Edgar & Marie begreifen sich als fahrendes Volk, weder als Liedermacher noch als Rockband.

Zu ihrer Musik kann man tanzen oder ihr einfach nur Zuhören. 


Kurzum: Einen schönen Abend mit Gegenseitiger Gelassenheit erleben. Ein bisschen Lagerfeuer-Atmosphäre

ganz in der Tradition von Musikern seit Jahrtausenden, die herumziehen und die

Menschen auf der Welt begleiten. 


Wer das Glück hat, Vater und Tochter persönlich zu begegnen, spürt die Ruhe, die sie ausstrahlen.

Eine Ruhe, die Menschen verändern kann und sogar harte Rocker ganz sanft werden lässt. 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=fhDuq5-bAhM

 

Es gelingt EdgarMarie den Geist der Musik der 60er-70er Jahre in einem eigenen Genre auf die Bühne zu bringen.

Mit Klavier, Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika und ihren beiden prägnanten Stimmen präsentieren

sie ihrem Publikum eigenen deutschen Songs als auch Cover aus den 60er und 70er Jahren.

Sie arbeiten ohne künstliche Effekte, setzen auf echte, ehrliche Musik. 

„Einfach den Verstärker anschließen und los geht's“, sagt Edgar. 

 

 

   

 

https://www.youtube.com/watch?v=BEYtK4CeGIw


Genau das ist es, was Stuart Epps, der unter anderem mit Elton John,

Robbie Williams und Led Zeppelin produziert hat,

in der Musik von Edgar&Marie in seinem Londoner Studio während der Produktion

des aktuellen Albums "Langer Weg"

gespürt hat: Einen eigenen Stil, ein eigenes Genre im Geiste der Musik der 60er und 70er Jahre

 

 

 

Mirja Klippel (DK),

 

eine in Finnland geborene und jetzt im ländlichen Dänemark lebende Künstlerin, hat sich in der

alternativen Folkszene einen Namen gemacht, indem sie die karge Schönheit der nordischen

Landschaft mit einem Faden der Sehnsucht in ihre Musik einwebt. Sie lässt sich von finnischem

Folk, Americana, sphärischem Dream-Pop und Indie auf eine Weise inspirieren, die sowohl

schön als auch tragisch im romantischsten Sinne ist.

 

 

Klippels Debüt-EP Lift Your Lion (2016) zeigte der Welt ihre Talente als Songwriterin,

Sängerin, Multiinstrumentalistin und Produzentin, während ihr zweites Album Slow

Coming Alive (2021) einen introspektiveren Ansatz verfolgte, als sie die finnischen Gedichte

ihrer Jugend erforschte und sich mit universellen Themen der sozialen Gerechtigkeit

auseinandersetzte, unterlegt mit den Klängen intimer Kammermusik. Dafür wurde sie für

drei Danish Music Awards Roots nominiert. Klippel wird live von ihrem langjährigen

musikalischen Begleiter, dem Gitarristen Alex Jønsson, begleitet.