mann”, der, dem wirklichen Leben zum Vorbild, am Schluss immer siegt. Auch wenn

diese Siege eher etwas phantastischer Natur waren. Und auch der von Rühmann gesungenen Filmsong

“Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen“ besitzt in der Biografie des Künstlers seine Entsprechung.

  

 

 

…und hören wir zu, wenn Heinz Rühmann sagt: „So eine Bowle hat es in sich. Nicht wegen des Katers;

das ist eine andere Sache. Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei.

Weich und warm hüllt sie die Seele ein, nimmt die Erdenschwere hinweg und löst alles auf in Dunst und Nebel“.

Ganz nebenbei wird Hagen Hubert Möckel sein Publikum während der Lesung mit den Zutaten, der Zubereitung

und der Zeremonie einer Feuerzangenbowle ebenso bekannt machen, wie mit dem Geschmack dieses ebenso

hochprozentigen wie anregenden Getränks. …

 

Hagen Hubert Möckel wünscht einen schönen Abend!

 

http://www.rezitation.com/

 

 

 

21. Nov. 19:30 Uhr Torsten Preuß - 1Liebe 2Welten Eintritt: 15,-€

 

Weltgeschichte trifft Liebesgeschichte

 

Eine Lesung begleitet von schönen Melodien und feiner Liedermacherei

mit Yiannis Brauweiler und Dörte Drieschner

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=aeGT9X9qHVM

 

"Inspiriert vom Lauf der Dinge, von den Bildern des Lebens, passen  die Texte und Melodien perfekt zum Buch "

 

 

 Geboren 1963 in Dresden, 1984 Ausreise nach West-Berlin,

dort Bühnentechniker an der Berliner Schaubühne,

1992 Abschluss der Deutschen Journalisten Schule in München, danach Reporter für den

Stern, Spiegel-Special und Kennzeichen D im ZDF.

1994 einer der Autoren der Großdokumentation „Chronik der Wende“,

die den Adolf-Grimme-Preis in Gold bekommt und 1998 als

Reporter der Berliner Zeitung zweimal für den Egon-Erwin-Kisch-Preis nominiert.

Danach Korrespondent in Australien. Dort hat er die ganze Geschichte aufgeschrieben...

 

 https://www.youtube.com/watch?v=VQ5Dwa7t_Es

 

 

Alles beginnt 1973 in Dresden. Deutschland, Europa, die ganze Welt ist geteilt.

Für immer und ewig wie es scheint. Trotzdem gibt sich Torsten Preuß damals das erste Indianerehrenwort seines Lebens:

„Noch bevor der Eiserne Vorhang eines Tages fällt, bin ich schon auf allen 5 Kontinenten gewesen.“

Wo es für ihn am schönsten war, will er dann leben. Doch dann trifft er schon mit 15 die Liebe

seines Lebens, mit der er den großen Traum zusammen verwirklichen will: Raus hier! Am besten

so weit weg wie möglich. Auch wenn es schwer wird...

 

 

 

 

Aus dem „Tal der Ahnungslosen" einmal um die Welt bis nach Australien ist ein Stück

fesselnde Zeitgeschichte, das die letzten Jahrzehnte einer ganzen Epoche beschreibt.

Verpackt in die wahre Geschichte einer großen Liebe, die 1978 auf dem Abschlussball

der Tanzschule beginnt. Im legendären Dresdner „Parkhotel", damals auch das „Hilton"

genannt, als die Sehnsucht nach Freiheit auf die Macht der Liebe trifft. Wie beides

zusammenkommt ist eine Geschichte, die ins Herz und ins Hirn geht - die schönste Erinnerung

seit es Vergangenheit gibt. Ein Buch für die Ewigkeit. Lesen. Lieben. Lernen.

 

 

PRESSE:

 

Wenn Torsten Preuß aus seinem Leben erzählt, fühlt man sich in eine abenteuerliche

Romanhandlung versetzt: eine große Liebe, die Grenzen überwindet, der Traum,

die kleine, enge DDR gegen die große Welt einzutauschen, der auf abenteuerliche Weise wahr wird,

eine Bilderbuchkarriere vom Zerspanungsfacharbeiter zum Sternreporter

und preisgekrönten Fernsehdokumentaristen. In Australien hat er daraus ein Buch gemacht….

 

Dresdner Morgenpost

 

 

Herr Preuß schreibt Geschichte

Der Spiegel

 

 

 

22.Nov. 15:00 Uhr Lutz Schlesier "Auf den Spuren unserer Ahnen" Eintritt: frei

 

Sie sind dabei, ein dunkles Familiengeheimnis zu ergründen? 

Sie haben ein unglaubliches Kapitel ihrer Familiengeschichte entdeckt?

Wer waren meine Vorfahren ? - Was haben sie gemacht ? - Wie und wo haben sie gelebt ? Diese und viele andere Fragen stellen sich Menschen immer wieder.

 

Die Suche nach den Wurzeln fasziniert jeden, egal ob früher oder später.

 

 

 

Einen neuen Vortrag zum Thema Ahnenforschung  hat Lutz Schlesier  fertig gestellt.

Darin möchte  der Pirnaer Stadtführer  und Historiker interessierten Gästen viel Wissenswertes über

die Ahnenforschung  erklären und berichten. Die Gäste erfahren wie man mit der Erforschung seiner

Familie beginnt und wie man die gesammelten Daten ordentlich katalogisiert und ordnet.

Auch das Erstellen eines Stammbaumes wird von an einigen Beispielen erklärt.

 

Die Gäste  dürfen einen Vortrag,  mit Lichtbildern  und vielem Wissenswertem aus der Region zur

Kaffeezeit erleben.  Natürlich werden auch Fragen beantwortet .  Freuen Sie sich auf einen spannenden

Nachmittag, nicht nur bei Kaffee und Kuchen.

 

 

27.Nov. 19:30 Uhr The Ballad Fiddler ( D/IRL) live Eintritt: 15,- €

 

The Ballad Fiddler -

 

das sind Diana Hebold (Gesang, Geige und Gitarre)

und Ted O'Reilly (Gesang, Bouzouki und Banjo).

 

 

Unsere Welt ist Musik aus und über Irland. Wir spielen und singen

 

irische Lieder und Balladen im traditionellen Stil der 70ger und 80ger

 

Jahre, wie sie von den Dubliners, Mary Black, Christy Moore,

 

Dolores Keane und anderen großartigen Künstlern bekannt geworden sind.

 

 https://www.youtube.com/watch?v=rZvg3ZYZ72U

 

 

Der aus Dublin stammende und in den Traditionen aufgewachsene 

Ted O´Reilly vermag es die ursprünglichste Form dieser so schönen

Landestypischen Kultur auf der Bühne zu einem Folkerlebnis werden zu lassen,

wie kaum ein Anderer.

 

in bezaubernder Form ergänzt er dabei  Dianas Gesang und den klang  

einer Gitarre oder der so typischen Violine

 

 

 

 

28.Nov. 19:30 Uhr Korea - Spagat von Nord nach Süd Eintritt: 15,- €

 

29. Nov.15:00 Uhr Axel Stiller - mit neuen Liedern zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

 

Axel Stiller - schon lange kein Geheimtipp mehr in der Liedermacher - Szene.


Der Dresdner Gitarrist und Sänger begeistert das Publikum und die Kritiker mit deutschen Texten


und seiner Musik, die unter die Haut geht.


Seine Konzerte entführen die Zuhörer tief in seinen eigenen Kosmos und hinterlassen ein


berührtes und begeistertes Publikum - Er schafft so ganz besondere Momente.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=HXMTRZJt6v4

 


Neben Auftritten mit anderen Kollegen gibt es seit 2018 ein neues Projekt, dem momentan ein


Großteil der Kreativität zufließt. Linda und die lauten Bräute ist eine Art “Supergroup” der


Liedermacher, rund um Gerhard Gundermann’s Tochter Linda, zu der auch Axel Stiller gehört.


Neben den eigenen Liedern werden hier auch die Lieder von Gerhard “Gundi” Gundermann neu


interpretiert und zum Leben erweckt.

 

 

11. Dez. 19:30 Uhr Rockfonie "von OST-Rock bis Queen " Eintritt: 15,- €

 

 

Die Freunde handgemachter Musik kommen an diesem Abend auf ihre Kosten.

Welthits der Gruppe QUEEN gespielt von Rockfonie aus Leipzig.

Genießen Sie Titel wie: „Bohemian Rhapsodie, I want it all, Friends will be Friends oder

Somebody to love“ im s.g. Unplugged Konzert.

 

 

Unplugged bedeutet ins Deutsche übersetzt „ausgestöpselt“ bzw. „den Stecker gezogen“.

So soll auch die Musik weitestgehend auf Verstärkung verzichten. Nur die Stimmen

und die Gitarren werden etwas an die anderen Instrumente angepasst. Freuen Sie sich auf das Konzert.

 

 

Rockfonie hat am 29.03.2019 zum Musikertreffen in Leipzig mit Ihrer neuen Tour begonnen.

Wie von Rockfonie gewohnt wird der Satzgesang im Vordergrund stehen.„ Eine Rockfonie von Rockfonie "

Amiga hat einige Kompositionen von Rockfonie veröffentlicht,

einige dieser Titel werden wir im neuen Sound präsentieren.

 

 

Ihr könnt Euch auf ein Rockkonzert der Extraklasse freuen

 

 

 

 

 

13. Dez. 15:00 Uhr Inse Herrmann live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

Ines Herrmann "Ambientische Singersongwriter- und Weihnachtssongs"

 

Ines Herrmann ist eine Dresdner Singersongwriterin im Folk/Rock/Pop Genre.

Sie hat eine starke, variantenreiche Stimme mit dunklem, warmen Timbre.

Mit ihren Weihnachtskonzerten, d.h. überwiegend Singersongwritersongs und wenige Weihnachtssongs,

bietet sie eine gemütliche Alternative zum Striezelmarkt.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=qYrr_vNhh74&feature=youtu.be

 

Wer Brandi Carlile mag, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ihre Stimme und ihre

Songvariationen mögen. Ines spielte bereits in Café und Bars in Deutschland, Irland und den USA.

 

 

 

 

 

18. Dez. 19:30 Uhr

 

tribute to Nirvana

 

Ein Projekt von Andre Dusk  und Band

 

 eine Homage  an:  Kurt Donald Cobain 

(* 20. Februar 1967 in AberdeenWashington; † 5. April 1994 in Seattle, Washington)

war ein US-amerikanischer Rockmusiker. Er wurde als Sänger und Gitarrist der Band Nirvana berühmt,

für die er fast alle Lieder schrieb.

 

 

 

             

Unvergessen ist die Musik der Band Nirvana,

insbesondere das legendäre Unplugged-Konzert, das als Album posthum ebenfalls vor 25 Jahren veröffentlicht wurde.

 

Als Hommage an dieses Musikereignis erweckt  Andre Dusk ( CAN) das “Nirvana Unplugged” wieder zum Leben. 

Der kanadische Musiker holt sich eigens für dieses Konzert Verstärkung von einigen

der besten Akustikmusiker der Region und spielt das komplette Unplugged-Set plus die größten Nirvana-Hits.

bevor er wieder die großen Bühnen betritt, gatiert die Band  im Kulturcafe M in Dohna.

 

Hautnah dürfen unsere Gäste dabei sein, wenn die weltbekannten Melodien

unplugged auf kleiner Bühne in Dohna erklingen.

 

 

                                   

 

 

 

20. Dezember 15:00 Uhr Uwe Becker & Winfried Liebal Weihnachten im Erzgebirge Eintritt: frei

 

 

Weihnachten im Erzgebirge

 

Alle Jahre wieder holen wir sie vom Boden, aus dem Keller oder aus dem obersten Schrankfach,

alle Jahre wieder öffnen wir fast feierlich Kartons und Kisten. Da sind sie endlich wieder: Räuchermann,

Nussknacker, Bergmann und Engel. Fleißige und geschickte Hände haben sie geschaffen.

Und dann bereiten uns diese Weihnachtsboten nicht nur mit Licht und Duft eine behagliche Atmosphäre,

sondern sie nehmen uns in Gedanken auch mit in ihre Heimat, das Erzgebirge. Hier gibt es

nicht nur Menschen, die mit dem Schnitzmesser und dem Pinsel vortrefflich umgehen können,

sie wissen ebenso gut zu erzählen von Weihnachten und vom Winter im Erzgebirge,

von eindrucksvollen Ereignissen dieser besonderen Zeit.

 

 

 

Das Kulturcafé M wird zur Hutzenstube und Uwe Becker lädt ein,

mit Geschichten und Gedichten eine Reise in das Weihnachtsland anzutreten.

Begleitet wird er von Winfried Liebal am Piano. Und so sind auf diesem Ausflug auch Lieder zu hören,

wie sie an vielen Orten zur Weihnachtszeit gehören.

 

 

 

23. Dez. 16:00 Uhr

Programm folgt

01. Jan 19:30 Uhr

 

Alle Jahre wieder...............................

 

Alle Jahre wieder  schön....................

 

Alle Jahre wieder etwas Neues..........

 

Alle Jahre besser..............................

 

 

das sind Wanted Men

 

mit Ihrem jährlichen  Neujahrskonzert im Kultucafe M

 

 

 

Wanted Men,

 

spielen und singen Countrysongs  und Mehr,   

 

Alte Erinnerungen an die Songs vergangener Jahrzehnte  im feinen Country- Flair  präsentiert, so stellen sich die

Beiden Musiker  auf  der  Bühne vor.  Manchmal wirken die Beiden etwas desorientiert, was in ihrem Falle genau den beim Publikum

so beliebten schrägen Humor  repräsentiert. Diese Beiden Künstler gelten nun schon als Geheimtipp für die

feinen Kult- Songs von Johnny Cash.  Dabei  legen die Beiden nicht nur Wert  auf sauber vertonte Melodien,

sondern bereichern ihr Publikum mit vielen wissenswerten und

interessanten Geschichten  und Bildern  aus dem  " Wilden Westen" 

 

 

 

Zu dem klassischen Sound  der Gitarren gesellen sich  unter Anderem ein Kontrabass  und die in der Szene so

beliebte  Country-Harp. Beide Künstler garantieren eine humorvollen  unterhaltsamen Abend, dabei vermitteln

sie oft ganz unbewusst, die Vielen, doch fremde  aber gemütliche

Atmosphäre der Salons im Westen  von Amerika.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Br91BcBRsXg

 

3. Jan.15:00 Uhr

Programm folgt

08. Jan 19:30 Uhr Eintritt: 15,- €

 

 Programm folgt

9. Januar 19:30 Uhr Prof. Reppchen " Als Expeditionen noch Abenteuer waren" Eintritt: 15,- €

 

 

 

Prof. Reppchen hat in den letzten Jahren oft über das Klima, seine Expeditionen und Forschungen

in den verschiedenen Teilen der Welt berichtet.

Nun lädt er zu einer Zeitreise ein, durch spannende Erzählungen mit nostalgischen Fotografien versetzt er

Reisefreunde und Interessierte in diese Zeit.

 

Vor 40 Jahren in der Ostantarktis – Da waren Expeditionen noch Abenteuer“.

 

 

Im Spaltennetz des Hays-Gletschers

 

Von seiner ersten Antarktisexpedition in die Ostantarktis berichtet Prof. Reppchen

für jeden verständlich vom Ablauf solcher Unternehmungen. Dort wo gewaltige

Stürme toben und die Eisdicke im Mittel 2000 m beträgt, wurden schon in den 1970er

Jahren Fragen nach der Fließgeschwindigkeit von Gletschern gestellt, einer Klimakomponente.

 

 

 

 

 

 

 

Auszüge aus seinem Tagebuch:

 

Heute ist Freitag der 13. Januar 1978. Wir wollen den Gletscher mit unserem

Schlittenzug bei km 50 (von der Küste) queren. Hier beträgt die Breite des Gletschers 30 km

und die Fließgeschwindigkeit 300 m pro Jahr. Bei dieser Fließgeschwindigkeit können Spaltengebiete

entstehen, die von Schneebrücken bedeckt, unsichtbar sind. Alles sehr expeditionsunfreundlich!

Wir brechen mit unserem Kettenfahrzeug nach dem morgendlichen Schneefegen auf. Zwei Stunden

später heult der Motor auf. Das Fahrzeug kippt nach links in eine 3 m breite Gletscherspalte und

verkeilt sich mit einer Kette. Unser Glück! Was für Sekunden. Nach einigen Minuten ist der Schock

überwunden. Unser zweites Fahrzeug befindet sich 10 km entfernt bei einem anderen Messprogramm.

Über Sprechfunk wird diese Gruppe zur Einbruchstelle gerufen, denn hier bei uns geht fahrzeugtechnisch

nichts mehr. Inzwischen hat sich das Wetter immens verschlechtert. Starker Schneefall und dicker Nebel

bewirken, dass wir in einem weißen Nichts, der weißen Finsternis, eingeschlossen sind. Die 2. Gruppe stellt

fest, dass sie im Kreis gefahren ist und sich noch tiefer im Spaltengebiet befindet als wir. Ihr Entsetzen

ist nicht geringer als unseres.

 

 

 

 

Auszug aus „Sonne, Sturm und weiße Finsternis“ Bernd Lange, Kabel-Verlag Hamburg 1996:

 

Als am 1. März 1978 der von einem schweren Kettenfahrzeug geschleppte, durch den Einbruch in

eine Gletscherspalte ziemlich ramponierte Wohnschlitten der DDR-Expeditionsgruppe von der Eiskappe

herab in die russische Station „Molodjoshnaja“ zurückkehrte, war der vierte geodätische Messzug über den

Hays-Gletscher beendet. Es war eine der widrigsten Fahrten, Nebel und Stürme behinderten die Orientierung.

Gefährlich aufgerissene Spalten zwangen zu weiten Umwegen. Die Männer um Rainer Hoyer und

Gunter Reppchen haben den 1972 angelegten Traversenabschnitt zum dritten Mal erfolgreich vermessen.

 

 

10. Jan 15:00 Uhr Klezmer und Balkanmusik zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

Die Megilleband

 

Die vier Musiker der Band spielen Klezmer, jiddische und osteuropäische

Lieder. Sie beeindrucken durch Bühnenpräsenz und intensive Musikalität.

Feurige Klezmer- und Romamusik animiert zum Tanzen, jiddische und osteuropäische

Lieder zum Nachdenken.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=wI6fRlgcrv4

 

Zur Geschichte der Band

1996 führte das RockTheater Dresden zum ersten Mal das Purimspiel Die Megille* auf jiddisch und deutsch auf

(Text: Itzik Manger, Musik: Dov Seltzer). Die Band, die das Musical begleitete, fand sich zusammen aus Mitgliedern

des RockTheaters und freien Dresdner Musikern. Auf Grund der großen Aufgeschlossenheit des Publikums der

jiddischen Kultur gegenüber, beschloss man, über den Rahmen des Musiktheaters hinaus weiter zusammen Musik

zu machen und sich besonders der osteuropäischen jüdischen Musiktradition (Klezmer) zu widmen.

Die Theaterband nannte sich nun Die Megilleband.

 

Seither arbeitet die Band weiter im jiddischen Theaterbereich des RockTheater Dresdens in dessen

Produktionen Gan Edn – Die Paradieslieder des Itzik Manger, Menachem Mendel – Der Trojmer,

Bonzje Schwejger, Kischef, Der Regn- Tojer und Zug des Lebens und spielt Konzerte mit Theaterliedern

und Klezmer-Standards. Konzerte führten die Band (teilweise mit dem RockTheater) nach Belgien,

Frankreich, in die Schweiz, nach München, Hamburg, Hannover und andere Städte. Die Band wirkte

unter anderem als Begleitband bei Auftritten von jüdischen Künstlern wie Lea Schlanger, Yaakov Shapiro

und Anna Ginzburg oder bei der Umrahmung von Lesungen jiddischer Schriftsteller wie Michoel Felsenbaum

und Lew Berinski. Aber immer wieder spielte die Band, wie es sich für Klezmorim gehört, auf Festen und

vor allem: auf Hochzeiten.

 

In den letzten Jahren hat sich die Band zunehmend auch der Musik der Sinti und Roma sowie der

Russischen Folklore zugewandt.

 

 

 

15. Jan 19:30 Uhr Maria Schüritz - Ich, dein Wahnsinn - Eintritt: 15,- €

 

 

Maria Schüritz - Ich, dein Wahnsinn


(nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik 3/19)

 

Mit zärtlich-dekonstruierendem Blick findet Maria Schüritz universelle Geschichten in

scheinbar Unbedeutendem. Auf ihrem neuen Album „Ich, dein Wahnsinn“ steckt sie mit dem

Kopf im Goldfischglas, findet die Welt auf der Daumenkuppe oder folgt einem Regenschirmskelett als Wegweiser.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=k-vIzsWGhIk&feature=youtu.be 

 

Solo mit Loop-Station oder unplugged oder mit Mitmusikern streift sie dabei durch

Tagebaufolgelandschaften, Büros und Schrankwände, hinterfragen die Romantik in

Zeiten der Gleichberechtigung und suchen Ruhe im Fotolabor. Vor allem vom Losgehen

und Dinge selbst in die Hand nehmen handelt der mal mikroskopisch kleine, mal subtile

oder auch mal rasende Wahnsinn ihrer Lieder und Chansons. Eigenwillig-eingängig verknüpft

Maria Schüritz dabei Elemente aus Soul, Jazz und Rock der 1960er und 70er Jahre. 

 

 

 

Pressestimmen

 

 

  • Liederbestenliste - Die Top 20 der deutschsprachigen Liedermacher: Lied-Empfehlung 7/2019, Album des Monats 4/2018, Nominierung Förderpreis 2018

 

  • Jochen Arlt, Juror "Preis der deutschen Schallplattenkritik", 12/17
    "Sauber, tadellos. (…) Die unmerklich blühenden Texte, der Gesang, die Kompositionen und Arrangements erinnern an selbige von Burt Bacharach/Hal David sowie deren meist erste Interpretin Dionne Warwick."
  • Lars Schmidt, Leipziger Volkszeitung 11.5.2019: „Diese Texte leben von der Poesie des funkelnden Moments (…) im ganz Kleinen, scheinbar Nebensächlichen spiegeln sich am Ende auch die großen Fragen wider. ,Mal ganz sanft, mal äußerst energisch zeigt Schüritz ihre Vorliebe zu heftig phrasiertem, impulsiven wie improvisatorischen Jazzgesang. (…) Auf der Suche nach Vergleichen wird man vielleicht bei Ulla Meinecke aus den 80ern fündig, aber höchstens im Grundfeeling.“
  • BLITZ Leipzig, 05/17: "Auf jeden Fall sind ihre 'Lieder aus dem Kopfkino' wunderbare Ohren-, Herz- und Hirnerfreuer, angenehm komplex und dabei nicht anstrengend."
  • Robert Weinkauf, 01/19: "Stimm-, gitarren- sowie loop-technisch grandioses Solo-Programm"

 

 

 

17. Jan 15:00 Wilm von Winzerla live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

 

Liebe Musikfreunde, ich bin Musiker mit einem sehr großen Repertoire für Jung und Alt,

spiele aktuelle Charts sowie Oldies,Schlager und Irish Folk. Am liebsten spiele ich George Ezra,

Bruce Springsteen, Johnny Cash, Neil Diamond, David Bowie, Mark Knopfler,

Tom Waits und Chris Rea.   Liebe Grüße Wilm. 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=EnZ1yr0_U6w 

 

PRESSE:

" Wilm, das ist Musik  mit einem unglaublich breitem Repertoire von Rock & Pop, Schlagern und Folklore.

Besonders seine Interpretationen von Johnny Cash, Bruce Springsteen, Barry McGuire,

Tom Waits und Neil Diamond sind sehr authentisch.

Ob für Kneipen oder Partys jeglicher Art: ein schöner Abend ist versprochen! "

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2

22- Jan 19:30 Uhr Andreas Schirneck live Eintritt: 15,- €

 

 

Andreas Schirneck – „In the night“

 

Emotionen zu beschreiben ist schwierig, sie in Musik zu verpacken einfacher.

Das dachte sich auch der Thüringer Folkbarde und Weggefährte von Klaus Renft und geht mit seinem

neuen Programm „In the night“ auf Tour.

 

Schirneck spielt Tracks aus seinem neuen gleichnamigen Album und ausgewählte Songs aus früheren Jahren.

Stilistisch bewegt er sich hier zwischen Balladen, Blues und Folkrock.

Je nach Laune nimmt er aber auch Anleihen bei berühmten Kollegen, die ihn musikalisch inspiriert haben,

zum Beispiel Neil Young oder Rio Reiser.

 

Die Songs werden präsentiert in der Tradition der Singer/Songwriter der Flower-Power-Zeit,

also pur mit Gesang, Gitarre, Mundharmonika und somit reduziert

auf den Kern der Musik.

 

Eingestreute Anekdoten aus langen Tour-Jahren sowie Hintergründe zu den gespielten

Songs ergänzen die Performance und garantieren einen kurzweiligen Abend.

Die Veranstaltung mit Andreas Schirneck findet statt im…in…und beginnt um …Uhr.

Tickets gibt es an der Abendkasse, telefonische Reservierungen sind noch möglich unter Telefon…

Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie einen Abend mit handgemachter Musik!

 

 

 

 

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=I-pxcwCsQPk

 

 

Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Abend mit handgemachter Musik!

 

 

 

 

 

24. Jan 15:00 Uhr Martin Seidel live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

Martin Seidel ist Singer/Songwriter und lebt in Dresden. Seit 1994 ist er in verschiedensten

Bands aktiv und hat dabei so Manches ausprobiert. Nun legt er mit “Comin’ Home” sein erstes Soloalbum vor.

Dieses enthält neben neuen, aktuellen Kompositionen auch alte, fast vergessene Lieder und der Albumtitel

kann durchaus auch programmatisch verstanden werden:

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=kxfqwc1Zzdk

 

Nach einer langen Reise durch die

unterschiedlichsten Genres und Besetzungsformen besinnt sich Martin Seidel auf seine Stärken

und “kommt nach Hause”, um mit “Comin’ Home” ein neues Kapitel seiner Künstlerbiografie aufzuschlagen.

Stilistisch irgendwo zwischen Folk, Alternative, Pop und Country angesiedelt,

stets abwechslungsreich, unterhaltsam und mit einem Lächeln präsentiert - Konzertabende mit

Martin Seidel sind intime und intensive Erlebnisse, die man gern in Erinnerung behält.

 

https://www.youtube.com/watch?v=ZtQs7F8xPho

 

29. Jan 19:30 Uhr Beautiful Songs - New & Old Jewish Folk Eintritt: 15,- €

 

 

 

 

Stella's Morgenstern – Beautiful Songs - New & Old Jewish Folk

 

 

„Stella's Morgenstern“ sind die charismatische Sängerin Stella,


Ausnahme-Gitarrist Andreas Hecht und der Tel Aviver Songschreiber Jerry Merose.


Ihre Beautiful Songs nennen sie auch New & Old Jewish Folk und darin mischen sie


neben Folk auch Country, Blues, Latin, Chansons und Swing:

2 Stimmen, 4 Hände und 12 Instrumente liefern ein Feuerwerk für Ohren, Augen und Herzen.


Das Duo singt Lieder von der Liebe, von Höhenflügen und Glücksgefühlen, die das Publikum auf


eine Berg- und Talfahrt der Gefühle mitnehmen.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=HBEdYD5i2Ig

 


In poetischen Texten, voller Humor, Witz und Ironie, kann sich jeder einzelne Zuhörer


mit diesen Songs identifizieren.


Die Beautiful Songs zaubern unterschiedlichste Stimmungen und sind „Ohrwürmer“.

Die meistern Lieder sind Kompositionen des Tel Aviver Künstlers prof*merose,


in der anglo-sächsischen Folk-Tradition, als Blues oder Chansons gesetzt,


gemischt mit mediterran-orientalischen Stimmungen.

Die Beautiful Songs sind auf Englisch, Deutsch, Jiddisch, Spanisch und Hebräisch.


Diese Sprachen gehören zu den Biographien der Musiker, denn ihre Wurzeln reichen


von Norddeutschland über Österreich, Zypern bis nach Israel und Chile.

Dazu kommt Stella's persönliche und unverwechselbare Art, mit dem Publikum zu kommunizieren.


Konzerte von Stella's Morgenstern sind abwechslungsreich, heiter und emotional.

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=B5MZWT-apAM

 

 

„Als Zuhörer kann und will man sich dem Zauber und der Emotionalität nicht entziehen.“


Cellesche Zeitung

Stella's Morgenstern gastiert im gesamten deutschsprachigen Raum und in Europa und war u.a.


zu Gast bei Festivals wie dem Jödiske Musikfestival Kopenhagen, Klezmore in Wien, dem Yiddish


Summer in Weimar und beim Klezfest Lviv in der Ukraine.

 

Ob traurige Ballade oder heiterer Folk, ob schneller Walzer oder „brutaler Tango“, das Programm,


das eine Brücke zwischen der traditionellen Musik Amerikas, des Nahen Ostens und Europas


schlägt, gerät sehr abwechslungsreich und animiert, die eingängigen Refrains mitzusingen.“


Tom Bullmann – NOZ Osnabrück

„Eine musikalisch abwechslungsreiche und emotional mitreißende Reise in den Kosmos jüdischer


Musik, deren Leidenschaft, Witz und Tiefe auf den verschiedensten kulturellen, geografischen und


sprachlichen Fundamenten gründet. Mal witzig, mal bissig, mal verklärend, mal real. Doch immer


menschlich und getragen von einem tiefen Glauben an jüdische Religion und Kultur.“ Thorsten


Richter – Kieler Nachrichten

 

 

 

 

30. Jan. 19:30 Uhr Prof. Helbig Bild und Reisevortrag Eintritt: 15,- €

 

 

Paläste - Tempel  und heilige Kühe

 

Indien  - Rajasthan 

 

Eine Rundreise durch eine bizarre Welt

 

 

Indien- Rajasthan – ein Reisebericht (eine Rundreise)

 

Rajasthan – Rajputana - das „Land der Könige“ gehört zu den beliebtesten Reisezielen Indiens.

Ausgehend von der geschichtlichen Vergangenheit gibt der Vortrag einen Einblick in die jahrtausendalte

Kultur und spiegelt Reichtum und Armut im Licht des 21. Jahrhunderts wider.

 

 

Märchenhafte Maharaja-Paläste, uralte imposante Festungen, farbenfrohe Saris, Gewürze und Speisen

lassen indische Traditionen, Bräuche und Rituale sinnreich vor den Augen entstehen.

 

Faszinierende und facettenreiche Tempel von meisterlicher Kunstfertigkeit führen in eine fremdartige Götterwelt,

wo die heilige Kuh einen festen Platz einnimmt.

 

 

Vielfältig dekorierte Havelis-Häuser und orientalische Kamel-und Pferdemärkte zeugen von der

reichen Handelstätigkeit vergangener und gegenwärtiger Zeiten.

Die Reise führt von Dehli über Mandawa und die Wüstenstadt Bikaner zur blauen Stadt Jodhpur und

weiter nach Utaipur, der Stadt des Sonnenaufgangs.  Sie schließt den   großartigen Palast von Deogarh,

das heilige Pushkar und die rosafarbene Stadt Jaipur ein und findet Ihren Höhepunkt im

Taj Mahal, dem Denkmal der unvergänglichen Liebe in Agra.

 

 

 

 

Indien (Aussprache [ˈɪndi̯ən])

ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst.

Indien ist eine Bundesrepublik, die von 28 Bundesstaaten gebildet wird und außerdem neun 

bundesunmittelbare Gebiete umfasst. Der Eigenname der Republik lautet in den beiden l

andesweit gültigen Amtssprachen Bharat Ganarajya (Hindi) und Republic of India (Englisch).

Die moderne demokratische und säkulare indische Republik besteht seit

1949 und seit 1950 gilt die Verfassung Indiens.

 

Der Himalaya bildet die natürliche Nordgrenze Indiens, im Süden umschließt der Indische Ozean 

das Staatsgebiet. Indien grenzt an Pakistan, das chinesische Autonome Gebiet TibetNepal

BhutanMyanmar (Birma) und Bangladesch. Weitere Nachbarstaaten im Indischen Ozean

sind Sri Lanka und die Malediven. Hinsichtlich seiner Landesfläche ist Indien das siebtgrößte Land der Erde.

 

 

 

 

Das Gebiet Indiens ist mindestens seit der bronzezeitlichen Indus-Hochkultur zivilisiert.

Der indische Staat ist mit über 1,37 Milliarden Einwohnern (Ende 2018) nach der 

Volksrepublik China (1,4 Mrd. Ende 2018)[7] das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde und somit die bevölkerungsreichste Demokratie der Welt. Bei gleichbleibend hohem Bevölkerungswachstum 

könnte Indien schon im Jahr 2022 China überholen.  Durch fortschreitende Modernisierung, 

Bildung, Wohlstand und Verstädterung sinkt die Geburtenrate jedoch seit Anfang der 1980er-Jahre. 

Hauptstadt Indiens ist Neu-Delhi, Teil der Metropole Delhi; weitere Ballungsräume 

sind auch MumbaiKalkuttaChennaiBangaloreHyderabadAhmedabad und Pune.

Die indische Gesellschaft wird trotz verfassungsmäßiger Religionsfreiheit vom religiösen

hierarchischen Kastensystem bestimmt. Die mit Abstand größte Religionsgruppe sind die 

Hindus, gefolgt von MuslimenChristen und den historisch aus Indien stammenden Sikhs

Buddhisten und Jaina. Laut dem Index der menschlichen Entwicklung erreicht

Indien den Status „mittlere menschliche Entwicklung“ und lag im Jahr 2019 auf Rang 129 von 189 weltweit

(im Vergleich VR China auf Rang 85). Wirtschaftlich gilt Indien als Schwellenland und gehört zu den 

O5- und BRICS-Staaten und der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20).

Indien ist trotz seines noch niedrigen Pro-Kopf-Einkommens bereits die drittgrößte bzw. sechstgrößte

Wirtschaftsmacht der Welt (kaufkraftbereinigt bzw. nominal) und war 2015 erstmals die am schnellsten

wachsende Volkswirtschaft der G20-Gruppe.

Quelle: Wikipedia

 

 

31. Jan 15:00 Uhr

Programm folgt

5. Februar 19:30 Uhr Stummfilm mit Live-Musik Eintritt: 15,- €

 

 

Stummfilme von Charlie Chaplin mit dem WANDERKINO

 

Mit historischer 16mm-Vorführtechnik werden an diesem Abend drei Stummfilmklassiker

von Charlie Chaplin gezeigt.

 

 

 

Alle Filme werden live von Tobias Rank am Piano begleitet.

Das in dieser Art einzigartige WANDERKINO ist ein mobiles Kino und seit 1999 unterwegs.

Neben ausgedehnten Reisen durch Deutschland folgte das WANDERKINO Einladungen nach Frankreich,

Slowenien, Polen, Litauen, Weißrussland, Tschechien, Ungarn, Bulgarien, Serbien, Rumänien,

Moldawien, Schweden, Dänemark, Italien, Österreich, in die Slowakei, in die Türkei und in die Schweiz.

 

 

Programm: 

Der Einwanderer (1917) 

Die Kur (1917)

Ein Hundeleben (1918)

 

weiter Infos unter:  http://www.tobiasrank.de/startseite.html

 

 

 

 

7. Feb.15:00 Uhr Carmen Underwater live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

Mit der fränkischen Heimat im Herzen lebt und arbeitet Carmen seit 2003 in Berlin.

Hier entdeckte sie ihre Passion zum Klavier und schreibt seither ihre eigene Musik.

Über 20 Jahre Bühnenerfahrung, etliche Alben mit früheren Bands und unzählige Konzerte mit bekannten

Musikern ließen sie reifen.

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=5JCLODUM6Uk 

 

Als Carmen Underwater veröffentlichte sie 2 EPs und es folgte der

„Preis der Jury“ beim 1. Berlin Song Contest 2014. Inspiriert auch von der Zusammenarbeit mit

dem Produzenten Lars Damm (Internashville/Boss Hoss) schreibt sie neue Stücke.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=MgTsjA9Oqjs 

 

Fokussiert auf ihre Stimme, getragen von weichen Klavierakkorden und dem glockenähnlichen

Fender-Rhodes Sound nimmt Carmen 8 Songs als puristische „Live-Session“ auf. Das Album heißt „COMPLETE“

und will hinaus in die Welt. Bereit einen Traum zu leben, steigt Carmen mit ihrer jungen Familie ins Wohnmobil

und bereits ganz Europa (7 Monate, 17 Länder und rund 60 Konzerte) – das Klavier im Gepäck, immer der

Sonne nach und stets bereit für das nächste Publikum.

 

 

 

12. Februar 19:30 Uhr Saitenweisen - Authentica Eintritt: 15,- €

 

Authentica

 

- ein Lebenskreis -

 

Liebe...    ein Mysterium

Verlust... eine universelle Erfahrung

Trauer...  ein Stiefkind

Zuversicht... eine Brücke

 

 

 

 

 

Lieder und Texte voller Tiefe und Leidenschaft erzeugen Gänsehaut-Feeling!

 

Verdichtete Lebenserfahrung trifft auf universelle Inhalte – nicht immer leichte Kost! –


und doch eine kraftvolle Zusage an das Leben und die Liebe!

 

Mit filigraner Gitarrenmusik, facettenreichem Gesang  und gefühlvollen Interpretationen


wird eine unerwartete Nähe zum Publikum geschaffen.

 

Die Zuhörer werden mit „Authentica“ mitgenommen auf eine Reise zu sich selbst und gleichzeitig ermutigt,

                                   verdrängte Gefühle zu zu lassen und sie als Teil des Lebens willkommen zu heißen.                               

 „Jede Blume hat ihren Duft.“ (aus Afrika)

 

 

 

 

 

„Authentica“ basiert auf autobiografischem Erleben der beiden Dresdner Künstler

Anett Heine und Ulrich Hawelka.  

 

Mit der künstlerischen Verarbeitung einer schweren Lebenskrise in diesem

musikalisch-literarischen  Bühnenprogramm

geben sie vielen Menschen eine Stimme, die Schmerz und Trauer erleben oder Verluste erlitten haben.

Am Ende schließt sich der Kreis mit Hoffnung und neuer Zuversicht.

 

„Der durchweg positive Zuspruch und die überwältigenden Reaktionen der Zuhörer auf

das „Authentica“ – Programm ermutigen uns immer wieder, mit diesem Thema in die Öffentlichkeit zu gehen!“,

sagt Anett Heine, die die Texte schreibt.

 

Das ca. 90 minütige Programm wird durch gelesene Texte und Gedichte abgerundet.

 

 

 

14.Feb. 15:00 Uhr

Programm folgt

19. Feb. 19:30 Uhr Sofia Talvik ( Sweden) live mit neuem Album

 

Sofia Talvik

Folk / Americana mit schwedischen Wurzeln

 

Seit 2011 hat die schwedische Singer-Songwriterin Sofia Talvik die Welt zu einer kleinen Stadt erklärt.

Durch einen unermüdlichen Tourplan, der sie durch 47 US-amerikanische Staaten und viele Länder

in Europa führte, hat sie ihre Musik in den Ohren tausender Menschen verbreitet. 

 

 

 

Ihre Albumveröffentlichung "Big Sky Country" aus dem Jahr 2015, war eine Folk / Americana-Hommage

an die unglaublichen Weiten und den großen Himmel Nordamerikas nach ihrer 1,5-jährigen Tour durch das

Land. Das jetzt erscheinende achte Album reflektiert jedoch eher das Innere statt der Umgebung und

widmet sich Gedanken über Identität und Heimat. Vielleicht fragt sie vor dem Hintergrund ihrer vielen

Tourneen: Wo ist Zuhause und was bedeutet das? Sie nimmt uns in der ersten Single "Take me home"

mit auf eine Reise von der kleinen schwedischen Westküsteninsel auf der sie aufwuchs,

um dann im Song "Reflections" wie Alice im Wunderland spiralenartig in den Kaninchenbau

zu fallen um in ihre eigene Seele zu blicken.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=uJ8wm3TuLAw

 

Acht Jahre Live-Auftritte in großen und kleinen Umgebungen, auf Festivals und in Wohnzimmern,

in Burgen und Hütten, haben ihr Handwerk zu mehr als einer bloßen Sängerin und Songschreiberin

verfeinert - einer leidenschaftlichen Geschichtenerzählerin mit einer Stimme, die mit Giganten wie

Joni Mitchell vergleichbar ist. Oder wie das Folk / Americana Magazine NoDepression

schreibt: ”A singer/songwriter who is able to evoke the essence of Laurel Canyon circa

the ‘60s as expressed in the work of Joni Mitchell, Judy Collins, Buffy Sainte-Marie

and others who were able to paint beautiful tapestries from words and music.”.

 

 

Das Neue Album - Paws of a Bear 2019

 

"Paws of a Bear, finds Talvik taking a more Americana-flavored approach -- influenced by Jason Isbell, Valerie June and others” 

Billboard Magazine

 

This album is a calming, timeless, ageless, innocent and beautiful masterpiece.

Robs Raw Music

 

“This album is solid gold from start to finish”

Americana Highways

 

"Talvik develops is of a similar tapestry to Joni Mitchell, tapping into that same knack for soul-stirring clarity and resonance. Between, however, is something of a different nature. Open-air production sets the scene for an evocative and atmospheric release from the Swedish folk artist, coming in the form of an upcoming album, Paws of a Bear.”

PopMatters

 

"Talvik’s voice is a thing of thing of singular beauty.” 

Goldmine Magazine

 

 

 

 

21. Feb. 15:00

Programm  folgt

26. Feb. 19:30 Uhr MultiMediaVortrag "Sankt Petersburg" Eintritt: 15,- €

 

 

 

 

MultiMediaVortrag

 

Sankt Petersburg -"Pracht und Macht"

 

 

Diese Stadt mag mit 5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Russlands sein.

Sie mag von zaristischem Prunk nur so strotzen. Und doch wähnt man sich eher in der

italienischen Renaissance. Und genau von dort kamen auch die Bauherren, die im

18. Jahrhundert Russlands Riesenreich einen – repräsentativen – Zugang zur Ostsee bescherten.

Heute lebt in jenem historischen Zentrum zwar kaum mehr ein Russe, aber nur in Venedig gibt es mehr Paläste!

 

 

Dem Museumsmuffel werden in der Eremitage die Knie schwach.

Dem säkularen Menschen wird in der Isaaks-Kathedrale ganz religiös ums Gemüt.

Und auf der Newa und den Kanälen, gleich ob tags oder in einer der weißen Nächte, verfällt

man der Stadt spätestens. Wenn auch gleich außerhalb dieser Kulturkonzentration die meisten

der Einwohner in Plattenbauten um ihre Existenz ringen. Die Bewacherinnen der Museen trifft man

meistens eingenickt an, denn dies ist mindestens ihr Zweitjob, um sich über Wasser zu halten.

Hinweis: Fahren Sie mit einem Schiff nach Sankt Petersburg. Ohne Kotlin und Kornstadt sowie dem

Hafen, in dem die Atomeisbrecher Russlands gebaut werden, wäre das Bild dieser Stadt nicht komplett!

 

27. Feb 19:30 Uhr Weltklasse Blues mit georg Schroeter und Marc Breitfelder Eintritt: 15,- €

 

 

Sie gehören seit Jahren zu den meist gebuchten Künstlern unserer Agentur.


Immer wieder erfinden sich die beiden weltklasse Bluesmusiker neu,

spielen in verschiedenen Formationen aktuelle und neue Songs, wobei sie immer den

perfekten Ton erreichen und das Publikum vor Begeisterung tobt.




Presse:

I probably see 250 to 300 blues shows every year and I've just seen Georg Schroeter and Marc Breitfelder …

Georg's piano work and vocals are excellent; Marc did things with the harmonica that I've never heard in

my life – his technique is excellent, his taste is even better!

These incredible guys wrote music history tonight

and prove that America is open for Europe!
 
Jay Sieleman 

(Executive Director of the Blues Foundation, USA), IBC 2011

Ricky Stevens
(board member Blues Foundation, USA)

Fantastic over-blowing-bends on the mouth organ and fine piano playing – a well deserved

victory in the solo/duo competition.
 
… this was a historic victory – the first time an European act has won the IBC!

Paul Jones

(BBC London) zum Gewinn der IBC 2011
 

(…) haben sich hier zwei artverwandte Seelen gefunden,

die in ihrem Metier an Qualität kaum zu überbieten sein dürften.

Süddeutsche Zeitung
 

 

Hörprobe:  https://www.youtube.com/watch?v=swycYCEnJOw


Ausgezeichnet mit dem 1. Platz bei dem größten internationalen Blueswettbewerb,

der „International Blues Challenge“ in Memphis, Tennessee USA 
 
Mit gefühlvollem Klavierspiel, unverwechselbarer Blues Stimme und einer atem-beraubenden,

virtuosen und einmaligen Spieltechnik auf der Mundharmonika begeistern

„Georg Schroeter und Marc Breitfelder“ viele Konzertgänger weltweit.

Seit ihren Anfängen in den 1980er Jahren sind die beiden Musiker auf

Tour und feierten im Jahr 2017 ihr 30-jähriges Jubiläum.


Die Musik zu beschreiben, die Georg und Marc – sehr oft auch unterstützt voneinem

Schlagzeuger – spielen, ist schwer einzuordnen, da sie so vielseitig ist.

 


Das Klavierspiel ersetzt die Rhythmus-Gitarre sowie den Bass, und die

Mundharmonika kann auch mal wie eine Geige oder wie die E-Gitarre von JimiHendrix oder Jeff Beck klingen.

Eigenkompositionen reihen sich problemlos an Bearbeitungen von Rock und
Blues-Titeln, u.a. aus den Federn von Muddy Waters, den Rolling Stones oder J.J. Cale, die jedoch

niemals einfach nur nachgespielt, sondern immer in einer ganz eigenen Version – und jeden

Abend ein bisschen anders – gespielt werden, da die Improvisation einen wichtigen,

wenn nicht den wichtigsten Anteil ihrer Musik darstellt.


 
Marc Breitfelder beherrscht das „Mississippi Saxophone“ in Perfektion.


Durch eine selbst entwickelte neue Überblastechnik erreicht er Dimensionen


auf der Mundharmonika, die Zuhörer und Kollegen aus aller Welt faszinieren. Kongenial mit

Georg abgestimmt, spielt Marc Töne, Klänge und Harmonien, wie man sie nirgendwo sonst auf

dieser Welt hören kann – aber immer tief verwurzelt in der Tradition des „klassischen“ Harpspiels! 


Im Juni 2016 wurde Marc Breitfelder mit dem „German Blues Award“ als


bester Mundharmonika-Spieler Deutschlands ausgezeichnet.

[Georg Schroeter, Marc Breitfelder, gs-mb, gsmb, Kiel, Blues, Piano, Mundharmonika, Blues Harp]
 
Georg Schroeters Finger gleiten scheinbar wie von selbst über die Tasten desPianos,

während er gleichzeitig mit seiner einzigartigen Blues-Stimme zu faszinieren versteht.

Kraftvoll, sanft, ekstatisch oder einfach nur schön – Stimme und Piano bilden eine perfekte Einheit,

die das Publikum in seinen Bann zieht... und wenn dann noch seine Augen strahlen und blitzen, ist alles gut – für ihn, Marc und die

Zuhörer! Im September 2013 wurde Georg Schroeter mit dem „German Blues Award“ als bester

Blues-Pianist Deutschlands ausgezeichnet. 


 

Winner of the  „International Blues Challenge“ in Memphis, Tennessee USA,
Solo/Duo 2011


The foundation of the mostly improvised music of Georg Schroeter and
Marc Breitfelder is the Blues, complemented by many related kinds of music:
Rock 'n' Roll, Rhythm 'n' Blues, Boogie Woogie or Country – orchestrated
with masterly piano play, an outstanding harmonica and a unique Blues voice.
​Since their beginnings in the 1980s, the two musicians are on tour and celebrate their 30th anniversary in 2017. To describe the music  of Georg and Marc – very often also supported by a drummer – is difficult to classify because it is so versatile. The piano-playing replaces the rhythm guitar as well as the bass, and the Harmonica can also sounds like a violin or  the electric guitar by Jimi Hendrix or Jeff Beck. Originals and cover songs are standing side by side in their set list. Even if they are playing songs from J.J. Cale, Muddy Waters or the Rolling Stones, Georg and Marc 
always play their own unique style, and every evening a bit different – because improvisation is an important, if not the most important part of their music.


Marc Breitfelder has mastered the “Mississippi saxophone” to perfection. Using his own overblow technique, he is able to reach spheres on a harp that fascinate audiences and musicians all over the world. An ingenious match with Georg, he plays one-of-a-kind notes and sounds – however, always very true to the tradition
of “classical” harp play! 
2016 "German Blues Award" Best Harmonica Player 
[Blues Georg Schroeter Marc Breitfelder]
 
His fingers seem to slide over the keyboard of the piano by themselves while he manages to fascinate you with a unique Blues voice. Powerful, gentle, ecstatic or just plain beautiful – vocals and piano are a perfect match putting a spell on any audience … and if his eyes shine and sparkle, everything is just fine – for him,
Marc and the audience! 
2013 "German Blues Award" Best Piano Player

 

 

 

 


 

28.Feb.15:00 Uhr

Programm folgt

05.März 19:30 Uhr -"Rucksackreisen und andere Katastrophen" -Eintritt: 15,- €

 

KRISHN KYPKE

 

Der in Deutschland geborene Gitarrist Krishn Kypke bereiste nach seinem Musikstudium

Länder wie z.B. Indien, China, Malaysia und Uzbekistan.

 

 

http://www.christiankypke.de/videos.html

 

Eigentlich um sich eine Auszeit zu nehmen und keine Musik zu machen - nun,

das mit der Auszeit hat nicht geklappt und so lernte er in diesen Ländern nicht nur die Kultur,

Land und Leute kennen, sondern auch deren Musik und Saiteninstrumente.

Diese brachte er nach Deutschland mit und ist mit Musik aus fernen Ländern hier

bei uns auf Konzertreise. Zur Musik werden Reiserlebnisse erzählt, die mal heiter,

mal dramatisch und manchmal auch beides gleichzeitig sind. Es erklingen

exotische Instrumente und Melodien aus fernen Ländern. Aber auch Bearbeitungen

und eigene Kompositionen die musikalisch von den Reisen erzählen.

Ein Konzert auf dem im besten Sinne „Worldmusic“ zu Hören ist.

Neben der Gitarre erklingen Sitar, Dutar, Pipa und Tumbi.

Zwei Programme gibt es die von den Reisen erzählen,"Die Saiten der Welt" und

 

 Rucksackreisen und andere Katastrophen

 

 Mit diesem Programm ist Krishn nun endlich wieder in Dohna zu erleben

und unsere Gäste dürfen sich auf eine ganz besondere musikalische Reise freuen

https://www.youtube.com/watch?v=vZC2oA0yXc4

 

 

 

 

 Das schreibt die Presse:

 

20:50 29.01.2016

Bückeburg Stadt

Krishn Kypke - ein Vollblutmusiker Schmelztiegel für Melodien und Tonarten

Was hat dieser Krishn Kypke nicht alles zu erzählen: von seiner Reise nach Indien und seinem Unterricht an der Sitar. Vom Trip an den Ganges und seiner Suche nach der schärfsten Schärfe, dem „Indian spice“. Im Schloss Baum spinnt Kypke ein Netz aus Geschichten und Musik, fast wie in einem orientalischen Märchen.

Es sind die unterschiedlichen „Saiten der Welt“, die es Kypke angetan haben. „Ich war schon immer neugierig auf Kulturen“, sagt Kypke im Gespräch mit dieser Zeitung. Vor allem die Vielzahl an (Saiten-)Instrumenten begeistert ihn. Da ist die Langhalslaute aus Usbekistan, ein ungeheuer schmales, fast zierliches Instrument, dem er leicht schnarrende, rhythmisierende Klangfolgen entlockt. Und da ist die Sitar, ein Instrument aus Indien, das in Deutschland wohl jeder kennt. „Wenn ich die raushole, kriegen die 68er alle ganz feuchte Augen“, meint Kypke schmunzelnd. Was sich aus diesem – elektronisch verstärkten – Gerät an Tönen herausholen lässt, ist wirklich außerordentlich und klingt hier und da tatsächlich ein wenig nach „German Krautrock“.

 Überhaupt ist es spannend zu sehen, wie sich bei Kypke westliche und östliche Einflüsse mischen und zusammen etwas ganz Neues ergeben. Kypke, der musikalische Weltenbummler, wird so zum Schmelztiegel für Melodien und Tonarten. Spannend auch: die Technik, die Kypke nach Schloss Baum mitgebracht hat. Immer wieder spielt er Soundschnipsel in einer Endlosschleife und baut seine Kompositionen über diesem Grundgeräusch auf (etwa vom „Ganges um 6.30 Uhr morgens“). „Man hört, dass da jetzt schon richtig viel los ist“, erläutert Kypke den Zuhörern. Mindestens genauso spannend sind die Geschichten, die der Weltreisende zwischen den Liedern zu erzählen hat. Kypke hat Gegenden bereist, die ein Pauschaltourist eher selten zu Gesicht bekommt: Indien, Usbekistan oder Malaysia. „Als ich in Indien ankam, war das ein Kulturschock“, lässt Kypke seine Gäste wissen. Es sei dort alles anders gewesen, „und der mitteleuropäische Wille muss erst einmal gebrochen werden, bevor er neu aufgebaut werden kann“. Ein Beispiel für dieses „Anderssein“: „Die Menschen waren ungeheuer lieb, aber sie standen grundsätzlich ganz nah an mir dran, und so haben mich dann fünf oder sechs Leute mit Tausenden von Fragen bombardiert.“

 Und auch der Ort war Kypke zunächst nicht ganz geheuer. „In Baranasi sterben die Inder gerne, weil es passieren kann, das man hier gleich ins Nirvana kommt“, so der Weltenbummler. Das habe es mit sich gebracht, dass einige Meter neben einem „Totenplatz“, an dem Leichen verbrannt werden, Tee verkauft oder Wäsche gewaschen wird. „Das war schon gewöhnungsbedürftig“, erinnert sich Kypke an die ersten Tage.

 Und dann waren da die schönen, fast unglaublichen Zufälle, die Kypke erlebt hat. Denn als er sich die Menschenmenge anschaute, kam ein alter Mann, der ihn von hinten mit den Worten „Hello, I am a Sitar Teacher, looking is for free“ ansprach. Kypke ging mit ihm mit und erlebte gleich zwei Überraschungen. „Die erste war, dass es tatsächlich ums Sitarlernen ging, und die zweite, dass der angegebene Preis stimmte.“ Vor allem Letzteres sei in Indien sonst fast nie vorgekommen.

 Dass es nicht immer gut ist, das zu bekommen, was man will, lernte Kypke, als er in einem kleinen Restaurant ein Gericht „indian spicy“ (also sehr scharf) bestellte. Der Wirt weigerte sich zunächst, die Bestellung auszuführen, weil frühere Kunden danach einfach weggeblieben seien. Als das Gericht endlich serviert wurde, „flog mir fast die Schädeldecke weg, so scharf war das“. Er habe das Gericht aber ganz aufgegessen, „weil ich den Wirt ja so lange damit genervt hatte“. Das Resultat: „Am nächsten Tag bin ich in ein anderes Restaurant gegangen.“

 Übrigens: Reisende, die auch dann ein Bier trinken wollen, wenn es – etwa wegen eines Tempels – nicht erlaubt ist, sollten nach einem „special tea“ fragen und dabei zwinkern, rät Kypke: „Die Bedienung weiß dann schon Bescheid. Ich saß mal in einem Restaurant, wo am Tisch neben mir Polizisten saßen und ‚special tea‘ getrunken haben.“ All diese und viele andere Reiseerlebnisse hat Kypke in einem schönen Lied mit dem Titel „Travelling“ zusammengefasst.

 Besonders schön: ein Blues über eine lange Zugfahrt ohne Toilette. Da Kypke die von den anderen Fahrgästen bevorzugte Gelegenheit (neben den Gleisen) nicht benutzen wollte (oder konnte), sei er langsam immer grüner im Gesicht geworden: „Bis ich ein paar Imodium-Tabletten genommen habe, danach musste ich nicht einmal mehr müssen.“

                                                                                                                                                                                mig 

 

 

7. März 15:00 Uhr Philip Bölter live zum Kaffee Eintritt: frei

 

Es gibt nicht viele, die so oft, so gern und so gut spielen wie Philip BÖLTER.

 

Mehr als 1.000 Konzerte, 8 Alben und über 150 Songs - sein halbes Leben verbachte Bölter als Musiker.

Über die Jahre machte sich der nun 30 jährige einen Namen in der Live-Szene. Als Preisträger des

"Robert Johnson Guitar Awards" und Gewinner des "Deutschen Rock & Pop Preises (Beste Country-Band 2012)“

gilt er als einer der originellsten Gitarristen seiner Generation. Im Radio und TV präsentierte er sich

einem Millionenpublikum. Gemeinsam mit Bands wie „Tito & Tarantula“, „Django3000“ oder „Fiddler’s Green“ stand er auf der Bühne.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=e8eDinMAm-g&t=49s 

 

Nie vorhersehbar, fast schon perkussiv schlägt er in die Saiten und entwickelt eine unglaubliche Dynamik.

Mit unglaublich einfallsreichen Variationen unterläuft er charmant alle Erwartungshaltungen in seinem Spiel

und erfindet sich in seinen Interpretationen immer wieder neu. Jedes seiner Konzerte ist ein Unikat.

Das einzige was abgedroschen ist, ist seine Gitarre.

 

Philip loopt ohne zu loopen. Er tritt die Bass-Drum auf seiner Stompbox, schlägt die Snare auf den Saiten,

spielt den Bass, die Akkorde und die Melodie – alles auf einmal! Man könnte meinen, es stünde eine

vierköpfige Band auf der Bühne. Alles wirkt mühelos und kommt von Herzen. Es dauert immer nur

wenige Takte, bis dieser leidenschaftliche Musiker mit seinem natürlichen Auftreten und einer

einzigartigen Mischung aus Charme, Esprit und Können die Zuhörer auf seine Seite gezogen hat.

Für manche ist Bölter einer der Großen, der den Ball flach hält. Der Traum vom Rock’n’Roll ist

längst geträumt. Sympathisch und bodenständig kennt man den mittlerweile auf der

schwäbischen Alb beheimateten Künstler.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=5XTPYgz5qyM 

 

Sein Traum der Selbstverwirklichung mündete darin Plattenverträge und Kooperationen mit Agenturen abzulehnen.

Er sucht nicht den schnellen Weg ins Radio, sondern nachhaltiges kreatives Werk. Mit Western- und

Resonator-Gitarre und zahlreichen Mundharmonikas reist er durchs Land und spielt für alle Menschen, die Musik lieben.

 

12.März 19:30 Uhr Frank Proft "live" Eintritt: 15,-€

 

 

Frank Proft  schreibt eigene Song  und er performt   die Song von Anderen,

auf seine ganz eigene Art und Weise

 

Das Ergebnis:  Feine Melodien und Lieder,

bekannte Melodien und Songs  schön präsentiert.

 

 

Frank Proft, 1972 in Hoyerswerda geboren, entdeckt bereits mit 13 Jahren das Gitarrenspiel für sich.

Im Jugendalter spielte er in diversen Bands wie z.B. den "Destiny Beats". 

Doch bald schreibt er eigene Songs und gründet schließlich 1993 seine eigene Band "FRANK PROFT".

1995 erscheint die Erfolgssingle "Sehnsucht". Seine Texte sind wie aus dem Leben gegriffen!

Die musikalische Umsetzung auf der Bühne garantiert Mitsing- und Ohrwurmcharakter! 

Inzwischen sind 10 CD´s veröffentlicht, u. a. das Album - STÜCK ZURÜCK - und - Plan vom Glück-. 

 
 
 
 
 
 

Desweiteren entstanden in der Zeit gemeinsame Projekte und Auftritte

u.a. mit : Hans die Geige , Dieter " Quaster " Hertrampf, Stamping FEET ,

Rockhaus , Peter Meyer " Eingehängt " u.v.a. 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=IZTsVLYaiog

 

Frank Proft blickt auf eine Bilanz von fast 1000 Konzerten zurück,

darunter einige als Support von den Puhdys, City, Purple Schulz, Ray Wilson, SIX, IC Falkenberg , Rockhaus u.v.a..

 

 

14.März 15:00 Uhr G.Rockemüller- Duo live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

 

In  Zeiten in denen die übermäßige Beschleunigung unserer Gesellschaft so manchem die Füße

unterm Bauch wegzieht, sehnt sich der eine und andere wieder vermehrt nach Futter für Geist und Seele.

Genau das biete ich und stelle mit meinem Programm der Gegenwart ein Zertifikat aus. Dabei singe ich

mich schon mal respektlos um Kopf und Kragen, erzähle skurrile Geschichten und vermische gekonnt Possen und Poesie

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=BcZ9ntKIfho 

 

Gert Rockemüller beschreibt sein Programm:

 

„Irgendwie zwischen Ringelnatz und Dylan, oder gar Wedekind  und  Waits.   

Hier trifft das Spottlied auf das Liebeslied und der Weltschmerz auf den Zahn der Zeit. 

Ich spiele am liebsten Konzerte, kann natürlich auch Kneipenprogramm. Mit Gitarre, Mandoline,

Mundharmonika, originellen Texten und herzzerreißendem Gesang erlebt man hier ein kurzweiliges,

kluges und witziges Programm,feinste Liedermacherkunst mit

Ohrwurm – Garantie

 

 

21.März 15:00 Uhr

Programm folgt

26.März 19:30 Uhr Attila Vural ( CH) Eintritt: 15,- €

 

 

NICHT OHNE MEINE GITARRE

 

Attila Vural gehört wohl zu den besten Gitarristen Europas

 

und 

 

er besucht wieder Dohna  

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=xfbPiTm4hL0

 

Sein Feriengepäck spricht Bände. 


Wo andere nie ohne ihren Regenschirm verreisen würden – man weiss ja nie,

wie das Wetter wird – oder unter keinen Umständen das Kleine Schwarze

zu Hause liessen – wer weiss schon, welche unerwarteten Feste gefeiert

werden – wird man Attila Vural auch im Urlaub nie ohne seine Gitarre antreffen:

Man weiss ja nie, welche Melodie einem über den Weg läuft. 

So klingt denn auch seine Musik wie ein grosser Koffer voller

Ferienerinnerungen – doch es sind keine hippen Städtekurztrips oder

mondscheinschwangeren Segeltörns, die der 1972 geborene

Zürcher Gitarrist mit seinen Tönen nachzeichnet. Vielmehr sind

es Reisen der offenen Ohren und der suchenden Augen, auf denen sich

der Musiker inspirieren lässt von südamerikanisch angehauchten Rhythmen,

dem Jazz entlehnten Tonfolgen und Motiven, sowie erdverbunden popigen Melodien.

Seit seinen ersten Kompositionen, die in die frühen neunziger Jahre zurückreichen,

zeichnet sich Attila Vurals Musik durch diese kreative Mischung verschiedener Einflüsse aus,

die in seinen eigenen Interpretationen ebenso wie in denjenigen der

verschiedenen Formationen, deren Stil Vurals Arrangements geprägt haben

(Saf-Inütill, Approaches), seine eigenständige Handschrift erkennen lassen.

Angeregt durch Dominic Millers CD «First Touch», widmet sich Attila Vural seit 1997 zunehmend

und seit zehn Jahren ausschliesslich der Solo-Gitarre, die er sowohl in 6-saitiger und 12-saitiger

Version, als auch neuerdings in einer 15-saitigen Spezialanfertigung in Form einer Semi Fretless

Nylon String Uke-Guitar (Gitarrenbauer: Arns & Kallenbach) spielt. Sein unverkennbarer Stil,

der eine perkussiv gespielte Gitarre mit subtilen klassischen Saitenklängen vereint und

dabei gänzlich ohne zusätzliche Effekte auskommt, ist in musikalischer und technischer

Hinsicht unüberhörbar durch das Schaffen des deutschen Gitarristen Claus Boesser-Ferrari

beeinflusst. Daneben erhielt Vural aber auch wichtige Impulse durch die experimentellen

Variationen des Gitarristen Heitor Teixeira Pereira.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=jWi9a13McyQ

 


Attila Vurals Spiel lädt ein, ihm auf seinen Klangreisen in die weite Welt musikalischer Begegnungen zu folgen.
Dazu stehen mittlerweile zwölf Solo-CD’s bereit – «A Handful of Thoughts» (2004),

«Painting a Reverie» (2007), «Some Place of Sounding» (2009), «the Last Laugh» (2010),

«Something Plays Like a Child» (2012), «According Outside my Room» (2014), «Moonbeams

Rise as Quavers» (2015), «Another Strumming in the Blue» (2016), «With Dom at the

Meeting Point - A Tribute to Dominic Miller» (2016), «the Tenth Hour of Delight» (2017),

«Encounters at the Riviera» (2018) und ganz aktuell «Harmonized but Different»

(2019) – bei vielen Gelegenheiten ist Vurals perkussive Gitarre aber auch live

zu hören:


Er trat nicht nur National auf, sondern auch in den USA, an der European Acoustic Guitar

Night im Teatro Goethe-Institut in Rom, am Internationalen Gitarrenfestival «Open Strings»

in Osnabrück und an den Internationalen Neuöttinger Gitarrentage. Unter anderem

vertonte er als live Soundtrack, die Stummfilme «Der letzte Mann» und «Nosferatu»

von Friedrich Murnau an der Musikfestwoche in Winterthur und am Neisse Film Festival in Görlitz (D).

Ob auf Tonträger oder auf der Bühne: Wer mit Attila Vural die Reise antritt,

wird Orte aufsuchen, die zu entdecken man einer Solo-Gitarre gar nicht zutrauen würde.

 

 

 

 

 

28. März 15:00 Uhr

Programm folgt

02. April 19:30 Uhr

Programm folgt

9. April 19:30 Uhr

Programm folgt

11. April 15:00 Uhr

Programm folgt

16. April 19:30 Uhr

Programm folgt

18. April 15:00 Uhr "Vorsicht Seriös" Eintritt: frei

 

 

A-cappell- Gesang  mit Kaffeegenuß

 

 

Vorsicht, wir sind ein höchst seriöses Männervokalensemble bestehend aus sieben ehemaligen Sängern des

Knabenchores Dresden sowie des Dresdner Kreuzchores. Wir widmen nebenberuflich unsere freie Zeit dem

gepflegten A-cappella-Gesang.

  

 

1996, auf einer Konzert-Reise des Knabenchores Dresden, nahmen sich einige Knaben, die dieser Bezeichnung längst

entwachsen waren, vor, „etwas eigenes zu machen“. Die ersten Konzerte unserer Formation – hauptsächlich auf

Familienfesten – verliefen so erfolgreich, dass wir beschlossen, regelmäßig zu proben und aufzutreten, so zum Beispiel

vor der Dresdner Premiere des Kinofilms „Comedian Harmonists“. Die unmittelbare Nähe der „großen Vorbilder“ machte

Chor-Sprecher Matthias nervös, er verhaspelte sich und das Publikum brach in Gelächter aus. Die Seriosität des Auftritts

mit Anzug und Fliege wurde hinfällig und die humorvolle Präsentation Pflicht.

Der Name „Vorsicht Seriös“ steht heute für ein Programm geistreicher, hintergründiger, lustiger, aber stets seriöser Lieder.

Wenn Sie uns hören und dazu auch sehen wollen, laden Sie uns einfach ein!

 

23. April 19:30 Uhr Walter Jurmann spezial Eintritt: 15,- €

 

 

Veronica, der Lenz ist da ! Eine musikalische


Biographie über den Komponisten Walter Jurmann, präsentiert von Eberhard


Görner und dem Salon-Streichorchester Dresden !

 

Prof. Eberhard Görner präsentiert 

 

 

Walter Jurmann " SPEZIAL"  

 

Sein Leben ,seine Musik

 

 

 

Der Autor und Regisseur  war einer der Köpfe, die den "Polizeiruf 110" erdachten.

Aus seiner Feder stammt die erste filmische Aufarbeitung des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944.

Die Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte und der biographische Dokumentarfilm

nehmen wichtige Plätze in seinem Schaffen ein.

 

Prof. Eberhard Görner Eberhard Görner

 

Eberhard Görner, geboren 1944 im Erzgebirge, ist Drehbuchautor,

Filmproduzent und Publizist, sowie Honorarprofessor für Bewegtbildmedien an der HTW Dresden.

Viele der Filmproduktionen, für die er die Drehbücher, u.a. nach Werken von Stephan Hermlin,

Christa Wolf oder Thomas Mann verfasste, sind preisgekrönt; für das Drehbuch zu "Der neunte

Tag" (2oo4) in der Regie von Volker Schlöndorff wurde Eberhard Görner für den Deutschen Filmpreis nominiert.

Der Mitbegründer und Autor der Fernsehfilmreihe "Polizeiruf 11o" ist außerdem

gewähltes Mitglied der Deutschen Filmakademie.

 

 

„Veronika, der Lenz ist da“ – wer kennt ihn nicht, den Hit der Comedian Harmonists.

Was aber hat dieser Titel gemein mit der Hymne der Stadt San Francisco? Wer schrieb die Musik

zum Slowfox „Frauen brauchen immer einen Hausfreund“? Und wer darf einen bewegenden Liebesschwur

mit „Du bist nicht die Erste“ beginnen? In allen vier Fällen heißt der Komponist  Walter Jurmann.

Was noch Interessantes aus seinem bewegten Leben zu erzählen ist und was er für wunderbare,

unterhaltsame und hörenswerte Musik geschrieben hat – dies und einiges Anderes mehr erleben

Sie bei der Lesung von Filmemacher und Autor Eberhard Görner aus dem neuen Buch

„Walter Jurmann – Sein Leben, seine Musik - eine biographische Partitur" und der musikalischen 

Illustrierung durch das Salon-Streichorchester Dresden.

 

 

Im Kulturcafe M dürfen unsere Gäste diese Programm live erleben,

aber natürlich in ganz kleiner Besetzung.

 

 

 

 

 

 

25. April 15:00 Uhr Main Isar Bloozeboyz live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

 

Main Isar Bloozeboyz - Preaching The Blues

 

Zwischen Main und Isar tut sich was: Charles M. Mailer, Kopf der Sunhill Palace Band aus Würzburg

sowie Wolfgang Iden und Mario Bollinger von der ehemaligen Blue Note Blues Band aus München haben sich

zusammen getan um das Beste der beiden Formationen akustisch zu präsentieren.

 Die Main Isar Bloozeboyz zelebrieren den Blues in einer sparsam instrumentierten Urform frei

nach dem Motto "Back To The Roots".

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=d5oDKvp0lOU

 

Jahrzehntelanges Tingeln durch die deutsche Blues- und Clubszene hat diese 3 einzelnen

Musiker geformt und nun zu einem neuen Trio zusammengeführt.

 Charles M. Mailer "The Preacher of Blues" strapaziert seine Stimmbänder, stampft den schweißtreibenden

Groove und zaubert auf den weißen und schwarzen Tasten des Pianos. Wolfgang Iden erzeugt mit den

Bluesharps den Sound Chicagos und Mario Bollinger slidet und zupft akustische Blues- und Resonatorgitarren.

 

 

 

Das Programm der Main Isar Bloozeboyz führt über New Orleans und Mississippi Blues Standards,

sowie den Urban Blues Chicagos bis hin zu traditionellem akustischem Country und Texas Blues. Ein musikalisches

Spektrum also, das so weit ist wie das Mississippi Delta und so heiß wie die Chicago Steel Mills.

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=vri8M-2Ic6E

 

Unsere erste Tour im August führte die Main Isar Bloozeboyz von Speiches

Blues & Rockkneipe nach Usedom, zurück auf das Deck des Potsdamer Restaurantschiffs John Barnett

und den Cranachhof in Wittenberg. Dann ging es in den Cotton Club in Hamburg und noch mal nach

Usedom ins O Man River in Heringsdorf. Zwei lauschige Open Air Konzerte im Café Reichelhof und im

Vivarium am Chiemsee waren der sonnige Gipfel der Tour.

 

 

30. April 19:30 Uhr

 

Programm folgt

02.Mai 15:00 Uhr Edgar und Marie begleiten zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

 

 

 

 Mai - Konzert mit Edgar und Marie

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=fhDuq5-bAhM&list=RDEMkZWxyQmi3uFF9eZxrwwiYQ&start_radio=1

 

Edgar&Marie begreifen sich als fahrendes Volk, weder als Liedermacher noch als Rockband.

Zu ihrer Musik kann man tanzen oder ihr einfach nur zuhören.

Kurzum: Einen schönen Abend mit Gegenseitiger Gelassenheit erleben. Ein bisschen Lagerfeuer-Atmosphäre

ganz in der Tradition von Musikern seit Jahrtausenden, die herumziehen und die Menschen auf der Welt begleiten.

Wer das Glück hat, Vater und Tochter persönlich zu begegnen, spürt die Ruhe, die sie ausstrahlen.

Eine Ruhe, die Menschen verändern kann und sogar harte Rocker ganz sanft werden lässt.

Es gelingt Edgar&Marie den Geist der Musik der 60er-70er Jahre in einem eigenen Genre auf die Bühne zu bringen.

Mit Klavier, Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika und ihren beiden prägnanten Stimmen präsentieren

sie ihrem Publikum eigenen deutschen Songs als auch Cover aus den 60er und 70er Jahren.

Sie arbeiten ohne künstliche Effekte, setzen auf echte, ehrliche Musik.

„Einfach den Verstärker anschließen und los geht's“, sagt Edgar.

 

 

Genau das ist es, was Stuart Epps, der unter anderem mit Elton John, Robbie Williams und Led Zeppelin

produziert hat, in der Musik von Edgar&Marie in seinem Londoner Studio während der Produktion des

aktuellen Albums "Langer Weg" gespürt hat: Einen eigenen Stil, ein eigenes Genre im Geiste der Musik

der 60er und 70er Jahre. Zitate Stuart Epps*: "...wunderschöne und aussagekräftige, originelle Songs,

geschrieben und gesungen von diesem großartigen Vater und Tochter Duo. Ihre leidenschaftlichen

und gefühlvoll gesungenen Songs erinnern an die 60er und 70er Jahren und klingen dennoch

zeitgemäß und frisch. Großartige Künstler...es war mir eine Ehre, mit ihnen zusammen zu arbeiten.

Auch als ihr Produzent bin ich ein großer Fan von Edgar&Marie.

Ein grandioses Album!!!"

 

Albert Hammond:

„Sehr schöne Songs, auch wenn ich leider kein Deutsch verstehe! Ich wünsche

Edgar&Marie alles Beste auf ihrer musikalischen Reise.“

*Stuart Epps arbeitete unter anderem mit Größen wie Elton John, Led Zeppelin,

Oasis, George Harrison, Bill Wyman und Eric Clapton zusammen

 

 

07.Mai 19:30Uhr

Programm folgt

9. Mai 15:00 Uhr

 

Programm folgt

14. Mai 19:30 Uhr

Programm folgt

16.Mai 15:00 Uhr Osteuropa-Holzhacker-Folk zum Kaffee Eintritt: frei

 

Zauberhafte Welt der Tiere

 

Osteuropa-Holzhacker-Folk & feine und unfeine Lieder

 

Balkan-Beat? Chanson? Die Musik von Susanna Koska (Gesang und Kwetsche) und

Mirek Matuška (Gitarre) lässt sich in kein Fach pressen. Die Texte sind durchzogen von

systemrelevantem Humor und lebensnaher Melancholie, nehmen soziale und gesellschaftliche

Phänomene provokant aufs Korn.

 

                                                                                                                                                                                                                                         Copyright: A. Kiausch (honorarfrei)

 

 https://www.youtube.com/watch?v=g2GWa2wwoAw

 

Die „Zauberhafte Welt der Tiere“ ist inspiriert von Jaroslav Hasek,

Ringelnatz und Johnny Cash … und ist bevölkert von Affen, Schnaps und Zigarettenrauch.

Mirek und Susanna haben kein Abitur. Sie entstammen nachweislich alten Dynastien von arbeitslosen

Heckenpennern, Musikern und Rumtreibern. Mirek, Sohn des tschechischen Sängers und Schauspielers

Waldemar Matuška, spielte in Jazzrock- und Rock-Formationen in Prag und Hamburg. Susanna singt

seit vielen Jahren in Weltmusik-, Rock- und Country-Bands. Seit 2011 gibt’s Auftritte in Norddeutschland,

Berlin und Prag – unter anderem auf dem Hafengeburtstag,

der „Hoyschrecke“ oder der ElbDisharmonie.

 

 

 

 

28. Mai 19:30 Uhr

 

Programm folgt

30. Mai 15:00 Uhr JOHNA - Live Musik zum Kaffee Eintritt: frei

 

EP „Mountains“ von JOHNA: Von ursprünglicher Kraft, Liebe und Freiheit 



Ein kleiner, versteckter Club in New York, eine Bar im pulsierenden London oder am Lagerfeuer irgendwo in

Nashville, man kann sich die Musik von Singer/Songwriterin JOHNA überall vorstellen, wo Kreativität und

handgemachte Musik zuhause sind. 



JOHNA begeistert mit kreativer Sensibilität, die ihre musikalischen Einflüsse wie Sarah McLachlan,

Heather Nova oder Jewel erkennen lässt, ohne zu kopieren. Bei ihren Konzerten präsentiert sie die

Songs in kleiner Besetzung als Duo, Trio oder auch Solo. Mit dabei ist immer ihr langjähriger musikalischer

Partner Kolja Pfeiffer, der am Piano und in kleiner Besetzung auch an Instrumenten wie der Cajon die

passende musikalische Kulisse für die Musik kreiert, bei der nichts versteckt werden kann und auch

gar nicht soll. JOHNA tourte bereits durch Europa, die USA und Kanada und war unter anderem

Support für Jennifer Rush, Luxuslärm, Lissie, K´s Choice, Nick Howard, Sharon van Etten und Whitehorse. 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=NdKL6RezoIs



Nach ihrem Album „The Long Way Home“ präsentiert sie

mit ihrer neuen EP „Mountains“ eine musikalische Reise inspiriert von Natur,

Freiheit und Ursprünglichkeit, aber auch von Abschied und Nostalgie. In der Tradition der

Singer/Songwriter setzt sie dabei auf handgemachte Musik, persönliche Erfahrungen und

Emotionen und kreiert so eine ganz besondere Nähe zu ihren Zuhörern. Der Mut und die

Hingabe zu den leisen Tönen, in denen die Emotionen Raum bekommen, zeichnen die Kompositionen aus.

Gekonnt spielt JOHNA mit Facetten von Genres wie Country, Singer/Songwriter und Folk,

kombiniert mit kraftvollen Motiven wie Fernweh, Liebe und Sinnsuche. Wie die Natur selbst

zeigen sich die Songs dabei vielseitig, mitreißend und voller Poesie. 

 

 

Mit ihrer EP „Mountains“ kreiert JOHNA eine musikalische Welt voller Verletzlichkeit und

Poesie, aber auch Lebensmut und Tatendrang. Leise und kraftvoll zugleich. Reduziert,

ohne dass etwas fehlt. Wie die Natur selbst!