Programm

26. Januar 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Kirbanu (AUS) akustisch - live

 

 

 „Diese kleine Person betrat die Villa in der sie ihr Konzert gab und stellte sich selbst als Kirbanu vor. Nun ihre Musik kannte ich nur von Facebook und Youtube, aber diese kleine schmale Frau sollte die Person hinter der Stimme sein?

 

Ja, vielleicht ist Kirbanu klein und schmal, aber sie hat eine großartige Stimme und das Talent ihr Publikum in ihren Bann zu ziehen - innerhalb weniger Sekunden. Sie eroberte ihr Publikum von Jung bis Alt nachdem sie einige Zeilen ihres ersten Liedes gesungen hat. Es war eine großartige Erfahrung.“

 

 

 

                       

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=J_OPZEmiDZI

 

 

Auf ihrer Homepage hat Kirbanu einen Bereich "That´s me" auf ihrem Blog. Sie stellt sich dort selbst vor.

 

"... Ich bin Kirbanu, eine australische Sängerin, Songwriterin und Stimmtrainerin, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland hat...."

 

In Adelaide geboren begann Kirbanu zu studieren. Im Alter von 25 gab sie ihre akademische Karriere auf und wurde Sängerin. Sie besorgte sich eine Gitarre, packte sich einen Rucksack und begann ihre große Reise. Sie reiste die nächste 7 Jahre damit um die Welt, immer getrieben von der Sehnsucht ihre Stimme zu verstehen.

 

Auf ihrer Reise besuchte sie verschiedene Orte und Länder wie die USA, Indien oder Kanada und nun lebt sie in Deutschland.

 

Im Moment arbeitet sie an ihrem zweiten Album.

 

                                                                                                                           Zitat:  Musik (T)raüme

 

 

 

KIRBANU - Australian Folk-Pop Dreams

 

Die Musik von Kirbanu ist äußerst charismatisch, fein und sensibel, wodurch sie sich von der Musik anderer Künstler hervorhebt. Ihr einzigartiger Stil und die wunderschöne und melancholische Folk- und Pop-Kombination verzaubern das Publikum bereits ab den ersten Takten.

Die Neugierde die Welt zu entdecken und der Wille das konservative Zuhause zu verlassen haben Kirbanu zum Aufbruch und ihrer langjährigen Weltreise inspiriert. Frucht dieser Reise ist sowohl die Musik, die abwechslungsreich und aufrichtig, wie Kirbanu selbst ist, als auch die Texte, die von ihren Erlebnissen und ihrem Leben erzählen. Die großartige Gitarrentechnik und die melodischen Verziehrungen erinnert an die großen, amerikanischen Songwriter der 60-ger Jahre. Das, was jedoch die Zuhörer am meisten bewegt, ist die starke und expressive Stimme von Kirbanu. 

Ihre Musik ist warm, gefühlsbetont und stimmungsvoll. Sie schleicht sich schnell in die Herzen der Zuhörer ein, knöpft einen tiefen Kontakt mit ihnen und nimmt sie auf eine musikalische Reise mit. Die Musik ist voller Bedeutungen und fließt aus Kirbanus Herz direkt in die Herzen der Zuhörer.

 

 

27. Januar 19:30 Uhr Reisevortrag Norwegen mit Jörg Hertel

 
 
Norwegen 
Erdöl - Trolle - Unesco 
 
 

Norwegen

Norwegen gilt dem sogenannten „Human Development Index“ nach als die am weitesten entwickelte Nation der Erde. Da sieht man mal, wie sehr – und es sei ein Troll, der anderes denkt – der Rohstoff Öl noch immer unsere Welt regiert. Der norwegische Staat hat dazu aber auch schlaue Strategien auf Lager. Das gesamte geförderte Öl und Gas wird exportiert und die Erlöse größtenteils in einem „Ölfonds“ angelegt. So sind bis 2014 schon 653 Milliarden Euro zusammen gewirtschaftet worden. Der Förderpeak wurde schon 2001 überschritten. Vorsorge für die Zeit nach dem Öl. Nun hat jeder Norweger € 127.132,- auf der hohen Kante. Soweit ich weiß, haben die meisten Bewohner anderer Länder diese oder höhere Summen als Schuldenlast pro Kopf zu tragen. Interessant ist auch, dass Norwegen die höchsten Steuerlasten der Welt hat. Gleichzeitig ist es eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen, der niedrigsten Kindersterblichkeit, dem saubersten Wasser, der saubersten Stromgewinnung (Wasserkraft) usw. der Welt. Alles was uns anstrengend erscheint macht offensichtlich glücklich.

Aber da ist viel mehr. Norwegen besticht mit extraordinären Landschaften, z. B. im Geiranger-Fjord (UNESCO-Weltnaturerbe!) und lieblichen Städtchen wie Ålesund (UNESCO-Weltkulturerbe!) oder Kristiansund - oder Städten (wie Tromsø, von wo aus viele Polarexpeditionen starteten). Allein Nordwegens Küstenlänge inkl. aller Fjorde und Inseln ist mit rund 22.000 km ein Superlativ.

 

Wir wenden uns in diesem Vortrag von Süden, in Bergen beginnend, zum Nordkap. Aber genau so wenig dieser Ort den nördlichsten Punkt Europas darstellt, endet dieser Vortrag an diesem Ort. Überraschung und Spannung in einem Land, das wir zu kennen glauben, garantiert!

 

 

28. Januar 15:00 Uhr Eintritt: frei Dr. Schmidt liest aus seinen Büchern

 

Privat-Dozent Dr. med. habil. Christian W. Schmidt ist Facharzt für Innere Medizin und war Chefarzt am Johanniter-Krankenhaus in Heidenau. Er schreibt seit vielen Jahren Belletristik und ist Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Schriftsteller-Ärzte.

Seine Kurzprosa handelt vom Reisen und Zuhause bleiben, kleinen Begebenheiten des Alltags, der Medizin, aber auch vom Essen und Trinken.

Gut vorgetragene Episoden belustigen oder regen zum nachdenken an, oft steht hier , etwas  "verschmidtst",  die Aussage zwischen den Zeilen.

Freuen Sie sich auf eine imposante Lesung und neue Geschichten um das Leben  bei Kaffee und Kuchen.

 

     

Philemon


Die Katze sagt mir immer, was sie will,
sie sitzt am Tisch und schaut zu mir ganz still.
Jetzt springt sie hoch, läuft an die Tür, will raus,
ich springe auch, laß schnell sie aus dem Haus.

Ich dachte erst, mein Haustier sei die Katz,
mit Seidenfell ganz schwarz und hellem Latz.
Es kratzt am Tor, ich laß sie wieder ein,
sie ist der Chef, ich darf ihr Diener sein.

Für Stunden schläft sie, wechselt oft den Platz,
dann wieder tobt sie, fängt die Maus im Satz.
Erst glaubte ich, die Katze, sie sei doof.

Jetzt weiß ich es, sie ist ein Philosoph.  

 

2.Feb. 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Paul Fogarty ( Aus) live

 

 

"Der gebürtige Australier Paul Fogarty ist gelernter Journalist, der  inzwischen jedoch zum Profimusiker konvertiert. Der Liebe wegen zog es ihn von Noosa (Australien) ins Schwabenland und das hört man seinen gefühlvollen Songs auch an. Eine Stimme die fesselt, für Gänsehaut sorgt und kleinen Vergleich zu den ganz großen Namen scheuen muss."

Gmünder Tagespost

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=vfPRqooHq-8

 

Paul Fogarty ist ein australischer Singer/Songwriter  der Extraklasse und Multi-Instrumentalist. Durch Songs  mit viel Gefühl aus dem Herzen heraus gespielt hat Paul sich in den letzten Jahren  auf zahlreichen Bühnen in und um Deutschland einen Ruf erspielt, der ihm immer Voraus eilt, es ist ein Fest der Emotionen wenn Paul Fogarty seine Konzerte präsentiert.

 

 

 

 

3. Februar 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € - Hilmar Eichhorn liest in Dohna

 

 

Halles populärer Schauspieler Hilmar Eichhorn liest in Dohna  

aus der meisterhaften Erzählung von

Alexander Puschkin: knapp, frech, spitz und von ungeheuerer Doppelbödigkeit.

 

 

 

 

Copyright : feistil Karin Böhme

 

Hilmar Eichhorn,

geboren am 18. 8.1954 in Dresden. Musische Erziehung (Mutter Malerin), Tätigkeit in Laienspielgruppen. 1972-75 Schauspielstudium an der Staatlichen Schauspielschule Berlin (der späteren Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch"), von 1975 bis 1982 engagiert am Theater Magdeburg, am Deutschen Theater in Berlin und am Landestheater Halle. Von 1982 bis 1989 am Leipziger Schauspiel. 1989 Ausreise nach Hamburg. 1990-1992 engagiert am Theater in Nürnberg. Seit 1992 als Schauspieler und Regisseur am neuen theater Halle.

In den Jahrzehnten seines ununterbrochenen Theaterengagements viele große und wichtige Rollen: vom Ferdinand in „Kabale und Liebe" über den Debuisson in Heiner Müllers „Auftrag", Gogols „Revisor", den „Puntila", den „Jedermann" oder den „Doktor Faust" bis zum Dorfrichter Adam im „Zerbrochnen Krug" oder dem Mephisto. Außerdem Tätigkeit für Film und Fernsehen, im Hörspielbereich sowie als Schauspiellehrer und Regisseur.

 

 

4. Februar 15:00 Uhr Eintritt: frei Norbert vom Küchentisch

 

Küchenlieder  und andere Weisheiten

 

Ich bin Sänger und Spielmann.

Mein Repartoire sind deutschsprachige Volkslieder  und einige Volkslieder aus anderen Ländern sowie „Küchenlieder“

Mit Gesang, Drehleier, Flöte,  und Dudelsack hören Sie die schönsten Küchenlieder der letzten 1000 Jahre, verbunden mit klugen Sprüchen, Gedichten und anderen Weisheiten.

 

 

 

Ich bin Sänger und Spielmann 

 

und wollen Sie mich hören  und spielen sehen  freue ich mich auf Ihren Besuch!!

 

 

 

9. Feb. 19:30 Eintritt: 15,- € Locke o Nash live

Wer die Leipziger Rockszene kennt, der kennt auch Locke. Locke O'Nash, unverkennbares Original, dessen eines Markenzeichen der breitkrempige Hut und ein dazu passender schwarzer oder weißer Anzug ist, den man auf vielen Veranstaltungen nicht nur in Leipzig mal vor, mal auf der Bühne erleben kann.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=WZEklCHLB7s

 

Seit über 30 Jahre steht der Mann nun schon auf der Bühne und man fragt sich zwangsläufig, „Wann hat er denn angefangen?“

Die Großen der Gilde, das sind in Lockes Fall die Größen des Folk und Blues. Allen voran Neil Young, aber auch Bob Dylan, Joan Baez, Joni Mitchell, Melanie oder auch Stefan Diestelmann und Hansi Biebel, um nur einige Namen zu nennen. Und sie alle erlebte man live, natürlich nicht persönlich, aber fein und gefühlvoll interpretiert.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=4gBlZOdhmao

Locke O'Nash singt nicht nur, nein er liest aus dem Buch

"Eingemauerter Twist"    in welchem er auch als Autor mitwirkte, so erfahren  Musikinteressierte auch viele interessante Details über die Künstler und Kulturszene  in der  ehemaligen DDR.

 

 

 

11. Februar 15:00 Uhr Eintritt: frei Anja Schumann verzaubert mit sanften und jazzigen Songs

 

 

Die Dresdner Sängerin Anja Schumann verzaubert mit ihrer sanft-jazzigen, ausdrucksstarken Stimme und eigenen Songs. Ein bisschen melancholisch, manchmal verspielt, dann wieder klar und ernst, wie das Leben eben ist. Ihre deutschsprachigen und englischen Stücke erzählen von Beziehungen zu Menschen, unseren Zeiten, Gedanken über die Liebe, über Trennung, den Tod und den ewigen Motor der Hoffnung. Sie begleitet sich dabei selbst an Piano und Loopstation.

https://www.youtube.com/watch?v=jsTcDFDsmec

 

https://www.youtube.com/watch?v=4O_GWU59-8I

Ob funky, swingend, sphärisch oder balladesk – die Lieder von Anja Schumann sind kleine Perlen außerhalb des Pop-Mainstreams und trotzdem eingängig und songhaft.  Zu hören war die aus Chemnitz stammende Sängerin schon mit diversen Bands unter anderem beim SonneMondSterne-Festival, dem f6 Music Award, als Support von Beady Belle und beim Sound Of Dresden.

 http://www.anja-schumann.de

16. Februar 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Flemming Borby (DK) live

 

Im September 2015 kam das erste solo-album, das grosses Talent des Indie Pop Folk, Der Däne Flemming Borby im Deutschland, Österreich und Schweiz raus.

(R:D:S/ Rough Trade)

Aber ein Newcomer ist Flemming Borby nicht.

Seit den 90ern in der Szene aktiv, anfang 90 veröffentlichte er 3 hochgelobte Alben mit seiner dänischen Band GREENE und trat mehrmals auf dem dänischen ROSKILDE FESTIVAL auf. 

Als Absolvent der Royal Academy of Music in den späten Neunzigern gründete er die Band LABRADOR, mit der er 4 Alben und 1 EP veröffentlichte und in Dänemark, Deutschland, Schweiz, Frankreich, UK, USA und Japan tourte.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=agfaQJrD1Lg

Im September 2015 kam das erste solo-album, das grosses Talent des Indie Pop Folk, Der Däne Flemming Borby im Deutschland, Österreich und Schweiz raus.

(R:D:S/ Rough Trade)

 

Aber ein Newcomer ist Flemming Borby nicht.

Seit den 90ern in der Szene aktiv, anfang 90 veröffentlichte er 3 hochgelobte Alben mit seiner dänischen Band GREENE und trat mehrmals auf dem dänischen ROSKILDE FESTIVAL auf.

 

Als Absolvent der Royal Academy of Music in den späten Neunzigern gründete er die Band LABRADOR, mit der er 4 Alben und 1 EP veröffentlichte und in Dänemark, Deutschland, Schweiz, Frankreich, UK, USA und Japan tourte.

 

Seit zwei Jahren konzentriert er sich auf seine eigenen Songs und veröffentlicht jetzt sein erstes Album unter

eigenem Namen. „Somebody Wrong“ wurde zum großen Teil im November 2014 in Austin, Texas, aufgenommen. Ben

Kwellers Backing Band – Mike Meadows (drums) und Andrew Pressman (bass) – unterstützten ihn dabei + Martin

Wenk (Calexico) and Jon Sanchez (Alejandro Escovedo, Roky Erickson)

 

Singersongwriter-pop-songs mit Fokus auf gute Melodien, persönliche Lyrics and High Quality Songwriting.

 

Seit 2004 lebt Flemming Borby in Deutschland und schon lange in Berlin. Er hat mit vielen verschiedenen Berliner Künstlern wie

Toby Dammit (Iggy Pop, Nick Cave, Rufus Wainwright) , Martin Wenk (Calexico), Greta Brinkman (MOBY; Debbie Harry, L7), Tom Krimi (PRAG, Raz O’Hara, Stereo Deluxe),

Nikko Weidemann, Elke Brauweiler, Berend Intelmann (PAULA) Roderick Miller (Richard Ruin, Kitty Solaris) und Katy Matthies (!mas

Shake!, Lemonbabies) zusammen gearbeitet.

 

Außerdem ist er in der internationalen Songwriting Organisation The House of Songs

in Austin involviert und hat die EP „The Ghostbrother Project – Back Into Your Heart“ im April 2014 veröffentlicht.

 

 

 

Seit zwei Jahren konzentriert er sich auf seine eigenen Songs und veröffentlicht jetzt sein erstes Album unter eigenem Namen. „Somebody Wrong“ wurde zum großen Teil im November 2014 in Austin, Texas, aufgenommen. Ben Kwellers Backing Band – Mike Meadows (drums) und Andrew Pressman (bass) – unterstützten ihn dabei + Martin Wenk (Calexico) and Jon Sanchez (Alejandro Escovedo, Roky Erickson)

Singersongwriter-pop-songs mit Fokus auf gute Melodien, persönliche Lyrics and High Quality Songwriting.

 

Seit 2004 lebt Flemming Borby in Deutschland und schon lange in Berlin. Er hat mit vielen verschiedenen Berliner Künstlern wie Toby Dammit (Iggy Pop, Nick Cave, Rufus Wainwright) , Martin Wenk (Calexico), Greta Brinkman (MOBY; Debbie Harry, L7), Tom Krimi (PRAG, Raz O’Hara, Stereo Deluxe), Nikko Weidemann, Elke Brauweiler, Berend Intelmann (PAULA) Roderick Miller (Richard Ruin, Kitty Solaris) und Katy Matthies (!mas Shake!, Lemonbabies) zusammen gearbeitet.

 

Außerdem ist er in der internationalen Songwriting Organisation The House of Songs

in Austin involviert und hat die EP „The Ghostbrother Project – Back Into Your Heart“ im April 2014 veröffentlicht.

 

 

 

18.Februar 15:00 Uhr Eintritt: frei Lesung: Alexander Asisi " Die Dresdnerin"

 

„Die Dresdnerin“ von Alexander Asisi

 

In seinem Debut beschreibt der Neffe von Yadegar Asisi das Kriegsende im Deutschen Reich 1945 auf den Spuren eines Serienmörders. Die Ermittlungen führen den Kriminalrat und seine Assistentin von Berlin über Magdeburg nach Dresden, die einzige noch nicht zerstörte Stadt auf deutschem Boden. Alexander Asisi nimmt den Leser in seinem Kriminalroman auf eine Zeitreise durch das am Boden liegende Deutsche Reich und in die sächsische Metropole am Vorabend des Zusammenbruchs der Nazi-Herrschaft. Mit den Hauptcharakteren erlebt der Leser ideologische Verblendung, Rassenwahn und Gräueltaten, aber auch Todesangst, Unterdrückung, Ausgrenzung, Resignation, innere Emigration und erwachenden Widerstand. Damit verwoben ist die Jagd nach einem Serienmörder, die in den Bombardements von Dresden kulminiert.

 

Alexander Asisi - Kurzlebenslauf

Autor des Kriminalromans »Die Dresdnerin« (Januar 2016)


* 16. September 1975 in West-Berlin

 

aufgewachsen in West-Berlin, Teheran, Zürich und Basel

 

ab 1991 Elsass/Frankreich

 

1995 Baccalauréat (frz. Abitur) in Colmar

 

1996 - 2001 Germanistik-Studium in Straßburg (Schwerpunkt Literatur und Übersetzung)

 

ab 2001 Fortsetzung des Studiums in Berlin (Germanistik und Romanistik)

 

2005 Staatsexamen

 

ab 2005 im Team von Yadegar Asisi: Bildbearbeitung, Figuration

 

2010 erster Roman: „Schaltkreise“ (unveröffentlicht)

 

2012 Theaterstück: „Özil und die Parkanlage“, aufgeführt im Theater „Sensemble“ in Augsburg

 

2013/2014 zwei Drehbücher (unveröffentlicht)

 

2015 Kriminalroman „Die Dresdnerin“ (erster Teil einer geplanten Trilogie)

 

 

Kurzzusammenfassung des Kriminalromans „Die Dresdnerin“

 

 

Februar 1945: Während überall im Reich die Bomben der Alliierten niedergehen, treibt ein Serienmörder in mehreren deutschen Städten sein Unwesen. Seine Opfer: SS-Männer und deren Familien. Die Jagd auf das Ungeheuer führt Kriminalrat Erich Klemmer und seine Assistentin Luci Rost in die Abgründe des nationalsozialistischen Apparates – und in jene Stadt, die bislang als einzige im Reich von den Bombern verschont wurde: Dresden…

 

 

 

 

 

 

23. Februar 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Trailhead live

 

How much longer to the trailhead?

 

Tobias Panwitz gehört seit Jahren zum Kern der deutschen Folk & Songwriter-Szene. Unter dem Namen Trailhead spielte er drei von der Presse hochgelobte Alben ein und ist deutschland- und europaweit mehr oder weniger konstant auf Tournee. Panwitz Musik findet dabei immer wieder ein positives Echo. „Sublime“,„Erstaunlich“ ,„Excellent“ und „Überzeugend“ urteilten beispielsweise der Berliner Tagesspiegel, Americana.UK, das Tip Stadtmagazin oder Americana Music Times.

 

https://www.youtube.com/watch?v=0E0KCsRRRao&list=PL8B0225840269AC7C

 

„How much longer to the trailhead?“ Verschlafen im Truck des Nationalparkservice, fällt die Frage jeden Morgen auf dem Weg zu einem neuen Trail, der gebaut oder repariert wird. Für Tobias Panwitz als Teil der Trailcrew des Nordkalifornischen Redwood Nationalparks startet eine Weile lang jeder Tag an einem neuen Trailhead, dem Startpunkt jedes Weges. Doch nicht nur der Kontakt mit der immensen Natur Amerikas, auch die allgegenwärtigen Songs der Bands und Songwriter wie den Jayhawks, Neil Young, den Grateful Dead, Ron Sexsmith oder Jackson Browne hinterlassen einen bleibenden Eindruck, der ihn veranlasst, fortan seine eigenen Songs als Trailhead zu spielen.

Als Panwitz 2012 zur größten kanadischen Musikmesse, der Canadian Music Week in Toronto eingeladen wird, schließt sich für ihn ein Kreis, der seinen Anfang Jahre zuvor während seiner ersten Reise quer durch den amerikanischen Kontinent genommen hatte, wo er den Grundstein für seine heutige Musik legte.

2009 erscheint „The Road To Salamanca", die erste folkige Sammlung von Songs, die über die Jahre in Schweden, Spanien, Amerika und Polen entstanden waren. Panwitz’ Entscheidung, sich längere Zeit in seiner Heimatstadt Berlin aufzuhalten, folgt 2012 das poppigere "Bodies in the Basement" und 2013 unter Panwitz’ bürgerlichen Namen die „Berlin Brandenburg-EP“ mit seinen vier einzigen deutschsprachigen Songs. 2014 erscheint mit "Leave Me To Learn" Panwitz' bisher persönlichstes Trailhead-Album, auf dem klassische Songwriter-Melodien und aktuelle Folk/Country-Strömungen auf den zeitlosen Kontrast zwischen Rastlosigkeit und Ankommenwollen treffen. Das Folge-Album „Leave Me To Learn – Solo Acoustic“ erscheint im darauffolgenden Jahr und präsentiert die Songs des Vorgängers in reinen Akustikversionen, die die Atmosphäre von Trailheads Solo-Konzerten widerspiegeln: ausschließlich durch Stimme, Gitarre, Klavier & Ukulele. ​

 

Seinen musikalischen Fußabdruck hat Tobias Panwitz deutschlandweit und  international hinterlassen: mit zahllosen Konzerten und Tourneen hierzulande sowie in Norwegen, der Schweiz, Polen, Österreich, Tschechien, Belgien und den Niederlanden, bei Einladungen zu Kanadas größtem Musikfestival Canadian Music Week und Polens größtem Country Festival Picknick Country, als Semifinalist der International Songwriting Competition, featured Artist bei Songscout auf Deutschlandradio Kultur und Finalist beim Wettbewerb „Casting für die Seele“ auf Berlins RadioEINS. 

In letzter Zeit hat Tobias Panwitz wieder zu den Trails und Wegen zurückgefunden und ist an Orten wie Norwegen, Südamerika und Spanien zu Fuß unterwegs. Die dabei entstandenen Songs werden 2017 auf einem  Walking-Song Album erscheinen.

Ob auf den Landstrassen Amerikas, zu Fuß auf den Caminos Spaniens oder auf dem Wasser im Kajak entstanden – Trailheads Songs tragen den Songwriter-Geist der 60er und 70er Jahre in sich. Von Weite, vom Sich verlieren und vom Zurückkehren.

 https://www.youtube.com/watch?v=FeU1VcLUWhI

 

Presse-Text (short/kurz)

Wem Musiker wie Crowded House, Ron Sexsmith, Tom Petty, Neil Young und Jackson Browne gefallen, der wird sich auch bei Trailheads Roadside Folksongs musikalisch zu Hause fühlen.


Hinter dem Namen Trailhead, was den Ausgangspunkt eines Wanderweges bezeichnet, verbirgt sich der Berliner Songschreiber Tobias Panwitz, der seine Reiseerlebnisse und Begegnungen am Wegesrand in energiegeladenen Folksongs und stimmungsvollen Balladen einfließen lässt. Mit Gitarre, Mundharmonika, Ukulele, Klavier oder dem bolivianischen Charango besingt Trailhead Erlebnisse zwischen amerikanischen Landstraßen, spanischen Wegen, lettischen Flüssen und südamerikanischen Landschaften.

 

 

 

 

25. Februar 15:00 Uhr Eintritt: frei Wolfgang Stempner - Volksmusik zur Kaffeezeit

 

  

 

Es ist Musik für „Jedermann“, die Wolfgang Stempner  auf der Bühne, in der Gesellschaft, auf der Feier oder im Konzert präsentiert.

Lustiges und Nachdenkliche, Informatives und Unterhaltsames, untermahlt mit Anekdoten und Geschichten, Lieder zum Mitsingen und Schunkeln, Lieder zum Zuhören und Träumen.

 

Mit Akkordeon oder Keyboard lädt Wolfgang in gut geführter Manier zu Unterhaltung  und Vergnügen in fast jedem Ambiente passend ein. Seine musikalische Gastspiele haben  Wolfgang nun schon  nach 

Tschechien, Frankreich, Belgien, Holland, Polen, Portugal und  Spanien  geführt.

 

Einen musikalischen Spaziergang  in den Frühling  hat Wolfgang dieses Mal für die Gäste des Kulturcafe M im Gepäck  und begleitet Sie bei Kaffee und Kuchen mit volkstümlichen Klängen.

 

 

 

2. März 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € "Lady I" -Trio (CZ) - Blues unplugged

 

 

 Die Blues - Gruppe "Lady I" wurde im Jahre 1995 gegründet. Die Hauptperson war und bleibt eine Sängerin und Harmonika-Spielerin Ivana Novotna (Lady I = Lady Ivana), in Tschechien unter dem Spitznamen "Erzika" bekannt. Eine weitere wichtige Person war ein exzellenter Bluesgitarrist Milan Spacek. Ausgezeichneter Rhythmusabschnitt bildete der Bassist Miroslav Vorlicek und der Schlagzeuger Lubos Hnat. In dieser Komposition ist die Gruppe seit fast 15 Jahren erfolgreich tätig und hat in Clubs und Open-Air-Festivals in Tschechien, Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn und Polen gespielt. In der Tschechischen Republik spielten sie als Stützband für berühmte Blues-Stars wie B. B. King und Duke Robillard. Nach dem Tod des Gitarristen Milan Spacek im Jahr 2013, stoppte die Band ihre Aktivitäten. Nun kommt "Lady Ivana" mit einem neuen Projekt "Lady I Trio - Acoustic" mit einem intimeren Sound, aber immer noch voller Energie auf die Bühne!

 

 

CDs:

  • V. Blues, Jazz, Rock Fesztivál – Paks – (1997, compilation CD – Hungary)
  • LADY I & THE BLUES BIRDS - (1998, CD, Radio Most - Softex)
  • BLUES ALIVE 1999 - (1999, compilation CD)
  • LADY I & THE BLUES BIRDS - Rock Me Baby/Blues Collection - (2000, CD, DRS Studio-Slovakia)
  • LADY I – Live in Brno/Stará Pekárna - (2001, CD, Indies)
  • Blues ze Staré Pekárny č. 1 – (2002, compilation CD, Indies)

 

Koncert im Club Stará Pekárna – Brno 2002

http://www.ceskatelevize.cz/ivysilani/1098613911-blues-ze-stare-pekarny-solo-pro/30223633435-blues-ze-stare-pekarny/

 

 

 

 

 

 

 

 

3.März 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Geisterstädte - Es gibt sie wirklich !!

 

Normalerweise leben in Geisterstädten keine Menschen (mehr). Aber gerade deshalb verdeutlichen sie oft die Gründe, manchmal Abgründe menschlicher Existenz. Also: keine Menschen sagen oft mehr über Menschen als… Menschen. Denn diese können sich verstellen, lügen, visionieren, ablenken… Was Menschen aber hinterlassen, spricht eine eigene, direkte, blumenfreie Sprache. Und was unter „Geister“ zu „verstehen“ ist, ist ja auch ein… fragliches Thema. 

 


So bin ich nach vielen „Schön“-Themen wie Südsee und Co. – und nachdem ich 50 geworden bin - auf die „krassen“ Themen gestoßen und nun auf der Jagd nach den Hinterlassenschaften menschlichen Daseins. Auf beinahe allen Kontinenten, aus allen Zeiten. Städte wurden ja schon verlassen, lange bevor jemand auf die Idee kam Jahre zu zählen. Also spannen wir eine – krumme - Linie von Teotihuacan in Mexiko bis ins gegenwärtige Detroit, der einzigen Geisterstadt, die noch bewohnt ist. Die also weder tot ist noch lebendig

 


Und noch eins: mal ehrlich: jeder, der beim Fotografieren halbwegs bei Verstand ist, hat doch schon einmal den Charme des Morbiden gespürt, oder? Nicht? Dann tut es mir leid. Ich zumindest bin in Geisterstädten immer in der bizarren emotionalen Mischung aus Betroffenheit und Reiz unterwegs. Ich liebe das! 
Ein Vortrag, der sich über die Jahre wohl in stetigem Wandel befinden wird. Willkommen in der Existenz der Nichtexistenz. Apokalypse heißt „Entschleierung“ habe ich gelernt.

 

 

 

4. März 15:00 Uhr Eintritt: frei Die Megille-Band - Klezmer zum Kaffee

Die Meggilleband

spielt Klezmermusik, die Musik der Roma vom Balkan und russische Folklore

Das Wort Klezmer setzt sich aus dem althebräischen Wort "kley" (Instrument) und "zemer" (Lied), zusammen. Diese Übersetzung bezeichnet nur den musikalischen Stil. Eine andere und etwas märchenhaftere Übersetzung lautet: "kley" (Gefäß) und "zemer" (Musik). Klezmer heißt also soviel wie Gefäß für oder der Musik. Das Wort Klezmer bezeichnet nun den Musiker und die Musik. Die Musiker nennt man auch Klezmorim.

 



 

Die Klezmorim spielten nie nach Noten. Die Stücke wurden von Vater an den Sohn weitergereicht. und konnten verändert werden. So veränderte sich die Musik und „ging mit den Menschen, die sich ebenfalls veränderten“. Der Ursprung ist allerdings noch immer gleich geblieben. Die jüdischen Mystiker sagen: Ein Klezmer macht keine Musik, er singt und spricht durch sein Instrument. Er erzählt Geschichten, einfache, komplizierte, lustige, traurige und alle anderen.

 

 

8. März 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Internationalen Frauentag

 

 

Sie sind etwas in Vergessenheit geraten – die Gedichte. Wie spannend und vor allem heiter Lyrik sein kann, versucht Hagen Möckel in seinem Programm „Lyrikgarten“ zu zeigen.

Lyrik? Eineinhalb Stunden lang Gedicht auf Gedicht? Ist solches nicht reichlich gewagt in Zeiten multimedialer Zerstreuung? In der Regel vielleicht. Aber nicht, wenn Hagen Möckel seinen Lyrikgarten zum Erblühen bringt. Er spricht, spielt, ruft, schreit von Goethe bis Gernhardt.

So mancher vergisst dabei den Schauder des Auswendiglernens in seiner Schulzeit und entdeckt, dass Lyrik wahrhaft Spaß bereiten kann.

 

Durch gespielte Lyrik aus verschiedenen Zeitabschnitten möchte Möckel die Schönheit von Gedichten demonstrieren und somit das Interesse an Gedichten und deren Schriftstellern wach halten und vielleicht auch wieder neu entfachen. Nicht umsonst wird Lyrik auch „gepresste Literatur“ genannt.

 

Das Schönste beim Wandeln durch diesen Garten ist, dass rezitierende Schauspieler unprätentiös mit ein paar gebrochenen verspielten Gesten die pointierten Texte spricht und mit ironischem Spaß die Dichtung und das Leben der Dichter zu trennen und aufeinander zu beziehen weiß.

 

Aus gegebenen Anlass, nämlich zum internationalen Frauentag, werden die Gedichte sich natürlich vorwiegend um das Thema Liebe drehen und alles was man dafür hält. 

 

 

So werden Sie Gedichte unter anderem von Ernst Jandl, natürlich von Goethe, Ringelnatz, Morgenstern und Robert Gernhardt nicht nur hören, sondern vor allem sehen. Aber das Publikum wird durch den Lyrikgarten vor allem zu einem animiert, das eigene Lachen und Bilder im Kopf entstehen zu lassen.

 

 

 

 

9. März 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Beni Feldmann -Mad Meadows live

 

Beni Feldmann - Wer ist das? 

 

 

Ein Mann, eine Gitarre...

  

 

Im Kulturcafe M  wird Beni mit seinem aktuellen Programm

 

 

Mad Meadows

Ein ehemaliger Heavy Metal Bassist, der heute als

Liedermacher durchs Land reist trifft auf einen

Filmmusiker, der eine Karriere als professioneller

Tubist in den Wind geschlagen hat…

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=wxpnWS7CmgQ&feature=youtu.be

 

Was passiert? - Sie gründen eine Bluegrass Band.

Im Stile eines klassischen Bluegrass Duos, mit

Mandoline, Gitarre und zwei Stimmen interpretieren

Mad Meadows Klassiker von Bill Monroe bis

Tony Rice, eigene Stücke und alles andere, was

sich auf einen Offbeat spielen lässt.

 

 

 

 

 

11. März 15:00 Uhr Eintritt: frei Jonathan Leistner - Vokabularvegetarier

 

Der Titel klingt nach Buchstaben-Gemüse-Suppe, nach fleischloser Kost. Doch die Lieder in Jonathan Leistners neuem Programm zur neuen, gleichnamigen CD haben Substanz. Wie die Flammen den Topf erhitzen coole Grooves flüssige Harmonien mit den ausgewählten Zutaten geschliffener Texte.

In "Wölfe" durchleuchtet der Liedermacher die menschliche Natur, während er in "Nichts" das größte aller philosophischen Probleme bezwingt. Der Song "Glaube nur" ermutigt, sich nicht zu wichtig zu nehmen, das "Hohe Lied" trägt durch aussichtslose Zeiten. Und dann ist da ja noch der "Vokabularvegetarier", in dem sich Leistner ganz seiner Freude am Wortspiel hingibt.

Die Vielfalt der Lieder unterstreicht Jonathan Leistner mit seiner vielseitigen Stimme. Auch mit seinem neuen Programm vermag er sein Publikum gleichermaßen zu unterhalten und tief zu berühren, sei es augenzwinkernd, einfühlsam, kritisch oder herausfordernd. "Vokabularvegetarier" ist kein fades Süppchen, sondern würzig-gehaltvolle Kost.

 

Leistners Lieder sind Lebensmittel. Und die serviert er Solo am Piano oder als Band gemeinsam mit den studierten Musikern Tobias Brunn am E-Bass und Toni Müller am Schlagzeug. 

 

In Dohna, im Kulturcafe M,  wird Jonathan sein Solo - Programm  präsentieren.

https://www.youtube.com/watch?v=T-HvOa9L-cM

 

Freie Presse

"Beifallsstürme heimsten gestern Jonathan Leistner und seine Band mit ihrem Programm "Wie du und ich" ein. Das Trio gab ein Kinderkonzert im Rathaussaal von Hohenstein-Ernstthal. Mit Liedern über Angst, Wut und Freude begeisterte das Trio sein Publikum. Mit sanften Melodien und Jazz-Grooves brachten die Musiker Jung wie Alt zum Lachen und Mitmachen."

 

Obermain-Tagblatt

[…] Mucksmäuschenstill ist es im Saal, als der junge Nachwuchspreisträger den "Sturm" immer präsenter werden lässt, der seinen Alltag beeinflusst.

 

 

Musikmagazin a5

CD "nicht mehr weniger"

[…] Es gibt tatsächlich noch jüngere Künstler, die es verstehen, mit der Sprache so kreativ umzugehen, dass sie den Zuhörer charmant bei der Stange halten […] Angenehme Stimme, Pianoklänge und wirklich gute, zeitgemäße Arrangements mit genau dem richtigen Groove. […]

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=KcOVTW0CkTs

 

 

14.März 18:30 Uhr Eintritt: 15,- € Sarah McQuaid - CD Release - Konzert

 

Folk - Star aus den USA zu Gast im Kulturcafe M in Dohna

Sarah McQuaid

ist bekannt für ihre wunderbare, sinnlich - warme Stimme und ihre Bühnenpräsenz. Wer die Weltklasse - Folkmusikerin live erleben möchte, sollte sich unbedingt den 14.März  2018 vormerken. Sie wird dann im Kulturcafe M in Dohna eines der wenigen in Deutschland geplanten Konzerte geben.

 

Neben ihren eigenen Songs interpretiert Sarah McQuaid auch traditionelle irische und Appalachian Folksongs und Balladen. Auch Swing und Jazz hat die vielseitige Musikerin in ihrem Repertoire.

Die Musikerin schreibt Songs, die die ganze Bandbreite der Gefühle widerspiegeln, macht auch vor politischen Missständen nicht halt. Ihre Alt-Stimme ergänzt sich aufs Feinste mit ihrem virtuosem Fingerpicking auf ihrer in DADGAD-gestimmten Gitarre. Diese Technik hat sie mittlerweile so verfeinert, dass sie Workshops gibt und auch ein Lehrbuch darüber geschrieben hat.

In Spanien geboren und in Chicago aufgewachsen, hat sie die irische und amerikanische Staatsbürgerschaft. Schon früh lernte sie von ihrer Mutter Klavier- und Gitarrespielen. Stark inspiriert wurde sie von ihrem entfernten Cousin, dem bekannten Singer/Songwriter und Geschichtenerzähler Gamble Rogers, bei einem Treffen im Haus ihrer Großmutter in Indiana.

 

 

 

Sarah McQuaid zog 1994 nach Irland und veröffentlichte drei Jahre später ihr erstes Solo-Album „When Two Lovers Meet“. „Sarahs Stimme ist warm wie ein Torffeuer und reich wie gereifter Cognac.

 

Ein erstaunliches Debüt, ein einzigartiges Talent“, schrieb der Rough Guide To Irish Music.

http://www.sarahmcquaid.com/

 http://www.youtube.com/watch?v=yhjrDpw81MM

 

 

 

Diesmal werden die Dohnaer Gäste  mit unter den Ersten Hören sein, die das brandneue Album erleben dürfen - Wir freuen uns sehr auf dieses Erlebnis !!!

 

16.März 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Jakub Zahradnik Piano live

 

Jakub Zahradnik, Komponist, Pianist und Poet, kommt am Samstag den 23. Juli 2016 nach Nürnberg, um mit seinen, in Englisch, Tschechisch und seit Neustem auch in Deutsch gesungenen Liedern, Klavier-Stücken und Improvisationen das musikliebende Publikum mit seinem Solo-Recital zu erfreuen. Jakub Zahradnik komponiert Balladen mit sakralem Überhang, seine Improvisation hat die beeindruckende, fast magische Kraft ins Herz der Zuhörer zu treten und diese in ungeahnte, innere Landschaften zu führen.

In der Vergangenheit gab er bereits mehrere Konzerte in Nürnberg, größtenteils mit der Sängerin Pavla Kapitanova. Einer davon war auf dem Festival „Bardentreffen“.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=2Aczex44ybk

 

Jakub Zahradnik, geb. 1964, absolvierte das Studium der Komposition am Prager Konservatorium. Der Anfang seiner Karriere in der damaligen Tschechoslowakei begann mit der dort sehr populären Band ‚Balet‘ und mit der Big Band des Tschechoslowakischen Fernsehens unter der Leitung von Vaclav Zahradnik (Jakubs Vater). Bekannt ist auch seine Arbeit an den Musicals Pippin, Jesus Christ Superstar, Nunsense, Pump Boys & Dinettes und ‚Starci na chmelu‘, wo er als Dirigent und Pianist mitwirkte. Danach folgte seine erfolgreiche Tätigkeit als Dramaturg und Leiter der Poesie-Revue Obratnik. Vier Jahre lang war er der künstlerische Leiter des ‚Festival des Autoren-Liedes‘, nebenbei lehrte er am Prager Konservatorium.

 

 https://www.youtube.com/watch?v=ofh7AYxH1nY

Seit 2000 widmet er sich nur seinen Eigen-Kompositionen. Ein Wendepunkt in seiner Karriere war die Zusammenarbeit mit der Sängerin Pavla Kapitanova, für die er Lieder komponierte. Nach dem tragischen Tod von Pavla im Jahr 2007, arbeitete Zahradnik an seinen Solo-Projekten und komponierte im Bereich der klassischen und sakralen Musik. Zu seinen Werken gehören ‚Missa Egrensis‘, Madrigals für Kinderchöre, Fantasie ‚Propadliste casu‘ für Harfe und Streich-Quintett, Kantate ‚Zivlove‘ für zwei Kinderdarsteller und Chor, das Melodram ‚Pohadka‘ etc. Zurzeit arbeitet er mit namenhaften tschechischen Solisten und Musikern der Tschechischen Philharmonie und der Prager Symphoniker. Seine Werke werden oft im christlichen Radiosender ‚Proglas‘ und im Klassik-Sender des Tschechischen Rundfunks ‚Vltava’ gespielt.

Jakub Zahradnik veröffentlichte bereits dutzende CDs, Poesie Sammlungen und Fachbücher über historische Klaviere.

 

 

18. März 15:00 Uhr Eintritt: frei Yiannis Brauweiler "Klavier & Cello"

 

Melancholisch melodisch, zuweilen intellektuell und unbequem oder einfach Lieder zum Alltag und den Gedanken unserer Zeit.

So beschreibt der Liedermacher Herr B., der im Alltagsleben Yiannis Brauweiler (www.yiannis-brauweiler.de) heißt und nördlich von Dresden lebt, seine Musik. Er erzeugt am Klavier mit seiner tiefen, kraftvollen Stimme eine fast schon märchenhafte Stimmung. Die berührenden und fantasievollen Texte entführen den Zuhörer in die eigene Kindheit, regen zum Nachdenken an und wirken ab und zu wie einem guten Film entsprungen. Dabei hält er sich überwiegend an der deutschen Sprache fest und bedient sich in seinen Songs immer wieder Naturmetaphern.

https://www.youtube.com/watch?v=FDHGS4NPXcc

 

Aber auch laute Töne mischen sich in sein Programm. Manche dienen der Kritik, andere dem Witz, wieder andere äußern Wünsche oder widmen sich der Liebe. Musikalisch untermalt mal von fröhlicher Aufgewecktheit, mal von einem Hauch von Dramatik. Man hat das Gefühl, an etwas wirklich besonderem teilhaben zu dürfen und ergibt sich den Geschichten, die Herr B. mit Klavier und der stimmigen Unterstützung des Cellos erzählt.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=0p6Kl3oMgZw

 

Sein aktuelles Album mit dem Titel „Das nächste Kapitel“ ist optisch und musikalisch minimalistisch und schwarzweiß gehalten. Manchmal mischt sich ein Cello , ein Akustikbass eine Violine oder Querflöte unter die gedankenverhangenen Lieder.

 

 

 

(Text: Anne Bakker und Yiannis Brauweiler)

 

 

23.März 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Robert Carl Blank- Worldwide Travelling

 

Zwischen Himmel und Erde passieren viele unterschiedliche Dinge, die niemand erklären kann. Unter anderem wie Robert Carl Blank es alleine nur mit seiner Gitarre und Stimme schafft, eine Masse von mehr als 1000 Menschen so zu verzaubern, als würde er für jeden einzelnen singen. Der Konzertbesucher vergisst einen Abend mit dem sym­pa­thi­schen Fallschirmspringer aus Hamburg nur schwer, nachdem seine Songs einmal den Weg in den Gehörgang gefunden haben. Robert ist einziges lebendes Road­movie, der in seinen Liedern seine Erfahrung wiedergibt und das Frei­heits­gefühl mit jeder Pore ausstrahlt. Mr. Blank ist der Prototyp der neuen Generation von Songwritern, die ein aufre­gendes, spannendes und freies Leben führen und ihre Erfahrungen teilen wollen.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=ER-kDrTXuyY

 

„Welcome all you volunteers, jokers, clowns and puppeteers“ heißt es gleich in der ersten Zeile seines neuen (und von der Presse gefeierten) Albums „Fairground Distractions“, das im Herbst 2016 auf den Markt kam. Robert macht hier ein großes emotionales Fass auf: Ein Album über die Liebe zum Leben in seiner ganzen Unvorhersehbarkeit – die große Frei­heit gepaart mit bitter-süßen Rückblicken. Es ist aber auch ein Album über Entscheidungen im Leben ge­worden. Das Album zeigt wieder ein­mal, wie groß das Talent dieses Mannes ist, einfach gute Songs zu schreiben und zu interpretieren. Im Gegensatz zum letzten Album ist der Sound hier 60er Jahre Pop mit vielen An­leihen bei den Großen der Zeit. Den Hamburger mit den tschechischen Wurzeln interessieren keine Schubladen, da ihm das Leben in seiner ganzen Vielfalt dafür viel zu schade wäre. Der inzwischen schon inflationär gehandelte Titel des „Singer/Songwriters“ ist bei Robert daher auch nur reine Nomenklatur, denn der Popsänger und Songschmied ist viel mehr als das. Er ist ein rastloser und leiden­schaft­licher Idealist, der sich für ein kompromissloses Musikerleben entschieden hat.

Unberührt von den Bequemlichkeiten des bürgerlichen Lebens reist er bepackt mit einer Batterie von aku­sti­schen Gitarren, einem Fallschirm und einer dicken Portion Soul das ganze Jahr über durch die Welt, sammelt Material, beobachtet und schreibt seine Ein­drücke und Erfahrungen als kodierte Reiseberichte nieder. Kaum hat er ein neues Album fertig aufgenommen, gibt es schon Mate­ri­al für das nächste. Und dabei sind seine Songs nie am Reißbrett entstandene Lückenfüller, sondern Reisetagebücher, inspiriert von intensiven Erfahrungen auf einer selbstgebuchten Welttournee.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=uXw_TxkWAfs

 

Sein erster musikalischer Reisebericht nach 10 Jahren Worldwide Travelling – das Debütalbum „Soul Circus“ 2008 – wurde von der Presse mit Lobeshymnen überhäuft. Das INTRO Magazin lobte beispielsweise das liebevoll aufge­nom­mene Album für seine „Radiotauglichkeit“ und ordnete ihn als „Hoffnung zwischen Jack Johnson und American Idol“ ein. Mit seinem zweiten Album „Last Time I Saw Dave“ (2010) konnte er sich nicht nur musi­ka­lisch weiterentwickeln, sondern auch sein Debütalbum noch toppen. Robert Carl Blank gelang es zweifelsohne zu zeigen, dass er keine Ein­tagsfliege ist, und gäbe es einen Soundtrack zum Leben, dann hätte Robert ihn ge­schrie­ben – eine Wahrheit in und zwischen jedem Song, Ehrlichkeit und künstlerische Tiefe. Arne Schumacher (Radio Bremen) zählt ihn „ohne Zweifel zu den talentiertesten englisch textenden Singer/Songwritern in Deutschland“ und Heinz Rebellius (u.a. Gitarre & Bass) attestiert ihm „eine außerordentliche Stimme, die Ausdruck, Volumen, Einzigartigkeit und Natürlichkeit in sich zu vereinen scheint.“

 

 

Pressestimmen

„Eine außerordentliche Stimme, die Ausdruck, Volumen, Einzigartigkeit und Natürlichkeit in sich zu vereinen scheint“ (Heinz Rebellius für Gitarre & Bass)

„fantastische Songs mit wunderbaren Chord-Folgen und intelligenten Texten“ (Merkur Online)

„…ein Lichtblick zwischen Jack Johnson und American Idol.“ (INTRO Magazin)

„ein echt hörenswertes Singer/Songwriter-Album mit viel Pop-Appeal“ (amm Musik Magazin)

„die 12 Titel haben’s in sich. Sowohl textlich als auch musikalisch ist jeder einzelne Song vollkommen“ (Allgäu Live In)

„eine der besten CD´s des Frühjahres.“ (Bizarre Radio)

„Mit gezielter Raffinesse und Spaß klingen seine Songs frischer denn je“ (Das Musikmagazin)

„trifft voll ins Schwarze für alle Singer/Songwriter Liebhaber … geht direkt unter die Haut“ (Fast Forward Magazin)

„eine Souveränität, die man eigentlich eher nur von älteren Musikern erwartet“ (Fuldaer Zeitung)

„Durch und durch Musiker, hat er ein natürliches Gespür für catchy Songs entwickelt, dabei aber seine Ecken und Kanten behalten.“ (Detlef Kinsler für Journal Frankfurt)

„an album written by the heart and the mind…There´s honestly no song that can not to be counted as a pearl on a necklace.“ (Reflections of Darkness)

„mit diesem Album gehört er zu der kleinen Gruppe von Sterne-Musikern in seinem Metier. Der Hörer wird für fünfundfünfzig Minuten zum Gourmet eines Gerichtes in elf Gängen und einem Überraschungsdessert.“ (Rocktimes)

 

 

25. März 15:00 Uhr Eintritt: frei - Adrian Zendeh Jazz zum Kaffee

 

Die Musik gehört zu den Künsten, die höchstes Lob verdienen. Sie bewegt alle Herzen, die traurig sind. O Shahnáz,¹ spiele und singe darum die heiligen Worte Gottes in den Versammlungen der Freunde mit herrlichen Tönen, so daß die Ketten des Kummers und der Sorge von den Hörern abfallen, ihre Seelen sich vor Freude erheben und sich demütig im Gebet dem Reiche der Herrlichkeit zuwenden.
 
Abdul-Baha
 
 
 
 
 
 

6. April 19:30 Uhr Eintritt: 15,-€ Gracefull Fall - Blues, Alt. Country & Rootsrock

 

Gracefull Fall aus Dresden spielen Blues, Alt. Country & Rootsrock im authentischen, sorgfältig geschneiderten und langgetragenen Gewand mit ordentlich Shuffle in den Gliedern und Dreck unter den Sohlen. Neben der aktuellen CD "On The Crossroad" (Cactus Rock Records) spielen sie im Programm bis zu drei Stunden die Lieder ihrer Helden (John Hiatt, Lucinda Williams, Bob Dylan, Townes Van Zandt etc.) und die neuen Songs der 2016 erscheinenden CD.

 

https://www.youtube.com/watch?v=VtSAG6XW-d0

 

„Americana als Oberbegriff dieses Stilmixes aus Folk, Country, Southern Rock und Blues trifft das hier Gebotene ziemlich genau. Nicht auf absolute Perfektion getrimmt, dafür aber mit Enthusiasmus und hörbarerer Spielfreude – ein gelungenes Album!”   Folker

“Durch offensichtlichen ‘Nicht-Zwang’ vollbringt es Gracefull Fall, eine sehr entspannte und entspannende Atmosphäre aufzubauen”   Rocktimes

“Die Liebe zu Musikern wie Dylan, Tom Petty oder auch den späten Dire Straits ist zu hören. Und von der Entspanntheit her könnte man durchaus auch noch JJ Cale nennen. Insgesamt ein Debüt, das neugierig macht.”   Wasser Prawda

“Sie spielen genau das, was man allgemein unter Americana versteht und das machen sie auch noch verdammt gut.”   Real Music

 

 

8. April 15:00 Uhr Eintritt: frei Wolfgang Stempner- Volkslieder und Andere

 

 

 

 

Es ist Musik für „Jedermann“, die Wolfgang Stempner  auf der Bühne, in der Gesellschaft, auf der Feier oder im Konzert präsentiert.

Lustiges und Nachdenkliche, Informatives und Unterhaltsames, untermahlt mit Anekdoten und Geschichten, Lieder zum Mitsingen und Schunkeln, Lieder zum Zuhören und Träumen.

 

Mit Akkordeon oder Keyboard lädt Wolfgang in gut geführter Manier zu Unterhaltung  und Vergnügen in fast jedem Ambiente passend ein. Seine musikalische Gastspiele haben  Wolfgang nun schon  nach 

Tschechien, Frankreich, Belgien, Holland, Polen, Portugal und  Spanien  geführt.

 

Einen musikalischen Spaziergang  in den Frühling  hat Wolfgang dieses Mal für die Gäste des Kulturcafe M im Gepäck  und begleitet Sie bei Kaffee und Kuchen mit volkstümlichen Klängen.

 

 

13. April 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Main Isar Bloozeboyz - Preaching The Blues

 

 

Zwischen Main und Isar tut sich was: Charles M. Mailer, Kopf der Sunhill Palace Band aus Würzburg sowie Wolfgang Iden und Mario Bollinger von der ehemaligen Blue Note Blues Band aus München haben sich

zusammen getan um das Beste der beiden Formationen akustisch zu präsentieren.

 Die Main Isar Bloozeboyz zelebrieren den Blues in einer sparsam instrumentierten Urform frei nach dem Motto "Back To The Roots".

Jahrzehntelanges Tingeln durch die deutsche Blues- und Clubszene hat diese 3 einzelnen Musiker geformt und nun zu einem neuen Trio zusammengeführt.

 Charles M. Mailer "The Preacher of Blues" strapaziert seine Stimmbänder, stampft den schweißtreibenden Groove und zaubert auf den weißen und schwarzen Tasten des Pianos. Wolfgang Iden erzeugt mit den Bluesharps den Sound Chicagos und Mario Bollinger slidet und zupft akustische Blues- und Resonatorgitarren.

Das Programm der Main Isar Bloozeboyz führt über New Orleans und Mississippi Blues Standards, sowie den Urban Blues Chicagos bis hin zu traditionellem akustischem Country und Texas Blues. Ein musikalisches

Spektrum also, das so weit ist wie das Mississippi Delta und so heiß wie die Chicago Steel Mills.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=vri8M-2Ic6E

 

Unsere erste Tour im August führte die Main Isar Bloozeboyz von Speiches Blues & Rockkneipe nach Usedom, zurück auf das Deck des Potsdamer Restaurantschiffs John Barnett und den Cranachhof in Wittenberg. Dann ging es in den Cotton Club in Hamburg und noch mal nach Usedom ins O Man River in Heringsdorf. Zwei lauschige Open Air Konzerte im Café Reichelhof und im Vivarium am Chiemsee waren der sonnige Gipfel der Tour.

 

 

15.April 15:00 Uhr Eintritt: frei Adler Uhu & Co Natur zum Anfassen

 

Natur zum Anfassen,

 

eine Präsentation verschiedener Greifvögel mit viel Wissenswertem über ihr Leben, Nahrungskette und den Einfluss des Menschen auf die Erhaltung der Arten in unserer Umgebung, kindgerecht und interessant für viele Erwachsene neu erklärt.

 

 

Es ist wohl heute schon Kunst, im Einklang mit der Natur zu Leben.  Unsere Natur ist einmalig und

Hans Peter Schaaf vermag es, ein Erlebnis zu präsentieren, so dass durch einfühlsames Handeln im

Umgang mit der Natur, nicht nur die Seele berührt, sondern auch der Geist der Natur wieder in uns

erweckt wird.

 

 

"Nur das , was man kennt, kann man lieben und ... vielleicht später auch einmal schützen.

 

20. April 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Benni Cellini - Solo - live

 

Benni Cellini

(Letzte Instanz, Land Über, Solar Fake u.v.m.)

präsentiert sein wachsendes Solo-Programm, bestehend aus alten und neuen Kompositionen, mit viel

Charme und lädt die Zuhörer ein, sich Zeit zum Träumen zu nehmen. Mal fragil, mal schwelgerisch, doch

stets genussvoll entlockt er seinem E-Cello malerisch zarte Töne, die von sanften Loops umschmeichelt

werden.

 

https://www.youtube.com/watch?v=CInaS5Z8110

 

Benni Cellini – Cello anders

 

Wenn Benni Cellini mit seinem Cello allein ist, dann hört man minimalistisch sphärische Klänge, die er percussiv,

zupfend oder streichend aus seinem Instrument kitzelt. Dazu kommen rockige Passagen, nicht umsonst wird er bei

‚Letzte Instanz‘ auch Teufelscellist betitelt!

 

Biografie Benni Gerlach

Cellist

LETZTE INSTANZ / LAND ÜBER / HOELDER! / BENJAMIN RICHTER /

LISA MORGENSTERN

'Verweile doch, Du bist so schön...' - Balladenprogramm mit Jürgen Stegmann

Lesungen u.a. mit Olaf Hörbe, Holly Loose, Hubert und Thomas Gerlach

- Baujahr 1978, in Radebeul geboren und wohnhaft

- 1984-2001 klassische Celloausbildung an der Musikschule Dresden-Land

- ab 1994 diverse Schüler- und Jugendbands und Musikprojekte (u.a. ein erfolgreiches Musical nach

der berühmten ostdeutschen Kinderschallplatte 'Der Traumzauberbaum' von Reinhard Lakomy

- seit 1996 Cellist der bekannten Dresdner Gothic-Rockband LETZTE INSTANZ (zahlreiche

Veröffentlichungen, über 500 Konzerte u.a. in China, Türkei und Russland);

letzte VÖ: 12.08.2016 ‚LIEBE IM KRIEG‘ Platz 4 in den Deutschen Albumcharts!

- Gast- und Studiomusiker für Silly, Janette Biedermann, Veronika Fischer, Karat, Subway to Sally,

Schandmaul, In Legend, Fiddlers Green, Angelzoom, Die Kammer, Cox and the Riot, Miss

Rockester, Down Below, Lisa Morgenstern, Benjamin Richter u.v.m.

- ab 2002 in der Jenaer Folkszene (Fist of Fiddle, Flaxmill, Folkdestille Jena)

- 2003 selbständig als freischaffender Musiker

- ab 2004 'Verweile doch, Du bist so schön...' Balladen, die jeder kennt aber keiner mehr weiß – mit

Jürgen Stegmann (Landesbühnen Sachsen) – zahlreiche Auftritte in Theatern, Bibliotheken und

Schulen

-2005 Gründung des Projekts 'LAND ÜBER' – sphärischer Jazz-Pop mit E-Cello und Saxophon (Karl

Helbig) – zahlreiche Konzerte u.a. in der Türkei, Österreich, Schweiz

-2010 gewinnt die Folkdestille Jena den größten europäischen Folkpreis 'Eiserner Eversteiner'

- 2011 übernimmt LETZTE INSTANZ die Patenschaft für die U18-Eishockey-WM und steuert die

WM-Hymne 'Neue Helden' bei.

- Land Über veröffentlicht am 23.September 2011 die zweite CD 'Weitblick'!

- September 2012 – bislang größter Charterfolg von Letzte Instanz:

'EWIG' kommt auf Platz 11 der deutschen Albumcharts.

- Mai 2015 – Land Über spielen auf dem Kirchentag in Stuttgart vor 12000 Menschen in der Schleyer-Halle in Stuttgart (Podiumsgäste u.a. Kofi Annan, Frank-Walter Steinmeier).

- Oktober 2015 – Land Über veröffentlichen ihre dritte CD ‚LICHT‘!

- letzte Veröffentlichung mit Letzte Instanz: 12.08.2016 ‚LIEBE IM KRIEG‘

- Platz 4 in den Deutschen Albumcharts!

 

 

 

 

27. April 19:30 Uhr Eintritt:15,- € Julie Weißbach live in Dohna

 

Julie Weißbach

 

 

Ich mag die kleinen Geschichten, die jeder mit sich herumträgt und deren Wahrheit für jeden eine andere ist. Ich erkunde ihre Melodie und erzähle sie in meinen Songs.

Geschichten von der B-Seite der Dinge. Dem unverhofften Kleinen im großen Ganzen. Von Begegnungen, die erst der Anfang sind. Dem letzten Gedanken, bevor der Schlaf gewinnt. Dem Knoten im roten Faden, über den ich stolpere. 

Drei Jahre hat es gedauert, bis mein Album ‚true stories‘ seine Sprache und Form gefunden hat. Eine Zeit, in der Inspiration und Ungeduld, Finden und Verwerfen, Harmonie und Dissonanz oft nah beieinander lagen.

Währenddessen haben sich neue Instrumente dazugesellt:
die Drums von Jon Ander Klein, die Celli von Kristina Ibáñez Garikano und Felix Jedeck, der Bass von Nico Heise und der Kontrabass von Franz Blumenthal bereichern meine Songs mit neuen Klangräumen. 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=SmVnKKwatkQ&feature=youtu.be

 

 

 

29. April 15:00 Uhr Eintritt: frei Birdhouse Jazz zum Kaffee

 

 

Ein Zufall hatte seine Hände im Spiel, als er das erste gemeinsame Konzert von Lutz Funke (große und

kleine Saxofone) und Carsten Nachtigall (schwarze und weiße Tasten) mit dem 196. Geburtstag von

Adolphe Sax, dem Erfinder des Saxofons, zusammenlegte. Seitdem ist dessen Geburtstag auch

gleichzeitig das Jubiläum des Duos „Birdhouse Jazz“, dessen Musiker durch das Verweben

spannendender Geschichten aus ihren unterschiedlichen musikalischen Wurzeln ihre neue, eigene

musikalische Identität schaffen.

www.youtube.com/watch?v=VLbFFs5YEWA

 

Das im Laufe der Jahre gewachsene, auf blindem Vertrauen basierende Zusammenspiel swingt,

bluest, beflügelt und überfliegt (Zeit-)Grenzen einfach, ohne an Harmonie und Intensität zu verlieren:

Da stehen die Beatles neben einem George Gershwin, während Wolfgang Amadeus Mozart neben

Esbjörn Svensson auf Duke Ellington wartet, der seine A-Train verpasst hat. Aber Birdhouse Jazz

schmückt sich nicht nur mit fremden Federn, auch Eigenkompositionen haben ihren festen Platz im

Repertoire.

Das Duo zaubert Klänge für Herz und Seele, die das Spektrum der Lebendigkeit von süßmelancholisch

bis temperamentvoll-leidenschaftlich, gepaart mit Witz und Charme, voll ausschöpfen.

Der Bogen zum Publikum spannt sich dabei durch die erfrischend-muntere Moderation wie von

 

selbst. - Birdhouse Jazz bringen mit ihren ganz eigenen Interpretationen jeden Hörer zum Strahlen.

1. Mai 15:00 Uhr Eintritt: frei Wolfgang Fehre - country and more

 

Wolfgang Fehre

 

 

 

Es erwartet Sie handgemachte Musik

von Country über Gospel, Folk und Oldies,

humorvoll präsentiert, von einem Musiker,

dessen Freude am Musizieren überspringt.

 

Mitsingen ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. 

 

 

 

 

Wolle über sich:

 

Seit dem 10. Schuljahr (1973, jaja die Zeit vergeht) spiele ich Gitarre und Mundharmonika.

Ich bin Autodidakt und habe in meiner Lernphase viele hilfreiche Schübe erlebt. Der erste Ansporn kam vom Musiklehrer, der eine Schülerband mit uns gründete - Lady in black u.s.w. In der Lehre als Gasmonteur mit Abitur war ich in Glauchau im Internat viel mit zwei Typen zusammen, die das Abitur mit Beruf nur machten, um Musik zu studieren. Von denen habe ich sehr profitiert.

Bei der NVA war ich in der Grundausbildung mit zwei Pfarrerssöhnen zusammen,die ebenfalls sehr musikalisch waren und mit mir sehr gern Musik machten. Das gefiel den Genossen gar nicht, so dass wir nach der Grundausbildung getrennt wurden. Im Einsatzort Immelborn in der Rhön hing ich viel mit dem Bassisten der DDR - Gruppe Schicht, Eberhard Hasche, rum, von dem ich viel lernte.

Den Feinschliff bekam ich im Gospelchor The Gospel Passengers Dresden vom damaligen Leiter Thomas Stelzer.

 

2001 sprach mich ein Kollege an: "Wolle, ich gebe meinen Ausstand in die Rente, bring die Klampfe mit und mach mal bisschen Stimmung!" Den Abend erlebte ein Kollege und bat mich, zu seiner Silberhochzeit zu kommen. Der Kneiper der Lokalität hörte mich und machte gleich vier Termine mit mir..... und so entwickelte es sich. Ich kaufte mir eine Anlage und peu a peu entwickelte sich die Sache. Ich bastelte mir ein Programm, welches der Nachfrage nach zu urteilen, sehr gut ankommt und habe inzwischen jede Menge Erfahrung. Für Geburtstage 40+, Silber- und Goldhochzeiten, Gartenfeste und Biergartenfrühschoppen ist mein Repertoire sehr gut geeignet. Autodidakt - das werden Sie bei mir auf Anhieb sicher nicht mehr feststellen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.Mai 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € - Nadine Weichenhain & SULLY – Live in concert

 

 Nadine Weichenhain & SULLY – Live in concert

 

Nadine Weichenhain ist Hobbymusikerin aus Leidenschaft – und dieser Funke springt mit den ersten Tönen auf das Publikum über. Begleitet von ihrer Gitarre spielt sie ein bunt gemischtes Programm aus Songs verschiedener Jahrzehnte.  Da wird mitgesungen, mitgeklatscht oder einfach nur vor sich hin geträumt. Ausdrucksstark und einhundert Prozent authentisch.

Als vor etwa einem Jahr der Vollblutmusiker SULLY Nadines Weg kreuzte, ergab sich nach einer gemeinsamen Session im Kulturcafé M ein stillschweigender Deal , frei nach dem Motto: „Wenn es sich mal wieder ergibt…“.

 

 

Dass Musik verbindet, beweisen die seitdem immer wieder spontanen Zusammenkünfte dieser beiden so unterschiedlichen Charaktere. Der Reiz liegt vor allem im Unbeschwerten, Ungeplanten und Unvorhersehbaren. Alles entsteht aus dem Gefühl heraus. Während Nadine mit ihrer warmen Stimme die Songs auf ihre ganz eigene Art interpretiert, spielt SULLY, der auch bekannt für seine Improvisationskunst ist, seine Lap-Steel- und die Dobro-Gitarre mit überzeugender Einfühlsamkeit. Eine musikalische Symbiose, die Sie am 4. Mai 2018 live erleben und den Alltagsstress hinter sich lassen können.

 

 

6. Mai 15:00 Uhr Eintritt: frei Thomas Franke-Gernhardt - feine Liedermacherei

 

 Straßenmusik mit Herz

 

 

        

https://www.youtube.com/watch?v=S-gkLJ90hno&feature=youtu.be

 

Straßenmusik mit Herz

 

 

Thomas F.Gernhardt kommt aus Zschopau und ist seit über 25 Jahren musikalisch tätig. Er war u.a. Ende der 80er Jahre Mitbegründer des Akustk leis Orchester , einer musikalischen Vereinigung  die besonders durch ihre Liveauftritte überzeugte. Seit 2000 ist er hauptsächlich mit seinen eigenen Liedern unterwegs.

Ob Bühne, Straße oder Weihnachtskonzert, erzählt er seine musikalischen Alltagsgeschichten, sehr oft auch unterstützt von seiner Tochter Hannah an den Percussions.

 

Seit 2013 arbeitet er auch als Veranstalter und wurde so unter anderem zum Mitorganisator der Zschopauer Liedernacht, einer Benefizveranstaltung für Hilfsprojekte, die in der Erzgebirgsregion Ihresgleichen sucht .  

 

 

 

 

 

 

Im aktuellen Programm präsentiert Thomas neben Songs seiner brandaktuellen Produktion „Deine Bilder“ auch jene

 

der CD „Sand unter den Schuhn“ von 2015. Musikalisch bewegt er sich dabei zwischen Folk, Pop, Schlager und

 

Intependent, immer mit dem Ziel diese in Form der Straßenmusik umzusetzen. Musikalische Vielfalt, Experimente

 

  mit vorwiegend einfachen, manchmal auch komplexen Instrumenten und deutscheTexte von nachdenklich

 

bis eher nicht so ernsthaft kennzeichnen seine Auftritte. Eher flott, mal „Tanzen(d) in Regenpfützen“ ,

 

unterwegs mit dem „Zug des Lebens“ oder „Mit einem Bulli durch Irland“ folgt die Entschleunigung durch

 

Songs wie „Sand unter den Schuhn“ und „Langsam ganz langsam“ 

 

11.Mai 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Jürgen Lohse singt Leonard Cohen

 

 

Jürgen Lohse singt Leonard Cohen

 

Er sagt, es war „Liebe auf den ersten Ton“. AMIGA brachte 1985 „Leonard Cohen Greatest Hits“ heraus, für Jürgen Lohse der Beginn einer besonderen Beziehung.

Musik hatte er schon lange gemacht. Vom Schulchor über die Singe-Bewegung und einer Ost-Rock-Band bis hin zum Shanty-Verein hat ihn das Singen und Musizieren immer begleitet. 

Mit den Songs von Leonard Cohen fand er aber die Möglichkeit, seine Gedanken und Gefühle auf seine Art so auszudrücken, wie er verstanden werden möchte.

 

https://www.youtube.com/watch?v=pPAM3pjeZNI

 Seit dem Jahr 2000 gehörte er einem Leonard-Cohen-Fanclub an, dessen Mitglieder über den ganzen Erdball verteilt sind. Im Rahmen dieser Gemeinschaft konnte er schon in Kanada, Irland, Polen, Holland und Griechenland auftreten.  Aller fünf Jahre veranstaltet er in Sachsen Tribute-Konzerte zu Ehren seines Idols.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=EUVaylx6VZc

 

Vor dem Konzert im Jahr 2014 lernte er Ilia Foiguel, einen aus Moskau stammenden Virtuosen auf der Violine, kennen. Seitdem verbindet beide neben der Musik auch eine enge Freundschaft.  

In ihrem Konzert „Mein Tower of Songs“ sind neben den bekannten Cohen-Songs wie „Hallelujah“ auch einige weniger bekannte Lieder und eine Menge Geschichten über den am 07. November 2016 verstorbenen Ausnahmekünstler Leonard Cohen zu hören.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=2FpwjQLZTTs

 

 

Leonard Cohen:

 

Im Kampf um Worte, Liebe, Gott

 

Der große Songwriter Leonard Cohen war ein Suchender, spirituell bis an sein Ende. Mit dem Judentum hat er nie gebrochen – sein Werk ist zutiefst davon geprägt.

Es heißt, 2016 sei das Jahr, in dem der Pop starb. David BowiePrince – jetzt, da auch Leonard Cohen nicht mehr hier ist, vielleicht eine Klarstellung: Cohen ist nicht 2016, sondern im Jahr 5777 gestorben. Er ist als Jude geboren und im Alter von 82 als Jude gestorben, in seinem Jahrhundert noch weniger eine Selbstverständlichkeit als in denen davor. Zwischendurch hat er Gedichte geschrieben, Romane und unsterbliche Lieder, war stets auf spiritueller Suche, wurde mehrmals zu Boden geworfen und ist immer wieder aufgestanden. Dieses "Zwischendurch" nennt sich Leben, und Leonard Cohen hat seines noch in Momenten des Zweifels mit großer Zielstrebigkeit geführt.

Er wurde in einer anderen Welt geboren: 1934 – nach dem gregorianischen Kalender – in Montreal in Kanada, vor der Shoah. Wer Cohen oder Kohn, Coen, Kagan oder Kogon heißt, stammt der Überlieferung nach von den Kohanim ab, den Priestern im Jerusalemer Tempel. Cohens Familie war Teil einer Art jüdischen Adels im Englisch sprechenden Westmount, in dem er aufgewachsen ist. Sein Großvater mütterlicherseits war ein bedeutender Talmudforscher, sein Großvater väterlicherseits Gründer des Canadian Jewish Congress. Auch Cohens Vater war ein sehr respektiertes Mitglied der Gemeinde, seine Bekleidungsfirma versorgte die Familie, dieser Wohlstand ermöglichte Cohen eine gute Bildung und etwas Sicherheit.

Über seine ersten Lebensjahre gibt es viele Anekdoten, die alle irgendwie sein späteres Werk erklären sollen. Die Kindheit war nicht sorgenfrei und vom Verlust des Vaters geprägt, aber kein Vergleich zum Grauen und Sterben auf der anderen Seite des Atlantiks. Verfolgung und Trauer tauchen als Motive gerade in seinen frühen Gedichten in den Fünzigern und Sechzigern auf. The Genius aus dem Band The Spice-Box of Earthkonjugiert einmal alle  jüdischen Zwangsexistenzen durch: For you / I will be a Dachau jew / and lie down in lime / with twisted limbs / and bloated pain / no mind can understand. Die Gedichte aus The Spice-Box of Earth und dem selbstbewusst betitelten Flowers for Hitler sowie die Romane The Favorite Game und My Beautiful Losers begründeten Cohens Ruhm als Dichter und Schriftsteller lange vor seinen ersten musikalischen Versuchen. 

Rückzug ins Intime

Die Gedichte des spanischen Dichters Federico García Lorca führten Cohen an die Lyrik heran, ein mysteriöser Flamenco-Gitarrist brachte ihm ein paar Akkorde bei und brachte sich dann um, und mit Begeisterung hörte Cohen amerikanischen Blues und Folk. Aus dieser Mischung amerikanischer und europäischer Einflüsse machte Cohen in den frühen Jahren Musik, die sich sehr kanadisch anfühlt: keine stete Neuerfindung wie bei Bob Dylan, kein verquerer Humor wie bei den Beatles, sondern ein melancholischer Rückzug ins Selbst und ins Intime.

Der Produzent John Hammond ließ sich 1966 von Cohen in seinem Zimmer im Chelsea Hotel in New York ein paar Songs vorspielen, darunter Suzanne und grinste dann nur. Der Song wurde ein Hit, Cohens Alben erreichten kommerzielle Achtungserfolge. Hammond hatte ein paar Jahre vorher einen anderen jüdischen Musiker an der Grenze zwischen Songwriting und Dichtkunst mit Liebe für Amphetamine gefördert: Die Karrieren von Bob Dylan und Leonard Cohen schienen verflochten zu sein oder wenigstens parallel zu verlaufen. Auch Cohen geht jede unbeholfene Liedermacherflüchtigkeit ab. Seine Songs-Trilogie durchzieht eine Akustikfolk-Ästhetik, die zwar durch die oft von Produzenten hinzugefügten Streicher überwältigend sein kann, aber in den Momenten fast wahnsinnig machender Nähe am stärksten ist. 

Ein Soldat Israels

Cohen hat diesen Sound nicht allein geschaffen – zur selben Zeit entstanden Alben wie Chelsea Girl von Nico und das dritte Album von The Velvet Underground, vor allem im ursprünglichen closet mix, die Schwesterwerke zu sein scheinen. Im Gegensatz zu Nico und dem Velvets-Kopf Lou Reed war Cohen durch die frühen Hits Suzanne und Bird on a Wire schon damals eine internationale Größe und trat nicht in Turnhallen und alternativen Kaschemmen auf, sondern vor 600.000 Zuschauern beim Isle of Wight Festival.

Cohen fing ohne politische Slogans auch einen globalen Zeitgeist ein. Seine Songs fügen sich in Robert Altmans Anti-Western McCabe & Mrs. Miller ebenso perfekt wie in Fassbinders Filmdreh-Satire Warnung vor einer heiligen Nutte, beide aus dem Jahr 1971. Der Musikkritiker Lester Bangs sagte einmal, dass alle großen Alben der Siebziger "downer records" seien, deprimierende und deprimierte Platten wie Tonight's the Night von Neil Young oder There's A Riot Goin' On von Sly Stone. Cohens New Skin for the Old Ceremony, das seinen ersten Karriereabschnitt abschloss, passt ebenfalls in diese Reihe. Das mit John Lissauer produzierte Album ist auch in Cohens Schaffen einmalig: Es verheiratet zwei Gegensätze, indem es einen orchestralen Minimalismus entwirft. 

In dieser Zeit tourte Cohen wiederholt um die ganze Welt, trat für die israelische Armee während des Jom-Kippur-Kriegs auf und begriff sich selbst als Soldat. So beschrieb er in einem Interview 1974 auch sein strenges Auftreten auf der Bühne: "Ich singe ernsthafte Lieder, und ich trete ernsthaft auf, weil ich es anders nicht kann. Ein Stierkämpfer betritt die Arena ja auch nicht lachend." In welchem Krieg er kämpfte und auf welcher Seite, ließ er stets offen. Vielleicht war es der Kampf um Worte, Kampf um die Liebe, Kampf mit Gott. Diese drei Themen bestimmten sein Werk.

 

von Fabian Wolff  -Die Zeit -

 

 

 

 

 

13. Mai 15:00 Uhr Eintritt: frei Werner Müller liest:"Abitur im Sozialismus"

 

„Nun sagt mir doch endlich mal, was das ist, die DDR!“ Diese Frage seiner damals 10-jährigen Enkelin lässt dem Autor Werner Müller keine Ruhe. Hinzu kommen die vielfältigen Erinnerungen von Schulfreunden aus den vier Jahren an der Erweiterten Oberschule „Rainer Fetscher“ während eines Klassentreffens. 

 


Die oft abwertenden Äußerungen der westlich geprägten Medienlandschaft über das Schulsystem im kleineren der beiden deutschen Nachkriegsstatten rufen Unmut hervor. Deshalb beschließt der Autor, gemeinsam mit ehemaligen Klassenkameraden auf eine Zeitreise in die Mitte der 1960-er Jahre zu gehen. Damit dieser Ausflug der Erinnerungen nicht zu sonnig wird, stöbert er in den Klassenbüchern von damals, holt seine alten Tagebücher hervor und arbeitet sich durch Zeitungen, Bücher und Internet. So entsteht das vielfältige Bild eines Schulalltages dieser Zeit in der DDR, ein Stück Dokumentarliteratur. Dabei werden auch Wechselbeziehungen West-Ost gezeigt, Vergleiche herangezogen. 


Die Wahrnehmung der gemeinsamen Vergangenheit ist bei den Mitschülern oft unterschiedlich, widersetzt sich jedoch der heute immer noch beliebten Schwarzfärberei in Medien und Politik. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass eine realistische Darstellung der deutschen Geschichte bis 1990 nur in ihren Gemeinsamkeiten und Wechselwirkungen möglich ist. Das gilt nicht nur für die gezeigten vier Schuljahre. 

 


Wann das sein wird, ist im Nebel der Zukunft verborgen.

 

 

25. Mai 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € John Kirkbride ( Schottland) Blues live

 

John Kirkbride

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=aboyCXTVcDE

ist ein schottischer Sänger, (Slide-) Gitarrist, Songwriter und Entertainer.

Bezeichnend für Kirkbrides Live-Auftritte ist, dass er durch authentische Bluesmusik eine enge Beziehung zum Publikum herstellt, indem er es mit Anekdoten und witzigen, teils auch gesellschaftskritischen Nebenbemerkungen einbezieht. Bei seinen Konzerten spielt er Blues- und Jazzstandards aus den 20er, 30er und 1940er Jahren, sowie Eigenkompositionen.

 Zusammen mit seiner Familie wanderte Kirkbride im Alter von acht Jahren nach Queensland in Australien aus. Dort bekam er seine erste Gitarre und begann aus Faszination, sich das Gitarrenspielen selbst beizubringen. Dabei stimmte er die Gitarre auf einen Akkord, ohne zu wissen, dass dies genau jene Gitarrenstimmung war, welche die erste Generation der Bluessänger im Mississippi-Delta als sog. offene Stimmung für das Slide- oder Bottleneck-Spiel benutzten. Das konventionelle Stimmen der Gitarre sollte Kirkbride erst Jahre später erlernen. Sein Spiel wurde später stark von dem aus dem Mississippi-Delta stammenden Bluesmusiker Robert Johnson beeinflusst.

Mit Anfang zwanzig kehrte Kirkbride nach Großbritannien zurück, um dort stetig seine Gitarren-Technik zu verbessern. Zu dieser Zeit übte die populäre britische Gruppe The Shadows (mit denen er später eine Session spielen sollte) großen Einfluss auf ihn aus. Nachdem er eine Platte des Countrygitarristen Chet Atkins gehört hatte, kam er mit dessen Spielweise, demFingerpicking, in Berührung, die ihn fortan prägen sollte.

  

 

https://www.youtube.com/watch?v=lkVIaFUxkag

Durch den Einfluss von Songschreibern wie Carole KingJoni MitchellRandy NewmanNeil Young und Leonard Cohen, begann Kirkbride auch mit dem Komponieren. Dabei lernte er, wie sich zwischen Text und Musik ein Dialog erschaffen lässt. Dies erklärt die bis auf den heutigen Tag erkennbare Vorliebe für Texte mit gesellschaftskritischer und politischer Spitze.

Nach dem Ende der Wehrzeit bei den britischen Luftstreitkräften (Royal Air Force), wo er als Transportpilot diente (und nach eigenen Angaben einmal über dem Jemen abgeschossen wurde), ließ sich Kirkbride Ende der 60er Jahre in New York nieder, mit der Absicht, dort nur noch von der Musik zu leben.

 Mit der Musik den Lebensunterhalt zu finanzieren, gestaltete sich für Kirkbride jedoch als schwierig. Dennoch erwies sich sein Aufenthalt in den USA als musikalischer Durchbruch, da er seine Technik und sein gesamtes musikalisches Wissen erweitern konnte und als Begleitmusiker u.a. von Pete Seeger und dem legendären Bluesmusiker Lightnin’ Hopkins auftrat. Außerdem spielte er im Laufe der Zeit u.a. mit B.B. KingEric ClaptonJohn MayallLouisiana RedAlexis KornerChuck Leavell und Albie Donnelly zusammen.

Nach einer Zwischenstation in Holland 1976, wo er begann, die von ihm erlernten Bluesstücke (darunter viele des von ihm hochgeschätzten Musikers Robert Johnson) mit Melodie und Harmonik zu bereichern, verlegte Kirkbride Anfang der 80er Jahre seinen Lebensmittelpunkt nach Deutschland, wo er bis heute lebt. Dabei arbeitete er viele Jahre mit dem SchriftstellerHans-Christian Kirsch zusammen, dessen Lesungen er, je nach Programm, mit klassischer oder keltischer Musik, Blues oder Jazz, begleitete.

Kirkbride tritt heute u.a. mit dem bayerischen Bluesharp-Spieler Ferdl Eichner auf, mit dem er bereits zahlreiche Aufnahmen machte.

 

 

 

 

 

27. Mai 15:00 Uhr Eintritt: frei Wanted Men- Country zum Kaffee

 

Country - Nachmittag mit Wanted Men

 

Die „gesuchten Männer“, aus Heidenau und Dohna, sind zwei junge Musiker, die mit ihren Gitarren die Songs von Johnny Cash, Bob Dylan u.v.a. aufleben lassen. Sie bieten eine musikalische Mischung aus englischen und deutschen Titeln, von Country-Music bis Rock ‘n‘ Roll.

 

 

 

Gesucht:        Zwei Musiker aus dem Umkreis von Heidenau und Dohna!

 

Grund:            Spaß an der Musik und an der Unterhaltung der Mitmenschen

 

Ausgesetzte Belohnung:    

 Ein Musikalischer Nachmittag mit Geschichte und Geschichten in Sachen Country, Classic Rock und weiteren.

 

 Die zwei Freizeitmusiker interpretieren die Welthits von Johnny Cash, Bob Dylan und weiterer, sowie deutscher Country- und Unterhaltungstitel bis hin zu eigenen Übersetzungen englischer Songs.

 

 

 Durch Geschichten zu ausgewählten Titeln, Hintergrundinformationen zu Einzelinterpreten und Bands, Spontanität im Programm und einem gewissen Maß an Selbstironie, machen sie den Abend zu einem lang in Erinnerung bleibenden Klangerlebnis.

1. Juni 16:30 Uhr Eintritt: 6,- € Kindertag im Kulturcafe M - Märchen aus dem Korb

 

Schöner noch als die Bilder der Märchenfilme sind die Bilder, die in Ihrem Kopf entstehen, wenn Sie

Märchen nur hören: Hier raschelt der Stoff eines wunderschönen Kleides, da knarrt eine alte Tür und dort

flüstert ein Unsichtbarer – Ihre Sinne sind gespannt. Genießen Sie Märchen und Erzählungen für Kinder

und Erwachsene in gemütlichem Ambiente

 

mit der Märchenfrau  Andrea Reimann

 

 

Zum Kindertag erzählt Andrea  "Märchen aus dem Korb" .

Unsere Kleinen ...... und großen Besucher dürfen sich auf einen ganz besondern Nachmittag  im Zauber

der Märchenwesen freuen.

 

 

3. Juni 15:00 Uhr Eintritt: frei Diavortrag - Shashank Goswami und Dr. Selina Sharma

 

 

Diavortrag Spiritualitaet manifest:

 

Die Tempelgruppe von Khajuraho

Referenten: Shashank Goswami und Dr. Selina Sharma

 

Das 10. Jahrhundert u.Z. war fuer Nordindien eine Periode bedeutender Hindu-Herrscherdynastien, die die kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung des Landes auf einen seiner Hoehepunkte gebracht hatten. Von dieser Hochkultur zeugen noch heute zahlreiche eindrucksvolle und bedeutende Hindu-Tempel, die von den damaligen Herrschern errichtet wurden.

 

 

Zu jenen Koenigshaeusern zaehlt auch die Chandela-Dynastie aus der im Herzen Indiens gelegenen Region  Madhya Pradesh, auf die die weltberuehmten Tempel von Khajuraho zurueckzufuehren sind.

 

Die zum Unesco-Weltkulturerbe zaehlenden Tempelgruppen von Khajuraho bezaubern insbesondere durch ihre filigranen Skulpturen, deren Erhalt die heutige Denkmalpflege vor grosse Herausforderungen stellt.  Der Diavortrag fuehrt in die Welt dieser antiken Kunst mit einer Dokumentation aus dem Jahr 2015, komplettiert durch neue Ausgrabungen, die im Februar 2017 dokumentiert wurden.

 

 

10. Juni 15:00 Uhr Eintritt: frei Musikalisch-literarischer Vortrag Mirabai - Prinzessin, Dichter-Saengerin, Heilige

 

 

Musikalisch-literarischer Vortrag Mirabai - Prinzessin, Dichter-Saengerin, Heilige

Konzept: Shashank Goswami

Referenten: Shashank Goswami und Dr. Selina Sharma

Kuenstler: Dr. Selina Sharma (indischer Gesang) und Shri Ram Goswami (Bharatnatyam-Tanz)

 

 

Die in Indien als Heilige verehrte Prinzessin Mirabai (1498-1556) zaehlt zur Gruppe der im Zuge der im 15. und 16. Jahrhundert in Nordindien herausragenden religioesen Dichter-Saenger, die wesentlich zur Verbreitung der Religion der Gottesliebe um jene Zeit beigetragen haben. Geboren als Prinzessin von Merta im heutigen indischen Bundesstaat Rajasthan, zeigte Mirabai seit fruehester Kindheit eine ausgesprochene Affinitaet zum von ihr verehrten Gott Krishna, dem sie im Verlauf ihres ereignisreichen und oft dornenvollen Lebens einer Unzahl hingebungsvoller Gedichte widmete, die noch heute zu den Juwelen der nordindischen Literatur zaehlen.

 

 

Der musikalisch - literarische Vortrag ist als Lesung konzipiert, wobei die verschiedenen Stationen des Lebens der Dichter-Saengerin mit Dias und Videoaufnahmen illustriert werden. Im Verlauf der Erzaehlung werden von Mirabai verfasste Kompositionen sowohl im Live-Gesang vorgetragen, als auch in Musikeinspielungen, welch letztere von Darbietungen im klassischen Bharatnatyzm-Tanz durch den zehnjaehrigen Nachwuchskuenstler Shri Ram Goswami unterlegt werden.

 

 

 

 

2. September 15:00 Uhr Eintritt: frei - Wolfgang Stempner - Volksmusik zur Kaffeezeit

 

 

Es ist Musik für „Jedermann“, die Wolfgang Stempner  auf der Bühne, in der Gesellschaft, auf der Feier oder im Konzert präsentiert.

Lustiges und Nachdenkliche, Informatives und Unterhaltsames, untermahlt mit Anekdoten und Geschichten, Lieder zum Mitsingen und Schunkeln, Lieder zum Zuhören und Träumen.

 

Mit Akkordeon oder Keyboard lädt Wolfgang in gut geführter Manier zu Unterhaltung  und Vergnügen in fast jedem Ambiente passend ein. Seine musikalische Gastspiele haben  Wolfgang nun schon  nach 

Tschechien, Frankreich, Belgien, Holland, Polen, Portugal und  Spanien  geführt.

 

Einen musikalischen Spaziergang  in den Frühling  hat Wolfgang dieses Mal für die Gäste des Kulturcafe M im Gepäck  und begleitet Sie bei Kaffee und Kuchen mit volkstümlichen Klängen.

 

 

14. September 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Pavel Gaida, ein russischer Barde singt

 

 

La Chanson en russe ist die treffende Bezeichnung für eine virtuose Mischung aus Stilrichtungen des Jazz, des Rock, von ethnischen und klassischen Elementen, versetzt mit einem unüberhörbaren Schuss Russische Seele. Unverwechselbar charakterisiert dieser Mix den Stil von Pavel Gaidas Songs, die er mit markanter, samtiger Stimme interpretiert. 

 

Mal rockig temperamentvoll, mal sehnsüchtig und balladenhaft – Chanson en russe sind Folksongs, die unter die Haut gehen. Pavel Gaida und seine hervorragende Begleitband an Gitarre, Bass und Schlagzeug versprechen modernes, russisches Musik-Entertainment zum Sonnenuntergang.

 

Pavels Konzert-Highlights waren unter anderem Auftritte auf den "Deutsch-Russischen Festtagen" in Berlin, auf dem „Tollwood Festival“ in München, auf dem Nürnberger „Bardentreff“, auf dem „Landsleute-Treff“ im Congress Center Hamburg und in der Stadthalle Bremen, auf dem „Elbe Day“ in Torgau sowie in Russland auf dem populären „Gruschinskij Liedermacher Festival“ – Woodstock des Ostens, wo sich jährlich bis zu 300 000 Zuschauer einfinden.

 

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=xznPzB0iuA0

 

Das sagt die Presse:

Berliner Zeitung:

“Pavel Gaida, ein russischer Barde, singt mit Sehnsucht und zur Gitarre. Gitarren und Träume sind die wichtigsten Zutaten für ein gutes Autorenlied. Pavel Gaida, 38-jähriger Sänger aus Rostow am Don, schreibt solche Musik.”


Uckermark-Kurier:

“Stimmgewalt und Melancholie der Songwriter. ...Der schon viele Jahrzehnte in Deutschland lebende "Gaida" vermochte es, die grenzenlose Melancholie aus der Tiefe der russischen Seele zu holen und dem Publikum mit einem glockenklaren Gesang darzubieten...”

 

Potsdamer Neueste Nachrichten:

"...Auf der Wiesenbühne schunkelten sich derweil schon einige Gäste unter ihren Regenschirmen mit dem „Trio Scho“ und den „Rock-Chanson á la Russe“ von Pavel Gaida und Eudhino Soares ein. Bei letzteren bekam man eine Ahnung, was der gute Friedrich Wilhelm III. wohl in den russischen Liedern gesucht hatte. Der hingebungsvolle Gesang von Pavel Gaida und die sanften Klänge der beiden Gitarren legten sich wie ein wärmender Mantel um das Publikum..."

 

Zitty:

“Pavel Gaida ist nicht nur Architekt und Grafiker, sondern auch und vor allem ein wunderbarer Sänger...”

 

K+S Münster:

“... Er nimmt seine Gitarre und beginnt Dinger zu erzählen, denen wir in der Hektik der Zeit wenig Aufmerksamkeit schenken. Die Jahreszeiten wechseln in seinen Liedern, Schlaflosigkeit versteckt sich in ihnen und die ewige Suche nach der schönen Unbekannten...”

 

Bad Homburger Woche:

„Pavel Gaida bietet musikalisch und stimmlich eine große Bandbreite, die das Publikum mitreißt und begeistert.“

 

 

 

28. September 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Bella Vita live

 

Mit stilvoller Gitarrenmusik und einem großen Repertoire an  Klassik , Swing und Pop  arrangieren die Dresdner Künstler einen unterhaltsamen Abend mit fein gespielten Melodien.

Konzertgitarre, E-Gitarre und Percussion ergeben eine vollen , gut betonten Klang  und ergänzen sich untereinander.

Die Besucher im Kulturcafe M  dürfen sich auf einen schönen wohlklingenden Abend freuen.

 

30. September 15:00 Uhr Eintritt: frei Koska - Osteuropa-Holzhacker-Folk

 

Balkan-Beat?

Chanson?

 

Die Musik von Susanna Koska (Gesang und Kwetsche) und Mirek Matuška (Gitarre) lässt sich in kein Fach pressen.

Und die Texte nehmen mal direkt, mal ironisch gesellschaftliche und soziale Phänomene provokant aufs Korn.

Die „Zauberhafte Welt der Tiere“ ist inspiriert von Jaroslav Hasek, Ringelnatz und Johnny Cash... 

Mirek und Susanna haben kein Abitur. Sie entstammen nachweislich alten Dynastien von arbeitslosen Heckenpennern, Musikern und Rumtreiben. 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=HE6Hu-Zahz0

 

Mirek spielte in Jazzrock- und Rock-Formationen in Prag und Hamburg (ACDC-Coverband „Bon Scott“). Susanna singt seit Jahren in Weltmusik-, Rock- und Country-Bands.

Seit 2010 gibt’s Auftritte in Norddeutschland, Berlin und Prag - unter anderem auf dem HafenRock, der „Hoyschrecke“ oder der ElbDisharmonie.

 

 

 

03. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Tag der Einheit im Kulturcafe M mit Birdhouse Jazz

Birdhouse Jazz laden zu einem besonderen Konzert zum Tag der Einheit ein:

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=Z4LoiYLYiRw

 

 

Birdhouse Jazz

Programm „Summer Charleston“ – Konzert zur aktuellen CD

Nach fast sieben Jahren Bandgeschichte ist es nun soweit: das erste Album des Duos

Birdhouse Jazz aus Dresden ist erschienen! Das musikalische Feuerwerk, das Lutz Funke

(große und kleine Saxofone) und Carsten Nachtigall (schwarze und weiße Tasten) auf ihrer

CD „Summer Charleston“ entfachen, wird nun auch im gleichnamigen Programm seine

Zuhörer in den Bann schlagen!

 

 

Das im Laufe der Jahre gewachsene, auf blindem Vertrauen basierende Zusammenspiel der

beiden Musiker swingt, bluest, beflügelt und überfliegt (Zeit-)Grenzen einfach, ohne an

Harmonie und Intensität zu verlieren: Da stehen die Beatles neben einem George Gershwin,

während Wolfgang Amadeus Mozart neben Esbjörn Svensson auf Duke Ellington wartet, der

seine A-Train verpasst hat. Aber Birdhouse Jazz schmückt sich nicht nur mit fremden

Federn, auch Eigenkompositionen haben ihren festen Platz im Repertoire.

Das Duo zaubert Klänge für Herz und Seele, die das Spektrum der Lebendigkeit von süßmelancholisch

bis temperamentvoll-leidenschaftlich, gepaart mit Witz und Charme, voll

ausschöpfen. Der Bogen zum Publikum spannt sich dabei durch die erfrischend-muntere

Moderation wie von selbst.

Birdhouse Jazz bringen mit ihren ganz eigenen Interpretationen jeden Hörer zum Strahlen.

 

 

Die Musiker

Saxofonist Lutz Funke kann auf eine langjährige Konzerterfahrung in verschiedensten Rockund

Bigbands verweisen und fügt diese mit seinem ideenreichen Spiel geschmackvoll in den

Birdhouse-Sound ein. Der Multiinstrumentalist versteht es, groovige Passagen und leise

Balladen durch seinen warmen Klang geschickt zu verbinden.

 

Pianist Carsten Nachtigall webt mit seinem melodiösen, jazzig-bluesigen Sound den

harmonischen Klangteppich für das Duo und spielt mal auf akustischen, mal auf elektrischen

Instrumenten. Sein facettenreiches Spiel führte ihn bereits auf internationale

Konzerttourneen nach Kanada und ins europäische Ausland

 

 

5. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € John Kirkbride -live-

 

John Kirkbride

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=aboyCXTVcDE

ist ein schottischer Sänger, (Slide-) Gitarrist, Songwriter und Entertainer.

Bezeichnend für Kirkbrides Live-Auftritte ist, dass er durch authentische Bluesmusik eine enge Beziehung zum Publikum herstellt, indem er es mit Anekdoten und witzigen, teils auch gesellschaftskritischen Nebenbemerkungen einbezieht. Bei seinen Konzerten spielt er Blues- und Jazzstandards aus den 20er, 30er und 1940er Jahren, sowie Eigenkompositionen.

 Zusammen mit seiner Familie wanderte Kirkbride im Alter von acht Jahren nach Queensland in Australien aus. Dort bekam er seine erste Gitarre und begann aus Faszination, sich das Gitarrenspielen selbst beizubringen. Dabei stimmte er die Gitarre auf einen Akkord, ohne zu wissen, dass dies genau jene Gitarrenstimmung war, welche die erste Generation der Bluessänger im Mississippi-Delta als sog. offene Stimmung für das Slide- oder Bottleneck-Spiel benutzten. Das konventionelle Stimmen der Gitarre sollte Kirkbride erst Jahre später erlernen. Sein Spiel wurde später stark von dem aus dem Mississippi-Delta stammenden Bluesmusiker Robert Johnson beeinflusst.

Mit Anfang zwanzig kehrte Kirkbride nach Großbritannien zurück, um dort stetig seine Gitarren-Technik zu verbessern. Zu dieser Zeit übte die populäre britische Gruppe The Shadows (mit denen er später eine Session spielen sollte) großen Einfluss auf ihn aus. Nachdem er eine Platte des Countrygitarristen Chet Atkins gehört hatte, kam er mit dessen Spielweise, demFingerpicking, in Berührung, die ihn fortan prägen sollte.

  

 

https://www.youtube.com/watch?v=lkVIaFUxkag

Durch den Einfluss von Songschreibern wie Carole KingJoni MitchellRandy NewmanNeil Young und Leonard Cohen, begann Kirkbride auch mit dem Komponieren. Dabei lernte er, wie sich zwischen Text und Musik ein Dialog erschaffen lässt. Dies erklärt die bis auf den heutigen Tag erkennbare Vorliebe für Texte mit gesellschaftskritischer und politischer Spitze.

Nach dem Ende der Wehrzeit bei den britischen Luftstreitkräften (Royal Air Force), wo er als Transportpilot diente (und nach eigenen Angaben einmal über dem Jemen abgeschossen wurde), ließ sich Kirkbride Ende der 60er Jahre in New York nieder, mit der Absicht, dort nur noch von der Musik zu leben.

 Mit der Musik den Lebensunterhalt zu finanzieren, gestaltete sich für Kirkbride jedoch als schwierig. Dennoch erwies sich sein Aufenthalt in den USA als musikalischer Durchbruch, da er seine Technik und sein gesamtes musikalisches Wissen erweitern konnte und als Begleitmusiker u.a. von Pete Seeger und dem legendären Bluesmusiker Lightnin’ Hopkins auftrat. Außerdem spielte er im Laufe der Zeit u.a. mit B.B. KingEric ClaptonJohn MayallLouisiana RedAlexis KornerChuck Leavell und Albie Donnelly zusammen.

Nach einer Zwischenstation in Holland 1976, wo er begann, die von ihm erlernten Bluesstücke (darunter viele des von ihm hochgeschätzten Musikers Robert Johnson) mit Melodie und Harmonik zu bereichern, verlegte Kirkbride Anfang der 80er Jahre seinen Lebensmittelpunkt nach Deutschland, wo er bis heute lebt. Dabei arbeitete er viele Jahre mit dem SchriftstellerHans-Christian Kirsch zusammen, dessen Lesungen er, je nach Programm, mit klassischer oder keltischer Musik, Blues oder Jazz, begleitete.

Kirkbride tritt heute u.a. mit dem bayerischen Bluesharp-Spieler Ferdl Eichner auf, mit dem er bereits zahlreiche Aufnahmen machte.

 

 

 

 

 

7. Oktober 15:00 Uhr Eintritt: frei Roger Tristao Adao - Viva Sevilla Gitarrenmusik aus Spanien und Südamerika

 

 

Flamencomusik und die klassische Gitarre seien, so sagt man, wie zwei Seiten eines Berges, die zum selben Gipfel führen.

Roger Tristao Adao, von Hause aus klassischer Gitarrist, hat sich mit den

Spieltechniken des Flamenco beschäftigt. So präsentiert er ein Programm, in

dem er die ursprünglichen Tänze wie Sevillanas, Alegrias oder Soleares den

kombinierten Stücken gleichen Titels gegenüberstellt.

 

                  

Die spanischen Komponisten, deren Werke an diesem Abend zu hören sind,

bezogen ihre Anregungen aus der Volksmusik. Die ursprünglich

improvisierten Tänze fanden durch Bearbeitungen wie die von Isaac Albèniz,

Francesco Tarrega oder Enrique Granados Eingang in die klassische 

spanische Musik.

 

Sie sind durchkomponierte Meisterwerke, die nichts von der rhythmischen

Kraft und dem ursprünglichen Zauber des Flamenco verloren haben.

 

Der  Spannungsbogen dieses kontrastreichen Programms reicht von zarter

Melancholie bis zu feurigen Rhythmen.

 

Die Zuhörer werden mit kurzen Erläuterungen durch das Programm geführt.

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=FmJfg11kIyw

Roger Tristao Adao

 

 

bisher bekannt unter seinem Geburtsnamen  Roger Zimmermann.

 

Studierte in Berlin und Düsseldorf klassische Gitarre und lebt seit seinem Abschluss als freischaffender Gitarrist.

 

Von 1997 erhielt er einen Lehrauftrag an der Leipziger Musikhochschule den er bis 2003 innehatte, um sich danach wieder verstärkt dem Konzerntieren zu widmen.

 

So führten ihn allein im Jahr 2006 Konzertreisen nach Indien, Chile, Peru, Bolivien und Brasilien.

 

Nach der Veröffentlichung von drei Solo CDs (1994, 96 und 99) bei der Plattenlabel FONO gründete er 2001 sein eigenes Plattenlabel TIRANDO, auf dem vorrangig Gitarrenmusik produziert wird. Die erste Produktion dieses Labels mit der spanischen Sängerin Marina Bollain auf der die Liedersammlung Federico Garcia Lorcas zu hören ist, wurde CD der Woche bei dem Klassikrundfunksender MDR- Kultur.

 

2002 erschienen zwei weitere CDs, auf der ersten sind die 12 spanischen Tänze von Enrique Granados zu hören, die er zusammen mit dem Flötisten Hans-Peter Drobisch für Gitarre und Flöte bearbeitet hat, auf der anderen Lieder und Solostücken von Fernando Sor.

 

Im Sommer 2003 folgte eine weitere Aufnahme mit Musik von Leo Brouwer für eine, zwei und vier Gitarren. Im Sommer 2005 erschien die mittlerweile

8. CD mit Musik von Claude Debussy. Außerdem war er im Herbst 2005 Gastmusiker bei einer CD Produktion der Sängerin Angelika Campos de Melo.

 

2006 produzierte er eine CD mit dem Consensus Streichquartett und nahm  mit der Altistin Annette Reinhard eine CD, europäische Weihnachtslieder, auf.

Bisher hat er selbst 11 CDs veröffentlicht, produziert aber auch CDs für andere Musiker.

 

Seit 1999 findet in seinem Wohnort, dem Künstlerdorf Friedrichsrode (Nordwestthüringen) jährlich im August ein von ihm organisiertes Gitarrenfestival statt. 2007 wurde ihm die Organisation eines jährlich stattfindenden Gitarrenfestivals in Cuxhaven übertragen.

 

 

 

 

 

 

12. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Kai Uwe Jahn - feine Liedermacherei

 

Mit 16 sang er zum ersten Mal zur Gitarre. Die Musik ließ ihn seither nicht mehr los und schon bald entstanden irgendwann eigene Lieder.  Lieder, die das Leben schreibt. Lieder, in denen er sein Publikum mit auf eine Reise nimmt, über den eigenen Tellerrand hinaus und wieder bis dahin zurück, wo es ganz persönlich wird. 

 

Lieder, die berühren, wecken, beistehen und Mut geben zum Weitermachen, ohne Wege abzustecken. Leben beschreiben, mit all seinen Ecken und Kanten, die es prägen und einzigartig machen.

 

 

 

13. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Stephan Schulz - 3D-Show - Korsika

 

 

KORSIKA

DAS GEBIRGE IM MEER

 

 

 

Korsika vereint als die gebirgigste Insel im Mittelmeer auf kleinem Raum eine unglaublich vielfältige Erlebniswelt. Die erfreulicherweise immer wiederkehrende Frage nach dem Urlaubsziel erfordert im allgemeinen eine Grundsatzentscheidung: fahren wir ins Gebirge oder ans Meer? Entscheidungsschwache Charaktere neigen zu einer „sowohl als auch“ - Lösung und finden sich in der Konsequenz nicht selten auf Korsika wieder. Wandern, Tauchen, Klettern, Canyoning oder ausgedehnte Bergtouren – auf Korsika wird es praktisch nie langweilig. So verbrachte der 3D-Fotograf Stephan Schulz während mehrerer ausgedehnter Reisen viele Monate auf dieser Trauminsel, die er auch aus der Luft fotografierte. Ihn begeisterten wilde Küsten und verträumte Buchten, in deren türkisfarbenem Wasser er mit riesigen Zackenbarschen tauchte. Über phantastische Natur-Rutschen glitt er zwischen den zackigen Bavella-Türmen in die kristallklaren Badegumpen der korsischen Bergflüsse und fuhr mit dem Mountainbike durch Macchia und Küstenwüsten

 

 

 

 

 

Das Highlight erlebte er aber während seiner 16tägigen Durchquerung der imposanten korsischen Bergwelt auf dem GR20, Europas atemberaubendsten Fernwanderweg. In der für diese Tour spannendsten Zeit, im Frühjahr, gelangen im dabei auch Gipfelbesteigungen wie Monte Cinto oder Monte Renoso.

 

Während seiner Reisen beeindruckten ihn aber auch immer wieder die stolzen Korsen in ihren trutzigen Bergdörfern mit ihrer ganz eigenen Sprache und Identität. So ging er mit verwegenen Männern auf Wildschweinjagd, begleitete eine mobile Metzgerei in die einsamen Dörfer der Castagniccia, dokumentierte auf einer Alm die Arbeit eines Ziegenhirten und besuchte einen Parfumeur, der aus den duftenden Macchia-Kräutern betörende Essenzen kreiert. Und er beleuchtet auch das nicht immer einfache Verhältnis zwischen Korsen und Franzosen. Erleben Sie Fotos und Filmsequenzen in brillanter digitaler 3D-Projektion – ein plastisches visuelles Erlebnis, welches im Bereich der Live-Reportage einzigartig im deutschsprachigen Raum ist!

 

 

 

 

14. Oktober 15:00 Uhr Eintritt: frei Dr. Schmidt liest aus seinen Büchern

 

Privat-Dozent Dr. med. habil. Christian W. Schmidt ist Facharzt für Innere Medizin und war Chefarzt am Johanniter-Krankenhaus in Heidenau. Er schreibt seit vielen Jahren Belletristik und ist Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Schriftsteller-Ärzte.

Seine Kurzprosa handelt vom Reisen und Zuhause bleiben, kleinen Begebenheiten des Alltags, der Medizin, aber auch vom Essen und Trinken.

Gut vorgetragene Episoden belustigen oder regen zum nachdenken an, oft steht hier , etwas  "verschmidtst",  die Aussage zwischen den Zeilen.

Freuen Sie sich auf eine imposante Lesung und neue Geschichten um das Leben  bei Kaffee und Kuchen.

 

     

Philemon


Die Katze sagt mir immer, was sie will,
sie sitzt am Tisch und schaut zu mir ganz still.
Jetzt springt sie hoch, läuft an die Tür, will raus,
ich springe auch, laß schnell sie aus dem Haus.

Ich dachte erst, mein Haustier sei die Katz,
mit Seidenfell ganz schwarz und hellem Latz.
Es kratzt am Tor, ich laß sie wieder ein,
sie ist der Chef, ich darf ihr Diener sein.

Für Stunden schläft sie, wechselt oft den Platz,
dann wieder tobt sie, fängt die Maus im Satz.
Erst glaubte ich, die Katze, sie sei doof.

Jetzt weiß ich es, sie ist ein Philosoph.  

19.Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Simon Kempston - Folk mit einem der führenden Fingerstyle-Gitarristen

 

 

 

Simon Kempston ist einer der besten, jungen schottischen Songschreiber und einer der führenden Fingerstyle-Gitarristen. Simons ursprüngliches, unverwechselbares Gitarrenspiel mittels eines komplexen Zupf-Stils, offenbart seine klassische Ausbildung. Seine Musik ist verwurzelt mit den Ursprüngen der Folkmusik, durchdrungen mit Blues und keltischen Elementen. Die Musik wird ergänzt durch seinen besonderen Gesangsstil.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=F2Yo5j5FIDw

Simon ist ein starker und intensiver Live-Performer, und seine wahre Leidenschaft für die Musik spiegelt sich in seinen Auftritten. Er hatte Auftritte bei vielen angesehenenFestivals in ganz Europa, einschließlich des Edinburgh Festival Fringe (ausverkaufte Shows in 2010 & 2011), dem Maryport Blues Festival und dem Glasgow Jazz Festival, um nur einige zu benennen.

Tauchen Sie ein in die Klangwelt dieses unglaublich talentierten Musikers und lassen Sie sich, durch seine wunderbar gestalteten, Folk-angehauchten Songs, auf eine einzigartige Reise entführen.

 

 

 

 

 

Simon Kempston ist einer der besten schottischen Songwriter und einer der führenden Fingerstyle-Gitarristen. Charakteristisch für seine Musik ist die Zusammenführung keltischer traditioneller Sounds aus Folk und Blues mit zeitgenössischen Elementen. In Kombination mit seiner kraftvollen Stimme ergibt sich ein rundes Gesamtbild.

 

Bei seinen Live-Auftritten ist seine Leidenschaft für Musik nicht zu überhören. Er begeisterte in der Vergangenheit bereits Fans in ganz Europa.

Sein erstes Album "Carefree Prisoner" veröffentlichte Simon Kempston im November 2009. Er begeisterte Zuhörer und Musikpresse mit seiner Musik und wurde im schottischen Radio rauf und runter gespielt.

 

Mittlerweile weist die Diskografie Simons eine stetig wachsende Reihe an Veröffentlichungen auf. Wir sind schon gespannt, die Werke dieser Alben im Oktober im Kulturcafe M einmal mehr live erleben zu dürfen.

 

 

 

 

21. Oktober 15:00 Uhr Eintritt: frei Nadine Weichenhain - sympatisch und live

 

 

 

Nadine Weichenhain ist Musikerin aus Leidenschaft – und dieser Funke springt mit den ersten Tönen auf das Publikum über. Begleitet von ihrer Gitarre bietet sie ein bunt gemischtes Programm aus Songs verschiedener Jahrzehnte und zieht das Publikum damit sofort auf ihre Seite.

 

 

Da wird mitgesungen, mitgeklatscht oder einfach nur vor sich hin geträumt. Nadine präsentiert ihre Songs ausdrucksstark, überzeugend und einhundert Prozent authentisch. Unsere Gäste dürfen emotionale und fein vertonte Musik zur Kaffeezeit erwarten.

  

Mit folgenden Künstlern durfte ich mir bisher, als Musikerin 
im Vorprogramm, eine Bühne teilen: 

CITY (2004) 
Buddy Joe (2005)
Rachelle van Zanten (2007) 
Fools Garden (2008)
Puhdys (2009)

 

"Der Tag der Sachsen in Großenhain bot nicht nur Großkonzerte wie die mit Heinz Rudolf Kunze, City und den Puhdys, sondern nebenbei viel feine Musik. (...) Das Großenhainer Musikprogramm lebte auch von den vielen kleineren Acts. Auf dem Frauenmarkt gaben sich am Freitagabend zu später Stunde noch die aus Großenhain stammende Nadine Weichenhain und Partner die Ehre. Zwei Gitarren, zwei Stimmen, eine Mundharmonika, ein Tamburin und einige Zuspiele vom Band - mehr braucht es nicht, um gute Musik zu machen. Bekannte Folk-Rock-Songs wurden zum Besten gegeben, wobei Nadine Weichenhain mit ihrer schönen tragenden Stimme begeisterte. "
(Sächsische Zeitung, 07.09.2014)

 

"Nadine Weichenhain sorgte mit ihrer Gitarre für gute Laune im Saal (...) und am Abend ging dann zur Musik von Nadine so richtig die Post ab. Sie sang zahlreiche Rockhits, die bei den Gästen gut ankamen." 
(Sächsische Zeitung, 09.10.2008)

 

"Fast 2000 Leute strömen in das Festzelt, um die Puhdys zu erleben. Doch bevor es soweit ist, gibt es ... das Vorprogramm mit Salbei und der Großenhainerin Nadine Weichenhain. (...) Der Auftritt kommt an und selbst die hartgesottensten Puhdyfans hören aufmerksam zu, klatschen mit." 
(Sächsische Zeitung, 05.10.2006)

 

 

26. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Jakob Perko "Danke für die Blumen"

 

 

 DANKE FÜR DIE BLUMEN bekannt als Power-Trio verdichten diesen Abend als Duo. Sie spielen Lieder mit deutschen Texten und energiegeladene instrumentale Stücke. Musikalisch hört man die Einflüsse von Silvius Leopold Weiss bis Hendrix und Led Zeppelin und in den Texten klingen Hölderlin und Tranströmer an.

 

Mitreißend, virtuos und packend.

 

www.dankefuerdieblumen.de

(Jakob Perko – Gesang, E-Gitarre // Mario Neundorf – Bass)

 

https://www.youtube.com/watch?v=As7z10V0bPk

 

 

 

27. Oktober 19:30 Uhr „Damals war’s“ - Eine Lesung mit Hartmut Schulze-Gerlach

 

 

Der Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen e.V. präsentiert:

 

MUCK …

 

 

„Erinnerungen an Maurice“ von Tine Schulze Gerlach.

 

Hartmut Schulze-Gerlach liest aus dem Originalmanuskript seiner Mutter

Tine Schulze-Gerlach

 

Mit dem Verkauf der Hörbuch -CD werden € 2.- durch den Volkssolidarität

Elbtalkreis-Meißen e.V. zur Unterstützung sozial benachteiligter Kinder und

älterer Menschen verwendet.

 

 

Der Verein betreut über 3.200 Kinder und rund 1.000 ältere Menschen.

 

 

Der Roman wurde 2015 gemeinsam als Hörbuch produziert.

 

Eine  aufgelockerten Lesung mit persönlichen Erinnerungen aus seinem

Leben, geht ein 30 min „Lichtbildervortrag“ zum Alltag in der DDR unter dem

Titel „Damals war’s“ voraus.

 

 

Neben den regelmäßigen Sendungen im MDR „Damals war’s“ sendet der MDR

am 18.02.2018, 20.15 Uhr eine Jubiläumssendung zum Leben und Schaffen

von MUCK.

 

 

2. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Jenda - tribute to eddie vedder and more

 

 

EDDIE VEDDER TRIBUTE

 
Eddie Vedder Tribut ist ein Projekt eines charismatischen
tschechischen Sängers, Gitarristen und eines Texters.
 
Jenda führt sein Konzert  im Stil von Eddie Vedder, Solo-Konzerten.
 
Er präsentiert E. Vedder  („INTO THE WILD“ Film), Pearl Jam und  einige andere
Künstler wie Bob Dylan, Neil Young, Bruce Springsteen...u.v.m.
 
Erwarten  können seine Gäste ein  Konzert voller Energie und toller Songs.
Mit Gefühl und Gitarre interpretiert  Jenda ( CZ)  die Songs des Pearl-Jam-Frontmanns Eddie Vedder: nachdenklich, entspannt und sehr gefühlvoll.
 
Jenda singt die Lieder  des Mannes mit der "Jahrhundertstimme", wie ihn Fans
und Kritiker bescheinigen.
 
Auch Jenda hat eine markante Stimme, die unter die Haut geht.
Anders als Eddie Vedder – natürlich -  Aber mit genauso viel Gefühl.
 
(Ulrike Abraham PR)


https://www.youtube.com/watch?v=J0377F1OBYk



EDDIE VEDDER TRIBUTE REPERTOIRE LIST
Into the wild 2007 soundtrack
• Setting forth
• No Ceiling
• Far Behind
• Rise
• Society
• Hard Sun
• Society
 
PEARL JAM
Crown of thorns (pre-Pearl Jam era 1990)
Porch (1991 Ten album)
Jeremy (1991 Ten album)
Release (1991 Ten album)
Betterman (1994 Vitalogy album )
Nothingman (1994 Vitalogy album)
Long road (1995 Merkin ball EP)
Sometimes (1996 No Code album)
Present tense (1996 No Code album)
Wishlist (1998 Yield album)
Thin Air (2000 Binaural album)
Help help (2002 Riot Act album)
I am mine (2002 Riot Act album)
Love boat captain (2002 Riot Act album)
Last Kiss (2003 Lost dogs album)
Down (2003 Lost dogs album)
Hold on (2003 Lost dogs album)
Man of the hour (Big Fish shoundtrack 2003)
Amongst the waves (2009 Backspacer album)
 
SONGS OF OTHER ARTISTS...
• Girl from the North Country (Bob Dylan)
• All along the watchtower (Bob Dylan)
• Walk with me (Neil Young)
• Don´t be shy (Cat Stevens)
• The face of Love (Dead man walking soundtrack)
• Trying to throw your arms around me (originally Hunters & Collectors)
• Trouble (Cat Stevens)
• My city of ruins (Springsteen)
• Jane Says (Jane´s Addiction)
• Hunger strike (Temple of the Dog project)





Cover-Songs und eigene Produktionen seit mehr als 20 Jahren

bisherige Projekte:

1992 - 2016 - Hanuman Band - original Rockband aus Aussig 
2000 - 2005 - Herba Magica Duo
(CD – Were you there - afroamerikanischen Spirituals, Herba Magica Records, 2003)
(CD - Lieder für Kinder und Erwachsene Heilung, Herba Magica Records 2005 - Original-Songs)
2011 - 2016 - U2 Tribute Band (Zoo2) - Singer in diesem Cover-Band
seit 2015 - Eddie Vedder Tribute-Projekt

 

 

4. November 15:00 Uhr Lutz Schlesier - Meine Heimat in Bildern

 

 

Der in Pirna bekannte Stadtführer   Lutz Schlesier lädt ein, zu einem virtuellen Spaziergang  durch unsere Heimat.

Die Freude an der Fotografie  des im Alltag  Unscheinbaren und Untergehenden  hat den Historiker  diesmal zu einem Ausflug in nicht nur die Natur und Tierwelt bewegt.

 

 

 

Es sind Kleindenkmäler, Schlösser , Burgen und Berge vom Rande Böhmens  bis in das Dresdner Umland,

es ist unsere Heimat  in der es noch so viel zu entdecken und kennenzulernen gibt.

Dazu gibt es natürlich wieder allerlei Geschichten zu erleben.                              

Freuen Sie sich auf einen gemütlichen Cafe - Nachmittag  mit Lutz und seinen Fotografien mit Geschichte !!

 

 

9. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Feetz - Band live in concert

 

 

 Nach vielen Jahren in denen jedes Bandmitglied eigene musikalische Wege ging oder sich einfach in sein Kellerstudio zurückzog, haben sich Uli (bg)Achim „ Taste“ (keyb) und Roland (g, voc) wieder zusammengefunden. Mit Erhardt (dr) haben sie sich auf einen Kollegen aus alten Zeiten besonnen und beschlossen, den Funken in ihren Musikantenherzen gemeinsam neu zum Lodern zu bringen. 


Nach dem Ausscheiden von Erhardt kam 2014 als neuer Drummer Georg (dr) in die Band.

Fatum, Condor, Elefunk, Liedschatten, Schallousie, J. Spreng Bigband sind nur ein paar Stationen Ihres langen künstlerischen Weges, in denen die Musiker seit 1976 immer Gründungsmitglieder waren und prägenden Einfluss hinterließen. Vor allem waren es der Blues und 
Rock`n Roll, welche sich durch Programme und Songs dieser Bands zogen, gewürzt mit intensiven Abstechern zu Funk, Soul und Jazz.

 

 


Wir erinnern uns gern an die wilden Jugendjahre auf der Bühne mit einem Publikum von ausgelassenen, nonkonformen Trampern. Erfreut stellen wir fest, dass es heute kein Privileg der Jugend mehr ist,ausgelassen zu feiern. Und so können wir heute viele "Wiedersehen" feiern, ob wir uns nun früher begegneten oder nicht.
Das hatte einfach nur gefetzt und wir hatten unseren Feetz, den wir auch heute wieder haben bei ausschließlich handgemachter, bodenständiger Rock- und Bluesmusik. Wir schwelgen und stampfen in den Erinnerungen, nehmen uns aber auch gern dazu passendes Neueres vor.

 


Dabei greifen wir eher selten auf Titel zurück die zu den Rennern der gängigen Coverbands gehören, sondern bedienen uns bei Altvätern der Szene wie Robert Johnson, Blind Faith, Eric Clapton sowie nicht zuletzt den Doors und spannen von dort den Bogen bis in die heutigen Tage des Rhythm & Blues.

Diese musikalische Melange geht gleichermaßen in die Seele wie in die Beine unseres Publikums. Egal wie alt Ihr seid, wir würden uns freuen, wenn Ihr solche Musik mögt und ein Stück mitkommt!



11. November 15:00 Uhr Eintritt: frei Dr. Oliver Niemzig - Melodien am Klavier

 

 

Der Dresdner Pianist  Dr. Oliver Niemzig  lädt zu einem romantischen melodischen  Klavierkonzert .

 

Nicht nur eigene Werke, sondern die Stücke vieler bekannter Klassiker stehen auf dem Programm   des  Ausnahme – Pianisten, welcher jedem Klavierstück eine ganz persönliche Note verleiht.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=EPzRgty6K3U

 

 

16. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Hagen Hubert Möckel Die Feuerzangenbowle - eine äußerst aromatische Lesung

 

 

 

Die Feuerzangenbowle

 

 

bei diesem Filmtitel schwelgen wir unweigerlich in Erinnerungen. Sofort sehen wir Sie wieder – die wunderbar komödiantisch geprägten Szenen des legendären deutschen Films: „Wat is en Dampfmaschin?“ oder die dramatische Geschichte der die „alkoholische Gärung“. Also! „Sätzen sä säch“! ...und lauschen Sie einfach dieser ewigen Geschichte über die Schule, wie es sie nie gegeben hat und wohl auch nie wieder geben wird.

 

 

Hagen Hubert Möckel liest Ihnen die Geschichte der “Feuerzangenbowle”. Dabei nutzt er die Romanvorlage von Heinrich Spoerl, aber auch die wohl etwas bekanntere Filmfassung.. So hören Sie allzu Vertrautes, aber auch - welch Freude - die Geschichten, die leider in keine der beiden Verfilmungen Eingang gefunden haben. Hagen Hubert Möckel lässt es sich nicht nehmen, die Lesung durch die nicht ganz gewöhnliche Geschichte des Films zu ergänzen und mit einigen Anekdoten zu Heinz Rühmann auszuschmücken.

 

Rühmann war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent des Films. Rühmann der Romantiker, war immer “Der kleine Mann”, der, dem wirklichen Leben zum Vorbild, am Schluss immer siegt. Auch wenn diese Siege eher etwas phantastischer Natur waren. Und auch der von Rühmann gesungenen Filmsong “Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen“ besitzt in der Biografie des Künstlers seine Entsprechung.

  

 

 

…und hören wir zu, wenn Heinz Rühmann sagt: „So eine Bowle hat es in sich. Nicht wegen des Katers; das ist eine andere Sache. Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei.

Weich und warm hüllt sie die Seele ein, nimmt die Erdenschwere hinweg und löst alles auf in Dunst und Nebel“. Ganz nebenbei wird Hagen Hubert Möckel sein Publikum während der Lesung mit den Zutaten, der Zubereitung und der Zeremonie einer Feuerzangenbowle ebenso bekannt machen, wie mit dem Geschmack dieses ebenso hochprozentigen wie anregenden Getränks. …

 

Hagen Hubert Möckel wünscht einen schönen Abend!

 

http://www.rezitation.com/

 

 

 

 

18. November 15:00 Uhr Eintritt frei Liederwiese mit Marie und Uwe

 

 

Marie und Uwe laden ein zu heimischer Weltmusik

Wir wollen die Lieder unserer Heimat bewahren, sie entstauben und ihnen Frische und neues Leben geben: 
Lieder von Hoffnung und Glück, von Liebe und Abschied,
 
Lieder über die Schönheiten der Natur, über die wichtigen Dinge im Leben,
 
über Unbehagen mit Obrigkeiten – alles brandaktuelle Themen.

Wir singen, was unsere Eltern und Großeltern mit uns sangen, was wir in der Schule lernten, ergänzt durch Neuentdeckungen in Volksliedersammlungen – alles GEMA-frei.

https://www.youtube.com/watch?v=NRb5rHa1GfM

Deutsche Volkslieder und Ukulele?

Deutsche Volkslieder – bekannte und weniger bekannte – haben wir neu, frech und witzig arrangiert. Interessante musikalische Ideen bringen Vielfalt und Spannung in unser Programm. 
Ein Volkslied als Blues - Verschiedene Takt- und Tonarten in einem Lied – Warum nicht!?

Die Ukulele ist das Gute-Laune-Instrument schlechthin. Sie eignet sich hervorragend, um zu singen und sich dabei selbst zu begleiten.  

Das kleine Saiteninstrument kommt ursprünglich aus Hawaii. Dort entstand der Name "Uku Lele" (hüpfender Floh) und dort ist es bis heute das beliebteste Volksmusikinstrument. Jedes Schulkind auf Hawaii lernt Ukulele spielen.

Beginnend in den 1920/30er Jahren wurden auch hierzulande im sächsischen Musikwinkel in Markneukirchen Ukulelen gebaut.

Wir treten auf mit Ukulelen in Tenor- und Baritonstimmung und einer Sopran-Banjolele, dazu Mundharmonika und Kazoo.  

 

Lieder zum Mitsingen und Zuhören - 
viel Freude mit bekannten unbekannten Klängen!

 

 

 






23. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Edgar&Marie live

 

 

Edgar&Marie begreifen sich als fahrendes Volk, weder als Liedermacher noch als Rockband.

Zu ihrer Musik kann man tanzen oder ihr einfach nur Zuhören. 


Kurzum: Einen schönen Abend mit Gegenseitiger Gelassenheit erleben. Ein bisschen Lagerfeuer-Atmosphäre ganz in der Tradition von Musikern seit Jahrtausenden, die herumziehen und die Menschen auf der Welt begleiten. 
Wer das Glück hat, Vater und Tochter persönlich zu begegnen, spürt die Ruhe, die sie ausstrahlen. Eine Ruhe, die Menschen verändern kann und sogar harte Rocker ganz sanft werden lässt. 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=fhDuq5-bAhM

Es gelingt EdgarMarie den Geist der Musik der 60er-70er Jahre in einem eigenen Genre auf die Bühne zu bringen. Mit Klavier, Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika und ihren beiden prägnanten Stimmen präsentieren sie ihrem Publikum eigenen deutschen Songs als auch Cover aus den 60er und 70er Jahren. Sie arbeiten ohne künstliche Effekte, setzen auf echte, ehrliche Musik. 

 

„Einfach den Verstärker anschließen und los geht's“, sagt Edgar. 
Genau das ist es, was Stuart Epps, der unter anderem mit Elton John, Robbie Williams und Led Zeppelin produziert hat, in der Musik von Edgar&Marie in seinem Londoner Studio während der Produktion des aktuellen Albums "Langer Weg" gespürt hat: Einen eigenen Stil, ein eigenes Genre im Geiste der Musik der 60er und 70er Jahre

 

 

25. November 15:00 Uhr Eintritt: frei Hedwig -Duo live zum Kaffee

 

 

Das Hedwig-Duo

 

ist mit seinem aktuellen Programm:

 

"Das Kleine und das Große"

zu Gast im Kulturcafe M in Dohna  .

Zur Kaffeezeit präsentieren Gabriel Krappmann – (Gesang/Viola/Violine) und Aleix Martinez Gabas (Akkordeon ) Lieder/Songs, die von den kleinen und großen Fragen und Themen, auch spirituell gesehen,

von uns Menschen und unserer Welt erzählen.

Einige rein instrumentale Improvisationen sind ein Teil davon. Es ist eine etwas andere, durchaus kammermusikalische Art, wie das Duo seine Musik zu  gestalten vermag.

Seien Sie gespant  auf ein Kaffee – musikalischen Nachmittag.

30.November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Shift it Baby ( AUS / D) live

 

SHIFT IT BABY 

nimmt Anleihen aus Blues and Roots, Jazz, Folk and Rock und bestreiten nur mit Stimmen, Gitarren und Percussion einen minimalistischen Weg zu ihrer Musik, kreieren aber einen vollen Sound angereichert mit rhythmischen und melodischen Feinheiten. Sie haben ihren eigenen, sehr persönlichen Stil und ihre Liveauftritte sind eine lebendige und inspirierende Erfahrung. Ihre eigenen Songs sind inspiriert durch persönliche Erlebnisse und Erfahrungen ihres gemeinsamen als auch individuellen Weges. Dazu kommen überraschend neuartige Adaptionen ausgewählter Coverversionen.

 

 

Bei "SHIFT IT BABY" dreht sich alles um die Musik ...

Handmade Music. Manchmal ist es nur Gitarren & Stimmen,  manchmal fügen sich Schlagzeug, Stomp-Box & Loop-Station oder sogar eine komplette Band dazu.

 

Sie improvisieren und  erschaffen von   Beginn an  den  Aufbau von Spannung und Aufregung und gehen mit jedem Song dahin wo die Musik sie führt.

 

Mit einer Fülle an Jahren der individuellen und gemeinsamen Erfahrung, nach verschiedenen Stilen andere große Musiker experimentieren sie  ständig wachsenden und entwickelnden sich zu diesem besonderen  ganz eigenen Duo. Mit jeder Nuance  die mit Leidenschaft und Glauben durchgeführt ist schaffen  sie eine eigene Welt,  in die der Zuhörer eingeladen ist, sich mit dem Gefühl dieser Musik zu verbinden.

 

  

https://www.youtube.com/watch?v=s-vL8lwC2Bs

 SHIFT IT BABY  sind oft  von Europa bis  Australien auf Tour, sie bedienen perfekt alle Ambiente, Blues-Clubs, Restaurants, Festivals Corporate Gigs. Sie machen regelmäßige Besuche in Indien, haben eine gute Fangemeinde dort und genießen es, die verschiedenen musikalischen Empfindungen neu zu erschaffen. Das Leben ist voller Schönheit und nie  endet die Inspiration.

 

Shift-it Baby schafft große Musik, darstellende Songs  mit Herz und Seele, und sie lieben es,  diese, mit Ihnen  zu teilen.

  

https://www.youtube.com/watch?v=T3YXtyleWQg

 

Ihre Musik ist real ..., persönlich, lebendig und intensiv.
Es ist die Liebe zur  Musik in all ihren Formen, die sie jeweils behalten, ihre eigenen Einflüsse nehmen und  zusammen verschmelzen wie ein schöner Tanz wobei sie ihren eigenen einzigartigen Stil- Funky Blues und souligen Rock erstellen, aber auch vieles mehr.

 

 

2. Dezember 15:00 Uhr Eintritt: frei Ein virtueller Spaziergang durch das winterliche Pirna

 

 

 

 

Lutz Schlesier, führt zum Nachmittag  unsere Gäste virtuell durch das schön verschneite Pirna und seine Umgebung. Geschmückt mit allerlei Erzählungen von Ereignissen in vergangenen Tagen , interessant berichtet mit vielen geschichtlichen Hintergründen verspricht Lutz einen wohl gefüllten Nachmittag bei Kaffee, Glühwein und Leckereien.

 

 

Lutz, der seit vielen Jahren Gäste durch Pirna begleitet , hat viele historische Ereignisse im Gepäck, seine Bilder zeigen in sensationeller Perspektive, die Schönheit und  Einzigartigkeit  unserer Heimat und öffnen die Augen, für all dies, was sich  uns im täglichen Stress  entzieht.

Freuen Sie sich  auf einen Kaffee- Nachmittag voller Überaschungen !!

 

 

 

14. Dezember 19:30 Uhr

 

Mit der EP „Nothing Left To Say“ präsentiert die Band enVivo den Nachfolger ihrer Debut-CD „Running“.

Auch das neue Album besteht wieder ausschließlich aus Songs aus eigener Feder, komponiert, getextet und gesungen von der

philippinisch-stämmigen Singer/Songwriterin Alexandra Kayser. Wie schon beim Vorgänger bewegen sich die Songs auf eigenständige

Art im weiten Feld zwischen Pop, Rock, Folk, Latin und Jazz und in fein gewobenen Arrangements entführt uns die CD auf

einen Abstecher in den chaotisch blühenden Dschungel des Lebens.

Vier Jahre sind seit dem Release von „Running“ nun schon vergangen – vier Jahre, in denen die Band aber alles andere als untätig war.

Es gab

mehrere Umbesetzungen an Bass und Schlagzeug. Zwischendurch entstand sogar die Idee, enVivo nur als Duo weiterzuführen. Jetzt

gibt es beides:

zum einen ein Duo-Programm, mit dem Alexandra und der enVivo-Gitarrist Marcus Hetzel regelmäßig unterwegs sind und die Musik auf eine ruhigere,

reduzierte Art präsentieren, zum anderen konnten jedoch mit Alexander Fuchs am Bass und Michael Wünsch am Schlagzeug zwei

Musiker

für die Band gewonnen werden, die man schon aus der Zusammenarbeit in anderen Projekten kannte, und die perfekt in die Band-

Chemie von

enVivo passen.

Auch musikalisch hat sich einiges verändert. Durch die vielen Duo-Konzerte ist der ursprüngliche Charakter mancher Songs ruhiger

 

geworden,

ohne dabei an Intensität zu verlieren. Auch die Bandbesetzung greift diesen neuen Ansatz auf, verlagert den Fokus mehr auf

Atmosphäre und schafft

damit eine Plattform, auf der Alexandras ausdrucksstarke Stimme noch mehr zur Geltung kommt.

Die neue EP gibt alle genannten Facetten wieder. „To Piece Together“ und „New Friends“ bilden am Anfang und Ende die rockige

Rahmenhandlung

und dazwischen findet man mit „Nothing Left To Say“ und dem Duo-Stück „Try!“ alle Nuancen, die enVivo auszeichnen.

4. Januar 19:30 Uhr Neujahrscountry mit Wanted Men Eintritt: 15,- €

 

Wanted Men,

 

spielen und singen Countrysongs  und Mehr,   

 

Alte Erinnerungen an die Songs vergangener Jahrzehnte  im feinen Country- Flair  präsentiert, so stellen sich die

Beiden Musiker  auf  der  Bühne vor.  Manchmal wirken die Beiden etwas desorientiert, was in ihrem Falle genau den beim Publikum

so beliebten schrägen Humor  repräsentiert. Diese Beiden Künstler gelten nun schon als Geheimtipp für die

feinen Kult- Songs von Johnny Cash.  Dabei  legen die Beiden nicht nur Wert  auf sauber vertonte Melodien,

sondern bereichern ihr Publikum mit vielen wissenswerten und

interessanten Geschichten  und Bildern  aus dem  " Wilden Westen" 

 

 

 

Zu dem klassischen Sound  der Gitarren gesellen sich  unter Anderem ein Kontrabass  und die in der Szene so

beliebte  Country-HarpBeide Künstler garantieren eine humorvollen  unterhaltsamen Abend, dabei vermitteln

sie oft ganz unbewusst, die Vielen, doch fremde  aber gemütliche

Atmosphäre der Salons im Westen  von Amerika.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Br91BcBRsXg

 

 

14. Dezember 19:30 Uhr Envivo - Weihnachten and m ore zwischen zwei Weltern

 

Mit der EP „Nothing Left To Say“ präsentiert die Band enVivo den Nachfolger ihrer Debut-CD „Running“.

Auch das neue Album besteht wieder ausschließlich aus Songs aus eigener Feder, komponiert, getextet und gesungen von der

philippinisch-stämmigen Singer/Songwriterin Alexandra Kayser. Wie schon beim Vorgänger bewegen sich die Songs auf eigenständige

Art im weiten Feld zwischen Pop, Rock, Folk, Latin und Jazz und in fein gewobenen Arrangements entführt uns die CD auf

einen Abstecher in den chaotisch blühenden Dschungel des Lebens.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=mKAa3aMRV04

 

Vier Jahre sind seit dem Release von „Running“ nun schon vergangen – vier Jahre, in denen die Band aber alles andere als untätig war. Es gabmehrere Umbesetzungen an Bass und Schlagzeug. Zwischendurch entstand sogar die Idee, enVivo nur als Duo

weiterzuführen. Jetzt gibt es beides:

zum einen ein Duo-Programm, mit dem Alexandra und der enVivo-Gitarrist Marcus Hetzel regelmäßig unterwegs sind und die Musik

auf eine ruhigere, reduzierte Art präsentieren, zum anderen konnten jedoch mit Alexander Fuchs am Bass und Michael Wünsch am

Schlagzeug zwei Musiker für die Band gewonnen werden, die man schon aus der Zusammenarbeit in anderen Projekten kannte, und

die perfekt in die Band-Chemie von enVivo passen.

 

 

Auch musikalisch hat sich einiges verändert. Durch die vielen Duo-Konzerte ist der ursprüngliche Charakter mancher Songs ruhiger

 geworden, ohne dabei an Intensität zu verlieren. Auch die Bandbesetzung greift diesen neuen Ansatz auf, verlagert den Fokus mehr auf  Atmosphäre und schafft damit eine Plattform, auf der Alexandras ausdrucksstarke Stimme noch mehr zur Geltung kommt.

Die neue EP gibt alle genannten Facetten wieder. „To Piece Together“ und „New Friends“ bilden am Anfang und Ende die rockige

Rahmenhandlung und dazwischen findet man mit „Nothing Left To Say“ und dem Duo-Stück „Try!“ alle Nuancen, die enVivo auszeichnen.

 

 

16. Dezember 15:00 Uhr Wolfgang Stempner- Weihnachtslieder zur Kaffeezeit

 

Wolfgang Stempner  gestaltet den Nachmittag zum Kaffee mit  bekannten , traditionellen ,

volkstümlichen Weihnachtsliedern, die Jeder kennt.

 

  

 

Mitsingen träumen und an die schöne Weihnachtszeit erinnern, mit lustigen ,nachdenklichen und immer

wieder schönen Weihnachtsgeschichten und Liedern, begleitet Wolfgang Stempner.

Schön gespielt und fein präsentiert erwarten Sie die so typischen, alle Jahre wiederkehrenden 

Lieder  der Weihnacht.

 

 

 

21. Dezember 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € "Fairykelt" keltisch-irisch-märchenhafte Musik zur Weihnachtszeit

 

Fairykelt - das sind:

 

Biene (Flöte) + Emmalies (Gesang) + Niels (Gitarre).

 

Wie der Name bereits vermuten lässt,  liegt der Fundus  der 3 Musiker bei der traditionellen  keltisch-irisch

sowie mittelalterlichen und märchenhaften Musik.

 

Das Trio verzaubert Euch mit Klängen aus alten Zeiten, welche zum Tanz und Träumen anregen.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=_zLUUJS4usQ 

 

Biene (Sabine Reimann)

Von klein auf lernte ich das Musizieren auf der Blockflöte an der Musikschule in Erlangen, die ich als Kind und Jugendliche über 7 Jahre lang besuchte. Ich wurde dort in Sopranblockflöte, Altblockflöte und Akkorden unterrichtet. Ab der Oberstufe wendete ich mich mehr der moderneren Musik zu, anstatt meines Akkordeons kaufte ich mir ein Saxofon, nahm darin Unterricht und spielte in der Schulbigband.

Heute lebe ich mit meinen beiden kleinen Kindern auf einem alternativen Aussteiger-Hof in der Altmark und spiele leidenschaftlich gerne Flöte - am liebsten Celtic Folk, Mittelalterliche Musik und Irische Stücke, sowie alles was dem ähnlich ist. Meine Liebe zur Flötenmusik gebe ich nebenbei auch gerne im Unterrichten von Kindern und interessierten Erwachsenen weiter.

Meine Flötenmusik ist auf mittelalterlichen Märkten, Festivals und in der Fußgängerzone so mancher Stadt zu hören...


Niels

Mein erstes Herantasten in die Musikwelt begann mit etwa 8 Jahren, als ich die Klarinette für mich entdeckte und auch Unterricht an einer Musikschule in Gelsenkirchen bekam.
Das Interesse schwand allerdings und ich begeisterte mich in den darauffolgenden Jahren, zunächst für das Schlagzeug.

Dies begann ich als ich ungefähr 14 Jahre alt war. Nach mehreren Jahren in verschiedenen Bands, nahm ich dafür ebenfalls Musikunterricht.

Die Jahre als Schlagzeuger empfand ich als sehr lohnenswert, weil sie mir ein sehr grundlegendes Gespür für Rhythmik, Taktsicherheit und Dynamik vermittelten.

Als ich 20 war, wechselte ich zum Bass, um in die Welt der tiefen Töne einzutauchen. Damit spielte ich ebenfalls mehrere Jahre in verschiedenen Bands, sammelte einige Live- und Studioerfahrungen und nahm sehr gern an Jam-Sessions Teil. In dieser Zeit spielte ich nebenbei auch immer gern Gitarre. Zur Gitarre wechselte ich ab 2013 dann komplett.

Ich veröffentliche unter dem Pseudonym "Neill Hawk", im Bereich Psychedelic/Ambient, Spontankompositionen, nutze eigens aufgenommene Jam-Sessions, und produziere daraus längere Klangwerke.

Die Mystik der Musik war immer mein liebstes Ventil um mich so auszudrücken, wie es in vielen anderen Bereichen kaum möglich ist.

 

Emmalies

Hallo erst einmal! 
Ich bin Sängerin aus Leidenschaft und die Dritte im Bunde!
Ich lebe im Einklang mit der Natur und meinen Tieren in einem kleinen idyllischen Dorf nahe der Elbe.
Schon als Kleinkind brachte mir mein Papa die schönsten Balladen und das Pfeifen bei. Daher sicher auch meine Vorliebe für mittelalterliche und irische Musik. Wobei mein Interessengebiet inzwischen sehr breit gefächert ist.
Als Sängerin einer Kirchenband machte ich erste Erfahrungen vor einem breiteren Publikum. Später sang ich in einer Volkstanz- und Trachtengruppe und professionell wurde es dann schließlich mit der Gruppe „Zanzelgret“, wo ich als Sängerin tolle Bühnenerfahrungen im In- und Ausland (z.B. Amerika) sammeln durfte.
Ein Leben ohne Musik ist für mich unvorstellbar, denn nichts lässt mein Herz höher schlagen, als zu singen.

 

 

23. Dezember 15:00 Uhr Eintritt: frei Uwe Becker u. Winfried Liebal "Unterm Tannenbaum"

 

 

Unterm Tannenbaum

 

Die Freuden und der Zauber der Weihnachtszeit, aber auch die verrückten Seiten des Festes rücken mit

dem vierten Advent immer näher. Wer sich darauf einstimmen möchte,

kann Texten von Theodor Storm,

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Joachim Ringelnatz und anderen lauschen.

 

 

 

Uwe Becker bringt Geschichten und Gedichte, Besinnliches und Vergnügliches an diesem literarischen

Nachmittag zu Gehör und mit Winfried Liebal am Piano altvertraute Lieder zum Fest.

 

 

Ich wünsche euch ein angenehmes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr - vor allem

Gesundheit und dass euch der Humor und die Leidenschaaft erhalten bleiben und Freude bringen.

 

 

6. Januar 15:00 Uhr

 

Programm folgt

11.Januar 19:30 Uhr

Programm folgt