Programm

Hier finden Sie alle unsere kommenden Veranstaltungen.

on 09 Januar 2013
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27. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Florian Steinborn - " Verdrehte Welt "

 

 

 

 

Verdrehte Welt – zauberhafte Welt. Zaubershow und Musik.

 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=3M6mzwiB9Zo

 

 

 

Die Welt dreht sich, daran können wir nichts ändern. Wir können nur versuchen diese zauberhafte Welt zu erklären. Um das zu tun, braucht man jede Menge Fantasie und Magie.

 

Florian Steinborn wird in seiner Show auf zauberhafte, musikalische und humorvolle Art und Weise die Welt erklären. Das Publikum darf am eigenen Leib erfahren, warum Dinge unerklärlich sind und auch immer unerklärlich bleiben werden.

 

Naturgesetze werden auf den Kopf gestellt, wenn Geldscheine plötzlich mal so eben die Farbe wechseln oder Gegenstände verschwinden, um dann an den unmöglichesten Stellen wieder zu erscheinen. Mit unglaublichen und verrückten Tricks, wie man sie nur aus dem Fernsehen kennt, wird das Publikum „hautnah“ in die Irre geführt, aber gleich danach durch Florian's Lieder am Klavier wieder auf den rechten Weg gebracht.

 
Florian Steinborn ist  seit  den Kindertagen leidenschaftlicher Zauberer und Musiker. Seine Programme sind unterhaltsam, frisch und publikumsnah und dadurch sehr kurzweilig. Mit Sicherheit kann sich am Ende jeder Zuschauer ein Erlebnis mit nach Hause nehmen.

 

 

28.Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- Ralf Schwan - Große Wildnis Kamtschatka

 

Kljuschewskaja Sopka.

Wer kennt diesen Berg? 

Wer kennt diesen Vulkan?

 

Wohl nur Vulkanologen, Insidern und Kamtschatkakennern.

 

Im Sommer 2014 zog es uns, meine Partnerin und mich, in eine der entlegensten Regionen der  Erde.

Als "Kamtschatkaneulinge"  wollten wir uns am höchsten Vulkan der Halbinsel Kamtschatka im Osten Russlands versuchen.

Eine klassische Vulkanexpedition auf den Kljuschewskaja Sopka, höchster aktiver Vulkan Eurasiens mit ca. 4.750m, kein zu unterschätzendes  Ziel.                                                                                               

Kenner sagen, eine Profiexpedition.

 

Ein Abenteuer, welches eine der härtesten, spektakulärsten und eindrucksvollsten Expeditionen wurde, das wir bis dahin erlebt hatten.

Das Wetter, die wilde, unwegsame, ursprüngliche Landschaft, der mächtige, „zerrissene“ Bogdanowitschgletscher,

der Vulkan mit seinen Tücken und die Last der Expeditionsausrüstung auf dem Rücken,ließen die Tour zur absoluten Herausforderung für Mensch und Material werden.

Lebensfeindlich, einsam, wild und doch atemberaubend schön !

Eine Landschaft, wie auf dem Mond oder auf einem anderen Planeten, unreal, bizarr, düster, magisch.

Wenige Kilometer weiter – unwegsame, undurchdringliche Taiga.

 

 

Worte für diese archaische Landschaft zu finden.

Schwer.

Man muss es gesehen, erlebt, und gespürt haben.

Der Lohn der Mühen- Einmalige und unvergessliche Abenteuer in einer ursprünglichen Wildnis.

 

Schon ein Jahr später !!

 

Es lockte uns wieder ans das andere Ende der Welt.

Hatte doch das Land der Bären und Vulkane, noch einiges an Abenteuern und gewaltige Naturschauspielen bereitzuhalten.

Als Expeditionsunternehmung, soll es zu Fuß mit Zelt und Rucksack, durch das Kronotzki Biosphärenreservat, mit all seinen Höhepunkten,

Tal der Geysire, Uzon Caldera, Todestal, Kronotzki See, Vulkanen, Mooren und Sümpfen,  weite Tundren, Pflanzenwelt, Bären, Bären, Bären… gehen.

Auf Bärenpfaden zu den Ursprüngen des Lebens,  intensiver kann man Kamtschatka kaum erleben!

Erleben Sie eine Abenteuertour, durch ein Land der Extreme, am anderen Ende der Welt und lassen Sie sich vom atemberaubenden Naturschauspektakel „Kamtschatka“ gefangen nehmen.

 

Ralf Schwan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.Oktober 15:00 Uhr Eintritt: frei Dr. Oliver Niemzig - Am Klavier zur Kaffeezeit

 

 

  

Der Dresdner Pianist  Dr. Oliver Niemzig  lädt zu einem romantischen melodischen  Klavierkonzert .

 

Nicht nur eigene Werke, sondern die Stücke vieler bekannter Klassiker stehen auf dem Programm   des  Ausnahme – Pianisten, welcher jedem Klavierstück eine ganz persönliche Note verleiht.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=EPzRgty6K3U

 

 

3. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Paul Batto jr. - Der Mann mit dem Blues im Blut

 

Seit  über 20 Jahren tourt Paul Batto jr. quer durch Europa, und hat sich bei Kritikern und Publikum zugleich einen Namen gemacht. Aber auch Produzenten in den USA haben seine Musik schon gehört. So äußert sich Bruce Iglauer, der seit 1971 das Chicagoer Blues- und Bluesrock-Label Alligator Records leitet, dass er von Batto jr.´s Gefühl für die Bluesmusik und die elastisch-swingenden Grooves beeindruckt sei. Er als Vorstand der Blues Foundation betont, dass er diese Anerkennung im internationalen Kontext ausgesprochen hat, und ihn nicht nur als Talent der europäischen Szene sieht.

Auch die lokalen Veranstalter wissen um den international tourenden Bluessänger. Christoph Mitschke, Inhaber des Kulturcafé M in Dohna (wo Paul Batto jr. am 5. April 19.30 Uhr ein weiteres Abendkonzert geben wird) war so begeistert von dessen Auftritt im letzten Jahr, dass er ihn gleich wieder gebucht hat. „Sein Talent hat mich begeistert, er hat eine fantastische Show geliefert.“ erklärt der Dohnaer Kulturschaffende. „Paul Batto jr. hinterließ bei mir und unserem Publikum mit der qualitativ sehr hochwerten Musik einen bleibenden Eindruck.

Erlebenswert sind nicht nur sein Gitarrenspiel (ob mit oder ohne Bottleneck), sondern auch die eigenwillig raue Bluesstimme des 46-jährigen Slowaken. Mit einem Timbre, das mit einer ungezähmt kerbigen Tragfähigkeit an „Blood, Sweat and Tears“-Frontsänger David Clayton-Thomas erinnert, singt er vom Leben und Leiden – ganz in der Bluestradition. Seine eigenen Stücke werden von Profis wie Peter Holmstedt gelobt: „Großartiges Songwriting!“ verrät der A&R von Hemifran Schweden. „Die neuen Stücke zaubern nicht nur durch ihre Performance, sondern mit einer abgerundeten Gesamtstimmung ein Bild in das hörende Auge des aufmerksamen Publikums.“

 

https://www.youtube.com/watch?v=q70jlzjzRII

 

Begleitet wird Paul Batto jr. zur Zeit vom jungen Klaviertalent Ondra Kriz, der seit seinem fünften Lebensjahr Piano spielt, und am Prager Jazz-Konservatorium studiert hat. Den 1987 geborenen tschechischen Pianisten hat Batto jr. bereits mit auf Deutschlandtournee genommen. Nicht nur das Blue Note und das Kulturcafé M waren Spielstätten, sondern auch weitere regionale Musikclubs, wie der Kunsthof Gohlis

 


Auch in Musiksendungen in Fernsehen und Radio waren die beiden schon zu hören. Das stompy „Watch Gonna Do“ zum Beispiel hat das Duo am 4. März 2011 nicht nur für die Zuschauer des niederländischen Abendprogrammes RTV Drenthe gespielt.

Auf Youtube ist die Live-Darbietung auf dem besten Weg, ein Selbstläufer zu werden.

21.03.2013 ▪ Marion N. Fiedler

 

 

4. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Greenpeckers - traditioneller irischer Folk

 

 

 

"Die GREENPECKERS“

aus Dresden sind seit 2009 als Folk-Band unterwegs,
um die Liebe zu Irland und zur keltischen Musik mit Herzblut, Spaß  und Leidenschaft zu zelebrieren. Fiddle, Bass, Gitarre, Flöten, Uillean Pipes, Percussion, Bouzouki und Gesang bringen traditionelle Tunes, Balladen und Pub Songs von der Grünen Insel zu Gehör und lassen das Alltagsgrau vergessen.

 

 

 

 

„Liebe Freunde des Irish Folk,

bei den GREENPECKERS hat sich Nachwuchs eingestellt.
Da die artgerechte Haltung des Mini-GREENPECKERs
noch einen erhöhten Betreuungsaufwand erfordert,
wird Steffi vorläufig bei den Konzerten noch nicht dabei sein können.
Helmar, Rayk und Ringo rocken die Bühnen nach wie vor in gewohnter Qualität.

Then There Were Three... =) „

 

https://www.youtube.com/watch?v=VUF-4gvaJl4

 

 

 

 

5. November 15:00 Uhr Eintritt frei Liederwiese mit Marie und Uwe

 

Marie und Uwe laden ein zu heimischer Weltmusik

Wir wollen die Lieder unserer Heimat bewahren, sie entstauben und ihnen Frische und neues Leben geben: 
Lieder von Hoffnung und Glück, von Liebe und Abschied,
 
Lieder über die Schönheiten der Natur, über die wichtigen Dinge im Leben,
 
über Unbehagen mit Obrigkeiten – alles brandaktuelle Themen.

Wir singen, was unsere Eltern und Großeltern mit uns sangen, was wir in der Schule lernten, ergänzt durch Neuentdeckungen in Volksliedersammlungen – alles GEMA-frei.

https://www.youtube.com/watch?v=NRb5rHa1GfM

Deutsche Volkslieder und Ukulele?

Deutsche Volkslieder – bekannte und weniger bekannte – haben wir neu, frech und witzig arrangiert. Interessante musikalische Ideen bringen Vielfalt und Spannung in unser Programm. 
Ein Volkslied als Blues - Verschiedene Takt- und Tonarten in einem Lied – Warum nicht!?

Die Ukulele ist das Gute-Laune-Instrument schlechthin. Sie eignet sich hervorragend, um zu singen und sich dabei selbst zu begleiten.  

Das kleine Saiteninstrument kommt ursprünglich aus Hawaii. Dort entstand der Name "Uku Lele" (hüpfender Floh) und dort ist es bis heute das beliebteste Volksmusikinstrument. Jedes Schulkind auf Hawaii lernt Ukulele spielen.

Beginnend in den 1920/30er Jahren wurden auch hierzulande im sächsischen Musikwinkel in Markneukirchen Ukulelen gebaut.

Wir treten auf mit Ukulelen in Tenor- und Baritonstimmung und einer Sopran-Banjolele, dazu Mundharmonika und Kazoo.  

 

Lieder zum Mitsingen und Zuhören - 
viel Freude mit bekannten unbekannten Klängen!

 

 

 

10. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Kowa & The Red Rugs

  Lutz Kowalewski & The Red Rugs

 

Die kernig röhrende Blues-Legende Lutz“KOWA“Kowalewski ist in der Stadt !

KOWA, Gitarrist und Gründungsmitglied der Thüringer Bluesband „Feedback“

zählt zum Besten, was die deutsche Bluesszene in punkto Authentizität, spielerische

Klasse und Persönlichkeit zu bieten hat .

 

Ein Abend mit ihm wird zum Musikfilm amerikanischer Bluesgeschichte, ohne

Bilder, aber mit vielen Geschichten .

 

Nur mit einer Akustik-Gitarre, einer Bassdrum zu seinen Füßen und einem

Bottleneck ausgerüstet, zelebriert KOWA einen Blues tief aus dem Bauch mit

viel Seele . Er lässt seine Gitarre für sich singen, sprechen, klagen und tanzen, gepaart mit einer rauchigen Bluesstimme .

 

KOWA präsentiert schwelgende New Orleans-Klänge ebenso authentisch wie

knochenharten Chicago-Sound .

 

 

 

https://www.facebook.com/martina.vallentin/videos/1397842533584532/ 

 

 

The Red Rugs:

 

TIM CROSS, Bass

"SULLY" MICHAEL KAEMMER, Lap Steel Guitar

TIM CROSS ist 1959 geboren und in Alaska aufgewachsen.

 

Er begann musikalisch 1985 als Kontrabassist und tourte in den 90er Jahren von

Denver/Boulder aus als Jazz -und R&B - Bassist u.a. mit Laughing Hands, Girls On

Top, Julie Hoest und Karen Capaldi.

 

Seit 2001 in Dresden lebend ist er aktuelles oder ehemaliges Mitglied von

New Town Swing Orchestra, Unlimited Blues, Hot Buttered Grits, Enough Rope, Trio Pangaea. E-Bass und Kontrabass - Begleitung für

Lutz "Kowa" Kowalewski in verschiedenen Konstellationen seit 2008.

 

"SULLY" MICHAEL KAEMMER & seine LAP STEEL GUITAR.

Die stilistische Prägung durch Musiker wie Jerry Douglas, Rob Ickes,

Don Herron (BR5-49), Waldo Otto (Red Knuckles & his Trailblazers),

Elmore James, Stan "the Man" Wolarz, Keegan McInroe, etc' sowie

jahrelange Erfahrungen als Dobro-Spieler in verschiedenen Formationen

und sein Talent zur intuitiven Improvisation machen sich beeindruckend

in SULLY's Performance bemerkbar.

 

Mit seiner Lap Steel Guitar bereichert er somit das Repertoire von

KOWA gekonnt mit rauhen, progressiven Tönen ebenso wie mit runden

Melodie-Läufen, gewürzt mit einer wohltuenden Brise Exotik.

 

 

www.lutzkowalewski.de

 

11.November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Stephan Schulz - 3D-Show

 

 „Südtirol & Dolomiten – im Zauberreich der leuchtenden Berge“

 

Mächtige Gebirgsstöcke, geheimnisvolle Bergseen und spektakuläre Lichtspiele an den bizarren Zacken der Dolomiten haben den 3D-Fotografen Stephan Schulz zu allen vier Jahreszeiten begeistert. Er stieg auf den Gipfel des Ortler, folgte einer Karawane von über 2000 Schafen über den Alpenhauptkamm und nahm an der größten Pilgerfahrt im Alpenraum teil. 

 

 

In den senkrechten Wänden der Dolomiten lockten ihn verwegene Klettersteig-Abenteuer sowie Genußrouten an den Vaijoletttürmen oder am Langkofel. Per Flugzeug, Gleitschirm und Heißluftballon fotografierte er diese Traumberge auch aus der Vogelperspektive. Stephan Schulz war von den Dolomiten derart angetan, daß er sie gleich zweimal durchquerte: einmal im goldenen Oktober auf Haflingern im Westernreitstil total naturverbunden und ohne Stützpunkte und zum anderen im Winter auf Tourenskiern von der Seiser Alm zu den Drei Zinnen.

Auf seiner Reise lernte er auch einige skurrile Zeitgenossen kennen: Da ist Martha, die sich als die letzte Hexe vom Schlern ausgibt oder der Gerber Martin, der gerne seine Birken anbohrt und die austretende Flüssigkeit als erfrischende Delikatesse schätzt.

Erleben Sie Südtirol in brillanter digitaler 3D-Projektion – ein plastisches visuelles Erlebnis, welches im Bereich der Live-Reportage einzigartig im deutschsprachigen Raum ist!

 

 

 

12. November 15:00 Uhr Eintritt: frei Sylvia Schweikl -Liedermacherin

 

"Mein Name ist Sylvia. Und ich mache Lieder"
Schreiner machen Tische, Maler machen Wände bunt, Kinder machen Blödsinn. Menschen machen sich Gedanken (oder auch nicht), Kleider machen Leute und ich? Ich mache Lieder. Was sonst sollte eine Liedermacherin wohl machen?

Meist sind sie nachdenklich, melancholisch und manchmal ein wenig traurig. Ich glaube, es liegt daran, dass ich zu sehr über Vergangenheit und Gegenwart nachdenke.
Wenn ich ein Problem habe, wenn es mir nicht gut geht, wenn ich mich verliebt habe, wenn ich meine Gedanken nicht sortieren kann, wenn ich keine Entscheidung zu treffen vermag; ja - selbst, wenn ich mich über etwas richtig freue; bei einem jeden "Wenn" setze ich mich hin und mache ein Lied. Damit ist allen geholfen: Der Sache an sich, weil sie benannt worden ist; mir selbst, weil es mir danach besser geht und natürlich Euch, weil Ihr Euch diese Lieder anhören könnt. Ach, wenn nur alles so einfach wäre!
Wer weiß, vielleicht findet sich so mancher in meinen kleinen Geschichten wieder...

 

https://www.youtube.com/watch?v=woIrQZmQjb0

 

Mein erstes eigenes Lied schrieb ich mit 14 Jahren. Als ich in der folgenden Zeit mit Freundin Astrid als "Duo Regentropfen" zu Country Festivals und ähnlichen Events auftrat, kamen weitere hinzu. Es waren gute und lustige Jahre, in denen unser Duo durch das Erzgebirge tingelte.
Nach vielen Jahren musikalischer Pause (Familiengründung) und einem Umzug in die Dresdner Neustadt spielte ich öfter für Freunde und Bekannte. Diese waren es auch, die mich ermunterten, mit meiner Musik öffentlich aufzutreten. "Deine Lieder wollen gehört werden", meinte eine gute Freundin.
Zur Bunten Republik Neustadt im Jahr 2003 war es dann soweit: 
Ich stand seit vielen Jahren mit einem wahnsinnigen Lampenfieber und einer mordsmäßigen Erkältung vor einem begeisterten Publikum auf der Symbiose-Bühne in der Alaunstraße.

Seitdem hat sich vieles geändert: 


Ich trete als Liedermacherin in Lokalen, Kneipen, bei Vereinen und zu Straßen- & Stadtfesten auf. Mein Terminkalender ist besonders im Sommer gut gefüllt.
Im Sommer 2005 nahm ich oft die Gitarre und meine Mundharmonika, Hocker und Hut, packte alles auf mein Fahrrad und fuhr an die Unterführung der Augustusbrücke in Dresden. Dort ließ ich mich nieder und spielte für die vorbei laufenden Passanten. Hand aufs Herz, bereitete mir diese Art, meine Lieder unter die Menschen zu bringen, am meisten Freude.

 

Quelle: Sylvia Schweikl

 

 

17.November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Jana Berwig und Gäste

 

 https://www.youtube.com/watch?v=bkYF3-xZMsU&feature=youtu.be

 

 

 

18. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,-€ Prof. Reppchen - Vortrag

 

 

"Die geheimnisvollen Linien und Figuren in der Steinwüste von Nazca/Peru"

 

 

"Auf den Hochterrassen des südperuanischen Küstenlandes - in der Nähe der Stadt Nazca - befindet sich eine Steinwüste, in der noch vor der Inka-Zeit ein einzigartiges Kulturdenkmal geschaffen wurde. Hier regnet es im statistischen Mittel alle 23 Jahre ein mal. 

In dieser Wüste erstreckt sich bis zum Anden-Vorgebirge ein verwirrendes System von Linien bis zu 10 km Länge, die wie mit dem Lineal gezogen, exakt ausgerichtet, ohne Abweichungen über Berge und Täler verlaufen. Darin eingefügt sind geometrische Figuren, Spiralen und große stilisierte Bilder von Tieren und Pflanzen. Vom Boden aus sind diese Abbildungen, wegen ihrer Größe, nicht in ihrer Gesamtheit zu erkennen, nur aus dem Flugzeug.

Das bedeutet, die Nazca-Indianer haben vor 2000 Jahren ihr Werk nie selbst im Zusammenhang gesehen, es sei denn sie konnten fliegen! Die Erdzeichnungen von Nazca gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO und müssen vor der Zerstörung durch Massentourismus und Klimaveränderung bewahrt werden. Mit dieser Zielstellung führte Prof. Reppchen auch mit Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden mehrere Expeditionen in die Steinwüste durch. Das führte auch zur Fragestellung: Warum haben das Menschen bei Temperaturen von 40°-50° C getan?

 

Theorien darüber gibt es viele, aber keine wurde bisher zufriedenstellend beantwortet."

 

 

 

 

 

19. November 15:00 Uhr Eintritt: frei -The Ballad Fiddler (IRL/D) - originaler traditioneller irischer Folk zu Kaffeezeit

 

The Ballad Fiddler -

 

das sind Diana Hebold (Gesang, Geige und Gitarre)

und Ted O'Reilly (Gesang, Bouzouki und Banjo).

 

Unsere Welt ist Musik aus und über Irland. Wir spielen und singen

irische Lieder und Balladen im traditionellen Stil der 70ger und 80ger

Jahre, wie sie von den Dubliners, Mary Black, Christy Moore,

 

Dolores Keane und anderen großartigen Künstlern bekanntgeworden sind.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=rZvg3ZYZ72U

 

 

24. November 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € MISS Rockester live

 

Miss Rockester: ?

Ehrlich, charmant und poetisch!?

Das ist nicht nur Pop-Rockmusik im akustischen Gewand, das ist viel mehr. Alle Songs des Silberlings ?A ride on either side? und viele mehr haben eine kleine Metamorphose durchlebt und erstrahlen jetzt in ganz neuem Glanze. Lassen sie sich in eine Welt aus zauberhaften Geschichten, Träumen, Wünschen und wahren Begebenheiten entführen, die keine Seele unberührt lässt. Ein Programm, in dem die facettenreiche Stimme von Silvana besonders eindrucksvoll zum Tragen kommt. Sie lanciert problemlos zwischen den verschiedenen musikalischen Stilen hin und her. Ob Gedichtsvertonung, Soulnummer oder Rockballaden, jedes Genre wird  zum musikalischen Heimspiel auf einem phantasievoll ausgerollten Klangteppich, den Gitarrist Krishn Kypke und Percussionist Stephan Salewski zu bereiten wissen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=3JmioAxHLVo

 

 

 

 

26.November 15:00 Uhr Eintritt: frei Andre Dusk- Großstadtakustikmusik

 

 

   Andre Dusk / Kanada

 “Großstadtakustikmusik” am Nachmittag

 

 

 Es sind Gefühle, die Andre mit seiner selbstgeschriebenen und komponierten Musik ausdrücken kann, wie kaum ein Anderer.  Mit der  Gitarre in der Hand präsentiert Andre Dusk Auszüge aus seinem Programm in gut geführter Rockmanier.

 Andre schreibt, singt und spielt Musik seit vielen Jahren. Bereits während seiner Zeit in Toronto und Montreal prägte er seinen Stil in  eigenen Kompositionen und schrieb erfolgreich für verschiedene Bands.

 

                                                                       

 

 DUSK – das ist “Großstadtakustikmusik”, die verschiedene Emotionen ausdrückt: Ausgeglichenheit, Ruhe, aber auch Spannung bis hin  zu Verwirrung und Chaos. Die Musik ist melodisch mit interessanten Akkordwechseln und englischen Texten, die mal die Seele  streicheln, mal den Geist rütteln. Die tragenden Elemente der Musik sind Gitarre und Gesang. Begleitet werden die Lieder unter  anderem von Geige, Mandola, Banjo und Percussion.

 

 

01. Dezember 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Dietmar Seitz - Bin ich Alfons Zitterbacke ?

 

 

 

 

Wenn Vater Seitz wüsste, dass sein Sohn Polizist geworden ist...! Diesen Gedanken hatte der Erste Kriminalhauptkommissar a.D. Dietmar Seitz in seiner über 40-jährigen Laufbahn oft. "Mein Vater ist seit über 40 Jahren tot, aber ich bin mir nicht sicher, ob er sich nicht im Grabe umgedreht hätte", schmunzelt er. Denn, dass Dietmar Musiker oder Schauspieler wird, stand früh fest. Nicht nur, weil der Vater Theaterkapellmeister war und das Arbeitertheater in Neustadt / Sachsen geleitet hatte, sondern weil Dietmar Seitz es unbedingt wollte. Nach einer Lehre als Traktoren- und Landmaschinenschlosser und drei Jahren NVA, schrieb der Sohn eines Musikers sich 1975 an der Dresdner Musikhochschule ein, um Gesang und Klavier zu studieren. Doch seine damalige Freundin hielt den Musikerberuf für nicht familientauglich. Stattdessen legte sie ihm den Beruf ihres Vaters ans Herz - der war Volkspolizist. Zwar widerwillig, doch nach etwas Überredung, fing er als Schutzpolizist an - was tut man nicht alles für Frauen...!

 

Heute ist der in Neukirch / Lausitz geborene Dietmar Seitz, pensionierter Chef der Bautzner Kripo. Obwohl sein Beruf nicht gegensätzlicher sein konnte, haben ihn seine künstlerischen Adern nicht verlassen. Die Musik und Schauspielerei sind nach wie vor seine leidenschaftlichen Hobbys. Von 1993 bis 2009 schauspielerte er am Bautzener Steinhaustheater.  Rollen in "Held der westlichen Welt", "Blutsverwandte", "Kikieriki", "Armer Ritter", aber auch die Titelrolle in "Der Drache" von Jewgeni Schwarz, waren ihm wie auf dem Leib geschrieben. Zuletzt gab er in "Der Volksfeind" von Ibsen, den Buchdrucker Aslaksen.

Und zu Hause musiziert er. Außer Klavier, Gitarre u. a., probiert er sich erfolgreich an singender Säge und Theremin. Mit seinen Büchern "Bin ich Alfons Zitterbacke?" als Lausbub und Pechvogel, sowie "Maikäfer, Igel & Co." in dem er seine tierischen Kindheitserinnerungen aufgeschrieben hat, begeistert er viele Leser und Zuhörer.

 

 

 

 

    DIETMAR SEITZ      
 
   Erster Kriminalhauptkommissar a.D., Autor, Vorleser, Schauspieler ,Bauchredner, Zauberer, Musiker und Alleinunterhalter
                             bisschen mulitikulti - eine Mischung von alledem. Seine Talente werden zu einem Programm gewürfelt, welches von 8 bis 80 für jeden was bietet.
 
   

   Von der normalen Lesung aus seinen Büchern " Bin ich Alfons Zitterbacke?" und "Maikäfer, Igel & Co.", bis zum abendfüllenden Programm, wobei   
   u.a. auch seine Kindheitserinnerungen als Lausbub und Pechvogel, in humorvollen Geschichten, gespickt mit magischen Momenten sowie    
   außergewöhlichen Klängen eines Theremin, präsentiert werden.
   Und zuweilen redet er auch aus'm  Bauch...

 

 

 

 

 

2. Dezember 19:30 Uhr Eintritt:15,- € - Stefan Johansson ( S) -live

 

 

Musikalischer Weltenbummler Stefan Johansson mit  Soloprogramm zu Gast

 

„Lieder zwischen Heim- und Fernweh. Stefan Johansson verzaubert sein

Publikum“ (Mindener Tageblatt)

 

 

Akustik-Rock und Song-Poesie vom Feinsten

In seinem Soloprogramm präsentiert der talentierte Nordschwede eigene

Songs seiner beiden Alben „Finding home“ (2010) und „The door to the

unknown“ (2014). Gemastert wurde das 2. Soloalbum in den durch die

Beatles berühmt gewordenen abbey road studios in London von Sean

Magee, der bereits für Tina Turner, Gary Moore, Queen und Coldplay

gearbeitet hat.

 

Spürbar ist zu erkennen, dass Stefan Johansson von seinen musikalischen

Vorbildern wie Bruce Springsteen, Tracy Chapman oder R.E.M. inspiriert

wurde. Aber auch schwedische Musik hat der musikalische Weltenbummler

im Repertoire.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=ixMw661xU4c

 

VIELFALT wird groß geschrieben: die musikalische Bandbreite reicht von

Rock, Folk, Singer/Songwriting bis hin zu Pop. Johansson jongliert gekonnt

zwischen den Genres und vereint diese. Die charakteristische Stimme und

seine Akustik-Gitarre bilden den roten Faden.

Das Ganze angereichert mit persönlichen Geschichten und skurrilen

Anekdoten, die er auf seinen Reisen durch Japan, Neuseeland und Thailand

gesammelt hat. Sein unverwechselbarer schwedischer Akzent und der

typisch skandinavische Humor runden das Programm ab.

 

2013 repräsentierte er Schweden beim renommierten chinesischen

„Nanning International Folk Song Art Festival“.

 

 

Es erwartet Sie ein ganz persönlicher Konzertabend. Tiefgründige Texte

und intensive Musik – nicht „aufgesetzt“, sondern mit Ehrlichkeit und

Leichtigkeit dargeboten.

 

 

„Wenn ein Mensch quasi „on the road“ erwachsen wurde, ist es nicht

 verwunderlich, dass er viel zu erzählen hat.

Empfehlenswert!“ (Nordis)

 

 

3. Dezember 10:30 Uhr 15,- € Frühschoppen mit Stefan Johansson (S)

 

  

Schwedischer  Frühschoppen !!!

 

Musikalischer Weltenbummler Stefan Johansson mit  Soloprogramm zu Gast

 

„Lieder zwischen Heim- und Fernweh. Stefan Johansson verzaubert sein

Publikum“ (Mindener Tageblatt)

 

 

Akustik-Rock und Song-Poesie vom Feinsten

In seinem Soloprogramm präsentiert der talentierte Nordschwede eigene

Songs seiner beiden Alben „Finding home“ (2010) und „The door to the

unknown“ (2014). Gemastert wurde das 2. Soloalbum in den durch die

Beatles berühmt gewordenen abbey road studios in London von Sean

Magee, der bereits für Tina Turner, Gary Moore, Queen und Coldplay

gearbeitet hat.

 

Spürbar ist zu erkennen, dass Stefan Johansson von seinen musikalischen

Vorbildern wie Bruce Springsteen, Tracy Chapman oder R.E.M. inspiriert

wurde. Aber auch schwedische Musik hat der musikalische Weltenbummler

im Repertoire.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=ixMw661xU4c

 

VIELFALT wird groß geschrieben: die musikalische Bandbreite reicht von

Rock, Folk, Singer/Songwriting bis hin zu Pop. Johansson jongliert gekonnt

zwischen den Genres und vereint diese. Die charakteristische Stimme und

seine Akustik-Gitarre bilden den roten Faden.

Das Ganze angereichert mit persönlichen Geschichten und skurrilen

Anekdoten, die er auf seinen Reisen durch Japan, Neuseeland und Thailand

gesammelt hat. Sein unverwechselbarer schwedischer Akzent und der

typisch skandinavische Humor runden das Programm ab.

 

2013 repräsentierte er Schweden beim renommierten chinesischen

„Nanning International Folk Song Art Festival“.

 

 

Es erwartet Sie ein ganz persönlicher Konzertabend. Tiefgründige Texte

und intensive Musik – nicht „aufgesetzt“, sondern mit Ehrlichkeit und

Leichtigkeit dargeboten.

 

 

„Wenn ein Mensch quasi „on the road“ erwachsen wurde, ist es nicht

 verwunderlich, dass er viel zu erzählen hat.

Empfehlenswert!“ (Nordis)

 

 

 

3. Dezember 15:00 Uhr Wolfgang Stempner- Weihnachtslieder zur Kaffeezeit

 

Wolfgang Stempner

gestaltet einen Nachmittag mit bekannten, volkstümlichen und traditionellen Weihnachtsliedern, die Jeder kennt.

        

 

Mitsingen, träumen und an eine schöne Weihnachtszeit erinnern, mit lustigen, nachdenklichen und immer wieder schönen Weihnachtsgeschichten und Liedern  begleitet Wolfgang Stempner . Schön gespielt und fein präsentiert  erleben Sie  den Anfang der  diesjährigen Weihnachtszeit.

 

 

15. Dez. 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Celarda - CD -Release-Tour

 

 

Die Musik von Celarda hat ihre Wurzeln im keltischen Kulturkreis, in dem auch heute noch viel unverfälschtes und ursprüngliches Erbe verborgen liegt, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Die Band hat sich nicht nur viele Jahre mit keltischer Musik beschäftigt, sie hat auch wiederholt Irland, Schottland und Wales bereist, um mit den dort lebenden Menschen zu reden und mit den Musikern zu musizieren, um sich auf die Suche nach Mythen und inspirierenden Orten zu machen, um heimzukehren mit Bildern keltischer Landschaften, in denen sanftes Grün mit steilen Klippen wechselt, Erinnerungen an Regenbögen oder an den Nebel, der über dem Moor hängt, mit dem Klang von Meer, Wind und Regen im Ohr …

  

 

https://www.youtube.com/watch?v=8eLtjzUaiiM 

 

„Und so sangen sie und aus dem Klang wurde die Welt …“ 

 

 

Nach einem Mythos entstand die Welt durch Gesang und Klänge, die sich miteinander 

verwoben und Wirklichkeit wurden. Musik kann – wenn sie aus dem Herzen kommt – 

lebendige Bilder entstehen lassen und den Zuhörer mitnehmen auf eine Reise in eine 

musikalische Welt, die sich nicht zuletzt auch aus den persönlichen Erfahrungen und 

Empfindungen der Musiker speist. 

 

 

 

All dies bildet den reichen Fundus für die Musik von Celarda, in deren überwiegend eigenen 

Kompositionen und Arrangements sich keltische und klassische Einflüsse mit Themen und 

Texten und Klangbildern der heutigen Zeit verflechten – eine gelungene Mischung aus 

Tradition und Moderne. 

 

Dabei greift Celarda nicht nur auf eine Vielfalt von Instrumenten (Gitarre, Akkordeon, Cello, 

Geige, und diverse Flöten) zurück, sondern setzt auch die einzelnen Stimmen in vielfältiger 

Art und Weise ein. Was an Geschichten, Anekdoten und Wissenswertem mit den Stücken 

verbunden ist, fügt sich so selbstverständlich in das Programm ein, dass am Ende eine 

facettenreiche Klang- und Erlebniswelt entsteht, die vor allem durch musikalische Qualität 

und die ehrliche und ansteckende Begeisterung der Musiker Aufmerksamkeit auf sich zieht. 

 

Besetzung: 

Katharina Liborius: Gesang, Geige, Querflöte, Whistles, Duduk 

Marco Schmidt: Gesang, Akkordeon, Gitarre, Bodhran 

 

Lisa Eberhardt: Gesang, Cello 

 

17. Dez. 15:00 Uhr Uwe Becker u. Winfried Liebal Weihnachten im Erzgebirge

 

Weihnachten im Erzgebirge

 

Alle Jahre wieder holen wir sie vom Boden, aus dem Keller oder aus dem obersten Schrankfach, alle Jahre wieder öffnen wir fast feierlich Kartons und Kisten. Da sind sie endlich wieder: Räuchermann, Nussknacker, Bergmann und Engel. Fleißige und geschickte Hände haben sie geschaffen. Und dann bereiten uns diese Weihnachtsboten nicht nur mit Licht und Duft eine behagliche Atmosphäre, sondern sie nehmen uns in Gedanken auch mit in ihre Heimat, das Erzgebirge. Hier gibt es nicht nur Menschen, die mit dem Schnitzmesser und dem Pinsel vortrefflich umgehen können, sie wissen ebenso gut zu erzählen von Weihnachten und vom Winter im Erzgebirge, von eindrucksvollen Ereignissen dieser besonderen Zeit.

 

 

Das Kulturcafé M wird zur Hutzenstube und Uwe Becker lädt ein, mit Geschichten und Gedichten eine Reise in das Weihnachtsland anzutreten. Begleitet wird er von Winfried Liebal am Piano. Und so sind auf diesem Ausflug auch Lieder zu hören, wie sie an vielen Orten zur Weihnachtszeit gehören.

 

 

 

22. Dez. 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Franziska Günther-Frischer Singer/Songwriter-Folk

 

 

Franziska Günthers Songs mit kraftvoll geerdetem Gesang, klugen und bildreichen Texten und grooviger Akustikgitarre faszinieren mit einer Intimität, als hätte sich die Musikerin zu ihrem Zuhörer ins Wohnzimmer gesellt, um bei Rotwein und Zimttee Geschichten zu erzählen. Pünktlich zum dreißigsten Geburtstag veröffentlicht sie nun ihr erstes Solo-Album. Ein lebensbejahender Singer-Songwriter-Folk, rastlos und doch wunderbar entschleunigt. 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=u9PFE2El48o

 

Vor runden Geburtstagen werden Menschen radikaler. Sie trainieren für Marathons, springen Fallschirm aus Flugzeugen, entrümpeln ihre Wohnungen, trennen sich, ziehen Bilanz. Das alles hat Franziska Günther getan – und außerdem kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag ihr erstes Solo-Album aufgenommen. Nicht als spontane Sinnkrise, sondern als natürlicher Meilenstein nach jahrelangem Musikmachen. Davon leben zu wollen war ihr bisher zu waghalsig. Bis sie eine Wintertour in Island machte. Sie hatte sich vor ihrem Konzert in Reykjavík für ein paar Tage in ein kleines Fischerdorf in den Westfjorden zum Songwriting zurückgezogen, als bei bestem Sonnenschein ein Sturm angekündigt wurde. Flüge würden für einige Tage unmöglich sein. Statt nervös zu werden, war Franziska tief beeindruckt von der gelassenen Zuversicht der Einheimischen, dass sich immer für alles ein Weg finde. Und so beschloss sie im letzten Flieger vor dem Unwetter, Musik zum Beruf zu machen.

 

                       
       

https://www.youtube.com/watch?v=ibkVcXbrwQQ

 

Das würde schon werden. Nach einer beflügelnden Tour begann sie zurück im frühlingshaften Berlin   prompt mit den Aufnahmen. Ihr gleichnamiges Erstlingswerk hat Franziska Günther in Eigenregie produziert und im legendären Teldex Studio von Surrealis Sounds mischen und mastern lassen. Die puristischen Songs mit kraftvoll geerdetem Gesang, klugen und bildreichen Texten und grooviger Akustikgitarre faszinieren mit einer Intimität, als hätte sich die Musikerin zu ihrem Zuhörer ins Wohnzimmer gesellt, um bei Rotwein und Zimttee Geschichten zu erzählen. Ihre Lieder leben von Erfahrungen, Fragen und Beobachtungen einer Endzwanzigjährigen, pendeln zwischen Abenteuerlust und Sesshaftigkeit, berichten humorvoll und nachdenklich von Zwischenmenschlichem, kakaotrinkenden Krokodilen, Altersheimen, Großstadtleben, Buddha und Zeitmaschinen.

 

     

 

https://www.youtube.com/watch?v=2GE8WSW7Tpo

 

Ein lebensbejahender Singer-Songwriter-Folk, rastlos und doch wunderbar entschleunigt. Bio: Schon als Sechzehnjährige spielte die Songwriterin in Kneipen und auf Festivals in ihrer Heimat Mecklenburg, reiste nach dem Abitur durch Europa, lebte in Dänemark und machte bis zum Studienabschluss immer auch Musik. Sie hat den Popkurs in Hamburg absolviert, einen Master in Musiksoziologie und beim renommierten Gitarrenlabel Acoustic Music Records bereits ein Duo-Album veröffentlicht. Ihre aktuelle CD hat Franziska Günther in ihrer langjährigen Wahl-Heimat Berlin in Eigenregie produziert und im legendären Teldex Studio von Surrealis Sounds mischen und mastern lassen. Den nötigen Rückenwind und auch einige Lieder hat sie von ihrer Wintertour in Island mitgebracht. Alles ist bewusst ganz pur gehalten. Nur Franziska Günther und ihre Gitarre. So wie ganz zu Beginn, als sie als Kindergartenkind die Klampfe ihrer Mutter neben dem Kleiderschrank entdeckte und nicht mehr hergeben wollte.

 

Bis heute.

 

 

23. Dez. 15:00 Uhr Eintritt: 8,- € Puppenspiel - Der Kasper rettet Weihnachten

 

Kurz bevor der Weihnachtsmann  zu den Kindern kommt, haben wir im Kulturcafe M  einen besonderen Gast zu Besuch.

DER  KASPER KOMMT !!

Er bringt den kleinen Besuchern eine Geschichte aus der Weihnachtszeit  mit.  Die Eltern und Großeltern können sich dieses kleine Spektakel bei einer Tasse Kaffee oder Glühwein ansehen  und den Kleinen verkürzt sich die sooooo lange Wartezeit auf den Weihnachtsmann.

 

Wir freuen uns auf Euren Besuch !!!

 

 

 

5. Januar 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € "Wanted Men" Neujahrscountry

 

Die „gesuchten Männer“, aus Heidenau und Dohna, sind zwei junge Musiker, die mit ihren Gitarren die Songs von Johnny Cash, Bob Dylan u.v.a. aufleben lassen. Sie bieten eine musikalische Mischung aus englischen und deutschen Titeln, von Country-Music bis Rock ‘n‘ Roll. 

 

Gesucht:  Zwei Musiker aus dem Umkreis von Heidenau und Dohna! 

    Grund:  Spaß an der Musik und an der Unterhaltung der Mitmenschen 

Ausgesetzte Belohnung:    

 Ein Musikalischer Abend mit Geschichte und Geschichten in Sachen Country, Classic Rock und weiteren.

 

 Die zwei Freizeitmusiker interpretieren die Welthits von Johnny Cash, Bob Dylan und weiterer, sowie deutscher Country- und Unterhaltungstitel bis hin zu eigenen Übersetzungen englischer Songs. 

 Durch Geschichten zu ausgewählten Titeln, Hintergrundinformationen zu Einzelinterpreten und Bands, Spontanität im Programm und einem gewissen Maß an Selbstironie, machen sie den Abend zu einem lang in Erinnerung bleibenden Klangerlebnis.

 

7. Januar 15:00 Uhr Eintritt: frei Lesezeit mit Michael Diemetz

 
Humoristischen Lesung von und mit Michael Diemetz aus "Splittergruppe Luginsland - Verrückte Klettergeschichten..." 
 

 

Wie kommt ein höhenangstgeschädigter Berliner Ende der 70er Jahre zum Klettern und begeistert dann auch noch alle seine Freunde dafür?
Was passiert, wenn es so gut wie gar kein Material zu kaufen gibt und eigentlich alle keine Ahnung von dem haben, was sie da tun?
Wie kann man bei -21°C ohne Schlafsack in den Bergen überleben?
Was ist, wenn einem wilde Tiere die halben Nahrungsvorräte auffressen?
Was, bitteschön, ist Schmelzkäse-Eis, ein Antigravitationsgürtel, eine Laschentampe oder ein Elefantenohr-Orgasmus?
Wozu braucht man als Kletterer ein Stierkampf-Training?
 
 
Davon soll hier erzählt werden, aber auch von wackelnden Felsnadeln, sich abseilenden Höhlenspinnen, halsbrecherischen Rettungsaktionen, Herzschrittmacher-Problemen, wie man mit seinem Seilzeug über die Mauer kommt, vom Zoll bestohlen wird, einem Major der Grenztruppen befielt, sich im Laufschritt zu bewegen oder sich aus den Fängen der Stasi befreit. 
 
 

 

12. Januar 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Jonathan Nagel live

 

Jonathans Leidenschaft für Musik spiegelt sich auf vielfältige Weise wider: die ruhelose Suche nach neuen künstlerischen Entdeckungen in Aspekten der Technik, der Textur, des Konzepts und der Annäherung der Avantgarde und der zeitgenössischen improvisierten Musik und der tiefen Liebe zum Jazz und Rock, voller Fahren Beats und bunte Harmonie, solide und stark. In all seiner Arbeit glänzen beide Seiten bis zu einem gewissen Grad und schaffen eine hybride, halbe L'Art pour l'art, halb Sex, Drugs und Rock'n'Roll.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=5mfM5c3AnXw

 

Nach dem Jazz-Kontrabass im Prins Claus Conservatorium (Groningen, NL) und der Universität der Künste (Philadelphia, USA) ist Jonathan derzeit Student des European Jazz Master Programms. Er hat mit international geschätzten Jazzgrößen wie Michael Moore, David Berkman, Gene Jackson, Don Braden und vielen anderen gearbeitet. Jonathan lebt und arbeitet in Amsterdam (NL) und Berlin (DE).

 

 

 

14. Januar 15:00 Uhr Eintritt: frei "Von Hunden, Wölfen und Postboten"

 

 

 

Viel Wissenswertes, Verblüffendes und Amüsantes über des Menschen besten Freund.

 

...aus über 30 Jahren Leben und beruflicher Arbeit mit Hunden…

 

von und mit HundeWildnisSchule - Manuela & Jörg Ulbricht

 

 

„Wenn der Hund vor manch' einem Menschen nur soviel Angst haben müsste, wie

ein Mensch vor manch' einem Hund, wäre bereits viel gewonnen...“

 

Ein erheiternder und erhellender Vortrag mit Hunden über Selbige und deren

Sorgen mit ihren Zweibeinern, gespickt mit Tipps für Hunde- und

Nichthundehalter.

 

 

 

 http://www.wildnislehrer.de/

 

 

 Freuen Sie sich auf einen interessanten Nachmittag und viele neue und dennoch bekannte Informationen über den Alltag als

 Hunde- oder Nicht - Hundebesitzer  und den Umgang  mit dem fremden oder bekannten Hund.

 

19. Januar 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Akkordeon-Duo Kratschkowski (Russland)

 

„Elena und Ruslan Krachkovsky, die auf ihren Akkordeons wahre Wunderdinge zaubern…"

DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN

 

Akkordeon-Duo Kratschkowski (Russland)

 

Zwei Akkordeons. Nicht mehr. Nicht weniger.


Was die beiden mehrfach mit Preisen und Urkunden ausgezeichneten russischen Musiker aus diesen Instrumenten zeigen, ist eine ganze musikalische Welt: Russische Romanzen und jiddischer Klezmer, klassische Kompositionen von Bach, Mozart, Vivaldi bis Chatschaturian, Zeitgenössisches von Schnittke, Französische Chansons, Tangos von Piazzolla, Zigeunermusik… Mit schier grenzenloser Fantasie und mitreißender Spielfreude, manchmal mit Augenzwinkern und Selbstironie, immer aber mit absoluter Perfektion zaubern die Musiker Unglaubliches aus ihren Instrumenten.

 

https://www.youtube.com/watch?v=qMpb0o1k0Co
www.krachkovsky.de

 

 

 

 

21. Januar 15:00 Uhr Eintritt: frei Christian Christl liest

 

Christian Christl liest

Die Geschichte des Mr. Pinetop`s Boogie Woogie

“Clarence “Pinetop” Smith hat 1928 als erster einen Song auf Platte aufgenommen, der “Boogie Woogie” hieß. Sein Pianospiel war auch ein wenig schneller, ein wenig rhythmischer und ein wenig tanzbarer. Und damit damals zeitgemäßer. Mit seinem “Boogie Woogie” revolutionierte er die populäre Musik Amerikas. Leider konnte er nicht mehr erleben, was er da ausgelöst hatte...” Christian Christl liest die Geschichte des Clarence Pinetop Smith live. Als Hörbuch ist dieses “Audio-Drama” 2015 im Bayoogie-Club erschienen. Jetzt präsentiert Christl die Geschichte live, mit original Musik aus der damaligen Zeit gewürzt.

 

https://www.youtube.com/watch?v=8JUUKhO9SQQ

Christian Christl spielt seit 1986 prof. Blues- und Boogie Woogie Piano. Er war auf vier Kontinenten in über 30 Ländern zu hören. 1990 begann er auf der damaligen Jazzwelle Plus in München eine wöchentliche 2 Stunden Radiosendung namens „All of that Blues“ zu moderieren. Die Leidenschaft für das erzählende Audio-Erlebnis ist bis heute geblieben. 2013 hat er im Internet den „Bayoogie-Club“ ins Leben gerufen, eine Community für alle Freunde von Blues, Boogie Woogie und New Orleans Musik. Die zahlreichen Mitglieder aus aller Welt können Boogie Woogie Piano mittels Lernvideos üben, es gibt mehr als 500 Stunden Radiostreams und seit 2015 auch die Rubrik „Hör-Geschichten / Audio-Drama“. Die Geschichte des Mr. Pinetop`s Boogie Woogie ist nun das erste Audio-Drama, das Live auf Reisen geht.

Im Anschluss an die Lesung spielt Christian Christl Blues- und Boogie-Piano aus den frühen 1920er und 1930er Jahren.

Mehr Info:       www.bayoogie.com

 

 

 

26. Januar 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Kirbanu (AUS) akustisch - live

 

 

 „Diese kleine Person betrat die Villa in der sie ihr Konzert gab und stellte sich selbst als Kirbanu vor. Nun ihre Musik kannte ich nur von Facebook und Youtube, aber diese kleine schmale Frau sollte die Person hinter der Stimme sein?

 

Ja, vielleicht ist Kirbanu klein und schmal, aber sie hat eine großartige Stimme und das Talent ihr Publikum in ihren Bann zu ziehen - innerhalb weniger Sekunden. Sie eroberte ihr Publikum von Jung bis Alt nachdem sie einige Zeilen ihres ersten Liedes gesungen hat. Es war eine großartige Erfahrung.“

 

 

 

                       

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=J_OPZEmiDZI

 

 

Auf ihrer Homepage hat Kirbanu einen Bereich "That´s me" auf ihrem Blog. Sie stellt sich dort selbst vor.

 

"... Ich bin Kirbanu, eine australische Sängerin, Songwriterin und Stimmtrainerin, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland hat...."

 

In Adelaide geboren begann Kirbanu zu studieren. Im Alter von 25 gab sie ihre akademische Karriere auf und wurde Sängerin. Sie besorgte sich eine Gitarre, packte sich einen Rucksack und begann ihre große Reise. Sie reiste die nächste 7 Jahre damit um die Welt, immer getrieben von der Sehnsucht ihre Stimme zu verstehen.

 

Auf ihrer Reise besuchte sie verschiedene Orte und Länder wie die USA, Indien oder Kanada und nun lebt sie in Deutschland.

 

Im Moment arbeitet sie an ihrem zweiten Album.

 

                                                                                                                           Zitat:  Musik (T)raüme

 

 

 

KIRBANU - Australian Folk-Pop Dreams

 

Die Musik von Kirbanu ist äußerst charismatisch, fein und sensibel, wodurch sie sich von der Musik anderer Künstler hervorhebt. Ihr einzigartiger Stil und die wunderschöne und melancholische Folk- und Pop-Kombination verzaubern das Publikum bereits ab den ersten Takten.

Die Neugierde die Welt zu entdecken und der Wille das konservative Zuhause zu verlassen haben Kirbanu zum Aufbruch und ihrer langjährigen Weltreise inspiriert. Frucht dieser Reise ist sowohl die Musik, die abwechslungsreich und aufrichtig, wie Kirbanu selbst ist, als auch die Texte, die von ihren Erlebnissen und ihrem Leben erzählen. Die großartige Gitarrentechnik und die melodischen Verziehrungen erinnert an die großen, amerikanischen Songwriter der 60-ger Jahre. Das, was jedoch die Zuhörer am meisten bewegt, ist die starke und expressive Stimme von Kirbanu. 

Ihre Musik ist warm, gefühlsbetont und stimmungsvoll. Sie schleicht sich schnell in die Herzen der Zuhörer ein, knöpft einen tiefen Kontakt mit ihnen und nimmt sie auf eine musikalische Reise mit. Die Musik ist voller Bedeutungen und fließt aus Kirbanus Herz direkt in die Herzen der Zuhörer.

 

 

27. Januar 19:30 Uhr Reisevortrag Norwegen mit Jörg Hertel

 
 
Norwegen 
Erdöl - Trolle - Unesco 
 
 

Norwegen

Norwegen gilt dem sogenannten „Human Development Index“ nach als die am weitesten entwickelte Nation der Erde. Da sieht man mal, wie sehr – und es sei ein Troll, der anderes denkt – der Rohstoff Öl noch immer unsere Welt regiert. Der norwegische Staat hat dazu aber auch schlaue Strategien auf Lager. Das gesamte geförderte Öl und Gas wird exportiert und die Erlöse größtenteils in einem „Ölfonds“ angelegt. So sind bis 2014 schon 653 Milliarden Euro zusammen gewirtschaftet worden. Der Förderpeak wurde schon 2001 überschritten. Vorsorge für die Zeit nach dem Öl. Nun hat jeder Norweger € 127.132,- auf der hohen Kante. Soweit ich weiß, haben die meisten Bewohner anderer Länder diese oder höhere Summen als Schuldenlast pro Kopf zu tragen. Interessant ist auch, dass Norwegen die höchsten Steuerlasten der Welt hat. Gleichzeitig ist es eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen, der niedrigsten Kindersterblichkeit, dem saubersten Wasser, der saubersten Stromgewinnung (Wasserkraft) usw. der Welt. Alles was uns anstrengend erscheint macht offensichtlich glücklich.

Aber da ist viel mehr. Norwegen besticht mit extraordinären Landschaften, z. B. im Geiranger-Fjord (UNESCO-Weltnaturerbe!) und lieblichen Städtchen wie Ålesund (UNESCO-Weltkulturerbe!) oder Kristiansund - oder Städten (wie Tromsø, von wo aus viele Polarexpeditionen starteten). Allein Nordwegens Küstenlänge inkl. aller Fjorde und Inseln ist mit rund 22.000 km ein Superlativ.

 

Wir wenden uns in diesem Vortrag von Süden, in Bergen beginnend, zum Nordkap. Aber genau so wenig dieser Ort den nördlichsten Punkt Europas darstellt, endet dieser Vortrag an diesem Ort. Überraschung und Spannung in einem Land, das wir zu kennen glauben, garantiert!

 

 

28. Januar 15:00 Uhr Eintritt: frei Dr. Schmidt liest aus seinen Büchern

 

Privat-Dozent Dr. med. habil. Christian W. Schmidt ist Facharzt für Innere Medizin und war Chefarzt am Johanniter-Krankenhaus in Heidenau. Er schreibt seit vielen Jahren Belletristik und ist Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Schriftsteller-Ärzte.

Seine Kurzprosa handelt vom Reisen und Zuhause bleiben, kleinen Begebenheiten des Alltags, der Medizin, aber auch vom Essen und Trinken.

Gut vorgetragene Episoden belustigen oder regen zum nachdenken an, oft steht hier , etwas  "verschmidtst",  die Aussage zwischen den Zeilen.

Freuen Sie sich auf eine imposante Lesung und neue Geschichten um das Leben  bei Kaffee und Kuchen.

 

     

Philemon


Die Katze sagt mir immer, was sie will,
sie sitzt am Tisch und schaut zu mir ganz still.
Jetzt springt sie hoch, läuft an die Tür, will raus,
ich springe auch, laß schnell sie aus dem Haus.

Ich dachte erst, mein Haustier sei die Katz,
mit Seidenfell ganz schwarz und hellem Latz.
Es kratzt am Tor, ich laß sie wieder ein,
sie ist der Chef, ich darf ihr Diener sein.

Für Stunden schläft sie, wechselt oft den Platz,
dann wieder tobt sie, fängt die Maus im Satz.
Erst glaubte ich, die Katze, sie sei doof.

Jetzt weiß ich es, sie ist ein Philosoph.  

 

2.Feb. 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Paul Fogarty ( Aus) live

 

 

"Der gebürtige Australier Paul Fogarty ist gelernter Journalist, der  inzwischen jedoch zum Profimusiker konvertiert. Der Liebe wegen zog es ihn von Noosa (Australien) ins Schwabenland und das hört man seinen gefühlvollen Songs auch an. Eine Stimme die fesselt, für Gänsehaut sorgt und kleinen Vergleich zu den ganz großen Namen scheuen muss."

Gmünder Tagespost

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=vfPRqooHq-8

 

Paul Fogarty ist ein australischer Singer/Songwriter  der Extraklasse und Multi-Instrumentalist. Durch Songs  mit viel Gefühl aus dem Herzen heraus gespielt hat Paul sich in den letzten Jahren  auf zahlreichen Bühnen in und um Deutschland einen Ruf erspielt, der ihm immer Voraus eilt, es ist ein Fest der Emotionen wenn Paul Fogarty seine Konzerte präsentiert.

 

 

 

 

3. Februar 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € - Hilmar Eichhorn liest in Dohna

 

 

Halles populärer Schauspieler Hilmar Eichhorn liest in Dohna  

aus der meisterhaften Erzählung von

Alexander Puschkin: knapp, frech, spitz und von ungeheuerer Doppelbödigkeit.

 

 

 

 

Copyright : feistil Karin Böhme

 

Hilmar Eichhorn,

geboren am 18. 8.1954 in Dresden. Musische Erziehung (Mutter Malerin), Tätigkeit in Laienspielgruppen. 1972-75 Schauspielstudium an der Staatlichen Schauspielschule Berlin (der späteren Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch"), von 1975 bis 1982 engagiert am Theater Magdeburg, am Deutschen Theater in Berlin und am Landestheater Halle. Von 1982 bis 1989 am Leipziger Schauspiel. 1989 Ausreise nach Hamburg. 1990-1992 engagiert am Theater in Nürnberg. Seit 1992 als Schauspieler und Regisseur am neuen theater Halle.

In den Jahrzehnten seines ununterbrochenen Theaterengagements viele große und wichtige Rollen: vom Ferdinand in „Kabale und Liebe" über den Debuisson in Heiner Müllers „Auftrag", Gogols „Revisor", den „Puntila", den „Jedermann" oder den „Doktor Faust" bis zum Dorfrichter Adam im „Zerbrochnen Krug" oder dem Mephisto. Außerdem Tätigkeit für Film und Fernsehen, im Hörspielbereich sowie als Schauspiellehrer und Regisseur.

 

 

4. Februar 15:00 Uhr Eintritt: frei Norbert vom Küchentisch

 

Küchenlieder  und andere Weisheiten

 

Ich bin Sänger und Spielmann.

Mein Repartoire sind deutschsprachige Volkslieder  und einige Volkslieder aus anderen Ländern sowie „Küchenlieder“

Mit Gesang, Drehleier, Flöte,  und Dudelsack hören Sie die schönsten Küchenlieder der letzten 1000 Jahre, verbunden mit klugen Sprüchen, Gedichten und anderen Weisheiten.

 

 

 

Ich bin Sänger und Spielmann 

 

und wollen Sie mich hören  und spielen sehen  freue ich mich auf Ihren Besuch!!

 

 

 

9. Feb. 19:30 Eintritt: 15,- € Locke o Nash live

Wer die Leipziger Rockszene kennt, der kennt auch Locke. Locke O'Nash, unverkennbares Original, dessen eines Markenzeichen der breitkrempige Hut und ein dazu passender schwarzer oder weißer Anzug ist, den man auf vielen Veranstaltungen nicht nur in Leipzig mal vor, mal auf der Bühne erleben kann.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=WZEklCHLB7s

 

Seit über 30 Jahre steht der Mann nun schon auf der Bühne und man fragt sich zwangsläufig, „Wann hat er denn angefangen?“

Die Großen der Gilde, das sind in Lockes Fall die Größen des Folk und Blues. Allen voran Neil Young, aber auch Bob Dylan, Joan Baez, Joni Mitchell, Melanie oder auch Stefan Diestelmann und Hansi Biebel, um nur einige Namen zu nennen. Und sie alle erlebte man live, natürlich nicht persönlich, aber fein und gefühlvoll interpretiert.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=4gBlZOdhmao

Locke O'Nash singt nicht nur, nein er liest aus dem Buch

"Eingemauerter Twist"    in welchem er auch als Autor mitwirkte, so erfahren  Musikinteressierte auch viele interessante Details über die Künstler und Kulturszene  in der  ehemaligen DDR.

 

 

 

11. Februar 15:00 Uhr Eintritt: frei Anja Schumann verzaubert mit sanften und jazzigen Songs

 

 

Die Dresdner Sängerin Anja Schumann verzaubert mit ihrer sanft-jazzigen, ausdrucksstarken Stimme und eigenen Songs. Ein bisschen melancholisch, manchmal verspielt, dann wieder klar und ernst, wie das Leben eben ist. Ihre deutschsprachigen und englischen Stücke erzählen von Beziehungen zu Menschen, unseren Zeiten, Gedanken über die Liebe, über Trennung, den Tod und den ewigen Motor der Hoffnung. Sie begleitet sich dabei selbst an Piano und Loopstation.

https://www.youtube.com/watch?v=jsTcDFDsmec

 

https://www.youtube.com/watch?v=4O_GWU59-8I

Ob funky, swingend, sphärisch oder balladesk – die Lieder von Anja Schumann sind kleine Perlen außerhalb des Pop-Mainstreams und trotzdem eingängig und songhaft.  Zu hören war die aus Chemnitz stammende Sängerin schon mit diversen Bands unter anderem beim SonneMondSterne-Festival, dem f6 Music Award, als Support von Beady Belle und beim Sound Of Dresden.

 http://www.anja-schumann.de

16. Februar 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Flemming Borby (DK) live

 

Im September 2015 kam das erste solo-album, das grosses Talent des Indie Pop Folk, Der Däne Flemming Borby im Deutschland, Österreich und Schweiz raus.

(R:D:S/ Rough Trade)

Aber ein Newcomer ist Flemming Borby nicht.

Seit den 90ern in der Szene aktiv, anfang 90 veröffentlichte er 3 hochgelobte Alben mit seiner dänischen Band GREENE und trat mehrmals auf dem dänischen ROSKILDE FESTIVAL auf. 

Als Absolvent der Royal Academy of Music in den späten Neunzigern gründete er die Band LABRADOR, mit der er 4 Alben und 1 EP veröffentlichte und in Dänemark, Deutschland, Schweiz, Frankreich, UK, USA und Japan tourte.

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=agfaQJrD1Lg

Im September 2015 kam das erste solo-album, das grosses Talent des Indie Pop Folk, Der Däne Flemming Borby im Deutschland, Österreich und Schweiz raus.

(R:D:S/ Rough Trade)

 

Aber ein Newcomer ist Flemming Borby nicht.

Seit den 90ern in der Szene aktiv, anfang 90 veröffentlichte er 3 hochgelobte Alben mit seiner dänischen Band GREENE und trat mehrmals auf dem dänischen ROSKILDE FESTIVAL auf.

 

Als Absolvent der Royal Academy of Music in den späten Neunzigern gründete er die Band LABRADOR, mit der er 4 Alben und 1 EP veröffentlichte und in Dänemark, Deutschland, Schweiz, Frankreich, UK, USA und Japan tourte.

 

Seit zwei Jahren konzentriert er sich auf seine eigenen Songs und veröffentlicht jetzt sein erstes Album unter

eigenem Namen. „Somebody Wrong“ wurde zum großen Teil im November 2014 in Austin, Texas, aufgenommen. Ben

Kwellers Backing Band – Mike Meadows (drums) und Andrew Pressman (bass) – unterstützten ihn dabei + Martin

Wenk (Calexico) and Jon Sanchez (Alejandro Escovedo, Roky Erickson)

 

Singersongwriter-pop-songs mit Fokus auf gute Melodien, persönliche Lyrics and High Quality Songwriting.

 

Seit 2004 lebt Flemming Borby in Deutschland und schon lange in Berlin. Er hat mit vielen verschiedenen Berliner Künstlern wie

Toby Dammit (Iggy Pop, Nick Cave, Rufus Wainwright) , Martin Wenk (Calexico), Greta Brinkman (MOBY; Debbie Harry, L7), Tom Krimi (PRAG, Raz O’Hara, Stereo Deluxe),

Nikko Weidemann, Elke Brauweiler, Berend Intelmann (PAULA) Roderick Miller (Richard Ruin, Kitty Solaris) und Katy Matthies (!mas

Shake!, Lemonbabies) zusammen gearbeitet.

 

Außerdem ist er in der internationalen Songwriting Organisation The House of Songs

in Austin involviert und hat die EP „The Ghostbrother Project – Back Into Your Heart“ im April 2014 veröffentlicht.

 

 

 

Seit zwei Jahren konzentriert er sich auf seine eigenen Songs und veröffentlicht jetzt sein erstes Album unter eigenem Namen. „Somebody Wrong“ wurde zum großen Teil im November 2014 in Austin, Texas, aufgenommen. Ben Kwellers Backing Band – Mike Meadows (drums) und Andrew Pressman (bass) – unterstützten ihn dabei + Martin Wenk (Calexico) and Jon Sanchez (Alejandro Escovedo, Roky Erickson)

Singersongwriter-pop-songs mit Fokus auf gute Melodien, persönliche Lyrics and High Quality Songwriting.

 

Seit 2004 lebt Flemming Borby in Deutschland und schon lange in Berlin. Er hat mit vielen verschiedenen Berliner Künstlern wie Toby Dammit (Iggy Pop, Nick Cave, Rufus Wainwright) , Martin Wenk (Calexico), Greta Brinkman (MOBY; Debbie Harry, L7), Tom Krimi (PRAG, Raz O’Hara, Stereo Deluxe), Nikko Weidemann, Elke Brauweiler, Berend Intelmann (PAULA) Roderick Miller (Richard Ruin, Kitty Solaris) und Katy Matthies (!mas Shake!, Lemonbabies) zusammen gearbeitet.

 

Außerdem ist er in der internationalen Songwriting Organisation The House of Songs

in Austin involviert und hat die EP „The Ghostbrother Project – Back Into Your Heart“ im April 2014 veröffentlicht.

 

 

 

18.Februar 15:00 Uhr Eintritt: frei Lesung: Alexander Asisi " Die Dresdnerin"

 

„Die Dresdnerin“ von Alexander Asisi

 

In seinem Debut beschreibt der Neffe von Yadegar Asisi das Kriegsende im Deutschen Reich 1945 auf den Spuren eines Serienmörders. Die Ermittlungen führen den Kriminalrat und seine Assistentin von Berlin über Magdeburg nach Dresden, die einzige noch nicht zerstörte Stadt auf deutschem Boden. Alexander Asisi nimmt den Leser in seinem Kriminalroman auf eine Zeitreise durch das am Boden liegende Deutsche Reich und in die sächsische Metropole am Vorabend des Zusammenbruchs der Nazi-Herrschaft. Mit den Hauptcharakteren erlebt der Leser ideologische Verblendung, Rassenwahn und Gräueltaten, aber auch Todesangst, Unterdrückung, Ausgrenzung, Resignation, innere Emigration und erwachenden Widerstand. Damit verwoben ist die Jagd nach einem Serienmörder, die in den Bombardements von Dresden kulminiert.

 

Alexander Asisi - Kurzlebenslauf

Autor des Kriminalromans »Die Dresdnerin« (Januar 2016)


* 16. September 1975 in West-Berlin

 

aufgewachsen in West-Berlin, Teheran, Zürich und Basel

 

ab 1991 Elsass/Frankreich

 

1995 Baccalauréat (frz. Abitur) in Colmar

 

1996 - 2001 Germanistik-Studium in Straßburg (Schwerpunkt Literatur und Übersetzung)

 

ab 2001 Fortsetzung des Studiums in Berlin (Germanistik und Romanistik)

 

2005 Staatsexamen

 

ab 2005 im Team von Yadegar Asisi: Bildbearbeitung, Figuration

 

2010 erster Roman: „Schaltkreise“ (unveröffentlicht)

 

2012 Theaterstück: „Özil und die Parkanlage“, aufgeführt im Theater „Sensemble“ in Augsburg

 

2013/2014 zwei Drehbücher (unveröffentlicht)

 

2015 Kriminalroman „Die Dresdnerin“ (erster Teil einer geplanten Trilogie)

 

 

Kurzzusammenfassung des Kriminalromans „Die Dresdnerin“

 

 

Februar 1945: Während überall im Reich die Bomben der Alliierten niedergehen, treibt ein Serienmörder in mehreren deutschen Städten sein Unwesen. Seine Opfer: SS-Männer und deren Familien. Die Jagd auf das Ungeheuer führt Kriminalrat Erich Klemmer und seine Assistentin Luci Rost in die Abgründe des nationalsozialistischen Apparates – und in jene Stadt, die bislang als einzige im Reich von den Bombern verschont wurde: Dresden…

 

 

 

 

 

 

23. Februar 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Trailhead live

 

How much longer to the trailhead?

 

Tobias Panwitz gehört seit Jahren zum Kern der deutschen Folk & Songwriter-Szene. Unter dem Namen Trailhead spielte er drei von der Presse hochgelobte Alben ein und ist deutschland- und europaweit mehr oder weniger konstant auf Tournee. Panwitz Musik findet dabei immer wieder ein positives Echo. „Sublime“,„Erstaunlich“ ,„Excellent“ und „Überzeugend“ urteilten beispielsweise der Berliner Tagesspiegel, Americana.UK, das Tip Stadtmagazin oder Americana Music Times.

 

https://www.youtube.com/watch?v=0E0KCsRRRao&list=PL8B0225840269AC7C

 

„How much longer to the trailhead?“ Verschlafen im Truck des Nationalparkservice, fällt die Frage jeden Morgen auf dem Weg zu einem neuen Trail, der gebaut oder repariert wird. Für Tobias Panwitz als Teil der Trailcrew des Nordkalifornischen Redwood Nationalparks startet eine Weile lang jeder Tag an einem neuen Trailhead, dem Startpunkt jedes Weges. Doch nicht nur der Kontakt mit der immensen Natur Amerikas, auch die allgegenwärtigen Songs der Bands und Songwriter wie den Jayhawks, Neil Young, den Grateful Dead, Ron Sexsmith oder Jackson Browne hinterlassen einen bleibenden Eindruck, der ihn veranlasst, fortan seine eigenen Songs als Trailhead zu spielen.

Als Panwitz 2012 zur größten kanadischen Musikmesse, der Canadian Music Week in Toronto eingeladen wird, schließt sich für ihn ein Kreis, der seinen Anfang Jahre zuvor während seiner ersten Reise quer durch den amerikanischen Kontinent genommen hatte, wo er den Grundstein für seine heutige Musik legte.

2009 erscheint „The Road To Salamanca", die erste folkige Sammlung von Songs, die über die Jahre in Schweden, Spanien, Amerika und Polen entstanden waren. Panwitz’ Entscheidung, sich längere Zeit in seiner Heimatstadt Berlin aufzuhalten, folgt 2012 das poppigere "Bodies in the Basement" und 2013 unter Panwitz’ bürgerlichen Namen die „Berlin Brandenburg-EP“ mit seinen vier einzigen deutschsprachigen Songs. 2014 erscheint mit "Leave Me To Learn" Panwitz' bisher persönlichstes Trailhead-Album, auf dem klassische Songwriter-Melodien und aktuelle Folk/Country-Strömungen auf den zeitlosen Kontrast zwischen Rastlosigkeit und Ankommenwollen treffen. Das Folge-Album „Leave Me To Learn – Solo Acoustic“ erscheint im darauffolgenden Jahr und präsentiert die Songs des Vorgängers in reinen Akustikversionen, die die Atmosphäre von Trailheads Solo-Konzerten widerspiegeln: ausschließlich durch Stimme, Gitarre, Klavier & Ukulele. ​

 

Seinen musikalischen Fußabdruck hat Tobias Panwitz deutschlandweit und  international hinterlassen: mit zahllosen Konzerten und Tourneen hierzulande sowie in Norwegen, der Schweiz, Polen, Österreich, Tschechien, Belgien und den Niederlanden, bei Einladungen zu Kanadas größtem Musikfestival Canadian Music Week und Polens größtem Country Festival Picknick Country, als Semifinalist der International Songwriting Competition, featured Artist bei Songscout auf Deutschlandradio Kultur und Finalist beim Wettbewerb „Casting für die Seele“ auf Berlins RadioEINS. 

In letzter Zeit hat Tobias Panwitz wieder zu den Trails und Wegen zurückgefunden und ist an Orten wie Norwegen, Südamerika und Spanien zu Fuß unterwegs. Die dabei entstandenen Songs werden 2017 auf einem  Walking-Song Album erscheinen.

Ob auf den Landstrassen Amerikas, zu Fuß auf den Caminos Spaniens oder auf dem Wasser im Kajak entstanden – Trailheads Songs tragen den Songwriter-Geist der 60er und 70er Jahre in sich. Von Weite, vom Sich verlieren und vom Zurückkehren.

 https://www.youtube.com/watch?v=FeU1VcLUWhI

 

Presse-Text (short/kurz)

Wem Musiker wie Crowded House, Ron Sexsmith, Tom Petty, Neil Young und Jackson Browne gefallen, der wird sich auch bei Trailheads Roadside Folksongs musikalisch zu Hause fühlen.


Hinter dem Namen Trailhead, was den Ausgangspunkt eines Wanderweges bezeichnet, verbirgt sich der Berliner Songschreiber Tobias Panwitz, der seine Reiseerlebnisse und Begegnungen am Wegesrand in energiegeladenen Folksongs und stimmungsvollen Balladen einfließen lässt. Mit Gitarre, Mundharmonika, Ukulele, Klavier oder dem bolivianischen Charango besingt Trailhead Erlebnisse zwischen amerikanischen Landstraßen, spanischen Wegen, lettischen Flüssen und südamerikanischen Landschaften.

 

 

 

 

25. Februar 15:00 Uhr Eintritt: frei Wolfgang Stempner - Volksmusik zur Kaffeezeit

 

  

 

Es ist Musik für „Jedermann“, die Wolfgang Stempner  auf der Bühne, in der Gesellschaft, auf der Feier oder im Konzert präsentiert.

Lustiges und Nachdenkliche, Informatives und Unterhaltsames, untermahlt mit Anekdoten und Geschichten, Lieder zum Mitsingen und Schunkeln, Lieder zum Zuhören und Träumen.

 

Mit Akkordeon oder Keyboard lädt Wolfgang in gut geführter Manier zu Unterhaltung  und Vergnügen in fast jedem Ambiente passend ein. Seine musikalische Gastspiele haben  Wolfgang nun schon  nach 

Tschechien, Frankreich, Belgien, Holland, Polen, Portugal und  Spanien  geführt.

 

Einen musikalischen Spaziergang  in den Frühling  hat Wolfgang dieses Mal für die Gäste des Kulturcafe M im Gepäck  und begleitet Sie bei Kaffee und Kuchen mit volkstümlichen Klängen.

 

 

 

2. März 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € "Lady I" -Trio (CZ) - Blues unplugged

 

 

 Die Blues - Gruppe "Lady I" wurde im Jahre 1995 gegründet. Die Hauptperson war und bleibt eine Sängerin und Harmonika-Spielerin Ivana Novotna (Lady I = Lady Ivana), in Tschechien unter dem Spitznamen "Erzika" bekannt. Eine weitere wichtige Person war ein exzellenter Bluesgitarrist Milan Spacek. Ausgezeichneter Rhythmusabschnitt bildete der Bassist Miroslav Vorlicek und der Schlagzeuger Lubos Hnat. In dieser Komposition ist die Gruppe seit fast 15 Jahren erfolgreich tätig und hat in Clubs und Open-Air-Festivals in Tschechien, Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn und Polen gespielt. In der Tschechischen Republik spielten sie als Stützband für berühmte Blues-Stars wie B. B. King und Duke Robillard. Nach dem Tod des Gitarristen Milan Spacek im Jahr 2013, stoppte die Band ihre Aktivitäten. Nun kommt "Lady Ivana" mit einem neuen Projekt "Lady I Trio - Acoustic" mit einem intimeren Sound, aber immer noch voller Energie auf die Bühne!

 

 

CDs:

  • V. Blues, Jazz, Rock Fesztivál – Paks – (1997, compilation CD – Hungary)
  • LADY I & THE BLUES BIRDS - (1998, CD, Radio Most - Softex)
  • BLUES ALIVE 1999 - (1999, compilation CD)
  • LADY I & THE BLUES BIRDS - Rock Me Baby/Blues Collection - (2000, CD, DRS Studio-Slovakia)
  • LADY I – Live in Brno/Stará Pekárna - (2001, CD, Indies)
  • Blues ze Staré Pekárny č. 1 – (2002, compilation CD, Indies)

 

Koncert im Club Stará Pekárna – Brno 2002

http://www.ceskatelevize.cz/ivysilani/1098613911-blues-ze-stare-pekarny-solo-pro/30223633435-blues-ze-stare-pekarny/

 

 

 

 

 

 

 

 

3.März 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Geisterstädte - Es gibt sie wirklich !!

 

Normalerweise leben in Geisterstädten keine Menschen (mehr). Aber gerade deshalb verdeutlichen sie oft die Gründe, manchmal Abgründe menschlicher Existenz. Also: keine Menschen sagen oft mehr über Menschen als… Menschen. Denn diese können sich verstellen, lügen, visionieren, ablenken… Was Menschen aber hinterlassen, spricht eine eigene, direkte, blumenfreie Sprache. Und was unter „Geister“ zu „verstehen“ ist, ist ja auch ein… fragliches Thema. 

 


So bin ich nach vielen „Schön“-Themen wie Südsee und Co. – und nachdem ich 50 geworden bin - auf die „krassen“ Themen gestoßen und nun auf der Jagd nach den Hinterlassenschaften menschlichen Daseins. Auf beinahe allen Kontinenten, aus allen Zeiten. Städte wurden ja schon verlassen, lange bevor jemand auf die Idee kam Jahre zu zählen. Also spannen wir eine – krumme - Linie von Teotihuacan in Mexiko bis ins gegenwärtige Detroit, der einzigen Geisterstadt, die noch bewohnt ist. Die also weder tot ist noch lebendig

 


Und noch eins: mal ehrlich: jeder, der beim Fotografieren halbwegs bei Verstand ist, hat doch schon einmal den Charme des Morbiden gespürt, oder? Nicht? Dann tut es mir leid. Ich zumindest bin in Geisterstädten immer in der bizarren emotionalen Mischung aus Betroffenheit und Reiz unterwegs. Ich liebe das! 
Ein Vortrag, der sich über die Jahre wohl in stetigem Wandel befinden wird. Willkommen in der Existenz der Nichtexistenz. Apokalypse heißt „Entschleierung“ habe ich gelernt.

 

 

 

4. März 15:00 Uhr Eintritt: frei Die Megille-Band - Klezmer zum Kaffee

Die Meggilleband

spielt Klezmermusik, die Musik der Roma vom Balkan und russische Folklore

Das Wort Klezmer setzt sich aus dem althebräischen Wort "kley" (Instrument) und "zemer" (Lied), zusammen. Diese Übersetzung bezeichnet nur den musikalischen Stil. Eine andere und etwas märchenhaftere Übersetzung lautet: "kley" (Gefäß) und "zemer" (Musik). Klezmer heißt also soviel wie Gefäß für oder der Musik. Das Wort Klezmer bezeichnet nun den Musiker und die Musik. Die Musiker nennt man auch Klezmorim.

 



 

Die Klezmorim spielten nie nach Noten. Die Stücke wurden von Vater an den Sohn weitergereicht. und konnten verändert werden. So veränderte sich die Musik und „ging mit den Menschen, die sich ebenfalls veränderten“. Der Ursprung ist allerdings noch immer gleich geblieben. Die jüdischen Mystiker sagen: Ein Klezmer macht keine Musik, er singt und spricht durch sein Instrument. Er erzählt Geschichten, einfache, komplizierte, lustige, traurige und alle anderen.

 

 

8. März 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Frauentag

Programm  folgt

9. März 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Beni Feldmann -Trio live

 

Beni Feldmann - Wer ist das? 

 

 

Ein Mann, eine Gitarre...

 

https://www.youtube.com/watch?v=fau4pqNfqbk 

 

So sieht es aus, wenn Beni Feldmann auf der Bühne steht. Seit vielen Jahren macht der 28-jährige Münsteraner Musik. Er hat Erfahrungen mit verschiedenen Musikrichtungen gemacht, so spielte er für fünf Jahre Bass in der Heavy Metal Band „Victima“ und ist bis heute als Sänger und Gitarrist der „coolsten Folkband entlang der Ems“ , der Gruppe „GoodNightFolks“ aktiv. Mit dieser Kapelle ist er längst über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus erfolgreich. 
Die Vielfältigkeit seiner musikalischen Erfahrungen spiegelt sich auch in seinen eigenen Stücken wieder. So lassen sich neben eher volks- tümlichen Balladen und poppigen Liebesliedern auch richtige Rock- songs in seinem Repertoire finden. 
Neben Stücken von anderen Liedermachern, wie Hannes Wader, Konstantin Wecker, Jim Croce und Bob Dylan interpretiert Feldmann auch Volkslieder aus aller Welt auf seine ganz eigene Weise. 
Nur eine akustische Gitarre begleitet die Stimme des Liedermachers oder die Klänge seiner Mundharmonika. 
Seine Arbeit ist also genau das Richtige für Puristen und all diejenigen, die Musik lieben.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=QH8TGWK8SBM

 

 

11. März 15:00 Uhr Eintritt: frei Jonathan Leistner - Vokabularvegetarier

 

Der Titel klingt nach Buchstaben-Gemüse-Suppe, nach fleischloser Kost. Doch die Lieder in Jonathan Leistners neuem Programm zur neuen, gleichnamigen CD haben Substanz. Wie die Flammen den Topf erhitzen coole Grooves flüssige Harmonien mit den ausgewählten Zutaten geschliffener Texte.

In "Wölfe" durchleuchtet der Liedermacher die menschliche Natur, während er in "Nichts" das größte aller philosophischen Probleme bezwingt. Der Song "Glaube nur" ermutigt, sich nicht zu wichtig zu nehmen, das "Hohe Lied" trägt durch aussichtslose Zeiten. Und dann ist da ja noch der "Vokabularvegetarier", in dem sich Leistner ganz seiner Freude am Wortspiel hingibt.

Die Vielfalt der Lieder unterstreicht Jonathan Leistner mit seiner vielseitigen Stimme. Auch mit seinem neuen Programm vermag er sein Publikum gleichermaßen zu unterhalten und tief zu berühren, sei es augenzwinkernd, einfühlsam, kritisch oder herausfordernd. "Vokabularvegetarier" ist kein fades Süppchen, sondern würzig-gehaltvolle Kost.

 

Leistners Lieder sind Lebensmittel. Und die serviert er Solo am Piano oder als Band gemeinsam mit den studierten Musikern Tobias Brunn am E-Bass und Toni Müller am Schlagzeug. 

 

In Dohna, im Kulturcafe M,  wird Jonathan sein Solo - Programm  präsentieren.

https://www.youtube.com/watch?v=T-HvOa9L-cM

 

Freie Presse

"Beifallsstürme heimsten gestern Jonathan Leistner und seine Band mit ihrem Programm "Wie du und ich" ein. Das Trio gab ein Kinderkonzert im Rathaussaal von Hohenstein-Ernstthal. Mit Liedern über Angst, Wut und Freude begeisterte das Trio sein Publikum. Mit sanften Melodien und Jazz-Grooves brachten die Musiker Jung wie Alt zum Lachen und Mitmachen."

 

Obermain-Tagblatt

[…] Mucksmäuschenstill ist es im Saal, als der junge Nachwuchspreisträger den "Sturm" immer präsenter werden lässt, der seinen Alltag beeinflusst.

 

 

Musikmagazin a5

CD "nicht mehr weniger"

[…] Es gibt tatsächlich noch jüngere Künstler, die es verstehen, mit der Sprache so kreativ umzugehen, dass sie den Zuhörer charmant bei der Stange halten […] Angenehme Stimme, Pianoklänge und wirklich gute, zeitgemäße Arrangements mit genau dem richtigen Groove. […]

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=KcOVTW0CkTs

 

 

14.März 18:30 Uhr Eintritt: 15,- € Sarah McQuaid - CD Release - Konzert

 

Folk - Star aus den USA zu Gast im Kulturcafe M in Dohna

Sarah McQuaid

ist bekannt für ihre wunderbare, sinnlich - warme Stimme und ihre Bühnenpräsenz. Wer die Weltklasse - Folkmusikerin live erleben möchte, sollte sich unbedingt den 14.März  2018 vormerken. Sie wird dann im Kulturcafe M in Dohna eines der wenigen in Deutschland geplanten Konzerte geben.

 

Neben ihren eigenen Songs interpretiert Sarah McQuaid auch traditionelle irische und Appalachian Folksongs und Balladen. Auch Swing und Jazz hat die vielseitige Musikerin in ihrem Repertoire.

Die Musikerin schreibt Songs, die die ganze Bandbreite der Gefühle widerspiegeln, macht auch vor politischen Missständen nicht halt. Ihre Alt-Stimme ergänzt sich aufs Feinste mit ihrem virtuosem Fingerpicking auf ihrer in DADGAD-gestimmten Gitarre. Diese Technik hat sie mittlerweile so verfeinert, dass sie Workshops gibt und auch ein Lehrbuch darüber geschrieben hat.

In Spanien geboren und in Chicago aufgewachsen, hat sie die irische und amerikanische Staatsbürgerschaft. Schon früh lernte sie von ihrer Mutter Klavier- und Gitarrespielen. Stark inspiriert wurde sie von ihrem entfernten Cousin, dem bekannten Singer/Songwriter und Geschichtenerzähler Gamble Rogers, bei einem Treffen im Haus ihrer Großmutter in Indiana.

 

 

 

Sarah McQuaid zog 1994 nach Irland und veröffentlichte drei Jahre später ihr erstes Solo-Album „When Two Lovers Meet“. „Sarahs Stimme ist warm wie ein Torffeuer und reich wie gereifter Cognac.

 

Ein erstaunliches Debüt, ein einzigartiges Talent“, schrieb der Rough Guide To Irish Music.

http://www.sarahmcquaid.com/

 http://www.youtube.com/watch?v=yhjrDpw81MM

 

 

 

Diesmal werden die Dohnaer Gäste  mit unter den Ersten Hören sein, die das brandneue Album erleben dürfen - Wir freuen uns sehr auf dieses Erlebnis !!!

 

16.März 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Jakub Zahradnik Piano live

 

Jakub Zahradnik, Komponist, Pianist und Poet, kommt am Samstag den 23. Juli 2016 nach Nürnberg, um mit seinen, in Englisch, Tschechisch und seit Neustem auch in Deutsch gesungenen Liedern, Klavier-Stücken und Improvisationen das musikliebende Publikum mit seinem Solo-Recital zu erfreuen. Jakub Zahradnik komponiert Balladen mit sakralem Überhang, seine Improvisation hat die beeindruckende, fast magische Kraft ins Herz der Zuhörer zu treten und diese in ungeahnte, innere Landschaften zu führen.

In der Vergangenheit gab er bereits mehrere Konzerte in Nürnberg, größtenteils mit der Sängerin Pavla Kapitanova. Einer davon war auf dem Festival „Bardentreffen“.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=2Aczex44ybk

 

Jakub Zahradnik, geb. 1964, absolvierte das Studium der Komposition am Prager Konservatorium. Der Anfang seiner Karriere in der damaligen Tschechoslowakei begann mit der dort sehr populären Band ‚Balet‘ und mit der Big Band des Tschechoslowakischen Fernsehens unter der Leitung von Vaclav Zahradnik (Jakubs Vater). Bekannt ist auch seine Arbeit an den Musicals Pippin, Jesus Christ Superstar, Nunsense, Pump Boys & Dinettes und ‚Starci na chmelu‘, wo er als Dirigent und Pianist mitwirkte. Danach folgte seine erfolgreiche Tätigkeit als Dramaturg und Leiter der Poesie-Revue Obratnik. Vier Jahre lang war er der künstlerische Leiter des ‚Festival des Autoren-Liedes‘, nebenbei lehrte er am Prager Konservatorium.

 

 https://www.youtube.com/watch?v=ofh7AYxH1nY

Seit 2000 widmet er sich nur seinen Eigen-Kompositionen. Ein Wendepunkt in seiner Karriere war die Zusammenarbeit mit der Sängerin Pavla Kapitanova, für die er Lieder komponierte. Nach dem tragischen Tod von Pavla im Jahr 2007, arbeitete Zahradnik an seinen Solo-Projekten und komponierte im Bereich der klassischen und sakralen Musik. Zu seinen Werken gehören ‚Missa Egrensis‘, Madrigals für Kinderchöre, Fantasie ‚Propadliste casu‘ für Harfe und Streich-Quintett, Kantate ‚Zivlove‘ für zwei Kinderdarsteller und Chor, das Melodram ‚Pohadka‘ etc. Zurzeit arbeitet er mit namenhaften tschechischen Solisten und Musikern der Tschechischen Philharmonie und der Prager Symphoniker. Seine Werke werden oft im christlichen Radiosender ‚Proglas‘ und im Klassik-Sender des Tschechischen Rundfunks ‚Vltava’ gespielt.

Jakub Zahradnik veröffentlichte bereits dutzende CDs, Poesie Sammlungen und Fachbücher über historische Klaviere.

 

 

18. März 15:00 Uhr Eintritt: frei Yiannis Brauweiler "Klavier & Cello"

 

Melancholisch melodisch, zuweilen intellektuell und unbequem oder einfach Lieder zum Alltag und den Gedanken unserer Zeit.

So beschreibt der Liedermacher Herr B., der im Alltagsleben Yiannis Brauweiler (www.yiannis-brauweiler.de) heißt und nördlich von Dresden lebt, seine Musik. Er erzeugt am Klavier mit seiner tiefen, kraftvollen Stimme eine fast schon märchenhafte Stimmung. Die berührenden und fantasievollen Texte entführen den Zuhörer in die eigene Kindheit, regen zum Nachdenken an und wirken ab und zu wie einem guten Film entsprungen. Dabei hält er sich überwiegend an der deutschen Sprache fest und bedient sich in seinen Songs immer wieder Naturmetaphern.

https://www.youtube.com/watch?v=FDHGS4NPXcc

 

Aber auch laute Töne mischen sich in sein Programm. Manche dienen der Kritik, andere dem Witz, wieder andere äußern Wünsche oder widmen sich der Liebe. Musikalisch untermalt mal von fröhlicher Aufgewecktheit, mal von einem Hauch von Dramatik. Man hat das Gefühl, an etwas wirklich besonderem teilhaben zu dürfen und ergibt sich den Geschichten, die Herr B. mit Klavier und der stimmigen Unterstützung des Cellos erzählt.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=0p6Kl3oMgZw

 

Sein aktuelles Album mit dem Titel „Das nächste Kapitel“ ist optisch und musikalisch minimalistisch und schwarzweiß gehalten. Manchmal mischt sich ein Cello , ein Akustikbass eine Violine oder Querflöte unter die gedankenverhangenen Lieder.

 

 

 

(Text: Anne Bakker und Yiannis Brauweiler)

 

 

23.März 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Robert Carl Blank- Worldwide Travelling

 

Zwischen Himmel und Erde passieren viele unterschiedliche Dinge, die niemand erklären kann. Unter anderem wie Robert Carl Blank es alleine nur mit seiner Gitarre und Stimme schafft, eine Masse von mehr als 1000 Menschen so zu verzaubern, als würde er für jeden einzelnen singen. Der Konzertbesucher vergisst einen Abend mit dem sym­pa­thi­schen Fallschirmspringer aus Hamburg nur schwer, nachdem seine Songs einmal den Weg in den Gehörgang gefunden haben. Robert ist einziges lebendes Road­movie, der in seinen Liedern seine Erfahrung wiedergibt und das Frei­heits­gefühl mit jeder Pore ausstrahlt. Mr. Blank ist der Prototyp der neuen Generation von Songwritern, die ein aufre­gendes, spannendes und freies Leben führen und ihre Erfahrungen teilen wollen.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=ER-kDrTXuyY

 

„Welcome all you volunteers, jokers, clowns and puppeteers“ heißt es gleich in der ersten Zeile seines neuen (und von der Presse gefeierten) Albums „Fairground Distractions“, das im Herbst 2016 auf den Markt kam. Robert macht hier ein großes emotionales Fass auf: Ein Album über die Liebe zum Leben in seiner ganzen Unvorhersehbarkeit – die große Frei­heit gepaart mit bitter-süßen Rückblicken. Es ist aber auch ein Album über Entscheidungen im Leben ge­worden. Das Album zeigt wieder ein­mal, wie groß das Talent dieses Mannes ist, einfach gute Songs zu schreiben und zu interpretieren. Im Gegensatz zum letzten Album ist der Sound hier 60er Jahre Pop mit vielen An­leihen bei den Großen der Zeit. Den Hamburger mit den tschechischen Wurzeln interessieren keine Schubladen, da ihm das Leben in seiner ganzen Vielfalt dafür viel zu schade wäre. Der inzwischen schon inflationär gehandelte Titel des „Singer/Songwriters“ ist bei Robert daher auch nur reine Nomenklatur, denn der Popsänger und Songschmied ist viel mehr als das. Er ist ein rastloser und leiden­schaft­licher Idealist, der sich für ein kompromissloses Musikerleben entschieden hat.

Unberührt von den Bequemlichkeiten des bürgerlichen Lebens reist er bepackt mit einer Batterie von aku­sti­schen Gitarren, einem Fallschirm und einer dicken Portion Soul das ganze Jahr über durch die Welt, sammelt Material, beobachtet und schreibt seine Ein­drücke und Erfahrungen als kodierte Reiseberichte nieder. Kaum hat er ein neues Album fertig aufgenommen, gibt es schon Mate­ri­al für das nächste. Und dabei sind seine Songs nie am Reißbrett entstandene Lückenfüller, sondern Reisetagebücher, inspiriert von intensiven Erfahrungen auf einer selbstgebuchten Welttournee.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=uXw_TxkWAfs

 

Sein erster musikalischer Reisebericht nach 10 Jahren Worldwide Travelling – das Debütalbum „Soul Circus“ 2008 – wurde von der Presse mit Lobeshymnen überhäuft. Das INTRO Magazin lobte beispielsweise das liebevoll aufge­nom­mene Album für seine „Radiotauglichkeit“ und ordnete ihn als „Hoffnung zwischen Jack Johnson und American Idol“ ein. Mit seinem zweiten Album „Last Time I Saw Dave“ (2010) konnte er sich nicht nur musi­ka­lisch weiterentwickeln, sondern auch sein Debütalbum noch toppen. Robert Carl Blank gelang es zweifelsohne zu zeigen, dass er keine Ein­tagsfliege ist, und gäbe es einen Soundtrack zum Leben, dann hätte Robert ihn ge­schrie­ben – eine Wahrheit in und zwischen jedem Song, Ehrlichkeit und künstlerische Tiefe. Arne Schumacher (Radio Bremen) zählt ihn „ohne Zweifel zu den talentiertesten englisch textenden Singer/Songwritern in Deutschland“ und Heinz Rebellius (u.a. Gitarre & Bass) attestiert ihm „eine außerordentliche Stimme, die Ausdruck, Volumen, Einzigartigkeit und Natürlichkeit in sich zu vereinen scheint.“

 

 

Pressestimmen

„Eine außerordentliche Stimme, die Ausdruck, Volumen, Einzigartigkeit und Natürlichkeit in sich zu vereinen scheint“ (Heinz Rebellius für Gitarre & Bass)

„fantastische Songs mit wunderbaren Chord-Folgen und intelligenten Texten“ (Merkur Online)

„…ein Lichtblick zwischen Jack Johnson und American Idol.“ (INTRO Magazin)

„ein echt hörenswertes Singer/Songwriter-Album mit viel Pop-Appeal“ (amm Musik Magazin)

„die 12 Titel haben’s in sich. Sowohl textlich als auch musikalisch ist jeder einzelne Song vollkommen“ (Allgäu Live In)

„eine der besten CD´s des Frühjahres.“ (Bizarre Radio)

„Mit gezielter Raffinesse und Spaß klingen seine Songs frischer denn je“ (Das Musikmagazin)

„trifft voll ins Schwarze für alle Singer/Songwriter Liebhaber … geht direkt unter die Haut“ (Fast Forward Magazin)

„eine Souveränität, die man eigentlich eher nur von älteren Musikern erwartet“ (Fuldaer Zeitung)

„Durch und durch Musiker, hat er ein natürliches Gespür für catchy Songs entwickelt, dabei aber seine Ecken und Kanten behalten.“ (Detlef Kinsler für Journal Frankfurt)

„an album written by the heart and the mind…There´s honestly no song that can not to be counted as a pearl on a necklace.“ (Reflections of Darkness)

„mit diesem Album gehört er zu der kleinen Gruppe von Sterne-Musikern in seinem Metier. Der Hörer wird für fünfundfünfzig Minuten zum Gourmet eines Gerichtes in elf Gängen und einem Überraschungsdessert.“ (Rocktimes)

 

 

25. März 15:00 Uhr Eintritt: frei - Adrian Zendeh Jazz zum Kaffee

 

Die Musik gehört zu den Künsten, die höchstes Lob verdienen. Sie bewegt alle Herzen, die traurig sind. O Shahnáz,¹ spiele und singe darum die heiligen Worte Gottes in den Versammlungen der Freunde mit herrlichen Tönen, so daß die Ketten des Kummers und der Sorge von den Hörern abfallen, ihre Seelen sich vor Freude erheben und sich demütig im Gebet dem Reiche der Herrlichkeit zuwenden.
 
Abdul-Baha
 
 
 
 
 
 

6. April 19:30 Uhr Eintritt: 15,-€ Gracefull Fall - Blues, Alt. Country & Rootsrock

 

Gracefull Fall aus Dresden spielen Blues, Alt. Country & Rootsrock im authentischen, sorgfältig geschneiderten und langgetragenen Gewand mit ordentlich Shuffle in den Gliedern und Dreck unter den Sohlen. Neben der aktuellen CD "On The Crossroad" (Cactus Rock Records) spielen sie im Programm bis zu drei Stunden die Lieder ihrer Helden (John Hiatt, Lucinda Williams, Bob Dylan, Townes Van Zandt etc.) und die neuen Songs der 2016 erscheinenden CD.

 

https://www.youtube.com/watch?v=VtSAG6XW-d0

 

„Americana als Oberbegriff dieses Stilmixes aus Folk, Country, Southern Rock und Blues trifft das hier Gebotene ziemlich genau. Nicht auf absolute Perfektion getrimmt, dafür aber mit Enthusiasmus und hörbarerer Spielfreude – ein gelungenes Album!”   Folker

“Durch offensichtlichen ‘Nicht-Zwang’ vollbringt es Gracefull Fall, eine sehr entspannte und entspannende Atmosphäre aufzubauen”   Rocktimes

“Die Liebe zu Musikern wie Dylan, Tom Petty oder auch den späten Dire Straits ist zu hören. Und von der Entspanntheit her könnte man durchaus auch noch JJ Cale nennen. Insgesamt ein Debüt, das neugierig macht.”   Wasser Prawda

“Sie spielen genau das, was man allgemein unter Americana versteht und das machen sie auch noch verdammt gut.”   Real Music

 

 

8. April 15:00 Uhr Eintritt: frei Wolfgang Stempner- Volkslieder und Andere

 

 

 

 

Es ist Musik für „Jedermann“, die Wolfgang Stempner  auf der Bühne, in der Gesellschaft, auf der Feier oder im Konzert präsentiert.

Lustiges und Nachdenkliche, Informatives und Unterhaltsames, untermahlt mit Anekdoten und Geschichten, Lieder zum Mitsingen und Schunkeln, Lieder zum Zuhören und Träumen.

 

Mit Akkordeon oder Keyboard lädt Wolfgang in gut geführter Manier zu Unterhaltung  und Vergnügen in fast jedem Ambiente passend ein. Seine musikalische Gastspiele haben  Wolfgang nun schon  nach 

Tschechien, Frankreich, Belgien, Holland, Polen, Portugal und  Spanien  geführt.

 

Einen musikalischen Spaziergang  in den Frühling  hat Wolfgang dieses Mal für die Gäste des Kulturcafe M im Gepäck  und begleitet Sie bei Kaffee und Kuchen mit volkstümlichen Klängen.

 

 

13. April 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Main Isar Bloozeboyz - Preaching The Blues

 

 

Zwischen Main und Isar tut sich was: Charles M. Mailer, Kopf der Sunhill Palace Band aus Würzburg sowie Wolfgang Iden und Mario Bollinger von der ehemaligen Blue Note Blues Band aus München haben sich

zusammen getan um das Beste der beiden Formationen akustisch zu präsentieren.

 Die Main Isar Bloozeboyz zelebrieren den Blues in einer sparsam instrumentierten Urform frei nach dem Motto "Back To The Roots".

Jahrzehntelanges Tingeln durch die deutsche Blues- und Clubszene hat diese 3 einzelnen Musiker geformt und nun zu einem neuen Trio zusammengeführt.

 Charles M. Mailer "The Preacher of Blues" strapaziert seine Stimmbänder, stampft den schweißtreibenden Groove und zaubert auf den weißen und schwarzen Tasten des Pianos. Wolfgang Iden erzeugt mit den Bluesharps den Sound Chicagos und Mario Bollinger slidet und zupft akustische Blues- und Resonatorgitarren.

Das Programm der Main Isar Bloozeboyz führt über New Orleans und Mississippi Blues Standards, sowie den Urban Blues Chicagos bis hin zu traditionellem akustischem Country und Texas Blues. Ein musikalisches

Spektrum also, das so weit ist wie das Mississippi Delta und so heiß wie die Chicago Steel Mills.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=vri8M-2Ic6E

 

Unsere erste Tour im August führte die Main Isar Bloozeboyz von Speiches Blues & Rockkneipe nach Usedom, zurück auf das Deck des Potsdamer Restaurantschiffs John Barnett und den Cranachhof in Wittenberg. Dann ging es in den Cotton Club in Hamburg und noch mal nach Usedom ins O Man River in Heringsdorf. Zwei lauschige Open Air Konzerte im Café Reichelhof und im Vivarium am Chiemsee waren der sonnige Gipfel der Tour.

 

 

15.April 15:00 Uhr Eintritt: frei Adler Uhu & Co Natur zum Anfassen

 

Natur zum Anfassen,

 

eine Präsentation verschiedener Greifvögel mit viel Wissenswertem über ihr Leben, Nahrungskette und den Einfluss des Menschen auf die Erhaltung der Arten in unserer Umgebung, kindgerecht und interessant für viele Erwachsene neu erklärt.

 

 

Es ist wohl heute schon Kunst, im Einklang mit der Natur zu Leben.  Unsere Natur ist einmalig und

Hans Peter Schaaf vermag es, ein Erlebnis zu präsentieren, so dass durch einfühlsames Handeln im

Umgang mit der Natur, nicht nur die Seele berührt, sondern auch der Geist der Natur wieder in uns

erweckt wird.

 

 

"Nur das , was man kennt, kann man lieben und ... vielleicht später auch einmal schützen.

 

20. April 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € "Verweile doch,Du bist so schön..." Ein Balladenprogramm mit Jürgen Stegmann & Benni Gerlach

 

 

 

`Verweile doch, Du bist so schön……`

 

Balladen von Goethe und Schiller leidenschaftlich gespielt und bespielt von Jürgen Stegmann &Benni Gerlach. Mit Witz, Charme und Spontanität schaffen sie es, den alten Schinken den Staub abzuklopfen und auch dem letzten Literaturmuffel die großen Werke schmackhaft zu machen.

 

 

 

 

 

https://www.facebook.com/309221889124015/videos/4305029904889/

http://benni-cellini.de/

 

27. April 19:30 Uhr Eintritt:15,- € Julie Weißbach live in Dohna

 

Julie Weißbach

 

 

Ich mag die kleinen Geschichten, die jeder mit sich herumträgt und deren Wahrheit für jeden eine andere ist. Ich erkunde ihre Melodie und erzähle sie in meinen Songs.

Geschichten von der B-Seite der Dinge. Dem unverhofften Kleinen im großen Ganzen. Von Begegnungen, die erst der Anfang sind. Dem letzten Gedanken, bevor der Schlaf gewinnt. Dem Knoten im roten Faden, über den ich stolpere. 

Drei Jahre hat es gedauert, bis mein Album ‚true stories‘ seine Sprache und Form gefunden hat. Eine Zeit, in der Inspiration und Ungeduld, Finden und Verwerfen, Harmonie und Dissonanz oft nah beieinander lagen.

Währenddessen haben sich neue Instrumente dazugesellt:
die Drums von Jon Ander Klein, die Celli von Kristina Ibáñez Garikano und Felix Jedeck, der Bass von Nico Heise und der Kontrabass von Franz Blumenthal bereichern meine Songs mit neuen Klangräumen. 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=SmVnKKwatkQ&feature=youtu.be

 

 

 

29. April 15:00 Uhr Eintritt: frei Birdhouse Jazz zum Kaffee

 

 

Ein Zufall hatte seine Hände im Spiel, als er das erste gemeinsame Konzert von Lutz Funke (große und

kleine Saxofone) und Carsten Nachtigall (schwarze und weiße Tasten) mit dem 196. Geburtstag von

Adolphe Sax, dem Erfinder des Saxofons, zusammenlegte. Seitdem ist dessen Geburtstag auch

gleichzeitig das Jubiläum des Duos „Birdhouse Jazz“, dessen Musiker durch das Verweben

spannendender Geschichten aus ihren unterschiedlichen musikalischen Wurzeln ihre neue, eigene

musikalische Identität schaffen.

www.youtube.com/watch?v=VLbFFs5YEWA

 

Das im Laufe der Jahre gewachsene, auf blindem Vertrauen basierende Zusammenspiel swingt,

bluest, beflügelt und überfliegt (Zeit-)Grenzen einfach, ohne an Harmonie und Intensität zu verlieren:

Da stehen die Beatles neben einem George Gershwin, während Wolfgang Amadeus Mozart neben

Esbjörn Svensson auf Duke Ellington wartet, der seine A-Train verpasst hat. Aber Birdhouse Jazz

schmückt sich nicht nur mit fremden Federn, auch Eigenkompositionen haben ihren festen Platz im

Repertoire.

Das Duo zaubert Klänge für Herz und Seele, die das Spektrum der Lebendigkeit von süßmelancholisch

bis temperamentvoll-leidenschaftlich, gepaart mit Witz und Charme, voll ausschöpfen.

Der Bogen zum Publikum spannt sich dabei durch die erfrischend-muntere Moderation wie von

 

selbst. - Birdhouse Jazz bringen mit ihren ganz eigenen Interpretationen jeden Hörer zum Strahlen.

1. Mai 15:00 Uhr Eintritt: frei Wolfgang Fehre - country and more

 

Wolfgang Fehre

 

 

 

Es erwartet Sie handgemachte Musik

von Country über Gospel, Folk und Oldies,

humorvoll präsentiert, von einem Musiker,

dessen Freude am Musizieren überspringt.

 

Mitsingen ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. 

 

 

 

 

Wolle über sich:

 

Seit dem 10. Schuljahr (1973, jaja die Zeit vergeht) spiele ich Gitarre und Mundharmonika.

Ich bin Autodidakt und habe in meiner Lernphase viele hilfreiche Schübe erlebt. Der erste Ansporn kam vom Musiklehrer, der eine Schülerband mit uns gründete - Lady in black u.s.w. In der Lehre als Gasmonteur mit Abitur war ich in Glauchau im Internat viel mit zwei Typen zusammen, die das Abitur mit Beruf nur machten, um Musik zu studieren. Von denen habe ich sehr profitiert.

Bei der NVA war ich in der Grundausbildung mit zwei Pfarrerssöhnen zusammen,die ebenfalls sehr musikalisch waren und mit mir sehr gern Musik machten. Das gefiel den Genossen gar nicht, so dass wir nach der Grundausbildung getrennt wurden. Im Einsatzort Immelborn in der Rhön hing ich viel mit dem Bassisten der DDR - Gruppe Schicht, Eberhard Hasche, rum, von dem ich viel lernte.

Den Feinschliff bekam ich im Gospelchor The Gospel Passengers Dresden vom damaligen Leiter Thomas Stelzer.

 

2001 sprach mich ein Kollege an: "Wolle, ich gebe meinen Ausstand in die Rente, bring die Klampfe mit und mach mal bisschen Stimmung!" Den Abend erlebte ein Kollege und bat mich, zu seiner Silberhochzeit zu kommen. Der Kneiper der Lokalität hörte mich und machte gleich vier Termine mit mir..... und so entwickelte es sich. Ich kaufte mir eine Anlage und peu a peu entwickelte sich die Sache. Ich bastelte mir ein Programm, welches der Nachfrage nach zu urteilen, sehr gut ankommt und habe inzwischen jede Menge Erfahrung. Für Geburtstage 40+, Silber- und Goldhochzeiten, Gartenfeste und Biergartenfrühschoppen ist mein Repertoire sehr gut geeignet. Autodidakt - das werden Sie bei mir auf Anhieb sicher nicht mehr feststellen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.Mai 19:30 Uhr Eintritt: 15,- €

 

 Programm folgt !!

6. Mai 15:00 Uhr Eintritt: frei Thomas Franke-Gernhardt - feine Liedermacherei

 

 Straßenmusik mit Herz

 

 

        

https://www.youtube.com/watch?v=S-gkLJ90hno&feature=youtu.be

 

Straßenmusik mit Herz

 

 

Thomas F.Gernhardt kommt aus Zschopau und ist seit über 25 Jahren musikalisch tätig. Er war u.a. Ende der 80er Jahre Mitbegründer des Akustk leis Orchester , einer musikalischen Vereinigung  die besonders durch ihre Liveauftritte überzeugte. Seit 2000 ist er hauptsächlich mit seinen eigenen Liedern unterwegs.

Ob Bühne, Straße oder Weihnachtskonzert, erzählt er seine musikalischen Alltagsgeschichten, sehr oft auch unterstützt von seiner Tochter Hannah an den Percussions.

 

Seit 2013 arbeitet er auch als Veranstalter und wurde so unter anderem zum Mitorganisator der Zschopauer Liedernacht, einer Benefizveranstaltung für Hilfsprojekte, die in der Erzgebirgsregion Ihresgleichen sucht .  

 

 

 

 

 

 

Im aktuellen Programm präsentiert Thomas neben Songs seiner brandaktuellen Produktion „Deine Bilder“ auch jene

 

der CD „Sand unter den Schuhn“ von 2015. Musikalisch bewegt er sich dabei zwischen Folk, Pop, Schlager und

 

Intependent, immer mit dem Ziel diese in Form der Straßenmusik umzusetzen. Musikalische Vielfalt, Experimente

 

  mit vorwiegend einfachen, manchmal auch komplexen Instrumenten und deutscheTexte von nachdenklich

 

bis eher nicht so ernsthaft kennzeichnen seine Auftritte. Eher flott, mal „Tanzen(d) in Regenpfützen“ ,

 

unterwegs mit dem „Zug des Lebens“ oder „Mit einem Bulli durch Irland“ folgt die Entschleunigung durch

 

Songs wie „Sand unter den Schuhn“ und „Langsam ganz langsam“ 

 

11.Mai 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Jürgen Lohse singt Leonard Cohen

 

 

Jürgen Lohse singt Leonard Cohen

 

Er sagt, es war „Liebe auf den ersten Ton“. AMIGA brachte 1985 „Leonard Cohen Greatest Hits“ heraus, für Jürgen Lohse der Beginn einer besonderen Beziehung.

Musik hatte er schon lange gemacht. Vom Schulchor über die Singe-Bewegung und einer Ost-Rock-Band bis hin zum Shanty-Verein hat ihn das Singen und Musizieren immer begleitet. 

Mit den Songs von Leonard Cohen fand er aber die Möglichkeit, seine Gedanken und Gefühle auf seine Art so auszudrücken, wie er verstanden werden möchte.

 

https://www.youtube.com/watch?v=pPAM3pjeZNI

 Seit dem Jahr 2000 gehörte er einem Leonard-Cohen-Fanclub an, dessen Mitglieder über den ganzen Erdball verteilt sind. Im Rahmen dieser Gemeinschaft konnte er schon in Kanada, Irland, Polen, Holland und Griechenland auftreten.  Aller fünf Jahre veranstaltet er in Sachsen Tribute-Konzerte zu Ehren seines Idols.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=EUVaylx6VZc

 

Vor dem Konzert im Jahr 2014 lernte er Ilia Foiguel, einen aus Moskau stammenden Virtuosen auf der Violine, kennen. Seitdem verbindet beide neben der Musik auch eine enge Freundschaft.  

In ihrem Konzert „Mein Tower of Songs“ sind neben den bekannten Cohen-Songs wie „Hallelujah“ auch einige weniger bekannte Lieder und eine Menge Geschichten über den am 07. November 2016 verstorbenen Ausnahmekünstler Leonard Cohen zu hören.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=2FpwjQLZTTs

 

 

Leonard Cohen:

 

Im Kampf um Worte, Liebe, Gott

 

Der große Songwriter Leonard Cohen war ein Suchender, spirituell bis an sein Ende. Mit dem Judentum hat er nie gebrochen – sein Werk ist zutiefst davon geprägt.

Es heißt, 2016 sei das Jahr, in dem der Pop starb. David BowiePrince – jetzt, da auch Leonard Cohen nicht mehr hier ist, vielleicht eine Klarstellung: Cohen ist nicht 2016, sondern im Jahr 5777 gestorben. Er ist als Jude geboren und im Alter von 82 als Jude gestorben, in seinem Jahrhundert noch weniger eine Selbstverständlichkeit als in denen davor. Zwischendurch hat er Gedichte geschrieben, Romane und unsterbliche Lieder, war stets auf spiritueller Suche, wurde mehrmals zu Boden geworfen und ist immer wieder aufgestanden. Dieses "Zwischendurch" nennt sich Leben, und Leonard Cohen hat seines noch in Momenten des Zweifels mit großer Zielstrebigkeit geführt.

Er wurde in einer anderen Welt geboren: 1934 – nach dem gregorianischen Kalender – in Montreal in Kanada, vor der Shoah. Wer Cohen oder Kohn, Coen, Kagan oder Kogon heißt, stammt der Überlieferung nach von den Kohanim ab, den Priestern im Jerusalemer Tempel. Cohens Familie war Teil einer Art jüdischen Adels im Englisch sprechenden Westmount, in dem er aufgewachsen ist. Sein Großvater mütterlicherseits war ein bedeutender Talmudforscher, sein Großvater väterlicherseits Gründer des Canadian Jewish Congress. Auch Cohens Vater war ein sehr respektiertes Mitglied der Gemeinde, seine Bekleidungsfirma versorgte die Familie, dieser Wohlstand ermöglichte Cohen eine gute Bildung und etwas Sicherheit.

Über seine ersten Lebensjahre gibt es viele Anekdoten, die alle irgendwie sein späteres Werk erklären sollen. Die Kindheit war nicht sorgenfrei und vom Verlust des Vaters geprägt, aber kein Vergleich zum Grauen und Sterben auf der anderen Seite des Atlantiks. Verfolgung und Trauer tauchen als Motive gerade in seinen frühen Gedichten in den Fünzigern und Sechzigern auf. The Genius aus dem Band The Spice-Box of Earthkonjugiert einmal alle  jüdischen Zwangsexistenzen durch: For you / I will be a Dachau jew / and lie down in lime / with twisted limbs / and bloated pain / no mind can understand. Die Gedichte aus The Spice-Box of Earth und dem selbstbewusst betitelten Flowers for Hitler sowie die Romane The Favorite Game und My Beautiful Losers begründeten Cohens Ruhm als Dichter und Schriftsteller lange vor seinen ersten musikalischen Versuchen. 

Rückzug ins Intime

Die Gedichte des spanischen Dichters Federico García Lorca führten Cohen an die Lyrik heran, ein mysteriöser Flamenco-Gitarrist brachte ihm ein paar Akkorde bei und brachte sich dann um, und mit Begeisterung hörte Cohen amerikanischen Blues und Folk. Aus dieser Mischung amerikanischer und europäischer Einflüsse machte Cohen in den frühen Jahren Musik, die sich sehr kanadisch anfühlt: keine stete Neuerfindung wie bei Bob Dylan, kein verquerer Humor wie bei den Beatles, sondern ein melancholischer Rückzug ins Selbst und ins Intime.

Der Produzent John Hammond ließ sich 1966 von Cohen in seinem Zimmer im Chelsea Hotel in New York ein paar Songs vorspielen, darunter Suzanne und grinste dann nur. Der Song wurde ein Hit, Cohens Alben erreichten kommerzielle Achtungserfolge. Hammond hatte ein paar Jahre vorher einen anderen jüdischen Musiker an der Grenze zwischen Songwriting und Dichtkunst mit Liebe für Amphetamine gefördert: Die Karrieren von Bob Dylan und Leonard Cohen schienen verflochten zu sein oder wenigstens parallel zu verlaufen. Auch Cohen geht jede unbeholfene Liedermacherflüchtigkeit ab. Seine Songs-Trilogie durchzieht eine Akustikfolk-Ästhetik, die zwar durch die oft von Produzenten hinzugefügten Streicher überwältigend sein kann, aber in den Momenten fast wahnsinnig machender Nähe am stärksten ist. 

Ein Soldat Israels

Cohen hat diesen Sound nicht allein geschaffen – zur selben Zeit entstanden Alben wie Chelsea Girl von Nico und das dritte Album von The Velvet Underground, vor allem im ursprünglichen closet mix, die Schwesterwerke zu sein scheinen. Im Gegensatz zu Nico und dem Velvets-Kopf Lou Reed war Cohen durch die frühen Hits Suzanne und Bird on a Wire schon damals eine internationale Größe und trat nicht in Turnhallen und alternativen Kaschemmen auf, sondern vor 600.000 Zuschauern beim Isle of Wight Festival.

Cohen fing ohne politische Slogans auch einen globalen Zeitgeist ein. Seine Songs fügen sich in Robert Altmans Anti-Western McCabe & Mrs. Miller ebenso perfekt wie in Fassbinders Filmdreh-Satire Warnung vor einer heiligen Nutte, beide aus dem Jahr 1971. Der Musikkritiker Lester Bangs sagte einmal, dass alle großen Alben der Siebziger "downer records" seien, deprimierende und deprimierte Platten wie Tonight's the Night von Neil Young oder There's A Riot Goin' On von Sly Stone. Cohens New Skin for the Old Ceremony, das seinen ersten Karriereabschnitt abschloss, passt ebenfalls in diese Reihe. Das mit John Lissauer produzierte Album ist auch in Cohens Schaffen einmalig: Es verheiratet zwei Gegensätze, indem es einen orchestralen Minimalismus entwirft. 

In dieser Zeit tourte Cohen wiederholt um die ganze Welt, trat für die israelische Armee während des Jom-Kippur-Kriegs auf und begriff sich selbst als Soldat. So beschrieb er in einem Interview 1974 auch sein strenges Auftreten auf der Bühne: "Ich singe ernsthafte Lieder, und ich trete ernsthaft auf, weil ich es anders nicht kann. Ein Stierkämpfer betritt die Arena ja auch nicht lachend." In welchem Krieg er kämpfte und auf welcher Seite, ließ er stets offen. Vielleicht war es der Kampf um Worte, Kampf um die Liebe, Kampf mit Gott. Diese drei Themen bestimmten sein Werk.

 

von Fabian Wolff  -Die Zeit -

 

 

 

 

 

13. Mai 15:00 Uhr Eintritt: frei Werner Müller liest:"Abitur im Sozialismus"

 

„Nun sagt mir doch endlich mal, was das ist, die DDR!“ Diese Frage seiner damals 10-jährigen Enkelin lässt dem Autor Werner Müller keine Ruhe. Hinzu kommen die vielfältigen Erinnerungen von Schulfreunden aus den vier Jahren an der Erweiterten Oberschule „Rainer Fetscher“ während eines Klassentreffens. 

 


Die oft abwertenden Äußerungen der westlich geprägten Medienlandschaft über das Schulsystem im kleineren der beiden deutschen Nachkriegsstatten rufen Unmut hervor. Deshalb beschließt der Autor, gemeinsam mit ehemaligen Klassenkameraden auf eine Zeitreise in die Mitte der 1960-er Jahre zu gehen. Damit dieser Ausflug der Erinnerungen nicht zu sonnig wird, stöbert er in den Klassenbüchern von damals, holt seine alten Tagebücher hervor und arbeitet sich durch Zeitungen, Bücher und Internet. So entsteht das vielfältige Bild eines Schulalltages dieser Zeit in der DDR, ein Stück Dokumentarliteratur. Dabei werden auch Wechselbeziehungen West-Ost gezeigt, Vergleiche herangezogen. 


Die Wahrnehmung der gemeinsamen Vergangenheit ist bei den Mitschülern oft unterschiedlich, widersetzt sich jedoch der heute immer noch beliebten Schwarzfärberei in Medien und Politik. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass eine realistische Darstellung der deutschen Geschichte bis 1990 nur in ihren Gemeinsamkeiten und Wechselwirkungen möglich ist. Das gilt nicht nur für die gezeigten vier Schuljahre. 

 


Wann das sein wird, ist im Nebel der Zukunft verborgen.

 

 

25. Mai 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € John Kirkbride ( Schottland) Blues live

 

John Kirkbride

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=aboyCXTVcDE

ist ein schottischer Sänger, (Slide-) Gitarrist, Songwriter und Entertainer.

Bezeichnend für Kirkbrides Live-Auftritte ist, dass er durch authentische Bluesmusik eine enge Beziehung zum Publikum herstellt, indem er es mit Anekdoten und witzigen, teils auch gesellschaftskritischen Nebenbemerkungen einbezieht. Bei seinen Konzerten spielt er Blues- und Jazzstandards aus den 20er, 30er und 1940er Jahren, sowie Eigenkompositionen.

 Zusammen mit seiner Familie wanderte Kirkbride im Alter von acht Jahren nach Queensland in Australien aus. Dort bekam er seine erste Gitarre und begann aus Faszination, sich das Gitarrenspielen selbst beizubringen. Dabei stimmte er die Gitarre auf einen Akkord, ohne zu wissen, dass dies genau jene Gitarrenstimmung war, welche die erste Generation der Bluessänger im Mississippi-Delta als sog. offene Stimmung für das Slide- oder Bottleneck-Spiel benutzten. Das konventionelle Stimmen der Gitarre sollte Kirkbride erst Jahre später erlernen. Sein Spiel wurde später stark von dem aus dem Mississippi-Delta stammenden Bluesmusiker Robert Johnson beeinflusst.

Mit Anfang zwanzig kehrte Kirkbride nach Großbritannien zurück, um dort stetig seine Gitarren-Technik zu verbessern. Zu dieser Zeit übte die populäre britische Gruppe The Shadows (mit denen er später eine Session spielen sollte) großen Einfluss auf ihn aus. Nachdem er eine Platte des Countrygitarristen Chet Atkins gehört hatte, kam er mit dessen Spielweise, demFingerpicking, in Berührung, die ihn fortan prägen sollte.

  

 

https://www.youtube.com/watch?v=lkVIaFUxkag

Durch den Einfluss von Songschreibern wie Carole KingJoni MitchellRandy NewmanNeil Young und Leonard Cohen, begann Kirkbride auch mit dem Komponieren. Dabei lernte er, wie sich zwischen Text und Musik ein Dialog erschaffen lässt. Dies erklärt die bis auf den heutigen Tag erkennbare Vorliebe für Texte mit gesellschaftskritischer und politischer Spitze.

Nach dem Ende der Wehrzeit bei den britischen Luftstreitkräften (Royal Air Force), wo er als Transportpilot diente (und nach eigenen Angaben einmal über dem Jemen abgeschossen wurde), ließ sich Kirkbride Ende der 60er Jahre in New York nieder, mit der Absicht, dort nur noch von der Musik zu leben.

 Mit der Musik den Lebensunterhalt zu finanzieren, gestaltete sich für Kirkbride jedoch als schwierig. Dennoch erwies sich sein Aufenthalt in den USA als musikalischer Durchbruch, da er seine Technik und sein gesamtes musikalisches Wissen erweitern konnte und als Begleitmusiker u.a. von Pete Seeger und dem legendären Bluesmusiker Lightnin’ Hopkins auftrat. Außerdem spielte er im Laufe der Zeit u.a. mit B.B. KingEric ClaptonJohn MayallLouisiana RedAlexis KornerChuck Leavell und Albie Donnelly zusammen.

Nach einer Zwischenstation in Holland 1976, wo er begann, die von ihm erlernten Bluesstücke (darunter viele des von ihm hochgeschätzten Musikers Robert Johnson) mit Melodie und Harmonik zu bereichern, verlegte Kirkbride Anfang der 80er Jahre seinen Lebensmittelpunkt nach Deutschland, wo er bis heute lebt. Dabei arbeitete er viele Jahre mit dem SchriftstellerHans-Christian Kirsch zusammen, dessen Lesungen er, je nach Programm, mit klassischer oder keltischer Musik, Blues oder Jazz, begleitete.

Kirkbride tritt heute u.a. mit dem bayerischen Bluesharp-Spieler Ferdl Eichner auf, mit dem er bereits zahlreiche Aufnahmen machte.

 

 

 

 

 

27. Mai 15:00 Uhr Eintritt: frei Wanted Men- Country zum Kaffee

 

Country - Nachmittag mit Wanted Men

 

Die „gesuchten Männer“, aus Heidenau und Dohna, sind zwei junge Musiker, die mit ihren Gitarren die Songs von Johnny Cash, Bob Dylan u.v.a. aufleben lassen. Sie bieten eine musikalische Mischung aus englischen und deutschen Titeln, von Country-Music bis Rock ‘n‘ Roll.

 

 

 

Gesucht:        Zwei Musiker aus dem Umkreis von Heidenau und Dohna!

 

Grund:            Spaß an der Musik und an der Unterhaltung der Mitmenschen

 

Ausgesetzte Belohnung:    

 Ein Musikalischer Nachmittag mit Geschichte und Geschichten in Sachen Country, Classic Rock und weiteren.

 

 Die zwei Freizeitmusiker interpretieren die Welthits von Johnny Cash, Bob Dylan und weiterer, sowie deutscher Country- und Unterhaltungstitel bis hin zu eigenen Übersetzungen englischer Songs.

 

 

 Durch Geschichten zu ausgewählten Titeln, Hintergrundinformationen zu Einzelinterpreten und Bands, Spontanität im Programm und einem gewissen Maß an Selbstironie, machen sie den Abend zu einem lang in Erinnerung bleibenden Klangerlebnis.

1. Juni 16:30 Uhr Eintritt: 6,- € Kindertag im Kulturcafe M - Märchen aus dem Korb

 

Schöner noch als die Bilder der Märchenfilme sind die Bilder, die in Ihrem Kopf entstehen, wenn Sie

Märchen nur hören: Hier raschelt der Stoff eines wunderschönen Kleides, da knarrt eine alte Tür und dort

flüstert ein Unsichtbarer – Ihre Sinne sind gespannt. Genießen Sie Märchen und Erzählungen für Kinder

und Erwachsene in gemütlichem Ambiente

 

mit der Märchenfrau  Andrea Reimann

 

 

Zum Kindertag erzählt Andrea  "Märchen aus dem Korb" .

Unsere Kleinen ...... und großen Besucher dürfen sich auf einen ganz besondern Nachmittag  im Zauber

der Märchenwesen freuen.

 

 

3. Juni 15:00 Uhr Eintritt: frei Diavortrag - Shashank Goswami und Dr. Selina Sharma

 

 

Diavortrag Spiritualitaet manifest:

 

Die Tempelgruppe von Khajuraho

Referenten: Shashank Goswami und Dr. Selina Sharma

 

Das 10. Jahrhundert u.Z. war fuer Nordindien eine Periode bedeutender Hindu-Herrscherdynastien, die die kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung des Landes auf einen seiner Hoehepunkte gebracht hatten. Von dieser Hochkultur zeugen noch heute zahlreiche eindrucksvolle und bedeutende Hindu-Tempel, die von den damaligen Herrschern errichtet wurden.

 

 

Zu jenen Koenigshaeusern zaehlt auch die Chandela-Dynastie aus der im Herzen Indiens gelegenen Region  Madhya Pradesh, auf die die weltberuehmten Tempel von Khajuraho zurueckzufuehren sind.

 

Die zum Unesco-Weltkulturerbe zaehlenden Tempelgruppen von Khajuraho bezaubern insbesondere durch ihre filigranen Skulpturen, deren Erhalt die heutige Denkmalpflege vor grosse Herausforderungen stellt.  Der Diavortrag fuehrt in die Welt dieser antiken Kunst mit einer Dokumentation aus dem Jahr 2015, komplettiert durch neue Ausgrabungen, die im Februar 2017 dokumentiert wurden.

 

 

10. Juni 15:00 Uhr Eintritt: frei Musikalisch-literarischer Vortrag Mirabai - Prinzessin, Dichter-Saengerin, Heilige

 

 

Musikalisch-literarischer Vortrag Mirabai - Prinzessin, Dichter-Saengerin, Heilige

Konzept: Shashank Goswami

Referenten: Shashank Goswami und Dr. Selina Sharma

Kuenstler: Dr. Selina Sharma (indischer Gesang) und Shri Ram Goswami (Bharatnatyam-Tanz)

 

 

Die in Indien als Heilige verehrte Prinzessin Mirabai (1498-1556) zaehlt zur Gruppe der im Zuge der im 15. und 16. Jahrhundert in Nordindien herausragenden religioesen Dichter-Saenger, die wesentlich zur Verbreitung der Religion der Gottesliebe um jene Zeit beigetragen haben. Geboren als Prinzessin von Merta im heutigen indischen Bundesstaat Rajasthan, zeigte Mirabai seit fruehester Kindheit eine ausgesprochene Affinitaet zum von ihr verehrten Gott Krishna, dem sie im Verlauf ihres ereignisreichen und oft dornenvollen Lebens einer Unzahl hingebungsvoller Gedichte widmete, die noch heute zu den Juwelen der nordindischen Literatur zaehlen.

 

 

Der musikalisch - literarische Vortrag ist als Lesung konzipiert, wobei die verschiedenen Stationen des Lebens der Dichter-Saengerin mit Dias und Videoaufnahmen illustriert werden. Im Verlauf der Erzaehlung werden von Mirabai verfasste Kompositionen sowohl im Live-Gesang vorgetragen, als auch in Musikeinspielungen, welch letztere von Darbietungen im klassischen Bharatnatyzm-Tanz durch den zehnjaehrigen Nachwuchskuenstler Shri Ram Goswami unterlegt werden.

 

 

 

 

14. September 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Pavel Gaida, ein russischer Barde singt

 

 

La Chanson en russe ist die treffende Bezeichnung für eine virtuose Mischung aus Stilrichtungen des Jazz, des Rock, von ethnischen und klassischen Elementen, versetzt mit einem unüberhörbaren Schuss Russische Seele. Unverwechselbar charakterisiert dieser Mix den Stil von Pavel Gaidas Songs, die er mit markanter, samtiger Stimme interpretiert. 

 

Mal rockig temperamentvoll, mal sehnsüchtig und balladenhaft – Chanson en russe sind Folksongs, die unter die Haut gehen. Pavel Gaida und seine hervorragende Begleitband an Gitarre, Bass und Schlagzeug versprechen modernes, russisches Musik-Entertainment zum Sonnenuntergang.

 

Pavels Konzert-Highlights waren unter anderem Auftritte auf den "Deutsch-Russischen Festtagen" in Berlin, auf dem „Tollwood Festival“ in München, auf dem Nürnberger „Bardentreff“, auf dem „Landsleute-Treff“ im Congress Center Hamburg und in der Stadthalle Bremen, auf dem „Elbe Day“ in Torgau sowie in Russland auf dem populären „Gruschinskij Liedermacher Festival“ – Woodstock des Ostens, wo sich jährlich bis zu 300 000 Zuschauer einfinden.

 

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=xznPzB0iuA0

 

Das sagt die Presse:

Berliner Zeitung:

“Pavel Gaida, ein russischer Barde, singt mit Sehnsucht und zur Gitarre. Gitarren und Träume sind die wichtigsten Zutaten für ein gutes Autorenlied. Pavel Gaida, 38-jähriger Sänger aus Rostow am Don, schreibt solche Musik.”


Uckermark-Kurier:

“Stimmgewalt und Melancholie der Songwriter. ...Der schon viele Jahrzehnte in Deutschland lebende "Gaida" vermochte es, die grenzenlose Melancholie aus der Tiefe der russischen Seele zu holen und dem Publikum mit einem glockenklaren Gesang darzubieten...”

 

Potsdamer Neueste Nachrichten:

"...Auf der Wiesenbühne schunkelten sich derweil schon einige Gäste unter ihren Regenschirmen mit dem „Trio Scho“ und den „Rock-Chanson á la Russe“ von Pavel Gaida und Eudhino Soares ein. Bei letzteren bekam man eine Ahnung, was der gute Friedrich Wilhelm III. wohl in den russischen Liedern gesucht hatte. Der hingebungsvolle Gesang von Pavel Gaida und die sanften Klänge der beiden Gitarren legten sich wie ein wärmender Mantel um das Publikum..."

 

Zitty:

“Pavel Gaida ist nicht nur Architekt und Grafiker, sondern auch und vor allem ein wunderbarer Sänger...”

 

K+S Münster:

“... Er nimmt seine Gitarre und beginnt Dinger zu erzählen, denen wir in der Hektik der Zeit wenig Aufmerksamkeit schenken. Die Jahreszeiten wechseln in seinen Liedern, Schlaflosigkeit versteckt sich in ihnen und die ewige Suche nach der schönen Unbekannten...”

 

Bad Homburger Woche:

„Pavel Gaida bietet musikalisch und stimmlich eine große Bandbreite, die das Publikum mitreißt und begeistert.“

 

 

 

2. September 15:00 Uhr Eintritt: frei - Wolfgang Stempner - Volksmusik zur Kaffeezeit

 

 

Es ist Musik für „Jedermann“, die Wolfgang Stempner  auf der Bühne, in der Gesellschaft, auf der Feier oder im Konzert präsentiert.

Lustiges und Nachdenkliche, Informatives und Unterhaltsames, untermahlt mit Anekdoten und Geschichten, Lieder zum Mitsingen und Schunkeln, Lieder zum Zuhören und Träumen.

 

Mit Akkordeon oder Keyboard lädt Wolfgang in gut geführter Manier zu Unterhaltung  und Vergnügen in fast jedem Ambiente passend ein. Seine musikalische Gastspiele haben  Wolfgang nun schon  nach 

Tschechien, Frankreich, Belgien, Holland, Polen, Portugal und  Spanien  geführt.

 

Einen musikalischen Spaziergang  in den Frühling  hat Wolfgang dieses Mal für die Gäste des Kulturcafe M im Gepäck  und begleitet Sie bei Kaffee und Kuchen mit volkstümlichen Klängen.

 

 

28. September 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Bella Vita live

 

Mit stilvoller Gitarrenmusik und einem großen Repertoire an  Klassik , Swing und Pop  arrangieren die Dresdner Künstler einen unterhaltsamen Abend mit fein gespielten Melodien.

Konzertgitarre, E-Gitarre und Percussion ergeben eine vollen , gut betonten Klang  und ergänzen sich untereinander.

Die Besucher im Kulturcafe M  dürfen sich auf einen schönen wohlklingenden Abend freuen.

 

30. September 15:00 Uhr Eintritt: frei Koska - Osteuropa-Holzhacker-Folk

 

Balkan-Beat?

Chanson?

 

Die Musik von Susanna Koska (Gesang und Kwetsche) und Mirek Matuška (Gitarre) lässt sich in kein Fach pressen.

Und die Texte nehmen mal direkt, mal ironisch gesellschaftliche und soziale Phänomene provokant aufs Korn.

Die „Zauberhafte Welt der Tiere“ ist inspiriert von Jaroslav Hasek, Ringelnatz und Johnny Cash... 

Mirek und Susanna haben kein Abitur. Sie entstammen nachweislich alten Dynastien von arbeitslosen Heckenpennern, Musikern und Rumtreiben. 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=HE6Hu-Zahz0

 

Mirek spielte in Jazzrock- und Rock-Formationen in Prag und Hamburg (ACDC-Coverband „Bon Scott“). Susanna singt seit Jahren in Weltmusik-, Rock- und Country-Bands.

Seit 2010 gibt’s Auftritte in Norddeutschland, Berlin und Prag - unter anderem auf dem HafenRock, der „Hoyschrecke“ oder der ElbDisharmonie.

 

 

 

03. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Tag der Einheit im Kulturcafe M mit Birdhouse Jazz

Birdhouse Jazz laden zu einem besonderen Konzert zum Tag der Einheit ein:

 

 

 

 https://www.youtube.com/watch?v=Z4LoiYLYiRw

 

 

Birdhouse Jazz

Programm „Summer Charleston“ – Konzert zur aktuellen CD

Nach fast sieben Jahren Bandgeschichte ist es nun soweit: das erste Album des Duos

Birdhouse Jazz aus Dresden ist erschienen! Das musikalische Feuerwerk, das Lutz Funke

(große und kleine Saxofone) und Carsten Nachtigall (schwarze und weiße Tasten) auf ihrer

CD „Summer Charleston“ entfachen, wird nun auch im gleichnamigen Programm seine

Zuhörer in den Bann schlagen!

 

 

Das im Laufe der Jahre gewachsene, auf blindem Vertrauen basierende Zusammenspiel der

beiden Musiker swingt, bluest, beflügelt und überfliegt (Zeit-)Grenzen einfach, ohne an

Harmonie und Intensität zu verlieren: Da stehen die Beatles neben einem George Gershwin,

während Wolfgang Amadeus Mozart neben Esbjörn Svensson auf Duke Ellington wartet, der

seine A-Train verpasst hat. Aber Birdhouse Jazz schmückt sich nicht nur mit fremden

Federn, auch Eigenkompositionen haben ihren festen Platz im Repertoire.

Das Duo zaubert Klänge für Herz und Seele, die das Spektrum der Lebendigkeit von süßmelancholisch

bis temperamentvoll-leidenschaftlich, gepaart mit Witz und Charme, voll

ausschöpfen. Der Bogen zum Publikum spannt sich dabei durch die erfrischend-muntere

Moderation wie von selbst.

Birdhouse Jazz bringen mit ihren ganz eigenen Interpretationen jeden Hörer zum Strahlen.

 

 

Die Musiker

Saxofonist Lutz Funke kann auf eine langjährige Konzerterfahrung in verschiedensten Rockund

Bigbands verweisen und fügt diese mit seinem ideenreichen Spiel geschmackvoll in den

Birdhouse-Sound ein. Der Multiinstrumentalist versteht es, groovige Passagen und leise

Balladen durch seinen warmen Klang geschickt zu verbinden.

 

Pianist Carsten Nachtigall webt mit seinem melodiösen, jazzig-bluesigen Sound den

harmonischen Klangteppich für das Duo und spielt mal auf akustischen, mal auf elektrischen

Instrumenten. Sein facettenreiches Spiel führte ihn bereits auf internationale

Konzerttourneen nach Kanada und ins europäische Ausland

 

 

5. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € John Kirkbride -live-

 

John Kirkbride

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=aboyCXTVcDE

ist ein schottischer Sänger, (Slide-) Gitarrist, Songwriter und Entertainer.

Bezeichnend für Kirkbrides Live-Auftritte ist, dass er durch authentische Bluesmusik eine enge Beziehung zum Publikum herstellt, indem er es mit Anekdoten und witzigen, teils auch gesellschaftskritischen Nebenbemerkungen einbezieht. Bei seinen Konzerten spielt er Blues- und Jazzstandards aus den 20er, 30er und 1940er Jahren, sowie Eigenkompositionen.

 Zusammen mit seiner Familie wanderte Kirkbride im Alter von acht Jahren nach Queensland in Australien aus. Dort bekam er seine erste Gitarre und begann aus Faszination, sich das Gitarrenspielen selbst beizubringen. Dabei stimmte er die Gitarre auf einen Akkord, ohne zu wissen, dass dies genau jene Gitarrenstimmung war, welche die erste Generation der Bluessänger im Mississippi-Delta als sog. offene Stimmung für das Slide- oder Bottleneck-Spiel benutzten. Das konventionelle Stimmen der Gitarre sollte Kirkbride erst Jahre später erlernen. Sein Spiel wurde später stark von dem aus dem Mississippi-Delta stammenden Bluesmusiker Robert Johnson beeinflusst.

Mit Anfang zwanzig kehrte Kirkbride nach Großbritannien zurück, um dort stetig seine Gitarren-Technik zu verbessern. Zu dieser Zeit übte die populäre britische Gruppe The Shadows (mit denen er später eine Session spielen sollte) großen Einfluss auf ihn aus. Nachdem er eine Platte des Countrygitarristen Chet Atkins gehört hatte, kam er mit dessen Spielweise, demFingerpicking, in Berührung, die ihn fortan prägen sollte.

  

 

https://www.youtube.com/watch?v=lkVIaFUxkag

Durch den Einfluss von Songschreibern wie Carole KingJoni MitchellRandy NewmanNeil Young und Leonard Cohen, begann Kirkbride auch mit dem Komponieren. Dabei lernte er, wie sich zwischen Text und Musik ein Dialog erschaffen lässt. Dies erklärt die bis auf den heutigen Tag erkennbare Vorliebe für Texte mit gesellschaftskritischer und politischer Spitze.

Nach dem Ende der Wehrzeit bei den britischen Luftstreitkräften (Royal Air Force), wo er als Transportpilot diente (und nach eigenen Angaben einmal über dem Jemen abgeschossen wurde), ließ sich Kirkbride Ende der 60er Jahre in New York nieder, mit der Absicht, dort nur noch von der Musik zu leben.

 Mit der Musik den Lebensunterhalt zu finanzieren, gestaltete sich für Kirkbride jedoch als schwierig. Dennoch erwies sich sein Aufenthalt in den USA als musikalischer Durchbruch, da er seine Technik und sein gesamtes musikalisches Wissen erweitern konnte und als Begleitmusiker u.a. von Pete Seeger und dem legendären Bluesmusiker Lightnin’ Hopkins auftrat. Außerdem spielte er im Laufe der Zeit u.a. mit B.B. KingEric ClaptonJohn MayallLouisiana RedAlexis KornerChuck Leavell und Albie Donnelly zusammen.

Nach einer Zwischenstation in Holland 1976, wo er begann, die von ihm erlernten Bluesstücke (darunter viele des von ihm hochgeschätzten Musikers Robert Johnson) mit Melodie und Harmonik zu bereichern, verlegte Kirkbride Anfang der 80er Jahre seinen Lebensmittelpunkt nach Deutschland, wo er bis heute lebt. Dabei arbeitete er viele Jahre mit dem SchriftstellerHans-Christian Kirsch zusammen, dessen Lesungen er, je nach Programm, mit klassischer oder keltischer Musik, Blues oder Jazz, begleitete.

Kirkbride tritt heute u.a. mit dem bayerischen Bluesharp-Spieler Ferdl Eichner auf, mit dem er bereits zahlreiche Aufnahmen machte.

 

 

 

 

 

7. Oktober 15:00 Uhr Eintritt: frei Roger Tristao Adao - Viva Sevilla Gitarrenmusik aus Spanien und Südamerika

 

 

Flamencomusik und die klassische Gitarre seien, so sagt man, wie zwei Seiten eines Berges, die zum selben Gipfel führen.

Roger Tristao Adao, von Hause aus klassischer Gitarrist, hat sich mit den

Spieltechniken des Flamenco beschäftigt. So präsentiert er ein Programm, in

dem er die ursprünglichen Tänze wie Sevillanas, Alegrias oder Soleares den

kombinierten Stücken gleichen Titels gegenüberstellt.

 

                  

Die spanischen Komponisten, deren Werke an diesem Abend zu hören sind,

bezogen ihre Anregungen aus der Volksmusik. Die ursprünglich

improvisierten Tänze fanden durch Bearbeitungen wie die von Isaac Albèniz,

Francesco Tarrega oder Enrique Granados Eingang in die klassische 

spanische Musik.

 

Sie sind durchkomponierte Meisterwerke, die nichts von der rhythmischen

Kraft und dem ursprünglichen Zauber des Flamenco verloren haben.

 

Der  Spannungsbogen dieses kontrastreichen Programms reicht von zarter

Melancholie bis zu feurigen Rhythmen.

 

Die Zuhörer werden mit kurzen Erläuterungen durch das Programm geführt.

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=FmJfg11kIyw

Roger Tristao Adao

 

 

bisher bekannt unter seinem Geburtsnamen  Roger Zimmermann.

 

Studierte in Berlin und Düsseldorf klassische Gitarre und lebt seit seinem Abschluss als freischaffender Gitarrist.

 

Von 1997 erhielt er einen Lehrauftrag an der Leipziger Musikhochschule den er bis 2003 innehatte, um sich danach wieder verstärkt dem Konzerntieren zu widmen.

 

So führten ihn allein im Jahr 2006 Konzertreisen nach Indien, Chile, Peru, Bolivien und Brasilien.

 

Nach der Veröffentlichung von drei Solo CDs (1994, 96 und 99) bei der Plattenlabel FONO gründete er 2001 sein eigenes Plattenlabel TIRANDO, auf dem vorrangig Gitarrenmusik produziert wird. Die erste Produktion dieses Labels mit der spanischen Sängerin Marina Bollain auf der die Liedersammlung Federico Garcia Lorcas zu hören ist, wurde CD der Woche bei dem Klassikrundfunksender MDR- Kultur.

 

2002 erschienen zwei weitere CDs, auf der ersten sind die 12 spanischen Tänze von Enrique Granados zu hören, die er zusammen mit dem Flötisten Hans-Peter Drobisch für Gitarre und Flöte bearbeitet hat, auf der anderen Lieder und Solostücken von Fernando Sor.

 

Im Sommer 2003 folgte eine weitere Aufnahme mit Musik von Leo Brouwer für eine, zwei und vier Gitarren. Im Sommer 2005 erschien die mittlerweile

8. CD mit Musik von Claude Debussy. Außerdem war er im Herbst 2005 Gastmusiker bei einer CD Produktion der Sängerin Angelika Campos de Melo.

 

2006 produzierte er eine CD mit dem Consensus Streichquartett und nahm  mit der Altistin Annette Reinhard eine CD, europäische Weihnachtslieder, auf.

Bisher hat er selbst 11 CDs veröffentlicht, produziert aber auch CDs für andere Musiker.

 

Seit 1999 findet in seinem Wohnort, dem Künstlerdorf Friedrichsrode (Nordwestthüringen) jährlich im August ein von ihm organisiertes Gitarrenfestival statt. 2007 wurde ihm die Organisation eines jährlich stattfindenden Gitarrenfestivals in Cuxhaven übertragen.

 

 

 

 

 

 

12. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Kai Uwe Jahn - feine Liedermacherei

 

Mit 16 sang er zum ersten Mal zur Gitarre. Die Musik ließ ihn seither nicht mehr los und schon bald entstanden irgendwann eigene Lieder.  Lieder, die das Leben schreibt. Lieder, in denen er sein Publikum mit auf eine Reise nimmt, über den eigenen Tellerrand hinaus und wieder bis dahin zurück, wo es ganz persönlich wird. 

 

Lieder, die berühren, wecken, beistehen und Mut geben zum Weitermachen, ohne Wege abzustecken. Leben beschreiben, mit all seinen Ecken und Kanten, die es prägen und einzigartig machen.

 

 

 

13. Oktober 19:30 Uhr Eintritt: 15,- € Stephan Schulz - 3D-Show - Korsika

 

 

KORSIKA

DAS GEBIRGE IM MEER

 

 

 

Korsika vereint als die gebirgigste Insel im Mittelmeer auf kleinem Raum eine unglaublich vielfältige Erlebniswelt. Die erfreulicherweise immer wiederkehrende Frage nach dem Urlaubsziel erfordert im allgemeinen eine Grundsatzentscheidung: fahren wir ins Gebirge oder ans Meer? Entscheidungsschwache Charaktere neigen zu einer „sowohl als auch“ - Lösung und finden sich in der Konsequenz nicht selten auf Korsika wieder. Wandern, Tauchen, Klettern, Canyoning oder ausgedehnte Bergtouren – auf Korsika wird es praktisch nie langweilig. So verbrachte der 3D-Fotograf Stephan Schulz während mehrerer ausgedehnter Reisen viele Monate auf dieser Trauminsel, die er auch aus der Luft fotografierte. Ihn begeisterten wilde Küsten und verträumte Buchten, in deren türkisfarbenem Wasser er mit riesigen Zackenbarschen tauchte. Über phantastische Natur-Rutschen glitt er zwischen den zackigen Bavella-Türmen in die kristallklaren Badegumpen der korsischen Bergflüsse und fuhr mit dem Mountainbike durch Macchia und Küstenwüsten

 

 

 

 

 

Das Highlight erlebte er aber während seiner 16tägigen Durchquerung der imposanten korsischen Bergwelt auf dem GR20, Europas atemberaubendsten Fernwanderweg. In der für diese Tour spannendsten Zeit, im Frühjahr, gelangen im dabei auch Gipfelbesteigungen wie Monte Cinto oder Monte Renoso.

 

Während seiner Reisen beeindruckten ihn aber auch immer wieder die stolzen Korsen in ihren trutzigen Bergdörfern mit ihrer ganz eigenen Sprache und Identität. So ging er mit verwegenen Männern auf Wildschweinjagd, begleitete eine mobile Metzgerei in die einsamen Dörfer der Castagniccia, dokumentierte auf einer Alm die Arbeit eines Ziegenhirten und besuchte einen Parfumeur, der aus den duftenden Macchia-Kräutern betörende Essenzen kreiert. Und er beleuchtet auch das nicht immer einfache Verhältnis zwischen Korsen und Franzosen. Erleben Sie Fotos und Filmsequenzen in brillanter digitaler 3D-Projektion – ein plastisches visuelles Erlebnis, welches im Bereich der Live-Reportage einzigartig im deutschsprachigen Raum ist!

 

 

 

 

14. Oktober 15:00 Uhr Eintritt: frei Dr. Schmidt liest aus seinen Büchern

 

Privat-Dozent Dr. med. habil. Christian W. Schmidt ist Facharzt für Innere Medizin und war Chefarzt am Johanniter-Krankenhaus in Heidenau. Er schreibt seit vielen Jahren Belletristik und ist Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Schriftsteller-Ärzte.

Seine Kurzprosa handelt vom Reisen und Zuhause bleiben, kleinen Begebenheiten des Alltags, der Medizin, aber auch vom Essen und Trinken.

Gut vorgetragene Episoden belustigen oder regen zum nachdenken an, oft steht hier , etwas  "verschmidtst",  die Aussage zwischen den Zeilen.

Freuen Sie sich auf eine imposante Lesung und neue Geschichten um das Leben  bei Kaffee und Kuchen.

 

     

Philemon


Die Katze sagt mir immer, was sie will,
sie sitzt am Tisch und schaut zu mir ganz still.
Jetzt springt sie hoch, läuft an die Tür, will raus,
ich springe auch, laß schnell sie aus dem Haus.

Ich dachte erst, mein Haustier sei die Katz,
mit Seidenfell ganz schwarz und hellem Latz.
Es kratzt am Tor, ich laß sie wieder ein,
sie ist der Chef, ich darf ihr Diener sein.

Für Stunden schläft sie, wechselt oft den Platz,
dann wieder tobt sie, fängt die Maus im Satz.
Erst glaubte ich, die Katze, sie sei doof.

Jetzt weiß ich es, sie ist ein Philosoph.