Programm

20. April 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Benni Cellini - Solo - live

 

Benni Cellini

(Letzte Instanz, Land Über, Solar Fake u.v.m.)

präsentiert sein wachsendes Solo-Programm, bestehend aus alten und neuen Kompositionen, mit viel

Charme und lädt die Zuhörer ein, sich Zeit zum Träumen zu nehmen. Mal fragil, mal schwelgerisch, doch

stets genussvoll entlockt er seinem E-Cello malerisch zarte Töne, die von sanften Loops umschmeichelt

werden.

 

https://www.youtube.com/watch?v=CInaS5Z8110

 

Benni Cellini – Cello anders

 

Wenn Benni Cellini mit seinem Cello allein ist, dann hört man minimalistisch sphärische Klänge, die er percussiv,

zupfend oder streichend aus seinem Instrument kitzelt. Dazu kommen rockige Passagen, nicht umsonst wird er bei

‚Letzte Instanz‘ auch Teufelscellist betitelt!

 

Biografie Benni Gerlach

Cellist

LETZTE INSTANZ / LAND ÜBER / HOELDER! / BENJAMIN RICHTER /

LISA MORGENSTERN

'Verweile doch, Du bist so schön...' - Balladenprogramm mit Jürgen Stegmann

Lesungen u.a. mit Olaf Hörbe, Holly Loose, Hubert und Thomas Gerlach

- Baujahr 1978, in Radebeul geboren und wohnhaft

- 1984-2001 klassische Celloausbildung an der Musikschule Dresden-Land

- ab 1994 diverse Schüler- und Jugendbands und Musikprojekte (u.a. ein erfolgreiches Musical nach

der berühmten ostdeutschen Kinderschallplatte 'Der Traumzauberbaum' von Reinhard Lakomy

- seit 1996 Cellist der bekannten Dresdner Gothic-Rockband LETZTE INSTANZ (zahlreiche

Veröffentlichungen, über 500 Konzerte u.a. in China, Türkei und Russland);

letzte VÖ: 12.08.2016 ‚LIEBE IM KRIEG‘ Platz 4 in den Deutschen Albumcharts!

- Gast- und Studiomusiker für Silly, Janette Biedermann, Veronika Fischer, Karat, Subway to Sally,

Schandmaul, In Legend, Fiddlers Green, Angelzoom, Die Kammer, Cox and the Riot, Miss

Rockester, Down Below, Lisa Morgenstern, Benjamin Richter u.v.m.

- ab 2002 in der Jenaer Folkszene (Fist of Fiddle, Flaxmill, Folkdestille Jena)

- 2003 selbständig als freischaffender Musiker

- ab 2004 'Verweile doch, Du bist so schön...' Balladen, die jeder kennt aber keiner mehr weiß – mit

Jürgen Stegmann (Landesbühnen Sachsen) – zahlreiche Auftritte in Theatern, Bibliotheken und

Schulen

-2005 Gründung des Projekts 'LAND ÜBER' – sphärischer Jazz-Pop mit E-Cello und Saxophon (Karl

Helbig) – zahlreiche Konzerte u.a. in der Türkei, Österreich, Schweiz

-2010 gewinnt die Folkdestille Jena den größten europäischen Folkpreis 'Eiserner Eversteiner'

- 2011 übernimmt LETZTE INSTANZ die Patenschaft für die U18-Eishockey-WM und steuert die

WM-Hymne 'Neue Helden' bei.

- Land Über veröffentlicht am 23.September 2011 die zweite CD 'Weitblick'!

- September 2012 – bislang größter Charterfolg von Letzte Instanz:

'EWIG' kommt auf Platz 11 der deutschen Albumcharts.

- Mai 2015 – Land Über spielen auf dem Kirchentag in Stuttgart vor 12000 Menschen in der Schleyer-Halle in Stuttgart (Podiumsgäste u.a. Kofi Annan, Frank-Walter Steinmeier).

- Oktober 2015 – Land Über veröffentlichen ihre dritte CD ‚LICHT‘!

- letzte Veröffentlichung mit Letzte Instanz: 12.08.2016 ‚LIEBE IM KRIEG‘

- Platz 4 in den Deutschen Albumcharts!

 

 

 

 

27. April 19:30 Uhr Eintritt:15,- € Annemaríe Reynis live in Dohna

 

 

 

Achtung Programmänderung  !!

 

 

 

 

Das ist Musik und Stimme in höchster Sinnlichkeit und Qualität

freuen  Sie sich auf :

 

 

Annemaríe Reynis

 

 

 

macht keine Kompromisse.

Die Musik der gebürtigen Dresdnerin bewegt

sich zwischen Verzweiflung und Hoffnung,

Festhalten und Loslassen, Liebe und Sehnsucht

– mit allen Ambivalenzen, die das Leben zu

bieten hat.

 

Ihr Gesang ist dabei beeindruckend

wandelbar und zu allen Zeiten ausdrucksstark

und berührend.

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=meVBIvOtZsE

 

 

Drei Jahre nach ihrem Debütalbum „A Reflection” legt 

Annemaríe Reynis nun mit „Wasteland“ (dt.: „Ödland“) eine

detailverliebt  arrangierte Platte vor, die sich durch eine

einzigartig kraftvolle Zerbrechlichkeit auszeichnet.

In Zusammenarbeit mit dem Dresdner Musiker

und Produzenten Ludwig Schmutzler entstanden sieben Songs,

in denen sich Annemaríes Ukulele zuweilen

mit schnarrenden Bässen duelliert, treibende

Drums versuchen, die Kälte des Ödlandes zu vertreiben und

ganz zum Schluss eine Viola bittersüß fragt, 

ob nun alles zuende sei.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=nAI9EQ1Lwvc

 

 

 

 

29. April 15:00 Uhr Eintritt: frei Birdhouse Jazz zum Kaffee

 

 

Ein Zufall hatte seine Hände im Spiel, als er das erste gemeinsame Konzert von Lutz Funke (große und

kleine Saxofone) und Carsten Nachtigall (schwarze und weiße Tasten) mit dem 196. Geburtstag von

Adolphe Sax, dem Erfinder des Saxofons, zusammenlegte. Seitdem ist dessen Geburtstag auch

gleichzeitig das Jubiläum des Duos „Birdhouse Jazz“, dessen Musiker durch das Verweben

spannendender Geschichten aus ihren unterschiedlichen musikalischen Wurzeln ihre neue, eigene

musikalische Identität schaffen.

www.youtube.com/watch?v=VLbFFs5YEWA

 

Das im Laufe der Jahre gewachsene, auf blindem Vertrauen basierende Zusammenspiel swingt,

bluest, beflügelt und überfliegt (Zeit-)Grenzen einfach, ohne an Harmonie und Intensität zu verlieren:

Da stehen die Beatles neben einem George Gershwin, während Wolfgang Amadeus Mozart neben

Esbjörn Svensson auf Duke Ellington wartet, der seine A-Train verpasst hat. Aber Birdhouse Jazz

schmückt sich nicht nur mit fremden Federn, auch Eigenkompositionen haben ihren festen Platz im

Repertoire.

Das Duo zaubert Klänge für Herz und Seele, die das Spektrum der Lebendigkeit von süßmelancholisch

bis temperamentvoll-leidenschaftlich, gepaart mit Witz und Charme, voll ausschöpfen.

Der Bogen zum Publikum spannt sich dabei durch die erfrischend-muntere Moderation wie von

 

selbst. - Birdhouse Jazz bringen mit ihren ganz eigenen Interpretationen jeden Hörer zum Strahlen.

1. Mai 15:00 Uhr Eintritt: frei Wolfgang Fehre - country and more

 

Wolfgang Fehre

 

 

 

Es erwartet Sie handgemachte Musik

von Country über Gospel, Folk und Oldies,

humorvoll präsentiert, von einem Musiker,

dessen Freude am Musizieren überspringt.

 

Mitsingen ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. 

 

 

 

 

Wolle über sich:

 

Seit dem 10. Schuljahr (1973, jaja die Zeit vergeht) spiele ich Gitarre und Mundharmonika.

Ich bin Autodidakt und habe in meiner Lernphase viele hilfreiche Schübe erlebt. Der erste Ansporn kam vom Musiklehrer, der eine Schülerband mit uns gründete - Lady in black u.s.w. In der Lehre als Gasmonteur mit Abitur war ich in Glauchau im Internat viel mit zwei Typen zusammen, die das Abitur mit Beruf nur machten, um Musik zu studieren. Von denen habe ich sehr profitiert.

Bei der NVA war ich in der Grundausbildung mit zwei Pfarrerssöhnen zusammen,die ebenfalls sehr musikalisch waren und mit mir sehr gern Musik machten. Das gefiel den Genossen gar nicht, so dass wir nach der Grundausbildung getrennt wurden. Im Einsatzort Immelborn in der Rhön hing ich viel mit dem Bassisten der DDR - Gruppe Schicht, Eberhard Hasche, rum, von dem ich viel lernte.

Den Feinschliff bekam ich im Gospelchor The Gospel Passengers Dresden vom damaligen Leiter Thomas Stelzer.

 

2001 sprach mich ein Kollege an: "Wolle, ich gebe meinen Ausstand in die Rente, bring die Klampfe mit und mach mal bisschen Stimmung!" Den Abend erlebte ein Kollege und bat mich, zu seiner Silberhochzeit zu kommen. Der Kneiper der Lokalität hörte mich und machte gleich vier Termine mit mir..... und so entwickelte es sich. Ich kaufte mir eine Anlage und peu a peu entwickelte sich die Sache. Ich bastelte mir ein Programm, welches der Nachfrage nach zu urteilen, sehr gut ankommt und habe inzwischen jede Menge Erfahrung. Für Geburtstage 40+, Silber- und Goldhochzeiten, Gartenfeste und Biergartenfrühschoppen ist mein Repertoire sehr gut geeignet. Autodidakt - das werden Sie bei mir auf Anhieb sicher nicht mehr feststellen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.Mai 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € - Nadine Weichenhain & SULLY – Live in concert

 

 Nadine Weichenhain & SULLY – Live in concert

 

Nadine Weichenhain ist Hobbymusikerin aus Leidenschaft – und dieser Funke springt mit den ersten Tönen auf das Publikum über. Begleitet von ihrer Gitarre spielt sie ein bunt gemischtes Programm aus Songs verschiedener Jahrzehnte.  Da wird mitgesungen, mitgeklatscht oder einfach nur vor sich hin geträumt. Ausdrucksstark und einhundert Prozent authentisch.

Als vor etwa einem Jahr der Vollblutmusiker SULLY Nadines Weg kreuzte, ergab sich nach einer gemeinsamen Session im Kulturcafé M ein stillschweigender Deal , frei nach dem Motto: „Wenn es sich mal wieder ergibt…“.

 

 

Dass Musik verbindet, beweisen die seitdem immer wieder spontanen Zusammenkünfte dieser beiden so unterschiedlichen Charaktere. Der Reiz liegt vor allem im Unbeschwerten, Ungeplanten und Unvorhersehbaren. Alles entsteht aus dem Gefühl heraus. Während Nadine mit ihrer warmen Stimme die Songs auf ihre ganz eigene Art interpretiert, spielt SULLY, der auch bekannt für seine Improvisationskunst ist, seine Lap-Steel- und die Dobro-Gitarre mit überzeugender Einfühlsamkeit. Eine musikalische Symbiose, die Sie am 4. Mai 2018 live erleben und den Alltagsstress hinter sich lassen können.

 

 

6. Mai 15:00 Uhr Eintritt: frei Thomas Franke-Gernhardt - feine Liedermacherei

 

 Straßenmusik mit Herz

 

 

        

https://www.youtube.com/watch?v=S-gkLJ90hno&feature=youtu.be

 

Straßenmusik mit Herz

 

 

Thomas F.Gernhardt kommt aus Zschopau und ist seit über 25 Jahren musikalisch tätig. Er war u.a. Ende der 80er Jahre Mitbegründer des Akustk leis Orchester , einer musikalischen Vereinigung  die besonders durch ihre Liveauftritte überzeugte. Seit 2000 ist er hauptsächlich mit seinen eigenen Liedern unterwegs.

Ob Bühne, Straße oder Weihnachtskonzert, erzählt er seine musikalischen Alltagsgeschichten, sehr oft auch unterstützt von seiner Tochter Hannah an den Percussions.

 

Seit 2013 arbeitet er auch als Veranstalter und wurde so unter anderem zum Mitorganisator der Zschopauer Liedernacht, einer Benefizveranstaltung für Hilfsprojekte, die in der Erzgebirgsregion Ihresgleichen sucht .  

 

 

 

 

 

 

Im aktuellen Programm präsentiert Thomas neben Songs seiner brandaktuellen Produktion „Deine Bilder“ auch jene

 

der CD „Sand unter den Schuhn“ von 2015. Musikalisch bewegt er sich dabei zwischen Folk, Pop, Schlager und

 

Intependent, immer mit dem Ziel diese in Form der Straßenmusik umzusetzen. Musikalische Vielfalt, Experimente

 

  mit vorwiegend einfachen, manchmal auch komplexen Instrumenten und deutscheTexte von nachdenklich

 

bis eher nicht so ernsthaft kennzeichnen seine Auftritte. Eher flott, mal „Tanzen(d) in Regenpfützen“ ,

 

unterwegs mit dem „Zug des Lebens“ oder „Mit einem Bulli durch Irland“ folgt die Entschleunigung durch

 

Songs wie „Sand unter den Schuhn“ und „Langsam ganz langsam“ 

 

11.Mai 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Jürgen Lohse singt Leonard Cohen

 

 

Jürgen Lohse singt Leonard Cohen

 

Er sagt, es war „Liebe auf den ersten Ton“. AMIGA brachte 1985 „Leonard Cohen Greatest Hits“ heraus, für Jürgen Lohse der Beginn einer besonderen Beziehung.

Musik hatte er schon lange gemacht. Vom Schulchor über die Singe-Bewegung und einer Ost-Rock-Band bis hin zum Shanty-Verein hat ihn das Singen und Musizieren immer begleitet. 

Mit den Songs von Leonard Cohen fand er aber die Möglichkeit, seine Gedanken und Gefühle auf seine Art so auszudrücken, wie er verstanden werden möchte.

 

https://www.youtube.com/watch?v=pPAM3pjeZNI

 Seit dem Jahr 2000 gehörte er einem Leonard-Cohen-Fanclub an, dessen Mitglieder über den ganzen Erdball verteilt sind. Im Rahmen dieser Gemeinschaft konnte er schon in Kanada, Irland, Polen, Holland und Griechenland auftreten.  Aller fünf Jahre veranstaltet er in Sachsen Tribute-Konzerte zu Ehren seines Idols.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=EUVaylx6VZc

 

Vor dem Konzert im Jahr 2014 lernte er Ilia Foiguel, einen aus Moskau stammenden Virtuosen auf der Violine, kennen. Seitdem verbindet beide neben der Musik auch eine enge Freundschaft.  

In ihrem Konzert „Mein Tower of Songs“ sind neben den bekannten Cohen-Songs wie „Hallelujah“ auch einige weniger bekannte Lieder und eine Menge Geschichten über den am 07. November 2016 verstorbenen Ausnahmekünstler Leonard Cohen zu hören.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=2FpwjQLZTTs

 

 

Leonard Cohen:

 

Im Kampf um Worte, Liebe, Gott

 

Der große Songwriter Leonard Cohen war ein Suchender, spirituell bis an sein Ende. Mit dem Judentum hat er nie gebrochen – sein Werk ist zutiefst davon geprägt.

Es heißt, 2016 sei das Jahr, in dem der Pop starb. David BowiePrince – jetzt, da auch Leonard Cohen nicht mehr hier ist, vielleicht eine Klarstellung: Cohen ist nicht 2016, sondern im Jahr 5777 gestorben. Er ist als Jude geboren und im Alter von 82 als Jude gestorben, in seinem Jahrhundert noch weniger eine Selbstverständlichkeit als in denen davor. Zwischendurch hat er Gedichte geschrieben, Romane und unsterbliche Lieder, war stets auf spiritueller Suche, wurde mehrmals zu Boden geworfen und ist immer wieder aufgestanden. Dieses "Zwischendurch" nennt sich Leben, und Leonard Cohen hat seines noch in Momenten des Zweifels mit großer Zielstrebigkeit geführt.

Er wurde in einer anderen Welt geboren: 1934 – nach dem gregorianischen Kalender – in Montreal in Kanada, vor der Shoah. Wer Cohen oder Kohn, Coen, Kagan oder Kogon heißt, stammt der Überlieferung nach von den Kohanim ab, den Priestern im Jerusalemer Tempel. Cohens Familie war Teil einer Art jüdischen Adels im Englisch sprechenden Westmount, in dem er aufgewachsen ist. Sein Großvater mütterlicherseits war ein bedeutender Talmudforscher, sein Großvater väterlicherseits Gründer des Canadian Jewish Congress. Auch Cohens Vater war ein sehr respektiertes Mitglied der Gemeinde, seine Bekleidungsfirma versorgte die Familie, dieser Wohlstand ermöglichte Cohen eine gute Bildung und etwas Sicherheit.

Über seine ersten Lebensjahre gibt es viele Anekdoten, die alle irgendwie sein späteres Werk erklären sollen. Die Kindheit war nicht sorgenfrei und vom Verlust des Vaters geprägt, aber kein Vergleich zum Grauen und Sterben auf der anderen Seite des Atlantiks. Verfolgung und Trauer tauchen als Motive gerade in seinen frühen Gedichten in den Fünzigern und Sechzigern auf. The Genius aus dem Band The Spice-Box of Earthkonjugiert einmal alle  jüdischen Zwangsexistenzen durch: For you / I will be a Dachau jew / and lie down in lime / with twisted limbs / and bloated pain / no mind can understand. Die Gedichte aus The Spice-Box of Earth und dem selbstbewusst betitelten Flowers for Hitler sowie die Romane The Favorite Game und My Beautiful Losers begründeten Cohens Ruhm als Dichter und Schriftsteller lange vor seinen ersten musikalischen Versuchen. 

Rückzug ins Intime

Die Gedichte des spanischen Dichters Federico García Lorca führten Cohen an die Lyrik heran, ein mysteriöser Flamenco-Gitarrist brachte ihm ein paar Akkorde bei und brachte sich dann um, und mit Begeisterung hörte Cohen amerikanischen Blues und Folk. Aus dieser Mischung amerikanischer und europäischer Einflüsse machte Cohen in den frühen Jahren Musik, die sich sehr kanadisch anfühlt: keine stete Neuerfindung wie bei Bob Dylan, kein verquerer Humor wie bei den Beatles, sondern ein melancholischer Rückzug ins Selbst und ins Intime.

Der Produzent John Hammond ließ sich 1966 von Cohen in seinem Zimmer im Chelsea Hotel in New York ein paar Songs vorspielen, darunter Suzanne und grinste dann nur. Der Song wurde ein Hit, Cohens Alben erreichten kommerzielle Achtungserfolge. Hammond hatte ein paar Jahre vorher einen anderen jüdischen Musiker an der Grenze zwischen Songwriting und Dichtkunst mit Liebe für Amphetamine gefördert: Die Karrieren von Bob Dylan und Leonard Cohen schienen verflochten zu sein oder wenigstens parallel zu verlaufen. Auch Cohen geht jede unbeholfene Liedermacherflüchtigkeit ab. Seine Songs-Trilogie durchzieht eine Akustikfolk-Ästhetik, die zwar durch die oft von Produzenten hinzugefügten Streicher überwältigend sein kann, aber in den Momenten fast wahnsinnig machender Nähe am stärksten ist. 

Ein Soldat Israels

Cohen hat diesen Sound nicht allein geschaffen – zur selben Zeit entstanden Alben wie Chelsea Girl von Nico und das dritte Album von The Velvet Underground, vor allem im ursprünglichen closet mix, die Schwesterwerke zu sein scheinen. Im Gegensatz zu Nico und dem Velvets-Kopf Lou Reed war Cohen durch die frühen Hits Suzanne und Bird on a Wire schon damals eine internationale Größe und trat nicht in Turnhallen und alternativen Kaschemmen auf, sondern vor 600.000 Zuschauern beim Isle of Wight Festival.

Cohen fing ohne politische Slogans auch einen globalen Zeitgeist ein. Seine Songs fügen sich in Robert Altmans Anti-Western McCabe & Mrs. Miller ebenso perfekt wie in Fassbinders Filmdreh-Satire Warnung vor einer heiligen Nutte, beide aus dem Jahr 1971. Der Musikkritiker Lester Bangs sagte einmal, dass alle großen Alben der Siebziger "downer records" seien, deprimierende und deprimierte Platten wie Tonight's the Night von Neil Young oder There's A Riot Goin' On von Sly Stone. Cohens New Skin for the Old Ceremony, das seinen ersten Karriereabschnitt abschloss, passt ebenfalls in diese Reihe. Das mit John Lissauer produzierte Album ist auch in Cohens Schaffen einmalig: Es verheiratet zwei Gegensätze, indem es einen orchestralen Minimalismus entwirft. 

In dieser Zeit tourte Cohen wiederholt um die ganze Welt, trat für die israelische Armee während des Jom-Kippur-Kriegs auf und begriff sich selbst als Soldat. So beschrieb er in einem Interview 1974 auch sein strenges Auftreten auf der Bühne: "Ich singe ernsthafte Lieder, und ich trete ernsthaft auf, weil ich es anders nicht kann. Ein Stierkämpfer betritt die Arena ja auch nicht lachend." In welchem Krieg er kämpfte und auf welcher Seite, ließ er stets offen. Vielleicht war es der Kampf um Worte, Kampf um die Liebe, Kampf mit Gott. Diese drei Themen bestimmten sein Werk.

 

von Fabian Wolff  -Die Zeit -

 

 

 

 

 

13. Mai 15:00 Uhr Eintritt: frei Werner Müller liest:"Abitur im Sozialismus"

 

„Nun sagt mir doch endlich mal, was das ist, die DDR!“ Diese Frage seiner damals 10-jährigen Enkelin lässt dem Autor Werner Müller keine Ruhe. Hinzu kommen die vielfältigen Erinnerungen von Schulfreunden aus den vier Jahren an der Erweiterten Oberschule „Rainer Fetscher“ während eines Klassentreffens. 

 


Die oft abwertenden Äußerungen der westlich geprägten Medienlandschaft über das Schulsystem im kleineren der beiden deutschen Nachkriegsstatten rufen Unmut hervor. Deshalb beschließt der Autor, gemeinsam mit ehemaligen Klassenkameraden auf eine Zeitreise in die Mitte der 1960-er Jahre zu gehen. Damit dieser Ausflug der Erinnerungen nicht zu sonnig wird, stöbert er in den Klassenbüchern von damals, holt seine alten Tagebücher hervor und arbeitet sich durch Zeitungen, Bücher und Internet. So entsteht das vielfältige Bild eines Schulalltages dieser Zeit in der DDR, ein Stück Dokumentarliteratur. Dabei werden auch Wechselbeziehungen West-Ost gezeigt, Vergleiche herangezogen. 


Die Wahrnehmung der gemeinsamen Vergangenheit ist bei den Mitschülern oft unterschiedlich, widersetzt sich jedoch der heute immer noch beliebten Schwarzfärberei in Medien und Politik. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass eine realistische Darstellung der deutschen Geschichte bis 1990 nur in ihren Gemeinsamkeiten und Wechselwirkungen möglich ist. Das gilt nicht nur für die gezeigten vier Schuljahre. 

 


Wann das sein wird, ist im Nebel der Zukunft verborgen.

 

 

25. Mai 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € John Kirkbride ( Schottland) Blues live

 

John Kirkbride

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=aboyCXTVcDE

ist ein schottischer Sänger, (Slide-) Gitarrist, Songwriter und Entertainer.

Bezeichnend für Kirkbrides Live-Auftritte ist, dass er durch authentische Bluesmusik eine enge Beziehung zum Publikum herstellt, indem er es mit Anekdoten und witzigen, teils auch gesellschaftskritischen Nebenbemerkungen einbezieht. Bei seinen Konzerten spielt er Blues- und Jazzstandards aus den 20er, 30er und 1940er Jahren, sowie Eigenkompositionen.

 Zusammen mit seiner Familie wanderte Kirkbride im Alter von acht Jahren nach Queensland in Australien aus. Dort bekam er seine erste Gitarre und begann aus Faszination, sich das Gitarrenspielen selbst beizubringen. Dabei stimmte er die Gitarre auf einen Akkord, ohne zu wissen, dass dies genau jene Gitarrenstimmung war, welche die erste Generation der Bluessänger im Mississippi-Delta als sog. offene Stimmung für das Slide- oder Bottleneck-Spiel benutzten. Das konventionelle Stimmen der Gitarre sollte Kirkbride erst Jahre später erlernen. Sein Spiel wurde später stark von dem aus dem Mississippi-Delta stammenden Bluesmusiker Robert Johnson beeinflusst.

Mit Anfang zwanzig kehrte Kirkbride nach Großbritannien zurück, um dort stetig seine Gitarren-Technik zu verbessern. Zu dieser Zeit übte die populäre britische Gruppe The Shadows (mit denen er später eine Session spielen sollte) großen Einfluss auf ihn aus. Nachdem er eine Platte des Countrygitarristen Chet Atkins gehört hatte, kam er mit dessen Spielweise, demFingerpicking, in Berührung, die ihn fortan prägen sollte.

  

 

https://www.youtube.com/watch?v=lkVIaFUxkag

Durch den Einfluss von Songschreibern wie Carole KingJoni MitchellRandy NewmanNeil Young und Leonard Cohen, begann Kirkbride auch mit dem Komponieren. Dabei lernte er, wie sich zwischen Text und Musik ein Dialog erschaffen lässt. Dies erklärt die bis auf den heutigen Tag erkennbare Vorliebe für Texte mit gesellschaftskritischer und politischer Spitze.

Nach dem Ende der Wehrzeit bei den britischen Luftstreitkräften (Royal Air Force), wo er als Transportpilot diente (und nach eigenen Angaben einmal über dem Jemen abgeschossen wurde), ließ sich Kirkbride Ende der 60er Jahre in New York nieder, mit der Absicht, dort nur noch von der Musik zu leben.

 Mit der Musik den Lebensunterhalt zu finanzieren, gestaltete sich für Kirkbride jedoch als schwierig. Dennoch erwies sich sein Aufenthalt in den USA als musikalischer Durchbruch, da er seine Technik und sein gesamtes musikalisches Wissen erweitern konnte und als Begleitmusiker u.a. von Pete Seeger und dem legendären Bluesmusiker Lightnin’ Hopkins auftrat. Außerdem spielte er im Laufe der Zeit u.a. mit B.B. KingEric ClaptonJohn MayallLouisiana RedAlexis KornerChuck Leavell und Albie Donnelly zusammen.

Nach einer Zwischenstation in Holland 1976, wo er begann, die von ihm erlernten Bluesstücke (darunter viele des von ihm hochgeschätzten Musikers Robert Johnson) mit Melodie und Harmonik zu bereichern, verlegte Kirkbride Anfang der 80er Jahre seinen Lebensmittelpunkt nach Deutschland, wo er bis heute lebt. Dabei arbeitete er viele Jahre mit dem SchriftstellerHans-Christian Kirsch zusammen, dessen Lesungen er, je nach Programm, mit klassischer oder keltischer Musik, Blues oder Jazz, begleitete.

Kirkbride tritt heute u.a. mit dem bayerischen Bluesharp-Spieler Ferdl Eichner auf, mit dem er bereits zahlreiche Aufnahmen machte.

 

 

 

 

 

27. Mai 15:00 Uhr Eintritt: frei Wanted Men- Country zum Kaffee

 

Country - Nachmittag mit Wanted Men

 

Die „gesuchten Männer“, aus Heidenau und Dohna, sind zwei junge Musiker, die mit ihren Gitarren die Songs von Johnny Cash, Bob Dylan u.v.a. aufleben lassen. Sie bieten eine musikalische Mischung aus englischen und deutschen Titeln, von Country-Music bis Rock ‘n‘ Roll.

 

 

 

Gesucht:        Zwei Musiker aus dem Umkreis von Heidenau und Dohna!

 

Grund:            Spaß an der Musik und an der Unterhaltung der Mitmenschen

 

Ausgesetzte Belohnung:    

 Ein Musikalischer Nachmittag mit Geschichte und Geschichten in Sachen Country, Classic Rock und weiteren.

 

 Die zwei Freizeitmusiker interpretieren die Welthits von Johnny Cash, Bob Dylan und weiterer, sowie deutscher Country- und Unterhaltungstitel bis hin zu eigenen Übersetzungen englischer Songs.

 

 

 Durch Geschichten zu ausgewählten Titeln, Hintergrundinformationen zu Einzelinterpreten und Bands, Spontanität im Programm und einem gewissen Maß an Selbstironie, machen sie den Abend zu einem lang in Erinnerung bleibenden Klangerlebnis.

1. Juni 16:30 Uhr Eintritt: 6,- € Kindertag im Kulturcafe M - Märchen aus dem Korb

 

Schöner noch als die Bilder der Märchenfilme sind die Bilder, die in Ihrem Kopf entstehen, wenn Sie

Märchen nur hören: Hier raschelt der Stoff eines wunderschönen Kleides, da knarrt eine alte Tür und dort

flüstert ein Unsichtbarer – Ihre Sinne sind gespannt. Genießen Sie Märchen und Erzählungen für Kinder

und Erwachsene in gemütlichem Ambiente

 

mit der Märchenfrau  Andrea Reimann

 

 

Zum Kindertag erzählt Andrea  "Märchen aus dem Korb" .

Unsere Kleinen ...... und großen Besucher dürfen sich auf einen ganz besondern Nachmittag  im Zauber

der Märchenwesen freuen.

 

 

3. Juni 15:00 Uhr Eintritt: frei Diavortrag - Shashank Goswami und Dr. Selina Sharma

 

 

Diavortrag Spiritualitaet manifest:

 

Die Tempelgruppe von Khajuraho

Referenten: Shashank Goswami und Dr. Selina Sharma

 

Das 10. Jahrhundert u.Z. war fuer Nordindien eine Periode bedeutender Hindu-Herrscherdynastien, die die kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung des Landes auf einen seiner Hoehepunkte gebracht hatten. Von dieser Hochkultur zeugen noch heute zahlreiche eindrucksvolle und bedeutende Hindu-Tempel, die von den damaligen Herrschern errichtet wurden.

 

 

Zu jenen Koenigshaeusern zaehlt auch die Chandela-Dynastie aus der im Herzen Indiens gelegenen Region  Madhya Pradesh, auf die die weltberuehmten Tempel von Khajuraho zurueckzufuehren sind.

 

Die zum Unesco-Weltkulturerbe zaehlenden Tempelgruppen von Khajuraho bezaubern insbesondere durch ihre filigranen Skulpturen, deren Erhalt die heutige Denkmalpflege vor grosse Herausforderungen stellt.  Der Diavortrag fuehrt in die Welt dieser antiken Kunst mit einer Dokumentation aus dem Jahr 2015, komplettiert durch neue Ausgrabungen, die im Februar 2017 dokumentiert wurden.

 

 

10. Juni 15:00 Uhr Eintritt: frei Musikalisch-literarischer Vortrag Mirabai - Prinzessin, Dichter-Saengerin, Heilige

 

 

Musikalisch-literarischer Vortrag Mirabai - Prinzessin, Dichter-Saengerin, Heilige

Konzept: Shashank Goswami

Referenten: Shashank Goswami und Dr. Selina Sharma

Kuenstler: Dr. Selina Sharma (indischer Gesang) und Shri Ram Goswami (Bharatnatyam-Tanz)

 

 

Die in Indien als Heilige verehrte Prinzessin Mirabai (1498-1556) zaehlt zur Gruppe der im Zuge der im 15. und 16. Jahrhundert in Nordindien herausragenden religioesen Dichter-Saenger, die wesentlich zur Verbreitung der Religion der Gottesliebe um jene Zeit beigetragen haben. Geboren als Prinzessin von Merta im heutigen indischen Bundesstaat Rajasthan, zeigte Mirabai seit fruehester Kindheit eine ausgesprochene Affinitaet zum von ihr verehrten Gott Krishna, dem sie im Verlauf ihres ereignisreichen und oft dornenvollen Lebens einer Unzahl hingebungsvoller Gedichte widmete, die noch heute zu den Juwelen der nordindischen Literatur zaehlen.

 

 

Der musikalisch - literarische Vortrag ist als Lesung konzipiert, wobei die verschiedenen Stationen des Lebens der Dichter-Saengerin mit Dias und Videoaufnahmen illustriert werden. Im Verlauf der Erzaehlung werden von Mirabai verfasste Kompositionen sowohl im Live-Gesang vorgetragen, als auch in Musikeinspielungen, welch letztere von Darbietungen im klassischen Bharatnatyzm-Tanz durch den zehnjaehrigen Nachwuchskuenstler Shri Ram Goswami unterlegt werden.

 

 

 

 

2. September 15:00 Uhr Eintritt: frei - Wolfgang Stempner - Volksmusik zur Kaffeezeit

 

 

Es ist Musik für „Jedermann“, die Wolfgang Stempner  auf der Bühne, in der Gesellschaft, auf der Feier oder im Konzert präsentiert.

Lustiges und Nachdenkliche, Informatives und Unterhaltsames, untermahlt mit Anekdoten und Geschichten, Lieder zum Mitsingen und Schunkeln, Lieder zum Zuhören und Träumen.

 

Mit Akkordeon oder Keyboard lädt Wolfgang in gut geführter Manier zu Unterhaltung  und Vergnügen in fast jedem Ambiente passend ein. Seine musikalische Gastspiele haben  Wolfgang nun schon  nach 

Tschechien, Frankreich, Belgien, Holland, Polen, Portugal und  Spanien  geführt.

 

Einen musikalischen Spaziergang  in den Frühling  hat Wolfgang dieses Mal für die Gäste des Kulturcafe M im Gepäck  und begleitet Sie bei Kaffee und Kuchen mit volkstümlichen Klängen.

 

 

14. September 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Pavel Gaida, ein russischer Barde singt

 

 

La Chanson en russe ist die treffende Bezeichnung für eine virtuose Mischung aus Stilrichtungen des Jazz, des Rock, von ethnischen und klassischen Elementen, versetzt mit einem unüberhörbaren Schuss Russische Seele. Unverwechselbar charakterisiert dieser Mix den Stil von Pavel Gaidas Songs, die er mit markanter, samtiger Stimme interpretiert. 

 

Mal rockig temperamentvoll, mal sehnsüchtig und balladenhaft – Chanson en russe sind Folksongs, die unter die Haut gehen. Pavel Gaida und seine hervorragende Begleitband an Gitarre, Bass und Schlagzeug versprechen modernes, russisches Musik-Entertainment zum Sonnenuntergang.

 

Pavels Konzert-Highlights waren unter anderem Auftritte auf den "Deutsch-Russischen Festtagen" in Berlin, auf dem „Tollwood Festival“ in München, auf dem Nürnberger „Bardentreff“, auf dem „Landsleute-Treff“ im Congress Center Hamburg und in der Stadthalle Bremen, auf dem „Elbe Day“ in Torgau sowie in Russland auf dem populären „Gruschinskij Liedermacher Festival“ – Woodstock des Ostens, wo sich jährlich bis zu 300 000 Zuschauer einfinden.

 

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=xznPzB0iuA0

 

Das sagt die Presse:

Berliner Zeitung:

“Pavel Gaida, ein russischer Barde, singt mit Sehnsucht und zur Gitarre. Gitarren und Träume sind die wichtigsten Zutaten für ein gutes Autorenlied. Pavel Gaida, 38-jähriger Sänger aus Rostow am Don, schreibt solche Musik.”


Uckermark-Kurier:

“Stimmgewalt und Melancholie der Songwriter. ...Der schon viele Jahrzehnte in Deutschland lebende "Gaida" vermochte es, die grenzenlose Melancholie aus der Tiefe der russischen Seele zu holen und dem Publikum mit einem glockenklaren Gesang darzubieten...”

 

Potsdamer Neueste Nachrichten:

"...Auf der Wiesenbühne schunkelten sich derweil schon einige Gäste unter ihren Regenschirmen mit dem „Trio Scho“ und den „Rock-Chanson á la Russe“ von Pavel Gaida und Eudhino Soares ein. Bei letzteren bekam man eine Ahnung, was der gute Friedrich Wilhelm III. wohl in den russischen Liedern gesucht hatte. Der hingebungsvolle Gesang von Pavel Gaida und die sanften Klänge der beiden Gitarren legten sich wie ein wärmender Mantel um das Publikum..."

 

Zitty:

“Pavel Gaida ist nicht nur Architekt und Grafiker, sondern auch und vor allem ein wunderbarer Sänger...”

 

K+S Münster:

“... Er nimmt seine Gitarre und beginnt Dinger zu erzählen, denen wir in der Hektik der Zeit wenig Aufmerksamkeit schenken. Die Jahreszeiten wechseln in seinen Liedern, Schlaflosigkeit versteckt sich in ihnen und die ewige Suche nach der schönen Unbekannten...”

 

Bad Homburger Woche:

„Pavel Gaida bietet musikalisch und stimmlich eine große Bandbreite, die das Publikum mitreißt und begeistert.“

 

 

 

28. September 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Bella Vita live

 

Mit stilvoller Gitarrenmusik und einem großen Repertoire an  Klassik , Swing und Pop  arrangieren die Dresdner Künstler einen unterhaltsamen Abend mit fein gespielten Melodien.

Konzertgitarre, E-Gitarre und Percussion ergeben eine vollen , gut betonten Klang  und ergänzen sich untereinander.

Die Besucher im Kulturcafe M  dürfen sich auf einen schönen wohlklingenden Abend freuen.

 

30. September 15:00 Uhr Eintritt: frei Koska - Osteuropa-Holzhacker-Folk

 

Balkan-Beat?

Chanson?

 

Die Musik von Susanna Koska (Gesang und Kwetsche) und Mirek Matuška (Gitarre) lässt sich in kein Fach pressen.

Und die Texte nehmen mal direkt, mal ironisch gesellschaftliche und soziale Phänomene provokant aufs Korn.

Die „Zauberhafte Welt der Tiere“ ist inspiriert von Jaroslav Hasek, Ringelnatz und Johnny Cash... 

Mirek und Susanna haben kein Abitur. Sie entstammen nachweislich alten Dynastien von arbeitslosen Heckenpennern, Musikern und Rumtreiben. 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=HE6Hu-Zahz0

 

Mirek spielte in Jazzrock- und Rock-Formationen in Prag und Hamburg (ACDC-Coverband „Bon Scott“). Susanna singt seit Jahren in Weltmusik-, Rock- und Country-Bands.

Seit 2010 gibt’s Auftritte in Norddeutschland, Berlin und Prag - unter anderem auf dem HafenRock, der „Hoyschrecke“ oder der ElbDisharmonie.

 

 

 

03. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Tag der Einheit im Kulturcafe M mit Birdhouse Jazz

Birdhouse Jazz laden zu einem besonderen Konzert zum Tag der Einheit ein:

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=Z4LoiYLYiRw

 

 

Birdhouse Jazz

Programm „Summer Charleston“ – Konzert zur aktuellen CD

Nach fast sieben Jahren Bandgeschichte ist es nun soweit: das erste Album des Duos

Birdhouse Jazz aus Dresden ist erschienen! Das musikalische Feuerwerk, das Lutz Funke

(große und kleine Saxofone) und Carsten Nachtigall (schwarze und weiße Tasten) auf ihrer

CD „Summer Charleston“ entfachen, wird nun auch im gleichnamigen Programm seine

Zuhörer in den Bann schlagen!

 

 

Das im Laufe der Jahre gewachsene, auf blindem Vertrauen basierende Zusammenspiel der

beiden Musiker swingt, bluest, beflügelt und überfliegt (Zeit-)Grenzen einfach, ohne an

Harmonie und Intensität zu verlieren: Da stehen die Beatles neben einem George Gershwin,

während Wolfgang Amadeus Mozart neben Esbjörn Svensson auf Duke Ellington wartet, der

seine A-Train verpasst hat. Aber Birdhouse Jazz schmückt sich nicht nur mit fremden

Federn, auch Eigenkompositionen haben ihren festen Platz im Repertoire.

Das Duo zaubert Klänge für Herz und Seele, die das Spektrum der Lebendigkeit von süßmelancholisch

bis temperamentvoll-leidenschaftlich, gepaart mit Witz und Charme, voll

ausschöpfen. Der Bogen zum Publikum spannt sich dabei durch die erfrischend-muntere

Moderation wie von selbst.

Birdhouse Jazz bringen mit ihren ganz eigenen Interpretationen jeden Hörer zum Strahlen.

 

 

Die Musiker

Saxofonist Lutz Funke kann auf eine langjährige Konzerterfahrung in verschiedensten Rockund

Bigbands verweisen und fügt diese mit seinem ideenreichen Spiel geschmackvoll in den

Birdhouse-Sound ein. Der Multiinstrumentalist versteht es, groovige Passagen und leise

Balladen durch seinen warmen Klang geschickt zu verbinden.

 

Pianist Carsten Nachtigall webt mit seinem melodiösen, jazzig-bluesigen Sound den

harmonischen Klangteppich für das Duo und spielt mal auf akustischen, mal auf elektrischen

Instrumenten. Sein facettenreiches Spiel führte ihn bereits auf internationale

Konzerttourneen nach Kanada und ins europäische Ausland

 

 

5. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € John Kirkbride -live-

 

John Kirkbride

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=aboyCXTVcDE

ist ein schottischer Sänger, (Slide-) Gitarrist, Songwriter und Entertainer.

Bezeichnend für Kirkbrides Live-Auftritte ist, dass er durch authentische Bluesmusik eine enge Beziehung zum Publikum herstellt, indem er es mit Anekdoten und witzigen, teils auch gesellschaftskritischen Nebenbemerkungen einbezieht. Bei seinen Konzerten spielt er Blues- und Jazzstandards aus den 20er, 30er und 1940er Jahren, sowie Eigenkompositionen.

 Zusammen mit seiner Familie wanderte Kirkbride im Alter von acht Jahren nach Queensland in Australien aus. Dort bekam er seine erste Gitarre und begann aus Faszination, sich das Gitarrenspielen selbst beizubringen. Dabei stimmte er die Gitarre auf einen Akkord, ohne zu wissen, dass dies genau jene Gitarrenstimmung war, welche die erste Generation der Bluessänger im Mississippi-Delta als sog. offene Stimmung für das Slide- oder Bottleneck-Spiel benutzten. Das konventionelle Stimmen der Gitarre sollte Kirkbride erst Jahre später erlernen. Sein Spiel wurde später stark von dem aus dem Mississippi-Delta stammenden Bluesmusiker Robert Johnson beeinflusst.

Mit Anfang zwanzig kehrte Kirkbride nach Großbritannien zurück, um dort stetig seine Gitarren-Technik zu verbessern. Zu dieser Zeit übte die populäre britische Gruppe The Shadows (mit denen er später eine Session spielen sollte) großen Einfluss auf ihn aus. Nachdem er eine Platte des Countrygitarristen Chet Atkins gehört hatte, kam er mit dessen Spielweise, demFingerpicking, in Berührung, die ihn fortan prägen sollte.

  

 

https://www.youtube.com/watch?v=lkVIaFUxkag

Durch den Einfluss von Songschreibern wie Carole KingJoni MitchellRandy NewmanNeil Young und Leonard Cohen, begann Kirkbride auch mit dem Komponieren. Dabei lernte er, wie sich zwischen Text und Musik ein Dialog erschaffen lässt. Dies erklärt die bis auf den heutigen Tag erkennbare Vorliebe für Texte mit gesellschaftskritischer und politischer Spitze.

Nach dem Ende der Wehrzeit bei den britischen Luftstreitkräften (Royal Air Force), wo er als Transportpilot diente (und nach eigenen Angaben einmal über dem Jemen abgeschossen wurde), ließ sich Kirkbride Ende der 60er Jahre in New York nieder, mit der Absicht, dort nur noch von der Musik zu leben.

 Mit der Musik den Lebensunterhalt zu finanzieren, gestaltete sich für Kirkbride jedoch als schwierig. Dennoch erwies sich sein Aufenthalt in den USA als musikalischer Durchbruch, da er seine Technik und sein gesamtes musikalisches Wissen erweitern konnte und als Begleitmusiker u.a. von Pete Seeger und dem legendären Bluesmusiker Lightnin’ Hopkins auftrat. Außerdem spielte er im Laufe der Zeit u.a. mit B.B. KingEric ClaptonJohn MayallLouisiana RedAlexis KornerChuck Leavell und Albie Donnelly zusammen.

Nach einer Zwischenstation in Holland 1976, wo er begann, die von ihm erlernten Bluesstücke (darunter viele des von ihm hochgeschätzten Musikers Robert Johnson) mit Melodie und Harmonik zu bereichern, verlegte Kirkbride Anfang der 80er Jahre seinen Lebensmittelpunkt nach Deutschland, wo er bis heute lebt. Dabei arbeitete er viele Jahre mit dem SchriftstellerHans-Christian Kirsch zusammen, dessen Lesungen er, je nach Programm, mit klassischer oder keltischer Musik, Blues oder Jazz, begleitete.

Kirkbride tritt heute u.a. mit dem bayerischen Bluesharp-Spieler Ferdl Eichner auf, mit dem er bereits zahlreiche Aufnahmen machte.

 

 

 

 

 

7. Oktober 15:00 Uhr Eintritt: frei Roger Tristao Adao - Viva Sevilla Gitarrenmusik aus Spanien und Südamerika

 

 

Flamencomusik und die klassische Gitarre seien, so sagt man, wie zwei Seiten eines Berges, die zum selben Gipfel führen.

Roger Tristao Adao, von Hause aus klassischer Gitarrist, hat sich mit den

Spieltechniken des Flamenco beschäftigt. So präsentiert er ein Programm, in

dem er die ursprünglichen Tänze wie Sevillanas, Alegrias oder Soleares den

kombinierten Stücken gleichen Titels gegenüberstellt.

 

                  

Die spanischen Komponisten, deren Werke an diesem Abend zu hören sind,

bezogen ihre Anregungen aus der Volksmusik. Die ursprünglich

improvisierten Tänze fanden durch Bearbeitungen wie die von Isaac Albèniz,

Francesco Tarrega oder Enrique Granados Eingang in die klassische 

spanische Musik.

 

Sie sind durchkomponierte Meisterwerke, die nichts von der rhythmischen

Kraft und dem ursprünglichen Zauber des Flamenco verloren haben.

 

Der  Spannungsbogen dieses kontrastreichen Programms reicht von zarter

Melancholie bis zu feurigen Rhythmen.

 

Die Zuhörer werden mit kurzen Erläuterungen durch das Programm geführt.

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=FmJfg11kIyw

Roger Tristao Adao

 

 

bisher bekannt unter seinem Geburtsnamen  Roger Zimmermann.

 

Studierte in Berlin und Düsseldorf klassische Gitarre und lebt seit seinem Abschluss als freischaffender Gitarrist.

 

Von 1997 erhielt er einen Lehrauftrag an der Leipziger Musikhochschule den er bis 2003 innehatte, um sich danach wieder verstärkt dem Konzerntieren zu widmen.

 

So führten ihn allein im Jahr 2006 Konzertreisen nach Indien, Chile, Peru, Bolivien und Brasilien.

 

Nach der Veröffentlichung von drei Solo CDs (1994, 96 und 99) bei der Plattenlabel FONO gründete er 2001 sein eigenes Plattenlabel TIRANDO, auf dem vorrangig Gitarrenmusik produziert wird. Die erste Produktion dieses Labels mit der spanischen Sängerin Marina Bollain auf der die Liedersammlung Federico Garcia Lorcas zu hören ist, wurde CD der Woche bei dem Klassikrundfunksender MDR- Kultur.

 

2002 erschienen zwei weitere CDs, auf der ersten sind die 12 spanischen Tänze von Enrique Granados zu hören, die er zusammen mit dem Flötisten Hans-Peter Drobisch für Gitarre und Flöte bearbeitet hat, auf der anderen Lieder und Solostücken von Fernando Sor.

 

Im Sommer 2003 folgte eine weitere Aufnahme mit Musik von Leo Brouwer für eine, zwei und vier Gitarren. Im Sommer 2005 erschien die mittlerweile

8. CD mit Musik von Claude Debussy. Außerdem war er im Herbst 2005 Gastmusiker bei einer CD Produktion der Sängerin Angelika Campos de Melo.

 

2006 produzierte er eine CD mit dem Consensus Streichquartett und nahm  mit der Altistin Annette Reinhard eine CD, europäische Weihnachtslieder, auf.

Bisher hat er selbst 11 CDs veröffentlicht, produziert aber auch CDs für andere Musiker.

 

Seit 1999 findet in seinem Wohnort, dem Künstlerdorf Friedrichsrode (Nordwestthüringen) jährlich im August ein von ihm organisiertes Gitarrenfestival statt. 2007 wurde ihm die Organisation eines jährlich stattfindenden Gitarrenfestivals in Cuxhaven übertragen.

 

 

 

 

 

 

12. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Kai Uwe Jahn - feine Liedermacherei

 

Mit 16 sang er zum ersten Mal zur Gitarre. Die Musik ließ ihn seither nicht mehr los und schon bald entstanden irgendwann eigene Lieder.  Lieder, die das Leben schreibt. Lieder, in denen er sein Publikum mit auf eine Reise nimmt, über den eigenen Tellerrand hinaus und wieder bis dahin zurück, wo es ganz persönlich wird. 

 

Lieder, die berühren, wecken, beistehen und Mut geben zum Weitermachen, ohne Wege abzustecken. Leben beschreiben, mit all seinen Ecken und Kanten, die es prägen und einzigartig machen.

 

 

 

14. Oktober 15:00 Uhr Eintritt: frei Dr. Schmidt liest aus seinen Büchern

 

Privat-Dozent Dr. med. habil. Christian W. Schmidt ist Facharzt für Innere Medizin und war Chefarzt am Johanniter-Krankenhaus in Heidenau. Er schreibt seit vielen Jahren Belletristik und ist Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Schriftsteller-Ärzte.

Seine Kurzprosa handelt vom Reisen und Zuhause bleiben, kleinen Begebenheiten des Alltags, der Medizin, aber auch vom Essen und Trinken.

Gut vorgetragene Episoden belustigen oder regen zum nachdenken an, oft steht hier , etwas  "verschmidtst",  die Aussage zwischen den Zeilen.

Freuen Sie sich auf eine imposante Lesung und neue Geschichten um das Leben  bei Kaffee und Kuchen.

 

     

Philemon


Die Katze sagt mir immer, was sie will,
sie sitzt am Tisch und schaut zu mir ganz still.
Jetzt springt sie hoch, läuft an die Tür, will raus,
ich springe auch, laß schnell sie aus dem Haus.

Ich dachte erst, mein Haustier sei die Katz,
mit Seidenfell ganz schwarz und hellem Latz.
Es kratzt am Tor, ich laß sie wieder ein,
sie ist der Chef, ich darf ihr Diener sein.

Für Stunden schläft sie, wechselt oft den Platz,
dann wieder tobt sie, fängt die Maus im Satz.
Erst glaubte ich, die Katze, sie sei doof.

Jetzt weiß ich es, sie ist ein Philosoph.  

19.Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Simon Kempston - Folk mit einem der führenden Fingerstyle-Gitarristen

 

 

 

Simon Kempston ist einer der besten, jungen schottischen Songschreiber und einer der führenden Fingerstyle-Gitarristen. Simons ursprüngliches, unverwechselbares Gitarrenspiel mittels eines komplexen Zupf-Stils, offenbart seine klassische Ausbildung. Seine Musik ist verwurzelt mit den Ursprüngen der Folkmusik, durchdrungen mit Blues und keltischen Elementen. Die Musik wird ergänzt durch seinen besonderen Gesangsstil.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=F2Yo5j5FIDw

Simon ist ein starker und intensiver Live-Performer, und seine wahre Leidenschaft für die Musik spiegelt sich in seinen Auftritten. Er hatte Auftritte bei vielen angesehenenFestivals in ganz Europa, einschließlich des Edinburgh Festival Fringe (ausverkaufte Shows in 2010 & 2011), dem Maryport Blues Festival und dem Glasgow Jazz Festival, um nur einige zu benennen.

Tauchen Sie ein in die Klangwelt dieses unglaublich talentierten Musikers und lassen Sie sich, durch seine wunderbar gestalteten, Folk-angehauchten Songs, auf eine einzigartige Reise entführen.

 

 

 

 

 

Simon Kempston ist einer der besten schottischen Songwriter und einer der führenden Fingerstyle-Gitarristen. Charakteristisch für seine Musik ist die Zusammenführung keltischer traditioneller Sounds aus Folk und Blues mit zeitgenössischen Elementen. In Kombination mit seiner kraftvollen Stimme ergibt sich ein rundes Gesamtbild.

 

Bei seinen Live-Auftritten ist seine Leidenschaft für Musik nicht zu überhören. Er begeisterte in der Vergangenheit bereits Fans in ganz Europa.

Sein erstes Album "Carefree Prisoner" veröffentlichte Simon Kempston im November 2009. Er begeisterte Zuhörer und Musikpresse mit seiner Musik und wurde im schottischen Radio rauf und runter gespielt.

 

Mittlerweile weist die Diskografie Simons eine stetig wachsende Reihe an Veröffentlichungen auf. Wir sind schon gespannt, die Werke dieser Alben im Oktober im Kulturcafe M einmal mehr live erleben zu dürfen.

 

 

 

 

21. Oktober 15:00 Uhr Eintritt: frei Nadine Weichenhain - sympatisch und live

 

 

 

Nadine Weichenhain ist Musikerin aus Leidenschaft – und dieser Funke springt mit den ersten Tönen auf das Publikum über. Begleitet von ihrer Gitarre bietet sie ein bunt gemischtes Programm aus Songs verschiedener Jahrzehnte und zieht das Publikum damit sofort auf ihre Seite.

 

 

Da wird mitgesungen, mitgeklatscht oder einfach nur vor sich hin geträumt. Nadine präsentiert ihre Songs ausdrucksstark, überzeugend und einhundert Prozent authentisch. Unsere Gäste dürfen emotionale und fein vertonte Musik zur Kaffeezeit erwarten.

  

Mit folgenden Künstlern durfte ich mir bisher, als Musikerin 
im Vorprogramm, eine Bühne teilen: 

CITY (2004) 
Buddy Joe (2005)
Rachelle van Zanten (2007) 
Fools Garden (2008)
Puhdys (2009)

 

"Der Tag der Sachsen in Großenhain bot nicht nur Großkonzerte wie die mit Heinz Rudolf Kunze, City und den Puhdys, sondern nebenbei viel feine Musik. (...) Das Großenhainer Musikprogramm lebte auch von den vielen kleineren Acts. Auf dem Frauenmarkt gaben sich am Freitagabend zu später Stunde noch die aus Großenhain stammende Nadine Weichenhain und Partner die Ehre. Zwei Gitarren, zwei Stimmen, eine Mundharmonika, ein Tamburin und einige Zuspiele vom Band - mehr braucht es nicht, um gute Musik zu machen. Bekannte Folk-Rock-Songs wurden zum Besten gegeben, wobei Nadine Weichenhain mit ihrer schönen tragenden Stimme begeisterte. "
(Sächsische Zeitung, 07.09.2014)

 

"Nadine Weichenhain sorgte mit ihrer Gitarre für gute Laune im Saal (...) und am Abend ging dann zur Musik von Nadine so richtig die Post ab. Sie sang zahlreiche Rockhits, die bei den Gästen gut ankamen." 
(Sächsische Zeitung, 09.10.2008)

 

"Fast 2000 Leute strömen in das Festzelt, um die Puhdys zu erleben. Doch bevor es soweit ist, gibt es ... das Vorprogramm mit Salbei und der Großenhainerin Nadine Weichenhain. (...) Der Auftritt kommt an und selbst die hartgesottensten Puhdyfans hören aufmerksam zu, klatschen mit." 
(Sächsische Zeitung, 05.10.2006)

 

 

26. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Jakob Perko "Danke für die Blumen"

 

 

 DANKE FÜR DIE BLUMEN bekannt als Power-Trio verdichten diesen Abend als Duo. Sie spielen Lieder mit deutschen Texten und energiegeladene instrumentale Stücke. Musikalisch hört man die Einflüsse von Silvius Leopold Weiss bis Hendrix und Led Zeppelin und in den Texten klingen Hölderlin und Tranströmer an.

 

Mitreißend, virtuos und packend.

 

www.dankefuerdieblumen.de

(Jakob Perko – Gesang, E-Gitarre // Mario Neundorf – Bass)

 

https://www.youtube.com/watch?v=As7z10V0bPk

 

 

 

27. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Bilder & Erinnerungen - Eine Lesung mit Hartmut Schulze-Gerlach

 

 

Der Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen e.V. präsentiert:

 

MUCK …

 

 

„Erinnerungen an Maurice“ von Tine Schulze Gerlach.

 

Hartmut Schulze-Gerlach liest aus dem Originalmanuskript seiner Mutter

Tine Schulze-Gerlach

 

Mit dem Verkauf der Hörbuch -CD werden € 2.- durch den Volkssolidarität

Elbtalkreis-Meißen e.V. zur Unterstützung sozial benachteiligter Kinder und

älterer Menschen verwendet.

 

 

Der Verein betreut über 3.200 Kinder und rund 1.000 ältere Menschen.

 

 

Der Roman wurde 2015 gemeinsam als Hörbuch produziert.

 

Eine  aufgelockerten Lesung mit persönlichen Erinnerungen aus seinem

Leben, geht ein 30 min „Lichtbildervortrag“ zum Alltag in der DDR unter dem

Titel „Damals war’s“ voraus.

 

 

Neben den regelmäßigen Sendungen im MDR „Damals war’s“ sendet der MDR

am 18.02.2018, 20.15 Uhr eine Jubiläumssendung zum Leben und Schaffen

von MUCK.

 

 

2. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Jenda - tribute to eddie vedder and more

 

 

EDDIE VEDDER TRIBUTE

 
Eddie Vedder Tribut ist ein Projekt eines charismatischen
tschechischen Sängers, Gitarristen und eines Texters.
 
Jenda führt sein Konzert  im Stil von Eddie Vedder, Solo-Konzerten.
 
Er präsentiert E. Vedder  („INTO THE WILD“ Film), Pearl Jam und  einige andere
Künstler wie Bob Dylan, Neil Young, Bruce Springsteen...u.v.m.
 
Erwarten  können seine Gäste ein  Konzert voller Energie und toller Songs.
Mit Gefühl und Gitarre interpretiert  Jenda ( CZ)  die Songs des Pearl-Jam-Frontmanns Eddie Vedder: nachdenklich, entspannt und sehr gefühlvoll.
 
Jenda singt die Lieder  des Mannes mit der "Jahrhundertstimme", wie ihn Fans
und Kritiker bescheinigen.
 
Auch Jenda hat eine markante Stimme, die unter die Haut geht.
Anders als Eddie Vedder – natürlich -  Aber mit genauso viel Gefühl.
 
(Ulrike Abraham PR)


https://www.youtube.com/watch?v=J0377F1OBYk



EDDIE VEDDER TRIBUTE REPERTOIRE LIST
Into the wild 2007 soundtrack
• Setting forth
• No Ceiling
• Far Behind
• Rise
• Society
• Hard Sun
• Society
 
PEARL JAM
Crown of thorns (pre-Pearl Jam era 1990)
Porch (1991 Ten album)
Jeremy (1991 Ten album)
Release (1991 Ten album)
Betterman (1994 Vitalogy album )
Nothingman (1994 Vitalogy album)
Long road (1995 Merkin ball EP)
Sometimes (1996 No Code album)
Present tense (1996 No Code album)
Wishlist (1998 Yield album)
Thin Air (2000 Binaural album)
Help help (2002 Riot Act album)
I am mine (2002 Riot Act album)
Love boat captain (2002 Riot Act album)
Last Kiss (2003 Lost dogs album)
Down (2003 Lost dogs album)
Hold on (2003 Lost dogs album)
Man of the hour (Big Fish shoundtrack 2003)
Amongst the waves (2009 Backspacer album)
 
SONGS OF OTHER ARTISTS...
• Girl from the North Country (Bob Dylan)
• All along the watchtower (Bob Dylan)
• Walk with me (Neil Young)
• Don´t be shy (Cat Stevens)
• The face of Love (Dead man walking soundtrack)
• Trying to throw your arms around me (originally Hunters & Collectors)
• Trouble (Cat Stevens)
• My city of ruins (Springsteen)
• Jane Says (Jane´s Addiction)
• Hunger strike (Temple of the Dog project)





Cover-Songs und eigene Produktionen seit mehr als 20 Jahren

bisherige Projekte:

1992 - 2016 - Hanuman Band - original Rockband aus Aussig 
2000 - 2005 - Herba Magica Duo
(CD – Were you there - afroamerikanischen Spirituals, Herba Magica Records, 2003)
(CD - Lieder für Kinder und Erwachsene Heilung, Herba Magica Records 2005 - Original-Songs)
2011 - 2016 - U2 Tribute Band (Zoo2) - Singer in diesem Cover-Band
seit 2015 - Eddie Vedder Tribute-Projekt

 

 

4. November 15:00 Uhr Lutz Schlesier - Meine Heimat in Bildern

 

 

Der in Pirna bekannte Stadtführer   Lutz Schlesier lädt ein, zu einem virtuellen Spaziergang  durch unsere Heimat.

Die Freude an der Fotografie  des im Alltag  Unscheinbaren und Untergehenden  hat den Historiker  diesmal zu einem Ausflug in nicht nur die Natur und Tierwelt bewegt.

 

 

 

Es sind Kleindenkmäler, Schlösser , Burgen und Berge vom Rande Böhmens  bis in das Dresdner Umland,

es ist unsere Heimat  in der es noch so viel zu entdecken und kennenzulernen gibt.

Dazu gibt es natürlich wieder allerlei Geschichten zu erleben.                              

Freuen Sie sich auf einen gemütlichen Cafe - Nachmittag  mit Lutz und seinen Fotografien mit Geschichte !!

 

 

9. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Feetz - Band live in concert

 

 

 Nach vielen Jahren in denen jedes Bandmitglied eigene musikalische Wege ging oder sich einfach in sein Kellerstudio zurückzog, haben sich Uli (bg)Achim „ Taste“ (keyb) und Roland (g, voc) wieder zusammengefunden. Mit Erhardt (dr) haben sie sich auf einen Kollegen aus alten Zeiten besonnen und beschlossen, den Funken in ihren Musikantenherzen gemeinsam neu zum Lodern zu bringen. 


Nach dem Ausscheiden von Erhardt kam 2014 als neuer Drummer Georg (dr) in die Band.

Fatum, Condor, Elefunk, Liedschatten, Schallousie, J. Spreng Bigband sind nur ein paar Stationen Ihres langen künstlerischen Weges, in denen die Musiker seit 1976 immer Gründungsmitglieder waren und prägenden Einfluss hinterließen. Vor allem waren es der Blues und 
Rock`n Roll, welche sich durch Programme und Songs dieser Bands zogen, gewürzt mit intensiven Abstechern zu Funk, Soul und Jazz.

 

 


Wir erinnern uns gern an die wilden Jugendjahre auf der Bühne mit einem Publikum von ausgelassenen, nonkonformen Trampern. Erfreut stellen wir fest, dass es heute kein Privileg der Jugend mehr ist,ausgelassen zu feiern. Und so können wir heute viele "Wiedersehen" feiern, ob wir uns nun früher begegneten oder nicht.
Das hatte einfach nur gefetzt und wir hatten unseren Feetz, den wir auch heute wieder haben bei ausschließlich handgemachter, bodenständiger Rock- und Bluesmusik. Wir schwelgen und stampfen in den Erinnerungen, nehmen uns aber auch gern dazu passendes Neueres vor.

 


Dabei greifen wir eher selten auf Titel zurück die zu den Rennern der gängigen Coverbands gehören, sondern bedienen uns bei Altvätern der Szene wie Robert Johnson, Blind Faith, Eric Clapton sowie nicht zuletzt den Doors und spannen von dort den Bogen bis in die heutigen Tage des Rhythm & Blues.

Diese musikalische Melange geht gleichermaßen in die Seele wie in die Beine unseres Publikums. Egal wie alt Ihr seid, wir würden uns freuen, wenn Ihr solche Musik mögt und ein Stück mitkommt!



11. November 15:00 Uhr Eintritt: frei Dr. Oliver Niemzig - Melodien am Klavier

 

 

Der Dresdner Pianist  Dr. Oliver Niemzig  lädt zu einem romantischen melodischen  Klavierkonzert .

 

Nicht nur eigene Werke, sondern die Stücke vieler bekannter Klassiker stehen auf dem Programm   des  Ausnahme – Pianisten, welcher jedem Klavierstück eine ganz persönliche Note verleiht.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=EPzRgty6K3U

 

 

16. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Hagen Hubert Möckel Die Feuerzangenbowle - eine äußerst aromatische Lesung

 

 

 

Die Feuerzangenbowle

 

 

bei diesem Filmtitel schwelgen wir unweigerlich in Erinnerungen. Sofort sehen wir Sie wieder – die wunderbar komödiantisch geprägten Szenen des legendären deutschen Films: „Wat is en Dampfmaschin?“ oder die dramatische Geschichte der die „alkoholische Gärung“. Also! „Sätzen sä säch“! ...und lauschen Sie einfach dieser ewigen Geschichte über die Schule, wie es sie nie gegeben hat und wohl auch nie wieder geben wird.

 

 

Hagen Hubert Möckel liest Ihnen die Geschichte der “Feuerzangenbowle”. Dabei nutzt er die Romanvorlage von Heinrich Spoerl, aber auch die wohl etwas bekanntere Filmfassung.. So hören Sie allzu Vertrautes, aber auch - welch Freude - die Geschichten, die leider in keine der beiden Verfilmungen Eingang gefunden haben. Hagen Hubert Möckel lässt es sich nicht nehmen, die Lesung durch die nicht ganz gewöhnliche Geschichte des Films zu ergänzen und mit einigen Anekdoten zu Heinz Rühmann auszuschmücken.

 

Rühmann war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent des Films. Rühmann der Romantiker, war immer “Der kleine Mann”, der, dem wirklichen Leben zum Vorbild, am Schluss immer siegt. Auch wenn diese Siege eher etwas phantastischer Natur waren. Und auch der von Rühmann gesungenen Filmsong “Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen“ besitzt in der Biografie des Künstlers seine Entsprechung.

  

 

 

…und hören wir zu, wenn Heinz Rühmann sagt: „So eine Bowle hat es in sich. Nicht wegen des Katers; das ist eine andere Sache. Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei.

Weich und warm hüllt sie die Seele ein, nimmt die Erdenschwere hinweg und löst alles auf in Dunst und Nebel“. Ganz nebenbei wird Hagen Hubert Möckel sein Publikum während der Lesung mit den Zutaten, der Zubereitung und der Zeremonie einer Feuerzangenbowle ebenso bekannt machen, wie mit dem Geschmack dieses ebenso hochprozentigen wie anregenden Getränks. …

 

Hagen Hubert Möckel wünscht einen schönen Abend!

 

http://www.rezitation.com/

 

 

 

 

18. November 15:00 Uhr Eintritt frei Liederwiese mit Marie und Uwe

 

 

Marie und Uwe laden ein zu heimischer Weltmusik

Wir wollen die Lieder unserer Heimat bewahren, sie entstauben und ihnen Frische und neues Leben geben: 
Lieder von Hoffnung und Glück, von Liebe und Abschied,
 
Lieder über die Schönheiten der Natur, über die wichtigen Dinge im Leben,
 
über Unbehagen mit Obrigkeiten – alles brandaktuelle Themen.

Wir singen, was unsere Eltern und Großeltern mit uns sangen, was wir in der Schule lernten, ergänzt durch Neuentdeckungen in Volksliedersammlungen – alles GEMA-frei.

https://www.youtube.com/watch?v=33wveCi3cKI

 

Deutsche Volkslieder und Ukulele?

Deutsche Volkslieder – bekannte und weniger bekannte – haben wir neu, frech und witzig arrangiert. Interessante musikalische Ideen bringen Vielfalt und Spannung in unser Programm. 
Ein Volkslied als Blues - Verschiedene Takt- und Tonarten in einem Lied – Warum nicht!?

Die Ukulele ist das Gute-Laune-Instrument schlechthin. Sie eignet sich hervorragend, um zu singen und sich dabei selbst zu begleiten.  

Das kleine Saiteninstrument kommt ursprünglich aus Hawaii. Dort entstand der Name "Uku Lele" (hüpfender Floh) und dort ist es bis heute das beliebteste Volksmusikinstrument. Jedes Schulkind auf Hawaii lernt Ukulele spielen.

Beginnend in den 1920/30er Jahren wurden auch hierzulande im sächsischen Musikwinkel in Markneukirchen Ukulelen gebaut.

Wir treten auf mit Ukulelen in Tenor- und Baritonstimmung und einer Sopran-Banjolele, dazu Mundharmonika und Kazoo.  

 

Lieder zum Mitsingen und Zuhören - 
viel Freude mit bekannten unbekannten Klängen!

 

 

 






23. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Edgar&Marie live

 

 

Edgar&Marie begreifen sich als fahrendes Volk, weder als Liedermacher noch als Rockband.

Zu ihrer Musik kann man tanzen oder ihr einfach nur Zuhören. 


Kurzum: Einen schönen Abend mit Gegenseitiger Gelassenheit erleben. Ein bisschen Lagerfeuer-Atmosphäre ganz in der Tradition von Musikern seit Jahrtausenden, die herumziehen und die Menschen auf der Welt begleiten. 
Wer das Glück hat, Vater und Tochter persönlich zu begegnen, spürt die Ruhe, die sie ausstrahlen. Eine Ruhe, die Menschen verändern kann und sogar harte Rocker ganz sanft werden lässt. 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=fhDuq5-bAhM

Es gelingt EdgarMarie den Geist der Musik der 60er-70er Jahre in einem eigenen Genre auf die Bühne zu bringen. Mit Klavier, Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika und ihren beiden prägnanten Stimmen präsentieren sie ihrem Publikum eigenen deutschen Songs als auch Cover aus den 60er und 70er Jahren. Sie arbeiten ohne künstliche Effekte, setzen auf echte, ehrliche Musik. 

 

„Einfach den Verstärker anschließen und los geht's“, sagt Edgar. 
Genau das ist es, was Stuart Epps, der unter anderem mit Elton John, Robbie Williams und Led Zeppelin produziert hat, in der Musik von Edgar&Marie in seinem Londoner Studio während der Produktion des aktuellen Albums "Langer Weg" gespürt hat: Einen eigenen Stil, ein eigenes Genre im Geiste der Musik der 60er und 70er Jahre

 

 

25. November 15:00 Uhr Eintritt: frei Hedwig -Duo live zum Kaffee

 

 

Das Hedwig-Duo

 

ist mit seinem aktuellen Programm:

 

"Das Kleine und das Große"

zu Gast im Kulturcafe M in Dohna  .

Zur Kaffeezeit präsentieren Gabriel Krappmann – (Gesang/Viola/Violine) und Aleix Martinez Gabas (Akkordeon ) Lieder/Songs, die von den kleinen und großen Fragen und Themen, auch spirituell gesehen,

von uns Menschen und unserer Welt erzählen.

Einige rein instrumentale Improvisationen sind ein Teil davon. Es ist eine etwas andere, durchaus kammermusikalische Art, wie das Duo seine Musik zu  gestalten vermag.

Seien Sie gespant  auf ein Kaffee – musikalischen Nachmittag.

30.November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Shift it Baby ( AUS / D) live

 

SHIFT IT BABY 

nimmt Anleihen aus Blues and Roots, Jazz, Folk and Rock und bestreiten nur mit Stimmen, Gitarren und Percussion einen minimalistischen Weg zu ihrer Musik, kreieren aber einen vollen Sound angereichert mit rhythmischen und melodischen Feinheiten. Sie haben ihren eigenen, sehr persönlichen Stil und ihre Liveauftritte sind eine lebendige und inspirierende Erfahrung. Ihre eigenen Songs sind inspiriert durch persönliche Erlebnisse und Erfahrungen ihres gemeinsamen als auch individuellen Weges. Dazu kommen überraschend neuartige Adaptionen ausgewählter Coverversionen.

 

 

Bei "SHIFT IT BABY" dreht sich alles um die Musik ...

Handmade Music. Manchmal ist es nur Gitarren & Stimmen,  manchmal fügen sich Schlagzeug, Stomp-Box & Loop-Station oder sogar eine komplette Band dazu.

 

Sie improvisieren und  erschaffen von   Beginn an  den  Aufbau von Spannung und Aufregung und gehen mit jedem Song dahin wo die Musik sie führt.

 

Mit einer Fülle an Jahren der individuellen und gemeinsamen Erfahrung, nach verschiedenen Stilen andere große Musiker experimentieren sie  ständig wachsenden und entwickelnden sich zu diesem besonderen  ganz eigenen Duo. Mit jeder Nuance  die mit Leidenschaft und Glauben durchgeführt ist schaffen  sie eine eigene Welt,  in die der Zuhörer eingeladen ist, sich mit dem Gefühl dieser Musik zu verbinden.

 

  

https://www.youtube.com/watch?v=s-vL8lwC2Bs

 SHIFT IT BABY  sind oft  von Europa bis  Australien auf Tour, sie bedienen perfekt alle Ambiente, Blues-Clubs, Restaurants, Festivals Corporate Gigs. Sie machen regelmäßige Besuche in Indien, haben eine gute Fangemeinde dort und genießen es, die verschiedenen musikalischen Empfindungen neu zu erschaffen. Das Leben ist voller Schönheit und nie  endet die Inspiration.

 

Shift-it Baby schafft große Musik, darstellende Songs  mit Herz und Seele, und sie lieben es,  diese, mit Ihnen  zu teilen.

  

https://www.youtube.com/watch?v=T3YXtyleWQg

 

Ihre Musik ist real ..., persönlich, lebendig und intensiv.
Es ist die Liebe zur  Musik in all ihren Formen, die sie jeweils behalten, ihre eigenen Einflüsse nehmen und  zusammen verschmelzen wie ein schöner Tanz wobei sie ihren eigenen einzigartigen Stil- Funky Blues und souligen Rock erstellen, aber auch vieles mehr.

 

 

2. Dezember 15:00 Uhr Eintritt: frei Ein virtueller Spaziergang durch das winterliche Pirna

 

 

 

 

Lutz Schlesier, führt zum Nachmittag  unsere Gäste virtuell durch das schön verschneite Pirna und seine Umgebung. Geschmückt mit allerlei Erzählungen von Ereignissen in vergangenen Tagen , interessant berichtet mit vielen geschichtlichen Hintergründen verspricht Lutz einen wohl gefüllten Nachmittag bei Kaffee, Glühwein und Leckereien.

 

 

Lutz, der seit vielen Jahren Gäste durch Pirna begleitet , hat viele historische Ereignisse im Gepäck, seine Bilder zeigen in sensationeller Perspektive, die Schönheit und  Einzigartigkeit  unserer Heimat und öffnen die Augen, für all dies, was sich  uns im täglichen Stress  entzieht.

Freuen Sie sich  auf einen Kaffee- Nachmittag voller Überaschungen !!

 

 

 

14. Dezember 19:30 Uhr Envivo - Weihnachten zwischen zwei Welten Eintritt:15,- €

 

Mit der EP „Nothing Left To Say“ präsentiert die Band enVivo den Nachfolger ihrer Debut-CD „Running“.

Auch das neue Album besteht wieder ausschließlich aus Songs aus eigener Feder, komponiert, getextet und gesungen von der

philippinisch-stämmigen Singer/Songwriterin Alexandra Kayser. Wie schon beim Vorgänger bewegen sich die Songs auf eigenständige

Art im weiten Feld zwischen Pop, Rock, Folk, Latin und Jazz und in fein gewobenen Arrangements entführt uns die CD auf

einen Abstecher in den chaotisch blühenden Dschungel des Lebens.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=mKAa3aMRV04

 

Vier Jahre sind seit dem Release von „Running“ nun schon vergangen – vier Jahre, in denen die Band aber alles andere als untätig war. Es gabmehrere Umbesetzungen an Bass und Schlagzeug. Zwischendurch entstand sogar die Idee, enVivo nur als Duo

weiterzuführen. Jetzt gibt es beides:

zum einen ein Duo-Programm, mit dem Alexandra und der enVivo-Gitarrist Marcus Hetzel regelmäßig unterwegs sind und die Musik

auf eine ruhigere, reduzierte Art präsentieren, zum anderen konnten jedoch mit Alexander Fuchs am Bass und Michael Wünsch am

Schlagzeug zwei Musiker für die Band gewonnen werden, die man schon aus der Zusammenarbeit in anderen Projekten kannte, und

die perfekt in die Band-Chemie von enVivo passen.

 

 

Auch musikalisch hat sich einiges verändert. Durch die vielen Duo-Konzerte ist der ursprüngliche Charakter mancher Songs ruhiger

 geworden, ohne dabei an Intensität zu verlieren. Auch die Bandbesetzung greift diesen neuen Ansatz auf, verlagert den Fokus mehr auf  Atmosphäre und schafft damit eine Plattform, auf der Alexandras ausdrucksstarke Stimme noch mehr zur Geltung kommt.

Die neue EP gibt alle genannten Facetten wieder. „To Piece Together“ und „New Friends“ bilden am Anfang und Ende die rockige

Rahmenhandlung und dazwischen findet man mit „Nothing Left To Say“ und dem Duo-Stück „Try!“ alle Nuancen, die enVivo auszeichnen.

 

 

16. Dezember 15:00 Uhr Wolfgang Stempner- Weihnachtslieder zur Kaffeezeit

 

Wolfgang Stempner  gestaltet den Nachmittag zum Kaffee mit  bekannten , traditionellen ,

volkstümlichen Weihnachtsliedern, die Jeder kennt.

 

  

 

Mitsingen träumen und an die schöne Weihnachtszeit erinnern, mit lustigen ,nachdenklichen und immer

wieder schönen Weihnachtsgeschichten und Liedern, begleitet Wolfgang Stempner.

Schön gespielt und fein präsentiert erwarten Sie die so typischen, alle Jahre wiederkehrenden 

Lieder  der Weihnacht.

 

 

 

21. Dezember 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € "URTRUNK" Folk - Musik zur Winterzeit

 

Urtrunk

 

ist eine Band, die sich aus ehemaligen Studenten der Bergakademie Freiberg zusammensetzt.

Die sechs Musiker spielen auf Akkordeon, Geige und Flöte einen bunten und fröhlichen Mix von Folk-Musik

aus verschiedenen europäischen Ländern. Dabei nehmen sie besonders die Musik der Studentenkneipen

und Pubs auf, singen von Weinseligkeit, Liebe und Abenteuern. Wer irische Tänze, russische Melancholie

und deutsche Trinklieder mag, kommt bestimmt auf seine Kosten. 

Mittrinken und Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht!

 

 

 

Im Sommer 1995 haben wir uns zum ersten Mal getroffen, um auf einem Studentenfest

ein Programm aufzuführen. Wir waren uns schnell einig, dass wir weiter miteinander

musizieren wollten. Unser erstes Probenwochenende hatten wir 1996 in Jena. Abends in der

Kneipe gab es das Ökobier „Urtrunk“, und nachdem wir alle eins intus hatten, haben wir unserer

Band einen Namen gegeben. Unsere Gründungsflasche, auf der wir alle unterschrieben haben,

existiert noch heute. Im Mai 2014 haben wir mit unseren Ehemaligen den 18. Geburtstag

besungen und beUrtrunken.

 

 

Wir spielen alles, was uns Spaß macht: Irische und schottische, jiddische und russische

Musik und Mittelalterfolk, aber auch das eine oder andere spanische, schwedische, mazedonische

oder französische Stück. Wir spielen gern Tänze und bemühen uns darum, Vortänzer zu begeistern,

diese Tänze dem Publikum nahe zu bringen. Unsere wichtigsten Instrumente sind Flöte und Geige,

Akkordeon und Gitarre. Wir singen viele Lieder, gern auch vierstimmig.

 

 

 

 

23. Dezember 15:00 Uhr Eintritt: frei Uwe Becker u. Winfried Liebal "Unterm Tannenbaum"

 

 

Unterm Tannenbaum

 

Die Freuden und der Zauber der Weihnachtszeit, aber auch die verrückten Seiten des Festes rücken mit

dem vierten Advent immer näher. Wer sich darauf einstimmen möchte,

kann Texten von Theodor Storm,

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Joachim Ringelnatz und anderen lauschen.

 

 

 

Uwe Becker bringt Geschichten und Gedichte, Besinnliches und Vergnügliches an diesem literarischen

Nachmittag zu Gehör und mit Winfried Liebal am Piano altvertraute Lieder zum Fest.

 

 

Ich wünsche euch ein angenehmes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr - vor allem

Gesundheit und dass euch der Humor und die Leidenschaaft erhalten bleiben und Freude bringen.

 

 

4. Januar 19:30 Uhr Neujahrscountry mit Wanted Men Eintritt: 15,- €

 

Wanted Men,

 

spielen und singen Countrysongs  und Mehr,   

 

Alte Erinnerungen an die Songs vergangener Jahrzehnte  im feinen Country- Flair  präsentiert, so stellen sich die

Beiden Musiker  auf  der  Bühne vor.  Manchmal wirken die Beiden etwas desorientiert, was in ihrem Falle genau den beim Publikum

so beliebten schrägen Humor  repräsentiert. Diese Beiden Künstler gelten nun schon als Geheimtipp für die

feinen Kult- Songs von Johnny Cash.  Dabei  legen die Beiden nicht nur Wert  auf sauber vertonte Melodien,

sondern bereichern ihr Publikum mit vielen wissenswerten und

interessanten Geschichten  und Bildern  aus dem  " Wilden Westen" 

 

 

 

Zu dem klassischen Sound  der Gitarren gesellen sich  unter Anderem ein Kontrabass  und die in der Szene so

beliebte  Country-Harp. Beide Künstler garantieren eine humorvollen  unterhaltsamen Abend, dabei vermitteln

sie oft ganz unbewusst, die Vielen, doch fremde  aber gemütliche

Atmosphäre der Salons im Westen  von Amerika.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Br91BcBRsXg

 

 

6. Januar 15:00 Uhr Joe`s Daddy - Live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

Joe`s Daddy,

 

das sind  Songs von Gundermann, Stoppok, Wenzel und Maahn. 

 

Dazwischen Irish Folk Reals und englische Rockballaden, gut gemischt mit eigenen Liedern.

 

Geignet für Musikkneipen,  Kleinkunstbühnen, Clubs und Wohnzimmer Konzerte.

 

manchmal begleitet u.a. auf der Geige von  von  Geralf  Hadlich.

 

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=-z3L14cysJk

 

   

Mit seiner 40 jährigen Bühnenerfahrung hat sich Joe’s Daddy, alias Uwe Kotteck, nicht nur im Raum

Sachsen einen Namen gemacht. Eine gekonnte Mischung aus seiner kraftvollen Stimme und seinem

emotionsgeladenen Gitarrenspiel sorgt für die richtige Stimmung bei den Konzerten. Joe´s Daddy singt

Songs aus seiner Jugendzeit und Lieder mit klaren Aussagen.


Neben Gundermann, Stoppok und seinen eigenen Liedern werden auch Hits gespielt aus einer Zeit, als

lange Haare und Blue Jeans noch Kult waren. 

 

 

 

 

11.Januar 19:30 Uhr Miriam Spranger und Jana Berwig - Doppelkonzert Eintritt: 15,- €

 

 

Das Doppelte Stimmchen

 

Ein Liedermacher-Abend - Gemeinsam - Zwei in ganz eigenem Stil 

 

Die Liedermacherinnen Miriam Spranger und Jana Berwig wirken auf den ersten

Blick sehr unterschiedlich, dabei verbindet sie nicht nur eine Freundschaft, sondern

auch ihr authentisches Auftreten gepaart mit den persönlichen Geschichten ihrer

Songs, haben sie gemein. Jede auf ihre Art.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=DapEem-MsqM

 

Miriam ist das Energiebündel, die sich

der deutschsprachigen Musik verschrieben hat und ihre feinen Melodien gekonnt

mit groovigen Gitarren-Rhythmen untermalt und schon mal als One-Woman-Band

mit ihrer Loop-Station die Menge begeistert.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=zPW6xl322EA

 

Dagegen wirkt Jana wie ein Fels in

der Brandung, ruhig und gelassen, bringt sie -  mit ihrer klaren Gesangsstimme,

der sanften Gitarrenbegleitung zu ihren leidenschaftlichen Songs in englischer

und deutscher Sprache - das Publikum in Wallung.

 

Zusammen sind die beiden eigenwilligen Ladys nicht das erste Mal musikalisch

unterwegs und lassen es sich nicht nehmen, die in den Auftrittspausen geschmetterten

Gassen-Hauer bühnenreif im Doppel zu präsentieren.

 

 

 

13. Januar 15:00 Uhr Lesezeit mit Michael Diemetz Eintritt: frei

 

Humoristischen Lesung von und mit Michael Diemetz aus "Splittergruppe Luginsland
 
- Verrückte Klettergeschichten grenzenlos " 
 

 

 

Wie geht es nach der Wende weiter mit der Splittergruppe?

Kommt man mit einem Trabbi wirklich über die höchsten Alpenpässe?

Was passiert, wenn man mitten in der Wand einem Raubvogelnest gefährlich nahe kommt?

Oder der Behausung eines Wespenstaates?

Oder hunderten beißwütiger Spinnen?

Oder einer Horde ganz furchtbarer Wildschweine?

Was haben Muscheln, Tintenfische und Gottesanbeterinnen mit dem Klettern zu tun?

Wie kann man eine Liebesnadel mit den Waffen einer Frau bezwingen?

 
 

 

Davon wird hier erzählt werden. Aber auch, wieso man 100 Cappucini für sieben Leute bestellt,

sich auf dem gefährlichsten Wanderweg der Welt fühlt oder einem katastrophalen provenzalischen Unwetter entkommt.

 

Es gibt wieder viele spannende und noch mehr lustige Geschichten.

 
 

 

18. Januar 19:30 Uhr The Reel Chicks - "Folk and more" Eintritt: 15,-€

 

The Reel Chicks 

 

Irish Folk and Celtic Pop - The Reel Chicks begeistern mit traditionellem Irish Folk und bekannten und beliebten Evergreens aus allen

Genres. Charakteristisch sind ihre Arrangements, die bekannte Pop-Songs mit traditionellen irischen Melodien verbinden.

Sowohl die Melancholie als auch die rauhe Seele der irischen Pub-Kultur bringen The Reel Chicks in ihrer Musik zum Ausdruck. Reels und Jigs, Waltzes und Polkas laden zum Tanz ein. Folkige Satzgesänge und irische Trinklieder sorgen für ausgelassene Stimmung.

Geliebte Hits aus der Pop- und Rockgeschichte der vergangenen Jahrzehnte überraschen in neuem Gewand.

Katie und Mary O'Reel verbindet eine musikalische Kindheit. Geprägt von der Liebe zur handgemachten Musik stellen sie mit ihrem

Können die Kraft des Irish Folk unter Beweis und vermitteln die typisch irische Lebensfreude, die den Irish Folk international beliebt macht.

Katie beeindruckt mit virtuosem Spiel auf der Fiddle, Mary O'Reel mit mitreißendem Gesang und lyrischer Tin-Whistle. Begleitet von

Gitarre, Bass, Bodhrán und Percussion bieten The Reel Chicks in Konzerten, Pubs und privaten Veranstaltungen beste Unterhaltung.


 

https://www.youtube.com/watch?v=AWfFpCaiC7k

 

 

Mary O'Reel ist die Sängerin der Band. 

Sie liebt die irischen Gassenhauer bei denen jeder mitsingen kann. Bekannte Melodien der 80er und 90er paart sie mit gefühlvollen

Klängen auf der irischen Tin-Whistle.

Seit ihrem sechsten Lebensjahr spielt sie Blockflöte. Gemeinsam mit ihren Schwestern sang und spielte sie auf der Straße und in

Konzerten in unterschiedlicher Besetzung. Nach einem einjährigen Aufenthalt in Irland wurde ihre Liebe zu der grünen Insel endgültig

entfacht. Die traditionellen Klänge, denen sie sich in Workshops unter anderem mit Sean Ryan annimmt, verbindet sie geschickt mit

ihrem eigenen Stil.

 

Katie O'Reel ist mit ihrer Fiddle verwachsen

und nimmt sie überall mit hin. Von den kanadischen Seen, dem irischen Klima und dem Irish Pub hat sie so einiges zu erzählen.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=tuOCvsQhcPk

 

Mit ihrer bezaubernden Stimme und dem Temperament ihres Fiddlespiels

ist sie eine geborene Reel Chick.

 

 

19. Januar 19:30 Uhr Katharina Guhlmann - Klang des Pazifiks Eintritt: 15,- €

 

 

Klang des Pazifiks - 115 Tage mit Geige im Kajak entlang der Pazifikküste Kanadas und Alaskas
 
 

Am 30.Mai 2015 gehen Milan und Katharina an Bord ihrer “Berta”, um eine viermonatige Reise auf pazifischen

Gewässern von Vancouver Island, Kanada, entlang der “Inside Passage” nach Alaska zu starten.


Berta ist ein Klepper-Faltkajak, 5,20m lang, 40kg schwer, mit Holzrahmen, um welchen eine Haut aus Leinengewebe und

Gummi gespannt ist. Sie wird Heim und Transportmittel der beiden Freunde für die nächsten vier Monate sein.


An Bord mit ihnen befindet sich Konzertgeige “Charlotte”. Sie erhebt während der Reise entlang der Küste in

den Händen Katharinas ihre Stimme wo immer sich die Gelegenheit ergibt und öffnet mit ihrem Klang Häuser

und Herzen.

 

 

Milans und Katharinas Motivation ist, draußen zu sein, den Körper zu bewegen, mit frischer Luft und reinem Wasser

inmitten des wertvollen Ökosystems dieser wilden Küste zu leben.

 
Ihre Reiseart setzt sie ungeschützt den Kräften der Natur aus und macht sie abhängig von der Laune der Elemente. 

Sie müssen achtsam zuhören und sich in den Rhythmus von Wind und Wasser einstimmen. Das bringt sie nicht nur

in Kontakt mit der Natur, sondern erlaubt es ihnen, ein Teil des fortwährend pulsierenden Lebenszyklus’ der Küste

zu werden.

 
Einfache Ausrüstung, ein Minimum an Kleidung, einfaches gesundes Essen über dem Feuer gekocht,

primitive Navigationsmittel - das ist die Art und Weise wie das Wildnispaar reisen möchte.

Nichts ist vorausgeplant. Nur eines ist sicher: Richtung Nordwesten nach Skagway und vielleicht weiter auf

dem Yukon nach Dawson City bis der Winter seine Schwingen über das Land breitet...

 

 

Bereichert und zutiefst genährt von dieser außergewöhnlichen und lehrreichen Reise freut sich Katharina 

sehr, mit Bildern, Geschichten und live gespielter Musik das Geschenk ihrer Erfahrungen weiterzugeben.

Freuen Sie sich auf einen Abend mit atemberaubenden Fotos und durch den wilden Pazifik inspirierten und

das Herz berührenden Klängen.

 

 

20.Januar 15:00 Uhr Alexander Kens "klassische Konzertgitarre" zum Kaffee Eintritt: frei

 

Guitarra en Hispanoamerica

 

In diesem Programm präsentiere ich die Auswahl der südamerikanischen Musik vom Ende des 19. Jahrhundert bis in die Moderne aus

der Sicht eines Gitarristen. Das sind bekannte Melodien gemischt mit gitarristischen Leckerbissen aus der riesigen Schatzkammer der

lateinamerikanischen Kultur. Dabei habe ich versucht den Kontinent so gut wie möglich musikalisch darzustellen, was mir nicht

immer gelungen ist, weil mein Instrument manchmal der anderen Meinung war. Aber natürlich dürften die brasilianische Choro und

Samba genau wie der argentinische Tango in diesem Programm nicht fehlen. Außerdem fand ich interessant verschiedene

Zeitabschnitte darzustellen, um zu demonstrieren, welche Entwicklung manche Musikformen im Laufe der Jahrzehnte bekommen

haben.

 

Weil das Set Guitarra en Hispanoamerica heißt und manche Stücke gar nicht für die Gitarre komponiert wurden, hatte ich die

verantwortungsvolle Aufgabe diese für die Gitarre so zu bearbeiten, dass sie die Authentizität und Glaubwürdigkeit nicht verlieren,

sondern durch Eigenschaften des Instruments im besten Fall sogar besser klingen. Das Konzert ist eine Art Karte, wo manche

Länder präsenter sind, weil die Gitarre eine größere Entwicklung darin fand.


 

 https://www.youtube.com/watch?v=fX1mT79fGSs

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=8b3NwY4qT4k

 

 

 

Alexander Kens

 

Als Nachfahre deutscher Emigranten aus dem 18. Jahrhundert wurde Alexander  1970 in der Ukraine geboren. Im Alter von 13 Jahren

beginnt er Gitarre zu spielen und träumt von einer musikalischen Karriere. Alexander studiert von 1985-1989 klassische Konzertgitarre

an der Musikhochschule in Kiew. Schon während seines Studiums inspiriert durch die spanischen Gitarristen Narciso Yepes, Manolo

Sanlúcar und insbesondere Paco de Lucía widmet er sich dem Flamenco. Seinen darauffolgenden Armeedienst absolvierte er als

musikalischer Leiter eines Blasorchesters bei den Grenztruppen an der georgisch-türkischen Grenze.

 

1994 folgt die Heimkehr nach Deutschland/Berlin zu den historischen Wurzeln. Seit dem entwickelt sich Alexander musikalisch weiter,

entdeckt für sich Django Reinhardts Gypsy/Manouche Swing, spielt in verschiedenen Formationen und eignet sich viele neue

Musikrichtungen an, wie Jazz, Klezmer, usw. Er tritt oft als Solokünstler mit mehreren thematischen Programmen auf. Zurzeit, lebend

in Dresden, geht Alexander weiter seiner künstlerischen Tätigkeit in verschiedenen Formen nach.

 

 

 

25. Januar 19:30 Uhr Stellmäcke & Müller - Lieder und andere Gemeinheiten Eintritt: 15,- €

 

 

Stellmäcke ist vieles: Musiker, Kabarettist, Schauspieler und Poet. Seine Konzerte sind Ohrenkino mit

pointiertem Witz und erstaunlichen Ideen. Mit berührender Stimme, absurden Geschichten und

Wortspielereien besingt er aus immer wieder überraschender Perspektive den Zustand der Welt.

Der „Folker“ urteilt: Stellmäcke schreibt wunderschöne Lieder mit poetischen und hintersinnigen Texten,

die seine Band fein und geschmackvoll arrangiert. Die neue CD „Vérité et poésie“ wurde von der

Jury der Liederbestenliste zur CD des Monats Januar 2016 gewählt und für den Preis der

„Deutschen Schallplattenkritik“ nominiert.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=MtkhG2tOitc

 

 

Peter Eichler vom MDR Kultur nennt Stellmäcke nach dem Erscheinen der neuen CD einen

der besten Liedermacher Deutschlands. Im November 2015 erhielten Stellmäcke und Müller für ihren

Auftritt in Hoyerswerda den Jurypreis beim Liederfestival „Hoyschrecke“. Stellmäckes Begleiter ist

ein hervorragender Multiinstrumentalist: Michael Meikel Müller ist freischaffender Musikwinkler

und gebürtiger Musiker. Müller spielt Gitarren, Bass, Schlagzeug und singt – am liebsten alles gleichzeitig. 

 

Das Duo steht somit für eine mehrstimmige Mischung aus Folk, Chanson, Jazz und Rock. 

 

 

 

 

 

26. Januar 19:30 Uhr Prof. Reppchen - Neue Erkenntnisse über den Einfluss des Klimawandels auf die Eismassen der Antarktis

 

 

Prof. Dr.-Ing. Gunter Reppchen

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

 

 

Faszination Antarktis

 

Ein Expeditionsbericht

                       

 

Prof. Reppchen nahm als Wissenschaftler an drei Antarktisexpeditionen und einer

Feuerlandexpedition teil.  Zwei Expeditionen führten ihn auf die antarktische

Halbinsel (US-amerikanische Station „Palmer Station“) und

eine in die Ostantarktis (russische Station „Molodeshnaja“) wo die Eisdicke im

Mittel ca. 2000 m beträgt.

 

 

Die Expeditionen hatten das Ziel die Massenbilanzen antarktischer Gletscher zu bestimmen und die

Kontinentaldrift der antarktischen Platte mit satellitengestützten Verfahren zu messen. Massenbilanzen

von Gletschern hängen eng mit der Klimaentwicklung zusammen. Kontinentaldriften erzeugen schwere

Erdbeben. Mit interessanten Lichtbildern und für jeden verständlich wird vom Ablauf solcher

Expeditionen unter Einbeziehung der Eis- und Tierwelt und des täglichen menschlichen Miteinander

berichtet. Im Vortrag werden die neuesten Erkenntnisse über den Einfluss des Klimawandels auf die

Eismassen der Antarktis vorgestellt.

 

 

Auszug aus dem Tagebuch

 

Aktuelle Position: 61°20‘ S, 56°17‘ W

 

In dieser Woche kamen wir gut mit unseren Arbeiten voran. Auf Gibbs Island setzten wir unsere erste

Field Party mit dem Helikopter aus. Eine Field Party bestand aus zwei Expeditionsteilnehmern, zwei

Scott-Zelten und allem was zum Überleben in der Antarktis notwendig ist. Innerhalb von 5 Stunden

müssen die Zelte aufgebaut, die Funkstation überprüft, eine „Freilufttankstelle“ für das Stromaggregat

eingerichtet, die Gasanlage kontrolliert und alle Gegenstände sowie die Verpflegung verstaut werden.

Danach muss die Satellitenantenne zur Messung der Kontinentaldrift aufgebaut werden.

 

 

Eile ist immer geboten, denn das Wetter ändert sich in diesen Breiten sehr     schnell. Heute

Nacht fuhren wir mit unserem Forschungsschiff an einem   Tafeleisberg vorbei, der war 16

Seemeilen lang.

 

27. Januar 15:00 Uhr "Ina, Maxi und Pauline musizieren" Eintritt: frei

 

 
Ina, Maxi und Pauline,
 
nicht ursprünglich aus, aber zurzeit in Dresden
 
musizierend, tauen alte irische Folkmusik wieder auf und mischen sie mit
 
anderem Liedgut, das bis in die heutige Zeit überlebt hat: Blues und
 
Folk aus jeder Epoche, von den 20ern bis in die 2000er Jahre, nicht nur
 
aus Irland, auch aus Amerika oder Schweden.
 
 
 
 
 
 
 
Schon einige Jahre gingen alle drei ihren eigenen musikalischen
 
Projekten nach, bis man sich nach und nach erst persönlich und dann auch
 
musikalisch zusammenfand. So durften sich zunächst die Nachbarn an der
 
Musik erfreuen - im Wohnzimmer wurden zahlreiche Stücke auf dem
 
WG-eigenen Klavier und immer wieder anderen Saiteninstrumenten
 
einstudiert. So reicht das Repertoire inzwischen von den Gassenhauern
 
zum Mitsingen bis zu unbekannten Stücken, von denen es höchstens noch
 
eine alte Plattenaufnahme gibt.
 
 
Mittlerweile ist das Trio regelmäßig zu Gast beim Weinfest in Meißen und
 
auch andere Auftrittsorte mit Wohnzimmeratmosphäre werden gerne
 
bespielt. Es werden Gitarren und Ukulelen geschrummelt, Mundharmonikas
 
gepustet, Pfeifen und Klavier erklingen. Zuweilen gibt es mehrstimmigen
 
Gesang - besonders gern natürlich gemeinsam mit dem Publikum, das an
 
diesem Abend sicherlich nur zu gern einen Abstecher in gar nicht so
 
ferne Zeiten und Länder unternehmen wird.

 

1. Februar 19:30 Uhr Andreas Schirneck - Acoustic Young Eintritt:15,- €

 

Acoustic Young” - Andreas Schirneck live am 01. Februar im Kulturcafe M   

 

Der Thüringer Musiker Andreas Schirneck, einst Weggefährte und Duo-Partner von Rock-Ikone Klaus Renft präsentiert am 05.02.in Dohna sein Programm „Acoustic Young - Neil Young Songs unplugged“, mit dem er seit über zehn Jahren durch Deutschland tourt.

 

Seit Schirneck Anfang der 70-er Jahre in einem Vorstadtkino als Soundtrack zum Kultfilm „Blutige Erdbeeren“ zum ersten  Mal Songs von Neil Young hörte, hat ihn der Virus nicht mehr verlassen, bis heute nicht.

Deshalb wird er an diesem Abend solo auf der Bühne stehen und lädt die Zuhörer zu einer akustischen Reise durch das über vier Jahrzehnte umfassende Schaffen des Altmeisters. Dabei fehlen Klassiker wie „Old man“ oder „Alabama“ ebenso wenig wie aktuelle Songs der letzten Alben.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=I-pxcwCsQPk

 

Schirneck tritt dabei an in der „klassischen“ Singer/Songwriter-Besetzung Gitarre, Stimme und Bluesharp und verzichtet getreu seinem Motto „handmade music“ auf technische Unterstützung wie Drumcomputer oder Halbplaybacks.

Das bedeutet, die Performance ist garantiert zu einhundert Prozent live und ohne doppelten Boden. 

Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Abend mit handgemachter Musik!

 

 

 

3. Februar 15:00 Uhr Forster Family - Pop, Soul, Jazz & More Eintritt: frei

 

Helena Forster  (voc.), Felicia Forster (voc., sax.), Gabriel Forster (drums), Kilian Forster (p., b.)

 

 
Mit seinen singenden Töchtern Helena (15)  und Felicia (19) und dem Schlagzeug spielenden Sohn Gabriel zeigt sich Kilian Forster,

Gründer und Intendant der Jazztage Dresden und Bassist der Klazz Brothers ganz von seiner familiären privaten Seite. Zu Hause und im

weiteren familiären Umkreis von klassischer und Jazzmusik umgeben, gehörte das gemeinsame Musizieren ebenso wie das Erlernen

eines Instrumentes selbstverständlich zum Alltag.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=2OZdaCsKV4I&feature=youtu.be

 


Dem Wunsch und der Neigung der Kinder wurde entsprochen und das gemeinsame Repertoire aus dem Jazzbereich um Songs aus dem

Pop-Bereich erweitert. So finden sich „Klassiker“ wie „Dancing Queen“ oder „Money Money“ von ABBA ebenso wie „Diamonds“ von

Rihanna oder „Skyfall“ von Adele im Repertoire wieder.

 

 

8. Februar 19:30 Uhr Juhana Iivonen ( FIN) Songs aus dem Norden Eintritt: 15,- €

 

 

     

"Es gibt dieser Tage viele Singer- Songwriter. Einige davon strapazieren diesen Begriff, der ja schon vor
 
Jahrzehnten durch Bob Dylan entstanden ist und später salonfähig wurde. Oft wird er schnell in die Welt
 
posaunt, sobald jemand mit einer Gitarre und Gesang ein Lied schreibt und es schließlich selbst spielt.
 
Kurz: nicht jeder Singer-Songwriter ist auch einer. Im hohen Norden von Europa, in Finnland, lebt jedoch
 
ein vortrefflicher Musiker, der wie kein zweiter mit diesem Begriff bezeichnet werden sollte. Juhana Iivonen 
 
aus Helsinki heißt dieser Musiker und er überzeugt nicht nur mit seiner stillen und ruhigen Art, über das
 
Leben zu erzählen, sondern auch mit seinen Tourneen durch Europa, mit denen er irgendwann vielleicht
 
der „Neverending Tour“ von Bob Dylan nahe kommt. Er ist mitten im Leben mit seinen Songs und
                         
erlebt sie direkt mit seinem Publikum."
 
"Der Finne Juhana Iivonen (Singer-songwriter) ist im Oktober erneut auf Europa-Tour und wird uns
 
auch uaf unserer Lichtung besuchen. Seine sehr persönlichen, sphärisch angehauchten Songs erinnern
 
stark an den britischen songwriter Nick Drake. Juhanas zerbrechliche Songstructuren, seIne Stimme
 
die einen in ihrer klarheit nicht loslässt und sein ausberge wöhnlich filigranes gitarrenspiel - Musik in
 
die man hineinfallen lassen muss"
 
 
"Aus Finnland kommt Juhana Iivonen und irgendwie klingt auch genau so seine Musik :
 
Ein bisschen melancholisch, ein bisshen nach einsamer huette im Wald. Aber auch nach der
 
unvergleichlichen Schönheit der finnischen landschaft"
 
 
 
 
 
 
 
 
 

" Schon einmal für den Folk Club angekündigt, aber dann wegen Krankheit abgesagt, und nun tatsächlich hier war Juhana Iivonen aus Finnland.
Mit seiner ganz ruhigen und bedächtigen Art stand er in kompletten Gegensatz zu den vorherigen Beiträgen. „Two Little Rooms“ war das
erste Lied aus einer Serie von drei Stücken, die vor rund zehn Jahren in einem Rutsch entstanden waren, eine melodische Ballade mit
unverschnörkelter und klarer Gitarrenbegleitung. Eine bezaubernde Liebesgeschichte beschreibt „Dream We Lived“.
 
Juhana hat sie in eine berückende Melodie mit schönen Tonartwechseln gewandet. Man muss das Lied tatsächlich mehrmals hören,
um seine Schönheit wahrzunehmen – mein Lieblingsstück von Juhana. „Break the Chain“ beschreibt, wie zwei Leute sich in der
Eisenbahn begegnen. Die hin- und herschwingende Melodie untermalt die Geschichte perfekt. Natürlich durfte auch ein Lied in
finnischer Sprache nicht fehlen. Juhana verriet uns leider den Titel nicht, aber schön war’s. „Shine On“ beschreibt das Elend der
reisenden Musiker, die ihren Beruf nur schwer mit einer funktionierenden Beziehung kombinieren können. „A Native One“ beschreibt
die Situation, dass man so lebt, wie man geboren ist. „Fill This Room“ ist ein Lied über den Paten von Juhanas Sohn,
der leider viel zu früh sterben musste. Das Lied spiegelt die Vorliebe des Verstorbenen für Punk Music wider. Auch „Hardly Knew My Name“
hat mit dem zu früh Verstorbenen Freund zu tun, ist aber eine ruhige und besinnliche Ballade. Natürlich durfte Juhana
nicht ohne Zugabe gehen. „Taxi Drive“ lautete der Titel. Riesenapplaus für Juhana und seine Musik. "

- Revieuw from Bonn concert February `18
 

10. Februar,15:00 Uhr " Von Hunden, Wölfen und Postboten"Eintritt: frei

 

 

Viel Wissenswertes, Verblüffendes und Amüsantes über des Menschen besten Freund.

 

...aus über 30 Jahren Leben und beruflicher Arbeit mit Hunden…

 

von und mit HundeWildnisSchule - Manuela & Jörg Ulbricht

 

 

„Wenn der Hund vor manch' einem Menschen nur soviel Angst haben müsste, wie

ein Mensch vor manch' einem Hund, wäre bereits viel gewonnen...“

 

Ein erheiternder und erhellender Vortrag mit Hunden über Selbige und deren

Sorgen mit ihren Zweibeinern, gespickt mit Tipps für Hunde- und

Nichthundehalter.

 

 

 

 http://www.wildnislehrer.de/

 

 

 Freuen Sie sich auf einen interessanten Nachmittag und viele neue und dennoch bekannte Informationen über den Alltag als

 Hunde- oder Nicht - Hundebesitzer  und den Umgang  mit dem fremden oder bekannten Hund.

 

 

 

 

15. Februar 19:30 Uhr Line Bøgh + Live Visuals von Christian Gundtoft ( DK) Eintritt: 15,- €

 

Line Bøgh + Live Visuals von Christian Gundtoft ist eine moderne Form des 

Geschichtenerzählens. Line's musikalisches Universum ist zerbrechlich,

verspielt und poetisch - sie arbeitet mit Vocal Loops, Keyboard Sounds,

Omnichord und Vocodern, die eine atmosphärische Klanglandschaft um die Songs kreieren.

Während sie spielt, kreiert und projiziert Christian Zeichnungen und Animationen

auf der Bühne, und die Geschichten der Songs werden durch die Visuals erzählt.
Die Mischung aus Musik und Live-Zeichnung schafft ein einzigartiges

und intimes Konzerterlebnis.




https://www.youtube.com/watch?v=xYphTAvSvRc




Jetzt wird es interdisziplinär.

Live Musik untermalt von live gezeichneten Bildern, die die Songs illustrieren,

unterstützen und erweitern.




Es ist magische Musik aus Dänemark:

Konzert und Visual Performamce mit Line Bøgh

Line Bøgh zieht mit ihrer einzigartigen Stimme den Hörer in den Bann eines verträumten Pop-Märchenwaldes.

Die in Kopenhagen beheimatete Songwriterin bewohnt ihr eigens geschaffenes, lyrisch-musikalisches Universum.

Mal bewegen sich ihre Songs zwischen melancholischen Sphären und verspielten Arrangements,

mal feilt sie an einem kantigeren, nordischen Sound. 


Line Bøghs Konzert auf Burg Ranis wird außerdem ein visuelles Erlebnis.

Der Künstler Christian Gundtoft wird live Zeichnungen anfertigen und diese auf die Bühne projizieren.

 

 


https://www.youtube.com/watch?v=JByvrMAEkQc



17. Februar 15:00 Uhr Trailhead live zum Kaffee Eintritt: frei

 

 

 

How much longer to the trailhead?

 

Tobias Panwitz gehört seit Jahren zum Kern der deutschen Folk & Songwriter-Szene. Unter dem Namen Trailhead spielte er drei von der Presse hochgelobte Alben ein und ist deutschland- und europaweit mehr oder weniger konstant auf Tournee. Panwitz Musik findet dabei immer wieder ein positives Echo. „Sublime“,„Erstaunlich“ ,„Excellent“ und „Überzeugend“ urteilten beispielsweise der Berliner Tagesspiegel, Americana.UK, das Tip Stadtmagazin oder Americana Music Times.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=0E0KCsRRRao&list=PL8B0225840269AC7C

 

„How much longer to the trailhead?“ Verschlafen im Truck des Nationalparkservice, fällt die Frage jeden Morgen auf dem Weg zu einem neuen Trail, der gebaut oder repariert wird. Für Tobias Panwitz als Teil der Trailcrew des Nordkalifornischen Redwood Nationalparks startet eine Weile lang jeder Tag an einem neuen Trailhead, dem Startpunkt jedes Weges. Doch nicht nur der Kontakt mit der immensen Natur Amerikas, auch die allgegenwärtigen Songs der Bands und Songwriter wie den Jayhawks, Neil Young, den Grateful Dead, Ron Sexsmith oder Jackson Browne hinterlassen einen bleibenden Eindruck, der ihn veranlasst, fortan seine eigenen Songs als Trailhead zu spielen.

Als Panwitz 2012 zur größten kanadischen Musikmesse, der Canadian Music Week in Toronto eingeladen wird, schließt sich für ihn ein Kreis, der seinen Anfang Jahre zuvor während seiner ersten Reise quer durch den amerikanischen Kontinent genommen hatte, wo er den Grundstein für seine heutige Musik legte.

2009 erscheint „The Road To Salamanca", die erste folkige Sammlung von Songs, die über die Jahre in Schweden, Spanien, Amerika und Polen entstanden waren. Panwitz’ Entscheidung, sich längere Zeit in seiner Heimatstadt Berlin aufzuhalten, folgt 2012 das poppigere "Bodies in the Basement" und 2013 unter Panwitz’ bürgerlichen Namen die „Berlin Brandenburg-EP“ mit seinen vier einzigen deutschsprachigen Songs. 2014 erscheint mit "Leave Me To Learn" Panwitz' bisher persönlichstes Trailhead-Album, auf dem klassische Songwriter-Melodien und aktuelle Folk/Country-Strömungen auf den zeitlosen Kontrast zwischen Rastlosigkeit und Ankommenwollen treffen. Das Folge-Album „Leave Me To Learn – Solo Acoustic“ erscheint im darauffolgenden Jahr und präsentiert die Songs des Vorgängers in reinen Akustikversionen, die die Atmosphäre von Trailheads Solo-Konzerten widerspiegeln: ausschließlich durch Stimme, Gitarre, Klavier & Ukulele. ​

 

Seinen musikalischen Fußabdruck hat Tobias Panwitz deutschlandweit und  international hinterlassen: mit zahllosen Konzerten und Tourneen hierzulande sowie in Norwegen, der Schweiz, Polen, Österreich, Tschechien, Belgien und den Niederlanden, bei Einladungen zu Kanadas größtem Musikfestival Canadian Music Week und Polens größtem Country Festival Picknick Country, als Semifinalist der International Songwriting Competition, featured Artist bei Songscout auf Deutschlandradio Kultur und Finalist beim Wettbewerb „Casting für die Seele“ auf Berlins RadioEINS. 

In letzter Zeit hat Tobias Panwitz wieder zu den Trails und Wegen zurückgefunden und ist an Orten wie Norwegen, Südamerika und Spanien zu Fuß unterwegs. Die dabei entstandenen Songs werden 2017 auf einem  Walking-Song Album erscheinen.

Ob auf den Landstrassen Amerikas, zu Fuß auf den Caminos Spaniens oder auf dem Wasser im Kajak entstanden – Trailheads Songs tragen den Songwriter-Geist der 60er und 70er Jahre in sich. Von Weite, vom Sich verlieren und vom Zurückkehren.

 https://www.youtube.com/watch?v=FeU1VcLUWhI

 

Presse-Text (short/kurz)

Wem Musiker wie Crowded House, Ron Sexsmith, Tom Petty, Neil Young und Jackson Browne gefallen, der wird sich auch bei Trailheads Roadside Folksongs musikalisch zu Hause fühlen.


Hinter dem Namen Trailhead, was den Ausgangspunkt eines Wanderweges bezeichnet, verbirgt sich der Berliner Songschreiber Tobias Panwitz, der seine Reiseerlebnisse und Begegnungen am Wegesrand in energiegeladenen Folksongs und stimmungsvollen Balladen einfließen lässt. Mit Gitarre, Mundharmonika, Ukulele, Klavier oder dem bolivianischen Charango besingt Trailhead Erlebnisse zwischen amerikanischen Landstraßen, spanischen Wegen, lettischen Flüssen und südamerikanischen Landschaften.

 

 

 

22. Februar 19:30 Uhr Stefan van de Sande live Eintritt: 15,- €

 

 

In seinem alten Volkswagen, bepackt mit Gitarren und Zelten, ist Troubadour & Songwriter

Stefan van de Sande (NL) wieder auf Tour, diesmal mit einem brandneuen Album:

 

THE OTHER SIDE.



Inspiration zu diesem Album kam während Mittsommer, beim Lagerfeuer, am Ufer eines Sees mitten in Schweden.

Hier war es, dass Stefan seine tiefsten Gedanken & Emotionen zusammenfließen ließ und neue Songs zu schreiben begann.

Das Leben selbst bot Ideen für neue Texte.

Stefans Musik und Geschichten nehmen uns mit auf eine bezaubernde Reise, welche die Schönheit,

Wunder & Nähe zur Natur beschreibt und doch gleichzeitig die grenzenlosen Tiefen unseres menschlichen

Daseins auslotet. Zusammen mit Gitarren, Mundharmonika und einer unglaublich großartig akzentuierenden

Stimme von Jolien Damsma, hinterlässt der Musiker seinen einzigartigen Eindruck akustischer Sanftheit auf der

neuen CD mit dem imaginären Titel "The Other Side": mal seelenruhig, lässig & windstill, dann wieder aufrührend bis

ins Mark, auf der Suche nach den großen Antworten; immer aber auf die poetische leise Weise.

Mit Reminiszenzen an Bob Dylan oder Neil Young lassen sich in einigen Liedern Anklänge der alten

Singer/Songwriter-Schule finden. Aber über die Jahre hat sich Stefan van de Sande einen ganz eigenen

Stil und Klang zu eigen gemacht.


 

https://www.youtube.com/watch?v=YnqGg1-SHcw&feature=youtu.be



Auf der Bühne ist er einfach er selbst - unverfälscht, entspannt und offen


Auf der Bühne ist er einfach er selbst - unverfälscht, entspannt und offen - und erzählt & spielt sich geradewegs von

seinem Herz in die Herzen aller Anwesenden. Dazu gehört einiges und hierin ist er ein Meister, aber ein

bescheidender in seinem Wesen.

Ein Mix aus Modern Folk mit Einflüssen von Blues und Country machen Stefan van de Sandes

Konzerte so unglaublich zugänglich, natürlich und leicht.

Als ein Genie der Metaphern überlässt er die Deutung seiner Texte dem Hörer, er als Songwriter legt nur die Fährte.

Es passiert nicht selten, dass sein Publikum dabei auf einen emotionalen Streifzug mitgenommen wird,

weil man sich einfach schnell in Beziehung zur Musik & der eindringlichen Bildsprache seiner Texte

setzen kann, als wären es Empfindungen, Erinnerungen und Erfahrungen aus dem eigenen Leben.

 https://www.youtube.com/watch?v=axEU_1d8AHI&feature=youtu.be


... und genießt einen wahrhaft bereichernden und unvergesslichen Abend, nach welchem du jeden

Menschen achtsamer & liebevoller anschauen wirst.


Ein Konzert mit diesem wunderbaren Menschen bedeutet schlicht - du setzt dich hin, lauschst, schaust und

genießt einen wahrhaft bereichernden und unvergesslichen Abend, nach welchem du jeden Menschen

achtsamer & liebevoller anschauen wirst.

 

 

23. Februar Prof. Dr. Rolf Falk Helbig Vortrag - IRAN Eintritt: 15,- €

 

Wie viele Nachrichten erreichen uns über die Medien, Nachrichten aus einer Welt, die wir

offensichtlich nicht verstehen,  ein rätselhaftes Land mit  jahrtausend alten Traditionen

welche sich unserer Kenntnis entziehen.  Baukunst , Wüste, Leben ,

 

Moscheen, Medresen und Ajatollahs

Prof. Dr. Falk Helbig hat dieses Land bereist, Erfahrungen gesammelt und

Hintergründe erfahren

 

und nun laden wir Sie ein , diese für uns ferne Region der Welt näher kennen

 

zu lernen:

 

Iran - ein Reisebericht

 

Aufbauend auf der geschichtlichen und religiösen Entwicklung Persiens gibt der Vortrag

einen Einblick in eine jahrtausendealte Kultur und in die Islamische Republik

Iran im 21. Jahrhundert. Die Reise führt von

Shiraz, Persepolis und Isfahan über Qom bis Teheran.

 

 

 

 

 

24. Februar 15:00 Uhr Anja Schumann verzaubert mit sanften und jazzigen Songs Eintritt: frei

 

 

 

Die Dresdner Sängerin Anja Schumann verzaubert mit ihrer sanft-jazzigen, ausdrucksstarken Stimme und eigenen Songs. Ein bisschen melancholisch, manchmal verspielt, dann wieder klar und ernst, wie das Leben eben ist. Ihre deutschsprachigen und englischen Stücke erzählen von Beziehungen zu Menschen, unseren Zeiten, Gedanken über die Liebe, über Trennung, den Tod und den ewigen Motor der Hoffnung. Sie begleitet sich dabei selbst an Piano und Loopstation.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=jsTcDFDsmec

 

https://www.youtube.com/watch?v=4O_GWU59-8I

 

Ob funky, swingend, sphärisch oder balladesk – die Lieder von Anja Schumann sind kleine Perlen außerhalb des Pop-Mainstreams und trotzdem eingängig und songhaft.  Zu hören war die aus Chemnitz stammende Sängerin schon mit diversen Bands unter anderem beim SonneMondSterne-Festival, dem f6 Music Award, als Support von Beady Belle und beim Sound Of Dresden.

 http://www.anja-schumann.de

 

 

1. März 19:30 Uhr

Programm folgt

3. März 15:00 Uhr Musik mit LIEDERWIESE Eintritt: frei

 

 

Marie und Uwe laden ein zu Volksliedern – zu heimischer Weltmusik.

 

Zwei Stimmen und zwei Ukulelen – Lieder zum Mitsingen und Zuhören.
 
Wir wollen die Lieder unserer Heimat bewahren, sie entstauben
 
und ihnen Frische und neues Leben geben:
 
Lieder von Hoffnung und Glück, von Liebe und Abschied,
 
Lieder über die Schönheiten der Natur, über die wichtigen Dinge im Leben,
 
über Unbehagen mit Obrigkeiten – alles brandaktuelle Themen.
 
Wir singen, was unsere Eltern und Großeltern mit uns sangen, was wir in der Schule lernten,
 
ergänzt durch Neuentdeckungen in Volksliedersammlungen
 
 
 
 
 
 
 
 
 

8. März 19:30 Uhr Hagen Hubert Möckel "Zum Frauentag" Eintritt: 15,- €

 

Christian Morgenstern Programm

 

 

„und nichts ist außer mir“

 

Trotz eines nicht einfachen Lebens soviel heiteres geschrieben zu haben ist es wert auf die Bühne gebracht und erzählt zu werden.

 

Man könnte sagen, sein Motto war:

„Leben um jeden Preis – trotz Krankheit jede Minute seines Lebens nutzen“

 

Das ist für mich die Intension gewesen mich mit Christian Morgenstern zu beschäftigen und um eine Auswahl an Gedichten zu sprechen, zu spielen oder pantomimisch umzusetzen.

 

 

Vorrangig geht es mir dabei nicht um eine „Lesung“ vielmehr um eine „Spielung“ von impressionistischen Perlen des Werkes von Christian Morgenstern. Wie in meinem vorangegangenen Programmen werden von mir kurze Lebensstationen des Dichters in den Vortrag mit eingestreut um so dem Zuhörer und Zuschauer das Leben und Werk des Dichters näher zu bringen.

 

Heinrich Heine der den Witz in die deutsche Literatur eingeführt, hat sich über uns lustig gemacht, Wilhelm Busch hat uns genau beobachtet was an sich komisch genug ist. Und Christian Morgenstern hat uns den Boden unter den Füßen weggezogen und hofft nun, dass wir mit ihm mitlachen.

Heute sind seine Gedichte fast schon Volksgut oder Sätze daraus wurden zu geflügelten Worten, wie:

„selig lächelnd wie ein satter Säugling“

oder

„weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf“.

 

Die musikalische Begleitung übernimmt Alexandra Hentschel an der Klarinette.

 

 

 

 

10. März 15:00 Uhr Martin Seidel live zum Kaffee Eintritt: frei

 

Martin Seidel ist Singer/Songwriter und lebt in Dresden. Seit 1994 ist er in verschiedensten

Bands aktiv und hat dabei so Manches ausprobiert. Nun legt er mit “Comin’ Home” sein erstes Soloalbum vor.

Dieses enthält neben neuen, aktuellen Kompositionen auch alte, fast vergessene Lieder und der Albumtitel

kann durchaus auch programmatisch verstanden werden:

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=kxfqwc1Zzdk

 

Nach einer langen Reise durch die

unterschiedlichsten Genres und Besetzungsformen besinnt sich Martin Seidel auf seine Stärken

und “kommt nach Hause”, um mit “Comin’ Home” ein neues Kapitel seiner Künstlerbiografie aufzuschlagen.

Stilistisch irgendwo zwischen Folk, Alternative, Pop und Country angesiedelt,

stets abwechslungsreich, unterhaltsam und mit einem Lächeln präsentiert - Konzertabende mit

Martin Seidel sind intime und intensive Erlebnisse, die man gern in Erinnerung behält.

 

https://www.youtube.com/watch?v=ZtQs7F8xPho

 

15. März 19:30 Uhr Sammy Vomacka "IN CONCERT" Eintritt: 15,- €

 

 

Sammy Vomáčka, einer der bekanntesten Akustik- Gitarristen der letzten 30 Jahre, unterwegs !

 

 Unermüdlich und immer noch voller Spielfreude tourt der in   

 Tschechien geborene, und in Homburg / Saar lebende, Fingerpicker durch In - und Ausland.

 Zunächst überwiegend als Ragtime – Gitarrist bekannt geworden

 ( u.a. diverse Schallplatten und CD’s ), entwickelte sich

 Sammy  Vomáčka im Laufe der Jahre zu einem Allrounder,

 dem es besonders neben Ragtime der Jazz angetan hat.

 Ebenso kam der Blues nicht zu kurz.

 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=HGgRO8OQ8vM

 

 Neben einer „ normalen“ Westerngitarre ist immer auch eine

 „ Dobro“ im Gepäck, eine aus Metall gefertigte Resonator –   

 Gitarre, mit der auch, ohne Verstärker, interessante Effekte möglich sind.

 Sammy Vomáčka wird seine langjährige Erfahrung als Entertainer in Sachen

 Fingerpicking, Ragtime, Blues und Jazz zum Besten geben – mal mit, mal ohne Gesang.

 Bei seinen Konzerten gehören launiges Entertainment und 

 Kurzgeschichten aus seinem musikalischen Leben zum Programm.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=L7uN-6V6FsA

 

Sammy Vomáčka, 1946 in einer Kleinstadt bei Prag (Tschechien) geboren. Erst im Alter von 16 Jahren

begann er Gitarre zu spielen. Seit Anfang 1970 lebt er in Deutschland, wobei er sich zunächst in Berlin

niederließ. Schnell wurde er in die damalige Folkszene integriert und wurde zu einem der

bekanntesten Fingerpicking-Gitarristen.

1974 verließ er Berlin und tourt seither im In- und Ausland. 1979 folgten mehrere erfolgreiche

Auftritte in den USA, z.B. Folkfestival San Diego, San Francisco Folk-Society u.a.

Einzigartig ist seine unglaubliche Vielseitigkeit, wobei er jede Spielrichtung perfekt beherrscht.

Seine langjährige Erfahrung und musikalische Persönlichkeit, verbunden mit seinem

ausgezeichneten Entertainment, prägen seine Konzerte und machen sie unvergesslich.

Sammy spielt akustischen Blues incl. Slideguitar, für Gitarre arrangierte Piano-Ragtimes,

bekannte Swingstücke mit Gesang, faszinierende Instrumentals, sowie Jazzstandards. 

 

17.März 15:00 Uhr Wolfgang Stempner - Frühlings- und Volkslieder Eintritt: 15,- €

 

Es ist Musik für „Jedermann“, die Wolfgang Stempner  auf der Bühne, in der Gesellschaft, auf der Feier oder im

Konzert präsentiert. Lustiges und Nachdenkliche, Informatives und Unterhaltsames, untermahlt

mit Anekdoten und Geschichten, Lieder zum Mitsingen und Schunkeln, Lieder zum Zuhören und Träumen.

Mit Akkordeon oder Keyboard lädt Wolfgang in gut geführter Manier zu Unterhaltung  und Vergnügen

in fast jedem Ambiente passend ein.

 

 

Diesmal bringt Wolfgang Frühlings - und Volkslieder mit  und bei einer schönen Tasse Kaffee  können

Sie mitsingen , träumen , lachen und schunkeln.

 

22.März 19:30 Uhr Susanna Berivan - Songs & Blues Eintritt: 15,- €

 

"Susanna Berivan hat den Blues.

Aber wirklich. Und wenn wir jetzt in Kategorien wie tief und real sprechen, sind wir

absolut ernst und wagen uns weit in das Post-Meta-Territorium. Susanna Berivan kommt aus Berlin, lebt aber in Leipzig.

Auf der Bühne steht sie allein, in Schwarz, mit einer verwitterten Akustikgitarre, runzelt die Frida-Kahlo-Augenbrauen,

singt, tut weh und trumpft in den langen Reverb, bekränzt, bezaubernd, blendend, melancholisch ist für Softies,

das ist das einzig Wahre. Natürlich ist ihr Sound voller Referenzen: Blues, wie schon gesagt, Americana, alternatives Land,

Folk und Soul, 50er und 60er, Camp und Tarantino, vielleicht hat Susanna Berivan in einem früheren Leben einen

Roadtrip durch die südlichen Staaten Amerikas unternommen , in ihrem Thunderbird '64, in einem abgelegenen

Diner arbeiten, Groschenromane lesen, den Vogel nach Mexiko wandern sehen, das wissen wir nicht, aber

die Retrospektive, die stilistischen und kontextuellen Aspekte, die diese Art von Musik oft interessant machen

heute, überlass dich Zu ihrer Leistung, ihrem Charisma und vor allem: ihrer Stimme. Susanna Berivans Blues

ist wirklich nur blau. Und es wird dich (...).

 

"TORSTRASSEN FESTIVAL 2014

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=G5YTMFU5o5I

 

"Zuerst auf der Bühne war die schöne Susanna Berivan und sie sorgte dafür, dass niemand den Ort verlassen

würde, ohne ihren Namen zu kennen. Diese Dame hat alles. Stil, Anmut, musikalisches Talent, eine schöne Stimme

zum Verlieben und ein Gesicht Ihre Lieder variieren von dreckigem C & W-Stil bis hin zu einem

fast bili-holiday-artigen Stil des Singens und werden immer von ihrer treuen Gitarre begleitet.

Wenn Sie also in Berlin sind, sollten Sie unbedingt eine ihrer Shows sehen, die das nicht sollte sei zu hart,

denn wenn es jemanden gibt, der viele Shows spielt, ist es sie. Oder besser, biete ihr einen Plattenvertrag an. "

 

DOSSIER MAGAZIN

 

 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=MbiSl2-xNIc

 

 

Susanna Berivan - Musik Zwischen Delta Blues, Voodoojazz, Rhythm n`Blues, Countryswing und Americanafolk, Punk

und laut Eigenausage auch Frederic Chopin mit seiner impressionistischen Musik. Ein eklektischer Mix zwischen

down-stripped-Balladerie, electric Blues und opulenter Americana, dabei alles so relaxed und unaufgeregt inszeniert,

dass der Whiskey genug Zeit hat im Fass zu reifen. Die Stimme ist zwischen Bob Dylan und Kurt Wagner aufgestellt,

die Band mit Rhythmusgruppe und Orgel, den Barjazz eines Tom Waits, der Twang erinnert an Element of Crime

und der Swing an Django Reinhardt. Lässige, rauhe Klasse.

 

 

 

 

24.März 15:00 Uhr Blechsportgruppe zur Kaffeezeit Eintritt: 15,-€

 

Auch wenn der Name etwas anderes  vermuten lässt  hat diese Gruppe nur wenig mit Sport im Sinn. 

Natürlich; Ausdauer, Mut, Spaß und kräftige Lungen  sind auch hier die Voraussetzungen um solch eine Formation

zusammen zu halten.  In verschiedenen Besetzungen kombinieren die Nachwuchsmusiker der Blechsportgruppe   

Trompeten, Hörner und Posaunen.

 

 

 

Einmal leise, einmal laut, dann eher etwas zurückhaltend  und wiederum kräftig ist der traditionelle Klang  der

Blechblasinstrumente für die Zuhörer stets ein ganz besonderer Ohrenschmaus.

Freude an der Musik und Freundschaften aus der Zeit des gemeinsamen Musizierens  in der Musikschule hat die

Blechsportgruppe fest zusammen gefügt  und so entstanden und entstehen neben bekannten Musikstücken auch immer

wieder eigene Interpretationen. 

 

 

 

29.März 19:30 Uhr Sofia Talvik ( S) Songs, wie aus einem Tagebuch Eintritt: 15,- €

 

........Von der Insel Orust, der  drittgrößten  Insel vor der Westküste Schwedens  gelegen ist 

Sofia Talvik  mit der Gitarre in der Hand  hinausgezogen in die Welt.

 

 Quelle: PR

 

https://www.youtube.com/watch?v=QWh7jMbTItg

 

Ausgestattet von der Natur mit  einer klaren, so  reinen Stimme, dass der Gesang die Ohren verzaubert, l

ässt Sofia viele wunderbare außergewöhnlich emotionale Songs entstehen. Sie berührt, wie kaum eine

andere Folksängerin die Herzen  ihrer Zuhörer  so intensiv, dass oft Tränen vor Glück fließen.

 

Sofia Talvik ist eine Sängerin und Songwriterin, die ihre modalen Akkordwechsel, ihre angenehm l

ässige Komposition und einen einzigartigen, sehr zarten Gesang im Sinne des 70er Jahre Folks zu

kombinieren weiß. Hört man genauer hin, werden Erinnerungen an die Musik von

Joni Mitchell, Nick Drake, Belle & Sebastian sowie Aimee Mann geweckt.

 

Im Januar 2012 hat Sofia Talvik ihr fünftes Album "The Owls Are Not What They Seem"

veröffentlicht - im Oktober 2013 folgte ihr neues Live-Album "Drivin’ & Dreaming LIVE",

das Aufnahmen von ihrer USA Tour beinhaltet. 

 

16 Monate lang tourte Sofia quer durch die USA und gab in 37 Staaten über 250 Konzerte.

Sie entschloss sich danach, nach Europa zurückzukehren. Anstatt sich auf die Heimreise nach

Schweden zu begeben, entschied sie sich, nach Berlin zu ziehen und macht es sich seitdem

zur Aufgabe, ihre Musik in jeder Ecke von Deutschland bekannt zu machen.

 

SOFIA TALVIK  Songs mit Sogwirkung

Großartig findet Sofia Talvik den enormen Andrang bei ihrem Konzert im Statt-Café. Das Publikum erlebt indes eine bestens aufgelegte Musikerin, die skandinavischen Folk mit Americana und Singer-Songwriting zu einem stimmigen, charmanten Amalgam verschmelzt.

 

PRESSE:

 

Sofia Talvik bei ihrem Konzert im Statt-Café in Kiel.

Quelle: Björn Schaller

Von Beate Jänicke

 Artikel veröffentlicht:14:23 Uhr09.01.2016 Artikel aktualisiert: 14:29 Uhr 09.01.2016

 

 

Kiel. Schon einige Male war die Schwedin in Kiel zu Gast, und jedes Mal wächst ihre Fan-Gemeinde weiter an.

Zu Recht, kann man nur sagen, wenn man erlebt, mit welcher Präsenz sie die Bühne ausfüllt. Im Hippiekleid und

Schlapphut schnallt sie sich den Schellenkranz um die Cowboy-Boots, mit denen sie später rhythmisch stampfend

das perkussive Fundament unter ihre Songs legt. Ansonsten begleitet sie ihren Gesang nur mit der Western-Gitarre.

Von Ehemann Jonas Westin mit Effekten schön raumgreifend und atmosphärisch mit viel Hall zum vibrierenden Twang beflügelt.

Dabei gilt: Sofias Stimme ist und bleibt der strahlende Mittelpunkt. 

Wirkmächtig kann sie mit ihrer Stimme spielen. Kann seelenvoll modulieren wie im vorwärts trabenden

„Cold, Cold Feet“, bei dem sie das Publikum zum animierten Background-Chor formt. In hypnotischen Schleifen verleiht sie

ihrem Gesang Sogwirkung. Sie kann americana-inspiriert sehnen, wie in „Give Me A Home“, ein Lied vom Abschied und Aufbruch.

Entstanden – wie die meisten ihres neuen Albums „Big Sky Country“ – auf ihrer eineinhalbjährigen Tour mit dem

Camping-Bus durch 37 (!) Staaten der USA. Eine wahre Ochsentour für einen Musiker, von der sie zehrt, was Songideen

und Performance beweisen: Locker plaudert sie zwischen den Stücken, erzählt Geschichten von der Reise, vom rhythmischen

Trommeln des Regens auf das Autodach, das sie nachts weckte und zum Songschreiben drängte.

Andre Stücke wirken stilistisch offener, wie „The Garden“ vom Album „The Owls Are Not What They Seem“, angelehnt

an Sofia Talviks Lieblingsserie „Twin Peaks“, das düsterer mit hart gezupfter Basssaite und sphärisch kippendem Gesang

daherkommt. Natürlich sind die Songs auf den Studio-Alben noch unterfüttert, mit Drums oder auch mal einem Banjo, aber

bei der Live-Soloversion kommt man dank Sofias gesanglicher Qualität absolut auf seine Kosten.

 

 Quelle: PR

 

https://www.youtube.com/watch?v=vyE4x34nx8I

 

Besonders andächtig wird die Stimmung, als sie, a cappella, verteilt über den Abend einige traditionelle skandinavische Folksongs

interpretiert. Wie das wunderschöne, aus dem 16. Jahrhundert stammende „Min Ros, Min Lilja“, das sie puristisch mit glasklarer

Stimme vorträgt. Da wird hautnah spürbar, wie sich die Nähe vieler skandinavischer Songwriter zur amerikanischer Folkmusik

begründet. Ist der American Folk doch entstanden aus den Musiktraditionen verschiedener Einwanderer – nicht zuletzt der Skandinavier.

Dazu passt auf ganz besondere Weise auch Sofia Talviks letzte Zugabe, ein Lied über die schwedischen Auswanderer aus dem

19. Jahrhundert mit dem Titel „Emigrantvisa“, ein berührende Erinnerung, die gerade wieder hochaktuell erscheint.

  

 

 

 

 

30.März 19:30 Uhr Geisterstädte - Es gibt sie wirklich !! Eintritt: 15,- €

 

 

Normalerweise leben in Geisterstädten keine Menschen (mehr). Aber gerade deshalb verdeutlichen sie oft die Gründe,

manchmal Abgründe menschlicher Existenz. Also: keine Menschen sagen oft mehr über Menschen als… Menschen.

Denn diese können sich verstellen, lügen, visionieren, ablenken… Was Menschen aber hinterlassen, spricht eine

eigene, direkte, blumenfreie Sprache. Und was unter „Geister“ zu „verstehen“ ist, ist ja auch ein… fragliches Thema. 

 


So bin ich nach vielen „Schön“-Themen wie Südsee und Co. – und nachdem ich 50 geworden bin - auf die „krassen“

Themen gestoßen und nun auf der Jagd nach den Hinterlassenschaften menschlichen Daseins. Auf beinahe

allen Kontinenten, aus allen Zeiten. Städte wurden ja schon verlassen, lange bevor jemand auf die Idee kam

Jahre zu zählen. Also spannen wir eine – krumme - Linie von Teotihuacan in Mexiko bis ins gegenwärtige Detroit,

der einzigen Geisterstadt, die noch bewohnt ist. Die also weder tot ist noch lebendig

 
Und noch eins: mal ehrlich: jeder, der beim Fotografieren halbwegs bei Verstand ist, hat doch schon einmal den Charme

des Morbiden gespürt, oder? Nicht? Dann tut es mir leid. Ich zumindest bin in Geisterstädten immer in der

bizarren emotionalen Mischung aus Betroffenheit und Reiz unterwegs.

Ich liebe das! Ein Vortrag, der sich über die Jahre wohl in stetigem Wandel befinden wird.

Willkommen in der Existenz der Nichtexistenz. Apokalypse heißt „Entschleierung“ habe ich gelernt.

 

 

 

31.März 15:00 Uhr Die Megilleband Klezmer zur Kaffeezeit Eintritt: frei

 

Die vier Musiker der Band spielen Klezmer, jiddische und osteuropäische

Lieder. Sie beeindrucken durch Bühnenpräsenz und intensive Musikalität.

Feurige Klezmer- und Romamusik animiert zum Tanzen, jiddische und osteuropäische

Lieder zum Nachdenken.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=wI6fRlgcrv4

 

Zur Geschichte der Band

1996 führte das RockTheater Dresden zum ersten Mal das Purimspiel Die Megille* auf jiddisch und deutsch auf

(Text: Itzik Manger, Musik: Dov Seltzer). Die Band, die das Musical begleitete, fand sich zusammen aus Mitgliedern

des RockTheaters und freien Dresdner Musikern. Auf Grund der großen Aufgeschlossenheit des Publikums der

jiddischen Kultur gegenüber, beschloss man, über den Rahmen des Musiktheaters hinaus weiter zusammen Musik

zu machen und sich besonders der osteuropäischen jüdischen Musiktradition (Klezmer) zu widmen.

Die Theaterband nannte sich nun Die Megilleband.

Seither arbeitet die Band weiter im jiddischen Theaterbereich des RockTheater Dresdens in dessen

Produktionen Gan Edn – Die Paradieslieder des Itzik Manger, Menachem Mendel – Der Trojmer,

Bonzje Schwejger, Kischef, Der Regn- Tojer und Zug des Lebens und spielt Konzerte mit Theaterliedern

und Klezmer-Standards. Konzerte führten die Band (teilweise mit dem RockTheater) nach Belgien,

Frankreich, in die Schweiz, nach München, Hamburg, Hannover und andere Städte. Die Band wirkte

unter anderem als Begleitband bei Auftritten von jüdischen Künstlern wie Lea Schlanger, Yaakov Shapiro

und Anna Ginzburg oder bei der Umrahmung von Lesungen jiddischer Schriftsteller wie Michoel Felsenbaum

und Lew Berinski. Aber immer wieder spielte die Band, wie es sich für Klezmorim gehört, auf Festen und

vor allem: auf Hochzeiten.

In den letzten Jahren hat sich die Band zunehmend auch der Musik der Sinti und Roma sowie der

Russischen Folklore zugewandt.

 

 

5. April 19:30 Uhr Baby Kreuzberg - American Folk Eintritt: 15,- €

 

Singer/Songwriter – Americana - Road-Folk – Rock – Blues – Roots - Whatever

 

Acht Solo-Alben hat der Berliner Gitarrist und Sänger Marceese seit 2010 veröffentlicht. Im Oktober 2014 legte der

Kreuzberger Hans-Dampf-in-allen-Gassen seinen Longplayer "A-Ramblin' And A-Howlin'" vor und ging noch

mehr zurück zu den Wurzeln des R'n'R. Americana, Blues, Country und sogar Bluegrass mag man den rauen

Klängen des Albums entnehmen. Einmal mehr im kompletten Alleingang hat der lonesome Hauptstadt-Cowboy

die 12 Songs fertiggestellt. „Es ist, als höre man einzigartige Momentaufnahmen." hatte musikreview.de

schon sein letztes Album „Young at heart" treffend attestiert.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=84DcWHDUtQY

 

Mit seinem Anfang 2015 veröffentlichten zweiten KISS-Coveralbum „Have Love, Will Travel“ war der Berliner

Gitarrist Marceese sogar für den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Rubrik „Folk & Singer/Songwriter“

nominiert. Im November 2016 kommt, neben seinem dritten KISS-Coveralbum „Black Diamond“, nun mit

„Twang Twang“ wieder ein „Band-Album“ heraus. Aufgenommen als Trio mit Drums und Kontrabass,

geht es rock´n´rolliger zur Sache. Irgendwie wieder anders als bisher, aber eigentlich nur konsequent.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=cfPwS3X15_w

 

Mehr oder weniger ständig auf Tour zieht der "handsome fellow" nun unter dem Namen Baby Kreuzberg

heulend mit seiner Gitarre durchs Land, um sein Erlebtes zu erzählen. In unzähligen Shows spielte er u.a.

Supportslots für Chadwick Stokes (us), Gaz Coombes (uk), Christopher Paul Stelling (us), The Handsome Family (us),

Go Go Berlin (dk) und auf dem Pure & Crafted Festival. Live spielt er mittlerweile seit über 20 Jahren,

man nimmt es ihm ab.

 

Der Weg ist sein Ziel. Ein Storyteller der nicht zur Ruhe kommt, und ein Gitarrist der seinen Weg gehen

muss, weil er nicht anders kann.

 

 

PRESSESTIMMEN:

„Die musikalische Bandbreite des Mannes ist schlicht verblüffend.“ laut.de

 

„Dass Marceese nebenbei Gitarre spielt wie ein Gott, tritt neben diesem Organ fast in den Hintergrund.“ rocktimes.de

 

“…Und dann gibt es Künstler, die so einzigartig sind, dass man ihnen schon fast die Füße küssen muss. Einfach weil sie sich nicht verbiegen lassen und ihr eigenes Ding machen. 10/10“ albumcheck.de

 

„Das muss man hören.” whiskey-soda.de

 

„Koryphäe in Musikgeschichte Abteilung Rock ‘n Roll trifft Psychodelia und Torwächter einfach guter Ideen.” concert-news.de

 

“Musik mit Herz und Verstand...Denn Marceese macht nicht einfach nur Songs, er erzählt Geschichten” milchmithonig.de

 

„...mit dieser satten und voll überzeugenden Mischung aus Country-Blues, Americana, Rock und Bluegrass eines der hörenswertesten Alben im Herbst 2014“ testmania.de

 

 

 

 

6.April 19:30 Uhr Expedition Feuerland Prof. Reppchen Eintritt: 15,- €

 

Feuerland

 

Messkampagne im kalten Regenwald

 

 

Feuerland (Tierra del Fuego) befindet sich an der Südspitze von Südamerika und erstreckt sich von

der Magellanstraße bis zum Kap Hoorn. Dieses Gebiet liegt in der subantarktischen Westwindzone,

begrenzt von den Darwin-Kordilleren und ist geprägt durch permanente Unbeständigkeit des Wetters.

 

 

Dichter Regenwald mit immergrünen Südbuchenbeständen, langgestreckte Moor- und Torfflächen sowie

Grasland mit großen Rinderherden bedecken das Land. Aus Alaska kommend endet hier im Nationalpark

„Tierra del Fuego“ nach 17848 km die Panamericana, die längste Straße der Welt. Der portugiesische

Seefahrer Ferdinand Magellan entdeckte dieses Land um 1520. Von seinem Schiff aus sah er die

Ureinwohner vor ihren Hütten am Lagerfeuer sitzen und nannte dieses Gebiet Feuerland.

 

 

Der Goldrausch auf Feuerland endete um 1910 mit der fast vollständigen Ausrottung der Ureinwohner.

Feuerland liegt auf zwei Kontinentalplatten, der südamerikanischen und der antarktischen Platte.

Mit Geländewagen, Schiffen und zu Fuß werden Messungen der Kontinentaldrift mit satellitengestützten

Verfahren in schwer zugänglichen Wäldern und an den Ufern abgeschiedener Seen durchgeführt.

Heiße Quellen deuten auf tektonische Aktivitäten.

 

 

Wie schon in seinen Vorträgen über die Antarktis und Peru

berichtet Prof. Reppchen wieder mit interessanten Lichtbildern für jeden verständlich vom Ablauf solcher

Expeditionen, von schönen und schlechten Zeiten und dem täglichen Miteinander. Hier am Ende der

Welt leben mehr Biber als Einwohner.

 

 

7. April 15:00 Uhr Yiannis Brauweiler "Klavier & Cello" Eintritt: frei

 

 

"Inspiriert vom Lauf der Dinge, von den Bildern des Lebens,

von wunderbaren Momenten und den damit einhergehenden Stimmungen schreiben

und spielen Yiannis Brauweiler und Dörte Drieschner Balladen für Klavier und Cello,

die einladen zum Hinhören und Lauschen und Entspannen, zum Tanzen und geselligen

Beisammensein, zum Träumen, zum Suchen und vielleicht sogar zum Finden."

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=kR5ORzgWRpo