Der Blues ist am Leben – und das nun schon seit mehr als hundert Jahren.

Die "Dixon Street Bluesband" tut das ihre, damit dies so bleibt.

Die Musiker aus Dresden und Berlin spielen den Blues in all seinen Facetten

und verstehen sich als eine Band, die ganz im Sinne von John Mayalls

Bluesbreakern offen ist für alle Mitspieler deren Herz im 12er Takt schlägt.

 

 

Während Frank Burkhard Basan alias "Franktheguitar" seit fast 10 Jahren mit seiner

"Congo Square Blues Band" sächsischen Blues braute, hält er die Zeit für reif das

Konzept zu variieren und fortan mit Hilfe der "Dixon Street Bluesband" sein virtuoses

und vielseitiges Gitarrenspiel zu Gehör zu bringen. Die Band sind Georg an den Drums,

mit seinem Schlagwerk regelrecht verwachsen, Sebastian der die Tasten tanzen lässt und

weil "Franktheguitar" in Zeiten da sich alles rasant ändert ein Stück Beständigkeit zu schätzen weiß,

wird sein alter Freund Brühl die Bassgeige nun auch hier wieder für ihn zupfen.Dann also

hoffentlich bis bald irgendwo bei euch um die Ecke..

 

 

 

 

Vor 17 Jahren gegründet und vorher bereits 20 Jahre Bühnenerfahrung

sind die drei Herren um die sechzig immer noch musikalisch unterwegs,

ob draußen oder drin, bei Biker-Treffen, der Tante Ju, im Schlosspark, in Kirchruinen

oder in Clubs, auch mit Steve Shuffert oder Freygang. Einige CD´s wurden bereits produziert.

Prägend für die Dresdner Band „Total Normal“ ist der markante Gesang von Ecki Kühne.

 

 

www.youtube.com/watch?v=enSa-bsl6WE

  

Der Gitarrist versteht es hervorragend, ruhige Passagen interessant zu gestalten

und ebenso abzurocken. Holger Fritzsch (bg, g, voc)  und Matthias Wetzlich (dr) verpassen

jedem Song dazu den nötigen Groove. Die Lieder sind Eigenkompositionen,

die von den kleinen Dingen des Lebens erzählen, aber auch kritisch auf Missstände

in unserer Gesellschaft hinweisen und sie hinterfragen. Es geht nicht um Trends, sondern

um Blues und Rock´n Roll.

 

Interesse geweckt? Hin-Hören!